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#umweltschaden — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #umweltschaden, aggregated by home.social.

  1. #Venezuela hat #Umweltschäden an seiner Küste durch eine #Ölpest in Trinidad und Tobago gemeldet.
    Das Außenministerium in Caracás teilte in einem Schreiben an die internationale
    Gemeinschaft mit, betroffen seien Ökosysteme in den Bundesstaaten Sucre und Delta Amacuro sowie im Golf von Paria.
    Die Ölverschmutzung stelle eine Bedrohung für Mangroven, Feuchtgebiete und das ökologische Gleichgewicht der Region dar.

    deutschlandfunk.de/venezuela-m

  2. #Ethik
    Ist es ok, subventioniertes europäisches, mit #Tierleid, #Tierausbeutung, #Umweltschäden, #Treibhausgasemissionen, #Wasser- & #Landverbrauch einhergehendes #Milchpulver und #Hähnchenfleisch nach #Afrika zu Exportieren? Und damit den einheimischen Landwirten derartig Konkurrenz zu machen, dass die ihre Produkte nicht los werden, weil wohl nicht #subventioniert und teurer?
    Das ist kein freier Markt!
    literatur.thuenen.de/digbib_ex Ebensowenig, wenn wir die überzähligen #Kälber aus der ebenso subventionierten Milchindustrie und #Schafe (auch aus subventioniertem Landschaftsschutz) die hier wohl keiner essen will, auf nicht versicherte Schrottschiffe packen, die für #Mensch, #Tier und #Umwelt gefährlich sind, um sie im nahen Osten und #Nordafrika unter grausigen Bedingungen gewinnbringend los zu werden! youtu.be/h4BnO_j7Xuo?si=ywareH
    (Etwa vier Millionen Kälber kommen in Deutschland jedes Jahr auf die Welt, damit Kühe #Milch für #Käse "produzieren". Ich denke das sollte jeder Wissen!)
    #Verantwortung #Landwirtschaft

  3. Gerechtere Steuern auf pflanzliche #Lebensmittel und die Einpreisung von #Umweltschäden durch Tierprodukte, würde Frauen zugute kommen.

    Geschlechtsspezifisch geprägtes Konsummuster
    Mit 57,5 Prozent stellt die Gruppe der #Karnisten den größten Anteil der befragten Konsumentinnen und Konsumenten, wobei #Männer mit 62,6 Prozent deutlich häufiger dazugehören als #Frauen mit 52,3 Prozent. #Flexitarier, die ihren Fleischkonsum bewusst reduzieren, machen 16,7 Prozent aus; unter Frauen ist ihr Anteil mit 19,2 Prozent höher als bei Männern mit 14,1 Prozent. Rund ein Viertel der Befragten ernährt sich primär oder vollständig #pflanzlich, davon 8,5 Prozent #vegetarisch und 3,8 Prozent #vegan – auch hier jeweils mit höheren Anteilen bei Frauen. Insgesamt belegt die #Studie, dass es geschlechtsspezifische Unterschiede im Konsum gibt: Männer neigen stärker zur fleischhaltigen Ernährung, während Frauen häufiger fleischreduzierte oder fleischfreie Ernährungsweisen wählen.
    ehi.org/presse/schnitzel-oder-
    #Ernährung #govegan

  4. Der #Iran warnt vor akutem #Wassermangel. Ein wichtiger #Stausee bei #Teheran ist nur noch zu 7 % gefüllt.

    Die #Niederschläge liegen fast 50 % unter dem Durchschnitt. Besonders im #Sommer, wenn die Temperaturen über 40°C steigen, droht eine Verschärfung der Lage.

    Die anhaltende #Trockenheit und fortschreitende #Wüstenbildung treiben bereits jetzt viele Menschen in die Städte.

    orf.at/stories/3387057/

    #Klimawandel #Wasserkrise #Dürre #Umweltschäden #Trockenheit

  5. Der Krieg in der #Ukraine verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch massive #Umweltschäden. Forscher der #Viadrina-Universität beziffern die Schäden auf 72 Milliarden Euro – betroffen sind #Wälder, #Naturschutzgebiete und die #Tierwelt. Die EU und die UN fordern, #Ökozid als Straftatbestand anzuerkennen. Der #Wiederaufbau soll laut der Ukraine nach ökologischen und nachhaltigen Gesichtspunkten erfolgen.

    rbb24.de/panorama/beitrag/2025

    #Umweltzerstörung #Klimaschutz #Naturschutz

  6. Der Krieg in der #Ukraine verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch massive #Umweltschäden. Forscher der #Viadrina-Universität beziffern die Schäden auf 72 Milliarden Euro – betroffen sind #Wälder, #Naturschutzgebiete und die #Tierwelt. Die EU und die UN fordern, #Ökozid als Straftatbestand anzuerkennen. Der #Wiederaufbau soll laut der Ukraine nach ökologischen und nachhaltigen Gesichtspunkten erfolgen.

    rbb24.de/panorama/beitrag/2025

    #Umweltzerstörung #Klimaschutz #Naturschutz

  7. Der Krieg in der #Ukraine verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch massive #Umweltschäden. Forscher der #Viadrina-Universität beziffern die Schäden auf 72 Milliarden Euro – betroffen sind #Wälder, #Naturschutzgebiete und die #Tierwelt. Die EU und die UN fordern, #Ökozid als Straftatbestand anzuerkennen. Der #Wiederaufbau soll laut der Ukraine nach ökologischen und nachhaltigen Gesichtspunkten erfolgen.

    rbb24.de/panorama/beitrag/2025

    #Umweltzerstörung #Klimaschutz #Naturschutz

  8. Der Krieg in der #Ukraine verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch massive #Umweltschäden. Forscher der #Viadrina-Universität beziffern die Schäden auf 72 Milliarden Euro – betroffen sind #Wälder, #Naturschutzgebiete und die #Tierwelt. Die EU und die UN fordern, #Ökozid als Straftatbestand anzuerkennen. Der #Wiederaufbau soll laut der Ukraine nach ökologischen und nachhaltigen Gesichtspunkten erfolgen.

    rbb24.de/panorama/beitrag/2025

    #Umweltzerstörung #Klimaschutz #Naturschutz

  9. Der Krieg in der #Ukraine verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch massive #Umweltschäden. Forscher der #Viadrina-Universität beziffern die Schäden auf 72 Milliarden Euro – betroffen sind #Wälder, #Naturschutzgebiete und die #Tierwelt. Die EU und die UN fordern, #Ökozid als Straftatbestand anzuerkennen. Der #Wiederaufbau soll laut der Ukraine nach ökologischen und nachhaltigen Gesichtspunkten erfolgen.

    rbb24.de/panorama/beitrag/2025

    #Umweltzerstörung #Klimaschutz #Naturschutz

  10. Guten Morgen liebe Toots
    Mein Aufmerker für heute wäre eigentlich der weggebombte russische General gewesen.
    Aber das hier scheint mir doch relevanter.

    Die #Schweiz buttert jedes Jahr 102.4 Milliarden Schweizer Franken in den #Strassenverkehr.
    (= ca. 112 Milliarden € )

    Da sind ausnahmsweise die #Umweltschäden mal mit eingepreist, die Frage bleibt, ob da wirklich alles drin ist!

    srf.ch/news/wirtschaft/folgeko

  11. Hurrikans sind in den USA langfristig weitaus tödlicher, als bisher angenommen. Im Durchschnitt führt ein Sturm in den 15 Jahren nach seinem Auftreten zu 7.000 bis 11.000 vorzeitigen #Todesfällen – im Vergleich zu den direkt gezählten Todesopfern. Diese zusätzlichen #Todesfälle werden durch #Stress, #Umweltschäden und fehlende #Gesundheitsversorgung nach Stürmen verursacht.

    #Hurrikan #Klimawandel #Extremwetter #Gesundheit #Langzeitfolgen #Naturkatastrophen

    apnews.com/article/hurricanes-

  12. @wolf
    Frage mich, wann die #Einwegvapes endlich verboten werden. Wir sind an Kriegen um die #Lithium Versorgung beteiligt - #Ukraine anyone? - um das dann einmal zu benutzen und wegzuschmeißen?!

    Da muss ich nichtmal an die #Umweltschäden denken, um mir an den Kopf zu fassen. 🤦🏽‍♀️

    #Krieg #Rohstoffe #Geopolitik #Rüstungsausgaben #EZigaretten

  13. @wolf
    Frage mich, wann die #Einwegvapes endlich verboten werden. Wir sind an Kriegen um die #Lithium Versorgung beteiligt - #Ukraine anyone? - um das dann einmal zu benutzen und wegzuschmeißen?!

    Da muss ich nichtmal an die #Umweltschäden denken, um mir an den Kopf zu fassen. 🤦🏽‍♀️

    #Krieg #Rohstoffe #Geopolitik #Rüstungsausgaben #EZigaretten

  14. @wolf
    Frage mich, wann die #Einwegvapes endlich verboten werden. Wir sind an Kriegen um die #Lithium Versorgung beteiligt - #Ukraine anyone? - um das dann einmal zu benutzen und wegzuschmeißen?!

    Da muss ich nichtmal an die #Umweltschäden denken, um mir an den Kopf zu fassen. 🤦🏽‍♀️

    #Krieg #Rohstoffe #Geopolitik #Rüstungsausgaben #EZigaretten

  15. Studie zu klimaschädlichen Subventionen: Kohlendioxid-Ausstoß wird belohnt · via @tazgetroete - Öko

    »Klimaschädlicher Kohlendioxid-Ausstoß wird hierzulande vom Staat belohnt – teilweise mit mehreren hundert Euro pro Tonne. Die dafür ausgereichten #Subventionen liegen deutlich über den Anreizen für die Einsparung von Kohlendioxid. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonominnen und Ökonomen in einer vom @bmbf_bund geförderten Studie. … Die Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Ariadne am @PIK_climate. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dorothea Kistinger vom Mercator-Institut … Die Autorinnen und Autoren legen unter anderem den Subventionsbegriff der Industrieländer-Organisation #OECD zugrunde. Demnach handelt es sich auch um eine Subvention, wenn der Verbrauch fossiler Energie im Vergleich zu Alternativen begünstigt wird. Das #FDP-geführte @bmbf_bund sieht das teilweise anders.«

    taz.de/Studie-zu-klimaschaedli

    #FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneEffekte #ExterneKosten #Klimafolgeschäden #Umweltschäden #Fehlanreize #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Entfernungspauschale #Pendlerpauschale
    #Verkehrswende
    #Mobilitätswende #Autokorrektur

  16. Studie zu klimaschädlichen Subventionen: Kohlendioxid-Ausstoß wird belohnt · via @tazgetroete - Öko

    »Klimaschädlicher Kohlendioxid-Ausstoß wird hierzulande vom Staat belohnt – teilweise mit mehreren hundert Euro pro Tonne. Die dafür ausgereichten #Subventionen liegen deutlich über den Anreizen für die Einsparung von Kohlendioxid. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonominnen und Ökonomen in einer vom @bmbf_bund geförderten Studie. … Die Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Ariadne am @PIK_climate. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dorothea Kistinger vom Mercator-Institut … Die Autorinnen und Autoren legen unter anderem den Subventionsbegriff der Industrieländer-Organisation #OECD zugrunde. Demnach handelt es sich auch um eine Subvention, wenn der Verbrauch fossiler Energie im Vergleich zu Alternativen begünstigt wird. Das #FDP-geführte @bmbf_bund sieht das teilweise anders.«

    taz.de/Studie-zu-klimaschaedli

    #FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneEffekte #ExterneKosten #Klimafolgeschäden #Umweltschäden #Fehlanreize #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Entfernungspauschale #Pendlerpauschale
    #Verkehrswende
    #Mobilitätswende #Autokorrektur

  17. Studie zu klimaschädlichen Subventionen: Kohlendioxid-Ausstoß wird belohnt · via @tazgetroete - Öko

    »Klimaschädlicher Kohlendioxid-Ausstoß wird hierzulande vom Staat belohnt – teilweise mit mehreren hundert Euro pro Tonne. Die dafür ausgereichten #Subventionen liegen deutlich über den Anreizen für die Einsparung von Kohlendioxid. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonominnen und Ökonomen in einer vom @bmbf_bund geförderten Studie. … Die Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Ariadne am @PIK_climate. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dorothea Kistinger vom Mercator-Institut … Die Autorinnen und Autoren legen unter anderem den Subventionsbegriff der Industrieländer-Organisation #OECD zugrunde. Demnach handelt es sich auch um eine Subvention, wenn der Verbrauch fossiler Energie im Vergleich zu Alternativen begünstigt wird. Das #FDP-geführte @bmbf_bund sieht das teilweise anders.«

    taz.de/Studie-zu-klimaschaedli

    #FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneEffekte #ExterneKosten #Klimafolgeschäden #Umweltschäden #Fehlanreize #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Entfernungspauschale #Pendlerpauschale
    #Verkehrswende
    #Mobilitätswende #Autokorrektur

  18. @si_irini

    #DEpol #Volkswirtschaft

    (9/n)

    ...von der neuen erwarte ich mir unterm Strich weder sozial- noch umweltpolitisch nichts Gutes für #Deutschland. U.a. werden zunehmende #Umweltschäden durch #Extremwetterereignisse durch leere Staatskassen deutlich schwächer abzuändern sein.

    Letztlich versäumen jedoch, der Fairness halber, auch der #Grüne Wirtschafts- und Energieminister und vor allem der #Landwirtschaftsminister den zwingend erforderlichen Umbau des #Agrarsektors durch eine...

  19. Die Wissenschaft sagt das klar und deutlich: Jede Tonne #CO2, die wir ab jetzt emittieren ist eine Tonne zu viel. Jede einzelne dieser Tonnen muss entweder woanders zusätzlich eingespart werden oder sie wird unweigerlich zu größeren #Umweltschäden führen. Wir sollten deshalb auch daran denken, entsprechenden #Schadensersatz zu zahlen. An die Länder, die zusätzlich einsparen bzw. an die Länder, die am schlimmsten vom #Klimawandel betroffen sind.

    Vor allem sollten wir diese Nachricht als Chance begreifen. Endlich ist das Ereignis nicht mehr weit weg (2050 oder 2045 oder 2040). Es ist jetzt und greifbar. Damit könnten Politiker aller Parteien mit Recht #Notfallmaßnahmen nicht nur einfordern, sondern sie umsetzen. Das beginnt mit einem #Energiesparprogramm, so wie wir es nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine und die damit einsetzende #Energiekrise konnten (Absenken der Heiztemperaturen bei Gebäuden und Warmwasser, Abschalten überflüssiger Beleuchtungen), oder wie wir es in der #Ölkrise 1973 konnten (#Sonntagsfahrverbote, #Tempolimit etc.). Alle Maßnahmen, die kurzfristig viele Emissionen einsparen könnten und müssten priorisiert und vorgezogen werden. Denn jede - durch jetzt durchgeführte Maßnahmen schnell eingesparte - Tonne an Emissionen zählt doppelt und dreifach, weil die Emissionen auch in den kommenden Jahren nicht mehr erfolgen auch in den nachfolgenden Jahren nicht mehr emittiert würden.

    Wir könnten den Ausbau der Erneuerbaren Energien radikal beschleunigen. Natürlich mehr und schneller #Windkraftanlagen bauen oder #Photovoltaik auf die Dächer bringen. Wir und bestehende Parkplätze mit schattenspendender Photovoltaik überbauen. Wir könnten sehr viel schneller als bisher gedacht die Neuzulassungen von #Verbrennermotoren beenden uns so vieles mehr. Viele weitere Vorschläge hat #GermanZero bereits vorgelegt, zuletzt im #Klimanotstandspaket: germanzero.de/loesungen/kliman.

    Und bei all dem könnten wir uns sicher sein, dass die #Verfassung und das #Bundesverfassungsgericht hinter den entschlossen agierenden Politikern stehen. Denn im viel zitierten Beschluss vom April 2021 steht, dass der Staat eine #Schutzpflicht auch für kommende Generationen hat, dass die Politik selbst ein Budget definieren sollte, um Transparenz herzustellen und um prüfen zu können, dass die Maßnahmen auch ausreichen, das Budget nicht zu schnell zu verbrauchen. Schließlich, so das Gericht weiter, gelte es, zukünftige dann schwerer wiegende #Freiheiteinbußen zu vermeiden. Und das Gericht hat vorausschauend geurteilt, indem es Regierung und Gesetzgeber dazu verpflichtet hat, immer die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nutzen und zur Grundlage der Handlungen zu machen.

    Ja, wir könnten, wenn wir wollten. Wir könnten, wenn wir nur auf die Wissenschaft hören würden und vernünftig handelten. Wir könnten, wenn wir wollten, zu Gunsten der Vielen handeln und nicht nur die Gier der Wenigen befriedigen. 2/3

    #Klimanotstand #GutesKlimaGesetz
    #BVerfG #Art20aGG

    Die Stellungnahme des Umweltrats:
    umweltrat.de/SharedDocs/Downlo

  20. Die Wissenschaft sagt das klar und deutlich: Jede Tonne #CO2, die wir ab jetzt emittieren ist eine Tonne zu viel. Jede einzelne dieser Tonnen muss entweder woanders zusätzlich eingespart werden oder sie wird unweigerlich zu größeren #Umweltschäden führen. Wir sollten deshalb auch daran denken, entsprechenden #Schadensersatz zu zahlen. An die Länder, die zusätzlich einsparen bzw. an die Länder, die am schlimmsten vom #Klimawandel betroffen sind.

    Vor allem sollten wir diese Nachricht als Chance begreifen. Endlich ist das Ereignis nicht mehr weit weg (2050 oder 2045 oder 2040). Es ist jetzt und greifbar. Damit könnten Politiker aller Parteien mit Recht #Notfallmaßnahmen nicht nur einfordern, sondern sie umsetzen. Das beginnt mit einem #Energiesparprogramm, so wie wir es nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine und die damit einsetzende #Energiekrise konnten (Absenken der Heiztemperaturen bei Gebäuden und Warmwasser, Abschalten überflüssiger Beleuchtungen), oder wie wir es in der #Ölkrise 1973 konnten (#Sonntagsfahrverbote, #Tempolimit etc.). Alle Maßnahmen, die kurzfristig viele Emissionen einsparen könnten und müssten priorisiert und vorgezogen werden. Denn jede - durch jetzt durchgeführte Maßnahmen schnell eingesparte - Tonne an Emissionen zählt doppelt und dreifach, weil die Emissionen auch in den kommenden Jahren nicht mehr erfolgen auch in den nachfolgenden Jahren nicht mehr emittiert würden.

    Wir könnten den Ausbau der Erneuerbaren Energien radikal beschleunigen. Natürlich mehr und schneller #Windkraftanlagen bauen oder #Photovoltaik auf die Dächer bringen. Wir und bestehende Parkplätze mit schattenspendender Photovoltaik überbauen. Wir könnten sehr viel schneller als bisher gedacht die Neuzulassungen von #Verbrennermotoren beenden uns so vieles mehr. Viele weitere Vorschläge hat #GermanZero bereits vorgelegt, zuletzt im #Klimanotstandspaket: germanzero.de/loesungen/kliman.

    Und bei all dem könnten wir uns sicher sein, dass die #Verfassung und das #Bundesverfassungsgericht hinter den entschlossen agierenden Politikern stehen. Denn im viel zitierten Beschluss vom April 2021 steht, dass der Staat eine #Schutzpflicht auch für kommende Generationen hat, dass die Politik selbst ein Budget definieren sollte, um Transparenz herzustellen und um prüfen zu können, dass die Maßnahmen auch ausreichen, das Budget nicht zu schnell zu verbrauchen. Schließlich, so das Gericht weiter, gelte es, zukünftige dann schwerer wiegende #Freiheiteinbußen zu vermeiden. Und das Gericht hat vorausschauend geurteilt, indem es Regierung und Gesetzgeber dazu verpflichtet hat, immer die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nutzen und zur Grundlage der Handlungen zu machen.

    Ja, wir könnten, wenn wir wollten. Wir könnten, wenn wir nur auf die Wissenschaft hören würden und vernünftig handelten. Wir könnten, wenn wir wollten, zu Gunsten der Vielen handeln und nicht nur die Gier der Wenigen befriedigen. 2/3

    #Klimanotstand #GutesKlimaGesetz
    #BVerfG #Art20aGG

    Die Stellungnahme des Umweltrats:
    umweltrat.de/SharedDocs/Downlo

  21. Die Wissenschaft sagt das klar und deutlich: Jede Tonne #CO2, die wir ab jetzt emittieren ist eine Tonne zu viel. Jede einzelne dieser Tonnen muss entweder woanders zusätzlich eingespart werden oder sie wird unweigerlich zu größeren #Umweltschäden führen. Wir sollten deshalb auch daran denken, entsprechenden #Schadensersatz zu zahlen. An die Länder, die zusätzlich einsparen bzw. an die Länder, die am schlimmsten vom #Klimawandel betroffen sind.

    Vor allem sollten wir diese Nachricht als Chance begreifen. Endlich ist das Ereignis nicht mehr weit weg (2050 oder 2045 oder 2040). Es ist jetzt und greifbar. Damit könnten Politiker aller Parteien mit Recht #Notfallmaßnahmen nicht nur einfordern, sondern sie umsetzen. Das beginnt mit einem #Energiesparprogramm, so wie wir es nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine und die damit einsetzende #Energiekrise konnten (Absenken der Heiztemperaturen bei Gebäuden und Warmwasser, Abschalten überflüssiger Beleuchtungen), oder wie wir es in der #Ölkrise 1973 konnten (#Sonntagsfahrverbote, #Tempolimit etc.). Alle Maßnahmen, die kurzfristig viele Emissionen einsparen könnten und müssten priorisiert und vorgezogen werden. Denn jede - durch jetzt durchgeführte Maßnahmen schnell eingesparte - Tonne an Emissionen zählt doppelt und dreifach, weil die Emissionen auch in den kommenden Jahren nicht mehr erfolgen auch in den nachfolgenden Jahren nicht mehr emittiert würden.

    Wir könnten den Ausbau der Erneuerbaren Energien radikal beschleunigen. Natürlich mehr und schneller #Windkraftanlagen bauen oder #Photovoltaik auf die Dächer bringen. Wir und bestehende Parkplätze mit schattenspendender Photovoltaik überbauen. Wir könnten sehr viel schneller als bisher gedacht die Neuzulassungen von #Verbrennermotoren beenden uns so vieles mehr. Viele weitere Vorschläge hat #GermanZero bereits vorgelegt, zuletzt im #Klimanotstandspaket: germanzero.de/loesungen/kliman.

    Und bei all dem könnten wir uns sicher sein, dass die #Verfassung und das #Bundesverfassungsgericht hinter den entschlossen agierenden Politikern stehen. Denn im viel zitierten Beschluss vom April 2021 steht, dass der Staat eine #Schutzpflicht auch für kommende Generationen hat, dass die Politik selbst ein Budget definieren sollte, um Transparenz herzustellen und um prüfen zu können, dass die Maßnahmen auch ausreichen, das Budget nicht zu schnell zu verbrauchen. Schließlich, so das Gericht weiter, gelte es, zukünftige dann schwerer wiegende #Freiheiteinbußen zu vermeiden. Und das Gericht hat vorausschauend geurteilt, indem es Regierung und Gesetzgeber dazu verpflichtet hat, immer die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nutzen und zur Grundlage der Handlungen zu machen.

    Ja, wir könnten, wenn wir wollten. Wir könnten, wenn wir nur auf die Wissenschaft hören würden und vernünftig handelten. Wir könnten, wenn wir wollten, zu Gunsten der Vielen handeln und nicht nur die Gier der Wenigen befriedigen. 2/3

    #Klimanotstand #GutesKlimaGesetz
    #BVerfG #Art20aGG

    Die Stellungnahme des Umweltrats:
    umweltrat.de/SharedDocs/Downlo

  22. Die Wissenschaft sagt das klar und deutlich: Jede Tonne #CO2, die wir ab jetzt emittieren ist eine Tonne zu viel. Jede einzelne dieser Tonnen muss entweder woanders zusätzlich eingespart werden oder sie wird unweigerlich zu größeren #Umweltschäden führen. Wir sollten deshalb auch daran denken, entsprechenden #Schadensersatz zu zahlen. An die Länder, die zusätzlich einsparen bzw. an die Länder, die am schlimmsten vom #Klimawandel betroffen sind.

    Vor allem sollten wir diese Nachricht als Chance begreifen. Endlich ist das Ereignis nicht mehr weit weg (2050 oder 2045 oder 2040). Es ist jetzt und greifbar. Damit könnten Politiker aller Parteien mit Recht #Notfallmaßnahmen nicht nur einfordern, sondern sie umsetzen. Das beginnt mit einem #Energiesparprogramm, so wie wir es nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine und die damit einsetzende #Energiekrise konnten (Absenken der Heiztemperaturen bei Gebäuden und Warmwasser, Abschalten überflüssiger Beleuchtungen), oder wie wir es in der #Ölkrise 1973 konnten (#Sonntagsfahrverbote, #Tempolimit etc.). Alle Maßnahmen, die kurzfristig viele Emissionen einsparen könnten und müssten priorisiert und vorgezogen werden. Denn jede - durch jetzt durchgeführte Maßnahmen schnell eingesparte - Tonne an Emissionen zählt doppelt und dreifach, weil die Emissionen auch in den kommenden Jahren nicht mehr erfolgen auch in den nachfolgenden Jahren nicht mehr emittiert würden.

    Wir könnten den Ausbau der Erneuerbaren Energien radikal beschleunigen. Natürlich mehr und schneller #Windkraftanlagen bauen oder #Photovoltaik auf die Dächer bringen. Wir und bestehende Parkplätze mit schattenspendender Photovoltaik überbauen. Wir könnten sehr viel schneller als bisher gedacht die Neuzulassungen von #Verbrennermotoren beenden uns so vieles mehr. Viele weitere Vorschläge hat #GermanZero bereits vorgelegt, zuletzt im #Klimanotstandspaket: germanzero.de/loesungen/kliman.

    Und bei all dem könnten wir uns sicher sein, dass die #Verfassung und das #Bundesverfassungsgericht hinter den entschlossen agierenden Politikern stehen. Denn im viel zitierten Beschluss vom April 2021 steht, dass der Staat eine #Schutzpflicht auch für kommende Generationen hat, dass die Politik selbst ein Budget definieren sollte, um Transparenz herzustellen und um prüfen zu können, dass die Maßnahmen auch ausreichen, das Budget nicht zu schnell zu verbrauchen. Schließlich, so das Gericht weiter, gelte es, zukünftige dann schwerer wiegende #Freiheiteinbußen zu vermeiden. Und das Gericht hat vorausschauend geurteilt, indem es Regierung und Gesetzgeber dazu verpflichtet hat, immer die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nutzen und zur Grundlage der Handlungen zu machen.

    Ja, wir könnten, wenn wir wollten. Wir könnten, wenn wir nur auf die Wissenschaft hören würden und vernünftig handelten. Wir könnten, wenn wir wollten, zu Gunsten der Vielen handeln und nicht nur die Gier der Wenigen befriedigen. 2/3

    #Klimanotstand #GutesKlimaGesetz
    #BVerfG #Art20aGG

    Die Stellungnahme des Umweltrats:
    umweltrat.de/SharedDocs/Downlo

  23. Die Wissenschaft sagt das klar und deutlich: Jede Tonne #CO2, die wir ab jetzt emittieren ist eine Tonne zu viel. Jede einzelne dieser Tonnen muss entweder woanders zusätzlich eingespart werden oder sie wird unweigerlich zu größeren #Umweltschäden führen. Wir sollten deshalb auch daran denken, entsprechenden #Schadensersatz zu zahlen. An die Länder, die zusätzlich einsparen bzw. an die Länder, die am schlimmsten vom #Klimawandel betroffen sind.

    Vor allem sollten wir diese Nachricht als Chance begreifen. Endlich ist das Ereignis nicht mehr weit weg (2050 oder 2045 oder 2040). Es ist jetzt und greifbar. Damit könnten Politiker aller Parteien mit Recht #Notfallmaßnahmen nicht nur einfordern, sondern sie umsetzen. Das beginnt mit einem #Energiesparprogramm, so wie wir es nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine und die damit einsetzende #Energiekrise konnten (Absenken der Heiztemperaturen bei Gebäuden und Warmwasser, Abschalten überflüssiger Beleuchtungen), oder wie wir es in der #Ölkrise 1973 konnten (#Sonntagsfahrverbote, #Tempolimit etc.). Alle Maßnahmen, die kurzfristig viele Emissionen einsparen könnten und müssten priorisiert und vorgezogen werden. Denn jede - durch jetzt durchgeführte Maßnahmen schnell eingesparte - Tonne an Emissionen zählt doppelt und dreifach, weil die Emissionen auch in den kommenden Jahren nicht mehr erfolgen auch in den nachfolgenden Jahren nicht mehr emittiert würden.

    Wir könnten den Ausbau der Erneuerbaren Energien radikal beschleunigen. Natürlich mehr und schneller #Windkraftanlagen bauen oder #Photovoltaik auf die Dächer bringen. Wir und bestehende Parkplätze mit schattenspendender Photovoltaik überbauen. Wir könnten sehr viel schneller als bisher gedacht die Neuzulassungen von #Verbrennermotoren beenden uns so vieles mehr. Viele weitere Vorschläge hat #GermanZero bereits vorgelegt, zuletzt im #Klimanotstandspaket: germanzero.de/loesungen/kliman.

    Und bei all dem könnten wir uns sicher sein, dass die #Verfassung und das #Bundesverfassungsgericht hinter den entschlossen agierenden Politikern stehen. Denn im viel zitierten Beschluss vom April 2021 steht, dass der Staat eine #Schutzpflicht auch für kommende Generationen hat, dass die Politik selbst ein Budget definieren sollte, um Transparenz herzustellen und um prüfen zu können, dass die Maßnahmen auch ausreichen, das Budget nicht zu schnell zu verbrauchen. Schließlich, so das Gericht weiter, gelte es, zukünftige dann schwerer wiegende #Freiheiteinbußen zu vermeiden. Und das Gericht hat vorausschauend geurteilt, indem es Regierung und Gesetzgeber dazu verpflichtet hat, immer die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nutzen und zur Grundlage der Handlungen zu machen.

    Ja, wir könnten, wenn wir wollten. Wir könnten, wenn wir nur auf die Wissenschaft hören würden und vernünftig handelten. Wir könnten, wenn wir wollten, zu Gunsten der Vielen handeln und nicht nur die Gier der Wenigen befriedigen. 2/3

    #Klimanotstand #GutesKlimaGesetz
    #BVerfG #Art20aGG

    Die Stellungnahme des Umweltrats:
    umweltrat.de/SharedDocs/Downlo

  24. @heiseonline

    Was ein ewig romatisierendes Geschwafel aller Beteiligter von #NASA, #SpaceX (und vielen, unkritischen Jubelmedien weltweit).

    Mit Kalkül unterschlagen sie die immensen #Umweltschäden, Kosten und Verschwendung von aufwendig zu produziernden Ressourcen, die jeder einzelne #RaketenStart verursacht und trauen sich in diesem Zusammenhang Sätze rauszuhauen wie "Es wurden keine Verletzungen oder Schäden an öffentlichen Einrichtungen berichtet." Was ein falsches, ignorantes, großmannssüchtiges, geldgeiles Pack.

    #FuckMusk #FuckX

  25. 8/ „Wenn die #Bürger die nationale, regionale und kommunale politische #Macht nicht kontrollieren, ist auch keine Kontrolle der #Umweltschäden möglich.“

    Meint er damit alle vier Jahre wählen oder stärkere Einbeziehung aller?

    #Papst #LaudateDeum

  26. Ach egal, seit wann kümmert sich die Menschheit bei der Ausbeutung fossiler Rohstoffe um die #Natur? 🤮 🤪

    "Öl- und #Gasförderung: #Unesco warnt vor #Umweltschäden im #Welterbe #Wattenmeer

    Die UN-Kulturorganisation hat Deutschland und die Niederlande kritisiert. Die #Rohstoffgewinnung im Wattenmeer sei nicht mit dem Welterbe-Status vereinbar."

    zeit.de/gesellschaft/2023-09/w

  27. Ach egal, seit wann kümmert sich die Menschheit bei der Ausbeutung fossiler Rohstoffe um die #Natur? 🤮 🤪

    "Öl- und #Gasförderung: #Unesco warnt vor #Umweltschäden im #Welterbe #Wattenmeer

    Die UN-Kulturorganisation hat Deutschland und die Niederlande kritisiert. Die #Rohstoffgewinnung im Wattenmeer sei nicht mit dem Welterbe-Status vereinbar."

    zeit.de/gesellschaft/2023-09/w

  28. Ach egal, seit wann kümmert sich die Menschheit bei der Ausbeutung fossiler Rohstoffe um die #Natur? 🤮 🤪

    "Öl- und #Gasförderung: #Unesco warnt vor #Umweltschäden im #Welterbe #Wattenmeer

    Die UN-Kulturorganisation hat Deutschland und die Niederlande kritisiert. Die #Rohstoffgewinnung im Wattenmeer sei nicht mit dem Welterbe-Status vereinbar."

    zeit.de/gesellschaft/2023-09/w

  29. Der russische Angriffskrieg hat auch Folgen fürs Klima: Forscher haben berechnet, wie viele Emissionen durch das Kampfgeschehen und die Zerstörung von Städten und Umwelt entstehen.#Ukraine #Russland #Krieg #Angriffskrieg #Klimwandel #Klimakrise #Staudamm #Kachowka #Umweltschaden #ErdeUmwelt
    Was der Krieg in der Ukraine fürs Klima bedeutet
  30. Der gefährliche #Giftmüll unter der #Arktis taut jetzt langsam wieder auf

    Bergwerke, Öltürme, Militärbasen: Unter dem Eis der Arktis verbergen sich einige gefährliche Quellen für den Giftmüll. Durch den #Klimawandel taut das Eis langsam weg - und die Müllberge sind wieder da. Eine Studie warnt nun vor gewaltigen #Umweltschäden.
    focus.de/klima/analyse/risiko-

  31. 𝙼𝚒𝚕𝚕𝚒𝚊𝚛𝚍𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚊𝚍𝚎𝚗 𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑 𝚒𝚕𝚕𝚎𝚐𝚊𝚕𝚎 𝙼ü𝚕𝚕𝚑𝚊𝚕𝚍𝚎𝚗

    Mindestens 330 illegale Halden in Deutschland

    #Hausmüll, #Klärschlamm, #Elektroschrott: Auf den illegalen #Müllhalden findet sich so ziemlich jede Form von #Abfälle⁣n. Immer wieder sorgen die für #Grundwasserverunreinigungen und so für massive #Umweltschäden.

    🔗 zdf.de/nachrichten/politik/mue

  32. Paradox

    Europa lebt im „#Überkonsum“. In Mitgliedstaaten sind dennoch weniger #Umweltschäden spürbar, denn während Europa wirtschaftliche #Gewinne behält, lenkt es #Umweltfolgen gen Osten bit.ly/3WBAt0s Q: n-tv.de F: Darkmoonart/Pixabay CC

  33. Paradox

    Europa lebt im „#Überkonsum“. In Mitgliedstaaten sind dennoch weniger #Umweltschäden spürbar, denn während Europa wirtschaftliche #Gewinne behält, lenkt es #Umweltfolgen gen Osten bit.ly/3WBAt0s Q: n-tv.de F: Darkmoonart/Pixabay CC

  34. Kriegsbedingte #Umweltschäden werden #Ukraine noch jahrelang belasten

    Durch russische Angriffe auf #Treibstofflager sind #Gifte in die #Luft und ins #Grundwasser gelangt.

    Das Ausmaß ist so groß, dass in vielen Regionen des Landes die #Artenvielfalt und die #Klimastabilität gefährdet ist.

    🔗 deutschlandfunk.de/kriegsbedin