#altersgrenze — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #altersgrenze, aggregated by home.social.
-
#SocialMediaVerbot: Gestern hat #EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Altersgrenze für Social-Media-Plattformen ab 13 Jahren angekündigt, der entsprechende Gesetzesentwurf folgte heute. In Deutschland hat sich Familienministerin Prien schon länger für eine #Altersgrenze ausgesprochen.
-
Dabei hat erst letzte Woche ihre Expert*innenkommission "Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum" insgesamt 56 Handlungsempfehlungen final präsentiert und darin einen alternativen Weg zur #Altersgrenze aufgezeigt – der eigentlich nahe liegt:
-
#SocialMediaVerbot: Gestern hat #EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Altersgrenze für Social-Media-Plattformen ab 13 Jahren angekündigt, der entsprechende Gesetzesentwurf folgte heute. In Deutschland hat sich Familienministerin Prien schon länger für eine #Altersgrenze ausgesprochen.
-
Dabei hat erst letzte Woche ihre Expert*innenkommission "Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum" insgesamt 56 Handlungsempfehlungen final präsentiert und darin einen alternativen Weg zur #Altersgrenze aufgezeigt – der eigentlich nahe liegt:
-
#SocialMediaVerbot: Gestern hat #EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Altersgrenze für Social-Media-Plattformen ab 13 Jahren angekündigt, der entsprechende Gesetzesentwurf folgte heute. In Deutschland hat sich Familienministerin Prien schon länger für eine #Altersgrenze ausgesprochen.
-
Dabei hat erst letzte Woche ihre Expert*innenkommission "Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum" insgesamt 56 Handlungsempfehlungen final präsentiert und darin einen alternativen Weg zur #Altersgrenze aufgezeigt – der eigentlich nahe liegt:
-
#SocialMediaVerbot: Gestern hat #EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Altersgrenze für Social-Media-Plattformen ab 13 Jahren angekündigt, der entsprechende Gesetzesentwurf folgte heute. In Deutschland hat sich Familienministerin Prien schon länger für eine #Altersgrenze ausgesprochen.
-
Dabei hat erst letzte Woche ihre Expert*innenkommission "Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum" insgesamt 56 Handlungsempfehlungen final präsentiert und darin einen alternativen Weg zur #Altersgrenze aufgezeigt – der eigentlich nahe liegt:
-
Dabei hat erst letzte Woche ihre Expert*innenkommission "Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum" insgesamt 56 Handlungsempfehlungen final präsentiert und darin einen alternativen Weg zur #Altersgrenze aufgezeigt – der eigentlich nahe liegt:
-
#SocialMediaVerbot: Gestern hat #EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Altersgrenze für Social-Media-Plattformen ab 13 Jahren angekündigt, der entsprechende Gesetzesentwurf folgte heute. In Deutschland hat sich Familienministerin Prien schon länger für eine #Altersgrenze ausgesprochen.
-
Die Niederlande und Spanien drängen auf Altersgrenzen für die Nutzung sozialer Medien in der gesamten EU.
Derzeit gibt es in der EU keine gemeinsamen Regelungen zum Mindestalter für die Nutzung sozialer Medien. Foto: Reuters…
#EuropeSays #EU #Europa #Altersgrenze #Datenschutz #Empfehlung #EuropäischeUnion #Freiheit #Kinder #Kinderschutz #Mindestalter #Niederlande #Risiko #SozialesNetzwerk #Spanien
https://www.europesays.com/europa/96842/ -
Kinder und das Smartphone: Braucht Europa eine digitale Hausordnung?
Europa Kinder SocialMedia Altersgrenze: Altersgrenzen für soziale Medien, strengere Plattformregeln, digitale Altersnachweise: Europa versucht, Kinder vor den Risiken der Smartphone-Welt zu schützen. Eine neue Untersuchung liefert dafür zusätzliche Argumente – zeigt aber auch, warum Verbote allein nicht reichen. – Analyse.
Europa im Blickpunkt
Wiegand wills wissen🇪🇺 Ab welchem Alter sollten Minderjährige soziale Medien nutzen?
Von Wolf Achim Wiegand (Bilder: KI)
Europa Kinder SocialMedia Altersgrenze
Hamburg / Brüssel (waw) – Für Millionen europäischer Kinder beginnt nach den Sommerferien nicht nur ein neues Schuljahr. Auch ihr digitales Leben könnte sich verändern. In Frankreich soll ab 1. September 2026 ein Verbot sozialer Medien für Kinder unter 15 Jahren gelten. Österreich hat Ende Juli einen Gesetzentwurf für eine Zugangssperre zu bestimmten algorithmusbasierten Plattformen für Unter-14-Jährige vorgelegt. Betroffen wären unter anderem TikTok, Instagram, YouTube und Snapchat.
Damit wird aus einer Erziehungsfrage zunehmend eine europäische Regulierungspolitik.
Drei Wochen ohne Smartphone – und was danach passiert
Wie berechtigt die Sorge ist, zeigt ein ungewöhnlich großes Smartphone-Experiment des österreichischen Anton-Proksch-Instituts gemeinsam mit dem ORF. Rund 46.000 Kinder und Jugendliche aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol wurden wissenschaftlich ausgewertet. Rund 32.000 reduzierten ihre Smartphone-Nutzung für drei Wochen stark oder verzichteten vollständig darauf; etwa 14.000 bildeten eine Vergleichsgruppe mit unveränderter Nutzung.
Das Ergebnis ist bemerkenswert: Nach den drei Wochen berichteten die Teilnehmer von einem um rund 18 Prozent höheren psychischen Wohlbefinden. Die Symptome leichter bis mittelgradiger Depressionen gingen nach Angaben der Untersuchung um rund zehn Prozent zurück. Bei den Symptomen schwerer Depressionen sank der Anteil von 2,9 auf 1,7 Prozent. Zudem berichteten 23 Prozent derjenigen, die ihre Handyzeit reduziert hatten, von besserem Einschlafen und Durchschlafen.
Auch der Umfang des Experiments ist bemerkenswert: Die Teilnehmer sparten nach Angaben der Studienmacher insgesamt mehr als 7,3 Millionen Stunden Smartphone-Nutzung ein. Zwei Dritteln gelang es, die 21 Tage tatsächlich durchzuhalten.
Das klingt zunächst nach einem klaren Befund. Wissenschaftlich muss man allerdings vorsichtiger formulieren. Die Untersuchung beruht auf anonymen Selbstauskünften und belegt keinen eindeutigen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang. Bewegung, Ernährung, soziale Kontakte oder andere Veränderungen könnten ebenfalls eine Rolle gespielt haben.
Interessant ist deshalb weniger die Botschaft „Smartphone macht krank“ als eine andere Erkenntnis: Weniger Smartphone kann Kindern offenbar guttun – zumal junge Nutzer oft recht ahnungslos mit Online-Inhalten umgehen.
Und dafür gibt es weitere wissenschaftliche Hinweise.
Eine 2025 veröffentlichte Studie der LIFE-Child-Kohorte untersuchte 1.113 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 17 Jahren über den Zeitraum 2018 bis 2024. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass problematische Smartphone-Nutzung und längere Nutzungsdauer mit einer geringeren Lebensqualität verbunden sind. Gleichzeitig nahm problematische Nutzung in diesem Zeitraum zu.
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="616" height="344" data-attachment-id="47566" data-permalink="https://european.expert/www-european-expert-6a789d871fa16/" data-orig-file="https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?fit=1376%2C768&ssl=1" data-orig-size="1376,768" data-comments-opened="1" data-image-meta="{"aperture":"0","credit":"","camera":"","caption":"","created_timestamp":"0","copyright":"","focal_length":"0","iso":"0","shutter_speed":"0","title":"","orientation":"0","alt":""}" data-image-title="Child facing digital security threats" data-image-description="The illustration depicts a young child sitting on the floor with a worried, anxious expression. Surrounding the child are glowing green digital frames containing various ominous icons such as a skull, flaming exclamation marks, a fist labeled 'ERROR', and a devilish face with red eyes and sharp teeth. Speech bubbles near the edges display alarming messages like 'ACCESS DENIED!', 'system error', and 'VIRUS DETECTED'. The background resembles a cluttered room with shelves filled with toys, books, and boxes, rendered in a dark, muted color palette. The overall mood conveys a sense of threat and vulnerability in the face of digital dangers or cyber attacks.
" data-image-caption data-large-file="https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?fit=616%2C344&ssl=1" src="https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?resize=616%2C344&ssl=1" alt="Young child sitting with worried expression surrounded by digital warnings including skull, flame exclamation marks, error fist, devil face, access denied and virus detected messages" class="wp-image-47566" srcset="https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?resize=1024%2C572&ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?resize=300%2C167&ssl=1 300w, https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?resize=768%2C429&ssl=1 768w, https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?resize=816%2C455&ssl=1 816w, https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?resize=143%2C80&ssl=1 143w, https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?resize=1320%2C737&ssl=1 1320w, https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?w=1376&ssl=1 1376w, https://i0.wp.com/european.expert/wp-content/uploads/2026/08/www.european.expert-6a789d871fa16.png?w=1232&ssl=1 1232w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px">Eine andere experimentelle Untersuchung mit 619 Erwachsenen zeigte bereits zuvor, dass sowohl ein vollständiger Smartphone-Verzicht als auch eine Reduzierung der täglichen Nutzung depressive und Angstsymptome senken sowie Lebenszufriedenheit und körperliche Aktivität erhöhen können. Bemerkenswert: Eine dauerhafte Totalabstinenz war dafür gar nicht notwendig.
Das spricht gegen eine simple Schwarz-Weiß-Debatte. Das Problem ist nicht das Smartphone als technisches Gerät. Problematisch wird die Kombination aus sehr früher Nutzung, hoher Nutzungsdauer, sozialen Plattformen und deren Geschäftsmodellen.
Nicht das Handy ist das Problem – sondern was dahintersteckt
Genau hier beginnt die eigentliche politische Herausforderung.
Kinder werden online nicht nur mit Gewalt, Pornografie oder Cybermobbing konfrontiert. Hinzu kommen Glücksspielelemente, sexualisierte Inhalte, gefährliche Challenges, Desinformation und manipulative Mechanismen, die darauf angelegt sind, Aufmerksamkeit möglichst lange zu binden.
Die Europäische Kommission hat deshalb bereits im Juli 2025 Leitlinien zum Schutz Minderjähriger im Rahmen des Digital Services Act veröffentlicht. Darin geht es ausdrücklich um Grooming, schädliche Inhalte, Cybermobbing und problematisches oder suchtartiges Verhalten. Plattformen sollen unter anderem automatische Wiedergabe, Push-Benachrichtigungen und andere Funktionen, die exzessive Nutzung fördern, für Minderjährige standardmäßig einschränken. Auch Empfehlungsalgorithmen sollen so verändert werden, dass Kinder weniger leicht in problematische „Rabbit Holes“ geraten.
Das ist ein wichtiger Punkt: Die EU will nicht nur Kinder vom Internet fernhalten. Sie will auch das Internet für Kinder verändern.
Das ist grundsätzlich der bessere Ansatz.
Denn ein 13-Jähriger in Bordeaux nutzt dieselben globalen Plattformen und algorithmischen Systeme wie ein Gleichaltriger in Berlin, Wien oder Madrid. Warum sollte deshalb der Schutz eines Kindes davon abhängen, auf welcher Seite einer europäischen Grenze es lebt?
Europa hat bisher keinen einheitlichen digitalen Kinderschutz
Hier liegt das politische Problem.
Frankreich geht mit der Altersgrenze von 15 Jahren weit. Österreich plant 14 Jahre. Das Europäische Parlament hat Ende 2025 sogar einen EU-weiten digitalen Mindestzugang von 16 Jahren für soziale Medien, Video-Sharing-Plattformen und KI-Begleiter gefordert – allerdings mit der Möglichkeit eines Zugangs für 13- bis 16-Jährige mit Zustimmung der Eltern. Der Beschluss ist politisch bedeutsam, aber kein unmittelbar geltendes EU-Gesetz.
Damit entsteht ein europäischer Flickenteppich.
Und der hat praktische Konsequenzen: Wenn ein Dienst in mehreren Ländern verfügbar ist, muss technisch festgestellt werden, wie alt sein Nutzer ist und welche Regeln an seinem Aufenthaltsort gelten. Genau deshalb wird die Altersüberprüfung zur Schlüsselfrage der gesamten Debatte.
Die Europäische Kommission arbeitet bereits an einer gemeinsamen technischen Lösung. Im April 2026 wurde eine einsatzbereite Version eines EU-Ansatzes zur Altersüberprüfung vorgestellt. Sie soll es ermöglichen, beispielsweise nachzuweisen, dass ein Nutzer älter als 18 Jahre ist, ohne dabei zwangsläufig seine gesamte Identität gegenüber der Plattform offenzulegen.
Das Prinzip ist entscheidend: Die Plattform muss wissen, ob jemand alt genug ist – sie muss nicht zwingend wissen, wer diese Person ist.
Genau darin liegt die Chance für einen europäischen Weg.
Kinderschutz darf nicht zum Überwachungsstaat führen
Denn Alterskontrolle hat eine Kehrseite.
Wer den Zugang zu sozialen Medien altersabhängig regulieren will, muss das Alter zuverlässig feststellen. Ein System, das dafür flächendeckend Ausweise, biometrische Daten oder andere persönliche Informationen bei Plattformen hinterlegt, würde ein neues Datenschutzproblem schaffen.
Die EU-Kommission verspricht deshalb eine möglichst datensparsame Lösung. Ihr Altersnachweis soll nach dem Prinzip funktionieren, lediglich die notwendige Information zu bestätigen. Die Kommission betont ausdrücklich, dass Altersüberprüfung „accurate, reliable, robust, non-intrusive and non-discriminatory“ sein müsse.
Das ist die richtige Messlatte.
Denn Kinderschutz und digitale Freiheit sind keine Gegensätze. Kinder haben ein Recht auf Schutz – Erwachsene aber auch auf Privatsphäre.
Deshalb wäre es falsch, die gesamte Bevölkerung für den Schutz Minderjähriger einer permanenten digitalen Identifizierung zu unterwerfen.
Europa sollte nicht nur Grenzen setzen, sondern Plattformen in die Pflicht nehmen
Noch wichtiger ist eine zweite Frage: Wer trägt eigentlich die Verantwortung?
Die Versuchung ist groß, Eltern und Kindern die Verantwortung zuzuschieben: weniger Bildschirmzeit, keine sozialen Medien vor einem bestimmten Alter, mehr Medienkompetenz.
Das ist notwendig – aber nicht ausreichend.
Denn hinter TikTok, Instagram, YouTube & Co. stehen milliardenschwere Plattformunternehmen, deren Geschäftsmodelle wesentlich auf Aufmerksamkeit, Daten und möglichst langer Nutzung beruhen. Wenn ein Produkt so konstruiert ist, dass ein Kind immer weiter scrollt, ist es wenig überzeugend, allein dem Kind mangelnde Selbstkontrolle vorzuwerfen.
Die EU-Kommission setzt deshalb im Digital Services Act bereits bei der Gestaltung der Plattformen an. Ihre Leitlinien empfehlen unter anderem private Konten für Minderjährige, bessere Blockier- und Meldemöglichkeiten, Einschränkungen bei personalisierten Empfehlungen und die Deaktivierung bestimmter Engagement-Funktionen.
Das Europäische Parlament geht noch weiter. Es fordert unter anderem ein Verbot besonders schädlicher Suchtmechanismen, Einschränkungen von auf Engagement ausgerichteten Empfehlungsalgorithmen und strengere Regeln gegen manipulative Gestaltungselemente wie Infinite Scrolling, Autoplay und Dark Patterns.
Das ist der entscheidende Perspektivwechsel:
Nicht nur das Kind muss lernen, mit dem Smartphone umzugehen. Auch die Plattform muss lernen, mit Kindern verantwortungsvoll umzugehen.
Die digitale Hausordnung sollte europäisch sein
Europa steht damit vor einer Grundsatzentscheidung.
Es kann jedem Mitgliedstaat überlassen bleiben, eigene Altersgrenzen und Kontrollverfahren einzuführen. Dann entstehen 27 digitale Hausordnungen – für ein Internet, das längst keine Grenzen mehr kennt.
Oder die EU schafft einen gemeinsamen Rahmen: einheitliche Alterskategorien, einen datensparsamen europäischen Altersnachweis, verbindliche Schutzstandards für Minderjährige und klare Pflichten für Plattformbetreiber.
Der zweite Weg wäre konsequenter.
Dabei sollte Brüssel allerdings nicht den Fehler machen, aus Kinderschutz eine möglichst umfassende staatliche Kontrolle des Internets zu machen. Eine europäische Lösung muss wirksam, verhältnismäßig und datenschutzfreundlich sein.
Die neue Smartphone-Studie liefert dafür einen wichtigen Denkanstoß. Sie beweist nicht, dass jedes Kind ohne Handy glücklicher wäre. Sie zeigt aber, dass weniger digitale Dauerbeschallung mit besserem Schlaf, weniger depressiven Symptomen und höherem Wohlbefinden einhergehen kann.
Die politische Konsequenz sollte deshalb nicht lauten: „Handys weg!“
Sie sollte lauten: „Kinder schützen, Plattformen begrenzen und Europas digitale Regeln vereinheitlichen.“
Fazit:
Das Internet kennt keine Landesgrenzen. Der Kinderschutz sollte deshalb auch grenzüberschreitend wirken.
Quellen und weiterführende Informationen
- LIFE Child / Pediatric Research: Smartphone-Nutzung und Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen.
- Anton-Proksch-Institut / ORF: Ergebnisse des „Handy-Experiments“ mit rund 46.000 ausgewerteten Fragebögen.
- Europäische Kommission: Leitlinien zum Schutz Minderjähriger nach dem Digital Services Act.
- Europäische Kommission: EU-Konzept für datensparsame Altersüberprüfung.
- Europäisches Parlament: Forderung nach einem EU-weiten digitalen Mindestalter von 16 Jahren.
- Österreichisches Parlament: Gesetzentwurf für Zugangsbeschränkungen zu bestimmten Plattformen für Unter-14-Jährige, Stand 27. Juli 2026.
☕ Du kannst meine journalistische Arbeit unterstützen. Spende mir den Gegenwert einer Tasse heißen Kaffees (oder einer kühlen Limo). Hier klicken: https://buymeacoffee.com/european.expert
Europa Kinder SocialMedia Altersgrenze
Europa Kinder SocialMedia Altersgrenze
Ganz klar gefragt: Sind Sie für Smartphone- und SocialMedia-Verbote für Kids und Jugendliche? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare – diskutieren Sie mit der European-Expert-Community! ⤵️
#Altersüberprüfung #Altersgrenze #Datenschutz #DigitalServicesAct #digitalisierung #eu #europa #instagram #Jugendliche #Jugendschutz #Kinder #kinderschutz #Plattformen #Smartphone #SocialMedia #sozialeMedien #TikTok #WolfAchimWiegand #YouTube -
Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo in der Politik #waldbrande #waldbrand ernst genommen wurden, Aufmerksamkeit drauf gelegt wurde, Unterstützung geschickt wurde, Anteilnahme öffentlich ausgesprochen wurden. Mehrmals.
Die #Merzregierung ist ein überflüssiger Männerhaufen, der die Zeichen der Zeit nicht sieht. Während es im Westen brennt, überall, macht #merz nur intuitive Schadensbegrenzung
#Altersgrenze für Politiker?🤷♀️ Die Multikrisen scheinen die „alten“ Gehirne zu überfordern -
Die EU verschärft die altersabhängigen Zugangsbeschränkungen für soziale Medien für Kinder.
Mindestens zehn EU-Mitgliedstaaten haben Pläne angekündigt, Kindern die Nutzung sozialer Medien zu verbieten. Foto: Daisy-Daisy/Alamy Von Altersbeschränkungen bis…
#EuropeSays #EU #Europa #Altersgrenze #EuropäischeUnion #Kinderschutz #Netzwerksicherheit #SozialesNetzwerk
https://www.europesays.com/europa/67875/ -
EU-Experten legen Bericht vor: Kommt jetzt eine Social-Media-Altersgrenze von 13 Jahren?
Anzeige
BRÜSSEL. Kinder und Jugendliche sollen nach dem Willen eines von der EU-Kommission eingesetzten Expertengremiums deutlich besser…
#EuropeSays #EU #Europa #Altersgrenze #EuropäischeUnion #Jugendschutz #SocialMedia #SozialeMedien
https://www.europesays.com/europa/67871/ -
EU-Experten empfehlen Zugangsbeschränkungen für Social Media
Unter 13 Jahren sollen Kinder in der EU keinen Zugang zu Sozialen Medien haben, schlagen Fachleute vor. Für Kommissionspräsidentin von der Leyen wäre das ein Schritt in die richtige Richtung. Von Kathrin Schmid.
-
EU-Experten empfehlen Zugangsbeschränkungen für Social Media
Unter 13 Jahren sollen Kinder in der EU keinen Zugang zu Sozialen Medien haben, schlagen Fachleute vor. Für Kommissionspräsidentin von der Leyen wäre das ein Schritt in die richtige Richtung. Von Kathrin Schmid.
-
EU-Experten empfehlen Zugangsbeschränkungen für Social Media
Unter 13 Jahren sollen Kinder in der EU keinen Zugang zu Sozialen Medien haben, schlagen Fachleute vor. Für Kommissionspräsidentin von der Leyen wäre das ein Schritt in die richtige Richtung. Von Kathrin Schmid.
-
EU-Experten empfehlen Zugangsbeschränkungen für Social Media
Unter 13 Jahren sollen Kinder in der EU keinen Zugang zu Sozialen Medien haben, schlagen Fachleute vor. Für Kommissionspräsidentin von der Leyen wäre das ein Schritt in die richtige Richtung. Von Kathrin Schmid.
-
EU-Experten empfehlen Zugangsbeschränkungen für Social Media
Unter 13 Jahren sollen Kinder in der EU keinen Zugang zu Sozialen Medien haben, schlagen Fachleute vor. Für Kommissionspräsidentin von der Leyen wäre das ein Schritt in die richtige Richtung. Von Kathrin Schmid.
-
Der Deutsche #Ethikrat lehnt eine gesetzliche Altersgrenze für soziale Medien ab und setzt stattdessen auf Selbstkontrolle sowie die Verantwortung von Eltern und Plattformen.
Das halte ich für den falschen Weg. Kinder brauchen Zeit zum Spielen statt endlosen #Bildschirmkonsums. Die EU sollte eine #Altersgrenze für soziale Medien einführen und das Recht auf Spiel stärker fördern.
Dazu habe ich zum International Day of #Play im Plenum gesprochen.
-
Der Deutsche #Ethikrat lehnt eine gesetzliche Altersgrenze für soziale Medien ab und setzt stattdessen auf Selbstkontrolle sowie die Verantwortung von Eltern und Plattformen.
Das halte ich für den falschen Weg. Kinder brauchen Zeit zum Spielen statt endlosen #Bildschirmkonsums. Die EU sollte eine #Altersgrenze für soziale Medien einführen und das Recht auf Spiel stärker fördern.
Dazu habe ich zum International Day of #Play im Plenum gesprochen.
-
Der Deutsche #Ethikrat lehnt eine gesetzliche Altersgrenze für soziale Medien ab und setzt stattdessen auf Selbstkontrolle sowie die Verantwortung von Eltern und Plattformen.
Das halte ich für den falschen Weg. Kinder brauchen Zeit zum Spielen statt endlosen #Bildschirmkonsums. Die EU sollte eine #Altersgrenze für soziale Medien einführen und das Recht auf Spiel stärker fördern.
Dazu habe ich zum International Day of #Play im Plenum gesprochen.
-
Internet: EU-Umfrage: Kinder sehen Social-Media positiver als Eltern
Jugendliche in der EU sehen die Auswirkungen von Social-Media auf ihre eigene mentale Gesundheit laut einer Umfrage deutlich…
#EuropeSays #EU #Europa #Altersgrenze #Bildschirmzeit #Deutschland #EuropäischeUnion #Games #Instagram #Snapchat #TikTok #UrsulavonderLeyen
https://www.europesays.com/europa/53162/ -
Nena Brockhaus in Mönchengladbach: Lob der alten Männer bei UME
Der erste Satz der Rednerin des Abends setzt schon die Tonlage: „Sie sind kein alter weiße…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #alte #Alter #Altersgrenze #Autorin #Bestseller #Brockhaus #EdmundStoiber #Germany #Haus #HerbertReul #männer #Nena #Nordrhein-Westfalen #PeerSteinbrück #Politikern #Schauspielern
https://www.europesays.com/de/1089357/ -
Datenschutzszene in Bonn bei der Socialbar
https://artikel91.eu/2026/06/03/datenschutzszene-in-bonn-bei-der-socialbar/ -
Tech-Regulierung und Digitale Allmende – Leos Enzyklika aus netzpolitischer Perspektive
https://artikel91.eu/2026/05/26/tech-regulierung-und-digitale-allmende-leos-enzyklika-aus-netzpolitischer-perspektive/ -
Tech-Regulierung und Digitale Allmende – Leos Enzyklika aus netzpolitischer Perspektive
https://artikel91.eu/2026/05/26/tech-regulierung-und-digitale-allmende-leos-enzyklika-aus-netzpolitischer-perspektive/ -
Tech-Regulierung und Digitale Allmende – Leos Enzyklika aus netzpolitischer Perspektive
https://artikel91.eu/2026/05/26/tech-regulierung-und-digitale-allmende-leos-enzyklika-aus-netzpolitischer-perspektive/ -
Tech-Regulierung und Digitale Allmende – Leos Enzyklika aus netzpolitischer Perspektive
https://artikel91.eu/2026/05/26/tech-regulierung-und-digitale-allmende-leos-enzyklika-aus-netzpolitischer-perspektive/ -
Tech-Regulierung und Digitale Allmende – Leos Enzyklika aus netzpolitischer Perspektive
https://artikel91.eu/2026/05/26/tech-regulierung-und-digitale-allmende-leos-enzyklika-aus-netzpolitischer-perspektive/ -
Kinder- und Jugendschutz: Wieso Altersgrenzen für Social Media nicht reichen
Altersgrenzen bei Social Media schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend - sagen Experten. Sie empfehlen etwa kinderfreundliche Voreinstellungen, Smartphone‑Filter und klare Absprachen zwischen Eltern und Kindern. Von M. Haas.
#SocialMedia #Altersgrenze #Kinder #Jugendliche #Jugendschutz
-
Kinder- und Jugendschutz: Wieso Altersgrenzen für Social Media nicht reichen
Altersgrenzen bei Social Media schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend - sagen Experten. Sie empfehlen etwa kinderfreundliche Voreinstellungen, Smartphone‑Filter und klare Absprachen zwischen Eltern und Kindern. Von M. Haas.
#SocialMedia #Altersgrenze #Kinder #Jugendliche #Jugendschutz
-
Kinder- und Jugendschutz: Wieso Altersgrenzen für Social Media nicht reichen
Altersgrenzen bei Social Media schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend - sagen Experten. Sie empfehlen etwa kinderfreundliche Voreinstellungen, Smartphone‑Filter und klare Absprachen zwischen Eltern und Kindern. Von M. Haas.
#SocialMedia #Altersgrenze #Kinder #Jugendliche #Jugendschutz
-
Kinder- und Jugendschutz: Wieso Altersgrenzen für Social Media nicht reichen
Altersgrenzen bei Social Media schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend - sagen Experten. Sie empfehlen etwa kinderfreundliche Voreinstellungen, Smartphone‑Filter und klare Absprachen zwischen Eltern und Kindern. Von M. Haas.
#SocialMedia #Altersgrenze #Kinder #Jugendliche #Jugendschutz
-
Kinder- und Jugendschutz: Wieso Altersgrenzen für Social Media nicht reichen
Altersgrenzen bei Social Media schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend - sagen Experten. Sie empfehlen etwa kinderfreundliche Voreinstellungen, Smartphone‑Filter und klare Absprachen zwischen Eltern und Kindern. Von M. Haas.
#SocialMedia #Altersgrenze #Kinder #Jugendliche #Jugendschutz
-
#medien #medienpolitik #socialmedia #socialmediaverbot #plattformen #altersgrenze
Diese unsägliche Debatte um Social-Media-Verbot für Jugendliche, Altersgrenzen usw. ist einfach hilflos, zumal, da europarechtlich noch einige Hürden dem entgegenstehen.Algorithem der Plattformen beeinträchtigen auch ältere Nutzer. Deshalb ans #providerprivileg rangehen. Wer Algorithmen einsetzt ist kein neutraler Player mehr.
Interessanter Ansatz in LTO heute:
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/social-media-sucht-klage-usa-deutschland -
#medien #medienpolitik #socialmedia #socialmediaverbot #plattformen #altersgrenze
Diese unsägliche Debatte um Social-Media-Verbot für Jugendliche, Altersgrenzen usw. ist einfach hilflos, zumal, da europarechtlich noch einige Hürden dem entgegenstehen.Algorithem der Plattformen beeinträchtigen auch ältere Nutzer. Deshalb ans #providerprivileg rangehen. Wer Algorithmen einsetzt ist kein neutraler Player mehr.
Interessanter Ansatz in LTO heute:
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/social-media-sucht-klage-usa-deutschland -
#medien #medienpolitik #socialmedia #socialmediaverbot #plattformen #altersgrenze
Diese unsägliche Debatte um Social-Media-Verbot für Jugendliche, Altersgrenzen usw. ist einfach hilflos, zumal, da europarechtlich noch einige Hürden dem entgegenstehen.Algorithem der Plattformen beeinträchtigen auch ältere Nutzer. Deshalb ans #providerprivileg rangehen. Wer Algorithmen einsetzt ist kein neutraler Player mehr.
Interessanter Ansatz in LTO heute:
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/social-media-sucht-klage-usa-deutschland -
#medien #medienpolitik #socialmedia #socialmediaverbot #plattformen #altersgrenze
Diese unsägliche Debatte um Social-Media-Verbot für Jugendliche, Altersgrenzen usw. ist einfach hilflos, zumal, da europarechtlich noch einige Hürden dem entgegenstehen.Algorithem der Plattformen beeinträchtigen auch ältere Nutzer. Deshalb ans #providerprivileg rangehen. Wer Algorithmen einsetzt ist kein neutraler Player mehr.
Interessanter Ansatz in LTO heute:
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/social-media-sucht-klage-usa-deutschland -
#medien #medienpolitik #socialmedia #socialmediaverbot #plattformen #altersgrenze
Diese unsägliche Debatte um Social-Media-Verbot für Jugendliche, Altersgrenzen usw. ist einfach hilflos, zumal, da europarechtlich noch einige Hürden dem entgegenstehen.Algorithem der Plattformen beeinträchtigen auch ältere Nutzer. Deshalb ans #providerprivileg rangehen. Wer Algorithmen einsetzt ist kein neutraler Player mehr.
Interessanter Ansatz in LTO heute:
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/social-media-sucht-klage-usa-deutschland -
#news ⚡ Verband will Altersgrenze für Reservisten auf 70 Jahre erhöhen: Der neue Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, fordert, die Altersgrenze für Reservisten von 65 auf 70 Jahre zu erhöhen.... https://hubu.de/?p=322927 | #altersgrenze #jahre #reservisten #ver
-
#news ⚡ Verband will Altersgrenze für Reservisten auf 70 Jahre erhöhen: Der neue Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, fordert, die Altersgrenze für Reservisten von 65 auf 70 Jahre zu erhöhen.... https://hubu.de/?p=322927 | #altersgrenze #jahre #reservisten #ver
-
#news ⚡ Verband will Altersgrenze für Reservisten auf 70 Jahre erhöhen: Der neue Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, fordert, die Altersgrenze für Reservisten von 65 auf 70 Jahre zu erhöhen.... https://hubu.de/?p=322927 | #altersgrenze #jahre #reservisten #ver
-
#news ⚡ Verband will Altersgrenze für Reservisten auf 70 Jahre erhöhen: Der neue Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, fordert, die Altersgrenze für Reservisten von 65 auf 70 Jahre zu erhöhen.... https://hubu.de/?p=322927 | #altersgrenze #jahre #reservisten #ver
-
#news ⚡ Verbraucherschützer bei Altersgrenze für Social-Media skeptisch: In der Debatte um ein Social-Media-Verbot hat die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV), Ramona Pop, sich gegen al... https://hubu.de/?p=319141 | #altersgrenze #socialmedia #verbrauc
-
#news ⚡ Verbraucherschützer bei Altersgrenze für Social-Media skeptisch: In der Debatte um ein Social-Media-Verbot hat die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV), Ramona Pop, sich gegen al... https://hubu.de/?p=319141 | #altersgrenze #socialmedia #verbrauc
-
#news ⚡ Verbraucherschützer bei Altersgrenze für Social-Media skeptisch: In der Debatte um ein Social-Media-Verbot hat die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV), Ramona Pop, sich gegen al... https://hubu.de/?p=319141 | #altersgrenze #socialmedia #verbrauc
-
#news ⚡ Verbraucherschützer bei Altersgrenze für Social-Media skeptisch: In der Debatte um ein Social-Media-Verbot hat die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV), Ramona Pop, sich gegen al... https://hubu.de/?p=319141 | #altersgrenze #socialmedia #verbrauc
-
#news ⚡ Verbraucherschützer bei Altersgrenze für Social-Media skeptisch: In der Debatte um ein Social-Media-Verbot hat die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV), Ramona Pop, sich gegen al... https://hubu.de/?p=319141 | #altersgrenze #socialmedia #verbrauc
-
𝗛𝗮𝗻𝗱𝘆 𝗮𝘂𝘀, 𝗛𝗶𝗿𝗻 𝗮𝗻? - 𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁
Brauchen wir eine Altersgrenze für Social-Media-Plattformen oder ein Handyverbot an Schulen? Über diese aktuellen Fragen habe ich mit Betroffenen, Verantwortlichen und Expert*innen in einer Online-Veranstaltung der @Ev_Akademie_Boll diskutiert. Der Mitschnitt steht jetzt als Podcast auf allen gängigen Plattformen in der Akademie-Reihe "HörRäume" zum Abruf bereit - oder direkt hier:
https://www.ev-akademie-boll.de/mediathek/audio/hoerraeume/podcast/handy-aus-hirn-an.html
#Handyverbot #Altersgrenze #Social_Media -
𝗛𝗮𝗻𝗱𝘆 𝗮𝘂𝘀, 𝗛𝗶𝗿𝗻 𝗮𝗻? - 𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁
Brauchen wir eine Altersgrenze für Social-Media-Plattformen oder ein Handyverbot an Schulen? Über diese aktuellen Fragen habe ich mit Betroffenen, Verantwortlichen und Expert*innen in einer Online-Veranstaltung der @Ev_Akademie_Boll diskutiert. Der Mitschnitt steht jetzt als Podcast auf allen gängigen Plattformen in der Akademie-Reihe "HörRäume" zum Abruf bereit - oder direkt hier:
https://www.ev-akademie-boll.de/mediathek/audio/hoerraeume/podcast/handy-aus-hirn-an.html
#Handyverbot #Altersgrenze #Social_Media -
„Ausserdem glaube ich, dass viele Menschen unterschätzen, was es bedeuten würde, eine #Altersgrenze ab 16 einzuführen. Dann müssen sich nämlich alle im Netz ausweisen, um ihr Alter nachzuweisen, nicht nur Kinder oder Jugendliche. Die Plattformbetreiber müssen ja irgendwie erfahren, ob ein Nutzer volljährig ist. Und es bedarf schon eines grossen Optimismus im Hinblick auf die Stabilität unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wenn wir dem Staat so viel Macht geben. Kommt eine Art Ausweispflicht, kann er jede Diskussion namentlich zuordnen. Wenn autoritäre Parteien an die Macht kommen sollten, hätten sie damit ein ideales Werkzeug, um die Presse- und Meinungsfreiheit auszuhebeln.“
-
„Ausserdem glaube ich, dass viele Menschen unterschätzen, was es bedeuten würde, eine #Altersgrenze ab 16 einzuführen. Dann müssen sich nämlich alle im Netz ausweisen, um ihr Alter nachzuweisen, nicht nur Kinder oder Jugendliche. Die Plattformbetreiber müssen ja irgendwie erfahren, ob ein Nutzer volljährig ist. Und es bedarf schon eines grossen Optimismus im Hinblick auf die Stabilität unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wenn wir dem Staat so viel Macht geben. Kommt eine Art Ausweispflicht, kann er jede Diskussion namentlich zuordnen. Wenn autoritäre Parteien an die Macht kommen sollten, hätten sie damit ein ideales Werkzeug, um die Presse- und Meinungsfreiheit auszuhebeln.“
-
„Ausserdem glaube ich, dass viele Menschen unterschätzen, was es bedeuten würde, eine #Altersgrenze ab 16 einzuführen. Dann müssen sich nämlich alle im Netz ausweisen, um ihr Alter nachzuweisen, nicht nur Kinder oder Jugendliche. Die Plattformbetreiber müssen ja irgendwie erfahren, ob ein Nutzer volljährig ist. Und es bedarf schon eines grossen Optimismus im Hinblick auf die Stabilität unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wenn wir dem Staat so viel Macht geben. Kommt eine Art Ausweispflicht, kann er jede Diskussion namentlich zuordnen. Wenn autoritäre Parteien an die Macht kommen sollten, hätten sie damit ein ideales Werkzeug, um die Presse- und Meinungsfreiheit auszuhebeln.“
-
„Ausserdem glaube ich, dass viele Menschen unterschätzen, was es bedeuten würde, eine #Altersgrenze ab 16 einzuführen. Dann müssen sich nämlich alle im Netz ausweisen, um ihr Alter nachzuweisen, nicht nur Kinder oder Jugendliche. Die Plattformbetreiber müssen ja irgendwie erfahren, ob ein Nutzer volljährig ist. Und es bedarf schon eines grossen Optimismus im Hinblick auf die Stabilität unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wenn wir dem Staat so viel Macht geben. Kommt eine Art Ausweispflicht, kann er jede Diskussion namentlich zuordnen. Wenn autoritäre Parteien an die Macht kommen sollten, hätten sie damit ein ideales Werkzeug, um die Presse- und Meinungsfreiheit auszuhebeln.“
-
„Ausserdem glaube ich, dass viele Menschen unterschätzen, was es bedeuten würde, eine #Altersgrenze ab 16 einzuführen. Dann müssen sich nämlich alle im Netz ausweisen, um ihr Alter nachzuweisen, nicht nur Kinder oder Jugendliche. Die Plattformbetreiber müssen ja irgendwie erfahren, ob ein Nutzer volljährig ist. Und es bedarf schon eines grossen Optimismus im Hinblick auf die Stabilität unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wenn wir dem Staat so viel Macht geben. Kommt eine Art Ausweispflicht, kann er jede Diskussion namentlich zuordnen. Wenn autoritäre Parteien an die Macht kommen sollten, hätten sie damit ein ideales Werkzeug, um die Presse- und Meinungsfreiheit auszuhebeln.“
-
Sozen: Online #Ausweispflicht und Social-Media #Altersgrenze. ABER mit 15€ Mindestlohn!
Grüne: 5-Jahres-Vertrag mit #Palantir. ABER mit Nationalpark!
Freut euch, undankbares Pack!
-
Sozen: Online #Ausweispflicht und Social-Media #Altersgrenze. ABER mit 15€ Mindestlohn!
Grüne: 5-Jahres-Vertrag mit #Palantir. ABER mit Nationalpark!
Freut euch, undankbares Pack!
-
Sozen: Online #Ausweispflicht und Social-Media #Altersgrenze. ABER mit 15€ Mindestlohn!
Grüne: 5-Jahres-Vertrag mit #Palantir. ABER mit Nationalpark!
Freut euch, undankbares Pack!