#bürgerinitiativen — Public Fediverse posts
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Gibt es wo ein #feditreffBerlin❓
Wär vieleicht eine Entscheidungshilfe und Ansporn zugleich. Der #b0205 ist ja mit einer #Demo einfacher.1. Mai: Diese Demos und Veranstaltungen gibt es in Berlin
1. Mai in Berlin "Revolutionäre" Demo und "Rave against the Zaun" am Görli, Ironie im Grunewald
Zahlreiche Demonstrationen und Raves zum 1. Mai angemeldet
"Revolutionäre 1. Mai"-Demo zieht am "Görli" vorbei
Fahrraddemos zum Brandenburger Tor
Ironische Aktionen im Grunewald geplant
Party-Demo im Görlitzer Park
... Ein Überblick über die bisher größten geplanten Veranstaltungen.
"Revolutionäre 1. Mai"-Demonstration in Kreuzberg
Die "Revolutionäre 1. Mai"-Demo zieht in diesem Jahr vom #Oranienplatz zum #Südstern. Start 18 Uhr am Oranienplatz. Die Route #GörlitzerBahnhof in die #WienerStraße an die Südseite des Görlitzer Parks entlang, von da in die #Glogauer- / #Pannierstraße, kurz über die #Sonnenallee und die #Weichselstraße zur #KarlMarxStraße und von da zum Südstern.
In den Aufrufen zu den verschiedenen Demoblöcken werden mehrere Themen angesprochen, vor allem die #Antifa ruft zur Teilnahme auf. Ihre Gruppen sehen sich laut eigenen Aussagen "kriminalisiert und von Repressionen getroffen", demonstriert werden soll für #Feminismus und gegen das Polizeivorgehen auf Palästina-Demos sowie für Palästina. In letztere Richtungen gehen auch Aufrufe des "#AnarchistischerBlock".
Blöcke Themen wie "#Mietwucher"
..."#Wehrpflicht" soll es "Jugendblock" geben, der vorab #Demotraining am #Böcklerpark anbietet.#PartyDemos: "#Rave againsttheZaun" im #Görli
Eine eher als Partys ausgerichtete Demonstration gibt es im Görlitzer Park in Kreuzberg. Dort soll ein #RavegegendenZaun geben, der von Regierung um den Park gezogen wurde, um diesen nachts zu schließen. "#FreeGörli - Rave against the Zaun" 12 Uhr, organisiert von #AnwohnerInnen, #Bürgerinitiativen und #politischeParteien sowie dem gleichnamigen #Kulturkollektiv. Die Veranstalter erwarten nach eigenen Angaben bis zu 10.000 Menschen.
Ein "Anti-Zaun"-Block soll auch auf der "Revolutionären 1. Mai-Demo" ab 18 Uhr vertreten sein. Der #RaveimPark bis 22 Uhr
Weitere Party-ähnliche Versammlungen, die im #TreptowerPark angemeldet waren und deren Thema der Erhalt der #BerlinerClubkultur sein sollte, wurden unterdessen nicht❗ wie geplant im Park zugelassen❗. Ein Alternativort wird nach Bezirksangaben noch gesucht.
#Fhain-Kreuzberg
Görlitzer Park bleibt am 1. Mai auch nachts geöffnet - Grillen verboten
#Gewerkschaftsdemo in #Mitte, viele #Versammlungen in Brandenburg
Der Deutsche Gewerkschaftsbund #Gewerkschaftsdemo am #TagderArbeit in #Berlin Motto "#Machdichstarkmituns". Die große Kundgebung findet um 12 Uhr #RoteRathaus #Bühnenprogramm #Maifest "für die ganze Familie",
11 Uhr, beginnt die Demo bereits mit ihrer #Auftaktkundgebung am #StraußbergerPlatz in #Friedrichshain #Kreuzberg, von da geht es durch Mitte zum Roten Rathaus.
#Gewerkschaften #Brandenburg zu #Demos #Potsdam ab 11 Uhr eine Demo ab #RathausBabelsberg zum #NeuenLustgarten, 12 Uhr #Kundgebung BrandenburganderHavel Kundgebung am #HeinrichHeineUfer 13.30 Uhr. In #Frankfurt (Oder) 11 Uhr #Marktplatz "#Brückenfest" #Cottbus sind ein Familienfest ab 9 Uhr #Tierpark #Fahrraddemo ab 10 Uhr vom #Gewerkschaftshaus .
Auch an vielen weiteren Orten in #Brandenburg rufen die #Gewerkschaften zu #Versammlungen auf: In #Strausberg, #Schwedt, #Fürstenwalde, #Finsterwalde #Hennigsdorf finden #Straßen #Familienfeste #Eberswalde, #Forst, #Guben #KönigsWusterhausen #Demonstrationen #politischeKundgebungen
"MyGruni": Ironische Kapitalismuskritik auf dem Fahrrad und zu Fuß
"#MyGruni" #Villenviertel #Grunewald #Demonstrationen #Aktionen #Fahrrad- #Inlinerkorso #Vormittag #BrandenburgerTor von dort #Demo-Ort Grunewald. Die #Fahrraddemos startet um 9.30 Uhr #MaxSchmelingHalle #PrenzlauerBerg #Hermannplatz.
Ab 13 Uhr Hauptdemo im Grunewald, dieses Mal unter dem Titel "Sprengarbeiten im Villenviertel Grunewald". #Kampfmittelbeseitigungsdienst #sozialenSprengstoff" "#kontrollierteSprengungen" #Ankünfigung #Demonstration #hohenMieten #Wohnungspolitik #BerlinerRegierung #Aktionen #Johannaplatz
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Heute Abend könnte weiterer Atommüll von Jülich in Zwischenlager Ahaus gebracht werden. Bürgerinitiativen rufen zu Protesten auf.#WDR #Ahaus #Castor #Castortransporte #Atom #Atommüll #Bürgerinitiativen #Protest #NRW
Proteste und riesiger Sicherheits-Aufwand: Rollt jetzt der nächste Castotransport nach Ahaus? -
#Medien müssen nicht neutral sein – Wir brauchen #Widerstand im #Journalismus
Von Matthias Meisner und Paul Starzmann, Auszug aus ihrem kommenden #Buch „ #Mut_zum_Unmut “
Die #Alternativpresse hat in der #Bundesrepublik eine große Tradition: #Stattzeitungen, #Szeneblätter der #Studierendenbewegung, Organe von #Bürgerinitiativen, eine #überregionale #Tageszeitung wie die „taz“. Wer heute daran anknüpft – und sich dem Hang zu falscher Ausgewogenheit widersetzt.
https://www.volksverpetzer.de/analyse/journalismus-nicht-neutral/?utm_source=app_share
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Gestern, Sa., 23.08.2025, #Demo für den #Ausbaustopp der #B51/ #B64 von #Münster nach #Warendorf war richtig was los, der #ADFC_Münsterland war neben den vielen #Bürgerinitiativen entlang der Ausbaustrecke mit dabei.
Ich konnte leider nicht, war bei den 3 Enkelkindern in den Niederlanden, mit den beiden älteren 3,9 und 5,8 J. #Radfahren und dabei Bremsen geübt, auch wichtig für die #Verkehrswende.Hier ein Artikel von Peter Wolter auf der Homepage des #ADFC_Münsterland
https://muenster.adfc.de/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews_preview%5D=61651&cHash=7faf3c1dcaff4caafe3066471497f02a -
Das OVG Lüneburg hat den #Kabelbau zur Gasplattform „N05-A“ vor #Borkum im Eilverfahren erlaubt.
Die Deutsche #Umwelthilfe warnt vor einer irreversiblen Schädigung eines geschützten #Steinriffs und klagt weiter gegen die Genehmigungen in #Deutschland und den #Niederlanden.
#Umweltorganisationen und #Bürgerinitiativen kritisieren den Eingriff in das #Wattenmeer und fordern ein Ende der fossilen #Gasförderung.
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Ganz im Stil anderer #Bürgerinitiativen hat man in #Günterstal auch schon einen lokalen Slogan abgewandelt!
Alles besser als ein #Windrad!
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Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus
Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.
Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.
Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.
Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.
In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.
In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.
Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025
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Nur schade, dass die Polizei die Teilnehmer-Zahlen immer halbieren muss und die Medien so simpel die Zahel übernehmen:
Das Vertrauen in #Medien und #Polizei bei allen Beteiligten und ihren Umkreisen wird nicht besser davon, aber die politischen Weisungen ...
1200 Teilnehmende aus dem Ort, aus der Umgebung, die ja bis Dießen und Herrsching informiert ist, die Busse aus Augsburg, Stuttgart, München, Regensburg und Erlangen-Nürnberg: Danke für den Einsatz, auch den #Bürgerinitiativen
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Guten Morgen liebe Trötis
HEUTE:
WINDKRAFT !Den verlinkten Artikel fand ich, mit Unterstützung.
Er ist besonders interessant für Leute, die sich in #Bürgerinitiativen gegen #Energie durch #Windkraft engagieren.
Aber auch für alle die sich für eine intakte #Umwelt einsetzten.BITTE LESEN !
BITTE TEILEN ! -
Kennt ihr die "Karte von morgen", auf der #Bürgerinitiativen, #ökologisch|e, #solidarisch|e oder #gemeinwohlorientiert|e Unternehmen und Vereine dargestellt sind? Ich fand's spannend, in meiner Nachbarschaft zu stöbern. So viele engagierte Menschen und Gruppen machen mir Hoffnung.
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Der geplante Ausbau der #A5 auf zehn Spuren zwischen #Frankfurt und #Friedberg sorgt für große Kritik. #Umweltinitiativen und #Bürgerinitiativen, darunter #Attac und #Greenpeace, warnen vor negativen Folgen für Anwohner, Natur und #Trinkwasserschutz. Am Sonntag ruft das Bündnis „Stopp A5 Ausbau“ zur #Fahrraddemo auf der A5 auf. #Verkehrsminister #Wissing hält trotz Widerstand an den Plänen fest.
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Heute ist Jürgen Müller der 1. Vorstand des Bunds Münchner Bürgerinitiativen (#BMBI) zu Gast. Er spricht mit ÖDP-Stadtrat Tobias Ruff darüber, welche gemeinsamen Ziele die #Bürgerinitiativen in #München verfolgen, warum Bürgerinitiativen nicht nur gegen, sondern immer auch für etwas sind und wie sich die Bürger:innen für eine lebenswerte und gesunde Zukunft in München stark machen können.
Anregungen, Fragen, Ideen? Schreibt uns unter [email protected]
https://www.youtube.com/watch?v=4k_RQbLcMcg -
#Niedersachsen #Hannover #Uelzen #Hamburg
#Eisenbahn #Bestandsstrecke #Sanierung
#NeueTrasse #Bürgerinitiativen
Sanierung der Bestandsstrecke erst 2029 -
neue Trasse zunächst vom Tisch:
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Hochgiftige Chemikalien aus einer 3M-Fabrik verseuchen die Umgebung im belgischen Zwijndrecht. Gefährdete Anwohner*innen bereiten eine Sammelklage vor.
Chemie-Skandal in Belgien: Wahrheit, die krank macht -
Reihe "#Waldeslust statt #Waldesfrust" Teil 4 (von 6):
Muss man Forstwirtschaft studiert haben, um sich für den Wald einzusetzen?
Wie sich die Positionen von #Forst und #Bürgerinitiativen zu der Frage unterscheiden – oder auch nicht, zeigt die Karikatur beim Überfahren mit der Maus oder beim Klick auf "ALT".
Mehr Informationen über das Projekt der FVA zur Unterstützung eines konstruktiven Dialogs unter: https://www.fva-bw.de/top-meta-navigation/fachabteilungen/stabsstelle-gesellschaftl-wandel/waldeslust-statt-waldesfrust
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Spannungsfelder und Herausforderungen zwischen Fahrradinitiativen und #Kommunalpolitik am Beispiel von Pop-up-#Radwegen in Bochum
Mittwoch, 09. August 2023 17 bis 19 Uhr
Kunstmuseum #Bochum
#Pop-up-Radwege in Bochum
Konflikte zwischen Bürgerinitiativen und Kommunalpolitik?
Im städtischen Raum treffen Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen aufeinander. Viele von ihnen möchten ihre Stadt gestalten, sei es in Form einer kommunalpolitischen Tätigkeit oder durch bürgerschaftliches Engagement, wie zum Beispiel in Bürgerinitiativen. Ein Schwerpunkt der städtischen Gestaltung ist die #Mobilität und die Verteilung verschiedener #Mobilitätsarten im Verkehrsraum, insbesondere vor dem Hintergrund der Klimakrise. In der Stadt Bochum haben sich daher mehrere Initiativen und Bewegungen zum Thema Radverkehr gebildet.
Die Forscherinnengruppe um Mira Boler, Funda Bulut und Susan Klimczak stellt sich die Frage, welche Herausforderungen und Konflikte zwischen Bürgerinitiativen und Kommunalpolitik im Zusammenhang mit dem Thema Pop-up-Radwege in Bochum bestehen. Des Weiteren untersuchen sie, wie die beteiligten Akteur:innen diese Konflikte persönlich wahrnehmen und wie diese sich zukünftig entwickeln könnten.
Zur Erforschung dessen, wurden problemzentrierte Einzelinterviews mit Personen durchgeführt, die entweder in Bürgerinitiativen aktiv oder im Bereich der kommunalpolitischen Entscheidungsfindung oder der Kommunalverwaltung tätig sind und somit als Expertinnen fungieren. In der Ausstellung berichten die Studentinnen von ihren Herausforderungen im Forschungsprozess und geben einen ersten Einblick in die Dynamik zwischen #Bürgerinitiativen und der Kommunalpolitik im Kontext der Pop-up-Radwege in Bochum. -
Mehr Windkraft durch mehr Bürgerbeteiligung
Die Bundesregierung setzt auf Windenergie, doch vielerorts scheitert der Bau neuer Windräder am Widerstand der Anwohner. Ein Beispiel aus dem Münsterland zeigt: Bürgerbeteiligungen können die Akzeptanz steigern. Von Susanna Zdrzalek.
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Reihe "#Waldeslust statt #Waldesfrust" Teil 3 (von 6): Redet mit uns! Wir wollen auch mit euch reden, am liebsten gemeinsam im Wald.
Die jeweiligen Gedanken von #Forst und #Bürgerinitiativen könnt ihr lesen, wenn ihr mit der Maus über die jeweilige Karikatur fahrt.
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Reihe "#Waldeslust statt #Waldesfrust" Teil 2 (von 6): Ich würde gerne verstehen, worum es euch geht?
Die jeweiligen Gedanken von #Forst und #Bürgerinitiativen könnt ihr lesen, wenn ihr mit der Maus über die jeweilige Karikaturen fahrt.
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Reihe "#Waldeslust statt #Waldesfrust" Teil 1 (von 6): Was bedeutet euch #Holz und wo soll es eurer Meinung nach herkommen?
Die jeweiligen Gedanken von #Forst und #Bürgerinitiativen könnt ihr lesen, wenn ihr mit der Maus über die jeweilige Karikaturen fahrt.
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Passend dazu:
Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023
#Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität
Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.
Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”
Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.
Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”
Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.
Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“
Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:
„Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“
Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:
„Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”
Hintergrund:
Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.
Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.
Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.
Quelle: PM 24. März 2023
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Gute Nachrichten aus meiner ehemaligen Heimatgemeinde #Starzach.
Dort soll ein #Windpark mit bis zu zehn Anlagen (voraussichtlich Vestas V172-7.2, Gesamthöhe 261m) entstehen:
https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Oekostrom-fuer-25000-Familien-569882.htmlAuch ein paar Kilometer weiter bei Rottenburg-Seebronn scheint ein ähnliches Vorhaben auf gutem Weg zu sein und die üblichen Windkraftgegner mit ihren #Bürgerinitiativen scheinen weitestgehend ins Leere zu laufen.
Endlich geht's mit der #Windkraft in #BaWü voran!