Es ist ein Problem, wenn Frauen, BIPoC, Menschen mit Migrationsgeschichte, junge Menschen, Nicht-Akademiker:innen, Menschen mit Armutserfahrung im Parlament nicht vorkommen. Vielleicht lernt Herr #Spahn neue Perspektiven kennen, wenn er selbst sich in neuen Rollen wiederfindet und sich nun mehr um seinen #Wahlkreis kümmert. Selbst, wenn alle #MdB fleißig im Wahlkreis Vielfalt suchen würden, ersetzt das nicht echte #Repräsentation.
#reprasentation — Public Fediverse posts
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Es ist ein #Angriff auf alles was unsere #Demokratie ausmacht. Es ist auch ein Angriff auf alles was die #LiberaleDemokratie ausmacht.
#Menschenrechte, #Frauenrechte, #Minderheitenschutz, #Repräsentation, #Mitbestimmung, #Bürgerrechte, #Anstand, #Integrität, Schutz vor #Willkür .. all das sind keine Konzepte die von linken Spinnern in unsere #Gesellschaften getragen wurden.
Es ist die #NachkriegsOrdnung die hier zur Schlachtbank geführt wird. Die #Wohlstand & #Recht bringen sollte.
No more. 🧐
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#Parlamente, die von #Beamten und #Juristen dominiert sind,
wirken heute wie ein #Fossil aus dem 19. Jahrhundert.Gelingt die Reform der #Repräsentation in den #Parlamenten nicht,
dann ist die " #repräsentative_Demokratie gefährdet.@HendrikWuest @FHoppermann @MartinHuberCSU
@tim kluessendorf -
I
Die Frage einer guten #Repräsentation der Bevölkerung in den #PIarlamenten
beschränkt sich nicht auf eine (eher #oberflächlich gedachte) " #Frauenquote".Es geht um eine viel umfassendere Spiegelung der Bevölkerungstrukturen.
@_FriedrichMerz @larsklingbeil @markussoeder
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Hey Dirk: "Eine stabile Demokratie lebt von stabilen Konservativen" ??! 🤨
THE FUCK NOT !
Eine stabile #Demokratie lebt von #Repräsentation, der Möglichkeit eigene #Themen in die politische Arena einzubringen, #MinderheitenSchutz, #GewaltenTeilung, Einhaltung des #Recht, #Nachvollziebarkeit & #Compliance (statt Korruption), #PolitischeBildung, der Ablehnung doppelter Standards, Sozialer #Gerechtigkeit, usw..
NICHTS, absolut nichts, davon steht für #Konservative. Sie sind Feind der Demokratie.
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Die Belegexemplare sind da! Unser Geschäftsführer Philip Dingeldey hat ein Buch geschrieben. Wir gratulieren herzlich!
"Dies ist keine Demokratie" Erschienen bei Transcript
#Demokratie #Demokratietheorie #Repräsentation -
Sperrklausel: Warum die Debatte fehl geht
Der ehemalige Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier hat kürzlich angeregt, die Sperrklausel bei Bundestagswahlen von fünf Prozent auf drei Prozent der gültigen Stimmen zu senken. Begründet hat er diesen Vorschlag mit zwei Hinweisen: Die bestehende Sperrklausel habe dazu geführt, dass etwa 14% der abgegebenen gültigen Stimmen nicht im Bundestag vertreten seien, wofür vor allem das Ergebnis von FDP und BSW den Ausschlag gab. Die Höhe der Sperrklausel erschwere zudem den Aufstieg von neuen Parteigründungen und schütze die etablierten Parteien vor neuer Konkurrenz.
Papiers Anregung verbreitete sich über die digitalen und analogen Medien und fand Befürworter aus unterschiedlichen politischen Lagern. Vertreter der Linkspartei sprachen sich vor allem für eine Senkung auf drei Prozent aus; die AfD will die Sperrklausel vollständig abschaffen; einzelne Vertreter der anderen Bundestagsparteien unterstützten ebenfalls eine Senkung auf drei Prozent.
(1) Aus meiner Sicht gehen die angeführten Begründungen indes an den ›eigentlichen‹ demokratiepolitischen Problemen vorbei. Trotz der bestehenden Sperrklausel haben es immer wieder neue Parteien in den Bundestag geschafft – nicht gleich im ersten Anlauf, aber meist im zweiten: die Grünen, die Linkspartei, die AfD. Grüne, PDS/Linke und FDP gelang auch der Wiedereinzug, als sie bei einer Wahl an der Hürde gescheitert waren. Auf Länderebene haben es auch immer wieder neue oder bis dahin nur außerparlamentarisch existierende Parteien in (Länder-)Parlamente geschafft: die Republikaner, die NPD, die DVU, die Freien Wähler, das BSW. Noch bunter sieht es in den kommunalen Parlamenten aus, wo die Hürden für den Einzug in Gemeinde- und Stadträte sowie Kreistage deutlich niedriger sind.
Parteien, die sich kommunal oder regional eine Wählerschaft erarbeitet haben, schaffen es gleichwohl nicht in den Bundestag. Die Sperrklausel wirkt hier wie ein Filter für die bundespolitische Relevanz. Regionale Verankerung bedeutet nicht automatisch bundespoliisches Gewicht. Wollte man diese Filterwirkung abschwächen, könnte man über die Rückkehr zum Wahlrecht von 1949 nachdenken, als die Sperrklausel für die jeweiligen Länder der Bundesrepublik galt. Eine Partei, die in einem Land die Hürde überspringt, erhält einen entsprechenden Anteil an den auf dieses Bundesland entfallenden Bundestags-Sitzen. Bestehen bliebe außerdem die Grundmandatsklausel: drei Direktmandate setzen die Sperrklausel außer Kraft. Im Bundestag vertreten sein könnten so zwar gefestigte politische regionale oder kommunale Besonderheiten oder Persönlichkeiten. Verhindert bliebe aber der Einzug von Parteien unterhalb einer bestimmten wahlpolitischen Relevanz, die nur durch temporäre politische Stimmungen getragen werden, ohne über eine stabile Basis in der Wahlbevölkerung zu verfügen, also der Einzug von wahlpolitischen ›Eintagsfliegen‹ wie die Hamburger Schill-Partei (oder womöglich das BSW) auf die ganze bundespolitische Bühne. Darin kann der eigentliche demokratiepolitische Sinn der Sperrklausel gesehen werden. Ich komme darauf nochmals zurück.
(2) Zunächst noch zum zweiten Argument, der fehlenden Repräsentanz eines hohen Anteils gültiger Stimmen. Hier fragt es sich, warum diese Debatte jetzt, nach dem Wahlergebnis 2025, Fahrt aufgenommen hat. Ein Blick zurück zeigt, dass die 14% der Stimmen, die außerparlamentarisch blieben, kein Sonderfall sind. 2021 wären es ohne die Grundmandatsklausel, der Die Linke mit 4,9% ihr parlamentarisches Überleben verdankte, ebenfalls fast 14% gewesen (so nur knapp 9%); 2013 blieben sogar fast 16% der gültigen Stimmen außerparlamentarisch. Diese Anteile fallen immer dann besonders hoch aus, wenn zwei Parteien mit jeweils zwischen vier und fünf Prozent der Stimmen scheitern, was in der bisherigen Wahlgeschichte eher als Sonderfall gelten muss. Ist dies nicht der Fall, blieben in den Wahlen seit 1990 meist zwischen fünf und acht Prozent der Stimmen außerparlamentarisch. Die Frage ist, ob ein Sonderfall eine grundsätzliche Neuregelung begründen kann.
(3) Wahlen haben den Zweck, den politischen Willen des Wahlvolkes, an dessen Bildung die Parteien gemäß Grundgesetz »mitwirken« sollen, parlamentarisch abzubilden. Der Zweck von Parlamenten ist, eine Regierung zu bilden, diese zu kontrollieren, die politische Auseinandersetzung über gesellschaftspolitische Deutungen und Interessen zu führen und mit immer nur temporären Mehrheiten Gesetze zu beschließen. Der Zweck der Wahlen, so lässt sich pointiert formulieren, ist die anschließende Bildung einer Regierung; die Wahlberechtigten entscheiden am Ende, bei entsprechend erkennbarer Positionierung der Parteien, darüber, wer für eine Periode regieren soll, wem Macht anvertraut werden soll. Je höher der Anteil von reinen »Protest«- oder »Denkzettel«-Stimmen ist, desto größer die Schwierigkeiten der Regierungsbildung.
Die Anzahl der Parteien im Parlament besagt grundsätzlich nichts über deren Fähigkeit, eine Regierung zu bilden oder zu stützen. Dafür ist entscheidend, ob sie Kompromisse mit anderen Parteien bzw. Interessenlagen und weltanschaulichen Positionen eingehen und in ihrer Wählerschaft vertreten kann. Parteien ohne über Jahre gefestigte Basis sind dazu weit weniger in der Lage, da in der Regel abhängiger von politischen Simmungen und affektiven Mobilisierungen. Nicht die Anzahl der im Reichstag der Weimarer Republik vertretenen Parteien ebnete den Weg zu den Notverordnungs-Regierungen Brüning, von Papen und Schleicher sowie die Machtübergabe an Hitler, sondern mangelnde Fähigkeit bzw. Bereitschaft der im Reichstag vertretenen Parteien, Regierungsmehrheiten zu bilden, weil sie teilweise selbst flüchtige Erscheinungen waren oder ihren politischen Kompass angesichts Krisenjahre und ökonomischen Umbrüche verloren hatten.
(4) Die politische Kultur der Bundesrepublik zog daraus die Lehre: Regierungen brauchen eine stabile parlamentarische Mehrheit und die ist am ehesten mit einer möglichst kleinen Zahl von Parteien im Bundestag zu haben (weshalb die aktuelle Sperrklausel-Debatte vielleicht auch nur dazu führt, durch die Seitentür wieder mit der Einführung des Mehrheitswahlrechts zu kommen). Erfahrungen mit Regierungen ohne parlamentarische Mehrheit und mit den dafür nötigen Selbstveränderungen der Parteien und der medialen Begleitung liegen noch frisch und kaum ausgewertet nur auf der Ebene einzelner Länder (Thüringen, Sachsen) vor. Will sagen: Sperrklausel und politische Kultur der Regierungsbildung stehen in einem inneren Zusammenhang. Eine generelle Änderung bei der Sperrklausel – Abschaffung oder quasi Halbierung – setzt, so meine Position, eine Änderung der politischen Kultur und Öffentlichkeit voraus.
(5) Schließlich geht die Debatte über die Sperrklausel am eigentlichen demokratiepolitischen Problem vorbei. Das eigentliche Problem sind die immer noch hohe Wahlenthaltung und ihre soziale Asymmetrie. Sie führt dazu, dass eine hohe Anzahl von Menschen an den politischen Entscheidungen, die ihre Lebensverhältnisse betreffen, gar nicht beteiligt ist – oder sein will. Demokratiepolitisch kommt es auf das Gleiche hinaus: Wenn ein Fünftel oder ein Viertel, bei manchen Wahlen auch fast ein Drittel der Wahlberechtigten nicht teilnimmt, sei es aus Desinteresse und Gleichgültigkeit, sei es aus politischer Resignation und gefühlter Einflusslosigkeit, sei es aus einer Protesthaltung, so handelt es sich in jedem dieser Fälle um eine letztlich politische Entscheidung. Mit einem Demokratieverständnis, in dem die Beteiligung aller das Ideal ist, ist das eine nicht achselzuckend hinzunehmen.
Wer über mangelnde Repräsentativität des Bundestages spricht, sollte über die fehlende Repräsentenz der Wahlenthalter nicht schweigen. Es gibt ja einige Vorschläge, wie damit umzugehen sei. Etwa eine entsprechende Zahl von Sitzen im Parlament unbesetzt zu lassen, in dem die Stärke der Parteien an ihrem Stimmenanteil an allen Wahlberechtigten und nicht nur an den gültigen Stimmen gemessen wird und einen entsprechenden Anteil der Haushaltmittel nicht auszuschütten. Beides würde der Wahlenthaltung ein Gewicht geben, das für Parteien interessant wäre.
Politische Instabilität entsteht auch auf diesem Weg, wenn eine Regierung nicht einmal über die Zustimmung von 40% der Wahlberechtigten verfügt. Seit 1990 gab es nur eine Regierung, die CDU-SPD-Koalition von 2005, die mit gut 53% eine Mehrheit der Wahlberechtigten repräsentierte. Die Regierungen von 1990, 2013 und 2017 vetraten immerhin 41-47% der Wahlberechtigten, aller anderen weniger als zwei Fünftel, die CDU-FDP-Koaliton von 2009 gerade ein gutes Drittel, die aktuelle knapp 37% des Wahlvolkes.
Daran würde eine Abschaffung oder Änderung der Sperrklausel mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts ändern, bestenfalls trügerische Hoffnungen auf eine demokratiepolitische Stärkung nähren. Die Debatte über die Sperrklausel lenkt vom eigentlichen Problem der unvollständigen egaliitären Teilhabe nur ab. Daran etwas zu ändern, setzte vermutlich voraus, demokratische Repräsentation und Machtverteilung von unten, über die Rolle der Kommunen zu erneuern.
#Demokratie #Parteiensystem #Repräsentation #Sperrklausel -
https://www.europesays.com/de/1199947/ Jung. Laut. Kreativ. – 7 Fragen an Nomi Wiesner #BadenWürttemberg #BlackCommunityStuttgart #BlackCulture #BrownSugar #CrossMediaRedaktion #DE #Deutschland #Diversität #GenZ #Germany #horads #Horads88 #Journalismus #JungLautKreativ #JungeKreative #JungeSelbstständige #KreativszeneStuttgart #Kultur #KulturelleVielfalt #Medienbranche #Musik #NomiWiesner #nominevernaomi #Radio #Radiomoderation #Repräsentation #SocialMedia #Stuttgart #StuttgarterKulturszene #Subkultur
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Jan Fleischhauer: Du bist nicht allein – Wenn die Mehrheit schweigt https://www.lesering.de/id/4950430/Jan-Fleischhauer-Du-bist-nicht-allein---Wenn-die-Mehrheit-schweigt/ #GesellschaftlicheMitte #PolitischeLiteratur #Dubistnichtallein #Identitätspolitik #PolitischeDebatte #Mehrheitsparadox #Meinungsfreiheit #Buchvorstellung #JanFleischhauer #Buchvorstellung #Repräsentation #Medienkritik #Kulturkampf #Deutschland #Demokratie #Sachbuch
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https://www.europesays.com/afrika/9411/ Afrika: Eine Frage der Macht: Afrikas Demokratien in der Krise #Afrika #Autokratie #Demokratie #Krise #Macht #Rechenschaft #Repräsentation #Wahlen
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Im September erscheint das neue Buch unseres Bundesgeschäftsführers Philip Dingeldey bei Transcript: "Dies ist keine #Demokratie. Plädoyer für ein System der #Selbstgesetzgebung statt repräsentativer #Herrschaft". Wir gratulieren.
#Repräsentation #Demokratisierung
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-8196-3/dies-ist-keine-demokratie/ -
Unsere Abgeordneten repräsentieren die Bevölkerung in den Parlamenten – auch im Niedersächsischen Landtag. Dieser ist das einzige Verfassungsorgan auf Landesebene, das wir direkt wählen. Aus dieser Legitimation ergeben sich die weitreichenden Aufgaben und Kompetenzen des Landesparlamentes. Welche das sind, erfahren Sie in den folgenden Beiträgen dieser Reihe!
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🎧Ungesehener #Klang – Wie dein #Gehirn innere #Musik verarbeitet🧠
Im #Zoomposium mit #DanielDennett wird deutlich:
#Bewusstsein ist weniger ein „Ort“, an dem Dinge passieren, sondern vielmehr ein #Prozess der #Verarbeitung, #Interpretation und #Simulation.📽 https://youtu.be/M2qiVz95ZYk
📎https://philosophies.de/index.php/2023/12/25/naturalistic-view/
#PhilosophieDesGeistes #ConsciousnessExplained #KognitiveWissenschaft #InneresErleben #MusikImKopf #Repräsentation #Qualia #Eliminativismus #MultipleDraftsModel #Neuroscience #Naturalismus
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Ich versende einmal im Monat einen #Newsletter: Mit Blogbeiträgen rund um #Diversität, #Repräsentation, #Inklusion, #Queerfeminismus, buchigen Aktivismus oder weiteren Themen, #Schreibtipps und einer kleinen Medienschau: empfehlenswerte #Bücher, #Filme, #Serien, Dokus ...
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Retoot, damit das vielleicht noch ein paar Leute mehr sehen:
https://mastodon.social/@amalia12/116375966600595965
#Newsletter #Diversität #Repräsentation #Inklusion #Feminismus #Lesen #Buch #Blogging
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#Newsletter
Habt ihr Interesse an einem monatlichen Newsletter, u.a. zu den Themen #Diversität, #Repräsentation, #Patriarchat, (Queer-)#Feminismus, buchiger Aktivismus, #Schreibtipps?Ich blogge ja immer mal wieder über diese Themen und könnte entsprechend Newsletter versenden, in denen ich euch meine Blogbeiträge verlinke.
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Architektur des Schweigens: Wer in deutschen Talkshows nicht reden darf 🤐📺
#Talkshow #Medienkritik #Repräsentation #Medien #Journalismus
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Mindestens eine der beiden Aussagen ist falsch:
„Jungen Menschen ist das aktive und passive Wahlrecht zu verweigern, weil ihnen die notwendige Einsicht fehlt.“
„Alten Menschen ist das aktive und passive Wahlrecht zu verweigern, weil ihnen die notwendige Einsicht fehlt.“
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Vorhin wurde im Deutschlandfunk über die Zusammensetzung der Rentenkommission berichtet.
Schön und gut, dass die Wissenschaft vertreten ist. Außerdem ist ein ehemaliger(!) Vorstand aus der Arbeitsagentur mit dabei, welcher im übrigen CDU-Mitglied sein soll.
Außerdem sichern sich die CDU und CSU jeweils einen eigenen Sitz für ein MdB. Das bringt in meinen Augen null Mehrwert für die Allgemeinheit. Außer wenn die Raumtemperatur zu kalt ist, immerhin würde es wesentlich mehr heiße Luft vor, bei und nach den Treffen geben.
Einziger Sinn ist in meinen Augen das absolut übertriebene Ego der Union, die sich nebenbei noch die Möglichkeit offenhalten will eine SPD zu überstimmen. Und die scheint sich das gefallen zu lassen. Alle drei nannten sich mal Volksparteien, teilweise stolz und bisweilen arrogant trugen sie das als Selbstbezeichnung vor sich her. Die drei MdB sind vergleichsweise jung, was mir aber wie ein Feigenblatt erscheint. Sie sind alle akademisch ausgebildet und haben parallel Ämter (Landesvorsitz ihrer Partei, Bundestags- und zusätzlich ein Kreistagsmandat, Bundesvorstand der Parteijugendorganisation). Welche Person kann ernsthaft so viele Funktionen gleicheitig parallel gewissenhaft handhaben? Kaum eine. Und die Opposition in dieser wichtigen Frage zu beteiligen ist wohl selten bis nie Praxis gewesen, was ebenfalls bedenklich ist.
Da es um betriebliche, private und gesetzliche Altersvorsorge gehen soll wäre es angebracht gewesen Gewerkschaften, Verbände von Arbeitgebenden und mindestens vier Privatpersonen auszulosen, wovon eine ältere seit ein paar Jahren eine überdurchschnittliche Altersversorgung erhält und eine weitere ältere, die eine unterdurchschnittliche erhält. Außerdem eine junge, die erst seit kurzem einer Erwerbsarbeit nachgeht und ein überdurchschnittliches Einkommen erhält und eine junge, die ein unterdurchschnittliches Einkommen erhält.
Und das wieder einmal Gruppen keine Rolle spielen und ihnen kein passender Status zuerkannt oder eingeräumt wird, die Selbständige, Beamte oder ähnliche sind ist kurzsichtig. Genauso trifft es aber auch Erwerbslose, Erziehende und Pflegende, nicht auf dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt tätige - das treibt das ganze noch auf die Spitze.
Das Demokratieverständnis der @Bundesregierung im speziellen und anderer staatlicher Institutionen und Gremien im allgemeinen hat erhebliches Ausbaupotenzial. Die (politische) Spitze im Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat offenbar keine Bedenken.
Nur auf Berufspolitik und Wissenschaft zu setzen, führt zu keinem Ergebnis mit dem sich in meinen Augen irgendetwas solides, neues schaffen lässt. Wir müssen möglichst viele Perspektiven und Expertisen aus erster Hand mit einflechten, sonst verschwenden wir nur unnötig Zeit, die wir nach langjährigen Versäumnissen und Fehlentscheidungen nicht mehr haben.
Wo wenn nicht in Deutschland, in dem es allerlei Vereine und Verbände gibt könnte es bedeutend mehr Entwicklung geben. Aber es fehlt offensichtlich der politische Wille und die Überheblichkeit mit der sich Parteien als wesentliches oder sogar einziges Werkzeug zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen inszenieren scheint weiterhin allgegenwärtig und mir mehr als unangebracht.
Seit dem 23.05.1949 gab es immer wieder mögliche Lerneffekte aus der Vergangenheit, aber einen sozialen Bundesstaat wie im Grundgesetz verankert zu verwirklichen, zu entwickeln und zu erhalten erlebt leider weitere Rückschläge und selbst verschuldete Hürden werden nicht etwa aus dem Weg geräumt sondern wenn überhaupt mehr schlecht als recht wahrgenommen, dann relativiert oder ausgeblendet und schließlich reproduziert.
#Alterssicherung #Kommission #Rente #Demokratie #Gremien #Repräsentation #Legitimierung
https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/2026/auftaktsitzung-der-alterssicherungskommission.html -
Ein Radiofeature über Armut und Bundestagsabgeordnete mit Armutserfahrung - hörenswert.
23 Minuten, kein Textskript.https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:32be11b429fe1ef1/
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Vorstellung der Aktion #DiversityDienstag
in einem Blogbeitrag auf meiner Webseite:
https://amalia-zeichnerin.net/vorstellung-der-aktion-diversitydienstag/Macht gern dienstags mit, wenn ihr möchtet und passende Themen habt.
#Diversity #Diversität #Repräsentation #Inklusion #Vielfalt #gegenRechts
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@compl4xx Dadurch, dass einige Diskutanten hier ihre Beiträge automatisch nach einiger Zeit löschen, gehen Dialoge verloren. Ich schrieb hier schon 2023, dass der Fokus auf die Personalauswahl irreführend ist und mit ihm eine falsche Vorstellung von #Repräsentation kursiert.
https://chaos.social/@plinubius/111437557225748533
Repräsentation ist nichts ohne Basis, vgl. https://chaos.social/@plinubius/114490402113473406
Ausführlich hier https://chaos.social/@plinubius/114838625731601695 @energisch_
Das Partei-Game das Du skizzierst ist der Tinnef solch falscher Vorstellungen -
@Recherchebuero_Schaumburg
In der #NieWiederCxU sogar noch weniger als in der #noafd .
Und das bei dem großen Bevölkerungsanteil, wo bleibt da die #Repräsentation ? -
Macht gern mit beim #DiversityDienstag
Darum gehts: Schreibt dienstags über ein Diversitätsthema eurer eigenen Wahl und nutzt den Hashtag. EDIT: Folgt dem Hashtag auch, um Beiträge von anderen zu sehen.
Gern #boost
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Ausgehend von diesem Beitrag
https://mastodon.social/@amalia12/115327158973586577habe ich mir nun eine neue Motto-Aktion überlegt: den #DiversityDienstag
Ich schreibe dienstags über progressive Phantastik und andere Genres sowie progressive Sachbücher und gebe Tipps.
Aber ich möchte die Aktion gern noch weiter fassen. Von daher, wenn euch die Themen #Diversität, #Inklusion, #Repräsentation in irgendeiner Form beschäftigen, macht gern dienstags mit und nutzt den Hashtag.
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"Repräsentative Demokratie" - Wollt Ihr uns verarschen!? 🤨 😡
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Heute ist #Lektor_innenMontag, eine Aktion von Korrektoratia und Lektorat_zeilenkiste (auf Instagram).
Das Thema: #DiversitätDarüber habe ich mehrere Blogbeiträge geschrieben. Hier ist einer davon: „Diversität und Repräsentation in der Literatur“ (Lesezeit: ca. 5 Minuten).
https://amalia-zeichnerin.net/diversitaet-und-repraesentation-in-der-literatur/
#Schreibtipps #Schreibcommunity #Lektorat #Diversity #Diversität #Literatur #Repräsentation #RepresentationMatters #Buch #Schreiben
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Die besten Bücher des 21. Jahrhunderts – erstellt von ZEIT https://www.lesering.de/id/4939901/Die-besten-Buecher-des-21-Jahrhunderts---erstellt-von-ZEIT/ #WestlicherLiteraturbetrieb #PostkolonialePerspektiven #Literatur21.Jahrhundert #KulturelleSichtbarkeit #LiterarischeRezeption #Erinnerungsliteratur #AfrikainderLiteratur #Gegenwartsliteratur #Literaturkritik #ZEITBestenliste #Repräsentation #GlobalerSüden #Medienkritik #Lesediskurs #Bücherliste #Kanonkritik #Bestseller #Feuilleton #Buchmarkt
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Die #Soziologie komme dem #heutigen #Zeitgeist entgegen, weil sie das #Bewusstsein einer #Welt repräsentiere, deren #Wertbegriffe durch die bank #relativ geworden seien. Der #moderne #Relativismus sei ein fester #Bestandteil unserer #Vorstellungen, dass wir uns kaum mehr in die #absolut #verbindliche #Geschlossenheit einer #Weltanschauung versetzen können.
Peter L. #Berger - #Einladung zur #Soziologie, S. 58 f.
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🎤 „Es sollte besser und lebensnaher vermittelt werden, wie man sich politisch beteiligen kann. Das würde auch den Menschen den Weg in die Politik öffnen, die keine Vorbilder im persönlichen Umfeld haben, die schon politisch aktiv sind.“
Dr. Nora Storz vom wissenschaftlichen Stab des #SVRMigration spricht im Interview mit Bayern 2 über die politische #Repräsentation und #Teilhabe von jungen Menschen mit #Zuwanderungsgeschichte:
https://www.br.de/radio/live/bayern2/programm/2025-03-25/3629825/#t=09:09:39 -
Repräsentation im Bundestag - Das Volk und seine ungleichen Vertreter
Der durchschnittliche Abgeordnete ist: männlich, 47 Jahre und Akademiker. Frauen sind im Bundestag eine Minderheit. Hat das Parlament ein Repräsentanz-Problem?#Bundestag #FraueninderPolitik #Repräsentation #Minderheiten
Bundestag: Das Volk und seine ungleichen Vertreter -
Die #Bundestagswahl2025 hat gezeigt: das #Wahlrecht für #DeutscheImAusland ist dysfunktional und muss dringend reformiert werden. Es braucht eine Digitalisierung der Wahllogistik, klare Kriterien für das aktive Wahlrecht und echte #Repräsentation im Deutschen Bundestag. 1/2
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Ende März tritt der neue Bundestag erstmals zusammen. Wie ist die Frauenquote, der Altersschnitt und welche Berufe sind vertreten?#Bundestag #Zusammensetzung #Repräsentation #Frauenquote #Berufe #Alter #sozialeHerkunft #Akademiker #Juristen #Berufspolitiker
Stefan, männlich, Akademiker: Wer sitzt im neuen Bundestag? -
Ich mache ein Give-Away für meinen Essayband "Diversity in der Literatur" (aus dem Jahr 2020).
Diesen könnt ihr hier gratis als E-Book (Format: epub) oder PDF herunterladen:
https://bit.ly/diversity_in_der_literatur_giveaway
Der Link führt zu meiner Dropbox. Es ist für den Download des Buches nicht erforderlich, sich dort zu registrieren oder einzuloggen.
Mehr zu diesem Buch im Bild (mit ALT-Text).
Gern boosten. Danke.
#Diversity #Vielfalt #Diversität #Repräsentation #Inklusion #essays
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#Goth Community #Repräsentation in der #Belletristik?
Seit Juli 2023 bin ich wieder ein bisschen in der Gothic Community unterwegs. Ich hatte schon in den frühen 2000ern eine kurze Gothic-Phase und nun bin ich zurückgekommen, um zu bleiben. Oder passend ausgedrückt: Ich bin eine Wiedergängerin! 🖤 Seitdem habe ich viel Goth Musik gehört, mich mit Leuten auf einem Communitytreffen (dem „Grufti-Treff“ im Hamburger Goth Shop Nyctophilia) ausgetauscht, Sachbücher gelesen, recherchiert …
1/2 #Gothic
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#Repräsentation ist wichtig, um sich politisch engagieren zu wollen. Der wiss. Stab von #SVRMigration untersucht in einer Studie, welchen Hindernissen junge Menschen mit #Migrationsgeschichte bei der politischen Teilhabe in 🇩🇪 begegnen. Mehr Infos 👉 https://www.svr-migration.de/projekte/politische-teilhabe-junger-menschen-mit-einwanderungsgeschichte/
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Demokratie - Wenn Bürger sich nicht repräsentiert fühlen
Wie ist es um die Kommunikation zwischen der Politik und den „normalen“ Menschen bestellt? Ein Gespräch mit der Historikerin Claudia Gatzka.#Demokratie #Krise #politischesSystem #VertrauenindiePolitik #Repräsentation #RepräsentativeDemokratie
Demokratie: Wenn Bürger sich nicht gut vertreten fühlen -
Hier zeigt sich für mich eines der größten Probleme in der #Repräsentation der Berufsgruppe Pflege.
Wir haben sehr wohl ziemlich gute Leadership.
Wir ohne formelle Leitungsverantwortung und im unteren Management halten ganze Einrichtungen am Leben und können ziemlich gut strategisch denken. -
Heute vor 35 Jahren wurde in Ostberlin die Grüne Partei der DDR gegründet – eine der ostdeutschen Wurzeln von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Entstanden aus der Umweltbewegung und eng verbunden mit der Bürgerrechtsbewegung, prägt ihr Erbe unsere Arbeit bis heute und erinnert uns an die Kraft des Engagements für Demokratie und Nachhaltigkeit. 🌻
#OnThisDay #DDR #Ostdeutschland #GrünePartei #Bündnis90 #Repräsentation #BTW90 #Wende #Berlin #Pankow
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Der #indigene Maler Rember Yahuarcani möchte mithilfe von #Kunst koloniale Sichtweisen aufbrechen. @ulrike_prinz hat mit dem Huitoto-Künstler über Kunst als #Sprache, westliche Bevormundung und die #Repräsentation indigener Kunst gesprochen: #Kultur #Peru https://www.riffreporter.de/de/international/indigener-maler-rember-yahuarcani-kunst-kolonialismus-kosmovison
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Roma aus ganz Europa versammeln sich in Brüssel wegen der Krise bei der Roma-Repräsentanz und der Gefahr eines Scheiterns der EU-Roma-Politik
Unter dem Titel "From EU Roma Strategic Framework towards Strategic Roma Participation and Representation" organisierte das Roma Center e.V. am 15. und 16. Oktober 2024 eine Konferenz in #Brüssel. Eingeladen waren Roma-Organisationen und -Expert:innen aus #England, #Belgien, #Deutschland, #Dänemark, #Spanien, #Bulgarien, der #Slowakei und #Serbien sowie Politiker:innen und Diplomat:innen. Die Konferenz wurde im Europäischen Parlament mit Unterstützung des Grünen Europaabgeordneten Rasmus #Andresen aus Deutschland abgehalten.
Die K#onferenz war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer echten transnationalen #Repräsentation der europäischen Roma. Die Delegierten diskutierten die Notwendigkeit eines neuen Modells für die Beziehungen zur Europäischen Union und beschlossen, eine strategische Allianz zu bilden, um die #Partizipation von Roma an den Entscheidungsprozessen auf EU-Ebene sicherzustellen.
Die Teilnehmenden waren sich einig, dass 80 Jahre nach dem #Holocaust an den Roma Europas während des Zweiten Weltkriegs der #Rechtsextremismus erneut eine existenzielle Bedrohung für Roma in #Europa darstellt. Es ist daher dringend notwendig, den Fokus von der "Roma-Integration" auf den Aspekt der #Sicherheit der Roma zu verlagern. Die EU-Roma-Politik muss darüber hinaus dringend reformiert werden, da sie die neuen Realitäten nicht reflektiert, die Roma direkt betreffen – etwa den Aufstieg der Rechtsextremen und den Krieg in der #Ukraine.
Delegierte zeigten sich besorgt, dass Politiker mit #Neonazi-Hintergrund, die in ihren Heimatländern wegen Anti-Roma-Hasses verurteilt wurden, nach den Wahlen im Juni 2024 im Europäischen #Parlament willkommen geheißen wurden, während Roma politisch ausgegrenzt und isoliert wurden. Dies steht in deutlichem Kontrast zu den Zielen des von der EU-Kommission im Jahr 2020 ins Leben gerufenen Strategischen Rahmens der EU für #Gleichstellung, #Eingliederung und #Teilhabe der Roma 2020-2030 (EU-Roma-Strategie).
Die Delegierten der Konferenz wiesen darauf hin, dass die EU-Roma-Strategie aufgrund der fehlenden politischen Partizipation und Repräsentanz von Roma auf nationaler und EU-Ebene zu scheitern droht. Es wurden beunruhigende Trends aufgezeigt:
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#queereleseliste von Lizzys Leseliste ( https://www.instagram.com/lizzys.leseliste/ )
Lizzy sucht diese Woche nach Büchern mit bi oder pan Figuren.
🌈
Ich habe dazu einen Blogbeitrag geschrieben, über meine eigenen Bücher.
https://amalia-zeichnerin.net/meine-buecher-mit-bi-und-pan-figuren/Außerdem habe ich darin einen eigenen Blogbeitrag über die #Repräsentation von Bisexualität verlinkt.
#pan #bi #bisexuell #fedibuch #buchtodon #queereliteratur #queer
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#Autor_innenLeben
In der #Buchbubble ist oft die Rede von der #Repräsentation marginalisierter Gruppen. Was ich auch schön finde, wenn noch andere Dinge repräsentiert werden. Hier ein paar Beispiele: Leute, die keinen Alkohol trinken. Die vegan leben. Menschen, die in Subkulturen aktiv sind oder ungewöhnliche Hobbys haben. So etwas würde ich gern mehr lesen und deshalb schreibe ich nun auch etwas entsprechendes. 😀