#demokratiebewegung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #demokratiebewegung, aggregated by home.social.
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Georgien: Aufruhr für die akademische Freiheit
Seit der umstrittenen Parlamentswahl im Herbst 2024 protestieren in Georgien Tausende Menschen gegen die Regierung. Besonders Studierende und Wissenschaftler warnen vor neuen Gesetzen und einer Bildungsreform, die die Autonomie der Universitäten einschränken und das Land weiter von der Europäischen Union entfernen könnten.https://www.woxx.lu/georgien-aufruhr-fuer-die-akademische-freiheit/
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Massiver Widerstand gegen die aktuelle US-Regierung https://xenopolias.de/2026/03/29/massiver-widerstand-gegen-die-aktuelle-us-regierung/ #AutokratieUSA, #BruceSpringsteen, #Bürgerrechte, #Demokratiebewegung, #DonaldTrump, #ICEKritik, #MassenprotestAmerika, #NoKingsDemonstration, #RobertDeNiro, #USAProteste
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Massiver Widerstand gegen die aktuelle US-Regierung https://xenopolias.de/2026/03/29/massiver-widerstand-gegen-die-aktuelle-us-regierung/ #AutokratieUSA, #BruceSpringsteen, #Bürgerrechte, #Demokratiebewegung, #DonaldTrump, #ICEKritik, #MassenprotestAmerika, #NoKingsDemonstration, #RobertDeNiro, #USAProteste
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Massiver Widerstand gegen die aktuelle US-Regierung https://xenopolias.de/2026/03/29/massiver-widerstand-gegen-die-aktuelle-us-regierung/ #AutokratieUSA, #BruceSpringsteen, #Bürgerrechte, #Demokratiebewegung, #DonaldTrump, #ICEKritik, #MassenprotestAmerika, #NoKingsDemonstration, #RobertDeNiro, #USAProteste
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Jimmy Lai - Sohn des inhaftierten Aktivisten: China hält sich nicht an Vereinbarungen
Die Verurteilung seines Vaters, des Verlegers Jimmy Lai, zeige, dass China internationale Abkommen ignoriere, sagt Sohn Sebastien Lai.#JimmyLai #Hongkong #Demokratiebewegung #Menschenrechte #CHINA
Inhaftierter Hongkong-Aktivist Jimmy Lai - Sohn sorgt sich um seinen 78-jährigen Vater -
Jimmy Lai - Sohn des inhaftierten Aktivisten: China hält sich nicht an Vereinbarungen
Die Verurteilung seines Vaters, des Verlegers Jimmy Lai, zeige, dass China internationale Abkommen ignoriere, sagt Sohn Sebastien Lai.#JimmyLai #Hongkong #Demokratiebewegung #Menschenrechte #CHINA
Inhaftierter Hongkong-Aktivist Jimmy Lai - Sohn sorgt sich um seinen 78-jährigen Vater -
Demokratieaktivist Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft verurteilt
Der Hongkonger Medienunternehmer und Demokratieaktivist Jimmy Lai muss für 20 Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht hatte den 78-Jährigen wegen "Kollaboration mit ausländischen Kräften" und des "Aufruhrs" schuldig gesprochen.
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Demokratieaktivist Jimmy Lai von Hongkonger Gericht verurteilt
Ein Hongkonger Gericht hat den Demokratieaktivisten und Medienunternehmer Jimmy Lai nach zwei Jahren Prozess in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Viele ausländische Regierungen sehen den Fall als politisch motiviert. Von Eva Lamby-Schmitt.
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Großen Dank für die anhaltenden und so informativen Berichte über die #Demokratiebewegung in #Serbien!
#Solidarität #Zivilgesellschaft #NoviSad #01november2024 #Demokratie #Rechtsstaat
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Alaa Abd el-Fattah: #Ägyptens #Präsident prüft #Begnadigung von berühmtem #Blogger.
Einen großen Teil seines Lebens verbrachte der Blogger und Aktivist Alaa Abd el-Fattah im Gefängnis. Nun könnte die Symbolfigur der ägyptischen #Demokratiebewegung endlich freikommen.
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Iran - Die wackelige Macht des iranischen Regimes
Die iranische Staatsführung hält sich seit Jahren nur mit Repressionen an der Macht. Der Druck auf das Regime wächst. Wohin steuert das Land?#IRAN #ISRAEL #USA #Demokratiebewegung #NAHEROSTEN
Iran: Die wackelige Macht des Mullah-Regimes -
Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus
Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.
Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.
Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.
Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.
In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.
In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.
Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025
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Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus
Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.
Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.
Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.
Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.
In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.
In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.
Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025
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Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus
Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.
Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.
Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.
Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.
In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.
In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.
Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025
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Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus
Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.
Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.
Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.
Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.
In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.
In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.
Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025
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Auflösung der PKK: Der lange Abschied vom Avantgardismus
Dieser Schritt spiegelt eine umfassendere strategische Vision wider, die Geschlechtergleichstellung, #Pluralismus und lokale #Demokratie umfasst.Die offizielle Ankündigung der Auflösung der PKK hat bei den #Kurden in der Türkei und ihren internationalen Unterstützern gemischte Reaktionen ausgelöst. Allerdings hat sich dieser Schritt über Jahre hinweg abgezeichnet und kommt für langjährige Beobachter der kurdischen Bewegung und Leser der Theorie des demokratischen #Konföderalismus von Abdullah Öcalan nicht überraschend. Die Wende hatte sich bereits vor Monaten angekündigt und bedeutet eine strategische Neuausrichtung, die einer umfassenderen Vision von Autonomie jenseits von #Staat, #Partei und bewaffnetem #Kampf entspricht.
Die PKK wurde 1978 gegründet und begann 1984 einen bewaffneten Kampf für die #Autonomie der Kurden. Die Türkei reagierte mit harter militärischer Unterdrückung, und beide Seiten verstrickten sich in einen blutigen Konflikt, der Jahrzehnte andauerte. Im Laufe dieses Krieges wurden zwischen 40.000 und 50.000 Menschen getötet, darunter #Zivilisten, PKK-Kämpfer, türkische #Soldaten, #Polizisten und #Dorfwächter. Die 1990er Jahre waren besonders brutal und geprägt von weit verbreiteten Dorfbränden, #Zwangsumsiedlungen von bis zu 3 Millionen Menschen und systematischen #Menschenrechtsverletzungen. Trotz mehrerer Versuche, einen #Waffenstillstand zu erreichen und #Friedensgespräche aufzunehmen, eskalierte die Gewalt immer wieder – #insbesondere nach dem Scheitern der #Verhandlungen im Jahr 2015, als erneute städtische Kämpfe in Städten wie Cizre und Sur zahlreiche Opfer forderten.
Seit der Festnahme von #Öcalan im Jahr 1999 hat sich die kurdische #Freiheitsbewegung allmählich von traditionellen Modellen des bewaffneten #Avantgardismus, des nationalistischen Statismus und der stalinistischen Rigidität abgewandt. Während die PKK ihre Streitkräfte – insbesondere in den Bergen des irakischen Kurdistans – aufrechterhielt, rückte in ihrer ideologischen Ausrichtung der soziale Wandel zunehmend vor die militärische Konfrontation.
Dieser Wandel fand seinen strukturellen Ausdruck in der Gründung der Union der Gemeinschaften Kurdistans (KCK) Anfang der 2000er Jahre: einem Dachverband von Organisationen mit dezentralem und horizontalem Charakter. Die #KCK umfasst ein breites Spektrum von Gemeinschaften, politischen #Parteien, #Bürgerinitiativen, Komitees und #Basisorganisationen in der Türkei, #Syrien, #Irak und #Iran. Sie ist ein bewusster Schritt weg vom starren, zentralisierten Modell der #Avantgardepartei hin zu einer vernetzten Struktur, die auf direkter Beteiligung und lokaler #Autonomie basiert.
In der Türkei ist die KCK politisch aktiv und koordiniert kulturelle, soziale und kommunale Initiativen. Sie hat erfolgreich Kommunalwahlen gewonnen und Kandidaten in Bürgermeisterämter gebracht. Der türkische Staat hat darauf mit anhaltender #Repression reagiert, darunter #Massenverhaftungen von mutmaßlichen „KCK-Mitgliedern“ in den letzten zehn Jahren.
In dieser neuen #Weltanschauung schrumpft der Raum für eine hierarchische Parteistruktur wie die PKK stetig. Öcalans Aufruf vom Februar 2025, die PKK offiziell aufzulösen, wurde von Vertretern der #Kongra-Gel, dem gesetzgebenden Organ der KCK, unterstützt, die behaupteten, dieser Schritt markiere den Beginn einer breiteren #Demokratiebewegung, die #Frauen, #Arbeiter und #Umweltaktivisten einbeziehe und damit besser mit dem Rahmenkonzept der Demokratischen Modernität im Einklang stehe.
Der demokratische Konföderalismus wurde zuerst innerhalb der PKK formuliert und dann – am deutlichsten sichtbar – in Rojava umgesetzt. Wo die PKK einst zur ethnischen Polarisierung innerhalb der Türkei und sogar unter den Kurden beitrug, betont das Rojava-Modell nun den Übergang zu Pluralität, #Feminismus und Dezentralisierung. Seit über einem Jahrzehnt widersteht die Region türkischen Invasionen, #ISIS-Offensiven, der Feindseligkeit des Regimes und der internationalen Vernachlässigung und treibt gleichzeitig die soziale und politische #Revolution voran. Wie die #Zapatisten, deren Einfluss in der gesamten Bewegung deutlich zu spüren ist, haben kurdische Kader die Idee des bewaffneten Kampfes neu definiert und entmystifiziert. Im Zentrum dieses Paradigmas steht die „#Jineologie“ – die „Wissenschaft der Frauen“ –, die die Befreiung der Frauen als Grundlage jedes sinnvollen revolutionären Prozesses betrachtet.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages: PKK dissolution: The long goodbye to vanguardism by Blade Runner, via freedomnews.org.uk vom 19. Mai 2025
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Südkorea - Der blutige Aufstand in Gwangju
1980 erhoben sich in Gwangju Zehntausende gegen die südkoreanische Militärdiktatur. Der blutig niedergeschlagene Aufstand prägt das Land bis heute.#Südkorea #Gwangju #AUFSTAND #Demokratiebewegung #MILITÄR #Diktatur #Demokratie
Südkorea: Gwangju, der blutige Aufstand gegen die Militärdiktatur -
Scharfe Kritik an harten Urteilen gegen Aktivisten in Hongkong
Der bislang größte Prozess gegen die demokratische Opposition in Hongkong ist zu Ende. Die langen Haftstrafen für Aktivisten sorgen für Kritik. Nicht nur der EU-Außenbeauftragte Borrell äußerte sich deutlich.
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Teils lange Haftstrafen für Demokratieaktivisten in Hongkong
Im bislang größten Prozess gegen die demokratische Opposition in Hongkong ist das Strafmaß gegen 45 pro-demokratische Aktivisten verkündet worden. Der Juradozent Tai wurde als Organisator zu zehn Jahren Haft verurteilt.
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Wenn Georgiens Regierungspartei Kurs hält, dürfte es mit dem EU-Beitritt schwierig werden. Den Preis zahlen dann die, die für Demokratie kämpfen.#Georgien #EU-Beitritt #Demokratiebewegung #LGBTQIA-Communitys #Europa #Politik #Schwerpunkt
Georgiens queerfeindliche Gesetzgebung: Tiflis auf Abwegen -
Arne Semsrott von Frag den Staat hat eine Anleitung zum Widerstand geschrieben, falls die AfD an die Macht kommt. Über Preppen von links und Beamte.#Demokratiebewegung #Zivilgesellschaft #WahleninOstdeutschland2024 #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Arne Semsrott über Widerstand gegen AfD: „Die AfD wäre Seehofer auf Speed“ -
Hongkonger Gericht bestätigt Urteile gegen Demokratieaktivisten
Sieben Vertreter der Demokratiebewegung in Hongkong sind mit einem Berufungsantrag vor dem Obersten Gericht gescheitert. Die Aktivisten - darunter Jimmy Lai - wurden wegen einer nicht genehmigten Versammlung im Jahr 2019 verurteilt.
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Der Machtwechsel in Bangladesch ist ein kleines Wunder. Das Übergangskabinett von Muhammad Yunus macht Hoffnung.#Bangladesch #Indien #Massenproteste #Demokratiebewegung #Asien #Politik
Machtwechsel in Bangladesch: Bald eine echte Demokratie? -
Demokratiebewegung: Oppositionelle Stimmen in Hongkong fast verstummt
In diesem Sommer jähren sich die Proteste der zerschlagenen Demokratiebewegung in Hongkong zum fünften Mal. Öffentlich Kritik zu üben, traut sich inzwischen kaum noch jemand. Von Eva Lamby-Schmitt.
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Seit Anfang des Jahres engagieren sich in vielen Berliner Kiezen Nachbarschaftsinitiativen gegen den Rechtsruck. Die große Mobilisierung ist aber vorbei.#SchwerpunktDemosgegenrechts #Anti-AfD-Proteste #Demokratiebewegung #Zivilgesellschaft #Antifaschismus #Berlin
Demos für Demokratie: Kampf gegen rechts vor der Haustür -
In Hongkongs größtem Politprozess seit der Niederschlagung der Demokratiebewegung ist ein Urteil gefallen. Den Aktivisten drohen hohe Haftstrafen.#Hongkong #China #Sicherheitsgesetz #JoshuaWong #Demokratiebewegung #Menschenrechte #Asien #Politik
Repressionen in Hongkong: 14 Demokratieaktivisten „schuldig“ -
Das Institut für Bewegungs- und Protestforschung hat die Demos gegen rechts zu Beginn des Jahres analysiert. Dabei hat es auch Daten der taz verwendet.#SchwerpunktDemosgegenrechts #Anti-AfD-Proteste #Demonstrationen #Zivilgesellschaft #Demokratiebewegung #Deutschland #Politik
Demonstrationen gegen rechts: Größte Protestwelle in der BRD -
Die #KPCh und ihre Hongkonger Lakaien haben Angst vor einem Lied 🤷♀️
"Das Lied #GlorytoHongKong wurde während der Massenproteste 2019 zur Hymne der #Demokratiebewegung. Die Regierung der Sonderverwaltungszone setzte jetzt vor Gericht ein Verbot des Protestsongs durch."
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/hongkong-protesthymne-verbot-100.html
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Hongkonger Gericht verbietet Protesthymne der Demokratiebewegung
Das Lied "Glory to Hong Kong" wurde während der Massenproteste 2019 zur Hymne der Demokratiebewegung. Die Regierung der Sonderverwaltungszone setzte jetzt vor Gericht ein Verbot des Protestsongs durch.
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Die taz hat den zivilgesellschaftlichen Aufbruch in den vergangenen Wochen genau dokumentiert. Entstanden ist eine Topografie der Bewegung.#SchwerpunktProtestegegenrechts #AfD #Demokratiebewegung #Zivilgesellschaft #GNS #Deutschland #Politik #Feed
Demos gegen rechts: Wenn die Demokratie Zähne zeigt -
Seit Wochen gehen Menschen auf die Straße. Der Protest gegen Rechtsextremismus hält an. Mehr als 50.000 Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende.#SchwerpunktProtestegegenrechts #AfD #Demokratiebewegung #GNS #Deutschland #Politik #Feed
Demos gegen Rechtsextreme: „Danke Hamburg, auf dich ist Verlass“ -
Seit Freitag haben mindestens 150.000 Menschen gegen Rechtsextremismus demonstriert. Wir haben etwa 140 Demos ausgewertet.#SchwerpunktProtestegegenrechts #Demonstration #Demokratiebewegung #Nazis #AlternativefürDeutschlandAfD #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Demonstrationen gegen Rechtsextremismus: Bei Hitlers brennt noch Licht -
Seit Freitag haben mindestens 150.000 Menschen gegen Rechtsextremismus demonstriert. Das zeigt eine taz-Auswertung von etwa 140 Demos.#SchwerpunktProtestegegenrechts #Demonstration #Demokratiebewegung #Nazis #AlternativefürDeutschlandAfD #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Hundertausend gegen Rechtsextremismus: Bei Hitlers brennt noch Licht -
Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!#democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar
Photo credit: BaTi
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Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!#democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar
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Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!#democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar
Photo credit: BaTi
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Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!#democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar
Photo credit: BaTi
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Mit mehr als 130 Leuten haben wir am 01.02.2024 vor der #Myanmar #Botschaft in #Berlin unsere starke Unterstützung für die #Demokratiebewegung in Myanmar gezeigt. ✊
Unsere Freunde in Myanmar können sich immer auf unsere #Solidarität verlassen!#democracyformyanmar #savemyanmar #humanrights #democracy #whatishappeninginmyanmar
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Endlich wächst der Widerstand gegen die AfD. Das noch junge Netzwerk „Hand in Hand“ möchte langfristig ein Bündnis gegen Rechts bilden.#AfD #Unteilbar #Demokratieprojekte #Demonstration #Demokratiebewegung #AlternativefürDeutschlandAfD #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Demonstration gegen AfD: Neues Netzwerk gegen rechts -
Mit dem nationalen Sicherheitsgesetz möchte Hongkong auch Demokratie-Aktivisten im Exil verfolgen. Dabei geht es vor allem um Einschüchterung.
Kopfgeld auf Aktivisten: Hongkongs langer Arm im Ausland -
Was tun, wenn Zensur sich ins Denken einschleicht? In Berlin treffen sich junge Leute aus China und Taiwan, um im Gespräch Grenzen zu überwinden.
Redefreiheit für Chines*innen: Die Rückeroberung der Worte -
25 Jahre nach #Suharto: #Indonesien-Korrespondentin Christina Schott hat mit Aktivist*innen der #Demokratiebewegung gesprochen und hält einen persönlichen Rückblick. Ihr Double-Feature jetzt auf @riffreporter! #FürSieVorOrt
https://www.riffreporter.de/de/international/indonesien-demokratie-25-jahre-reformasi-goenawan-mohamad-andy-yentriyani
https://www.riffreporter.de/de/international/indonesien-demokratie-25-jahre-reformasi-suharto-diktatur-scheideweg -
Der 4. Juni ist der Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung in China. Wer an das Massaker erinnert, bekommt es mit der Polizei zu tun - auch in Hongkong.#Hongkong #China #Tiananmen-Massaker #Demokratie-Bewegung
Gedenken an Massaker von 1989: Festnahmen in Hongkong | DW | 04.06.2023 -
Der Hungerstreik zweier Demokratieaktivistinnen war von vornherein aussichtslos. Er hat aber die Absurditäten von Thailands politischem System deutlich gemacht.
Hungerstreik in Thailand: Hunger nach Gerechtigkeit -
Die iranische Elitetruppe ist entscheidend an der Unterdrückung der Proteste beteiligt. Sie gehört auf die EU-Liste der Terrororganisationen.
Irans Revolutionsgarden: Terroristen in Uniform -
Vor 25 Jahren wurde die einstige britische Kronkolonie Hongkong an China zurückgegeben. Den Jahrestag nutzt die chinesische Führung auch, um ihren harten Kurs zu untermauern und neue personelle Fakten zu schaffen.
China feiert seine Macht am Jahrestag der Rückgabe Hongkongs | DW | 01.07.2022
#Hongkong #China #XiJinping #JohnLee #Demokratiebewegung #Sicherheitsgesetz -
Die 25-Jahr-Feier der Rückgabe Hongkongs wird wohl ohne Störungen über die Bühne gehen. Vielen Einwohnern ist aber nicht zum Feiern zumute.
Hongkong: 25-Jahr-Feier im Zeichen Pekinger Dominanz | DW | 30.06.2022
#Hongkong #VRChina #Demokratiebewegung -
Bei den Hongkongern war sie höchstumstritten. Fünf Jahre lang war Carrie Lam Regierungschefin der Sonderverwaltungsregion und stets der Pekinger Führung treu. Jetzt will sie nicht mehr antreten.
Hongkong: Regierungschefin Lam will keine zweite Amtszeit | DW | 04.04.2022
#Hongkong #CarrieLam #China #Sonderverwaltungszone #Demokratiebewegung #Opposition #Proteste -
In der chinesischen Sonderverwaltungszone versuchen die Behörden weiterhin, die Demokratie-Bewegung mundtot zu machen. Diesmal im Visier der Staatsmacht: ein Online-Magazin.
Schlag gegen "Stand News" in Hongkong | DW | 29.12.2021
#Hongkong #Demokratiebewegung #StandNews #AppleDaily #China #Sicherheitsgesetz -
Es war die erste Parlamentswahl seit dem Aus für die Demokratiebewegung. Viele Bürger blieben der Abstimmung fern, weil Hongkongs Opposition keine Chancen hatte. Regierungschefin Lam sieht einen anderen Grund.
Es war die erste Parlamentswahl seit dem Aus für die Hongkonger Demokratiebewegung. Viele Bürger blieben der Abstimmung fern, weil die Opposition keine Chancen hatte. Regierungschefin Lam sieht einen anderen Grund.
Hongkonger lassen Wahl links liegen | DW | 19.12.2021
#Hongkong #Parlamentswahl #China #Demokratiebewegung #Opposition #Peking #CarrieLam