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#ethikrat — Public Fediverse posts

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  1. Junge Menschen verschwinden aus ihrem Leben.
    Sie werden innerhalb weniger Monate oder Jahre bettlägerig, reizisoliert, pflegebedürftig. Manche können am Ende kaum noch Licht, Geräusche, Berührung, Nahrung oder Flüssigkeit tolerieren.
    Und manche sterben.
    Nicht, weil ME/CFS „Müdigkeit“ wäre.
    Nicht, weil sie „lernen müssen, mit ihrer Erkrankung zu leben“.

    Sondern weil eine schwere Multisystemerkrankung Menschen vollständig zerstören kann und …

    #mecfs
    #Ethikrat

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  2. Leben und Sterben: Große Fragen ethisch entscheiden. Vortrag und Gespräch mit Alena Buyx:

    bildungswerk-rosenheim.de/vera

    Am 03.11.2026 online gegen geringe Gebühr.

    Irgendwann im Leben werden wir alle mit der Frage konfrontiert, wie wir mit #Leben und #Sterben, mit #Tod und #Geburt umgehen. Ich bin gespannt.

    #Ethik #Sterbehilfe #Paragraf217 #PalliativeCare #Hospiz #Ethikrat

  3. #news ⚡ Ethikrat begrüßt Bundestagsentscheidung zu Pränataltests: Der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Helmut Frister, hat die Entscheidung des Bundestages zur Prüfung von vorgeburtlichen Tests be... hubu.de/?p=347236 | #ethikrat #praenataltests #hubu

  4. #news ⚡ Ethikrat streitet über Legalisierung von Leihmutterschaft: Mitglieder des Deutschen Ethikrats widersprechen den Überlegungen ihres Vorsitzenden Helmut Frister, die altruistische Leihmutterschaf... hubu.de/?p=336222 | #ethikrat #legalisierung #leihmutterschaft #hubu

  5. Leihmutterschaft - Klage über Doppelmoral in der Fortpflanzungsmedizin

    Die Gesellschaft sollte eine Debatte über Leihmutterschaften führen, fordert Helmut Frister vom Deutschen Ethikrat. Es gibt einen Modernisierungsbedarf.#Leihmutterschaft #Ethikrat #HelmutFrister #Embryonenschutzgesetz #Leihmütter #Eizellenspende
    Über Leihmutterschaften muss in der Gesellschaft neu diskutiert werden

  6. Gefahren von Alterskontrollen

    Die Expert*innen verheddern sich

    Müssen Menschen im Netz künftig ihr Alter nachweisen oder nicht? Bei dieser Frage verstricken sich die vom Familienministerium einberufenen Expert*innen in Widersprüche. Der drohenden Massenüberwachung setzen sie wenig entgegen. Eine Analyse.

    Kein Aspekt der aktuellen Jugendschutz-Debatte ist brisanter als Alterskontrollen für alle. Es droht ein Kontroll-Apparat, dem sich Menschen im Netz flächendeckend fügen sollen. Einmal eingerichtet ließe er sich mühelos in einen Apparat zur Massenüberwachung ausbauen: Tracking statt Datenschutz, Klarnamen statt Anonymität.

    Der Deutsche Ethikrat hat die Probleme erkannt, als er Mitte Juni ausführlich vor den Gefahren von Alterskontrollen gewarnt hat. Dennoch hat der Ethikrat einen Spielraum für „verpflichtende“ Alterskontrollen gesehen. Bekräftigt hat das inzwischen eine weitere Gruppe aus Fachleuten: die vom Familienministerium einberufene Expert*innen-Kommission.

    Sie hat am am 24. Juni ihre 56 Empfehlungen für Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Ähnlich wie der Ethikrat erkennen die Expert*innen zumindest einige Gefahren von Alterskontrollen an, raten von manchen Methoden ab. Andererseits sind Alterskontrollen eine zentrale Säule ihrer Empfehlungen. Wie geht das zusammen?

    Zwar konnten sich die Expert*innen nicht darauf einigen, ob es wie in Australien ein einheitliches Mindestalter für soziale Medien geben soll – oder eher flexible Altersgrenzen je nach Dienst und Risiko. In beiden Fällen jedoch müssten Menschen im Netz nach Altersgruppen sortiert werden. Ohne Alterskontrollen scheint es den Expert*innen zufolge also nicht zu gehen. Aber mit ihnen geht es auch nicht, wie die Analyse zeigt.

    Das sind die Lücken in der Argumentation

    Aus den Warnungen und Empfehlungen der Expert*innen rund um Alterskontrollen entsteht kein schlüssiges Bild. Zentral ist folgende Passage:

    Besonders problematisch sind Verfahren, die biometrische Merkmale auswerten oder anhand umfangreicher Verhaltens- und Nutzungsdaten auf das Alter schließen. Sie bergen Risiken für die Privatsphäre, die informationelle Selbstbestimmung und den Schutz vor Diskriminierung. Gleichzeitig droht eine weitere Machtkonzentration bei großen Plattform- und Betriebssystemanbietern, wenn diese zu zentralen Vermittlern digitaler Altersnachweise werden.

    Damit fassen die Expert*innen mehrere Gefahren von Alterskontrollen treffend zusammen. Der Clou: Kurz darauf empfehlen die Expert*innen Methoden der Alterskontrolle, die zumindest manche dieser Gefahren ebenso mit sich bringen.

    Zwar sollten primär Eltern prüfen, worauf ihre Kinder zugreifen; zwar sollten Daten zum Schutz der Privatsphäre auf dem Endgerät bleiben. Trotzdem könne es den Expert*innen zufolge als Ergänzung eine „verpflichtende“ Alterskontrolle geben, und zwar „durch Altersschätzung per Kamera oder Verifikation mit offiziellen Dokumenten“. Das wirft mindestens zwei Probleme auf.

    Erstens: Diskriminierung. Altersschätzung per Kamera benachteiligt strukturell Menschen, deren Gesicht eine Software nicht korrekt einschätzen kann. Denkbare Gründe sind etwa sichtbare Verletzungen oder Behinderungen. Auch offizielle Dokumente sind eine Hürde, die vulnerable gesellschaftliche Gruppen weiter benachteiligen kann. Allein in Deutschland gibt es Schätzungen zufolgeHunderttausende Menschen ohne Aufenthaltstitel. Viele von ihnen dürften keine Papiere haben, die mit einer Alterskontroll-App kompatibel wären. Wie ist das mit dem Anspruch auf „Schutz vor Diskriminierung“ vereinbar?

    Insbesondere für junge Menschen ist Altersschätzung schlecht geeignet. Wenn ein Mensch nicht sicher sagen kann, ob ein Teenager wie 16 oder wie 17 Jahre aussieht, dann kann das auch keine Software. In Deutschland hat die Kommission für Jugendmedienschutz deshalb mal einen Puffer festgelegt: „Personen müssen von dem System als mindestens 23 erkannt werden, um Zugang zu den ab 18 Jahren bewerteten Inhalten zu bekommen.“ Die Expert*innen-Kommission empfiehlt jedoch abgestufte Jugendschutz-Funktionen, je nachdem, ob jemand etwa 13, 16 oder 18 Jahre alt ist. Für diese feinen Altersstufen ist Software zur Alterseinschätzung zu grob.

    Zweitens: Machtkonzentration. Ohne die mächtigen US-Konzerne Apple und Google scheint es derzeit nicht zu laufen. In der EU entstehen gerade zwei Lösungen, die das Alter datensparsam anhand offizieller Dokumente prüfen sollen, und beide sind von deren mobilen Betriebssystemen abhängig.

    Zum einen ist da der im April vorgelegte Prototyp einer „Mini-Wallet“ für iOS und Google-basiertes Android. Der ist bei Fachleuten bereits durchgefallen. Unter anderem der Ethikrat und die Expert*innen des Familienministeriums lehnen die Mini-Wallet ab. Zum anderen ist da die geplante digitale Brieftasche, „EUDI-Wallet“. Die deutsche Version dieser Wallet wird zunächst auch nur für iOS und Google-basiertes Android entwickelt. Wie ist das mit dem Anspruch vereinbar, keine Macht bei großen Plattform- und Betriebssystemanbietern zu konzentrieren?

    EUDI-Wallet: Alles auf eine Karte

    Ausdrücklich empfehlen die Expert*innen die EUDI-Wallet als Methode der Alterskontrolle für „erhöhte rechtliche Anforderungen“ sowie für eine feste Altersgrenze nach australischem Vorbild. Hier zeigen sich zwei weitere Probleme.

    Erstens: Ein empfindlicher Vorbehalt. Die Expert*innen knüpfen ihre Empfehlung der EUDI-Wallet an bestimmte Anforderungen. Das ihr zugrunde liegende Gesetz, die eIDAS‑2.0‑Verordnung, soll demnach „vollständig erfüllt“ sein. Genau das droht gerade zu scheitern. In der Umsetzung höhlt die EU-Kommission die Schutzrechte der digitalen Brieftasche aus. Einbußen in Datenschutz und Privatsphäre zeichnen sich ab. Wenn die EUDI-Wallet ihre eigenen Ansprüche nicht erfüllt, womit sollen Menschen dann ihr Alter nachweisen?

    Zweitens: Keine Alternative. Selbst wenn doch alles klappt mit der EUDI-Wallet, ihre Nutzung muss „freiwillig“ sein. Wer sie nicht haben will, darf nicht eingeschränkt oder benachteiligt werden. Auch das steht in der eIDAS-Verordnung. Bloß, welche Methode der Alterskontrolle käme anstelle der EUDI-Wallet in Frage? Die Expert*innen nennen keine konkrete Lösung. Stattdessen betonen sie, was sie nicht wollen: keine Mini-Wallet, kein Vorzeigen von Pass und Gesicht vor der Kamera.

    Was bei den Ausführungen der Expert*innen völlig unter den Tisch fällt: Alterskontrollen lassen sich mühelos umgehen, etwa mit VPN-Diensten. Genau das passiert gerade in Australien. An dieser Stelle kippt das Vorhaben ins Absurde. Wovor sollen die Kontrollen schützen, wenn junge Menschen auf der Suche nach Verbotenem einfach einen kleinen Umweg machen?

    Wann sollen Alterskontrollen Grundrechte einschränken?

    Das Ergebnis ist ernüchternd. Keine Methode der Alterskontrolle kann den von den Expert*innen selbst ins Feld geführten Ansprüchen voll gerecht werden. Es fehlt eine fundierte Abwägung: Unter welchen Umständen sollen Alterskontrollen Grundrechte einschränken? Sollte die Gesellschaft ein Stück weit Diskriminerung und Machtkonzentration in Kauf nehmen – und warum?

    Diese undankbare Diskussion vermeiden die Fachleute. Stattdessen servieren sie ein unschlüssiges Nebeneinander von Empfehlungen und Warnungen.

    Für die internationale Debatte um Alterskontrollen im Netz ist das leider symptomatisch. Ähnlich argumentieren auch die EU-Kommission und die G7-Staaten, CDU, SPD und Grüne: Wieder und wieder empfehlen Befürworter*innen von Alterskontrollen Methoden, die den selbst gesteckten Ansprüchen nicht genügen. Das Ergebnis kann nur enttäuschen.

    Internationale Warnungen verhallen

    Alterskontrollen sind nur eine von insgesamt 56 Empfehlungen der deutschen Expert*innen-Kommission. Es geht unter anderem auch um Aufklärung, Prävention und Bildung, um die Rolle von Eltern, Schulen und Jugendhilfe. Keine dieser Empfehlungen birgt allerdings so weitreichende Gefahren wie Alterskontrollen. Der deutsche Ethikrat schreibt:

    Die Technologien sind Instrumente zur Unterscheidung und unterschiedlichen Behandlung von Nutzergruppen. Als solche können sie auch zweckentfremdet werden, und zwar sowohl zur Beschränkung des Zugangs für weitere Gruppen als auch des Zugangs zu anderen Inhalten, zum Beispiel zu Materialien zur sexuellen Aufklärung oder gar zu solchen, die politisch unerwünscht sind. Aufgrund dieser breiten Einsatzmöglichkeiten kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Altersbestimmungstechnologien als Zensurinstrument missbraucht werden.

    Mehr als 400 internationale Forscher*innen aus IT-Sicherheit und Datenschutz warnten in einem offenen Brief vom März 2026: Die Einführung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung sei „gefährlich und gesellschaftlich nicht hinnehmbar“. Es fehle ein klares Verständnis dafür, was diese Kontrollen anrichten können, für „Sicherheit, Privatsphäre, Gleichberechtigung“ und die „Autonomie“ aller Menschen.

    Eine drittes Paket an Empfehlungen kommt noch

    Derzeit erarbeitet noch ein weiteres – also ein drittes – Gremium Vorschläge zum Schutz junger Menschen im Netz, und zwar auf EU-Ebene. Teils gibt es bei den Gremien personelle Überschneidungen: Judith Simon ist Professorin an der Universität Hamburg zur Ethik in der Informationstechnologie. Sie ist Mitglied im Ethikrat und im deutschen Gremium und war zu Gast im EU-Gremium.

    In einer Doppelrolle unterwegs ist der Co-Vorsitzende des EU-Gremiums, Jörg Fegert, Professor an der Uniklinik Ulm für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Er war auch Teil des deutschen Gremiums.

    Am 13. Juli soll das EU-Gremium seine Ergebnisse EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) vorlegen. Es könnte das netzpolitisch einflussreichste der drei Pakete werden, denn Plattformregulierung wird vor allem auf EU-Ebene verhandelt. Auch Familienministerin Karin Prien (CDU) sagte mit Blick auf die deutschen Fachleute: „Ich setze mich dafür ein, dass uns eine europäische Lösung gelingt.“

    Gelingen kann aber nichts, solange sich die Politik und ihre Berater*innen um unangenehme Fragen drücken: Welche Nachteile wollen wir als Gesellschaft wirklich in Kauf nehmen – mit oder ohne Alterskontrollen?

    Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  7. Der Deutsche #Ethikrat lehnt eine gesetzliche Altersgrenze für soziale Medien ab und setzt stattdessen auf Selbstkontrolle sowie die Verantwortung von Eltern und Plattformen.

    Das halte ich für den falschen Weg. Kinder brauchen Zeit zum Spielen statt endlosen #Bildschirmkonsums. Die EU sollte eine #Altersgrenze für soziale Medien einführen und das Recht auf Spiel stärker fördern.

    Dazu habe ich zum International Day of #Play im Plenum gesprochen.

  8. Kein pauschales #socialmediaverbot für Kinder und Jugendliche – #Ethikrat empfiehlt risikobasiertes Schutzkonzept
    Am 11. Juni stellte der Deutsche Ethikrat seine Ad-hoc-Stellungnahme „Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt“ vor. Darin formuliert er 13 Empfehlungen mit dem Ziel, diese drei Aspekte im digitalen Kinder- und Jugendschutz in Einklang zu bringen.
    ethikrat.org/publikationen/ste

  9. Ich finde, es lohnt sich, die Ad-hoc-Stellungnahme des Deutschen Ethikrates "Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt" zu lesen.
    ethikrat.org/fileadmin/Publika
    #Ethikrat #Socialmedia #Altersverifikation

  10. RE: mastodon.social/@sebmeineck/11

    😊 In Empfehlung 6 stellt der #Ethikrat das Konzept starrer #Altersgrenzen allgemein in Frage (Stichworte: individueller Reifegrad, Teilhabe).

    😊 In Empfehlung 13 steht für alle, die's lesen wollen, dass öffentliche Räume zunehmend Luft nach oben haben, schon was die Aspekte "öffentlich" und "Raum" betrifft.

    🥺 Digitale Alterssperre sei grundsätzlich OK, etwa bei StGB-würdigem Zugänglichmachen.
    ➜ "Fascho, schreib 'Terrorabwehr' in dein Gesetz für eine 'Judenkartei'"? WTF?

    ethikrat.org/publikationen/ste

  11. Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche

    TikTok, Instagram und Co sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, sie bergen aber auch Gefahren. Um Kinder besser zu schützen hat der Deutsche Ethikrat eine Empfehlung ausgegeben. Von Alicia Heid.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ethikrat #SocialMedia #Jugendschutz

  12. #news ⚡ Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für junge Leute: Der Ethikrat lehnt ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ab."Kinder und Jugendliche wachsen heute mit vielen d... hubu.de/?p=330380 | #ethikrat #leute #socialmediaverbot #hubu

  13. Der korrupte #Klubobmann #Wöginger wurde heute in erster Instanz verurteilt und ist zurückgetreten. Endlich!

    Ist der moralische Anspruch der #ÖVP wirklich nur mit dem #Strafrecht begrenzt?

    Kann bitte wenigstens der #Ethikrat der ÖVP jetzt Konsequenzen ziehen und sich freiwillig auflösen?

    #Korruption #ÖVP #Österreich #Moral

    orf.at/stories/3428760/

  14. 🌱 #Hanfgeschichten #Archiv
    mastodon.social/@Karl_Theodor/

    #InternetSuche: #Söderhasst 🌱 #Hanf und #Verbraucher?

    br.de/nachrichten/bayern/soede
    abendzeitung-muenchen.de/bayer
    taz.de/Soeders-Kampf-gegen-das
    derwesten.de/politik/cannabis-
    diebayern.de/gesundheit/soeder
    abgeordnetenwatch.de/profile/m
    allgaeuer-zeitung.de/weiler/li
    headtopics.com/news/soder-warn
    sueddeutsche.de/bayern/bayern-
    welt.de/regionales/bayern/arti
    n-tv.de/politik/Soeder-prueft-

    #Bayern #Grundrechte #Menschenrechte #SPD #CSU #CDU #Ethik #Ethikrat #Wissenschaft #Amtseid #Hass #hate #Brutalisierung #Eugenik

  15. Wo bringen einen solche Aussagen hin:

    - Frauen auf dem Weg zur #Abtreibung haben es auszuhalten, unmittelbar vor der Klinik von Anti-Abtreibungs-Aktivisten angesprochen zu werden, sollen mal nicht so empfindlich sein, die Abtreibungsgegner wollen ja nur ihre #Meinungsfreiheit an ihnen ausleben

    - Wer selbst aktiv etwas für den #Klimaschutz tut, schadet dem Ziel, denn andere, die übers Wochenende nach Malle fliegen, den fetten #SUV fahren oder Fleischberge essen möchten, könnten sich dadurch bedrängt fühlen und verhindern dann, dass "der Staat", der als einziger verantwortlich ist für die #Klimaziele, wirklich etwas tut.

    Lösung: solche Haltungen bringen einen auf einen Jura-Lehrstuhl, in den #Ethikrat und in den #SPIEGEL mit eigener Gastkolumne. Dort kann man dann seine Bücher bewerben, in denen man diese Thesen vertritt.

    Einerseits "seid nicht so empfindlich!" zu rufen und andererseits "der Einzelne ist für nichts verantwortlich und muss hier gar nix!" ist in meinen Augen (Rechts-)Populismus pur - und nicht gerade beeindruckend schlau, auch wenn man so offensichtlich Professorin werden kann.

    Dann, ganz ehrlich, lebe ich doch lieber ohne akademischen Titel.

    #Rostalski

    spiegel.de/politik/deutschland

  16. „Solidarität und Hilfe sind unerlässlich“
    Der Moraltheologe Professor Jochen Sautermeister von der Katholischen Fakultät der Universität Bonn ist seit Kurzem Mitglied im Deutschen Ethikrat. Ich habe ihn interviewt.
    #bonn #unibonn #Ethikrat #theologie
    ga.de/news/wissen-und-bildung/

  17. @_O 🙏 Das dachte ich mir heute morgen auch! #dlf_essayunddiskurs

    Und sowas von einer Professorin im #Ethikrat … Mir erschien das wie reine Fachsimpelei über Rechtsbegriffe, ohne die reale Strategie hinter dem #mimimi der Rechten durchschauen zu wollen.

  18. 213 Der Deutsche Ethikrat – Beten, bis die Schwarte kracht

    Der Deutsche Ethikrat sollte ein unabhängiger Sachverständigenrat sein, der Bundesregierung und Bundestag in ethischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Fragen berät, insbesondere in ethisch kniffligen Fragen wie Präimplantationsdiagnostik, Sterbehilfe, Trans- und Intersexualität, Inzestverbot, Organspende, Künstliche Intelligenz und Klimagerechtigkeit. Langjährige MGEN-Hörer:innen werden kaum überrascht sein: Die großen Parteien haben den Ethikrat vollgestopft mit Theologen und Kirchenleuten, es gibt nur einen (1) einzigen Ethiker unter den 26 Mitgliedern.

    Oliver erklärt uns, was der Ethikrat ist und was seine Aufgaben sind. Dann schauen wir uns die einzelnen Mitglieder etwas genauer an. Martina und Till fassen sich an den Kopf und fragen sich: Was wollen derart religiös-dogmatisch verkorkste Menschen vernünftig zu ethisch wirklich schwierigen Themen beitragen? Und da der Ethikrat nun offensichtlich nicht ernstzunehmen ist, wer berät dann die Politik?

    https://soundcloud.com/user-869937591/206-die-anfange-des-judentums?si=2f14f2a4681c42d1a0edc39768de7c52u0026amp;utm_source=clipboardu0026amp;utm_medium=textu0026amp;utm_campaign=social_sharing

    Fragen oder Anmerkungen, Themenvorschläge oder Beschimpfungen bitte unter diesem Artikel in den Kommentaren hinterlassen oder an [email protected]. Falls ihr mögt, bewertet uns bei Apple Podcasts oder bei Spotify.

     

    #Ethik #Ethikrat

  19. Der Deutsche #Ethikrat lädt zur öffentlichen Plenarsitzung ein – ein spannendes Programm mit Themen wie den Grenzen am #Lebensende und dem Wohl von Pflegebedürftigen und #Pflegenden in der stationären und ambulanten #Langzeitpflege.

    ➡️ Am 23.01., von 13-17 Uhr.
    🎦 ethikrat.org/live

    #DHPV-Vorstandsvorsitzender, Prof. Winfried Hardinghaus, ist als Mitglied des Ethikrats beteiligt.

    #Hospiz #PalliativeCare

  20. Kritik am Deutschen Ethikrat
    Bisschen viel Gott

    Im #Ethikrat sitzen auffällig viele Leute mit religiösem Hintergrund. Das ist bei Themen wie Sterbehilfe bedenklich. Ist das Gremium noch zeitgemäß?

    taz.de/Kritik-am-Deutschen-Eth

  21. "Die Ethik ist ein Teilbereich der Philosophie.
    Sie setzt sich rational mit den Grundlagen und Bewertungen menschlichen Handelns auseinander.

    Gerade angesichts der komplexen und oft polarisierten Debatten unserer Zeit – von #Sterbehilfe und #Embryonenforschung bis hin zu digitalen Rechten und künstlicher Intelligenz #KI –
    bedarf es eines Ethikrats, der unterschiedliche weltanschaulichen Ansätze ausgewogen berücksichtigt."

    taz.de/Kritik-am-Deutschen-Eth

    #Vielfalt #Ethikrat #Ethik

  22. Kritik am Deutschen #Ethikrat: Bisschen viel Gott

    taz.de/Kritik-am-Deutschen-Eth

    >> Im Ethikrat sitzen auffällig viele Leute mit religiösem Hintergrund. Das ist bei Themen wie #Sterbehilfe bedenklich. Ist das Gremium noch zeitgemäß?

  23. Weil die Bundesregierung keine neuen Kan­di­da­tIn­nen vorschlägt, ist der Deutsche Ethikrat seit Monaten unvollständig. Die Geduld ist nun erschöpft.#Ethikrat #Bundestag #Bundesregierung #GNS #Deutschland #Politik #Feed
    Besetzung des Deutschen Ethikrats: Ampel hat keine Zeit für Ethik
  24. Weil die Bundesregierung keine neuen Kan­di­da­tIn­nen vorschlägt, ist der Deutsche Ethikrat seit Monaten unvollständig. Die Geduld ist nun erschöpft.#Ethikrat #Bundestag #Bundesregierung #GNS #Deutschland #Politik #Feed
    Deutscher Ethikrat ist arbeitsunfähig: Ampel hat keine Zeit für Ethik
  25. @TwraSun In der #fkgAffd gibt's eh niemand der für den #Ethikrat qualifiziert wäre.
    Immerhin hat er bereits eine Lektion erhalten. 🫣

  26. Die AfD benennt als ihr Mitglied für den #Ethikrat Ronald Weikl. Der ist verurteilt zu 1 Jahr auf Bewährung, weil er ärztliche Bescheinigungen/#MaskenAtteste ohne Untersuchung der Patienten ausgestellt hat.

    Mangelnde ärztliche Standards als Qualifikation für ethische Fragen…

    #AfDrausausdenParlamenten #AfDVerbotSofort

  27. @palha

    Ah, der "man muss mit der Zeit gehen"-Trugschluss ... immer sehr beliebt.

    und in der Tat (via @padeluun) - nicht das erste Mal, dass der "#Ethikrat" durch einseitiges #Datenschutzbashing aufgefallen ist:

    chaos.social/@padeluun@digital

  28. Mein Vortrag im #Klimabeirat der Stadt #Guetersloh handelt von:
    Anstieg der #Treibhausgase Anstieg der #Meerestemperatur, Klimafolgen alleine im April 2024 Studien der Institutionen:
    #DWD Klimastatusbericht 2023,
    #EGMR Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Stellungnahme des Deutschen #Ethikrat zum Thema #Klimagerechtigkeit, Politikpapier des #WBGU wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen zur #Biodiversität, Prüfbericht des #Expertenrat für Klimafragen, das neue #KSG Klimaschutzgesetz, am 26.4.2024 verabschiedet (Jahrestag von Tschernobyl), Stellungnahme des #SRU Sachverständigenrat für Umweltfragen zum Stand unseres #co2 Budgets (1,5 Grad Ziel wird gerissen), die planetaren Grenzen zum #Erdueberlastungstag (1.Mai 2024) und die Einladung zur Diskussion des #SRU #Suffizienz als "Strategie des Genug". Alles mit Quellenangaben, so das Interessierte tiefer einsteigen können.
    fee-owl.de/download/240507_ber

  29. Ethikerin Buyx - Politik kann Suizid nicht verhindern, aber gegensteuern

    Die Suizidzahlen in Deutschland sind hoch: Etwa 9.000 Menschen beenden jährlich ihr Leben. Ethikerin Alena Buyx fordert eine verstärkte Prävention.#Suizid #Suizidprävention #AlenaBuyx #Selbsttötung #Ethikrat
    Suizidprävention: Politik und Gesellschaft können gegensteuern

  30. In Griechenland sterben die Menschen gerade zu hauf an Schlaganfällen.

    Das muss diese Einsamkeit der #Corona Pandemie sein von der der deutsche #Ethikrat spricht.

    Oder ein Virus das die Chancen für Schlaganfälle drastisch erhöht.

    wionews.com/world/greece-prepa

  31. So viel #Einsamkeit, ich muss fast weinen. 😅
    #ethikrat #tagesschau

    Klar führt das zu Schlaganfällen😂 😂

    "Auf nicht gegen das Coronavirus Geimpfte kommen in ganz Deutschland strenge Kontaktbeschränkungen zu. Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, seien auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts zu beschränken. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres seien ausgenommen." 12/2021

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