home.social

Search

271 results for “Affekt”

  1. KI-Kameras stoppen

    Koalitionsverhandlungen in Berlin: Rot-Rot-Grün muss KI-Kameras stoppen

    Wie geht es weiter mit den KI-Kameras in Berlin? Das haben Verhandler*innen von Linken, Grünen und SPD nun zu klären. Wenn ihnen die Stadt wichtig ist, gibt es nur eine Option: den kompletten Rückbau der „intelligenten“ Videoüberwachung. Ein Kommentar.

    Berlin hat einen Ruf als Stadt der Freaks und Paradiesvögel. Hier kann jedes sein, wie es möchte, lautet das Motto. Das ändert sich jetzt. Seit dem 6. Oktober läuft am Kottbusser Tor Kamera-Überwachung mit einer als KI bezeichneten Software, die automatisiert das Verhalten der Abgebildeten bewertet.

    Menschen, die sich in dieser überwachten Öffentlichkeit so bewegen, wie sie wollen, laufen Gefahr, von dem System als verdächtig markiert zu werden. So können sie ins Visier der Polizei geraten, die womöglich aktiv wird, wenn die Software Alarm schlägt. Das führt zu Konformitätsdruck, das gefährdet die Vielfalt des Ausdrucks – und damit am Ende auch die freie und offene Gesellschaft.

    Die im September abgewählte schwarz-rote Landesregierung plante einen massiven Ausbau der Technologie, schon dieses Jahr soll sie an zahlreichen weiteren Orten in Berlin installiert werden. Aber Schwarz-Rot wurde abgewählt. Rot-Rot-Grün (R2G) muss nun das Projekt komplett über Bord werfen, die Ausbaupläne canceln und die bestehenden Kameras wieder einpacken lassen.

    Der Ruf als liberales Refugium

    Der Verlust wären etwa vier Millionen Euro, die für Kameras und Software an das Unternehmen Adesso gehen sollen. Der Gewinn hingegen wäre um ein Vielfaches größer. Berlin könnte sich als eine Metropole hervortun, die zu KI-basierter Überwachung in der Öffentlichkeit bewusst Nein sagt. Es könnte seinen Ruf als liberales Refugium stärken. Das könnte auch wirtschaftlich interessant sein: Mindestens für den Tourismusboom der Nullerjahre war dieser Ruf elementar.

    Es geht hier auch um ein „Wehret den Anfängen“. Denn der nicht nur bundesweite, sondern globale Trend zeigt immer deutlicher in Richtung Kontrolle. Öffentliche Überwachung wird mit zahlreichen Technologien automatisiert. Reihenweise führen Regierungen neue Befugnisse ein. Zurückgedreht werden die so gut wie nie.

    Ist eine Überwachungs-Technologie erst einmal im Einsatz, wird ihr Einsatz oftmals entgrenzt. Das zeigen zahlreiche Beispiele der Vergangenheit, etwa Staatstrojaner. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass die angeblich „intelligente“ Videoüberwachung immer weiter ausgebaut wird. Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland bereits beschlossen, KI-Kameras und Live-Gesichtserkennung zu kombinieren. Das System checkt dann, ob alle artig sind und kann sie identifizieren, wenn nicht.

    Die Chance, KI-Kameras zu stoppen, ist jetzt

    Die beste Chance, eine solche Zukunft in Berlin zu verhindern, ist jetzt. Nach dem 31. Oktober können, sollte die linke Basis dem zustimmen, die Koalitionsverhandlungen beginnen. Dann könnte die neue Koalition das Überwachungsprojekt hinwegfegen und stattdessen an einem Berlin arbeiten, das nicht grundsätzlich jedem Menschen misstraut, der sich auf der Straße bewegt. Dann könnte R2G das Ende der Anonymität im öffentlichen Raum aufhalten.

    Scheitern könnte das an der SPD. Die hat die KI-Kameras immerhin mit eingeführt. Linke und Grüne hingegen haben sich in der Vergangenheit deutlich gegen solche Verhaltensscanner positioniert. Sie klagen aktuell auch gegen die dazu gehörige Polizeigesetzänderung, die darüber hinaus weitere KI-Überwachungswerkzeue erlaubt – etwa die Suche nach biometrischen Daten im Internet und die Datenanalyse nach Palantir-Art.

    Jetzt gilt es für Grüne und Linke, stark zu sein und sich durchzusetzen. Die KI-Kameras wurden in den Sondierungsgesprächen noch nicht konkret diskutiert, heißt es von Verhandler*innen. Dabei gehören sie und die andere Überwachungswerkzeuge dringend auf den Verhandlungstisch.

    KI verhindert keine Straftaten

    Kriminalistisch überzeugend sind Verhaltensscanner sowieso nicht. Straftaten lassen sich damit eher nicht verhindern – dafür braucht die Polizei zu lange zum Ort des Geschehens. Bei Affekt-Gewalttäter*innen oder Terrorist*innen greift auch die Abschreckungswirkung nicht. Und eine Strafverfolgung mittels Videobildern wird nur eingeschränkt möglich sein, weil rationale Straftäter*innen, zum Beispiel für Diebstähle oder Drogenhandel einfach in die Nebenstraßen gehen.

    Die Linke schrieb in ihrem Wahlprogramm über die Kameras: „Straftaten werden damit nicht verhindert, sondern allenfalls verdrängt.“ Deshalb will sie die Ausgaben für Überwachungskameras reduzieren und lieber in soziale Angebote investieren. An anderer Stelle heißt es, die Partei wolle die sogenannten kriminalitätsbelasteten Orteabschaffen. Das würde der Videoüberwachung am Kotti die Rechtsgrundlage entziehen. Niklas Schrader, der innenpolitische Sprecher der Linken hat gegenüber netzpolitik.org bereits erklärt, dass seine Partei versuchen wird, die Videoüberwachung und große Teile der letzten Polizeigesetz-Novelle, in den Verhandlungen zu kippen.

    Gleichzeitig hat die Linke noch einen anderen dringenden Wunsch: Die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne. In einem Sondierungspapier haben sich die potenziellen Koalitionäre bereits dazu bekannt. Womöglich muss die Linke dafür aber an anderer Stelle Federn lassen – etwa bei Videoüberwachung und Verhaltensscannern.

    Evaluation 2028 geplant

    Deshalb müssen sich auch die Grünen in den Verhandlungen für das Thema stark machen. Die zeigen sich in ihrem Wahlprogramm ebenfalls kritisch. „Statt flächendeckender Videoüberwachung im öffentlichen Raum wollen wir diese nur dort zielgerichtet ausbauen, wo sie tatsächlich helfen kann, unsere kritischen Infrastrukturen zu schützen“, heißt es dort. Auf Anfrage von netzpolitik.org wollte sich Grünen-Spitzenkandiat Werner Graf nicht dazu äußern, ob sich die Grünen bei den Verhandlungen für ein Ende der Verhaltensscanner einsetzen werden.

    In einem Sondierungspapier haben die potenziellen Koalitionäre zumindest darauf geeinigt, die Videoüberwachung im Jahr 2028 evaluieren zu wollen. Wie weit diese dann verbreitet ist, werden sie in den nächsten Wochen entscheiden. Es ist ja schon sowieso nur noch ein Teil des öffentlichen Raums, den die künftigen Koalitionäre verteidigen könnten. Längst breiten sich Kameras mit und ohne KI im Berliner Alltag aus, etwa im öffentlichen Nahverkehr. Und mit dem neuen Bundespolizeigesetz, das der Bundestag im September verabschiedet hat, darf die Bundespolizei künftig an allen Bahnhöfen auch Verhaltensanalyse und Gesichtserkennung hinter die Kameras schalten.

    Umso wichtiger ist es, dass R2G Grenzen zieht. Insbesondere den Linken und Grüne stünde es schlecht zu Gesicht, als diejenigen in die Stadtgeschichte einzugehen, unter denen die KI-gestützte Videoüberwachung von Straßen und Plätzen ausgerollt und scharfgestellt wurde.

    Martin Schwarzbeck ist seit 2024 Redakteur bei netzpolitik.org. Er hat Soziologie studiert, als Journalist für zahlreiche Medien gearbeitet, von ARD bis taz, und war lange Redakteur bei Berliner Stadtmagazinen, wo er oft Digitalthemen aufgegriffen hat. Martin interessiert sich für Machtstrukturen und die Beziehungen zwischen Menschen und Staaten und Menschen und Konzernen. Ein Fokus dabei sind Techniken und Systeme der Überwachung. Für Recherchen zur Spionage-App mSpy hat er gemeinsam mit Chris Köver 2026 den Sonderpreis Print des Datenschutz Medienpreises DAME erhalten. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Signal: yoshi.42042. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  2. Not sure how many affected people are actually on the fediverse, but in case it’s useful to anyone…

    #Microsoft just forced a dynamic background on #Xbox consoles, as an ad for the new CoD #ModernWarfare game. 😡️

    It replaces your background/wallpaper. If you’re as pissed off as I was by this, know that you can go to Settings, Customization, My background, and there’s a box you can uncheck for event backgrounds.

    #CallOfDuty

  3. Capcom Confirms Data Breach Affecting Nearly 11.8 Million CAPCOM ID Records

    Another week, another company announcing a huge data breach that may have resulted in your personal data being spewed across the Internet.

    This time, it’s Capcom. The company has announced a substantial data breach effecting 11,774,247 Capcom ID records containing account creation date/time, last login date/time, number of logins, and the IP address used for the last login.

    Advertisements

    Note, that is “records” and not 11,774,247 accounts. Accounts can have multiple records tied to them, and Capcom does not make it clearly how many actual accounts and people were effected, which is frustrating.

    An account is someone’s Capcom ID login. A record is an entry in a database containing information.

    What we do know is that 43 of those records also contained “additional personal information: including things like date of birth, gender, country/region and nickname.

    196 accounts within the total number have had unauthorised password changes.

    Given the information Capcom is supplying, though, it does seem highly likely that each “record” can be attributed to an individual account. If true, that does mean nearly 12 million accounts have been affected.

    https://www.youtube.com/watch?v=oncaa_fMsyw&t=1s

    Capcom’s notice also only specifies that the information was accessed, but not specifically say it if was stolen.

    According to Capcom, they detected suspicious activity on October 19 and confirmed that it was not authorised. They began blocking it and implementing emergecy protocols. By October 20, they had established an incidence response headquarters, confirmed customer information had been accessed and managed to identify the unauthorised password changes. On October 21, Capcom report the incident to Osaka Prefectural Police and Japan’s Personal Information Protection Commision.

    Capcom says services remain online and its games can still be played. They say they will reach out to effected customers, and their only warning it so be wary of Emails or messages impersonating Capcom.

    Capcom ID is basically the company’s online account used for any online play, so like Street Fighter 6 if you want to go fight online, whereas something like Pragmata doesn’t require it.

    #capcom #News #PC #PlayStation #Switch2 #Xbox
  4. Five ways is affecting the around the world
    1. battles worst season since 2015
    2. East explodes with activity
    3. hurricane season remains eerily quiet
    4. Reduced rain threatens in
    5. Strong target east and 3Japan
    El Niño has been strengthening for several months now and is already having a significant impact on global weather patterns.
    bbc.com/weather/articles/c6dx0

  5. ‘The Pianist’ review — this affecting show pays tribute to an extraordinary Polish Jewish musician

    Read our review of The Pianist, adapted by Thom Southerland, now in performances at the Park Theatre to…
    #London #Britain #UnitedKingdom #UK #GB #England #Headlines #News #Europe #EU #ThingstoDo #Londontheatre #Londontheatrenews #theatrenews
    europesays.com/gbr/london/4358

  6. Placemaking as affective practice: Navigating pathways of connection and fragmentation sciencedirect.com/science/arti

  7. Capcom confirms data breach affecting 11.7 million accounts

    Japanese gaming company Capcom has confirmed that hackers breached its membership service, CAPCOM ID, exposing more than 11.7 million customer email addresses and associated information, BleepingComputer reports. SecurityWeek separately reported that the attackers stole 11 million email addresses and changed the login passwords for 196 accounts. bleepingcomputer.com/news/secu

  8. Apparently #Mercury being retrograde is affecting coaching decisions and kicking in the #NFL today

  9. 🚨 Researcher publishes 11 unpatched security flaws affecting Tailscale and headscale

    Erica Windisch of Cyberdione Labs skipped coordinated vulnerability disclosure and publicly released details for 11 flaws tested against Tailscale 1.104.2 and headscale 0.29.5.

    The reported issues involve Tailscale SSH, Unix socket forwarding, App Connectors, Serve and Funnel. The most serious could allow an authorized Tailscale SSH user to gain root-level capabilities on a destination system through port forwarding.
    ⠀
    Windisch said the findings were reported but not coordinated with Tailscale before publication.

    Tailscale confirmed it received the report and had independently identified issues it is now working to fix. The company said the full scope remains under investigation and is not currently advising everyone to disable Tailscale SSH.

    Research: tailworm.com/

    Tailscale response: reddit.com/r/Tailscale/comment

  10. Palo Alto Networks Repor Critical PHP2Shell Flaws Affecting PAN-OS Management Interfaces

    Palo Alto Networks confirms vulnerability of the management interface of PAN-OS devices to two PHP vulnerabilities (CVE-2026-109618 and CVE-2026-109619) that allow remote code execution.

    **If you run Palo Alto firewalls or Panorama, make sure the management interface is never reachable from the internet and can be accessed only from trusted internal networks or a single jump box. Then check your version (`show system info`) and install the fixed PAN-OS hotfix for your branch as soon as it is released this week to patch CVE-2026-109618 and CVE-2026-109619.**

    beyondmachines.net/event_detai

  11. JETS Limited Reports Data Breach Affecting Administrative Systems

    JETS Limited, Jamaica's payment system operator, suffered a data breach in its administrative systems that exposed historical debit card numbers and customer names. The company isolated the affected systems and confirmed that core MultiLink and ACH payment networks were not compromised.

    ****

    beyondmachines.net/event_detai

  12. PHP patches critical AI-discovered PHP2Shell vulnerabilities affecting millions of sites:
    alternativeto.net/news/2026/10

    Node.js October 2026 Security Update: 10 Vulnerabilities Patched Across 3 Release Lines:
    linuxcompatible.org/story/node

    Python Releases Emergency Update to Block Broken eMudhra Certificate Authority:
    linuxcompatible.org/story/pyth

    Zed 1.25.2 Release: 33% Smaller Binaries and Safer AI Agents Now Available:
    linuxcompatible.org/story/zed-

    Apache NetBeans IDE 32 RC2 Ships as Small Pre-Release Ahead of November GA:
    linuxcompatible.org/story/apac

    React Native 0.88 brings web-based event dispatching & variable fonts; no breaking changes:
    alternativeto.net/news/2026/10

    Forgejo 17.0 adds workflow webhooks and job summaries:
    alternativeto.net/news/2026/10

    Gitea releases gt CLI with JSON output and Actions support:
    alternativeto.net/news/2026/10

    Save Upto 40% on Kubernetes Security Certifications From the Linux Foundation:
    itsfoss.com/news/lf-cyber-secu

    DuckDB's major 2.0 release turns the database management system into a full-fledged server:
    alternativeto.net/news/2026/10

    Matomo 5.14.2 Released: Vulnerable PHP Check and Certificate Hardening:
    linuxcompatible.org/story/mato

    OpenSSL 4.1 Released with Support for DTLS 1.3, IKEV2 KDF, and GREASE:
    9to5linux.com/openssl-4-1-rele

    LibreSSL 4.4 Released With Faster SHA3, Bug Fixes:
    phoronix.com/news/LibreSSL-4.4

    Stremio 2.1 brings Calendar and Discover previews to Apple:
    alternativeto.net/news/2026/10

    Roundcube 1.6.20 and 1.7.5 Ship 20 Security Fixes:
    linuxcompatible.org/story/roun

    Pi-hole updates FTL v6.8, Web v6.6.1 and Core v6.5:
    alternativeto.net/news/2026/10

    (Post 6/7)

    #WeeklyNews #OpenSource #FOSSNews #FOSS #OpenSourceNews #News #PHP #PHP2Shell #NodeJS #Python #eMudhra #Zed #NetBeans #ReactNative #Forgejo #Gitea #Kubernetes #DuckDB #Matomo #OpenSSL #LibreSSL #Stremio #Roundcube #PiHole #Programming #Coding #Dev #Security #Cybersecurity #SelfHosting #IDE #AI #FosseryTech

  13. AI discovers severe PHP bug affecting up to 70% of the web

    OpenAI's GPT-5.6 model found a critical PHP vulnerability that can let hackers run code on servers. Emergency patches for modern PHP versions are out, but older versions remain at risk.

    newisty.com/blog/ai-discovers-

    #php #cybersecurity #ai

  14. #Loblaw Says March #Data Breach Affected About Two Million #Canadians

    -the breach happened in March 2026 they notified affected people today October 24th 2026! So they left customers vulnerable for six months while they did nothing! Stop shopping at Loblaws stores!

    https://ground.news/article/loblaw-customers-hit-in-data-breach-company-offers-credit-monitoring?utm_source=mobile-app&utm_medium=newsroom-share

  15. The early darkness is already affecting me negatively. I fell asleep before 8 PM last night and was up just before 3 AM. This is a pattern that's going to be very hard to break if I don't break it soon. Changing the clocks makes it so much worse.

  16. Age-verification policies don’t affect only young people.
    Age checks are part of a bigger debate about who gets to access the internet, and what we must reveal to do so. This episode looks at the privacy costs of age verification, alongside debates over Canada’s Bill C-22 and the EU KIDS Act.
    Listen: podcasters.spotify.com/pod/sho

    #Canada #BillC22 #EUKIDSAct #Privacy #DigitalRights #Privacy #AgeVerification #OnlineSafety #FreeSpeech #keepitfree

  17. Skeletal muscle fatigue resistance is differentially affected in 8-month-old male and female hAβ-KI mice.

    Physiol Rep. 2026 Oct;14(20):e71153. Authors: Copeland EN, Melekh E, Fajardo VA, MacPherson REPubMed: 42902513Submit Comment

    Read more: alzforum.org/papers/skeletal-m
    #Dementia #Alzheimers #Autism #Caregiving

  18. New documentary spotlights 'silent killer' affecting First Nations people
    By Stephanie Richards

    Kelli Owen underwent kidney dialysis for three years before receiving a transplant, but says different attitudes to Aboriginal healthcare could have shortened that timeline.

    abc.net.au/news/2026-10-24/doc

    #HealthPolicy #LiverandKidneys #IndigenousPeoples #Documentaries #StephanieRichards

  19. Ukraine says Starshield restrictions still affect military drones

    Summary: – Starshield receivers stop working on drones traveling faster than 100 mph. – U.S. officials and Elon…
    #Ukraine #UA #Europe #Europa #EU #News #DonaldTrump #DroneWarfare #ElonMusk #MarcoRubio #militarydrones #NationalSecurity #Pentagon #Russia-Ukrainewar #satellitecommunications #SpaceX #Starlink #starshield #U.S.-Ukrainerelations
    europesays.com/ukraine/59961/

  20. Quest Diagnostics Reports Cyber Breach Affecting ‘Certain Patient Records’

    Quest Diagnostics has reported unauthorized access to its Quanum Lab Services Manager, a platform where certain clients can place test orders, SecurityWeek reports. In a regulatory filing, the company said it learned of the breach this week and that certain patient records were likely compromised. securityweek.com/quest-diagnos

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.