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#ethikrat — Public Fediverse posts

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  1. #news ⚡ Ethikrat streitet über Legalisierung von Leihmutterschaft: Mitglieder des Deutschen Ethikrats widersprechen den Überlegungen ihres Vorsitzenden Helmut Frister, die altruistische Leihmutterschaf... hubu.de/?p=336222 | #ethikrat #legalisierung #leihmutterschaft #hubu

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  4. Leihmutterschaft - Klage über Doppelmoral in der Fortpflanzungsmedizin

    Die Gesellschaft sollte eine Debatte über Leihmutterschaften führen, fordert Helmut Frister vom Deutschen Ethikrat. Es gibt einen Modernisierungsbedarf.#Leihmutterschaft #Ethikrat #HelmutFrister #Embryonenschutzgesetz #Leihmütter #Eizellenspende
    Über Leihmutterschaften muss in der Gesellschaft neu diskutiert werden

  5. Leihmutterschaft - Klage über Doppelmoral in der Fortpflanzungsmedizin

    Die Gesellschaft sollte eine Debatte über Leihmutterschaften führen, fordert Helmut Frister vom Deutschen Ethikrat. Es gibt einen Modernisierungsbedarf.#Leihmutterschaft #Ethikrat #HelmutFrister #Embryonenschutzgesetz #Leihmütter #Eizellenspende
    Über Leihmutterschaften muss in der Gesellschaft neu diskutiert werden

  6. Leihmutterschaft - Klage über Doppelmoral in der Fortpflanzungsmedizin

    Die Gesellschaft sollte eine Debatte über Leihmutterschaften führen, fordert Helmut Frister vom Deutschen Ethikrat. Es gibt einen Modernisierungsbedarf.#Leihmutterschaft #Ethikrat #HelmutFrister #Embryonenschutzgesetz #Leihmütter #Eizellenspende
    Über Leihmutterschaften muss in der Gesellschaft neu diskutiert werden

  7. Leihmutterschaft - Klage über Doppelmoral in der Fortpflanzungsmedizin

    Die Gesellschaft sollte eine Debatte über Leihmutterschaften führen, fordert Helmut Frister vom Deutschen Ethikrat. Es gibt einen Modernisierungsbedarf.#Leihmutterschaft #Ethikrat #HelmutFrister #Embryonenschutzgesetz #Leihmütter #Eizellenspende
    Über Leihmutterschaften muss in der Gesellschaft neu diskutiert werden

  8. Leihmutterschaft - Klage über Doppelmoral in der Fortpflanzungsmedizin

    Die Gesellschaft sollte eine Debatte über Leihmutterschaften führen, fordert Helmut Frister vom Deutschen Ethikrat. Es gibt einen Modernisierungsbedarf.#Leihmutterschaft #Ethikrat #HelmutFrister #Embryonenschutzgesetz #Leihmütter #Eizellenspende
    Über Leihmutterschaften muss in der Gesellschaft neu diskutiert werden

  9. Gefahren von Alterskontrollen

    Die Expert*innen verheddern sich

    Müssen Menschen im Netz künftig ihr Alter nachweisen oder nicht? Bei dieser Frage verstricken sich die vom Familienministerium einberufenen Expert*innen in Widersprüche. Der drohenden Massenüberwachung setzen sie wenig entgegen. Eine Analyse.

    Kein Aspekt der aktuellen Jugendschutz-Debatte ist brisanter als Alterskontrollen für alle. Es droht ein Kontroll-Apparat, dem sich Menschen im Netz flächendeckend fügen sollen. Einmal eingerichtet ließe er sich mühelos in einen Apparat zur Massenüberwachung ausbauen: Tracking statt Datenschutz, Klarnamen statt Anonymität.

    Der Deutsche Ethikrat hat die Probleme erkannt, als er Mitte Juni ausführlich vor den Gefahren von Alterskontrollen gewarnt hat. Dennoch hat der Ethikrat einen Spielraum für „verpflichtende“ Alterskontrollen gesehen. Bekräftigt hat das inzwischen eine weitere Gruppe aus Fachleuten: die vom Familienministerium einberufene Expert*innen-Kommission.

    Sie hat am am 24. Juni ihre 56 Empfehlungen für Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Ähnlich wie der Ethikrat erkennen die Expert*innen zumindest einige Gefahren von Alterskontrollen an, raten von manchen Methoden ab. Andererseits sind Alterskontrollen eine zentrale Säule ihrer Empfehlungen. Wie geht das zusammen?

    Zwar konnten sich die Expert*innen nicht darauf einigen, ob es wie in Australien ein einheitliches Mindestalter für soziale Medien geben soll – oder eher flexible Altersgrenzen je nach Dienst und Risiko. In beiden Fällen jedoch müssten Menschen im Netz nach Altersgruppen sortiert werden. Ohne Alterskontrollen scheint es den Expert*innen zufolge also nicht zu gehen. Aber mit ihnen geht es auch nicht, wie die Analyse zeigt.

    Das sind die Lücken in der Argumentation

    Aus den Warnungen und Empfehlungen der Expert*innen rund um Alterskontrollen entsteht kein schlüssiges Bild. Zentral ist folgende Passage:

    Besonders problematisch sind Verfahren, die biometrische Merkmale auswerten oder anhand umfangreicher Verhaltens- und Nutzungsdaten auf das Alter schließen. Sie bergen Risiken für die Privatsphäre, die informationelle Selbstbestimmung und den Schutz vor Diskriminierung. Gleichzeitig droht eine weitere Machtkonzentration bei großen Plattform- und Betriebssystemanbietern, wenn diese zu zentralen Vermittlern digitaler Altersnachweise werden.

    Damit fassen die Expert*innen mehrere Gefahren von Alterskontrollen treffend zusammen. Der Clou: Kurz darauf empfehlen die Expert*innen Methoden der Alterskontrolle, die zumindest manche dieser Gefahren ebenso mit sich bringen.

    Zwar sollten primär Eltern prüfen, worauf ihre Kinder zugreifen; zwar sollten Daten zum Schutz der Privatsphäre auf dem Endgerät bleiben. Trotzdem könne es den Expert*innen zufolge als Ergänzung eine „verpflichtende“ Alterskontrolle geben, und zwar „durch Altersschätzung per Kamera oder Verifikation mit offiziellen Dokumenten“. Das wirft mindestens zwei Probleme auf.

    Erstens: Diskriminierung. Altersschätzung per Kamera benachteiligt strukturell Menschen, deren Gesicht eine Software nicht korrekt einschätzen kann. Denkbare Gründe sind etwa sichtbare Verletzungen oder Behinderungen. Auch offizielle Dokumente sind eine Hürde, die vulnerable gesellschaftliche Gruppen weiter benachteiligen kann. Allein in Deutschland gibt es Schätzungen zufolgeHunderttausende Menschen ohne Aufenthaltstitel. Viele von ihnen dürften keine Papiere haben, die mit einer Alterskontroll-App kompatibel wären. Wie ist das mit dem Anspruch auf „Schutz vor Diskriminierung“ vereinbar?

    Insbesondere für junge Menschen ist Altersschätzung schlecht geeignet. Wenn ein Mensch nicht sicher sagen kann, ob ein Teenager wie 16 oder wie 17 Jahre aussieht, dann kann das auch keine Software. In Deutschland hat die Kommission für Jugendmedienschutz deshalb mal einen Puffer festgelegt: „Personen müssen von dem System als mindestens 23 erkannt werden, um Zugang zu den ab 18 Jahren bewerteten Inhalten zu bekommen.“ Die Expert*innen-Kommission empfiehlt jedoch abgestufte Jugendschutz-Funktionen, je nachdem, ob jemand etwa 13, 16 oder 18 Jahre alt ist. Für diese feinen Altersstufen ist Software zur Alterseinschätzung zu grob.

    Zweitens: Machtkonzentration. Ohne die mächtigen US-Konzerne Apple und Google scheint es derzeit nicht zu laufen. In der EU entstehen gerade zwei Lösungen, die das Alter datensparsam anhand offizieller Dokumente prüfen sollen, und beide sind von deren mobilen Betriebssystemen abhängig.

    Zum einen ist da der im April vorgelegte Prototyp einer „Mini-Wallet“ für iOS und Google-basiertes Android. Der ist bei Fachleuten bereits durchgefallen. Unter anderem der Ethikrat und die Expert*innen des Familienministeriums lehnen die Mini-Wallet ab. Zum anderen ist da die geplante digitale Brieftasche, „EUDI-Wallet“. Die deutsche Version dieser Wallet wird zunächst auch nur für iOS und Google-basiertes Android entwickelt. Wie ist das mit dem Anspruch vereinbar, keine Macht bei großen Plattform- und Betriebssystemanbietern zu konzentrieren?

    EUDI-Wallet: Alles auf eine Karte

    Ausdrücklich empfehlen die Expert*innen die EUDI-Wallet als Methode der Alterskontrolle für „erhöhte rechtliche Anforderungen“ sowie für eine feste Altersgrenze nach australischem Vorbild. Hier zeigen sich zwei weitere Probleme.

    Erstens: Ein empfindlicher Vorbehalt. Die Expert*innen knüpfen ihre Empfehlung der EUDI-Wallet an bestimmte Anforderungen. Das ihr zugrunde liegende Gesetz, die eIDAS‑2.0‑Verordnung, soll demnach „vollständig erfüllt“ sein. Genau das droht gerade zu scheitern. In der Umsetzung höhlt die EU-Kommission die Schutzrechte der digitalen Brieftasche aus. Einbußen in Datenschutz und Privatsphäre zeichnen sich ab. Wenn die EUDI-Wallet ihre eigenen Ansprüche nicht erfüllt, womit sollen Menschen dann ihr Alter nachweisen?

    Zweitens: Keine Alternative. Selbst wenn doch alles klappt mit der EUDI-Wallet, ihre Nutzung muss „freiwillig“ sein. Wer sie nicht haben will, darf nicht eingeschränkt oder benachteiligt werden. Auch das steht in der eIDAS-Verordnung. Bloß, welche Methode der Alterskontrolle käme anstelle der EUDI-Wallet in Frage? Die Expert*innen nennen keine konkrete Lösung. Stattdessen betonen sie, was sie nicht wollen: keine Mini-Wallet, kein Vorzeigen von Pass und Gesicht vor der Kamera.

    Was bei den Ausführungen der Expert*innen völlig unter den Tisch fällt: Alterskontrollen lassen sich mühelos umgehen, etwa mit VPN-Diensten. Genau das passiert gerade in Australien. An dieser Stelle kippt das Vorhaben ins Absurde. Wovor sollen die Kontrollen schützen, wenn junge Menschen auf der Suche nach Verbotenem einfach einen kleinen Umweg machen?

    Wann sollen Alterskontrollen Grundrechte einschränken?

    Das Ergebnis ist ernüchternd. Keine Methode der Alterskontrolle kann den von den Expert*innen selbst ins Feld geführten Ansprüchen voll gerecht werden. Es fehlt eine fundierte Abwägung: Unter welchen Umständen sollen Alterskontrollen Grundrechte einschränken? Sollte die Gesellschaft ein Stück weit Diskriminerung und Machtkonzentration in Kauf nehmen – und warum?

    Diese undankbare Diskussion vermeiden die Fachleute. Stattdessen servieren sie ein unschlüssiges Nebeneinander von Empfehlungen und Warnungen.

    Für die internationale Debatte um Alterskontrollen im Netz ist das leider symptomatisch. Ähnlich argumentieren auch die EU-Kommission und die G7-Staaten, CDU, SPD und Grüne: Wieder und wieder empfehlen Befürworter*innen von Alterskontrollen Methoden, die den selbst gesteckten Ansprüchen nicht genügen. Das Ergebnis kann nur enttäuschen.

    Internationale Warnungen verhallen

    Alterskontrollen sind nur eine von insgesamt 56 Empfehlungen der deutschen Expert*innen-Kommission. Es geht unter anderem auch um Aufklärung, Prävention und Bildung, um die Rolle von Eltern, Schulen und Jugendhilfe. Keine dieser Empfehlungen birgt allerdings so weitreichende Gefahren wie Alterskontrollen. Der deutsche Ethikrat schreibt:

    Die Technologien sind Instrumente zur Unterscheidung und unterschiedlichen Behandlung von Nutzergruppen. Als solche können sie auch zweckentfremdet werden, und zwar sowohl zur Beschränkung des Zugangs für weitere Gruppen als auch des Zugangs zu anderen Inhalten, zum Beispiel zu Materialien zur sexuellen Aufklärung oder gar zu solchen, die politisch unerwünscht sind. Aufgrund dieser breiten Einsatzmöglichkeiten kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Altersbestimmungstechnologien als Zensurinstrument missbraucht werden.

    Mehr als 400 internationale Forscher*innen aus IT-Sicherheit und Datenschutz warnten in einem offenen Brief vom März 2026: Die Einführung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung sei „gefährlich und gesellschaftlich nicht hinnehmbar“. Es fehle ein klares Verständnis dafür, was diese Kontrollen anrichten können, für „Sicherheit, Privatsphäre, Gleichberechtigung“ und die „Autonomie“ aller Menschen.

    Eine drittes Paket an Empfehlungen kommt noch

    Derzeit erarbeitet noch ein weiteres – also ein drittes – Gremium Vorschläge zum Schutz junger Menschen im Netz, und zwar auf EU-Ebene. Teils gibt es bei den Gremien personelle Überschneidungen: Judith Simon ist Professorin an der Universität Hamburg zur Ethik in der Informationstechnologie. Sie ist Mitglied im Ethikrat und im deutschen Gremium und war zu Gast im EU-Gremium.

    In einer Doppelrolle unterwegs ist der Co-Vorsitzende des EU-Gremiums, Jörg Fegert, Professor an der Uniklinik Ulm für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Er war auch Teil des deutschen Gremiums.

    Am 13. Juli soll das EU-Gremium seine Ergebnisse EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) vorlegen. Es könnte das netzpolitisch einflussreichste der drei Pakete werden, denn Plattformregulierung wird vor allem auf EU-Ebene verhandelt. Auch Familienministerin Karin Prien (CDU) sagte mit Blick auf die deutschen Fachleute: „Ich setze mich dafür ein, dass uns eine europäische Lösung gelingt.“

    Gelingen kann aber nichts, solange sich die Politik und ihre Berater*innen um unangenehme Fragen drücken: Welche Nachteile wollen wir als Gesellschaft wirklich in Kauf nehmen – mit oder ohne Alterskontrollen?

    Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  10. Der Deutsche #Ethikrat lehnt eine gesetzliche Altersgrenze für soziale Medien ab und setzt stattdessen auf Selbstkontrolle sowie die Verantwortung von Eltern und Plattformen.

    Das halte ich für den falschen Weg. Kinder brauchen Zeit zum Spielen statt endlosen #Bildschirmkonsums. Die EU sollte eine #Altersgrenze für soziale Medien einführen und das Recht auf Spiel stärker fördern.

    Dazu habe ich zum International Day of #Play im Plenum gesprochen.

  11. Der Deutsche #Ethikrat lehnt eine gesetzliche Altersgrenze für soziale Medien ab und setzt stattdessen auf Selbstkontrolle sowie die Verantwortung von Eltern und Plattformen.

    Das halte ich für den falschen Weg. Kinder brauchen Zeit zum Spielen statt endlosen #Bildschirmkonsums. Die EU sollte eine #Altersgrenze für soziale Medien einführen und das Recht auf Spiel stärker fördern.

    Dazu habe ich zum International Day of #Play im Plenum gesprochen.

  12. Der Deutsche #Ethikrat lehnt eine gesetzliche Altersgrenze für soziale Medien ab und setzt stattdessen auf Selbstkontrolle sowie die Verantwortung von Eltern und Plattformen.

    Das halte ich für den falschen Weg. Kinder brauchen Zeit zum Spielen statt endlosen #Bildschirmkonsums. Die EU sollte eine #Altersgrenze für soziale Medien einführen und das Recht auf Spiel stärker fördern.

    Dazu habe ich zum International Day of #Play im Plenum gesprochen.

  13. Kein pauschales #socialmediaverbot für Kinder und Jugendliche – #Ethikrat empfiehlt risikobasiertes Schutzkonzept
    Am 11. Juni stellte der Deutsche Ethikrat seine Ad-hoc-Stellungnahme „Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt“ vor. Darin formuliert er 13 Empfehlungen mit dem Ziel, diese drei Aspekte im digitalen Kinder- und Jugendschutz in Einklang zu bringen.
    ethikrat.org/publikationen/ste

  14. Kein pauschales #socialmediaverbot für Kinder und Jugendliche – #Ethikrat empfiehlt risikobasiertes Schutzkonzept
    Am 11. Juni stellte der Deutsche Ethikrat seine Ad-hoc-Stellungnahme „Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt“ vor. Darin formuliert er 13 Empfehlungen mit dem Ziel, diese drei Aspekte im digitalen Kinder- und Jugendschutz in Einklang zu bringen.
    ethikrat.org/publikationen/ste

  15. Kein pauschales #socialmediaverbot für Kinder und Jugendliche – #Ethikrat empfiehlt risikobasiertes Schutzkonzept
    Am 11. Juni stellte der Deutsche Ethikrat seine Ad-hoc-Stellungnahme „Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt“ vor. Darin formuliert er 13 Empfehlungen mit dem Ziel, diese drei Aspekte im digitalen Kinder- und Jugendschutz in Einklang zu bringen.
    ethikrat.org/publikationen/ste

  16. Kein pauschales #socialmediaverbot für Kinder und Jugendliche – #Ethikrat empfiehlt risikobasiertes Schutzkonzept
    Am 11. Juni stellte der Deutsche Ethikrat seine Ad-hoc-Stellungnahme „Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt“ vor. Darin formuliert er 13 Empfehlungen mit dem Ziel, diese drei Aspekte im digitalen Kinder- und Jugendschutz in Einklang zu bringen.
    ethikrat.org/publikationen/ste

  17. Kein pauschales #socialmediaverbot für Kinder und Jugendliche – #Ethikrat empfiehlt risikobasiertes Schutzkonzept
    Am 11. Juni stellte der Deutsche Ethikrat seine Ad-hoc-Stellungnahme „Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt“ vor. Darin formuliert er 13 Empfehlungen mit dem Ziel, diese drei Aspekte im digitalen Kinder- und Jugendschutz in Einklang zu bringen.
    ethikrat.org/publikationen/ste

  18. Ich finde, es lohnt sich, die Ad-hoc-Stellungnahme des Deutschen Ethikrates "Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt" zu lesen.
    ethikrat.org/fileadmin/Publika
    #Ethikrat #Socialmedia #Altersverifikation

  19. Ich finde, es lohnt sich, die Ad-hoc-Stellungnahme des Deutschen Ethikrates "Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt" zu lesen.
    ethikrat.org/fileadmin/Publika
    #Ethikrat #Socialmedia #Altersverifikation

  20. Ich finde, es lohnt sich, die Ad-hoc-Stellungnahme des Deutschen Ethikrates "Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt" zu lesen.
    ethikrat.org/fileadmin/Publika
    #Ethikrat #Socialmedia #Altersverifikation

  21. Ich finde, es lohnt sich, die Ad-hoc-Stellungnahme des Deutschen Ethikrates "Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt" zu lesen.
    ethikrat.org/fileadmin/Publika
    #Ethikrat #Socialmedia #Altersverifikation

  22. Ich finde, es lohnt sich, die Ad-hoc-Stellungnahme des Deutschen Ethikrates "Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt" zu lesen.
    ethikrat.org/fileadmin/Publika
    #Ethikrat #Socialmedia #Altersverifikation

  23. RE: mastodon.social/@sebmeineck/11

    😊 In Empfehlung 6 stellt der #Ethikrat das Konzept starrer #Altersgrenzen allgemein in Frage (Stichworte: individueller Reifegrad, Teilhabe).

    😊 In Empfehlung 13 steht für alle, die's lesen wollen, dass öffentliche Räume zunehmend Luft nach oben haben, schon was die Aspekte "öffentlich" und "Raum" betrifft.

    🥺 Digitale Alterssperre sei grundsätzlich OK, etwa bei StGB-würdigem Zugänglichmachen.
    ➜ "Fascho, schreib 'Terrorabwehr' in dein Gesetz für eine 'Judenkartei'"? WTF?

    ethikrat.org/publikationen/ste

  24. RE: mastodon.social/@sebmeineck/11

    😊 In Empfehlung 6 stellt der #Ethikrat das Konzept starrer #Altersgrenzen allgemein in Frage (Stichworte: individueller Reifegrad, Teilhabe).

    😊 In Empfehlung 13 steht für alle, die's lesen wollen, dass öffentliche Räume zunehmend Luft nach oben haben, schon was die Aspekte "öffentlich" und "Raum" betrifft.

    🥺 Digitale Alterssperre sei grundsätzlich OK, etwa bei StGB-würdigem Zugänglichmachen.
    ➜ "Fascho, schreib 'Terrorabwehr' in dein Gesetz für eine 'Judenkartei'"? WTF?

    ethikrat.org/publikationen/ste

  25. Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche

    TikTok, Instagram und Co sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, sie bergen aber auch Gefahren. Um Kinder besser zu schützen hat der Deutsche Ethikrat eine Empfehlung ausgegeben. Von Alicia Heid.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ethikrat #SocialMedia #Jugendschutz

  26. Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche

    TikTok, Instagram und Co sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, sie bergen aber auch Gefahren. Um Kinder besser zu schützen hat der Deutsche Ethikrat eine Empfehlung ausgegeben. Von Alicia Heid.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ethikrat #SocialMedia #Jugendschutz

  27. Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche

    TikTok, Instagram und Co sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, sie bergen aber auch Gefahren. Um Kinder besser zu schützen hat der Deutsche Ethikrat eine Empfehlung ausgegeben. Von Alicia Heid.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ethikrat #SocialMedia #Jugendschutz

  28. Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche

    TikTok, Instagram und Co sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, sie bergen aber auch Gefahren. Um Kinder besser zu schützen hat der Deutsche Ethikrat eine Empfehlung ausgegeben. Von Alicia Heid.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ethikrat #SocialMedia #Jugendschutz

  29. Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche

    TikTok, Instagram und Co sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, sie bergen aber auch Gefahren. Um Kinder besser zu schützen hat der Deutsche Ethikrat eine Empfehlung ausgegeben. Von Alicia Heid.

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    #Ethikrat #SocialMedia #Jugendschutz

  30. #news ⚡ Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für junge Leute: Der Ethikrat lehnt ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ab."Kinder und Jugendliche wachsen heute mit vielen d... hubu.de/?p=330380 | #ethikrat #leute #socialmediaverbot #hubu

  31. #news ⚡ Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für junge Leute: Der Ethikrat lehnt ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ab."Kinder und Jugendliche wachsen heute mit vielen d... hubu.de/?p=330380 | #ethikrat #leute #socialmediaverbot #hubu

  32. #news ⚡ Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für junge Leute: Der Ethikrat lehnt ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ab."Kinder und Jugendliche wachsen heute mit vielen d... hubu.de/?p=330380 | #ethikrat #leute #socialmediaverbot #hubu

  33. Der korrupte #Klubobmann #Wöginger wurde heute in erster Instanz verurteilt und ist zurückgetreten. Endlich!

    Ist der moralische Anspruch der #ÖVP wirklich nur mit dem #Strafrecht begrenzt?

    Kann bitte wenigstens der #Ethikrat der ÖVP jetzt Konsequenzen ziehen und sich freiwillig auflösen?

    #Korruption #ÖVP #Österreich #Moral

    orf.at/stories/3428760/

  34. Der korrupte #Klubobmann #Wöginger wurde heute in erster Instanz verurteilt und ist zurückgetreten. Endlich!

    Ist der moralische Anspruch der #ÖVP wirklich nur mit dem #Strafrecht begrenzt?

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    #Korruption #ÖVP #Österreich #Moral

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  35. Der korrupte #Klubobmann #Wöginger wurde heute in erster Instanz verurteilt und ist zurückgetreten. Endlich!

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    #Korruption #ÖVP #Österreich #Moral

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  36. Der korrupte #Klubobmann #Wöginger wurde heute in erster Instanz verurteilt und ist zurückgetreten. Endlich!

    Ist der moralische Anspruch der #ÖVP wirklich nur mit dem #Strafrecht begrenzt?

    Kann bitte wenigstens der #Ethikrat der ÖVP jetzt Konsequenzen ziehen und sich freiwillig auflösen?

    #Korruption #ÖVP #Österreich #Moral

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  37. Der korrupte #Klubobmann #Wöginger wurde heute in erster Instanz verurteilt und ist zurückgetreten. Endlich!

    Ist der moralische Anspruch der #ÖVP wirklich nur mit dem #Strafrecht begrenzt?

    Kann bitte wenigstens der #Ethikrat der ÖVP jetzt Konsequenzen ziehen und sich freiwillig auflösen?

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  38. 🌱 #Hanfgeschichten #Archiv
    mastodon.social/@Karl_Theodor/

    #InternetSuche: #Söderhasst 🌱 #Hanf und #Verbraucher?

    br.de/nachrichten/bayern/soede
    abendzeitung-muenchen.de/bayer
    taz.de/Soeders-Kampf-gegen-das
    derwesten.de/politik/cannabis-
    diebayern.de/gesundheit/soeder
    abgeordnetenwatch.de/profile/m
    allgaeuer-zeitung.de/weiler/li
    headtopics.com/news/soder-warn
    sueddeutsche.de/bayern/bayern-
    welt.de/regionales/bayern/arti
    n-tv.de/politik/Soeder-prueft-

    #Bayern #Grundrechte #Menschenrechte #SPD #CSU #CDU #Ethik #Ethikrat #Wissenschaft #Amtseid #Hass #hate #Brutalisierung #Eugenik

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