#queerfeminismus — Public Fediverse posts
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Aber es gibt auch Hoffnung, das zeigt das letzte Kapitel, „Die andere Seite“: Zum Beispiel, wie anders Musik oft in queeren und queerfeministischen Kontexten gedacht wurde und wird. Sonja Eismann weist hier auch auf feministische „Only Women“-Festivals hin, die es teilweise gegeben hat oder den Verein Music Women* Germany, der sich für FLINTA*-Personen im Musikbusiness einsetzt.
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Aber es gibt auch Hoffnung, das zeigt das letzte Kapitel, „Die andere Seite“: Zum Beispiel, wie anders Musik oft in queeren und queerfeministischen Kontexten gedacht wurde und wird. Sonja Eismann weist hier auch auf feministische „Only Women“-Festivals hin, die es teilweise gegeben hat oder den Verein Music Women* Germany, der sich für FLINTA*-Personen im Musikbusiness einsetzt.
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Aber es gibt auch Hoffnung, das zeigt das letzte Kapitel, „Die andere Seite“: Zum Beispiel, wie anders Musik oft in queeren und queerfeministischen Kontexten gedacht wurde und wird. Sonja Eismann weist hier auch auf feministische „Only Women“-Festivals hin, die es teilweise gegeben hat oder den Verein Music Women* Germany, der sich für FLINTA*-Personen im Musikbusiness einsetzt.
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Aber es gibt auch Hoffnung, das zeigt das letzte Kapitel, „Die andere Seite“: Zum Beispiel, wie anders Musik oft in queeren und queerfeministischen Kontexten gedacht wurde und wird. Sonja Eismann weist hier auch auf feministische „Only Women“-Festivals hin, die es teilweise gegeben hat oder den Verein Music Women* Germany, der sich für FLINTA*-Personen im Musikbusiness einsetzt.
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Zum #BücherSonntag weise ich noch mal auf diese neue #Buchhandlung in #Hamburg hin: Perspektiven Hamburg
Zitat von ihrer Webseite: "Queerfeministische Buchhandlung in Hamburg
Wir eröffnen neue Perspektiven! Von A (mit Fatma Aydemir) bis Z (wie Alicia Zett) findest du bei uns eine große Auswahl an feministischer Literatur, queeren Romanen, intersektionalen Sachbüchern und vielem mehr."
https://perspektive5.webnode.page/#queerfeminismus #queerfeministisch #Feminismus #Lesen #Buch
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Zum #BücherSonntag weise ich noch mal auf diese neue #Buchhandlung in #Hamburg hin: Perspektiven Hamburg
Zitat von ihrer Webseite: "Queerfeministische Buchhandlung in Hamburg
Wir eröffnen neue Perspektiven! Von A (mit Fatma Aydemir) bis Z (wie Alicia Zett) findest du bei uns eine große Auswahl an feministischer Literatur, queeren Romanen, intersektionalen Sachbüchern und vielem mehr."
https://perspektive5.webnode.page/#queerfeminismus #queerfeministisch #Feminismus #Lesen #Buch
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Zum #BücherSonntag weise ich noch mal auf diese neue #Buchhandlung in #Hamburg hin: Perspektiven Hamburg
Zitat von ihrer Webseite: "Queerfeministische Buchhandlung in Hamburg
Wir eröffnen neue Perspektiven! Von A (mit Fatma Aydemir) bis Z (wie Alicia Zett) findest du bei uns eine große Auswahl an feministischer Literatur, queeren Romanen, intersektionalen Sachbüchern und vielem mehr."
https://perspektive5.webnode.page/#queerfeminismus #queerfeministisch #Feminismus #Lesen #Buch
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Zum #BücherSonntag weise ich noch mal auf diese neue #Buchhandlung in #Hamburg hin: Perspektiven Hamburg
Zitat von ihrer Webseite: "Queerfeministische Buchhandlung in Hamburg
Wir eröffnen neue Perspektiven! Von A (mit Fatma Aydemir) bis Z (wie Alicia Zett) findest du bei uns eine große Auswahl an feministischer Literatur, queeren Romanen, intersektionalen Sachbüchern und vielem mehr."
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Ich lese derzeit "Wer hat Angst vor Gender" von Judith Butler. (im englischen Original)
Das Ende von Kapitel 5 und Kapitel 6 sind für mich die ersten argumentativ wirklich starken. Es ist spannend, dass sich Butler stark bei phänomenologischen Ansätzen bedient wenn they den Widerspruch zur Zurückbesinnung zu "biologischem Geschlecht als unveränderlichem Fakt" (oft im Sinne des "gesunden Menschenverstandes") formuliert.
Die Ansätze (Butler vs. Phänomenologie) wurden m.W.n. häufig (je nach Lesart) im Widerspruch gesehen und/oder das eine in der Notwendigkeit einer Ergänzung durch das andere. Für mich bestätigt they nun etwas die Lesart die ich bisher hatte.
Butler liefert hier eine mögliche Gegenargumentationslinie gegen - vor allem - TERF Ideologie / die "gender critical" Bewegung.
Ein paar mehr Referenzen hätte ich mir gewünscht, da they sich konzeptuell bei einigen Phänomenolog*innen bedient. Da hätte mich interessiert welche Texte besonders von Einfluss waren.
Die ersten Kapitel des Buchs fand ich einen guten Überblick über die weltweite anti-gender und anti-trans Bewegung - für mich war da aber noch wenig neues dabei und mir fehlte etwas die argumentative Stärke für their "Gender als Schreckgespenst" Postulat - abgesehen von der scheinbar selbst-evidenten Absurdität vieler Positionen, wie beispielsweise der Vergleich von Gender-Theorie und Massenvernichtungswaffen durch den Papst.
Ich bin allerdings auch tief im Thema und Quereinsteiger*innen werden in den Kapiteln sicher Hintergründe finden bei denen ihnen "die Ohren schlackern".
Insofern wird ein notwendiger zeitgeschichtlicher und aktueller politischer Hintergrund geliefert der zum Verständnis aktueller Debatten notwendig ist. Auch ihre Aussagen zu anti-gender Bewegungen als faschistoiden Strömungen werden in Kontext gesetzt.
Jetzt muss ich ein paar meiner eigenen Essay-Ideen nicht mehr schreiben weil Butler die Verknüpfungen schon gemacht hat ... aber eigentlich finde ich das super - denn their Buch ist eines der wenigen deutschsprachig verfügbaren Werke, die diesen Bereich beleuchten. Zudem ist es deutlich leichter zu lesen als deren frühere Texte.
Jetzt bin ich mal gespannt was noch kommt.
#HannahLearnsTheory #Butler #QueerTheory #QueerFeminism #TransFeminism #Philosphy #TransPhilosphy #QueerFeminismus #TraneFeminismus #Philosophie #TransPhilosophie #phänomenologie #phenomenology
*Butler nutzt they/them Pronomen. Diese hab ich hier bewusst nicht übersetzt, da mir immer unklar ist, ob es eine eindeutige Übersetzung in Neopronomen gibt. -
Ich lese derzeit "Wer hat Angst vor Gender" von Judith Butler. (im englischen Original)
Das Ende von Kapitel 5 und Kapitel 6 sind für mich die ersten argumentativ wirklich starken. Es ist spannend, dass sich Butler stark bei phänomenologischen Ansätzen bedient wenn they den Widerspruch zur Zurückbesinnung zu "biologischem Geschlecht als unveränderlichem Fakt" (oft im Sinne des "gesunden Menschenverstandes") formuliert.
Die Ansätze (Butler vs. Phänomenologie) wurden m.W.n. häufig (je nach Lesart) im Widerspruch gesehen und/oder das eine in der Notwendigkeit einer Ergänzung durch das andere. Für mich bestätigt they nun etwas die Lesart die ich bisher hatte.
Butler liefert hier eine mögliche Gegenargumentationslinie gegen - vor allem - TERF Ideologie / die "gender critical" Bewegung.
Ein paar mehr Referenzen hätte ich mir gewünscht, da they sich konzeptuell bei einigen Phänomenolog*innen bedient. Da hätte mich interessiert welche Texte besonders von Einfluss waren.
Die ersten Kapitel des Buchs fand ich einen guten Überblick über die weltweite anti-gender und anti-trans Bewegung - für mich war da aber noch wenig neues dabei und mir fehlte etwas die argumentative Stärke für their "Gender als Schreckgespenst" Postulat - abgesehen von der scheinbar selbst-evidenten Absurdität vieler Positionen, wie beispielsweise der Vergleich von Gender-Theorie und Massenvernichtungswaffen durch den Papst.
Ich bin allerdings auch tief im Thema und Quereinsteiger*innen werden in den Kapiteln sicher Hintergründe finden bei denen ihnen "die Ohren schlackern".
Insofern wird ein notwendiger zeitgeschichtlicher und aktueller politischer Hintergrund geliefert der zum Verständnis aktueller Debatten notwendig ist. Auch ihre Aussagen zu anti-gender Bewegungen als faschistoiden Strömungen werden in Kontext gesetzt.
Jetzt muss ich ein paar meiner eigenen Essay-Ideen nicht mehr schreiben weil Butler die Verknüpfungen schon gemacht hat ... aber eigentlich finde ich das super - denn their Buch ist eines der wenigen deutschsprachig verfügbaren Werke, die diesen Bereich beleuchten. Zudem ist es deutlich leichter zu lesen als deren frühere Texte.
Jetzt bin ich mal gespannt was noch kommt.
#HannahLearnsTheory #Butler #QueerTheory #QueerFeminism #TransFeminism #Philosphy #TransPhilosphy #QueerFeminismus #TraneFeminismus #Philosophie #TransPhilosophie #phänomenologie #phenomenology
*Butler nutzt they/them Pronomen. Diese hab ich hier bewusst nicht übersetzt, da mir immer unklar ist, ob es eine eindeutige Übersetzung in Neopronomen gibt. -
Ich lese derzeit "Wer hat Angst vor Gender" von Judith Butler. (im englischen Original)
Das Ende von Kapitel 5 und Kapitel 6 sind für mich die ersten argumentativ wirklich starken. Es ist spannend, dass sich Butler stark bei phänomenologischen Ansätzen bedient wenn they den Widerspruch zur Zurückbesinnung zu "biologischem Geschlecht als unveränderlichem Fakt" (oft im Sinne des "gesunden Menschenverstandes") formuliert.
Die Ansätze (Butler vs. Phänomenologie) wurden m.W.n. häufig (je nach Lesart) im Widerspruch gesehen und/oder das eine in der Notwendigkeit einer Ergänzung durch das andere. Für mich bestätigt they nun etwas die Lesart die ich bisher hatte.
Butler liefert hier eine mögliche Gegenargumentationslinie gegen - vor allem - TERF Ideologie / die "gender critical" Bewegung.
Ein paar mehr Referenzen hätte ich mir gewünscht, da they sich konzeptuell bei einigen Phänomenolog*innen bedient. Da hätte mich interessiert welche Texte besonders von Einfluss waren.
Die ersten Kapitel des Buchs fand ich einen guten Überblick über die weltweite anti-gender und anti-trans Bewegung - für mich war da aber noch wenig neues dabei und mir fehlte etwas die argumentative Stärke für their "Gender als Schreckgespenst" Postulat - abgesehen von der scheinbar selbst-evidenten Absurdität vieler Positionen, wie beispielsweise der Vergleich von Gender-Theorie und Massenvernichtungswaffen durch den Papst.
Ich bin allerdings auch tief im Thema und Quereinsteiger*innen werden in den Kapiteln sicher Hintergründe finden bei denen ihnen "die Ohren schlackern".
Insofern wird ein notwendiger zeitgeschichtlicher und aktueller politischer Hintergrund geliefert der zum Verständnis aktueller Debatten notwendig ist. Auch ihre Aussagen zu anti-gender Bewegungen als faschistoiden Strömungen werden in Kontext gesetzt.
Jetzt muss ich ein paar meiner eigenen Essay-Ideen nicht mehr schreiben weil Butler die Verknüpfungen schon gemacht hat ... aber eigentlich finde ich das super - denn their Buch ist eines der wenigen deutschsprachig verfügbaren Werke, die diesen Bereich beleuchten. Zudem ist es deutlich leichter zu lesen als deren frühere Texte.
Jetzt bin ich mal gespannt was noch kommt.
#HannahLearnsTheory #Butler #QueerTheory #QueerFeminism #TransFeminism #Philosphy #TransPhilosphy #QueerFeminismus #TraneFeminismus #Philosophie #TransPhilosophie #phänomenologie #phenomenology
*Butler nutzt they/them Pronomen. Diese hab ich hier bewusst nicht übersetzt, da mir immer unklar ist, ob es eine eindeutige Übersetzung in Neopronomen gibt. -
Ich lese derzeit "Wer hat Angst vor Gender" von Judith Butler. (im englischen Original)
Das Ende von Kapitel 5 und Kapitel 6 sind für mich die ersten argumentativ wirklich starken. Es ist spannend, dass sich Butler stark bei phänomenologischen Ansätzen bedient wenn they den Widerspruch zur Zurückbesinnung zu "biologischem Geschlecht als unveränderlichem Fakt" (oft im Sinne des "gesunden Menschenverstandes") formuliert.
Die Ansätze (Butler vs. Phänomenologie) wurden m.W.n. häufig (je nach Lesart) im Widerspruch gesehen und/oder das eine in der Notwendigkeit einer Ergänzung durch das andere. Für mich bestätigt they nun etwas die Lesart die ich bisher hatte.
Butler liefert hier eine mögliche Gegenargumentationslinie gegen - vor allem - TERF Ideologie / die "gender critical" Bewegung.
Ein paar mehr Referenzen hätte ich mir gewünscht, da they sich konzeptuell bei einigen Phänomenolog*innen bedient. Da hätte mich interessiert welche Texte besonders von Einfluss waren.
Die ersten Kapitel des Buchs fand ich einen guten Überblick über die weltweite anti-gender und anti-trans Bewegung - für mich war da aber noch wenig neues dabei und mir fehlte etwas die argumentative Stärke für their "Gender als Schreckgespenst" Postulat - abgesehen von der scheinbar selbst-evidenten Absurdität vieler Positionen, wie beispielsweise der Vergleich von Gender-Theorie und Massenvernichtungswaffen durch den Papst.
Ich bin allerdings auch tief im Thema und Quereinsteiger*innen werden in den Kapiteln sicher Hintergründe finden bei denen ihnen "die Ohren schlackern".
Insofern wird ein notwendiger zeitgeschichtlicher und aktueller politischer Hintergrund geliefert der zum Verständnis aktueller Debatten notwendig ist. Auch ihre Aussagen zu anti-gender Bewegungen als faschistoiden Strömungen werden in Kontext gesetzt.
Jetzt muss ich ein paar meiner eigenen Essay-Ideen nicht mehr schreiben weil Butler die Verknüpfungen schon gemacht hat ... aber eigentlich finde ich das super - denn their Buch ist eines der wenigen deutschsprachig verfügbaren Werke, die diesen Bereich beleuchten. Zudem ist es deutlich leichter zu lesen als deren frühere Texte.
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*Butler nutzt they/them Pronomen. Diese hab ich hier bewusst nicht übersetzt, da mir immer unklar ist, ob es eine eindeutige Übersetzung in Neopronomen gibt. -
Das passt für den morgigen #BücherSonntag
In #Hamburg hat heute eine queerfeministische Buchhandlung namens "Perspektiven" neu eröffnet. 🎉
Die Webseite:
https://perspektive5.webnode.page/Zitat von der Startseite:
"Wir eröffnen neue Perspektiven! Von A (mit Fatma Aydemir) bis Z (wie Alicia Zett) findest du bei uns eine große Auswahl an feministischer Literatur, queeren Romanen, intersektionalen Sachbüchern und vielem mehr."
🏳️🌈
#queerfeministisch #literatur #intersektional #queerfeminismus #lesen -
Das passt für den morgigen #BücherSonntag
In #Hamburg hat heute eine queerfeministische Buchhandlung namens "Perspektiven" neu eröffnet. 🎉
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Das passt für den morgigen #BücherSonntag
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Das passt für den morgigen #BücherSonntag
In #Hamburg hat heute eine queerfeministische Buchhandlung namens "Perspektiven" neu eröffnet. 🎉
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„Für Sorge! Queerfeministische Bewegungen stärken“ – Bildungswochenende in Torgau
Für das kommende lädt das "Konzeptwerk neue Ökonomie" vom 7.-9. August zu einem Bildungswochenende ein, unter dem Titel "Für Sorge - Querfeministische Bewegungen stärken". Ein queerfeministisches Vernetzungstreffen in Zeiten von Kürzungen und Rechtsruc... -
„Für Sorge! Queerfeministische Bewegungen stärken“ – Bildungswochenende in Torgau
Für das kommende lädt das "Konzeptwerk neue Ökonomie" vom 7.-9. August zu einem Bildungswochenende ein, unter dem Titel "Für Sorge - Querfeministische Bewegungen stärken". Ein queerfeministisches Vernetzungstreffen in Zeiten von Kürzungen und Rechtsruc... -
Wie verteidigen wir Räume für Sorgearbeit in Sachsen? Diskutiere vom 7. bis 9. August in der Volkshochschule über neue Wege für ein faires Miteinander. #Torgau #Leipzig #LeipzigNews #Sorgearbeit #Feminismus #Bildungswochenende #Queerfeminismus #KonzeptwerkNeueÖkonomie https://www.diesachsen.de/leipzig-news/stadt-und-land-an-einem-tisch-das-ungewoehnliche-vernetzungsprojekt-in-torgau-3165500?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Wie verteidigen wir Räume für Sorgearbeit in Sachsen? Diskutiere vom 7. bis 9. August in der Volkshochschule über neue Wege für ein faires Miteinander. #Torgau #Leipzig #LeipzigNews #Sorgearbeit #Feminismus #Bildungswochenende #Queerfeminismus #KonzeptwerkNeueÖkonomie https://www.diesachsen.de/leipzig-news/stadt-und-land-an-einem-tisch-das-ungewoehnliche-vernetzungsprojekt-in-torgau-3165500?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Wie verteidigen wir Räume für Sorgearbeit in Sachsen? Diskutiere vom 7. bis 9. August in der Volkshochschule über neue Wege für ein faires Miteinander. #Torgau #Leipzig #LeipzigNews #Sorgearbeit #Feminismus #Bildungswochenende #Queerfeminismus #KonzeptwerkNeueÖkonomie https://www.diesachsen.de/leipzig-news/stadt-und-land-an-einem-tisch-das-ungewoehnliche-vernetzungsprojekt-in-torgau-3165500?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Wie verteidigen wir Räume für Sorgearbeit in Sachsen? Diskutiere vom 7. bis 9. August in der Volkshochschule über neue Wege für ein faires Miteinander. #Torgau #Leipzig #LeipzigNews #Sorgearbeit #Feminismus #Bildungswochenende #Queerfeminismus #KonzeptwerkNeueÖkonomie https://www.diesachsen.de/leipzig-news/stadt-und-land-an-einem-tisch-das-ungewoehnliche-vernetzungsprojekt-in-torgau-3165500?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Haecksen-Treffen
Entropia, Thursday, June 25 at 06:00 PM GMT+2
Wir, die Haecksen aus dem Raum Karlsruhe, sind eine Gruppe aus intersektional feministischen Hacker\*innen. Wir richten uns dabei insbesondere an FLINTA\*-Wesen (Frauen, Lesben, inter, nicht-binär, trans, agender). Wenn du dir nicht sicher bist, ob du dazugehörst, gehörst du wahrscheinlich dazu.
Wir treffen uns monatlich jeden zweiten Dienstag und jeden letzten Donnerstag von 18 bis 22 Uhr im Entropia. Das Format der Treffen ist eine Mischung aus unverbindlichem bring-your-project, Impulsvorträgen, Austausch und ab und zu auch geplantem Programm. Technikinteresse ist sinnvoll, aber Programmierkenntnisse sind definitiv keine Zugangsvoraussetzung – wie ja bei eigentlich allem im Chaos. Kommt vorbei!
Wir kündigen unsere regelmäßigen Termine und unser geplantes Programm über unseren Fediverse-Account an: https://chaos.social/@haecksen_karlsruhe
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Haecksen-Treffen
Entropia, Thursday, June 25 at 06:00 PM GMT+2
Wir, die Haecksen aus dem Raum Karlsruhe, sind eine Gruppe aus intersektional feministischen Hacker\*innen. Wir richten uns dabei insbesondere an FLINTA\*-Wesen (Frauen, Lesben, inter, nicht-binär, trans, agender). Wenn du dir nicht sicher bist, ob du dazugehörst, gehörst du wahrscheinlich dazu.
Wir treffen uns monatlich jeden zweiten Dienstag und jeden letzten Donnerstag von 18 bis 22 Uhr im Entropia. Das Format der Treffen ist eine Mischung aus unverbindlichem bring-your-project, Impulsvorträgen, Austausch und ab und zu auch geplantem Programm. Technikinteresse ist sinnvoll, aber Programmierkenntnisse sind definitiv keine Zugangsvoraussetzung – wie ja bei eigentlich allem im Chaos. Kommt vorbei!
Wir kündigen unsere regelmäßigen Termine und unser geplantes Programm über unseren Fediverse-Account an: https://chaos.social/@haecksen_karlsruhe
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#Kundgebung und #Picknick zum Internationalen Tag gegen #Queerfeindlichkeit
„Nicht mit uns!“ – Zusammenstehen für #Menschenrechte
Am 17. Mai bringen das Queerfeministische Kollektiv und das Queere Netzwerk #Heidelberg bunten Protest in die Heidelberger Altstadt. Mit einer Kundgebung im Anatomiegarten und einem anschließenden Pride Picknick an der Neckarwiese setzt die Community ein Zeichen gegen Ausgrenzung. -
#Kundgebung und #Picknick zum Internationalen Tag gegen #Queerfeindlichkeit
„Nicht mit uns!“ – Zusammenstehen für #Menschenrechte
Am 17. Mai bringen das Queerfeministische Kollektiv und das Queere Netzwerk #Heidelberg bunten Protest in die Heidelberger Altstadt. Mit einer Kundgebung im Anatomiegarten und einem anschließenden Pride Picknick an der Neckarwiese setzt die Community ein Zeichen gegen Ausgrenzung. -
#Kundgebung und #Picknick zum Internationalen Tag gegen #Queerfeindlichkeit
„Nicht mit uns!“ – Zusammenstehen für #Menschenrechte
Am 17. Mai bringen das Queerfeministische Kollektiv und das Queere Netzwerk #Heidelberg bunten Protest in die Heidelberger Altstadt. Mit einer Kundgebung im Anatomiegarten und einem anschließenden Pride Picknick an der Neckarwiese setzt die Community ein Zeichen gegen Ausgrenzung. -
#Kundgebung und #Picknick zum Internationalen Tag gegen #Queerfeindlichkeit
„Nicht mit uns!“ – Zusammenstehen für #Menschenrechte
Am 17. Mai bringen das Queerfeministische Kollektiv und das Queere Netzwerk #Heidelberg bunten Protest in die Heidelberger Altstadt. Mit einer Kundgebung im Anatomiegarten und einem anschließenden Pride Picknick an der Neckarwiese setzt die Community ein Zeichen gegen Ausgrenzung. -
Liebe alle, am Dienstag (12.5., 18-22 Uhr) ist wieder Haecksentreffen und es wird einen gruseligen Vortrag zu Palantir geben.
Dabei trinken wir natürlich Tee und reichen Plätzchen zur Beruhigung. Eingeladen sind alle Haecksen und die, die es werden wollen. Unser Treffpunkt ist wieder der Nebenraum im @entropia. Kommt vorbei :)
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Liebe alle, am Dienstag (12.5., 18-22 Uhr) ist wieder Haecksentreffen und es wird einen gruseligen Vortrag zu Palantir geben.
Dabei trinken wir natürlich Tee und reichen Plätzchen zur Beruhigung. Eingeladen sind alle Haecksen und die, die es werden wollen. Unser Treffpunkt ist wieder der Nebenraum im @entropia. Kommt vorbei :)
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Liebe alle, am Dienstag (12.5., 18-22 Uhr) ist wieder Haecksentreffen und es wird einen gruseligen Vortrag zu Palantir geben.
Dabei trinken wir natürlich Tee und reichen Plätzchen zur Beruhigung. Eingeladen sind alle Haecksen und die, die es werden wollen. Unser Treffpunkt ist wieder der Nebenraum im @entropia. Kommt vorbei :)
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Liebe alle, am Dienstag (12.5.) ist wieder Haecksentreffen und es wird einen gruseligen Vortrag zu Palantir geben.
Dabei trinken wir natürlich Tee und reichen Plätzchen zur Beruhigung. Eingeladen sind alle Haecksen und die, die es werden wollen. Unser Treffpunkt ist wieder der Nebenraum im @entropia. Kommt vorbei :)
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Queere FeTe: Queere FeTe - Wer, wie, was?
https://www.queere-fete.de/2026/04/09/queere-fete-wer-wie-wa/Mediafile: https://www.queere-fete.de/wp-content/uploads/folge00.mp3
neuer Podcast: Schnittmenge #Queerfeminismus und Technologie, Kritik an #BigTech und so. könnte ganz cool sein!
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Queere FeTe: Queere FeTe - Wer, wie, was?
https://www.queere-fete.de/2026/04/09/queere-fete-wer-wie-wa/Mediafile: https://www.queere-fete.de/wp-content/uploads/folge00.mp3
neuer Podcast: Schnittmenge #Queerfeminismus und Technologie, Kritik an #BigTech und so. könnte ganz cool sein!
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Queere FeTe: Queere FeTe - Wer, wie, was?
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Queere FeTe: Queere FeTe - Wer, wie, was?
https://www.queere-fete.de/2026/04/09/queere-fete-wer-wie-wa/Mediafile: https://www.queere-fete.de/wp-content/uploads/folge00.mp3
neuer Podcast: Schnittmenge #Queerfeminismus und Technologie, Kritik an #BigTech und so. könnte ganz cool sein!
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… Bookie in Sachen Lesen, Buchblog oder als Autor*in oder Lektor*in
… Du interessierst dich für Diversität, Inklusion, Repräsentation, buchigen Aktivismus, #Queerfeminismus, #Schreibtipps
… Du bist selbst #marginalisiert und/oder interessierst dich für andere marginalisierte Stimmen.
… du bist selten im Fediverse, siehst wenig Beiträge, interessierst dich aber für die oben genannten Themen.5/6
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Stitches against violence | Maschen gegen Gewalt: Aktion gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Bushaltestelle Durlacher Tor / Bernardusplatz, Wednesday, March 25 at 05:45 PM GMT+1
Am Mittwoch, den 25.03. möchten wir uns erneut an der weltweiten Strick- und Häkelaktion "stitches against violence" beteiligen, um auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam zu machen.
Dieses Mal wollen wir den Fokus aus gegebenem Anlass auf digitale Formen sexualisierter Gewalt richten - fassungslos und wütend solidarisieren wir uns mit Collien Fernandes, die Scham muss die Seite wechseln!
Für die Aktion treffen wir uns am Mittwoch, den 25.03. um 17:45 Uhr an der Bushalltestelle am Durlacher Tor / Bernardusplatz (oberirdisch)
📍 49°00'33.5"N 8°25'05.5"E 🪡
https://maps.app.goo.gl/MKXkggGpLwRM31cy7?g_st=atm
und fahren – strickend und häkelnd – ab 18 Uhr mit der Tram 2 über den Hauptbahnhof zum Europaplatz.
"Stitches against violence" wurde von dem Strickkollektiv (@stitchsipknit) aus Wien ins Leben gerufen und findet nun zum dritten Mal statt.
Als Wiedererkennungszeichen könnt ihr gerne etwas Rotes, wie eine rote Mütze oder einen Schal, tragen.
Packt einfach eure Strick- und Häkelnadeln mit ein und los gehts! ✊🏾💜🧶
Um was geht’s genau?Mit „Stitches against violence“ („Maschen gegen Gewalt“) möchten wir auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam machen. Diese Gewalt umfasst insbesondere Gewalt gegen Frauen und damit alle Handlungen, die sich gegen eine Frau richten, weil sie eine Frau* ist und zu körperlichen, sexuellen, psychischen oder wirtschaftlichen Schäden oder Leiden führen. Dazu gehört außerdem auch die Androhung von solchen Gewalttaten und auch Gewalt, die sich gegen trans, intergeschlechtliche oder nicht-binäre Personen richtet, aufgrund ihres (zugeschriebenen) Geschlechts sowie ihrer Geschlechtsidentität.
Geschlechtsspezifische Gewalt steht im Kontext patriarchaler Machtstrukturen. Die Täter sind fast immer Männer und die Partner, Expartner, Ehemänner, Väter oder Söhne der Betroffenen. Die höchste Eskalationsstufe von geschlechtsspezifischer Gewalt sind Femizide – das Töten von Frauen, trans, intergeschlechtlichen und nicht-binären Personen aufgrund ihres Geschlechts. Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Femizid verübt.
Warum protestieren wir strickend und häkelnd?
Handarbeit, wie es auch Stricken und Häkeln sind, stehen in unserem Protest symbolisch für das Häusliche. Zu Hause sollte für alle Personen ein sicherer Ort sein, allerdings sieht die Realität anders aus. Geschlechtsspezifische Gewalt findet häufig im näheren sozialen Umfeld und im eigenen zu Hause der betroffenen Personen statt. Indem wir mit unserem Protest die private und häusliche Handarbeit in den öffentlichen Raum bringen, wollen wir auf die Gefahr aufmerksam machen, der viele Betroffene in ihrem eigenen zu Hause ausgeliefert sind.
Quellen: https://gemeinsam-gegen-sexismus.de/glossar-posts/geschlechtsspezifische-gewalt/
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Stitches against violence | Maschen gegen Gewalt: Aktion gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Bushaltestelle Durlacher Tor / Bernardusplatz, Wednesday, March 25 at 05:45 PM GMT+1
Am Mittwoch, den 25.03. möchten wir uns erneut an der weltweiten Strick- und Häkelaktion "stitches against violence" beteiligen, um auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam zu machen.
Dieses Mal wollen wir den Fokus aus gegebenem Anlass auf digitale Formen sexualisierter Gewalt richten - fassungslos und wütend solidarisieren wir uns mit Collien Fernandes, die Scham muss die Seite wechseln!
Für die Aktion treffen wir uns am Mittwoch, den 25.03. um 17:45 Uhr an der Bushalltestelle am Durlacher Tor / Bernardusplatz (oberirdisch)
📍 49°00'33.5"N 8°25'05.5"E 🪡
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und fahren – strickend und häkelnd – ab 18 Uhr mit der Tram 2 über den Hauptbahnhof zum Europaplatz.
"Stitches against violence" wurde von dem Strickkollektiv (@stitchsipknit) aus Wien ins Leben gerufen und findet nun zum dritten Mal statt.
Als Wiedererkennungszeichen könnt ihr gerne etwas Rotes, wie eine rote Mütze oder einen Schal, tragen.
Packt einfach eure Strick- und Häkelnadeln mit ein und los gehts! ✊🏾💜🧶
Um was geht’s genau?Mit „Stitches against violence“ („Maschen gegen Gewalt“) möchten wir auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam machen. Diese Gewalt umfasst insbesondere Gewalt gegen Frauen und damit alle Handlungen, die sich gegen eine Frau richten, weil sie eine Frau* ist und zu körperlichen, sexuellen, psychischen oder wirtschaftlichen Schäden oder Leiden führen. Dazu gehört außerdem auch die Androhung von solchen Gewalttaten und auch Gewalt, die sich gegen trans, intergeschlechtliche oder nicht-binäre Personen richtet, aufgrund ihres (zugeschriebenen) Geschlechts sowie ihrer Geschlechtsidentität.
Geschlechtsspezifische Gewalt steht im Kontext patriarchaler Machtstrukturen. Die Täter sind fast immer Männer und die Partner, Expartner, Ehemänner, Väter oder Söhne der Betroffenen. Die höchste Eskalationsstufe von geschlechtsspezifischer Gewalt sind Femizide – das Töten von Frauen, trans, intergeschlechtlichen und nicht-binären Personen aufgrund ihres Geschlechts. Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Femizid verübt.
Warum protestieren wir strickend und häkelnd?
Handarbeit, wie es auch Stricken und Häkeln sind, stehen in unserem Protest symbolisch für das Häusliche. Zu Hause sollte für alle Personen ein sicherer Ort sein, allerdings sieht die Realität anders aus. Geschlechtsspezifische Gewalt findet häufig im näheren sozialen Umfeld und im eigenen zu Hause der betroffenen Personen statt. Indem wir mit unserem Protest die private und häusliche Handarbeit in den öffentlichen Raum bringen, wollen wir auf die Gefahr aufmerksam machen, der viele Betroffene in ihrem eigenen zu Hause ausgeliefert sind.
Quellen: https://gemeinsam-gegen-sexismus.de/glossar-posts/geschlechtsspezifische-gewalt/
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Stitches against violence | Maschen gegen Gewalt: Aktion gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Bushaltestelle Durlacher Tor / Bernardusplatz, Wednesday, March 25 at 05:45 PM GMT+1
Am Mittwoch, den 25.03. möchten wir uns erneut an der weltweiten Strick- und Häkelaktion "stitches against violence" beteiligen, um auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam zu machen.
Dieses Mal wollen wir den Fokus aus gegebenem Anlass auf digitale Formen sexualisierter Gewalt richten - fassungslos und wütend solidarisieren wir uns mit Collien Fernandes, die Scham muss die Seite wechseln!
Für die Aktion treffen wir uns am Mittwoch, den 25.03. um 17:45 Uhr an der Bushalltestelle am Durlacher Tor / Bernardusplatz (oberirdisch)
📍 49°00'33.5"N 8°25'05.5"E 🪡
https://maps.app.goo.gl/MKXkggGpLwRM31cy7?g_st=atm
und fahren – strickend und häkelnd – ab 18 Uhr mit der Tram 2 über den Hauptbahnhof zum Europaplatz.
"Stitches against violence" wurde von dem Strickkollektiv (@stitchsipknit) aus Wien ins Leben gerufen und findet nun zum dritten Mal statt.
Als Wiedererkennungszeichen könnt ihr gerne etwas Rotes, wie eine rote Mütze oder einen Schal, tragen.
Packt einfach eure Strick- und Häkelnadeln mit ein und los gehts! ✊🏾💜🧶
Um was geht’s genau?Mit „Stitches against violence“ („Maschen gegen Gewalt“) möchten wir auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam machen. Diese Gewalt umfasst insbesondere Gewalt gegen Frauen und damit alle Handlungen, die sich gegen eine Frau richten, weil sie eine Frau* ist und zu körperlichen, sexuellen, psychischen oder wirtschaftlichen Schäden oder Leiden führen. Dazu gehört außerdem auch die Androhung von solchen Gewalttaten und auch Gewalt, die sich gegen trans, intergeschlechtliche oder nicht-binäre Personen richtet, aufgrund ihres (zugeschriebenen) Geschlechts sowie ihrer Geschlechtsidentität.
Geschlechtsspezifische Gewalt steht im Kontext patriarchaler Machtstrukturen. Die Täter sind fast immer Männer und die Partner, Expartner, Ehemänner, Väter oder Söhne der Betroffenen. Die höchste Eskalationsstufe von geschlechtsspezifischer Gewalt sind Femizide – das Töten von Frauen, trans, intergeschlechtlichen und nicht-binären Personen aufgrund ihres Geschlechts. Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Femizid verübt.
Warum protestieren wir strickend und häkelnd?
Handarbeit, wie es auch Stricken und Häkeln sind, stehen in unserem Protest symbolisch für das Häusliche. Zu Hause sollte für alle Personen ein sicherer Ort sein, allerdings sieht die Realität anders aus. Geschlechtsspezifische Gewalt findet häufig im näheren sozialen Umfeld und im eigenen zu Hause der betroffenen Personen statt. Indem wir mit unserem Protest die private und häusliche Handarbeit in den öffentlichen Raum bringen, wollen wir auf die Gefahr aufmerksam machen, der viele Betroffene in ihrem eigenen zu Hause ausgeliefert sind.
Quellen: https://gemeinsam-gegen-sexismus.de/glossar-posts/geschlechtsspezifische-gewalt/
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Stitches against violence | Maschen gegen Gewalt: Aktion gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Bushaltestelle Durlacher Tor / Bernardusplatz, Wednesday, March 25 at 05:45 PM GMT+1
Am Mittwoch, den 25.03. möchten wir uns erneut an der weltweiten Strick- und Häkelaktion "stitches against violence" beteiligen, um auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam zu machen.
Dieses Mal wollen wir den Fokus aus gegebenem Anlass auf digitale Formen sexualisierter Gewalt richten - fassungslos und wütend solidarisieren wir uns mit Collien Fernandes, die Scham muss die Seite wechseln!
Für die Aktion treffen wir uns am Mittwoch, den 25.03. um 17:45 Uhr an der Bushalltestelle am Durlacher Tor / Bernardusplatz (oberirdisch)
📍 49°00'33.5"N 8°25'05.5"E 🪡
https://maps.app.goo.gl/MKXkggGpLwRM31cy7?g_st=atm
und fahren – strickend und häkelnd – ab 18 Uhr mit der Tram 2 über den Hauptbahnhof zum Europaplatz.
"Stitches against violence" wurde von dem Strickkollektiv (@stitchsipknit) aus Wien ins Leben gerufen und findet nun zum dritten Mal statt.
Als Wiedererkennungszeichen könnt ihr gerne etwas Rotes, wie eine rote Mütze oder einen Schal, tragen.
Packt einfach eure Strick- und Häkelnadeln mit ein und los gehts! ✊🏾💜🧶
Um was geht’s genau?Mit „Stitches against violence“ („Maschen gegen Gewalt“) möchten wir auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam machen. Diese Gewalt umfasst insbesondere Gewalt gegen Frauen und damit alle Handlungen, die sich gegen eine Frau richten, weil sie eine Frau* ist und zu körperlichen, sexuellen, psychischen oder wirtschaftlichen Schäden oder Leiden führen. Dazu gehört außerdem auch die Androhung von solchen Gewalttaten und auch Gewalt, die sich gegen trans, intergeschlechtliche oder nicht-binäre Personen richtet, aufgrund ihres (zugeschriebenen) Geschlechts sowie ihrer Geschlechtsidentität.
Geschlechtsspezifische Gewalt steht im Kontext patriarchaler Machtstrukturen. Die Täter sind fast immer Männer und die Partner, Expartner, Ehemänner, Väter oder Söhne der Betroffenen. Die höchste Eskalationsstufe von geschlechtsspezifischer Gewalt sind Femizide – das Töten von Frauen, trans, intergeschlechtlichen und nicht-binären Personen aufgrund ihres Geschlechts. Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Femizid verübt.
Warum protestieren wir strickend und häkelnd?
Handarbeit, wie es auch Stricken und Häkeln sind, stehen in unserem Protest symbolisch für das Häusliche. Zu Hause sollte für alle Personen ein sicherer Ort sein, allerdings sieht die Realität anders aus. Geschlechtsspezifische Gewalt findet häufig im näheren sozialen Umfeld und im eigenen zu Hause der betroffenen Personen statt. Indem wir mit unserem Protest die private und häusliche Handarbeit in den öffentlichen Raum bringen, wollen wir auf die Gefahr aufmerksam machen, der viele Betroffene in ihrem eigenen zu Hause ausgeliefert sind.
Quellen: https://gemeinsam-gegen-sexismus.de/glossar-posts/geschlechtsspezifische-gewalt/
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Ich würde gerne einen Vortrag zu Täterschutzverhalten in linken Kreisen organisieren.
Jemand eine Idee, wen ich dazu einladen kann?
Zielgruppe sind linke Männer, linke Täterschützer*innen, etc.
Hatte bisher daran gedacht, z.B. eine Ansprechgruppe für sexualisierte Gewalt einzuladen.
D.h. ich stelle mir vor, dass in diesem Vortrag solidarische Parteilichkeit als Konzept auf emotionaler Ebene hergeleitet wird.
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Ich würde gerne einen Vortrag zu Täterschutzverhalten in linken Kreisen organisieren.
Jemand eine Idee, wen ich dazu einladen kann?
Zielgruppe sind linke Männer, linke Täterschützer*innen, etc.
D.h. ich stelle mir vor, dass in diesem Vortrag solidarische Parteilichkeit als Konzept auf emotionaler Ebene hergeleitet wird.
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Ich würde gerne einen Vortrag zu Täterschutzverhalten in linken Kreisen organisieren.
Jemand eine Idee, wen ich dazu einladen kann?
Zielgruppe sind linke Männer, linke Täterschützer*innen, etc.
Hatte bisher daran gedacht, z.B. eine Ansprechgruppe für sexualisierte Gewalt einzuladen.
D.h. ich stelle mir vor, dass in diesem Vortrag solidarische Parteilichkeit als Konzept auf emotionaler Ebene hergeleitet wird.
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Ich würde gerne einen Vortrag zu Täterschutzverhalten in linken Kreisen organisieren.
Jemand eine Idee, wen ich dazu einladen kann?
Zielgruppe sind linke Männer, linke Täterschützer*innen, etc.
Hatte bisher daran gedacht, z.B. eine Ansprechgruppe für sexualisierte Gewalt einzuladen.
D.h. ich stelle mir vor, dass in diesem Vortrag solidarische Parteilichkeit als Konzept auf emotionaler Ebene hergeleitet wird.
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Neu in unserer Soli-Mediathek: Queer and Trans Voices: Achieving Liberation Through Consistent Anti-Oppression 🏳️🌈
Eine eindringliche Mischung aus sehr persönlichen Geschichten & wissenschaftlicher Analyse zum Thema Befreiung & intersektionalem Aktivismus.
Beim nächsten Mitbringbrunch am 29.03. wird dieses Buch auch in der Leseecke dabei sein.
#Vegan #Queer #LGBTQAI #LGBTQ #Tierbefreiung #Intersektionalität #Feminismus #Queerfeminismus #Nürnberg #Fürth #Erlangen
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Neu in unserer Soli-Mediathek: Queer and Trans Voices: Achieving Liberation Through Consistent Anti-Oppression 🏳️🌈
Eine eindringliche Mischung aus sehr persönlichen Geschichten & wissenschaftlicher Analyse zum Thema Befreiung & intersektionalem Aktivismus.
Beim nächsten Mitbringbrunch am 29.03. wird dieses Buch auch in der Leseecke dabei sein.
#Vegan #Queer #LGBTQAI #LGBTQ #Tierbefreiung #Intersektionalität #Feminismus #Queerfeminismus #Nürnberg #Fürth #Erlangen
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Neu in unserer Soli-Mediathek: Queer and Trans Voices: Achieving Liberation Through Consistent Anti-Oppression 🏳️🌈
Eine eindringliche Mischung aus sehr persönlichen Geschichten & wissenschaftlicher Analyse zum Thema Befreiung & intersektionalem Aktivismus.
Beim nächsten Mitbringbrunch am 29.03. wird dieses Buch auch in der Leseecke dabei sein.
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Neu in unserer Soli-Mediathek: Queer and Trans Voices: Achieving Liberation Through Consistent Anti-Oppression 🏳️🌈
Eine eindringliche Mischung aus sehr persönlichen Geschichten & wissenschaftlicher Analyse zum Thema Befreiung & intersektionalem Aktivismus.
Beim nächsten Mitbringbrunch am 29.03. wird dieses Buch auch in der Leseecke dabei sein.
#Vegan #Queer #LGBTQAI #LGBTQ #Tierbefreiung #Intersektionalität #Feminismus #Queerfeminismus #Nürnberg #Fürth #Erlangen
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Ein Zitat von der Rückseite:
"Dieses Buch besteht aus so viel Wut wie nötig und so viel Liebe wie möglich."Hier und da gibt es schweizerdeutsche Ausdrücke im Buch, die ich nicht verstanden habe, aber das mir das Leseerlebnis nicht geschmälert.
Die Verlagsseite des Buches:
https://rotpunktverlag.ch/buecher/herz2/2
#Feminismus #Sachbuch #Queerfeminismus #Lesen #Buch #lesenwert #queer #lgbtiaq
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Ein Zitat von der Rückseite:
"Dieses Buch besteht aus so viel Wut wie nötig und so viel Liebe wie möglich."Hier und da gibt es schweizerdeutsche Ausdrücke im Buch, die ich nicht verstanden habe, aber das mir das Leseerlebnis nicht geschmälert.
Die Verlagsseite des Buches:
https://rotpunktverlag.ch/buecher/herz2/2
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Ein Zitat von der Rückseite:
"Dieses Buch besteht aus so viel Wut wie nötig und so viel Liebe wie möglich."Hier und da gibt es schweizerdeutsche Ausdrücke im Buch, die ich nicht verstanden habe, aber das mir das Leseerlebnis nicht geschmälert.
Die Verlagsseite des Buches:
https://rotpunktverlag.ch/buecher/herz2/2
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Ein Zitat von der Rückseite:
"Dieses Buch besteht aus so viel Wut wie nötig und so viel Liebe wie möglich."Hier und da gibt es schweizerdeutsche Ausdrücke im Buch, die ich nicht verstanden habe, aber das mir das Leseerlebnis nicht geschmälert.
Die Verlagsseite des Buches:
https://rotpunktverlag.ch/buecher/herz2/2
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