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#mobilität — Public Fediverse posts

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  1. UN-Tag Dresden 2026: „Mobilität neu denken“ 🚉

    Wie gelingt eine #Mobilität, die den Menschen wirklich dient? Der UN-Tag Dresden 2026 gibt zum Auftakt der weltweiten UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr Eindrücke in menschenzentrierte Planung, klimafreundliche Logistik und solidarische Mobilitätsformen.

    Die Veranstaltung findet am 5. November 2026, 18 Uhr im Neuen Rathaus Dresden statt und wird per Livestream übertragen. Anmeldung (begrenzte Plätze) & Infos ➡️ tu-dresden.de/tu-dresden/newsp

  2. UN-Tag Dresden 2026: „Mobilität neu denken“ 🚉

    Wie gelingt eine #Mobilität, die den Menschen wirklich dient? Der UN-Tag Dresden 2026 gibt zum Auftakt der weltweiten UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr Eindrücke in menschenzentrierte Planung, klimafreundliche Logistik und solidarische Mobilitätsformen.

    Die Veranstaltung findet am 5. November 2026, 18 Uhr im Neuen Rathaus Dresden statt und wird per Livestream übertragen. Anmeldung (begrenzte Plätze) & Infos ➡️ tu-dresden.de/tu-dresden/newsp

  3. UN-Tag Dresden 2026: „Mobilität neu denken“ 🚉

    Wie gelingt eine #Mobilität, die den Menschen wirklich dient? Der UN-Tag Dresden 2026 gibt zum Auftakt der weltweiten UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr Eindrücke in menschenzentrierte Planung, klimafreundliche Logistik und solidarische Mobilitätsformen.

    Die Veranstaltung findet am 5. November 2026, 18 Uhr im Neuen Rathaus Dresden statt und wird per Livestream übertragen. Anmeldung (begrenzte Plätze) & Infos ➡️ tu-dresden.de/tu-dresden/newsp

  4. UN-Tag Dresden 2026: „Mobilität neu denken“ 🚉

    Wie gelingt eine #Mobilität, die den Menschen wirklich dient? Der UN-Tag Dresden 2026 gibt zum Auftakt der weltweiten UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr Eindrücke in menschenzentrierte Planung, klimafreundliche Logistik und solidarische Mobilitätsformen.

    Die Veranstaltung findet am 5. November 2026, 18 Uhr im Neuen Rathaus Dresden statt und wird per Livestream übertragen. Anmeldung (begrenzte Plätze) & Infos ➡️ tu-dresden.de/tu-dresden/newsp

  5. @dirk_wagner_
    Warum ein Tankrabatt in einem Angebotsoligopol wenig Sinn macht

    Wenn die Spritpreise steigen, ist die Forderung nach einem Tankrabatt schnell zur Stelle. Der Staat soll die Steuern senken, damit Benzin und Diesel an der Zapfsäule wieder billiger werden. Das klingt zunächst vernünftig. Schließlich sind viele Menschen auf ihr Auto angewiesen und können steigenden Kraftstoffpreisen kaum ausweichen.

    Das Problem dabei: Der Kraftstoffmarkt ist kein Markt mit vollkommenem Wettbewerb. Er ist ein klassisches Angebotsoligopol. Wenige große Mineralölkonzerne beherrschen einen erheblichen Teil des Marktes. Und genau deshalb funktioniert ein Tankrabatt nicht unbedingt so, wie sich die Politik das vorstellt.

    In einem Markt mit vielen unabhängigen Anbietern sorgt der Wettbewerb dafür, dass Kostensenkungen möglichst schnell an die Kunden weitergegeben werden. Wer das nicht tut, riskiert, Kunden an günstigere Konkurrenten zu verlieren.

    In einem Oligopol sieht das anders aus. Die wenigen großen Anbieter beobachten sich gegenseitig sehr genau. Sie wissen, dass jede Preisänderung Auswirkungen auf die Konkurrenz hat. Ein aggressiver Preiskampf liegt nicht unbedingt in ihrem Interesse. Stattdessen können sich Preise auch ohne ausdrückliche Absprachen auf einem hohen Niveau einpendeln.

    Das bedeutet nicht, dass sich die Konzerne illegal absprechen müssen. Schon die Struktur des Marktes kann dazu führen, dass der Wettbewerb nur eingeschränkt funktioniert.

    Und was passiert nun bei einem Tankrabatt?

    Der Staat verzichtet auf einen Teil seiner Steuereinnahmen, damit Kraftstoffe günstiger werden. Ob diese Entlastung vollständig bei den Autofahrern ankommt, entscheiden aber letztlich die Unternehmen über ihre Preisgestaltung.

    Ein Teil der Steuersenkung kann bei den Kunden landen. Ein anderer Teil kann in höheren Margen der Anbieter verschwinden. Wie viel tatsächlich weitergegeben wird, hängt unter anderem vom Wettbewerb, der Nachfrage und der Entwicklung der Einkaufspreise ab.

    Genau hier liegt der entscheidende Denkfehler: Eine Steuersenkung beim Anbieter garantiert keine Entlastung in gleicher Höhe beim Verbraucher.

    Deutschland hat das bereits 2022 ausprobiert. Damals wurde die Energiesteuer auf Benzin und Diesel für drei Monate gesenkt. Untersuchungen zeigten, dass ein erheblicher Teil der Entlastung tatsächlich an die Verbraucher weitergegeben wurde. Die häufig gehörte Behauptung, die Mineralölkonzerne hätten den gesamten Rabatt eingesteckt, ist also falsch.

    Trotzdem bleibt die grundsätzliche Kritik bestehen.

    Ein Tankrabatt ist teuer, wenig zielgerichtet und verändert nichts an den Marktstrukturen.

    Er entlastet nicht nur Menschen, die dringend auf ihr Auto angewiesen sind, sondern auch diejenigen, die sich hohe Kraftstoffpreise problemlos leisten können. Wer viel fährt und viel verbraucht, profitiert absolut stärker als jemand, der sparsam unterwegs ist.

    Finanziert wird das Ganze aus öffentlichen Mitteln bzw. durch den Verzicht auf Steuereinnahmen. Geld, das an anderer Stelle fehlt.

    Hinzu kommt: Ein niedrigerer Preis erhöht tendenziell die Nachfrage. Das kann einen Teil der gewünschten Entlastung wieder aufzehren. Außerdem schwächt ein Tankrabatt den Anreiz, Kraftstoff einzusparen oder auf Alternativen umzusteigen.

    Vor allem aber bleibt das eigentliche Problem unangetastet: die Marktmacht weniger großer Anbieter.

    Was wäre sinnvoller?

    Wer Menschen wegen hoher Kraftstoffpreise entlasten möchte, sollte das möglichst gezielt tun. Beispielsweise durch direkte, sozial abgestufte Zahlungen oder Mobilitätshilfen für diejenigen, die besonders belastet sind.

    Gleichzeitig muss der Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt gestärkt werden. Dazu gehören eine konsequente Marktbeobachtung durch das Bundeskartellamt, transparente Preisbildungsmechanismen und wirksame Maßnahmen gegen den Missbrauch von Marktmacht.

    Langfristig hilft außerdem jede Maßnahme, die die Abhängigkeit vom Kraftstoffmarkt reduziert: ein besserer öffentlicher Nahverkehr, funktionierende Bahnverbindungen und bezahlbare Alternativen zum Verbrennungsmotor.

    Natürlich wird sich nicht jede Autofahrt vermeiden lassen. Gerade im ländlichen Raum bleibt das Auto für viele unverzichtbar. Umso wichtiger ist es, dass staatliche Unterstützung dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird.

    Ein Tankrabatt mag kurzfristig populär sein. Er vermittelt den Eindruck, die Politik würde schnell und unkompliziert helfen. Tatsächlich ist er aber ein teures Instrument, dessen Wirkung vom Verhalten weniger marktmächtiger Unternehmen abhängt.

    Ein Angebotsoligopol wird durch staatliche Steuergeschenke nicht wettbewerbsintensiver. Und eine pauschale Subvention ist noch lange keine gerechte Entlastung.

    Nicht die Mineralölkonzerne brauchen einen Rabatt, sondern die Verbraucher eine wirksame und gerechte Entlastung.

    #Tankrabatt #Spritpreise #Angebotsoligopol #Mineralölkonzerne #Wettbewerb #Bundeskartellamt #Verbraucherschutz #Wirtschaftspolitik #Mobilität #Energiepolitik

  6. @dirk_wagner_
    Warum ein Tankrabatt in einem Angebotsoligopol wenig Sinn macht

    Wenn die Spritpreise steigen, ist die Forderung nach einem Tankrabatt schnell zur Stelle. Der Staat soll die Steuern senken, damit Benzin und Diesel an der Zapfsäule wieder billiger werden. Das klingt zunächst vernünftig. Schließlich sind viele Menschen auf ihr Auto angewiesen und können steigenden Kraftstoffpreisen kaum ausweichen.

    Das Problem dabei: Der Kraftstoffmarkt ist kein Markt mit vollkommenem Wettbewerb. Er ist ein klassisches Angebotsoligopol. Wenige große Mineralölkonzerne beherrschen einen erheblichen Teil des Marktes. Und genau deshalb funktioniert ein Tankrabatt nicht unbedingt so, wie sich die Politik das vorstellt.

    In einem Markt mit vielen unabhängigen Anbietern sorgt der Wettbewerb dafür, dass Kostensenkungen möglichst schnell an die Kunden weitergegeben werden. Wer das nicht tut, riskiert, Kunden an günstigere Konkurrenten zu verlieren.

    In einem Oligopol sieht das anders aus. Die wenigen großen Anbieter beobachten sich gegenseitig sehr genau. Sie wissen, dass jede Preisänderung Auswirkungen auf die Konkurrenz hat. Ein aggressiver Preiskampf liegt nicht unbedingt in ihrem Interesse. Stattdessen können sich Preise auch ohne ausdrückliche Absprachen auf einem hohen Niveau einpendeln.

    Das bedeutet nicht, dass sich die Konzerne illegal absprechen müssen. Schon die Struktur des Marktes kann dazu führen, dass der Wettbewerb nur eingeschränkt funktioniert.

    Und was passiert nun bei einem Tankrabatt?

    Der Staat verzichtet auf einen Teil seiner Steuereinnahmen, damit Kraftstoffe günstiger werden. Ob diese Entlastung vollständig bei den Autofahrern ankommt, entscheiden aber letztlich die Unternehmen über ihre Preisgestaltung.

    Ein Teil der Steuersenkung kann bei den Kunden landen. Ein anderer Teil kann in höheren Margen der Anbieter verschwinden. Wie viel tatsächlich weitergegeben wird, hängt unter anderem vom Wettbewerb, der Nachfrage und der Entwicklung der Einkaufspreise ab.

    Genau hier liegt der entscheidende Denkfehler: Eine Steuersenkung beim Anbieter garantiert keine Entlastung in gleicher Höhe beim Verbraucher.

    Deutschland hat das bereits 2022 ausprobiert. Damals wurde die Energiesteuer auf Benzin und Diesel für drei Monate gesenkt. Untersuchungen zeigten, dass ein erheblicher Teil der Entlastung tatsächlich an die Verbraucher weitergegeben wurde. Die häufig gehörte Behauptung, die Mineralölkonzerne hätten den gesamten Rabatt eingesteckt, ist also falsch.

    Trotzdem bleibt die grundsätzliche Kritik bestehen.

    Ein Tankrabatt ist teuer, wenig zielgerichtet und verändert nichts an den Marktstrukturen.

    Er entlastet nicht nur Menschen, die dringend auf ihr Auto angewiesen sind, sondern auch diejenigen, die sich hohe Kraftstoffpreise problemlos leisten können. Wer viel fährt und viel verbraucht, profitiert absolut stärker als jemand, der sparsam unterwegs ist.

    Finanziert wird das Ganze aus öffentlichen Mitteln bzw. durch den Verzicht auf Steuereinnahmen. Geld, das an anderer Stelle fehlt.

    Hinzu kommt: Ein niedrigerer Preis erhöht tendenziell die Nachfrage. Das kann einen Teil der gewünschten Entlastung wieder aufzehren. Außerdem schwächt ein Tankrabatt den Anreiz, Kraftstoff einzusparen oder auf Alternativen umzusteigen.

    Vor allem aber bleibt das eigentliche Problem unangetastet: die Marktmacht weniger großer Anbieter.

    Was wäre sinnvoller?

    Wer Menschen wegen hoher Kraftstoffpreise entlasten möchte, sollte das möglichst gezielt tun. Beispielsweise durch direkte, sozial abgestufte Zahlungen oder Mobilitätshilfen für diejenigen, die besonders belastet sind.

    Gleichzeitig muss der Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt gestärkt werden. Dazu gehören eine konsequente Marktbeobachtung durch das Bundeskartellamt, transparente Preisbildungsmechanismen und wirksame Maßnahmen gegen den Missbrauch von Marktmacht.

    Langfristig hilft außerdem jede Maßnahme, die die Abhängigkeit vom Kraftstoffmarkt reduziert: ein besserer öffentlicher Nahverkehr, funktionierende Bahnverbindungen und bezahlbare Alternativen zum Verbrennungsmotor.

    Natürlich wird sich nicht jede Autofahrt vermeiden lassen. Gerade im ländlichen Raum bleibt das Auto für viele unverzichtbar. Umso wichtiger ist es, dass staatliche Unterstützung dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird.

    Ein Tankrabatt mag kurzfristig populär sein. Er vermittelt den Eindruck, die Politik würde schnell und unkompliziert helfen. Tatsächlich ist er aber ein teures Instrument, dessen Wirkung vom Verhalten weniger marktmächtiger Unternehmen abhängt.

    Ein Angebotsoligopol wird durch staatliche Steuergeschenke nicht wettbewerbsintensiver. Und eine pauschale Subvention ist noch lange keine gerechte Entlastung.

    Nicht die Mineralölkonzerne brauchen einen Rabatt, sondern die Verbraucher eine wirksame und gerechte Entlastung.

    #Tankrabatt #Spritpreise #Angebotsoligopol #Mineralölkonzerne #Wettbewerb #Bundeskartellamt #Verbraucherschutz #Wirtschaftspolitik #Mobilität #Energiepolitik

  7. @dirk_wagner_
    Warum ein Tankrabatt in einem Angebotsoligopol wenig Sinn macht

    Wenn die Spritpreise steigen, ist die Forderung nach einem Tankrabatt schnell zur Stelle. Der Staat soll die Steuern senken, damit Benzin und Diesel an der Zapfsäule wieder billiger werden. Das klingt zunächst vernünftig. Schließlich sind viele Menschen auf ihr Auto angewiesen und können steigenden Kraftstoffpreisen kaum ausweichen.

    Das Problem dabei: Der Kraftstoffmarkt ist kein Markt mit vollkommenem Wettbewerb. Er ist ein klassisches Angebotsoligopol. Wenige große Mineralölkonzerne beherrschen einen erheblichen Teil des Marktes. Und genau deshalb funktioniert ein Tankrabatt nicht unbedingt so, wie sich die Politik das vorstellt.

    In einem Markt mit vielen unabhängigen Anbietern sorgt der Wettbewerb dafür, dass Kostensenkungen möglichst schnell an die Kunden weitergegeben werden. Wer das nicht tut, riskiert, Kunden an günstigere Konkurrenten zu verlieren.

    In einem Oligopol sieht das anders aus. Die wenigen großen Anbieter beobachten sich gegenseitig sehr genau. Sie wissen, dass jede Preisänderung Auswirkungen auf die Konkurrenz hat. Ein aggressiver Preiskampf liegt nicht unbedingt in ihrem Interesse. Stattdessen können sich Preise auch ohne ausdrückliche Absprachen auf einem hohen Niveau einpendeln.

    Das bedeutet nicht, dass sich die Konzerne illegal absprechen müssen. Schon die Struktur des Marktes kann dazu führen, dass der Wettbewerb nur eingeschränkt funktioniert.

    Und was passiert nun bei einem Tankrabatt?

    Der Staat verzichtet auf einen Teil seiner Steuereinnahmen, damit Kraftstoffe günstiger werden. Ob diese Entlastung vollständig bei den Autofahrern ankommt, entscheiden aber letztlich die Unternehmen über ihre Preisgestaltung.

    Ein Teil der Steuersenkung kann bei den Kunden landen. Ein anderer Teil kann in höheren Margen der Anbieter verschwinden. Wie viel tatsächlich weitergegeben wird, hängt unter anderem vom Wettbewerb, der Nachfrage und der Entwicklung der Einkaufspreise ab.

    Genau hier liegt der entscheidende Denkfehler: Eine Steuersenkung beim Anbieter garantiert keine Entlastung in gleicher Höhe beim Verbraucher.

    Deutschland hat das bereits 2022 ausprobiert. Damals wurde die Energiesteuer auf Benzin und Diesel für drei Monate gesenkt. Untersuchungen zeigten, dass ein erheblicher Teil der Entlastung tatsächlich an die Verbraucher weitergegeben wurde. Die häufig gehörte Behauptung, die Mineralölkonzerne hätten den gesamten Rabatt eingesteckt, ist also falsch.

    Trotzdem bleibt die grundsätzliche Kritik bestehen.

    Ein Tankrabatt ist teuer, wenig zielgerichtet und verändert nichts an den Marktstrukturen.

    Er entlastet nicht nur Menschen, die dringend auf ihr Auto angewiesen sind, sondern auch diejenigen, die sich hohe Kraftstoffpreise problemlos leisten können. Wer viel fährt und viel verbraucht, profitiert absolut stärker als jemand, der sparsam unterwegs ist.

    Finanziert wird das Ganze aus öffentlichen Mitteln bzw. durch den Verzicht auf Steuereinnahmen. Geld, das an anderer Stelle fehlt.

    Hinzu kommt: Ein niedrigerer Preis erhöht tendenziell die Nachfrage. Das kann einen Teil der gewünschten Entlastung wieder aufzehren. Außerdem schwächt ein Tankrabatt den Anreiz, Kraftstoff einzusparen oder auf Alternativen umzusteigen.

    Vor allem aber bleibt das eigentliche Problem unangetastet: die Marktmacht weniger großer Anbieter.

    Was wäre sinnvoller?

    Wer Menschen wegen hoher Kraftstoffpreise entlasten möchte, sollte das möglichst gezielt tun. Beispielsweise durch direkte, sozial abgestufte Zahlungen oder Mobilitätshilfen für diejenigen, die besonders belastet sind.

    Gleichzeitig muss der Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt gestärkt werden. Dazu gehören eine konsequente Marktbeobachtung durch das Bundeskartellamt, transparente Preisbildungsmechanismen und wirksame Maßnahmen gegen den Missbrauch von Marktmacht.

    Langfristig hilft außerdem jede Maßnahme, die die Abhängigkeit vom Kraftstoffmarkt reduziert: ein besserer öffentlicher Nahverkehr, funktionierende Bahnverbindungen und bezahlbare Alternativen zum Verbrennungsmotor.

    Natürlich wird sich nicht jede Autofahrt vermeiden lassen. Gerade im ländlichen Raum bleibt das Auto für viele unverzichtbar. Umso wichtiger ist es, dass staatliche Unterstützung dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird.

    Ein Tankrabatt mag kurzfristig populär sein. Er vermittelt den Eindruck, die Politik würde schnell und unkompliziert helfen. Tatsächlich ist er aber ein teures Instrument, dessen Wirkung vom Verhalten weniger marktmächtiger Unternehmen abhängt.

    Ein Angebotsoligopol wird durch staatliche Steuergeschenke nicht wettbewerbsintensiver. Und eine pauschale Subvention ist noch lange keine gerechte Entlastung.

    Nicht die Mineralölkonzerne brauchen einen Rabatt, sondern die Verbraucher eine wirksame und gerechte Entlastung.

    #Tankrabatt #Spritpreise #Angebotsoligopol #Mineralölkonzerne #Wettbewerb #Bundeskartellamt #Verbraucherschutz #Wirtschaftspolitik #Mobilität #Energiepolitik

  8. @dirk_wagner_
    Warum ein Tankrabatt in einem Angebotsoligopol wenig Sinn macht

    Wenn die Spritpreise steigen, ist die Forderung nach einem Tankrabatt schnell zur Stelle. Der Staat soll die Steuern senken, damit Benzin und Diesel an der Zapfsäule wieder billiger werden. Das klingt zunächst vernünftig. Schließlich sind viele Menschen auf ihr Auto angewiesen und können steigenden Kraftstoffpreisen kaum ausweichen.

    Das Problem dabei: Der Kraftstoffmarkt ist kein Markt mit vollkommenem Wettbewerb. Er ist ein klassisches Angebotsoligopol. Wenige große Mineralölkonzerne beherrschen einen erheblichen Teil des Marktes. Und genau deshalb funktioniert ein Tankrabatt nicht unbedingt so, wie sich die Politik das vorstellt.

    In einem Markt mit vielen unabhängigen Anbietern sorgt der Wettbewerb dafür, dass Kostensenkungen möglichst schnell an die Kunden weitergegeben werden. Wer das nicht tut, riskiert, Kunden an günstigere Konkurrenten zu verlieren.

    In einem Oligopol sieht das anders aus. Die wenigen großen Anbieter beobachten sich gegenseitig sehr genau. Sie wissen, dass jede Preisänderung Auswirkungen auf die Konkurrenz hat. Ein aggressiver Preiskampf liegt nicht unbedingt in ihrem Interesse. Stattdessen können sich Preise auch ohne ausdrückliche Absprachen auf einem hohen Niveau einpendeln.

    Das bedeutet nicht, dass sich die Konzerne illegal absprechen müssen. Schon die Struktur des Marktes kann dazu führen, dass der Wettbewerb nur eingeschränkt funktioniert.

    Und was passiert nun bei einem Tankrabatt?

    Der Staat verzichtet auf einen Teil seiner Steuereinnahmen, damit Kraftstoffe günstiger werden. Ob diese Entlastung vollständig bei den Autofahrern ankommt, entscheiden aber letztlich die Unternehmen über ihre Preisgestaltung.

    Ein Teil der Steuersenkung kann bei den Kunden landen. Ein anderer Teil kann in höheren Margen der Anbieter verschwinden. Wie viel tatsächlich weitergegeben wird, hängt unter anderem vom Wettbewerb, der Nachfrage und der Entwicklung der Einkaufspreise ab.

    Genau hier liegt der entscheidende Denkfehler: Eine Steuersenkung beim Anbieter garantiert keine Entlastung in gleicher Höhe beim Verbraucher.

    Deutschland hat das bereits 2022 ausprobiert. Damals wurde die Energiesteuer auf Benzin und Diesel für drei Monate gesenkt. Untersuchungen zeigten, dass ein erheblicher Teil der Entlastung tatsächlich an die Verbraucher weitergegeben wurde. Die häufig gehörte Behauptung, die Mineralölkonzerne hätten den gesamten Rabatt eingesteckt, ist also falsch.

    Trotzdem bleibt die grundsätzliche Kritik bestehen.

    Ein Tankrabatt ist teuer, wenig zielgerichtet und verändert nichts an den Marktstrukturen.

    Er entlastet nicht nur Menschen, die dringend auf ihr Auto angewiesen sind, sondern auch diejenigen, die sich hohe Kraftstoffpreise problemlos leisten können. Wer viel fährt und viel verbraucht, profitiert absolut stärker als jemand, der sparsam unterwegs ist.

    Finanziert wird das Ganze aus öffentlichen Mitteln bzw. durch den Verzicht auf Steuereinnahmen. Geld, das an anderer Stelle fehlt.

    Hinzu kommt: Ein niedrigerer Preis erhöht tendenziell die Nachfrage. Das kann einen Teil der gewünschten Entlastung wieder aufzehren. Außerdem schwächt ein Tankrabatt den Anreiz, Kraftstoff einzusparen oder auf Alternativen umzusteigen.

    Vor allem aber bleibt das eigentliche Problem unangetastet: die Marktmacht weniger großer Anbieter.

    Was wäre sinnvoller?

    Wer Menschen wegen hoher Kraftstoffpreise entlasten möchte, sollte das möglichst gezielt tun. Beispielsweise durch direkte, sozial abgestufte Zahlungen oder Mobilitätshilfen für diejenigen, die besonders belastet sind.

    Gleichzeitig muss der Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt gestärkt werden. Dazu gehören eine konsequente Marktbeobachtung durch das Bundeskartellamt, transparente Preisbildungsmechanismen und wirksame Maßnahmen gegen den Missbrauch von Marktmacht.

    Langfristig hilft außerdem jede Maßnahme, die die Abhängigkeit vom Kraftstoffmarkt reduziert: ein besserer öffentlicher Nahverkehr, funktionierende Bahnverbindungen und bezahlbare Alternativen zum Verbrennungsmotor.

    Natürlich wird sich nicht jede Autofahrt vermeiden lassen. Gerade im ländlichen Raum bleibt das Auto für viele unverzichtbar. Umso wichtiger ist es, dass staatliche Unterstützung dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird.

    Ein Tankrabatt mag kurzfristig populär sein. Er vermittelt den Eindruck, die Politik würde schnell und unkompliziert helfen. Tatsächlich ist er aber ein teures Instrument, dessen Wirkung vom Verhalten weniger marktmächtiger Unternehmen abhängt.

    Ein Angebotsoligopol wird durch staatliche Steuergeschenke nicht wettbewerbsintensiver. Und eine pauschale Subvention ist noch lange keine gerechte Entlastung.

    Nicht die Mineralölkonzerne brauchen einen Rabatt, sondern die Verbraucher eine wirksame und gerechte Entlastung.

    #Tankrabatt #Spritpreise #Angebotsoligopol #Mineralölkonzerne #Wettbewerb #Bundeskartellamt #Verbraucherschutz #Wirtschaftspolitik #Mobilität #Energiepolitik

  9. Beim jährlichen #AutofreienSonntag in #Brüssel bleiben private Autos von 9.30 bis 19 Uhr weitgehend von den Straßen verbannt.

    #Busse und #Bahnen können kostenlos genutzt werden. Die Straßen gehören in dieser Zeit vor allem Menschen zu Fuß und auf Fahrrädern. Der Aktionstag ist Teil der Europäischen Mobilitätswoche und soll alternative Formen der #Mobilität im Stadtverkehr sichtbar machen.

    taz.de/Autofreier-Sonntag-in-B

    #Verkehrswende #ÖPNV #Fahrrad #environment

  10. Beim jährlichen #AutofreienSonntag in #Brüssel bleiben private Autos von 9.30 bis 19 Uhr weitgehend von den Straßen verbannt.

    #Busse und #Bahnen können kostenlos genutzt werden. Die Straßen gehören in dieser Zeit vor allem Menschen zu Fuß und auf Fahrrädern. Der Aktionstag ist Teil der Europäischen Mobilitätswoche und soll alternative Formen der #Mobilität im Stadtverkehr sichtbar machen.

    taz.de/Autofreier-Sonntag-in-B

    #Verkehrswende #ÖPNV #Fahrrad #environment

  11. Beim jährlichen #AutofreienSonntag in #Brüssel bleiben private Autos von 9.30 bis 19 Uhr weitgehend von den Straßen verbannt.

    #Busse und #Bahnen können kostenlos genutzt werden. Die Straßen gehören in dieser Zeit vor allem Menschen zu Fuß und auf Fahrrädern. Der Aktionstag ist Teil der Europäischen Mobilitätswoche und soll alternative Formen der #Mobilität im Stadtverkehr sichtbar machen.

    taz.de/Autofreier-Sonntag-in-B

    #Verkehrswende #ÖPNV #Fahrrad #environment

  12. Beim jährlichen #AutofreienSonntag in #Brüssel bleiben private Autos von 9.30 bis 19 Uhr weitgehend von den Straßen verbannt.

    #Busse und #Bahnen können kostenlos genutzt werden. Die Straßen gehören in dieser Zeit vor allem Menschen zu Fuß und auf Fahrrädern. Der Aktionstag ist Teil der Europäischen Mobilitätswoche und soll alternative Formen der #Mobilität im Stadtverkehr sichtbar machen.

    taz.de/Autofreier-Sonntag-in-B

    #Verkehrswende #ÖPNV #Fahrrad #environment

  13. #Öl und #Gas werden wieder knapp und teuer, an den #Tankstellen erreichen die Preise Rekordhöhen. Das belastet Beschäftigte, insbesondere Pendler*innen, und verschärft die Krise in der #Industrie. Der #Tankrabatt entlastet kurzfristig, doch es braucht mehr: wirksame Krisenvorsorge, Schutz vor Preisschocks und weniger Abhängigkeit von fossilen Energieimporten.

    #DGB #Gewerkschaft #Energie #klartext #Mobilität #Verkehr #klartext #Bundesregierung #Mobilitätswende

    dgb.de/aktuelles/news/nichts-g

  14. #Öl und #Gas werden wieder knapp und teuer, an den #Tankstellen erreichen die Preise Rekordhöhen. Das belastet Beschäftigte, insbesondere Pendler*innen, und verschärft die Krise in der #Industrie. Der #Tankrabatt entlastet kurzfristig, doch es braucht mehr: wirksame Krisenvorsorge, Schutz vor Preisschocks und weniger Abhängigkeit von fossilen Energieimporten.

    #DGB #Gewerkschaft #Energie #klartext #Mobilität #Verkehr #klartext #Bundesregierung #Mobilitätswende

    dgb.de/aktuelles/news/nichts-g

  15. #Öl und #Gas werden wieder knapp und teuer, an den #Tankstellen erreichen die Preise Rekordhöhen. Das belastet Beschäftigte, insbesondere Pendler*innen, und verschärft die Krise in der #Industrie. Der #Tankrabatt entlastet kurzfristig, doch es braucht mehr: wirksame Krisenvorsorge, Schutz vor Preisschocks und weniger Abhängigkeit von fossilen Energieimporten.

    #DGB #Gewerkschaft #Energie #klartext #Mobilität #Verkehr #klartext #Bundesregierung #Mobilitätswende

    dgb.de/aktuelles/news/nichts-g

  16. #Öl und #Gas werden wieder knapp und teuer, an den #Tankstellen erreichen die Preise Rekordhöhen. Das belastet Beschäftigte, insbesondere Pendler*innen, und verschärft die Krise in der #Industrie. Der #Tankrabatt entlastet kurzfristig, doch es braucht mehr: wirksame Krisenvorsorge, Schutz vor Preisschocks und weniger Abhängigkeit von fossilen Energieimporten.

    #DGB #Gewerkschaft #Energie #klartext #Mobilität #Verkehr #klartext #Bundesregierung #Mobilitätswende

    dgb.de/aktuelles/news/nichts-g

  17. Hitzacker baut neuen Parkplatz am Bahnhof

    Stadtrat gibt Planung für das Projekt in Auftrag, das den Bahnsteig auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen besser erreichbar machen soll

    € ejz.de/lokales/hitzacker-baut-

    #Hitzacker #Infrastruktur #Parken #Kultur #Mobilität

  18. Hitzacker baut neuen Parkplatz am Bahnhof

    Stadtrat gibt Planung für das Projekt in Auftrag, das den Bahnsteig auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen besser erreichbar machen soll

    € ejz.de/lokales/hitzacker-baut-

    #Hitzacker #Infrastruktur #Parken #Kultur #Mobilität

  19. Hitzacker baut neuen Parkplatz am Bahnhof

    Stadtrat gibt Planung für das Projekt in Auftrag, das den Bahnsteig auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen besser erreichbar machen soll

    € ejz.de/lokales/hitzacker-baut-

    #Hitzacker #Infrastruktur #Parken #Kultur #Mobilität

  20. Nachhaltiges betriebliches Mobilitätsmanagement stärken und dabei voneinander lernen – das Programm „moveBonn“ der Bundesstadt #Bonn bringt zu diesem Zweck Unternehmen, Behörden und Institutionen zusammen. Nun wurde mit dem #Flughafen Köln/Bonn der 50. Teilnehmer begrüßt.

    ℹ️ Alle Infos zu dem Programm gibt's hier bonn.de/pressemitteilungen/okt

    Foto: Flughafen Köln/Bonn

    #Mobilität

  21. Nachhaltiges betriebliches Mobilitätsmanagement stärken und dabei voneinander lernen – das Programm „moveBonn“ der Bundesstadt #Bonn bringt zu diesem Zweck Unternehmen, Behörden und Institutionen zusammen. Nun wurde mit dem #Flughafen Köln/Bonn der 50. Teilnehmer begrüßt.

    ℹ️ Alle Infos zu dem Programm gibt's hier bonn.de/pressemitteilungen/okt

    Foto: Flughafen Köln/Bonn

    #Mobilität

  22. Nachhaltiges betriebliches Mobilitätsmanagement stärken und dabei voneinander lernen – das Programm „moveBonn“ der Bundesstadt #Bonn bringt zu diesem Zweck Unternehmen, Behörden und Institutionen zusammen. Nun wurde mit dem #Flughafen Köln/Bonn der 50. Teilnehmer begrüßt.

    ℹ️ Alle Infos zu dem Programm gibt's hier bonn.de/pressemitteilungen/okt

    Foto: Flughafen Köln/Bonn

    #Mobilität

  23. Nachhaltiges betriebliches Mobilitätsmanagement stärken und dabei voneinander lernen – das Programm „moveBonn“ der Bundesstadt #Bonn bringt zu diesem Zweck Unternehmen, Behörden und Institutionen zusammen. Nun wurde mit dem #Flughafen Köln/Bonn der 50. Teilnehmer begrüßt.

    ℹ️ Alle Infos zu dem Programm gibt's hier bonn.de/pressemitteilungen/okt

    Foto: Flughafen Köln/Bonn

    #Mobilität

  24. Wie in London: Kreditkarte soll bei der Hamburger Hochbahn zum Ticket werden

    Hochbahn-Finanzvorständin Schmidt-Brunn hält die Einführung der Kreditkartenzahlung bis 2030 für realistisch. Damit sollen neue Fahrgäste gewonnen werden.

    heise.de/news/Wie-in-London-Kr

    #Digitalisierung #Kreditkarten #Mobilität #Verkehr #Wirtschaft #news

  25. Wie in London: Kreditkarte soll bei der Hamburger Hochbahn zum Ticket werden

    Hochbahn-Finanzvorständin Schmidt-Brunn hält die Einführung der Kreditkartenzahlung bis 2030 für realistisch. Damit sollen neue Fahrgäste gewonnen werden.

    heise.de/news/Wie-in-London-Kr

    #Digitalisierung #Kreditkarten #Mobilität #Verkehr #Wirtschaft #news

  26. Wie in London: Kreditkarte soll bei der Hamburger Hochbahn zum Ticket werden

    Hochbahn-Finanzvorständin Schmidt-Brunn hält die Einführung der Kreditkartenzahlung bis 2030 für realistisch. Damit sollen neue Fahrgäste gewonnen werden.

    heise.de/news/Wie-in-London-Kr

    #Digitalisierung #Kreditkarten #Mobilität #Verkehr #Wirtschaft #news

  27. Wie in London: Kreditkarte soll bei der Hamburger Hochbahn zum Ticket werden

    Hochbahn-Finanzvorständin Schmidt-Brunn hält die Einführung der Kreditkartenzahlung bis 2030 für realistisch. Damit sollen neue Fahrgäste gewonnen werden.

    heise.de/news/Wie-in-London-Kr

    #Digitalisierung #Kreditkarten #Mobilität #Verkehr #Wirtschaft #news

  28. Der #ÖPNV könnte angesichts hoher #Spritpreise für viele Menschen eine Alternative sein. Könnte. Nur 10 % der niedersächsischen Bevölkerung verfügen über beste Netzanbindungen, während über 40 % schlecht bzw. überhaupt nicht ans öffentlichen Verkehrsnetz angebunden sind. Um gegenzusteuern, muss deutlich mehr Geld in die öffentliche Verkehrsinfrastruktur fließen.

    Mehr im aktuellen #schlaglicht 👉 niedersachsen-bremen-sachsenan

    #DGB #Gwerkschaft #Mobilitätswende #Mobilität #Verkehr #Niedersachsen

  29. Der #ÖPNV könnte angesichts hoher #Spritpreise für viele Menschen eine Alternative sein. Könnte. Nur 10 % der niedersächsischen Bevölkerung verfügen über beste Netzanbindungen, während über 40 % schlecht bzw. überhaupt nicht ans öffentlichen Verkehrsnetz angebunden sind. Um gegenzusteuern, muss deutlich mehr Geld in die öffentliche Verkehrsinfrastruktur fließen.

    Mehr im aktuellen #schlaglicht 👉 niedersachsen-bremen-sachsenan

    #DGB #Gwerkschaft #Mobilitätswende #Mobilität #Verkehr #Niedersachsen

  30. Der #ÖPNV könnte angesichts hoher #Spritpreise für viele Menschen eine Alternative sein. Könnte. Nur 10 % der niedersächsischen Bevölkerung verfügen über beste Netzanbindungen, während über 40 % schlecht bzw. überhaupt nicht ans öffentlichen Verkehrsnetz angebunden sind. Um gegenzusteuern, muss deutlich mehr Geld in die öffentliche Verkehrsinfrastruktur fließen.

    Mehr im aktuellen #schlaglicht 👉 niedersachsen-bremen-sachsenan

    #DGB #Gwerkschaft #Mobilitätswende #Mobilität #Verkehr #Niedersachsen

  31. Der #ÖPNV könnte angesichts hoher #Spritpreise für viele Menschen eine Alternative sein. Könnte. Nur 10 % der niedersächsischen Bevölkerung verfügen über beste Netzanbindungen, während über 40 % schlecht bzw. überhaupt nicht ans öffentlichen Verkehrsnetz angebunden sind. Um gegenzusteuern, muss deutlich mehr Geld in die öffentliche Verkehrsinfrastruktur fließen.

    Mehr im aktuellen #schlaglicht 👉 niedersachsen-bremen-sachsenan

    #DGB #Gwerkschaft #Mobilitätswende #Mobilität #Verkehr #Niedersachsen

  32. 4/x

    🚗 Sektor Mobilität: #Elektro vs. #Diesel

    ➡️ 150,48 € gespart diesen Monat (Diesel: 176,18 € → Elektro: 25,70 €)

    ➡️ Enyaq vs. Golf Diesel: –84 % (98,12 € → 16,05 €)

    ➡️ e-Up vs. Polo Diesel: –88 % (78,06 € → 9,65 €)

    ➡️ e-Up: 1,33 €/100 km | Enyaq: 1,97 €/100 km

    ➡️ 196 kg CO₂ eingespart (Golf 109 kg + Polo 87 kg)

    Zusammen mit #THG Quote und Steuerbefreiung kostet uns die #Mobilität fast nichts mehr🔋

  33. 4/x

    🚗 Sektor Mobilität: #Elektro vs. #Diesel

    ➡️ 150,48 € gespart diesen Monat (Diesel: 176,18 € → Elektro: 25,70 €)

    ➡️ Enyaq vs. Golf Diesel: –84 % (98,12 € → 16,05 €)

    ➡️ e-Up vs. Polo Diesel: –88 % (78,06 € → 9,65 €)

    ➡️ e-Up: 1,33 €/100 km | Enyaq: 1,97 €/100 km

    ➡️ 196 kg CO₂ eingespart (Golf 109 kg + Polo 87 kg)

    Zusammen mit #THG Quote und Steuerbefreiung kostet uns die #Mobilität fast nichts mehr🔋

  34. 4/x

    🚗 Sektor Mobilität: #Elektro vs. #Diesel

    ➡️ 150,48 € gespart diesen Monat (Diesel: 176,18 € → Elektro: 25,70 €)

    ➡️ Enyaq vs. Golf Diesel: –84 % (98,12 € → 16,05 €)

    ➡️ e-Up vs. Polo Diesel: –88 % (78,06 € → 9,65 €)

    ➡️ e-Up: 1,33 €/100 km | Enyaq: 1,97 €/100 km

    ➡️ 196 kg CO₂ eingespart (Golf 109 kg + Polo 87 kg)

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  35. 4/x

    🚗 Sektor Mobilität: #Elektro vs. #Diesel

    ➡️ 150,48 € gespart diesen Monat (Diesel: 176,18 € → Elektro: 25,70 €)

    ➡️ Enyaq vs. Golf Diesel: –84 % (98,12 € → 16,05 €)

    ➡️ e-Up vs. Polo Diesel: –88 % (78,06 € → 9,65 €)

    ➡️ e-Up: 1,33 €/100 km | Enyaq: 1,97 €/100 km

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  36. 8.10. Mobilitäts-Stammtisch Uelzen
    Herzliche Einladung zum ersten Mobilitäts-Stammtisch in Uelzen! Alle Interessierten und Aktiven sind willkommen, um sich kennenzulernen und auszutauschen. Neben kurzen Impulsen zur lokalen Arbeit und aktuellen Mobilitätsthemen stehen vor allem das persönliche Gespräch und die informelle Vernetzung im Mittelpunkt.

    Ort: Bürgerliches Brauhaus (ABB),
    Lüneburger Str. 15, 29525 Uelzen
    Zeit: 8.10.26 um 18 Uhr

    #uelzen #mobilität #adfc #vcd

  37. █ Restriccions al port de la Bonaigua: talls de 9 hores al dia des de dilluns fins a la primavera ▓▒░ La carretera, que connecta el Pallars Sobirà amb la Vall d'Aran, queda tallada al trànsit de dilluns a dissabte per unes obres d'emergència
    3cat.cat/3catinfo/restriccions

    #infraestructures #societat #altpirineu #3catinfo #mobilitat

  38. █ Restriccions al port de la Bonaigua: talls de 9 hores al dia des de dilluns fins a la primavera ▓▒░ La carretera, que connecta el Pallars Sobirà amb la Vall d'Aran, queda tallada al trànsit de dilluns a dissabte per unes obres d'emergència
    3cat.cat/3catinfo/restriccions

    #infraestructures #societat #altpirineu #3catinfo #mobilitat

  39. █ Restriccions al port de la Bonaigua: talls de 9 hores al dia des de dilluns fins a la primavera ▓▒░ La carretera, que connecta el Pallars Sobirà amb la Vall d'Aran, queda tallada al trànsit de dilluns a dissabte per unes obres d'emergència
    3cat.cat/3catinfo/restriccions

    #infraestructures #societat #altpirineu #3catinfo #mobilitat

  40. █ Restriccions al port de la Bonaigua: talls de 9 hores al dia des de dilluns fins a la primavera ▓▒░ La carretera, que connecta el Pallars Sobirà amb la Vall d'Aran, queda tallada al trànsit de dilluns a dissabte per unes obres d'emergència
    3cat.cat/3catinfo/restriccions

    #infraestructures #societat #altpirineu #3catinfo #mobilitat

  41. Seit Freitag 14:00 Uhr ist der ÖPNV in Bremen kostenlos zu nutzen.
    Soviel ist in der Innenstadt von Bremerhaven hosten wenn Weihnachtsmarkt ist los.
    Das schöne Wetter, Freizeit und kostenloser ÖPNV scheinen eine gute Kombis zu sein.
    Euch einen schönen Sonntag 😘🖖

    #Sonntag
    #ÖPNV
    #Mobilität

  42. Seit Freitag 14:00 Uhr ist der ÖPNV in Bremen kostenlos zu nutzen.
    Soviel ist in der Innenstadt von Bremerhaven hosten wenn Weihnachtsmarkt ist los.
    Das schöne Wetter, Freizeit und kostenloser ÖPNV scheinen eine gute Kombis zu sein.
    Euch einen schönen Sonntag 😘🖖

    #Sonntag
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  43. Seit Freitag 14:00 Uhr ist der ÖPNV in Bremen kostenlos zu nutzen.
    Soviel ist in der Innenstadt von Bremerhaven hosten wenn Weihnachtsmarkt ist los.
    Das schöne Wetter, Freizeit und kostenloser ÖPNV scheinen eine gute Kombis zu sein.
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    #Sonntag
    #ÖPNV
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