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#demokratiebewegung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #demokratiebewegung, aggregated by home.social.

  1. Georgien: Aufruhr für die akademische Freiheit

    Seit der umstrittenen Parlamentswahl im Herbst 2024 protestieren in Georgien Tausende Menschen gegen die Regierung. Besonders Studierende und Wissenschaftler warnen vor neuen Gesetzen und einer Bildungsreform, die die Autonomie der Universitäten einschränken und das Land weiter von der Europäischen Union entfernen könnten.

    woxx.lu/georgien-aufruhr-fuer-

  2. Jimmy Lai - Sohn des inhaftierten Aktivisten: China hält sich nicht an Vereinbarungen

    Die Verurteilung seines Vaters, des Verlegers Jimmy Lai, zeige, dass China internationale Abkommen ignoriere, sagt Sohn Sebastien Lai.#JimmyLai #Hongkong #Demokratiebewegung #Menschenrechte #CHINA
    Inhaftierter Hongkong-Aktivist Jimmy Lai - Sohn sorgt sich um seinen 78-jährigen Vater

  3. Jimmy Lai - Sohn des inhaftierten Aktivisten: China hält sich nicht an Vereinbarungen

    Die Verurteilung seines Vaters, des Verlegers Jimmy Lai, zeige, dass China internationale Abkommen ignoriere, sagt Sohn Sebastien Lai.#JimmyLai #Hongkong #Demokratiebewegung #Menschenrechte #CHINA
    Inhaftierter Hongkong-Aktivist Jimmy Lai - Sohn sorgt sich um seinen 78-jährigen Vater

  4. Demokratieaktivist Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft verurteilt

    Der Hongkonger Medienunternehmer und Demokratieaktivist Jimmy Lai muss für 20 Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht hatte den 78-Jährigen wegen "Kollaboration mit ausländischen Kräften" und des "Aufruhrs" schuldig gesprochen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ji

    #JimmyLai #HongKong #Demokratiebewegung

  5. Demokratieaktivist Jimmy Lai von Hongkonger Gericht verurteilt

    Ein Hongkonger Gericht hat den Demokratieaktivisten und Medienunternehmer Jimmy Lai nach zwei Jahren Prozess in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Viele ausländische Regierungen sehen den Fall als politisch motiviert. Von Eva Lamby-Schmitt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ho

    #Hongkong #JimmyLai #Demokratiebewegung

  6. Alaa Abd el-Fattah: #Ägyptens #Präsident prüft #Begnadigung von berühmtem #Blogger.

    Einen großen Teil seines Lebens verbrachte der Blogger und Aktivist Alaa Abd el-Fattah im Gefängnis. Nun könnte die Symbolfigur der ägyptischen #Demokratiebewegung endlich freikommen.

    netzpolitik.org/2025/alaa-abd-

  7. Iran - Die wackelige Macht des iranischen Regimes

    Die iranische Staatsführung hält sich seit Jahren nur mit Repressionen an der Macht. Der Druck auf das Regime wächst. Wohin steuert das Land?#IRAN #ISRAEL #USA #Demokratiebewegung #NAHEROSTEN
    Iran: Die wackelige Macht des Mullah-Regimes

  8. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  9. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  10. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  11. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  12. Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus

    Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.

    Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.

    Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.

    Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.

    Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.

    In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.

    In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.

    Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025

    #Kurdistan #Türkei #Turkey #Rojava #PKK

  13. Südkorea - Der blutige Aufstand in Gwangju

    1980 erhoben sich in Gwangju Zehntausende gegen die südkoreanische Militärdiktatur. Der blutig niedergeschlagene Aufstand prägt das Land bis heute.#Südkorea #Gwangju #AUFSTAND #Demokratiebewegung #MILITÄR #Diktatur #Demokratie
    Südkorea: Gwangju, der blutige Aufstand gegen die Militärdiktatur

  14. Scharfe Kritik an harten Urteilen gegen Aktivisten in Hongkong

    Der bislang größte Prozess gegen die demokratische Opposition in Hongkong ist zu Ende. Die langen Haftstrafen für Aktivisten sorgen für Kritik. Nicht nur der EU-Außenbeauftragte Borrell äußerte sich deutlich.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ho

    #Hongkong #Urteile #Demokratiebewegung

  15. Teils lange Haftstrafen für Demokratieaktivisten in Hongkong

    Im bislang größten Prozess gegen die demokratische Opposition in Hongkong ist das Strafmaß gegen 45 pro-demokratische Aktivisten verkündet worden. Der Juradozent Tai wurde als Organisator zu zehn Jahren Haft verurteilt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ho

    #Hongkong #Urteile #Demokratiebewegung

  16. Hongkonger Gericht bestätigt Urteile gegen Demokratieaktivisten

    Sieben Vertreter der Demokratiebewegung in Hongkong sind mit einem Berufungsantrag vor dem Obersten Gericht gescheitert. Die Aktivisten - darunter Jimmy Lai - wurden wegen einer nicht genehmigten Versammlung im Jahr 2019 verurteilt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ho

    #Hongkong #Demokratiebewegung #JimmyLai

  17. Demokratiebewegung: Oppositionelle Stimmen in Hongkong fast verstummt

    In diesem Sommer jähren sich die Proteste der zerschlagenen Demokratiebewegung in Hongkong zum fünften Mal. Öffentlich Kritik zu üben, traut sich inzwischen kaum noch jemand. Von Eva Lamby-Schmitt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/hongkong

    #Hongkong #Demokratiebewegung #Jahrestag

  18. Die #KPCh und ihre Hongkonger Lakaien haben Angst vor einem Lied 🤷‍♀️

    "Das Lied #GlorytoHongKong wurde während der Massenproteste 2019 zur Hymne der #Demokratiebewegung. Die Regierung der Sonderverwaltungszone setzte jetzt vor Gericht ein Verbot des Protestsongs durch."

    tagesschau.de/ausland/asien/ho

  19. Hongkonger Gericht verbietet Protesthymne der Demokratiebewegung

    Das Lied "Glory to Hong Kong" wurde während der Massenproteste 2019 zur Hymne der Demokratiebewegung. Die Regierung der Sonderverwaltungszone setzte jetzt vor Gericht ein Verbot des Protestsongs durch.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/ho

    #Hongkong #Demokratiebewegung #Song

  20. Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
    Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!

    #democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar

    Photo credit: BaTi

  21. Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
    Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!

    #democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar

    Photo credit: BaTi

  22. Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
    Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!

    #democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar

    Photo credit: BaTi

  23. Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
    Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!

    #democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar

    Photo credit: BaTi

  24. Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
    Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!

    #democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar

    Photo credit: BaTi

  25. Mit dem nationalen Sicherheitsgesetz möchte Hongkong auch Demokratie-Aktivisten im Exil verfolgen. Dabei geht es vor allem um Einschüchterung.
    Kopfgeld auf Aktivisten: Hongkongs langer Arm im Ausland
  26. Was tun, wenn Zensur sich ins Denken einschleicht? In Berlin treffen sich junge Leute aus China und Taiwan, um im Gespräch Grenzen zu überwinden.
    Redefreiheit für Chi­ne­s*in­nen: Die Rückeroberung der Worte
  27. Der 4. Juni ist der Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung in China. Wer an das Massaker erinnert, bekommt es mit der Polizei zu tun - auch in Hongkong.#Hongkong #China #Tiananmen-Massaker #Demokratie-Bewegung
    Gedenken an Massaker von 1989: Festnahmen in Hongkong | DW | 04.06.2023
  28. Der Hungerstreik zweier Demokratieaktivistinnen war von vornherein aussichtslos. Er hat aber die Absurditäten von Thailands politischem System deutlich gemacht.
    Hungerstreik in Thailand: Hunger nach Gerechtigkeit
  29. Die iranische Elitetruppe ist entscheidend an der Unterdrückung der Proteste beteiligt. Sie gehört auf die EU-Liste der Terrororganisationen.
    Irans Revolutionsgarden: Terroristen in Uniform
  30. Vor 25 Jahren wurde die einstige britische Kronkolonie Hongkong an China zurückgegeben. Den Jahrestag nutzt die chinesische Führung auch, um ihren harten Kurs zu untermauern und neue personelle Fakten zu schaffen.
    China feiert seine Macht am Jahrestag der Rückgabe Hongkongs | DW | 01.07.2022
    #Hongkong #China #XiJinping #JohnLee #Demokratiebewegung #Sicherheitsgesetz
  31. Die 25-Jahr-Feier der Rückgabe Hongkongs wird wohl ohne Störungen über die Bühne gehen. Vielen Einwohnern ist aber nicht zum Feiern zumute.
    Hongkong: 25-Jahr-Feier im Zeichen Pekinger Dominanz | DW | 30.06.2022
    #Hongkong #VRChina #Demokratiebewegung
  32. Bei den Hongkongern war sie höchstumstritten. Fünf Jahre lang war Carrie Lam Regierungschefin der Sonderverwaltungsregion und stets der Pekinger Führung treu. Jetzt will sie nicht mehr antreten.
    Hongkong: Regierungschefin Lam will keine zweite Amtszeit | DW | 04.04.2022
    #Hongkong #CarrieLam #China #Sonderverwaltungszone #Demokratiebewegung #Opposition #Proteste
  33. In der chinesischen Sonderverwaltungszone versuchen die Behörden weiterhin, die Demokratie-Bewegung mundtot zu machen. Diesmal im Visier der Staatsmacht: ein Online-Magazin.
    Schlag gegen "Stand News" in Hongkong | DW | 29.12.2021
    #Hongkong #Demokratiebewegung #StandNews #AppleDaily #China #Sicherheitsgesetz
  34. Es war die erste Parlamentswahl seit dem Aus für die Demokratiebewegung. Viele Bürger blieben der Abstimmung fern, weil Hongkongs Opposition keine Chancen hatte. Regierungschefin Lam sieht einen anderen Grund.

    Es war die erste Parlamentswahl seit dem Aus für die Hongkonger Demokratiebewegung. Viele Bürger blieben der Abstimmung fern, weil die Opposition keine Chancen hatte. Regierungschefin Lam sieht einen anderen Grund.
    Hongkonger lassen Wahl links liegen | DW | 19.12.2021
    #Hongkong #Parlamentswahl #China #Demokratiebewegung #Opposition #Peking #CarrieLam