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#reprasentation — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #reprasentation, aggregated by home.social.

  1. Im September erscheint das neue Buch unseres Bundesgeschäftsführers Philip Dingeldey bei Transcript: "Dies ist keine #Demokratie. Plädoyer für ein System der #Selbstgesetzgebung statt repräsentativer #Herrschaft". Wir gratulieren.
    #Repräsentation #Demokratisierung
    transcript-verlag.de/978-3-837

  2. Im September erscheint das neue Buch unseres Bundesgeschäftsführers Philip Dingeldey bei Transcript: "Dies ist keine #Demokratie. Plädoyer für ein System der #Selbstgesetzgebung statt repräsentativer #Herrschaft". Wir gratulieren.
    #Repräsentation #Demokratisierung
    transcript-verlag.de/978-3-837

  3. Im September erscheint das neue Buch unseres Bundesgeschäftsführers Philip Dingeldey bei Transcript: "Dies ist keine #Demokratie. Plädoyer für ein System der #Selbstgesetzgebung statt repräsentativer #Herrschaft". Wir gratulieren.
    #Repräsentation #Demokratisierung
    transcript-verlag.de/978-3-837

  4. Im September erscheint das neue Buch unseres Bundesgeschäftsführers Philip Dingeldey bei Transcript: "Dies ist keine #Demokratie. Plädoyer für ein System der #Selbstgesetzgebung statt repräsentativer #Herrschaft". Wir gratulieren.
    #Repräsentation #Demokratisierung
    transcript-verlag.de/978-3-837

  5. Unsere Abgeordneten repräsentieren die Bevölkerung in den Parlamenten – auch im Niedersächsischen Landtag. Dieser ist das einzige Verfassungsorgan auf Landesebene, das wir direkt wählen. Aus dieser Legitimation ergeben sich die weitreichenden Aufgaben und Kompetenzen des Landesparlamentes. Welche das sind, erfahren Sie in den folgenden Beiträgen dieser Reihe!

    #landtagniedersachsen #ltnds #repräsentation

  6. Ich versende einmal im Monat einen #Newsletter: Mit Blogbeiträgen rund um #Diversität, #Repräsentation, #Inklusion, #Queerfeminismus, buchigen Aktivismus oder weiteren Themen, #Schreibtipps und einer kleinen Medienschau: empfehlenswerte #Bücher, #Filme, #Serien, Dokus ...

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  7. #Newsletter
    Habt ihr Interesse an einem monatlichen Newsletter, u.a. zu den Themen #Diversität, #Repräsentation, #Patriarchat, (Queer-)#Feminismus, buchiger Aktivismus, #Schreibtipps?

    Ich blogge ja immer mal wieder über diese Themen und könnte entsprechend Newsletter versenden, in denen ich euch meine Blogbeiträge verlinke.

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  8. Mindestens eine der beiden Aussagen ist falsch:

    „Jungen Menschen ist das aktive und passive Wahlrecht zu verweigern, weil ihnen die notwendige Einsicht fehlt.“

    „Alten Menschen ist das aktive und passive Wahlrecht zu verweigern, weil ihnen die notwendige Einsicht fehlt.“

    #Wahlrecht #Altersdiskriminierung #Repräsentation

  9. Vorhin wurde im Deutschlandfunk über die Zusammensetzung der Rentenkommission berichtet.

    Schön und gut, dass die Wissenschaft vertreten ist. Außerdem ist ein ehemaliger(!) Vorstand aus der Arbeitsagentur mit dabei, welcher im übrigen CDU-Mitglied sein soll.

    Außerdem sichern sich die CDU und CSU jeweils einen eigenen Sitz für ein MdB. Das bringt in meinen Augen null Mehrwert für die Allgemeinheit. Außer wenn die Raumtemperatur zu kalt ist, immerhin würde es wesentlich mehr heiße Luft vor, bei und nach den Treffen geben.

    Einziger Sinn ist in meinen Augen das absolut übertriebene Ego der Union, die sich nebenbei noch die Möglichkeit offenhalten will eine SPD zu überstimmen. Und die scheint sich das gefallen zu lassen. Alle drei nannten sich mal Volksparteien, teilweise stolz und bisweilen arrogant trugen sie das als Selbstbezeichnung vor sich her. Die drei MdB sind vergleichsweise jung, was mir aber wie ein Feigenblatt erscheint. Sie sind alle akademisch ausgebildet und haben parallel Ämter (Landesvorsitz ihrer Partei, Bundestags- und zusätzlich ein Kreistagsmandat, Bundesvorstand der Parteijugendorganisation). Welche Person kann ernsthaft so viele Funktionen gleicheitig parallel gewissenhaft handhaben? Kaum eine. Und die Opposition in dieser wichtigen Frage zu beteiligen ist wohl selten bis nie Praxis gewesen, was ebenfalls bedenklich ist.

    Da es um betriebliche, private und gesetzliche Altersvorsorge gehen soll wäre es angebracht gewesen Gewerkschaften, Verbände von Arbeitgebenden und mindestens vier Privatpersonen auszulosen, wovon eine ältere seit ein paar Jahren eine überdurchschnittliche Altersversorgung erhält und eine weitere ältere, die eine unterdurchschnittliche erhält. Außerdem eine junge, die erst seit kurzem einer Erwerbsarbeit nachgeht und ein überdurchschnittliches Einkommen erhält und eine junge, die ein unterdurchschnittliches Einkommen erhält.

    Und das wieder einmal Gruppen keine Rolle spielen und ihnen kein passender Status zuerkannt oder eingeräumt wird, die Selbständige, Beamte oder ähnliche sind ist kurzsichtig. Genauso trifft es aber auch Erwerbslose, Erziehende und Pflegende, nicht auf dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt tätige - das treibt das ganze noch auf die Spitze.

    Das Demokratieverständnis der @Bundesregierung im speziellen und anderer staatlicher Institutionen und Gremien im allgemeinen hat erhebliches Ausbaupotenzial. Die (politische) Spitze im Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat offenbar keine Bedenken.

    Nur auf Berufspolitik und Wissenschaft zu setzen, führt zu keinem Ergebnis mit dem sich in meinen Augen irgendetwas solides, neues schaffen lässt. Wir müssen möglichst viele Perspektiven und Expertisen aus erster Hand mit einflechten, sonst verschwenden wir nur unnötig Zeit, die wir nach langjährigen Versäumnissen und Fehlentscheidungen nicht mehr haben.

    Wo wenn nicht in Deutschland, in dem es allerlei Vereine und Verbände gibt könnte es bedeutend mehr Entwicklung geben. Aber es fehlt offensichtlich der politische Wille und die Überheblichkeit mit der sich Parteien als wesentliches oder sogar einziges Werkzeug zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen inszenieren scheint weiterhin allgegenwärtig und mir mehr als unangebracht.

    Seit dem 23.05.1949 gab es immer wieder mögliche Lerneffekte aus der Vergangenheit, aber einen sozialen Bundesstaat wie im Grundgesetz verankert zu verwirklichen, zu entwickeln und zu erhalten erlebt leider weitere Rückschläge und selbst verschuldete Hürden werden nicht etwa aus dem Weg geräumt sondern wenn überhaupt mehr schlecht als recht wahrgenommen, dann relativiert oder ausgeblendet und schließlich reproduziert.

    #Alterssicherung #Kommission #Rente #Demokratie #Gremien #Repräsentation #Legitimierung

    https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/2026/auftaktsitzung-der-alterssicherungskommission.html
  10. Vorhin wurde im Deutschlandfunk über die Zusammensetzung der Rentenkommission berichtet.

    Schön und gut, dass die Wissenschaft vertreten ist. Außerdem ist ein ehemaliger(!) Vorstand aus der Arbeitsagentur mit dabei, welcher im übrigen CDU-Mitglied sein soll.

    Außerdem sichern sich die CDU und CSU jeweils einen eigenen Sitz für ein MdB. Das bringt in meinen Augen null Mehrwert für die Allgemeinheit. Außer wenn die Raumtemperatur zu kalt ist, immerhin würde es wesentlich mehr heiße Luft vor, bei und nach den Treffen geben.

    Einziger Sinn ist in meinen Augen das absolut übertriebene Ego der Union, die sich nebenbei noch die Möglichkeit offenhalten will eine SPD zu überstimmen. Und die scheint sich das gefallen zu lassen. Alle drei nannten sich mal Volksparteien, teilweise stolz und bisweilen arrogant trugen sie das als Selbstbezeichnung vor sich her. Die drei MdB sind vergleichsweise jung, was mir aber wie ein Feigenblatt erscheint. Sie sind alle akademisch ausgebildet und haben parallel Ämter (Landesvorsitz ihrer Partei, Bundestags- und zusätzlich ein Kreistagsmandat, Bundesvorstand der Parteijugendorganisation). Welche Person kann ernsthaft so viele Funktionen gleicheitig parallel gewissenhaft handhaben? Kaum eine. Und die Opposition in dieser wichtigen Frage zu beteiligen ist wohl selten bis nie Praxis gewesen, was ebenfalls bedenklich ist.

    Da es um betriebliche, private und gesetzliche Altersvorsorge gehen soll wäre es angebracht gewesen Gewerkschaften, Verbände von Arbeitgebenden und mindestens vier Privatpersonen auszulosen, wovon eine ältere seit ein paar Jahren eine überdurchschnittliche Altersversorgung erhält und eine weitere ältere, die eine unterdurchschnittliche erhält. Außerdem eine junge, die erst seit kurzem einer Erwerbsarbeit nachgeht und ein überdurchschnittliches Einkommen erhält und eine junge, die ein unterdurchschnittliches Einkommen erhält.

    Und das wieder einmal Gruppen keine Rolle spielen und ihnen kein passender Status zuerkannt oder eingeräumt wird, die Selbständige, Beamte oder ähnliche sind ist kurzsichtig. Genauso trifft es aber auch Erwerbslose, Erziehende und Pflegende, nicht auf dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt tätige - das treibt das ganze noch auf die Spitze.

    Das Demokratieverständnis der @Bundesregierung im speziellen und anderer staatlicher Institutionen und Gremien im allgemeinen hat erhebliches Ausbaupotenzial. Die (politische) Spitze im Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat offenbar keine Bedenken.

    Nur auf Berufspolitik und Wissenschaft zu setzen, führt zu keinem Ergebnis mit dem sich in meinen Augen irgendetwas solides, neues schaffen lässt. Wir müssen möglichst viele Perspektiven und Expertisen aus erster Hand mit einflechten, sonst verschwenden wir nur unnötig Zeit, die wir nach langjährigen Versäumnissen und Fehlentscheidungen nicht mehr haben.

    Wo wenn nicht in Deutschland, in dem es allerlei Vereine und Verbände gibt könnte es bedeutend mehr Entwicklung geben. Aber es fehlt offensichtlich der politische Wille und die Überheblichkeit mit der sich Parteien als wesentliches oder sogar einziges Werkzeug zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen inszenieren scheint weiterhin allgegenwärtig und mir mehr als unangebracht.

    Seit dem 23.05.1949 gab es immer wieder mögliche Lerneffekte aus der Vergangenheit, aber einen sozialen Bundesstaat wie im Grundgesetz verankert zu verwirklichen, zu entwickeln und zu erhalten erlebt leider weitere Rückschläge und selbst verschuldete Hürden werden nicht etwa aus dem Weg geräumt sondern wenn überhaupt mehr schlecht als recht wahrgenommen, dann relativiert oder ausgeblendet und schließlich reproduziert.

    #Alterssicherung #Kommission #Rente #Demokratie #Gremien #Repräsentation #Legitimierung

    https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/2026/auftaktsitzung-der-alterssicherungskommission.html
  11. Macht gern mit beim #DiversityDienstag

    Darum gehts: Schreibt dienstags über ein Diversitätsthema eurer eigenen Wahl und nutzt den Hashtag. EDIT: Folgt dem Hashtag auch, um Beiträge von anderen zu sehen.

    Gern #boost

    #Diversität #Diversity #Inklusion #Repräsentation

  12. Ausgehend von diesem Beitrag
    mastodon.social/@amalia12/1153

    habe ich mir nun eine neue Motto-Aktion überlegt: den #DiversityDienstag

    Ich schreibe dienstags über progressive Phantastik und andere Genres sowie progressive Sachbücher und gebe Tipps.

    Aber ich möchte die Aktion gern noch weiter fassen. Von daher, wenn euch die Themen #Diversität, #Inklusion, #Repräsentation in irgendeiner Form beschäftigen, macht gern dienstags mit und nutzt den Hashtag.

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  13. Die #Soziologie komme dem #heutig​en #Zeitgeist entgegen, weil sie das #Bewusstsein einer #Welt repräsentiere, deren #Wertbegriff​e durch die bank #relativ geworden seien. Der #moderne #Relativismus sei ein fester #Bestandteil unserer #Vorstellung​en, dass wir uns kaum mehr in die #absolut #verbindlich​e #Geschlossenheit einer #Weltanschauung versetzen können.

    #Hinweis auf Daniel #Lerner

    Peter L. #Berger - #Einladung zur #Soziologie, S. 58 f.

    #Repräsentation #Gegenwartsdiagnose #Diagnose

  14. Demokratie - Wenn Bürger sich nicht repräsentiert fühlen

    Wie ist es um die Kommunikation zwischen der Politik und den „normalen“ Menschen bestellt? Ein Gespräch mit der Historikerin Claudia Gatzka.#Demokratie #Krise #politischesSystem #VertrauenindiePolitik #Repräsentation #RepräsentativeDemokratie
    Demokratie: Wenn Bürger sich nicht gut vertreten fühlen

  15. Roma aus ganz Europa versammeln sich in Brüssel wegen der Krise bei der Roma-Repräsentanz und der Gefahr eines Scheiterns der EU-Roma-Politik

    Unter dem Titel "From EU Roma Strategic Framework towards Strategic Roma Participation and Representation" organisierte das Roma Center e.V. am 15. und 16. Oktober 2024 eine Konferenz in #Brüssel. Eingeladen waren Roma-Organisationen und -Expert:innen aus #England, #Belgien, #Deutschland, #Dänemark, #Spanien, #Bulgarien, der #Slowakei und #Serbien sowie Politiker:innen und Diplomat:innen. Die Konferenz wurde im Europäischen Parlament mit Unterstützung des Grünen Europaabgeordneten Rasmus #Andresen aus Deutschland abgehalten.

    Die K#onferenz war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer echten transnationalen #Repräsentation der europäischen Roma. Die Delegierten diskutierten die Notwendigkeit eines neuen Modells für die Beziehungen zur Europäischen Union und beschlossen, eine strategische Allianz zu bilden, um die #Partizipation von Roma an den Entscheidungsprozessen auf EU-Ebene sicherzustellen.

    Die Teilnehmenden waren sich einig, dass 80 Jahre nach dem #Holocaust an den Roma Europas während des Zweiten Weltkriegs der #Rechtsextremismus erneut eine existenzielle Bedrohung für Roma in #Europa darstellt. Es ist daher dringend notwendig, den Fokus von der "Roma-Integration" auf den Aspekt der #Sicherheit der Roma zu verlagern. Die EU-Roma-Politik muss darüber hinaus dringend reformiert werden, da sie die neuen Realitäten nicht reflektiert, die Roma direkt betreffen – etwa den Aufstieg der Rechtsextremen und den Krieg in der #Ukraine.

    Delegierte zeigten sich besorgt, dass Politiker mit #Neonazi-Hintergrund, die in ihren Heimatländern wegen Anti-Roma-Hasses verurteilt wurden, nach den Wahlen im Juni 2024 im Europäischen #Parlament willkommen geheißen wurden, während Roma politisch ausgegrenzt und isoliert wurden. Dies steht in deutlichem Kontrast zu den Zielen des von der EU-Kommission im Jahr 2020 ins Leben gerufenen Strategischen Rahmens der EU für #Gleichstellung, #Eingliederung und #Teilhabe der Roma 2020-2030 (EU-Roma-Strategie).

    Die Delegierten der Konferenz wiesen darauf hin, dass die EU-Roma-Strategie aufgrund der fehlenden politischen Partizipation und Repräsentanz von Roma auf nationaler und EU-Ebene zu scheitern droht. Es wurden beunruhigende Trends aufgezeigt:

    (...)

    trueten.de/archives/13441-Roma

    #Antiziganismus #Sinti #Roma #Rassismus

  16. #queereleseliste von Lizzys Leseliste ( instagram.com/lizzys.leseliste )
    Lizzy sucht diese Woche nach Büchern mit bi oder pan Figuren.
    🌈
    Ich habe dazu einen Blogbeitrag geschrieben, über meine eigenen Bücher.
    amalia-zeichnerin.net/meine-bu

    Außerdem habe ich darin einen eigenen Blogbeitrag über die #Repräsentation von Bisexualität verlinkt.

    #pan #bi #bisexuell #fedibuch #buchtodon #queereliteratur #queer

  17. Führen größere Wahlkreise tatsächlich zu einer geringeren #Repräsentation von Bürger*innen? 🤔🗳️

    Eine neue Studie, geleitet von Politikwissenschaftler Prof. Thomas Gschwend (#UniMannheim), entkräftet diese Annahme und belegt, dass die räumliche Dimension eines #Wahlkreis'es keinen Einfluss auf die wahrgenommene #Bürgernähe hat.

    👉 Weitere Informationen zur Studie unter: uni-mannheim.de/newsroom/press

    📸 Andrey Burmakin / 123rf