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#arbeitswissenschaft — Public Fediverse posts

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  1. Missgeschicke gehören zum Leben dazu. Unser Gehirn bemerkt sie oft blitzschnell. Wie registriert unser Gehirn, wenn wir uns irren, wie reagiert es darauf und warum lernt das Gehirn nicht immer aus den Fehlern? Daneben berichten wir, aus welchen Gründen manche Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen und wie eine Annäherung vielleicht gelingen kann. Therapien von Morbus Alzheimer konzentrierten sich auf die Bekämpfung der Amyloid-Plaques. Doch man sollte dringend die Ablagerungen des Tau-Proteins stärker in den Blick nehmen. Die Folgen des hybriden Arbeitens rücken zunehmend in den Fokus der Forschung. Es führt zu einer höheren Zufriedenheit bei den Angestellten. Allerdings gibt es auch Nachteile. Bremst das Homeoffice die Kreativität? Daneben gehen wir der Frage nach, ob Tiere empathisch sind.#Lernen #Fehlerteufel #Fehler #Gehirn #Missgeschicke #Fehlerdetektion #Irren #PostErrorSlowing #ErrorrelatedNegativity #neuronalerFehlerdetektorImplantat #Kinder #Sprachentwicklung #Lesen #Vorlesen #Gutenachtgeschichte #Sprache #Rituale #Vokabular #Wortschatz #Bücher #Reizdarm #Darm #Darm-Hirn-Achse #Bauchschmerzen #Durchfall #Verdauung #Stress #remote #remotework #hybridesarbeiten #Homeoffice #Kreativität #Arbeitswissenschaft #Kommunikation #virtuelleRealität #anonsys.net/search?tag= #PsychologieHirnforschung #Biologie #Mediz
    Aus Fehlern lernen
  2. #Lohnarbeit und #Psyche. Persönliche und systemkritische Überlegungen zu arbeitsbedingten psychischen Erkrankungen

    "Seit der Jahrtausendwende lassen uns diese Themen nicht los: #Stress am #Arbeitsplatz, #Mobbing, #Burnout, #Depression, #Angst vor #Arbeitslosigkeit, aber auch Angst vor Arbeit – die Liste ließe sich zwanglos fortsetzen. (...) Nicht die #Arbeitsbedingungen, die nach allen klassischen Kriterien der #Arbeitswissenschaft zunehmend jedes menschliche Maß vermissen lassen, sondern das persönliche Verhalten steht im Vordergrund. (...) Doch was hier völlig ausgespart wird, ist die Tatsache, dass alle neuen #Managementtechniken darauf ausgerichtet sind, genau diese Verhaltensweisen zu fördern. (...) Überall und generell werden die #Taktzeiten von Jahr zu Jahr verkürzt, d.h. immer mehr Dinge müssen in immer kürzeren Zeitabständen bewältigt werden. Dies hat in praktisch allen #Arbeitsbereichen zu einer #Arbeitsintensivierung geführt, die vor einigen Jahrzehnten – auch in der Arbeitswissenschaft – unvorstellbar gewesen ist. (...) War in früheren Jahren der #Absentismus Stein des Anstoßes, ist es jetzt der #Präsentismus. (...) Was den Betroffenen selbstredend nicht angeboten wird, sind Gedanken, die unter keinen Umständen aufkommen dürfen: Wie kann ich mich gegen Zumutungen meines Chefs oder eines anonymen #Arbeitsprogramms wehren?..." Aus dem Artikel von Wolfgang Hien (pdf) erschienen in express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und #Gewerkschaftsarbeit Ausgabe 10/2022
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    #NotJustSad ##Psychologie

  3. #Lohnarbeit und #Psyche. Persönliche und systemkritische Überlegungen zu arbeitsbedingten psychischen Erkrankungen

    "Seit der Jahrtausendwende lassen uns diese Themen nicht los: #Stress am #Arbeitsplatz, #Mobbing, #Burnout, #Depression, #Angst vor #Arbeitslosigkeit, aber auch Angst vor Arbeit – die Liste ließe sich zwanglos fortsetzen. (...) Nicht die #Arbeitsbedingungen, die nach allen klassischen Kriterien der #Arbeitswissenschaft zunehmend jedes menschliche Maß vermissen lassen, sondern das persönliche Verhalten steht im Vordergrund. (...) Doch was hier völlig ausgespart wird, ist die Tatsache, dass alle neuen #Managementtechniken darauf ausgerichtet sind, genau diese Verhaltensweisen zu fördern. (...) Überall und generell werden die #Taktzeiten von Jahr zu Jahr verkürzt, d.h. immer mehr Dinge müssen in immer kürzeren Zeitabständen bewältigt werden. Dies hat in praktisch allen #Arbeitsbereichen zu einer #Arbeitsintensivierung geführt, die vor einigen Jahrzehnten – auch in der Arbeitswissenschaft – unvorstellbar gewesen ist. (...) War in früheren Jahren der #Absentismus Stein des Anstoßes, ist es jetzt der #Präsentismus. (...) Was den Betroffenen selbstredend nicht angeboten wird, sind Gedanken, die unter keinen Umständen aufkommen dürfen: Wie kann ich mich gegen Zumutungen meines Chefs oder eines anonymen #Arbeitsprogramms wehren?..." Aus dem Artikel von Wolfgang Hien (pdf) erschienen in express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und #Gewerkschaftsarbeit Ausgabe 10/2022
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    #NotJustSad ##Psychologie