#lohnarbeit — Public Fediverse posts
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"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" sind keine neutralen Begriffe.
Sie sind Teil einer politischen Ökonomie, die als selbstverständlich gilt.
Die einen erscheinen als Ursprung von Arbeit, als jene, die "geben".
Die anderen als jene, die Arbeit "nehmen".
So wird ein Tauschverhältnis verschoben weg von Abhängigkeit und Austausch hin zu Grosszügigkeit auf der einen Seite und Bedürftigkeit auf der anderen.
In Wirklichkeit ist das Verhältnis simpel.
Unternehmen kaufen Arbeitskraft.
Menschen verkaufen Zeit, Wissen, Erfahrung und Energie.
Ohne Arbeitskraft keine Produktion.
Ohne Produktion kein Unternehmen.
Sprache ist hier nicht Beschreibung, sondern Stabilisierung.
Sie verteilt Rollen und normalisiert Abhängigkeiten.
"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" verschleiern diesen Tausch.
Präziser wären Begriffe wie "Arbeitsnachfragende" und "Arbeitsanbietende".
Arbeit wird nicht gegeben oder genommen.
Sie wird gekauft, organisiert und entlohnt.
#Kapitalismus #Systemkritik #Lohnarbeit #Arbeit #Sprache -
"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" sind keine neutralen Begriffe.
Sie sind Teil einer politischen Ökonomie, die als selbstverständlich gilt.
Die einen erscheinen als Ursprung von Arbeit, als jene, die "geben".
Die anderen als jene, die Arbeit "nehmen".
So wird ein Tauschverhältnis verschoben weg von Abhängigkeit und Austausch hin zu Grosszügigkeit auf der einen Seite und Bedürftigkeit auf der anderen.
In Wirklichkeit ist das Verhältnis simpel.
Unternehmen kaufen Arbeitskraft.
Menschen verkaufen Zeit, Wissen, Erfahrung und Energie.
Ohne Arbeitskraft keine Produktion.
Ohne Produktion kein Unternehmen.
Sprache ist hier nicht Beschreibung, sondern Stabilisierung.
Sie verteilt Rollen und normalisiert Abhängigkeiten.
"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" verschleiern diesen Tausch.
Präziser wären Begriffe wie "Arbeitsnachfragende" und "Arbeitsanbietende".
Arbeit wird nicht gegeben oder genommen.
Sie wird gekauft, organisiert und entlohnt.
#Kapitalismus #Systemkritik #Lohnarbeit #Arbeit #Sprache -
"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" sind keine neutralen Begriffe.
Sie sind Teil einer politischen Ökonomie, die als selbstverständlich gilt.
Die einen erscheinen als Ursprung von Arbeit, als jene, die "geben".
Die anderen als jene, die Arbeit "nehmen".
So wird ein Tauschverhältnis verschoben weg von Abhängigkeit und Austausch hin zu Grosszügigkeit auf der einen Seite und Bedürftigkeit auf der anderen.
In Wirklichkeit ist das Verhältnis simpel.
Unternehmen kaufen Arbeitskraft.
Menschen verkaufen Zeit, Wissen, Erfahrung und Energie.
Ohne Arbeitskraft keine Produktion.
Ohne Produktion kein Unternehmen.
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"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" verschleiern diesen Tausch.
Präziser wären Begriffe wie "Arbeitsnachfragende" und "Arbeitsanbietende".
Arbeit wird nicht gegeben oder genommen.
Sie wird gekauft, organisiert und entlohnt.
#Kapitalismus #Systemkritik #Lohnarbeit #Arbeit #Sprache -
"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" sind keine neutralen Begriffe.
Sie sind Teil einer politischen Ökonomie, die als selbstverständlich gilt.
Die einen erscheinen als Ursprung von Arbeit, als jene, die "geben".
Die anderen als jene, die Arbeit "nehmen".
So wird ein Tauschverhältnis verschoben weg von Abhängigkeit und Austausch hin zu Grosszügigkeit auf der einen Seite und Bedürftigkeit auf der anderen.
In Wirklichkeit ist das Verhältnis simpel.
Unternehmen kaufen Arbeitskraft.
Menschen verkaufen Zeit, Wissen, Erfahrung und Energie.
Ohne Arbeitskraft keine Produktion.
Ohne Produktion kein Unternehmen.
Sprache ist hier nicht Beschreibung, sondern Stabilisierung.
Sie verteilt Rollen und normalisiert Abhängigkeiten.
"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" verschleiern diesen Tausch.
Präziser wären Begriffe wie "Arbeitsnachfragende" und "Arbeitsanbietende".
Arbeit wird nicht gegeben oder genommen.
Sie wird gekauft, organisiert und entlohnt.
#Kapitalismus #Systemkritik #Lohnarbeit #Arbeit #Sprache -
"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" sind keine neutralen Begriffe.
Sie sind Teil einer politischen Ökonomie, die als selbstverständlich gilt.
Die einen erscheinen als Ursprung von Arbeit, als jene, die "geben".
Die anderen als jene, die Arbeit "nehmen".
So wird ein Tauschverhältnis verschoben weg von Abhängigkeit und Austausch hin zu Grosszügigkeit auf der einen Seite und Bedürftigkeit auf der anderen.
In Wirklichkeit ist das Verhältnis simpel.
Unternehmen kaufen Arbeitskraft.
Menschen verkaufen Zeit, Wissen, Erfahrung und Energie.
Ohne Arbeitskraft keine Produktion.
Ohne Produktion kein Unternehmen.
Sprache ist hier nicht Beschreibung, sondern Stabilisierung.
Sie verteilt Rollen und normalisiert Abhängigkeiten.
"Arbeitgebende" und "Arbeitnehmende" verschleiern diesen Tausch.
Präziser wären Begriffe wie "Arbeitsnachfragende" und "Arbeitsanbietende".
Arbeit wird nicht gegeben oder genommen.
Sie wird gekauft, organisiert und entlohnt.
#Kapitalismus #Systemkritik #Lohnarbeit #Arbeit #Sprache -
Wer gegen wen? Gibt es noch Klassen? Richtig gute Einordnungen und Definitionen in
Armutszeugnis 27:
#Klassengesellschaft - Wie spaltet uns die #Lohnarbeit ? | Mit Nicole Mayer-Ahuja#gewerkschaft #armut #gerechtigkeit #klassenkampf #vollzeit
Webseite der Episode: https://armutszeugnis.podigee.io/27-27-klassengesellschaft-wie-spaltet-uns-die-lohnarbeit-mit-nicole-mayer-ahuja
Mediendatei: https://audio.podigee-cdn.net/2483693-m-fa023a2e053b024622f04601f4cdf32a.mp3?source=feed
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Wer gegen wen? Gibt es noch Klassen? Richtig gute Einordnungen und Definitionen in
Armutszeugnis 27:
#Klassengesellschaft - Wie spaltet uns die #Lohnarbeit ? | Mit Nicole Mayer-Ahuja#gewerkschaft #armut #gerechtigkeit #klassenkampf #vollzeit #Podcast
Webseite der Episode: https://armutszeugnis.podigee.io/27-27-klassengesellschaft-wie-spaltet-uns-die-lohnarbeit-mit-nicole-mayer-ahuja
Mediendatei: https://audio.podigee-cdn.net/2483693-m-fa023a2e053b024622f04601f4cdf32a.mp3?source=feed
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CW: Bundestagspetition zu KI & Sozialstaat
[heute beim Petitionsausschuss zur Prüfung eingereicht, eine Mitzeichnung ist noch nicht möglich]
KI regulieren, Sozialstaat sichern!
Wortlaut der #Bundestagspetition:
Mit der Petition wird gefordert, dass der Bundestag prüft, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
zurechenbar, haftbar, prüfbar und begrenzbar gemacht werden können.
Zudem soll geprüft werden, wie automatisierte Wertschöpfung durch KI angemessen zur Finanzierung von
Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beiträgt, wenn KI menschliche Lohnarbeit ersetzt.
---
Begründung:
#KünstlicheIntelligenz wirkt zunehmend in nahezu alle Lebensbereiche hinein: Arbeit, Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Kommunikation, Wirtschaft, Medien und Rechtsverkehr. Sie erstellt Inhalte, steuert Prozesse, automatisiert Dienstleistungen, bereitet Entscheidungen vor und ermöglicht erhebliche wirtschaftliche Erträge.
Gleichzeitig ist oft nicht ausreichend klar, wer für besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
verantwortlich ist, wer haftet, wer wirtschaftlich profitiert und unter welchen Voraussetzungen solche Systeme geprüft, begrenzt oder stillgelegt werden können.
Das ist kein Argument gegen KI. Technischer Fortschritt soll möglich bleiben. Aber je größer die Wirkung eines Systems ist, desto klarer müssen Verantwortung, Prüfung, Haftung und Aufsicht geregelt sein. Für andere risikoreiche Technologien sind Zulassung, Halterschaft, Prüfung und #Haftpflicht selbstverständlich.
Für besonders wirkmächtige KI-Systeme braucht es eine vergleichbare rechtliche Zurechnung.
Ein zweites Problem betrifft die Finanzierung von #Rente, #Pflege, #Gesundheit und sozialer Sicherung. KI ersetzt oder verringert zunehmend menschliche #Lohnarbeit. Wenn das geschieht, verschwinden nicht die Menschen. Es verschwinden aber Teile der bisherigen Finanzierungsbasis des Sozialstaats.
Lohnarbeit finanziert nicht nur private Einkommen. Aus ihr entstehen Lohnsteuer sowie Beiträge zur Renten-,
Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wenn Wertschöpfung künftig stärker durch KI-Systeme
entsteht, darf sie nicht von dieser Beitragslogik entkoppelt werden.
Sonst entsteht eine Schieflage:
Unternehmen, die Menschen beschäftigen, tragen weiter über Löhne und Beiträge erheblich zur Finanzierung des Gemeinwesens bei. Unternehmen, die Arbeit durch KI ersetzen, könnten produktiver werden, ohne vergleichbar zur Finanzierung von Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beizutragen.
Der demografische Wandel verschärft den Handlungsbedarf. Eine alternde Gesellschaft muss mehr Renten-, Pflege- und Gesundheitsleistungen finanzieren, während relativ weniger Erwerbstätige diese Aufgaben tragen.
Wenn zusätzlich immer mehr Wertschöpfung automatisiert wird, braucht der Sozialstaat eine Finanzierungslogik, die dieser Realität entspricht.
Deshalb sollte frühzeitig geprüft werden, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich zurechenbar und automatisierte Wertschöpfung sozialstaatlich anschlussfähig gemacht werden können.
KI darf Lohnarbeit ersetzen. Aber nicht den Beitrag dieser Arbeit zum Gemeinwesen.
KI ersetzt Arbeit.
Aber der Mensch bleibt. -
CW: Bundestagspetition zu KI & Sozialstaat
[heute beim Petitionsausschuss zur Prüfung eingereicht, eine Mitzeichnung ist noch nicht möglich]
KI regulieren, Sozialstaat sichern!
Wortlaut der #Bundestagspetition:
Mit der Petition wird gefordert, dass der Bundestag prüft, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
zurechenbar, haftbar, prüfbar und begrenzbar gemacht werden können.
Zudem soll geprüft werden, wie automatisierte Wertschöpfung durch KI angemessen zur Finanzierung von
Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beiträgt, wenn KI menschliche Lohnarbeit ersetzt.
---
Begründung:
#KünstlicheIntelligenz wirkt zunehmend in nahezu alle Lebensbereiche hinein: Arbeit, Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Kommunikation, Wirtschaft, Medien und Rechtsverkehr. Sie erstellt Inhalte, steuert Prozesse, automatisiert Dienstleistungen, bereitet Entscheidungen vor und ermöglicht erhebliche wirtschaftliche Erträge.
Gleichzeitig ist oft nicht ausreichend klar, wer für besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
verantwortlich ist, wer haftet, wer wirtschaftlich profitiert und unter welchen Voraussetzungen solche Systeme geprüft, begrenzt oder stillgelegt werden können.
Das ist kein Argument gegen KI. Technischer Fortschritt soll möglich bleiben. Aber je größer die Wirkung eines Systems ist, desto klarer müssen Verantwortung, Prüfung, Haftung und Aufsicht geregelt sein. Für andere risikoreiche Technologien sind Zulassung, Halterschaft, Prüfung und #Haftpflicht selbstverständlich.
Für besonders wirkmächtige KI-Systeme braucht es eine vergleichbare rechtliche Zurechnung.
Ein zweites Problem betrifft die Finanzierung von #Rente, #Pflege, #Gesundheit und sozialer Sicherung. KI ersetzt oder verringert zunehmend menschliche #Lohnarbeit. Wenn das geschieht, verschwinden nicht die Menschen. Es verschwinden aber Teile der bisherigen Finanzierungsbasis des Sozialstaats.
Lohnarbeit finanziert nicht nur private Einkommen. Aus ihr entstehen Lohnsteuer sowie Beiträge zur Renten-,
Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wenn Wertschöpfung künftig stärker durch KI-Systeme
entsteht, darf sie nicht von dieser Beitragslogik entkoppelt werden.
Sonst entsteht eine Schieflage:
Unternehmen, die Menschen beschäftigen, tragen weiter über Löhne und Beiträge erheblich zur Finanzierung des Gemeinwesens bei. Unternehmen, die Arbeit durch KI ersetzen, könnten produktiver werden, ohne vergleichbar zur Finanzierung von Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beizutragen.
Der demografische Wandel verschärft den Handlungsbedarf. Eine alternde Gesellschaft muss mehr Renten-, Pflege- und Gesundheitsleistungen finanzieren, während relativ weniger Erwerbstätige diese Aufgaben tragen.
Wenn zusätzlich immer mehr Wertschöpfung automatisiert wird, braucht der Sozialstaat eine Finanzierungslogik, die dieser Realität entspricht.
Deshalb sollte frühzeitig geprüft werden, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich zurechenbar und automatisierte Wertschöpfung sozialstaatlich anschlussfähig gemacht werden können.
KI darf Lohnarbeit ersetzen. Aber nicht den Beitrag dieser Arbeit zum Gemeinwesen.
KI ersetzt Arbeit.
Aber der Mensch bleibt. -
CW: Bundestagspetition zu KI & Sozialstaat
[heute beim Petitionsausschuss zur Prüfung eingereicht, eine Mitzeichnung ist noch nicht möglich]
KI regulieren, Sozialstaat sichern!
Wortlaut der #Bundestagspetition:
Mit der Petition wird gefordert, dass der Bundestag prüft, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
zurechenbar, haftbar, prüfbar und begrenzbar gemacht werden können.
Zudem soll geprüft werden, wie automatisierte Wertschöpfung durch KI angemessen zur Finanzierung von
Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beiträgt, wenn KI menschliche Lohnarbeit ersetzt.
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Begründung:
#KünstlicheIntelligenz wirkt zunehmend in nahezu alle Lebensbereiche hinein: Arbeit, Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Kommunikation, Wirtschaft, Medien und Rechtsverkehr. Sie erstellt Inhalte, steuert Prozesse, automatisiert Dienstleistungen, bereitet Entscheidungen vor und ermöglicht erhebliche wirtschaftliche Erträge.
Gleichzeitig ist oft nicht ausreichend klar, wer für besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
verantwortlich ist, wer haftet, wer wirtschaftlich profitiert und unter welchen Voraussetzungen solche Systeme geprüft, begrenzt oder stillgelegt werden können.
Das ist kein Argument gegen KI. Technischer Fortschritt soll möglich bleiben. Aber je größer die Wirkung eines Systems ist, desto klarer müssen Verantwortung, Prüfung, Haftung und Aufsicht geregelt sein. Für andere risikoreiche Technologien sind Zulassung, Halterschaft, Prüfung und #Haftpflicht selbstverständlich.
Für besonders wirkmächtige KI-Systeme braucht es eine vergleichbare rechtliche Zurechnung.
Ein zweites Problem betrifft die Finanzierung von #Rente, #Pflege, #Gesundheit und sozialer Sicherung. KI ersetzt oder verringert zunehmend menschliche #Lohnarbeit. Wenn das geschieht, verschwinden nicht die Menschen. Es verschwinden aber Teile der bisherigen Finanzierungsbasis des Sozialstaats.
Lohnarbeit finanziert nicht nur private Einkommen. Aus ihr entstehen Lohnsteuer sowie Beiträge zur Renten-,
Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wenn Wertschöpfung künftig stärker durch KI-Systeme
entsteht, darf sie nicht von dieser Beitragslogik entkoppelt werden.
Sonst entsteht eine Schieflage:
Unternehmen, die Menschen beschäftigen, tragen weiter über Löhne und Beiträge erheblich zur Finanzierung des Gemeinwesens bei. Unternehmen, die Arbeit durch KI ersetzen, könnten produktiver werden, ohne vergleichbar zur Finanzierung von Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beizutragen.
Der demografische Wandel verschärft den Handlungsbedarf. Eine alternde Gesellschaft muss mehr Renten-, Pflege- und Gesundheitsleistungen finanzieren, während relativ weniger Erwerbstätige diese Aufgaben tragen.
Wenn zusätzlich immer mehr Wertschöpfung automatisiert wird, braucht der Sozialstaat eine Finanzierungslogik, die dieser Realität entspricht.
Deshalb sollte frühzeitig geprüft werden, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich zurechenbar und automatisierte Wertschöpfung sozialstaatlich anschlussfähig gemacht werden können.
KI darf Lohnarbeit ersetzen. Aber nicht den Beitrag dieser Arbeit zum Gemeinwesen.
KI ersetzt Arbeit.
Aber der Mensch bleibt. -
CW: Bundestagspetition zu KI & Sozialstaat
[heute beim Petitionsausschuss zur Prüfung eingereicht, eine Mitzeichnung ist noch nicht möglich]
KI regulieren, Sozialstaat sichern!
Wortlaut der #Bundestagspetition:
Mit der Petition wird gefordert, dass der Bundestag prüft, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
zurechenbar, haftbar, prüfbar und begrenzbar gemacht werden können.
Zudem soll geprüft werden, wie automatisierte Wertschöpfung durch KI angemessen zur Finanzierung von
Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beiträgt, wenn KI menschliche Lohnarbeit ersetzt.
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Begründung:
#KünstlicheIntelligenz wirkt zunehmend in nahezu alle Lebensbereiche hinein: Arbeit, Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Kommunikation, Wirtschaft, Medien und Rechtsverkehr. Sie erstellt Inhalte, steuert Prozesse, automatisiert Dienstleistungen, bereitet Entscheidungen vor und ermöglicht erhebliche wirtschaftliche Erträge.
Gleichzeitig ist oft nicht ausreichend klar, wer für besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
verantwortlich ist, wer haftet, wer wirtschaftlich profitiert und unter welchen Voraussetzungen solche Systeme geprüft, begrenzt oder stillgelegt werden können.
Das ist kein Argument gegen KI. Technischer Fortschritt soll möglich bleiben. Aber je größer die Wirkung eines Systems ist, desto klarer müssen Verantwortung, Prüfung, Haftung und Aufsicht geregelt sein. Für andere risikoreiche Technologien sind Zulassung, Halterschaft, Prüfung und #Haftpflicht selbstverständlich.
Für besonders wirkmächtige KI-Systeme braucht es eine vergleichbare rechtliche Zurechnung.
Ein zweites Problem betrifft die Finanzierung von #Rente, #Pflege, #Gesundheit und sozialer Sicherung. KI ersetzt oder verringert zunehmend menschliche #Lohnarbeit. Wenn das geschieht, verschwinden nicht die Menschen. Es verschwinden aber Teile der bisherigen Finanzierungsbasis des Sozialstaats.
Lohnarbeit finanziert nicht nur private Einkommen. Aus ihr entstehen Lohnsteuer sowie Beiträge zur Renten-,
Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wenn Wertschöpfung künftig stärker durch KI-Systeme
entsteht, darf sie nicht von dieser Beitragslogik entkoppelt werden.
Sonst entsteht eine Schieflage:
Unternehmen, die Menschen beschäftigen, tragen weiter über Löhne und Beiträge erheblich zur Finanzierung des Gemeinwesens bei. Unternehmen, die Arbeit durch KI ersetzen, könnten produktiver werden, ohne vergleichbar zur Finanzierung von Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beizutragen.
Der demografische Wandel verschärft den Handlungsbedarf. Eine alternde Gesellschaft muss mehr Renten-, Pflege- und Gesundheitsleistungen finanzieren, während relativ weniger Erwerbstätige diese Aufgaben tragen.
Wenn zusätzlich immer mehr Wertschöpfung automatisiert wird, braucht der Sozialstaat eine Finanzierungslogik, die dieser Realität entspricht.
Deshalb sollte frühzeitig geprüft werden, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich zurechenbar und automatisierte Wertschöpfung sozialstaatlich anschlussfähig gemacht werden können.
KI darf Lohnarbeit ersetzen. Aber nicht den Beitrag dieser Arbeit zum Gemeinwesen.
KI ersetzt Arbeit.
Aber der Mensch bleibt. -
CW: Bundestagspetition zu KI & Sozialstaat
[heute beim Petitionsausschuss zur Prüfung eingereicht, eine Mitzeichnung ist noch nicht möglich]
KI regulieren, Sozialstaat sichern!
Wortlaut der #Bundestagspetition:
Mit der Petition wird gefordert, dass der Bundestag prüft, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
zurechenbar, haftbar, prüfbar und begrenzbar gemacht werden können.
Zudem soll geprüft werden, wie automatisierte Wertschöpfung durch KI angemessen zur Finanzierung von
Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beiträgt, wenn KI menschliche Lohnarbeit ersetzt.
---
Begründung:
#KünstlicheIntelligenz wirkt zunehmend in nahezu alle Lebensbereiche hinein: Arbeit, Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Kommunikation, Wirtschaft, Medien und Rechtsverkehr. Sie erstellt Inhalte, steuert Prozesse, automatisiert Dienstleistungen, bereitet Entscheidungen vor und ermöglicht erhebliche wirtschaftliche Erträge.
Gleichzeitig ist oft nicht ausreichend klar, wer für besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich
verantwortlich ist, wer haftet, wer wirtschaftlich profitiert und unter welchen Voraussetzungen solche Systeme geprüft, begrenzt oder stillgelegt werden können.
Das ist kein Argument gegen KI. Technischer Fortschritt soll möglich bleiben. Aber je größer die Wirkung eines Systems ist, desto klarer müssen Verantwortung, Prüfung, Haftung und Aufsicht geregelt sein. Für andere risikoreiche Technologien sind Zulassung, Halterschaft, Prüfung und #Haftpflicht selbstverständlich.
Für besonders wirkmächtige KI-Systeme braucht es eine vergleichbare rechtliche Zurechnung.
Ein zweites Problem betrifft die Finanzierung von #Rente, #Pflege, #Gesundheit und sozialer Sicherung. KI ersetzt oder verringert zunehmend menschliche #Lohnarbeit. Wenn das geschieht, verschwinden nicht die Menschen. Es verschwinden aber Teile der bisherigen Finanzierungsbasis des Sozialstaats.
Lohnarbeit finanziert nicht nur private Einkommen. Aus ihr entstehen Lohnsteuer sowie Beiträge zur Renten-,
Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Wenn Wertschöpfung künftig stärker durch KI-Systeme
entsteht, darf sie nicht von dieser Beitragslogik entkoppelt werden.
Sonst entsteht eine Schieflage:
Unternehmen, die Menschen beschäftigen, tragen weiter über Löhne und Beiträge erheblich zur Finanzierung des Gemeinwesens bei. Unternehmen, die Arbeit durch KI ersetzen, könnten produktiver werden, ohne vergleichbar zur Finanzierung von Rente, Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherung beizutragen.
Der demografische Wandel verschärft den Handlungsbedarf. Eine alternde Gesellschaft muss mehr Renten-, Pflege- und Gesundheitsleistungen finanzieren, während relativ weniger Erwerbstätige diese Aufgaben tragen.
Wenn zusätzlich immer mehr Wertschöpfung automatisiert wird, braucht der Sozialstaat eine Finanzierungslogik, die dieser Realität entspricht.
Deshalb sollte frühzeitig geprüft werden, wie besonders wirkmächtige KI-Systeme rechtlich zurechenbar und automatisierte Wertschöpfung sozialstaatlich anschlussfähig gemacht werden können.
KI darf Lohnarbeit ersetzen. Aber nicht den Beitrag dieser Arbeit zum Gemeinwesen.
KI ersetzt Arbeit.
Aber der Mensch bleibt. -
RE: https://todon.nl/@radicalpast/116504895398630816
Wir sagen NEIN!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
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RE: https://todon.nl/@radicalpast/116504895398630816
Wir sagen NEIN!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
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RE: https://todon.nl/@radicalpast/116504895398630816
Wir sagen NEIN!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
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RE: https://todon.nl/@radicalpast/116504895398630816
Wir sagen NEIN!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
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RE: https://todon.nl/@radicalpast/116504895398630816
Wir sagen NEIN!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
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Die Sonne scheint, perfektes Wetter, ein wunderbarer 2. Mai – Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Die Sonne scheint, perfektes Wetter, ein wunderbarer 2. Mai – Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Die Sonne scheint, perfektes Wetter, ein wunderbarer 2. Mai – Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Die Sonne scheint, perfektes Wetter, ein wunderbarer 2. Mai – Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Die Sonne scheint, perfektes Wetter, ein wunderbarer 2. Mai – Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen!
Kommt mit uns auf die Straße gegen die verfluchte #Lohnarbeit
Demo startet 15:00 am BAIZ, Wörther Straße, Ecke Schönhauser Allee #Berlin
Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Austehen und richtig rankloppen für den 3. Oldtimer vom Chef is geil?
Wenn du #Lohnarbeit auch eher ungeil findest, komm zur Demo gegen Lohnarbeit am Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen:
Samstag, 2 Mai, 2026 - 15:00 Uhr
Start am BAIZ, Schönhauser Allee 26a, #Berlin #b02025Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Austehen und richtig rankloppen für den 3. Oldtimer vom Chef is geil?
Wenn du #Lohnarbeit auch eher ungeil findest, komm zur Demo gegen Lohnarbeit am Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen:
Samstag, 2 Mai, 2026 - 15:00 Uhr
Start am BAIZ, Schönhauser Allee 26a, #Berlin #b02025Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Austehen und richtig rankloppen für den 3. Oldtimer vom Chef is geil?
Wenn du #Lohnarbeit auch eher ungeil findest, komm zur Demo gegen Lohnarbeit am Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen:
Samstag, 2 Mai, 2026 - 15:00 Uhr
Start am BAIZ, Schönhauser Allee 26a, #Berlin #b02025Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Austehen und richtig rankloppen für den 3. Oldtimer vom Chef is geil?
Wenn du #Lohnarbeit auch eher ungeil findest, komm zur Demo gegen Lohnarbeit am Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen:
Samstag, 2 Mai, 2026 - 15:00 Uhr
Start am BAIZ, Schönhauser Allee 26a, #Berlin #b02025Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Austehen und richtig rankloppen für den 3. Oldtimer vom Chef is geil?
Wenn du #Lohnarbeit auch eher ungeil findest, komm zur Demo gegen Lohnarbeit am Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen:
Samstag, 2 Mai, 2026 - 15:00 Uhr
Start am BAIZ, Schönhauser Allee 26a, #Berlin #b02025Abschlusskundgebung mit der "Bolschewistischen Kurkapelle schwarz/rot"
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Nur noch wenige Jahrzente mehr Stunden in abhängiger #Lohnarbeit für den Gottkanzler verrichten, und so die #Bundeswehr will, dann bekomme ich mit über 70, die #Basisrente https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reservisten-verband-anhebung-altersgrenze-verteidigung-bundeswehr
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Nur noch wenige Jahrzente mehr Stunden in abhängiger #Lohnarbeit für den Gottkanzler verrichten, und so die #Bundeswehr will, dann bekomme ich mit über 70, die #Basisrente https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reservisten-verband-anhebung-altersgrenze-verteidigung-bundeswehr
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Nur noch wenige Jahrzente mehr Stunden in abhängiger #Lohnarbeit für den Gottkanzler verrichten, und so die #Bundeswehr will, dann bekomme ich mit über 70, die #Basisrente https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reservisten-verband-anhebung-altersgrenze-verteidigung-bundeswehr
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Am besten finde ich diese selbstlosen Gesundheitsangebote vom Arbeitgeby, wo 1 gar nicht merkt, dass damit nur die eigene Leistungsfähigkeit als Arbeitskraft gestärkt werden soll, wenn 1 sich nur für dumm genug verkaufen lassen will.
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Am besten finde ich diese selbstlosen Gesundheitsangebote vom Arbeitgeby, wo 1 gar nicht merkt, dass damit nur die eigene Leistungsfähigkeit als Arbeitskraft gestärkt werden soll, wenn 1 sich nur für dumm genug verkaufen lassen will.
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Am besten finde ich diese selbstlosen Gesundheitsangebote vom Arbeitgeby, wo 1 gar nicht merkt, dass damit nur die eigene Leistungsfähigkeit als Arbeitskraft gestärkt werden soll, wenn 1 sich nur für dumm genug verkaufen lassen will.
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Ja, @speedy777 - das kann ich gut nachvollziehen! Auch wir haben den finanziellen Sprung vom zweiten auf das dritte Kind als sehr heftig empfunden und uns dann gegen ein viertes entschieden.
Und eine Mehrheit der Deutschen erlebt das so: „Der Kinderwunsch beginnt nicht mehr mit dem richtigen Zeitpunkt, sondern mit dem Kontostand.
Das belegt eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“: 1.003 Menschen wurden befragt, 55 Prozent stimmen der Aussage zu, dass man sich in #Deutschland kaum noch #Kinder leisten kann. Lediglich 34 Prozent sehen das anders. […]
Ein Kind kostet nicht nur Geld, es kostet auch Erwerbsmöglichkeiten: 40 Prozent der Befragten nennen den Verdienstausfall durch Elternzeit oder Teilzeit als entscheidenden Faktor.“ Wer da von mehr #Lohnarbeit faselt, hat einfach keinerlei Ahnung von der Lebensrealität der meisten & auch nicht von #Demografie . https://www.wunderweib.de/kinder-in-deutschland-umfrage-kinderwunsch-scheitert-immer-oefter-am-kontostand-130446.html
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Ja, @speedy777 - das kann ich gut nachvollziehen! Auch wir haben den finanziellen Sprung vom zweiten auf das dritte Kind als sehr heftig empfunden und uns dann gegen ein viertes entschieden.
Und eine Mehrheit der Deutschen erlebt das so: „Der Kinderwunsch beginnt nicht mehr mit dem richtigen Zeitpunkt, sondern mit dem Kontostand.
Das belegt eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“: 1.003 Menschen wurden befragt, 55 Prozent stimmen der Aussage zu, dass man sich in #Deutschland kaum noch #Kinder leisten kann. Lediglich 34 Prozent sehen das anders. […]
Ein Kind kostet nicht nur Geld, es kostet auch Erwerbsmöglichkeiten: 40 Prozent der Befragten nennen den Verdienstausfall durch Elternzeit oder Teilzeit als entscheidenden Faktor.“ Wer da von mehr #Lohnarbeit faselt, hat einfach keinerlei Ahnung von der Lebensrealität der meisten & auch nicht von #Demografie . https://www.wunderweib.de/kinder-in-deutschland-umfrage-kinderwunsch-scheitert-immer-oefter-am-kontostand-130446.html
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Ja, @speedy777 - das kann ich gut nachvollziehen! Auch wir haben den finanziellen Sprung vom zweiten auf das dritte Kind als sehr heftig empfunden und uns dann gegen ein viertes entschieden.
Und eine Mehrheit der Deutschen erlebt das so: „Der Kinderwunsch beginnt nicht mehr mit dem richtigen Zeitpunkt, sondern mit dem Kontostand.
Das belegt eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“: 1.003 Menschen wurden befragt, 55 Prozent stimmen der Aussage zu, dass man sich in #Deutschland kaum noch #Kinder leisten kann. Lediglich 34 Prozent sehen das anders. […]
Ein Kind kostet nicht nur Geld, es kostet auch Erwerbsmöglichkeiten: 40 Prozent der Befragten nennen den Verdienstausfall durch Elternzeit oder Teilzeit als entscheidenden Faktor.“ Wer da von mehr #Lohnarbeit faselt, hat einfach keinerlei Ahnung von der Lebensrealität der meisten & auch nicht von #Demografie . https://www.wunderweib.de/kinder-in-deutschland-umfrage-kinderwunsch-scheitert-immer-oefter-am-kontostand-130446.html
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Ja, @speedy777 - das kann ich gut nachvollziehen! Auch wir haben den finanziellen Sprung vom zweiten auf das dritte Kind als sehr heftig empfunden und uns dann gegen ein viertes entschieden.
Und eine Mehrheit der Deutschen erlebt das so: „Der Kinderwunsch beginnt nicht mehr mit dem richtigen Zeitpunkt, sondern mit dem Kontostand.
Das belegt eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“: 1.003 Menschen wurden befragt, 55 Prozent stimmen der Aussage zu, dass man sich in #Deutschland kaum noch #Kinder leisten kann. Lediglich 34 Prozent sehen das anders. […]
Ein Kind kostet nicht nur Geld, es kostet auch Erwerbsmöglichkeiten: 40 Prozent der Befragten nennen den Verdienstausfall durch Elternzeit oder Teilzeit als entscheidenden Faktor.“ Wer da von mehr #Lohnarbeit faselt, hat einfach keinerlei Ahnung von der Lebensrealität der meisten & auch nicht von #Demografie . https://www.wunderweib.de/kinder-in-deutschland-umfrage-kinderwunsch-scheitert-immer-oefter-am-kontostand-130446.html
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Ja, @speedy777 - das kann ich gut nachvollziehen! Auch wir haben den finanziellen Sprung vom zweiten auf das dritte Kind als sehr heftig empfunden und uns dann gegen ein viertes entschieden.
Und eine Mehrheit der Deutschen erlebt das so: „Der Kinderwunsch beginnt nicht mehr mit dem richtigen Zeitpunkt, sondern mit dem Kontostand.
Das belegt eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“: 1.003 Menschen wurden befragt, 55 Prozent stimmen der Aussage zu, dass man sich in #Deutschland kaum noch #Kinder leisten kann. Lediglich 34 Prozent sehen das anders. […]
Ein Kind kostet nicht nur Geld, es kostet auch Erwerbsmöglichkeiten: 40 Prozent der Befragten nennen den Verdienstausfall durch Elternzeit oder Teilzeit als entscheidenden Faktor.“ Wer da von mehr #Lohnarbeit faselt, hat einfach keinerlei Ahnung von der Lebensrealität der meisten & auch nicht von #Demografie . https://www.wunderweib.de/kinder-in-deutschland-umfrage-kinderwunsch-scheitert-immer-oefter-am-kontostand-130446.html
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Von Ohnmacht zu #solidarischer Politik? Warum #Lohnarbeit spaltet - und wie es anders gehen kann. Ein Abend mit Nicole Mayer-Ahuja, Prof für die Soziologie von #Arbeit, Unternehmen u #Wirtschaft, Uni Göttingen, 10. März, 18h #Mannheim https://www.ekiba.de/infothek/arbeitsfelder-von-a-z/arbeit-ethik/veranstaltungen-termine/detail/termin/id/1006514-von-ohnmacht-zu-solidarischer-politik/?vt=1&cb-id=162374
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#Lohnarbeit wird mit bis zu 45% versteuert, #Kapitalerträge pauschal mit 25%.
Das ist #Umverteilung von unten nach oben.
Warum sollte jemand, der sein Geld mit Lohnarbeit verdient, mehr einzahlen müssen, als jemand, der #Geld durch #Aktien und Co. bekommt?Wer spricht sich dagegen aus, Kapitalerträge genauso stark zu besteuern wie Lohnarbeit, oder setzt sich sogar für Entlastungen bei der #Kapitalertragssteuer ein?
Das ist rechte #Wirtschaftspolitik.
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GuMo mit Engels ❤️ Für Quiet Quitting, Krankmachen oder Lifestyle-Teilzeit feiern: https://dietzberlin.de/tasse-friedrich-engels
#arbeitszeit #coffee #espresso #lohnarbeit #coffeeMastodon #bookstodon #emaille #friedrichengels #marx #karlmarx #arbeit #subversion
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Zum Monatsende gibt es endlich wieder frisch vom Feld geerntetes #Geld. #Lohnarbeit