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#scammer — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #scammer, aggregated by home.social.

  1. Just been phoned by a bank scammer on 07971 827 720

    The automated initial section said the call was from the #CityPolice … but the human #scammer claimed to be from the #Met

    The scammer called me a #racist when I picked him up on this.

    You’d think these #ScamArtists would be politer, if they they’ve never met you … 

  2. Just been phoned by a bank scammer on 07971 827 720

    The automated initial section said the call was from the #CityPolice … but the human #scammer claimed to be from the #Met

    The scammer called me a #racist when I picked him up on this.

    You’d think these #ScamArtists would be politer, if they they’ve never met you … 

  3. An appeals court panel has stayed Judge Leon’s order while it considers the case.

    Construction on the project continues apace. Photos taken in the past week show crews have erected a concrete structure topped with columns of exposed rebar, used to reinforce pillars that will support additional floors.

    🚨#WhiteHouse ofcls falsely claimed Tuesday that the #legislation, if enacted, would authorize the ENTIRE project—including the aboveground #ballroom.

    #law #Trump #waste #fraud #scammer #EastWing

  4. The proposed legislative text says the money would be used for both aboveground & underground #security features that the #Trump admin has refused to fully detail. The text explicitly says the money could not be used for “non-security elements” of the project, a reference to Trump’s planned #ballroom.

    #law #waste #fraud #scammer #EastWing

  5. Sen. Chuck Grassley (R-IA), chair of the #Senate #Judiciary Cmte, laid out a funding package for #security upgrades related to the “East Wing Modernization Project,” the #Trump admin’s name for its planned 90k-square-foot project to rebuild the #EastWing that Trump illegally demolished last year.
    #law #waste #fraud #scammer #ballroom

  6. Ridiculous

    #ElonMusk settles #SEC lawsuit over #Twitter disclosures, $1.5 million fine imposed

    #Musk settled the SEC's civil lawsuit accusing the world's richest person of waiting too long in 2022 to disclose his initial ‌purchases of Twitter, now known as #X.

    A trust in Musk's name will pay a $1.5 million civil penalty, WITHOUT admitting #wrongdoing.

    Musk won't have to give up ANY money he allegedly saved from the delay.

    #law #billionaires #accountability #scammer
    reuters.com/world/elon-musk-se

  7. youtu.be/rjxAYdUe8uU

    #Tinder #security suck‘s! Facecheck ist komplett sinnlos. Aber wenigstens wissen wir jetzt das diese Profile mit diesem komischen letzten Bild alles #Scammer sind. Ihr wisst ja jetzt bescheid worauf ihr achten müsst.

  8. Im Netz der Scammer

    Scam-Fabriken — Südostasien ist zum Zentrum einer globalen Betrugsindustrie geworden, die Milliardensummen erwirtschaftet. Dahinter steht ein System, das sich auf Korruption, Gewalt und Einschüchterung stützt – von inzwischen hunderttausenden Zwangsarbeiter*innen

    Kavitha Ramasamy zog nach Kambodscha auf der Suche nach einem besseren Leben. Doch der erhoffte Neuanfang entwickelt sich schnell zum Albtraum. In der Küstenstadt Sihanoukville gerät die 21-jährige Inderin in die Hände eines kriminellen Netzwerks – und wird zur Arbeit in einer sogenannten Scam-Fabrik gezwungen. Ihre Aufgabe: Menschen online um ihr Geld betrügen. Das Arbeitsumfeld ist brutal. “Ich habe gesehen, wie auf einen der anderen Arbeiter geschossen wurde, weil er sich nicht an die Regeln hielt”, erzählt sie am Tag ihrer Flucht. “In dem Moment wurde mir klar, dass ich hier so schnell wie möglich weg muss.”

    Ramasamy heißt eigentlich anders. Sie will ihre Geschichte nur unter einem Pseudonym erzählen. Denn vor den Personen, denen sie in Kambodscha ausgeliefert war, fürchtet sie sich noch immer. Ihre Angst ist nicht unbegründet. Gewalt ist in Südostasiens Online-Betrugsindustrie Teil eines Systems, das sich auf Menschenhandel, Einschüchterung und Korruption stützt. Dahinter steht eine milliardenschwere Verbrechensmaschinerie, die sich in Ländern wie Kambodscha, Myanmar und Laos ausgebreitet hat und weltweit nach Opfern sucht.

    Zwischen hunderten Betonruinen

    Sihanoukville, wo Ramasamy wochenlang festgehalten wurde, gilt als ein Zentrum der lukrativen Betrugsökonomie. Der einstige Badeort am Golf von Thailand wirkt wie eine Mischung aus Las Vegas und Geisterstadt. Hunderte Betonruinen ragen in den Himmel – unfertige Hochhäuser, deren Bau infolge der Corona-Pandemie zum Stillstand kam. Dazwischen blinken die grellen Leuchtreklamen Dutzender Spielhallen, die sich vor allem an chinesische Kundschaft richten. Im Kasino Jin Bei, einem der bekanntesten der Stadt, glänzen Marmorwände und goldene Stühle. Lächelnde Croupiers – meist junge Frauen – winken freundlich heran, zum Spiel am Baccarat-Tisch. Mindesteinsatz: 300 US-Dollar.

    Die glitzernde Spielwelt hat aber eine dunkle Seite. Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist der Kasinokomplex, der sich an einer der Hauptstraßen Sihanoukvilles befindet, auch eine Heimat eines lokalen Scam-Syndikats: Die nach außen abgeschirmten Räume hinter dem öffentlich zugänglichen Bereich wurden demnach in den vergangenen Jahren für Online-Betrug genutzt – und werden es womöglich noch immer. Auch die US-Justiz berichtet von einer Scam-Einrichtung in dem streng bewachten Jin-Bei-Komplex, von wo aus unter anderem US-Staatsbürger ins Visier genommen worden seien.

    “Ich wollte einen echten Job, der gut für meinen Lebenslauf ist und meiner Karriere hilft – und nicht Teil einer illegalen Betrugsoperation sein.” Kavitha Ramasamy, ehemalige Zwangsarbeiterin in einer kambodschanischen Scam-Fabrik

    Die mutmaßliche Betrugsanlage ist eines von vielen bekannten Scam-Zentren in der Stadt – und Teil eines Verbrechensapparats, der in den Ländern der Region enorme Ausmaße angenommen hat. Beobachter gehen davon aus, dass in den Scam-Einrichtungen in Kambodscha, Myanmar und Laos insgesamt inzwischen mehrere Hunderttausend Menschen tätig sind.

    Unter falschen Angaben angelockt

    Ihre Arbeit folgt in der Regel einem simplen Muster: Sie kontaktieren Internetnutzer rund um den Globus und versuchen über Chatnachrichten, deren Vertrauen zu gewinnen. Mal inszenieren sie dafür eine virtuelle Liebesbeziehung, mal präsentieren sie sich als Investmentexperten, die auf vermeintlich gewinnbringende Anlagemöglichkeiten hinweisen. Am Ende geht es immer darum, die Kontaktpersonen dazu zu bringen, Geld zu überweisen. Das Modell ist offenbar hochprofitabel: Das UN-Büro zur Verbrechensbekämpfung UNODC geht von jährlichen Einnahmen der Hintermänner zwischen 27 und 37 Milliarden US-Dollar aus. Andere Studien beziffern die Jahresumsätze von Südostasiens Online-Scammern auf bis zu 75 Milliarden US-Dollar.

    Besonders häufig werden Menschen aus Amerika, Europa und Ostasien um ihr Geld gebracht. Doch sie sind nicht die einzigen Opfer des Verbrechens. Auch die Online-Betrüger sind vielfach selbst Geschädigte – Opfer von Menschenhändlern, die sie unter falschen Angaben in die Scam-Fabriken locken und anschließend zum Betrug wie am Fließband zwingen. Amnesty International dokumentiert in einem im Juni veröffentlichten Bericht mehr als 50 Scam-Zentren allein in Kambodscha, in denen es zu erheblichen Menschenrechtsverletzungen gekommen sei – darunter Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung und Folter. Auch in dem Jin-Bei-Komplex sind laut der Organisation mehrere Menschen gegen ihren Willen festgehalten und zum Online-Betrug gezwungen worden.

    “Die Polizei weiß genau, was dort passiert – aber sie greift nur in den seltensten Fällen ein.” Montse Ferrer, Amnesty International in Südostasien

    Zu denen, die unfreiwillig Teil der Betrugsmaschinerie wurden, gehört auch Ramasamy. Die junge Inderin, die aus dem Bundesstaat Tamil Nadu stammt, erzählt, sie sei auf Empfehlung eines alten Schulfreundes nach Sihanoukville gereist. Dort könne sie in einem gut bezahlten Vertriebsjob arbeiten, habe er ihr versprochen. Ihr Arbeitgeber bezahlte das Flugticket und holte sie am Flughafen ab. Am ersten Arbeitstag wurde ihr klar, was sie wirklich verkaufen sollte: einen Schwindel. Sie erhielt eine Liste mit Personen, die sie kontaktieren sollte – und ein Drehbuch für die Gespräche. “Wir versprachen den Leuten, ihr Geld zu verdoppeln, wenn sie es bei uns investierten”, sagt sie. “Und wenn sie später ihr Geld zurückhaben wollten, haben wir sie einfach blockiert.”

    Auch Ramasamy wurde mit Geld gelockt. Von 800 Dollar Grundgehalt und 3 Prozent Provision auf alle eingeworbenen Gelder sei die Rede gewesen. “Mir war aber sofort klar, dass ich das nicht will”, sagt sie. “Ich wollte einen echten Job, der gut für meinen Lebenslauf ist und meiner Karriere hilft – und nicht Teil einer illegalen Betrugsoperation sein.” Kündigen konnte sie trotzdem nicht. Zwar durfte sie die Anlage verlassen und sich in Sihanoukville frei bewegen, doch die Rückkehr in ihre Heimat war unmöglich: Die Betreiber konfiszierten ihren Pass. “Sie haben von mir mehrere Tausend Dollar gefordert, um ihn zurückzugeben”, sagt Ramasamy – Geld, das sie nicht hatte.

    Ramasamy wagte keinen Widerstand – die Schüsse auf einen ihrer Kollegen wirkten wie eine Warnung. Dem attackierten Mann sei vorgeworfen worden, er habe erbeutetes Geld auf ein privates Konto abgezweigt. “Ich weiß nicht, ob er den Vorfall überlebt hat”, sagt Ramasamy. “Ich habe ihn hinterher nie wieder gesehen.”

    Folter mit Todesfolge

    Gewaltexzesse in den Scam-Zentren, in einigen Fällen auch mit Todesfolge, sind Menschenrechtsaktivisten zufolge keine Seltenheit – oft als Bestrafung für Regelverstöße oder schlechte Resultate in den Betrugsaktionen. “Wir haben gerade erst einen Mann interviewt, der drei Wochen in einen dunklen Raum eingesperrt und täglich gefoltert wurde”, sagt Montse Ferrer, eine der leitenden Rechercheure bei Amnesty International in Südostasien. Zwei minderjährigen Zwillingsschwestern, mit denen sie gesprochen habe, sei mit dem Tod gedroht worden, sollten sie ihren Opfern nicht genug Geld abknöpfen. “Die beiden Jugendlichen haben in ständiger Angst gelebt”, sagt Ferrer.

    Die Juristin und ihr Team haben die GPS-Koordinaten jener Scam-Zentren veröffentlicht, in denen Menschenrechtsverletzungen belegt sind. Auf dem Stadtplan von Sihanoukville taucht in fast jedem Viertel ein Punkt auf. Viele dieser Gebäude wirken bei einem Besuch wie Gefängnisse mitten in der Stadt: hohe Mauern, vergitterte Fenster, Kameras an jeder Ecke, Wachen vor den Toren. Aus den Berichten Betroffener geht hervor, dass die begrenzte Bewegungsfreiheit, die Ramasamy gewährt wurde, für andere Scam-Arbeiter selten ist. Die meisten dürfen die Betrugskomplexe nicht verlassen – sie leben dort eingesperrt, ohne Aussicht auf Entkommen.

    Die Tatorte sind den Aktivisten zufolge auch den lokalen Behörden bekannt: “Die Polizei weiß genau, was dort passiert – aber sie greift nur in den seltensten Fällen ein”, sagt Ferrer. Die Menschenrechtsverstöße seien seit Jahren gut dokumentiert. “Die Regierung lässt sie aber weiter zu.”

    Betrugsgeschäft im Visier der US-Justiz

    Ermittlungen in den USA belegen, wie gut mutmaßliche Hintermänner der Scam-Industrie politisch vernetzt sind. Im Oktober erhob die US-Justiz Anklage gegen den aus China stammenden Unternehmer Chen Zhi – ein persönlicher Berater von Regierungschef Hun Manet. Der Vorwurf: Er habe als Betreiber von Scam-Zentren eine der größten kriminellen Organisationen Asiens aufgebaut. Der 37-Jährige ist in Kambodscha kein Unbekannter. Seine Prince Group, zu der unter anderem Einkaufszentren, Supermärkte, Hotels und eine Bank zählen, ist eines der größten Konglomerate des Landes.

    Kriminelle Machenschaften waren den US-Vorwürfen zufolge aber offenbar seine einträglichste Einnahmequelle: Die US-Justiz stellte 127.271 Bitcoins aus Chens Besitz sicher, die aus seinen Onlinebetrugs- und Geldwäscheaktivitäten stammen sollen. Ihr Wert zum Zeitpunkt des Einschreitens der Ermittler: 15 Milliarden US-Dollar. Dieser Betrag entspricht rund einem Drittel von Kambodschas gesamter jährlicher Wirtschaftsleistung.

    Die sichergestellte Summe ist dabei nur ein Teil der enormen Vermögenswerte, mit denen Chen und seine Komplizen den Ermittlern zufolge hantierten. Sie sollen mit den erbeuteten Geldern auch Uhren, Yachten, Privatjets, Ferienimmobilien und seltene Kunstwerke – darunter ein Picasso-Gemälde – gekauft haben. Zudem zahlten sie laut der US-Anklageschrift Bestechungsgelder an Amtsträger, “um Störungen durch Strafverfolgungsbehörden zu vermeiden”. Chen, der in Kambodscha vermutet wird, hat sich nicht zu den Vorwürfen geäußert. Sein Unternehmen war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

    Jason Tower, Kriminalitätsexperte bei der in der Schweiz ansässigen Nichtregierungsorganisation Global Initiative, beobachtet die wachsende Macht der Online-Betrugsindustrie in Südostasien seit Jahren. “Die Drahtzieher sind in Ländern wie Kambodscha und Myanmar zu dominanten Wirtschaftsakteuren geworden und haben Beziehungen bis in die höchsten staatlichen Ebenen aufgebaut”, sagt er. Die Erlöse aus den Betrügereien flössen in Immobilien, Banken und Regierungsprojekte, wo sie gewaschen und in den legalen Wirtschaftskreislauf eingespeist würden.

    Eine Wirtschaft der Extreme

    Das Ergebnis ist eine Ökonomie der Extreme. In den verlassenen Rohbauten von Sihanoukville leben Familien zwischen Betonpfeilern, weil sie sich keine Wohnung leisten können. Nur wenige Meter weiter glänzen in den Schaufenstern eines Autohauses grellgrüne Lamborghinis und schwarze Maybach-Limousinen – Symbole eines Reichtums, der aus dem Schatten kommt.

    In Myanmar befeuern die Einnahmen aus den Online-Betrugszentren den Bürgerkrieg, der nach dem Militärputsch von 2021 ausbrach. Sowohl Rebellengruppen als auch mit der Junta verbundene Milizen sollen Scam-Fabriken in großem Stil betreiben und damit ihre Kämpfe finanzieren.

    Doch die Militärführung reagiert zumindest vordergründig auf den wachsenden Druck aus China und Thailand, etwas gegen die kriminellen Machenschaften zu unternehmen. Im Oktober begann sie einen Einsatz gegen eines der bekanntesten Scam-Zentren – den Komplex KK Park an der thailändischen Grenze. Rund 1.500 Menschen, die dort gearbeitet hatten, flohen daraufhin über die Grenze nach Thailand.

    Scam-Industrie-Experte Tower glaubt aber nicht, dass hinter dem Schritt ein ernsthafter Versuch steckt, die Betrugswirtschaft zu zerschlagen. Während gegen KK Park vorgegangen werde, blieben Dutzende weitere Scam-Zentren unberührt, sagt er. “Wir können ziemlich sicher sein, dass wir gerade nur eine neue Vorstellung des politischen Theaters erleben, das zu keiner echten Veränderung führt.” Tower glaubt jedoch, dass ein entschlossener Einsatz der internationalen Gemeinschaft einen Wandel bewirken könne. Er verweist auf die Sicherstellung der milliardenschweren Scam-Erträge durch die USA, die dabei auch mit britischen Behörden kooperierten. “Wenn solche koordinierten Aktionen künftig verstärkt stattfinden, wird diese Form des Betrugs sehr viel schwerer aufrechtzuerhalten sein”, sagt er.

    Gelegenheit zur Flucht

    In Kambodscha wirkt es indes derzeit nicht so, als müsste der mutmaßliche Scam-Zentrenbetreiber Chen eine Verfolgung durch die Behörden fürchten. Das Innenministerium in Phnom Penh teilte mit Blick auf den Fall zwar mit, man schütze niemanden, der gegen das Gesetz verstoße. Ein Sprecher betonte jedoch, dass die kambodschanische Regierung dem umstrittenen Unternehmer kein Fehlverhalten vorwerfe.

    Für die Arbeiter in den Betrugsfabriken, die dort gegen ihren Willen festgehalten werden, bedeutet die abwartende Haltung der Regierung, dass sie sich kaum auf Hilfe durch die Behörden verlassen können. Die Inderin Ramasamy wusste, dass sie auf sich allein gestellt war. Sie gab bei ihren Vorgesetzten vor, sie brauche ihren Pass, um in Kambodscha ein lokales Konto zu eröffnen. Nach wochenlangem Warten bekam sie das Dokument schließlich für diesen Zweck ausgehändigt – und nutzte die Gelegenheit zur Flucht. “Ich habe fast alles, was ich besitze, zurückgelassen”, sagt sie. Mit ihrem Koffer aus dem Gebäude zu kommen, wäre den Sicherheitskräften sofort aufgefallen.

    Mit ihrem letzten Geld – statt der versprochenen, vergleichsweise hohen Einkünfte hatte Ramasamy nach 51 Tagen Arbeit gerade einmal 400 Dollar erhalten – bezahlte sie ein Taxi zum Flughafen in Phnom Penh. Ein Cousin buchte für sie ein Flugticket via Bangkok zurück in ihre Heimat. An Bord des Air-Asia-Flugs 607, der sie in die Freiheit bringt, zeigt sie sich erschüttert über ihre Erlebnisse der vergangenen Wochen. “Ich schäme mich für das, was ich getan habe – und auch dafür, dass ich jetzt mit Nichts nach Hause zurückkehre”, sagt sie. Was sie nun mit ihrem Leben anfangen solle, wisse sie nicht, sagt sie. Gewissheit habe sie nur in einer Sache: “Nach Kambodscha fliege ich nie wieder.”

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

  9. I Was Trapped in #Chinese #Mafia #Crypto #Slavery | Hacklab @wired
    🧐"It began with a message in WIRED #technology journalist Andy Greenberg's inbox, sent fr a lawless stretch of #Laos bordering #Myanmar & #Thailand. A computer engineer fr India, trapped far fr home inside an isolated compound, forced to work long hours luring western victims into fake crypto investments. Tis is how he exposed te never-before-seen inner workings of a modern #forcedlabor operation" #scammer
    m.youtube.com/watch?v=zOcNaWmm

  10. #CrefloDollar Has 48 Hours Left... What Insiders Are Saying Will Break Your Heart

    The shocking truth about what's happening with @pastor Creflo Dollar and #WorldChangersChurchInternational has finally emerged.

    In this detailed investigation, we uncover the crisis that shook one of #America's largest #megachurches and left millions of followers questioning everything.

    youtube.com/watch?v=6cWKHJFng-c

    #christian #cult #scammer #religion #church

  11. Normally i just throw shit like this into the trash, but noticed something about it, the use of special characters in the mail, probably an attempt to evade detection. Below you see the use of characters like "ḉçĉčƈḱḵṿṽ"

    Regardless, it doesn't seem to be working so well for this #scammer (see attached image)

    The #extorsion message follows:
    _

    "Hi sinner!

    Unfortunately, there are some unfortunate information for you.

    Around seⱱeral months ago, I haⱱe obtained entry to your deṽičes that you were operating to browse the internet. Later, I haⱱe adⱱanḉed with following your web actions.

    Here is the series of past events:

    In the former, I haṽe aḉquired entry from ĉyberĉriminals to many email aĉĉounts nowadays, that is a highly easy tasḱ that ċan be done online. Certainly, I haⱱe easily logged into your mail profile.

    A seⱱen days after that, I was able to deploy a ṿirus maliċious çode on the operating systems of all your gadgets that you use for email aččess. In faƈt, that was really straightforward beḉause you were seleçting the linḵs in rećeiṿed messages. Eṽerything simple steps are quite simple.

    My program allows me to aććess all ċontrols in your mačhines, sučh as ṿideo čamera, miĉrophone, and input deⱱiče. I haṿe been able to download all your personal data, as well as your online surfing history and piƈtures, to my storage units. I ḉan aƈƈess all your messengers, ĉorrespondenĉe, online platforms, address booǩ, and eⱱen čonṽersation logs.

    My malware unċeasingly renews its definitions beĉause it is driⱱer-dependent, and aċċordingly stays undeteƈtable to your proteċtion. So, by now, you should already ĸnow the ćause why I stayed unnotičed until this ṿery time.

    While ƈolleƈting your data, I found out that you are too a big deṽotee of sites for adults. You really enjoy çheçḱing out adult sites and ⱱiewing dirty ṿideos, while partiḉipating in a signifiƈant fetish activities.

    I rećorded ṽarious ǩinǩy sƈenes of yours and montaged some ⱱideos where you aćhieⱱe orgasms while intensely pleasuring yourself. If you still doubt my serious intentions, it just taĸes a ƈouple of mouse čličḵs to send your ĉlips with your assoĉiates, ḵin, and eṿen coworkers.

    It is also simple for me to enable publić ⱱiewing to those ċlips. I really belieṽe you would not want this to happen, understanding how priṽate the ṿideos you prefer watċhing are it's obṿious. These ṿideos çan lead in a real disaster for you.

    Let's resolṿe it liĸe this: all you must do is a 500 US dollars send to my aƈƈount bitçoin ṿalue based on the exḉhange rate during your transaḉtion, and after the transaĉtion is suḉḉessful, I will moṽe forward to remoṿe all that priṽate ṿideos without wait.

    Here is my bitḉoin wallet:
    15PPZXBvPJ99Dm65ENBUuq11rJM2kQYAfP

    Afterward, we čan pretend that we haṽe not met before. In addition, I assure you that all maliċious programs will be remoⱱed from all your deⱱićes. Be çonfident, I fulfill my words.

    That is a a reasonable agreement at a low priĉe, ćonsidering the worƙ I haṽe used to go through your profile oṿer a long period.

    If you are unċertain how to send bitçoins, this ƈan be simply resolṿed by searćhing for all releṿant information online.

    You are proⱱided no up to 2 days after you haṽe opened this message 2 days to be specific."

  12. How #ChenZhi’s #Singapore empire unravelled
    "More than 80 case documents filed in relation to the #legal battle provide an unparalleled picture of the extensive #banking network Chen built in Singapore and how he gained #taxbreaks from the country’s #regulators.. they shed light on how an individual accused by #US #authorities of being a #criminal “mastermind” operated openly in Singapore for years."🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
    #Cambodia #scammer #scam #crime #KYC #compliance #greed #inequality
    scmp.com/news/asia/southeast-a

  13. Alle #Messenger die auf der Mobilfunknummer laufen sind nicht nur eine Gefahr, für Dich ( #Scammer), Dein #Geld ( #Betrüger), Dein #Erbe ( #Enkeltrick) und unsere #Demokratie ( #Wahlmanipulation). Nein, auch für Dein #Nervenkostüm👇 #DeleteSignal #Signal #SignalApp Nehmt #Threema ohne Mobilnummer

  14. Verification scammer is back at it again, so far he's using the same script so it's easy to catch. Still be careful, Mastodon or TechHub will never ask you for credentials or for your bank/credit card (except on our official donation page). Usage is free, verification is not for sale.
    Stay safe, and have a nice day :)
    #Mastodon #scammer #TechHub

  15. — A 3-year ban on #Trump holding any #corporate leadership position in #NY.

    — A 3-year ban on Trump & his companies from getting #loans from #banks registered in NY.

    — Placing the company under an independent #monitor’s continued #supervision for at least 3 years, & ordering the hiring of an independent #compliance director.

    #law #fraud #scammer #fraudster #Engoron #TrumpOrganization #nepobaby #InheritedWealth #TrumpLies

  16. The non-monetary penalties, the target of Trump’s new appeal, set strict limitations on his Trump Organization’s ability to do business. They include:

    — A 2-year ban on Trump’s sons, Eric & Donald Trump Jr., from serving as a director or officer of any #NY company, effectively booting them from their roles managing the Trump Organization’s day-to-day operations.

    #law #Trump #fraud #scammer #fraudster #Engoron #TrumpOrganization #nepobaby #InheritedWealth #TrumpLies

  17. Trump’s lawyers filed a notice of appeal with the state’s Court of Appeals, seeking to erase the remaining effects of #NYAG #LetitiaJames’ lawsuit, which alleges [& has 2X been judged to be true] #Trump inflated his #NetWorth on financial paperwork given to banks & insurers.

    #law #fraud #scammer #fraudster #Engoron #TrumpOrganization #nepobaby #InheritedWealth #TrumpLies

  18. #Trump asks court to toss remaining #civil #fraud penalties after getting his massive fine thrown out

    Days after getting his staggering civil fraud penalty thrown out, Trump asked New York’s highest court on Tuesday to overturn his other punishments, including a multiyear ban on him & his two eldest sons holding corporate leadership positions.

    #law #scammer #fraudster #Engoron #TrumpOrganization #nepobaby #InheritedWealth #TrumpLies
    apnews.com/article/trump-new-y

  19. #NYAG James filed the case against #Trump & his family real estate business [The #TrumpOrganization] in 2022, accusing them of inflating his #NetWorth to obtain favorable #loan terms. After a monthslong trial, the judge overseeing the case ruled last year that Trump was #liable for #fraud, denting the real estate mogul image of success that underpinned his political rise [he’s just a #trustfund #nepobaby & an epic #scammer. Oh & a #rapist & a #felon.]

    #civil #law #Engoron

  20. #China Selective in #SEAsia #Scam Crackdowns
    "China is not evenhanded in combating #online #scamcenters in Southeast #Asia, where many #Chinese victims are tricked or kidnapped into working to cheat Chinese citizens and those of other nations. Chinese #police have recently cracked down hard on #onlinescam centers in #Myanmar, but have been soft on #Cambodia"
    #scammer #justice #security #crime #poipet #sihanoukville #truth
    asiasentinel.com/p/china-selec