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217 results for “Deano”
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Deano Bonano tells it like it is.
“In my opinion, that’s why companies come to Louisiana: because we have lax enforcement on environmental issues.”
There’s so much more that could be said. For example, we might expound upon what "business friendly" really means. But sometimes less is more. Thank you, Councilmember Bonano, for speaking the truth.
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@icedquinn
Tor has #deanonymising elements inherant to it, as #exitNodes can be setup to limit traffic speeds, which can then be used at the #TorGuard node and/or #ISP to track users.That's just one of the many reasons why #i2p and #garlicRouting is better.
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Medical data of 500k #Biobank volunteers listed for sale on Alibaba, UK minister reveals - https://www.theregister.com/2026/04/23/500k_biobank_volunteers_data_listed/ oh look: just as we warned would happen... easy to deanonymise too...
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For the #EpsteinFiles curious among you, I really do recommend you read the man's text messages. Especially the text messages to/from Epstein's bestie #SteveBannon. While you're there you can also read about how Jeffrey Epstein was funding the #bitcoin core development team starting from around 2015 at #MIT (possibly until his death).
Also made some improvements to the Epstein text messages page:
- Highlighted important names ("trump", "jabor", "brock", "#bitcoin", "#SaudiArabia", "#Israel", etc)
- Deanonymized (with help) as many of the #Epstein emails as I could manage based on various kinds of clues, including the signature lines.
- Added an "Other Files" section at the bottom with preview text + links to raw files that are neither emails nor iMessage log files.
- Various other forms of analysis (common signatures, author counts, etc)
i'm really enjoying posting screenshots of Bannon inviting Epstein to the movies on Bannon's insane right wing War Room tweets. his audience Really Does Not Like the fact that the two were so close and communicated so much.
* Site: https://michelcrypt4d4mus.github.io/epstein_text_messages/
* Post about some of the more alarming things in the Bannon / Epstein discussions: https://cryptadamus.substack.com/p/i-made-epsteins-text-messages-great#EpsteinFiles #uspol #Bannon #WarRoom #uspolitics #Trump #MAGA #MBS #middleEast #Gaza #EhudBarak #Mossad #Netanyahu #bitcoin #BTC #crypto #cryptocurrency #Jabor #LarrySummers #WoodyAllen #michaelWolff #MITMediaLab #MediaLab #Harvard
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Die auch von Netz- und Datenschutzaktivist*innen vielgepriesene "CWA" war von der Regierung ursprünglich als zentralisierte, verpflichtende Tracking-App entwickelt worden (es wurden sogar CWA-Armbänder entwickelt), die einen sozialen Graphen der gesamten Bevölkerung hätte erstellen können.
Das scheiterte nur, weil Google und Apple in Android und iOS die dezentrale Technik integrierten und die Bundesregierung dann auf das dezentrale Tracing umsteigen musste.
Die CWA, wie wir sie heute kennen, war dann als Tracing-App zwar datenschutzfreundlicher. Aber was viele Leute aus der darüber begeisterten Datenschutz-Bubble nicht im Blick hatten war das, was sich "Function Creep" nennt. Erst wurde eine Infrastruktur aufgebaut und dann kamen und kommen immer wieder neue Funktionen hinzu und aus der Tracing-App wurde ein digitaler Impfnachweis, der dann auch die Deanonymisierung ermöglicht, wie @netzpolitik_feed mal berichtet hat.
Ach und dann gabs ja noch die "LUCA"-App, bei der sofort die Polizei in einigen Fällen wie z.B. in Mainz auf die Daten zugegriffen hat.
#Tracking #coronaWarnApp #lucaApp #Bundesregierung #Überwachung #SozialeKontrolle #COVID19 #Digitalisierung #Tracing
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Jugendschutz-Empfehlungen: Alternativen
Expert*innen-Kommission schlägt Alternativen zum Social-Media-Verbot vor
Im Auftrag der Bundesregierung haben Fachleute Empfehlungen für Jugendschutz im Netz erarbeitet. Sie schlagen neben einem EU-weiten Social-Media-Verbot unter 13 Jahren auch vor, die Plattformen stärker in die Pflicht zu nehmen – und spielen den Ball so zurück an die Politik.
Schutz, Befähigung und Teilhabe – auf diesen drei Säulen bauen die Empfehlungen auf, die die Expert*innen-Kommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ heute vorgestellt hat.
Seit Herbst 2025 haben die 18 Mitglieder der vom Familienministerium einberufenen Kommission, darunter Jurist*innen, Bildungsforscher*innen und Mediziner*innen, an den Empfehlungen gearbeitet. Die Leitfragen: Was brauchen Kinder in den verschiedenen Phasen ihres Aufwachsens – und wer trägt die Verantwortung dafür?
Die Empfehlungen reichen vom Babyalter bis zur Volljährigkeit und richten sich an verschiedene Menschen und Institutionen, die Kinder beim Aufwachsen im Digitalen begleiten – Eltern ebenso wie Schulen, Kitas, Ärzt*innen oder Jugendhilfe. Vor allem enthalten sie aber zahlreiche Handlungsempfehlungen für die Politik.
In der öffentlichen Debatte geht es allerdings vor allem um eine Frage: Sollten Kinder und Jugendliche aus Sozialen Medien ausgesperrt werden? Und falls ja: bis zu welchem Alter? Bereits vor der Vorstellung der Empfehlungen hatten sich Politiker*innen beider Regierungsparteien für ein solches Verbot ausgesprochen – bis hin zu Bundeskanzler Merz, der erst Sympathien bekundete und später zu einem „Nein“ umschwenkte.
Schutz, Befähigung und Teilhabe: „Die drei Dimensionen bedingen einander“, heißt es dazu in den Empfehlungen: „Schutz darf nicht in pauschalen Ausschluss münden, Befähigung darf nicht strukturelle Verantwortung auf Kinder abwälzen, Teilhabe darf nicht heißen, junge Menschen unbegleitet zu lassen.“ Verantwortung dürfe nicht allein auf Eltern oder die Kinder selbst geschoben werden. Vielmehr müssten auch Plattformen dafür geradestehen, wenn es um die Gestaltung ihrer Produkte geht.
Das klingt nach einem salomonischen Urteil, das die Interessen und Bedürfnisse aller Seiten abwägt und zu einem Mittelweg kommt. Aber was heißt das konkret?
Was sagt die Kommission zum Social-Media-Verbot?
Die Kommission empfiehlt, Social Media für Kinder unter einem Mindestalter von 13 Jahren zu verbieten – allerdings nur als eine von zwei Alternativen. Unter der Überschrift “Risiko- und designorientiert regulieren” empfiehlt sie, das bereits existierende Gesetz für digitale Dienste (DSA) weiter zu schärfen.
Der DSA sieht bereits vor, dass Plattformen in der EU Kinder und Jugendliche besonders vor Gefahren schützen müssen, allerdings kritisieren die Expert*innen die Vorschriften als zu allgemein. Auch bemängeln sie, dass der DSA Plattformen nicht zu strengen Alterskontrollen verpflichtet. Zugleich schreiben sie, dass pauschale Social-Media-Verbote ab 15 oder 16 Jahren nach australischem Vorbild zu kurz greifen, “weil sie sehr unterschiedliche Dienste gleich behandeln, Teilhabe behindern und Umgehung fördern”.
Sie schlagen daher für die Konkretisierung der EU-Regeln zwei Alternativen vor und verschieben damit die Entscheidung für oder gegen ein Verbot an die Politik:
Alternative 1: gesetzliche Mindestaltersgrenze von 13 Jahren für Social-Media-Accounts mit wirksamer Altersprüfung und abgestuften Schutzstandards für 13–16 und 16–18 Jahre.
Alternative 2: keine einheitliche Altersgrenze, sondern dienst- und funktionsspezifische Beschränkungen nach Risikobewertung des jeweiligen Angebots (z. B. algorithmische Feeds, offene Kontaktfunktionen, Livestreams).
In beiden Fällen gelte: „Nationale Alleingänge“ sollten vermieden werden und die Regeln EU-weit einheitlich sein.
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) bevorzugt offenbar den ersten Vorschlag: „Für die eigenständige Nutzung sozialer Medien sehe ich grundsätzlich in dem Vorschlag einer gesetzlichen Altersgrenze von 13 Jahren den richtigen Weg – in Verbindung mit einer wirksamen Altersüberprüfung und abgestuften Schutzvorkehrungen für Jugendliche bis 18 Jahre.“ Für Kinder jünger als 13 solle ein „gesetzlicher Erlaubnisvorbehalt“ gelten, der nur nachweislich kindgerechte und risikoarme Angebote zulässt.
Prien will sich für eine europäische Lösung einsetzen.
Was sagt die Kommission zu Alterskontrollen?
Als Teil der ersten Alternative – Social-Media-Verbot – geben die Expert*innen auch eine Empfehlung für strenge Alterskontrollen ab – denn ohne diese lässt sich ein Mindestalter von 13 Jahren nicht durchsetzen.
Zugleich kritisieren sie, dass Plattformen derzeit weitgehend selbst entscheiden können, wie sie das Alter von Nutzer*innen prüfen. „Biometrische oder verhaltensdatenbasierte Verfahren gefährden Privatsphäre und Selbstbestimmung.“ EU und Bund sollten daher klare Vorgaben dafür machen, mit welchen Methoden Alterskontrollen stattfinden dürfen und dabei bestimmte Mindeststandards festlegen. So solle etwa nur das Erreichen eines Mindestalters an die Plattform kommuniziert oder das biometrische Daten nur auf dem Endgerät verarbeitet werden.
Nimmt die Kommission auch Plattformen in die Pflicht?
Ja, ergänzend zu den genannten Alternativen für die Schärfung der europäischen Regeln im DSA. Weil die Gefahren für Minderjährige nicht nur in einzelnen Inhalten, sondern in der Gestaltung der Dienste selbst liegen, müssten auch diese für einen „Jugendschutz by Design and Default“ sorgen, schreiben die Expert*innen.
Konkret empfehlen sie, für die Accounts von Minderjährigen einen verbindlichen Katalog von sicheren Voreinstellungen einzuführen. Er soll beispielsweise algorithmisch gesteuerte Feeds, personalisierte Werbung, suchtverstärkenden Funktionen oder manipulative Designs wie Endlos-Scrolling verbieten.
Dadurch verlagere sich der Schutz auf die Gestaltung der Plattform und sei nicht mehr davon abhängig, wie medienkompetent einzelne Kinder oder Eltern sind.
Was sagt die Kommission zu einem Handyverbot an Schulen?
Politiker*innen hatten in der Vergangenheit immer wieder ein bundesweites Handyverbot an Schulen gefordert. „Die private Gerätenutzung im Unterricht lenkt erheblich ab, erschwert eine konzentrierte Lernatmosphäre und schränkt in den Pausen das soziale Miteinander ein“ schreibt die Expert*innenkommission dazu. „In Mobbingsituationen kann sie verstärkend wirken.“
Die Fachleute kritisieren, dass die Regeln je nach Bundesland oder Schulform derzeit unterschiedlich ausfallen und empfehlen eine „weitgehende Einschränkung“ von privaten Handys an Schulen, die auch in den Schulgesetzen verankert wird.
An Grundschulen und bis einschließlich der siebten Klasse sollen private Geräte im Unterricht wie in den Pausen bundesweit verboten werden, so die Empfehlung. Ab der achten Klasse sollen Schulen gemeinsam mit ihren Schüler*innen Nutzungskonzepte erarbeiten.
Welche Empfehlungen spricht die Kommission für Eltern aus?
Um die Bildschirmzeit in den ersten Lebensjahren zu reduzieren, sollen Eltern nach der Geburt bessere Beratungsangebote erhalten, die generell ausgebaut und besser unterstützt werden sollen. Es außerdem sinnvoll, Eltern im Umgang mit den Bildern ihrer Kinder zu sensibilisieren.
Zugleich empfehlen die Expert*innen, ähnlich wie bei der Einführung der gewaltfreien Erziehung, auch eine gesetzliche Regelung, die die Rechte von Kindern um einen „Schutz vor digitaler Vernachlässigung“ erweitert. Eltern sollen also im Zweifel auch dafür verantwortlich gemacht werden können, wenn sie ihre Erziehungspflichten im Digitalen vernachlässigen.
Auch für diese Empfehlung äußerst Familienministerin Prien „große Sympathie“.
Was war der Arbeitsauftrag?
Ende 2025 hatte das Bundesfamilienministerium die Kommission einberufen. Die 18 Mitglieder kommen aus den Bereichen Rechtswissenschaft, Medizin, Psychologie, Kriminologie, Pädagogik und Bildungsforschung.
Ihre Arbeit wurde zuletzt vor allem vor dem Hintergrund eines diskutierten Social-Media-Verbotes wahrgenommen. Der eigentliche Arbeitsauftrag ist jedoch wesentlich breiter und beginnt schon mit der Frage, wie die digitale Welt auf Kleinkinder wirkt.
Der Auftrag an die Fachleute war, zunächst eine Bestandsaufnahme der Forschungslage zu machen und darauf basierend Empfehlungen abzugeben. Die Leitfrage lautet: Wie können Kinder und Jugendliche die beste Chance auf Teilhabe im Netz bekommen und zugleich vor Gefahren geschützt werden?
Warum wurden die Ergebnisse vorgezogen?
Ursprünglich war geplant, dass die Kommission ein Jahr lang arbeitet. Dann hat zum Jahresbeginn die Diskussion um ein Social-Media-Verbot in Deutschland und in der EU stark angezogen – nachdem Australien im Januar ein solches Verbot eingeführt hat. Der Bundeskanzler bekundete seine „Sympathien“ für ein Social-Media-Verbot und schwenkte später zu einem Nein um, Fachpolitiker*innen der SPD veröffentlichten ein Forderungspapier.
Das Familienministerium geriet unter Druck und entschied, den Bericht auf einen Termin vor der Sommerpause vorzuziehen.
Bereits Ende April erschien außerdem ein Zwischenbericht zum Forschungsstand. Er schloss ein Social-Media-Verbot nicht aus. Zugleich ging daraus hervor, dass ein pauschales Verbot nach australischem Vorbild Kindern und Jugendlichen eher nicht hilft. Dafür seien die Gefahren und Vorteile des Internets zu komplex.
Was passiert auf Ebene der EU?
Wichtiger als die Entwicklung in Deutschland ist im Zweifel ohnehin, was die EU-Kommission festlegt, denn die Regulierung des Internets erfolgt überwiegend gesamteuropäisch. Auch dort machen Politiker*innen jedoch massiven Druck für ein Verbot und Alterskontrollen.
Die EU-Kommission hat ebenfalls ein Gremium eingesetzt, das Empfehlungen zum Jugendschutz abgeben soll. Teils sitzen darin die gleichen Personen wie in der Expert*innenkommission des Familienministeriums. Die Ergebnisse werden zum 13. Juli erwartet. Danach wird die EU-Kommission ihr weiteres Vorgehen planen.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen machte allerdings schon vor der Veröffentlichung klar, wohin die Reise gehen soll. „Ohne Ergebnisse des Gremiums vorwegzunehmen: Es ist meine Überzeugung, dass wir einen zeitlichen Aufschub für soziale Medien in Betracht ziehen müssen“, sagte sie im Mai. Mit „Aufschub“ ist in diesem Fall gemeint: Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unterhalb einer bestimmten Altersgrenze.
Warum würde ein Social-Media-Verbot das Internet für alle umkrempeln?
Um Jugendliche unterhalb eines bestimmten Alters von Plattformen fernzuhalten, müsste das Alter aller Internet-Nutzer*innen verlässlich geprüft werden. Nach derzeitigem Stand der Technik passiert das entweder über die Kontrolle von Ausweispapieren, über eine biometrische Erfassung des Gesichts, mit der das Alter geschätzt wird, oder mit einer Kombination aus beiden Verfahren.
Auch für einen Altersnachweis mit der App, die die EU-Kommission vor einigen Wochen als „datensparsame“ Alternative und vermeintlichen „Goldstandard“ vorgestellt hat, müssten Nutzer*innen zunächst ihr Gesicht biometrisch scannen lassen.
Fachleute kritisieren, dass mit den Voraussetzungen für solche Alterskontrollen auch die technische Infrastruktur geschaffen wird, um Menschen im Netz verlässlich zu identifizieren. Anonym könnte dann niemand mehr auf den Plattformen unterwegs sein. Das ist allerdings eine wichtige Voraussetzung für eine freie Meinungsäußerung und viele weitere wichtige Grundrechte in einer Demokratie.
Für Jugendliche hätte eine solche Deanonymisierung ebenfalls negative Folgen. Auch sie profitieren davon, freien und anonymen Zugang zu Informationen im Netz zu bekommen, etwa zu sexueller Orientierung oder Aufklärung.
Eine weitere, womöglich noch größere Gefahr: Mit der gleichen Infrastruktur könnten nach einem Regierungswechsel auch weitere Nutzergruppe aus dem Netz ausgesperrt oder politisch unliebsame Inhalte blockiert werden. Das kritisierte kürzlich auch der Deutsche Ethikrat, der ebenfalls beauftragt war, sich zu einem Social-Media-Verbot zu äußern. Die Fachleute in diesem Gremium sprachen sich – aus den genannten Gründen – klar gegen ein solches Verbot aus.
Chris Köver recherchiert und schreibt über Netzpolitik, Überwachungstechnologien, digitale Gewalt und Jugendschutz. Recherche-Anregungen und Hinweise gerne per Mail oder via Signal (ckoever.24). Seit 2018 bei netzpolitik.org. Hat Kulturwissenschaften studiert und bei Zeit Online mit dem Schreiben begonnen, später das Missy Magazine mitgegründet und geleitet. Ihre Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Informatik, dem Grimme-Online-Award, dem Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit und dem Datenschutz-Medienpreis. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), BlueSky, Mastodon, Signal: ckoever.24. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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God I hate the Australian Government, Now you have to own a credit card just to buy 18+ Steam games.
Thanks Labor, Liberals, One Nation 🖕 -
Heads down - I’m unleashing my new weapon of mass confusion. I call it the #TootGrenade.
#Puppies #Inane #MiniBabyBel #AlexandriaQuartet #Cardiacs #Fluffy #DSPS #Stuff #Quantum #Stoppard #Sunshine #CaptainScarlet #NearlyChristmas #Omnipresence #KenCampbell #ImMelting #Weetabix #Spook #BazylTheSheepdog #Magnolia #ItsFootballNotSoccer #Peace #BollocksToBrexit #AllTheCheeses #Friendica #ArtDeco #DonkeySanctuary #Thingy
(...or perhaps that should be #HashBomb)
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Luchadores de bronce sumerios del periodo dinástico temprano IIIa (2600-2370 a.C.) encontrados en el templo de la diosa madre Nintu de la antigua Tutub. Se trataba de un combate realizado durante el festival Akitu de Año Nuevo. Parece que debían tirar el recipiente de la cabeza del rival. 🏛️Museo Nacional de Irak #sumeria #sumer #mesopotamia
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Grupo Alcohólicos Anónimos Madrid | Embajadores @aamadridembajadores.wordpress.com@aamadridembajadores.wordpress.com ·El Daño Genético Cerebral del Alcohol: Por Qué la OMS Alerta de «Cero Dosis Seguras» y Cómo Encontrar Salida
Durante décadas, la sociedad ha convivido con un mito peligroso que ha justificado el consumo diario de bebidas alcohólicas: la famosa creencia de que "una copa de vino al día es buena para el corazón". Sin embargo, la ciencia ha avanzado a pasos agigantados y la realidad que nos muestra en este ecuador de 2026 es muy diferente. La perspectiva médica ha cambiado radicalmente, y comprender estos nuevos descubrimientos es fundamental no solo para la salud pública, sino para aliviar la carga de culpa que sufren millones de personas que luchan contra el alcoholismo. -
¿Cuánto daño causó Irán en las bases de EEUU del Golfo y Jordania? #Iran #EstadosUnidos #GolfoPersico #OrienteMedio #BasesMilitares #AtaquesIranies #ImagenesSatelite #Jordania #Catar #Barein #Pentagono #QuintaFlota #AlUdeid #felizlunes #20dejulio
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Uber recibe la autorización de la DGT para hacer la primera prueba de coches autónomos en Madrid y lanzar el servicio antes de fin de año
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Eu passei/ repeti de ano. I passed/failed the class. #Portuguese vocabulary for school. #LearnPortuguese. Visit the #Language Garage to learn more. https://thelanguagegarage.com/portuguese-school-vocabulary/
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La cuesta de enero les pega a los infieles
La cuesta de enero les pega a los infieles
· Priorizarán la conexión digital y disminuirán los encuentros presenciales drásticamente
· 8 de cada 10 evitarán los hoteles y restaurantes
· 85% de los infieles aprovecha las horas del trabajo para flirtear en apps de citas
Ciudad de México, 13 de enero de 2026.- La llegada de 2026 ha traído consigo una de las cuestas de enero más desafiantes de los últimos años. Con un impacto directo en el 60% de los mexicanos debido a la falta de planeación y los excesos decembrinos, el sector de «romance y ocio» es el primero en resentir los ajustes en el presupuesto familiar y personal. De acuerdo con el último sondeo de Gleeden -la app de citas de relaciones no monógamas líder en América Latina, pensada por y para mujeres- el 90% de los infieles evitará las citas presenciales y priorizará la conexión digital, a través de apps de citas y sexting.
Para los amantes, el inicio de año ha significado un cambio drástico en la logística del afecto. De acuerdo con los usuarios de Gleeden, 8 de cada 10 infieles evitarán los hoteles y restaurantes al menos en este primer mes.
En el caso de los hoteles, las tarifas que proyectan incrementos significativos hacia mediados de año por eventos internacionales (como el Mundial 2026), las parejas han decidido «congelar» sus escapadas. El costo promedio de hospedaje en ciudades principales ya presenta una presión inflacionaria que aleja a los clientes habituales de fin de semana.
Por su lado, las cuentas promedio en restaurantes premium (que oscila entre los $1,900 y $2,600 MXN) resulta prohibitivo para el 61% de los encuestados que admitió haber gastado más de lo presupuestado en diciembre. Asimismo, la gran mayoría contestó que no planea dar ningún tipo de regalo o detalle durante enero.
Por lo que, los infieles han decidido resistir estas semanas base de chats y sexting (envío de imágenes de contenido sexual a través de dispositivos electrónicos). De igual manera, el 75% de los infieles confesó que preferirá coquetear con nuevas personas a través de la app de citas. Y el 45% buscará cumplir sus fantasías sexuales con nuevos amantes.
Al respecto, Silvia Rubies, directora de Comunicación en Gleeden Latam comparte que: eso no significa que nuestros usuarios dejen de “actuar”, ya que enero suele ser un momento de reflexión e inflexión, donde muchos se plantean su vida y relaciones. hemos detectado que durante este mes los usuarios incrementan su tiempo de conexión, pueden pasar entre 2 horas a 3 horas en la app durante el transcurso del día. Además, de usar más el botón de pánico, es decir, agitan un poco el celular para salir de la app inmediatamente, para que nadie los cache en el trabajo o en su casa.
Otros datos que reveló el sondeo de la app de citas, Gleeden, es que el 85% de los infieles aprovecha las horas del trabajo para chatear con sus amantes y 15% se conecta desde el baño de su casa.
*Encuesta online realizada del 2 al 10 de enero de 2026 a 20,000 usuarios
Síguenos en instagram: @gleeden_latam
Acerca de Gleeden
Fundada en 2009, Gleeden es el referente en plataformas para citas extramatrimoniales en Latinoamérica. Las personas casadas (o en pareja) no necesitan mentir sobre su estado civil para conocer gente nueva y dar rienda suelta, así, a su deseo de aventuras extramaritales en una plataforma segura y anónima.
Gleeden representa hoy una comunidad de más de 15 millones de miembros en todo el mundo. Diseñada por un equipo 100% femenino y apoyada por un grupo de expertas (escritoras, sociólogas, psicólogas, coaches …), Gleeden es el sitio donde las mujeres marcan las normas del juego.
Gracias por leernos
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BlueMonday 21% de los latinoamericanos habla con chatbots cuando se siente triste
Hoy, desahogarse en momentos de tristeza no siempre implica recurrir a otra persona, pues de acuerdo con una reciente investigación de Kaspersky, la inteligencia artificial está adoptando un nuevo papel en la vida digital de los humanos: el de apoyo emocional. El estudio* de la compañía revela que el 21% de los latinoamericanos que utiliza herramientas de IA afirma hablar con chatbots cuando se siente triste o decaído, una práctica que puede intensificarse en fechas como el Blue Monday y que plantea riesgos para la privacidad de los usuarios. Así lo reconoce el 20% de los argentinos, 21% de mexicanos y 22% de chilenos (Fuente Kaspersky Latam).
El Blue Monday se conmemora el tercer lunes de enero y es considerado el día más triste del año, pues suele asociarse con factores como el clima, el regreso a la rutina tras las fiestas decembrinas o las deudas de fin de año. En este escenario, las personas buscan hablar y sentirse escuchadas; y en el mundo digital, cada vez son más quienes recurren a herramientas de inteligencia artificial para expresar cómo se sienten, percibiéndolas como un entorno “seguro” por su disponibilidad inmediata, la rapidez de sus respuestas y la ausencia de juicios o reacciones emocionales. Sin embargo, esto puede llevar a compartir información demasiado personal con mayor confianza de la que se tendría en otros espacios.
La tendencia es especialmente visible entre los jóvenes. A nivel global, la generación Z y los millennials lideran el uso de la IA como apoyo: 35% afirma acudir a estas herramientas en momentos de malestar emocional, frente al 19% de las personas de 55 años o más. Esto refleja un cambio en la forma en que las nuevas generaciones gestionan sus emociones, en la que cada vez involucran más a las plataformas digitales, sin dimensionar las posibles implicaciones y riesgos de privacidad.
Aunque la interacción con chatbots parece íntima y privada, la mayoría de estas herramientas pertenece a empresas comerciales con políticas de recopilación y tratamiento de datos. Esto implica que la información compartida, incluidas conversaciones sobre estados de ánimo o situaciones personales, puede almacenarse y analizarse para distintos fines, como la mejora de servicios o la personalización de experiencias para los usuarios. A ello se suman los riesgos de ciberseguridad.
“Al ‘hablar’ con chatbots de IA sin cautela, los usuarios pueden enfrentar riesgos de privacidad. Como cualquier plataforma digital, estas herramientas pueden presentar fallas de seguridad o ser vulneradas, derivando en la filtración de conversaciones personales que expongan información sensible. También existen bots falsos diseñados para obtener datos personales con fines maliciosos, como fraudes, robo de identidad o extorsión, lo que incluso puede impactar emocionalmente a los usuarios. Además, no toda la información que ofrecen es precisa ni reemplaza el acompañamiento profesional. Por eso, prestar atención a lo que compartimos y recurrir a fuentes confiables y apoyo especializado es clave, especialmente en temas tan sensibles como nuestras emociones. La seguridad digital también es parte de cómo nos cuidamos”, comenta María Isabel Manjarrez, Investigadora de seguridad del Equipo Global de Investigación y Análisis de Kaspersky.
Si en este Blue Monday tienes interés en interactuar con herramientas de inteligencia artificial, los expertos de Kaspersky recomiendan cuatro medidas básicas para protegerte:
- Revisa la política de privacidad antes de iniciar una conversación. Algunos servicios pueden utilizar las interacciones para analizar comportamientos, personalizar publicidad o entrenar modelos de IA. Verifica si puedes evitar que tus chats se usen con estos fines para reducir la cantidad de datos compartidos.
- Evita compartir información personal, identificable o financiera. Por ejemplo, tu nombre completo, fecha de nacimiento, dirección, número de teléfono, cuentas de correo, contraseñas o datos de tarjetas bancarias. Las conversaciones con chatbots no deben considerarse confidenciales, ya que la información puede almacenarse y ser accesible para terceros ante un incidente, incluyendo cibercriminales.
- Verifica la información que ofrecen los chatbots y busca apoyo profesional cuando sea necesario. Las respuestas generadas por IA pueden ser incompletas, imprecisas o sesgadas y no sustituyen la orientación de expertos en salud mental; por ello, es importante contrastar la información y acudir a especialistas.
- Utiliza únicamente plataformas reconocidas y confiables. Los bots anónimos o desconocidos pueden estar diseñados para recolectar datos con fines maliciosos. Protege tu información con soluciones de seguridad, como Kaspersky Premium, que bloqueen enlaces y sitios poco confiables.
#arielmcorg #blueMonday #ciberestafas #infosertec #kaspersky #PORTADA
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Compilei uma lista de #blogs e feeds #rss de autores do mastodon.
Para dar aquela movimentada no leitor nesse começo de ano e depois atualizar meu blogroll. #surfandoweb -
@CGuerrillAneXus #qanon #banon #panon #danon #bpdq
#cicada3301 #asshole #flood #memetic #ctf89
#ctf3333 #tengri137 #omega #pandora #karma
#ethersec #revolution #canada
@realDonaldTrump
@JustinTrudeau
@anonops
@timoteopinto
@Anonaveli
@AnonymousHell
@Anonaveli -
Sala IV ordena al INA reparar daños en campus central que ponen en riesgo a usuarios
La Sala Constitucional ordenó al Instituto Nacional de Aprendizaje (INA) intervenir su sede central y el Centro Nacional Polivalente Francisco J. Orlich, en La Uruca, tras determinar que existen problemas de infraestructura que ponen en riesgo a estudiantes, funcionarios y usuarios. Entre las condiciones acreditadas se encuentran alcantarillas rebosantes de aguas negras, instalaciones eléctricas expuestas […]
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iOS 27 se filtra antes de la WWDC26
A tres semanas de la conferencia de desarrolladores de Apple, el periodista Mark Gurman reveló los detalles más concretos sobre la nueva Siri: una app estilo ChatGPT, control total sobre la privacidad del historial de conversaciones, compatibilidad con modelos de IA de terceros y, sorprendentemente, un cartel de «beta» que la acompañará incluso tras su lanzamiento público (Fuente Bloomberg).
El 8 de junio Apple presentará iOS 27 en la WWDC26, y las filtraciones de las últimas horas ya permiten anticipar cuál será su protagonista indiscutida: una Siri completamente reinventada. Según la última newsletter de Mark Gurman, Apple tiene todo listo para lanzar no solo la nueva Siri anunciada en la WWDC24, sino también otras novedades inéditas, aunque con un importante cartel de beta.
El cambio más visible será la llegada de una aplicación dedicada, al estilo de ChatGPT o Gemini. Además de poder invocarse con el clásico «Oye Siri» o con su botón, habrá una sección exclusiva para el asistente, así como atajos y sugerencias rápidas integradas en otras apps del sistema. También se confirmó que Siri estará potenciada por los modelos de Gemini, fruto del acuerdo con Google anunciado a principios de año.
Pero quizás el aspecto más novedoso y delicado es el enfoque que Apple dará a la privacidad dentro de este nuevo esquema. La nueva app de Siri permitirá elegir cuánto tiempo se conservan las conversaciones, con opciones de borrado automático cada 30 días, al año, o mantenerlas de forma indefinida. Una fórmula similar a la que ya existe en la app Mensajes. La diferencia que Apple quiere remarcar respecto a sus competidores es que estas medidas de privacidad formarán parte del sistema desde el principio y no dependerán de un modo temporal o incógnito que haya que activar manualmente.
En cuanto a la integración con terceros, Apple apunta a convertir a Siri en una capa de orquestación entre modelos. El sistema no dependería exclusivamente de un único motor de IA, sino que podría decidir cuándo recurrir a modelos propios y cuándo derivar la consulta a servicios de terceros, con la idea de que el usuario no tenga que preocuparse de qué IA está respondiendo, sino simplemente recibir el mejor resultado posible dentro de un entorno controlado por Apple.
Uno de los detalles más llamativos —y reveladores— de la filtración es que Apple añadirá una señal de «beta» en la nueva Siri, no solo durante los meses de prueba del verano, sino también cuando se lance al público general. Lejos de ser una señal de alarma, el antecedente de Apple Intelligence —lanzada a fines de 2024 y que todavía lleva el cartel de beta en los ajustes— sugiere que se trata de una estrategia deliberada para gestionar expectativas y dejar en claro que la tecnología sigue en evolución activa.
Ese mismo 8 de junio, tras el evento, se lanzarán las primeras betas para desarrolladores, las públicas llegarán en julio y las versiones definitivas para todos los usuarios están previstas para mediados de septiembre. La cuenta regresiva para la mayor renovación de Siri en la historia de Apple ya comenzó.
#APPLE #AppleIntelligence #arielmcorg #chatgpt #gemini #infosertec #InteligenciaArtificial #iOS27 #iPadOS27 #iPhone #macOS27 #MarkGurman #NovedadesApple #PORTADA #privacidad #Siri #tecnologia #WWDC26 -
Experimentos apontam potencial do canabidiol para reverter danos do Alzheimer
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Qué ver en Nochevieja (antes y después de las uvas): Guía de fin de año y qué presentadores dan las campanadas en cada cadena
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Cinco estafas digitales se intensifican a fin de año, advierte Kaspersky
Con la llegada de las fiestas de fin de año, cuando aumentan las compras, los viajes y las transacciones financieras, las estafas digitales se intensifican. Un análisis reciente de Kaspersky identifica los cinco esquemas más comunes en este período y refuerza la importancia de redoblar la atención y adoptar medidas de seguridad. A continuación, descubre cómo funcionan estas estafas y cómo protegerte (Fuente Kaspersky Latam).
- Estafa del pago falso recibido
Generalmente llega por SMS o mensajería instantánea desde un remitente desconocido, informando que se ha recibido una transferencia o pago. El mensaje indica que el monto está disponible y que, para acceder a él, es necesario hacer clic en un enlace. Los enlaces redirigen a sitios fraudulentos, como plataformas de juegos en línea o páginas no oficiales. Para “liberar” el dinero, se solicita el pago de una supuesta comisión y el registro en la plataforma, que en realidad es falsa y tiene como objetivo robar datos personales y el dinero ingresado.
- Estafa de la falsa entrega
Aunque es una estafa conocida, su volumen aumenta notablemente después de fechas de alto consumo, como eventos de descuentos y temporadas de compras. Las personas suelen estar esperando paquetes, lo que facilita el engaño. El mensaje puede llegar por correo electrónico o SMS e incluye datos personales básicos de la víctima. Al hacer clic en el enlace, se accede a una página falsa donde se solicita el pago de una supuesta tasa de entrega. Los montos suelen ser bajos, lo que hace que muchas víctimas paguen sin sospechar. El dinero se transfiere a cuentas fraudulentas y rara vez puede recuperarse. Algunas variantes usan el nombre de empresas de mensajería reconocidas.
- Estafa del documento de identidad bloqueado
El mensaje llega por correo electrónico utilizando el nombre de entidades gubernamentales, autoridades fiscales, organismos reguladores o incluso del “gobierno”. El enlace dirige a una página falsa que muestra información personal de la víctima (como nombre, dirección u otros datos), indicando que su documento de identidad está irregular o bloqueado. Para “regularizar la situación”, se solicita el pago de una tasa. El sitio imita la apariencia de plataformas oficiales y, en algunos casos, incluye un chat falso para aumentar la credibilidad. El dinero transferido se envía a cuentas fraudulentas y es difícil de recuperar.
- Estafa de las millas o puntos vencidos
Muy común a fin de año, cuando aumenta el número de viajes. El mensaje llega por SMS o correo electrónico informando que las millas o puntos de programas de fidelidad han vencido, están por vencer o ya expiraron. Para no perderlos, se invita a la víctima a hacer clic en un enlace que dirige a un sitio falso que imita plataformas de aerolíneas, bancos o programas de recompensas. El objetivo es robar las credenciales de acceso y utilizar las millas para emitir pasajes u otros beneficios.
- Estafa del upgrade de tarjeta de crédito
El mensaje promete un upgrade gratuito a una tarjeta de crédito con beneficios exclusivos, generalmente dirigido a personas de altos ingresos y utilizando el nombre de bancos reconocidos. Al hacer clic en el enlace, la víctima es llevada a una página falsa donde se solicitan datos de acceso a la banca en línea o información confidencial. Una vez obtenidos, los delincuentes utilizan estos datos para cometer otros fraudes.
“El fin de año, con su euforia de compras y celebraciones, crea un entorno ideal para los ciberdelincuentes. Aprovechan el aumento de transacciones y compras en línea para explotar vulnerabilidades en sistemas de pago, autenticación y redes sociales. En este contexto, el phishing, los sitios falsos y la ingeniería social resultan especialmente eficaces. Conocer estas tácticas y utilizar herramientas de seguridad digital es clave para reducir los riesgos”, afirma Fabio Assolini, director del Equipo Global de Investigación y Análisis de Kaspersky para América Latina.
Para evitar caer en estas estafas digitales, los expertos de Kaspersky recomiendan:
- Mantén el pensamiento crítico: No confíes automáticamente en mensajes, incluso si incluyen datos personales. Los estafadores usan esta información para generar credibilidad.
- Desconfía de ofertas y promociones: Los fraudes suelen prometer descuentos exclusivos en viajes, eventos o productos. Si parece demasiado bueno para ser verdad, probablemente no lo sea.
- Revisa cuidadosamente sitios y mensajes: Muchas estafas usan páginas falsas que imitan a las originales con pequeños cambios en la dirección web. Aunque antes los errores gramaticales eran una señal clara, hoy la inteligencia artificial permite crear mensajes más convincentes. Verifica siempre la URL y accede a los sitios escribiendo la dirección directamente o usando aplicaciones oficiales.
- Comprende la ingeniería social: Los delincuentes manipulan emociones como urgencia, miedo o entusiasmo para provocar decisiones impulsivas.
- Utiliza siempre canales oficiales: Prioriza tu seguridad digital comprando solo en sitios confiables y compartiendo únicamente la información necesaria.
- Usa tarjetas virtuales para compras en línea: Estas tarjetas pueden limitarse a un monto o período específico, reduciendo riesgos.
- Evita guardar datos de tarjetas en sitios web: Esto disminuye el impacto de posibles filtraciones o ataques.
- Monitorea tus cuentas y movimientos: Revisa frecuentemente tus estados de cuenta y actúa de inmediato ante cualquier actividad sospechosa.
- Cuenta con una solución de ciberseguridad confiable, como Kaspersky Premium, para proteger datos personales, pagos en línea, dispositivos y tu identidad digital.
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(Sept. 8, 2026 / JNS) The “so-called sanctions” that British foreign secretary Ed Miliband announced on Tuesday banning…
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Mi blog necesita nueva casa porque Listed cierra a final de año. He estado investigando y me quedan dos finalistas: WriteFreely (federada con el Fediverso, software libre) y Mataroa (minimalista, 9 dólares al año con dominio propio).
Ambas son AGPL, ambas puedo autoalojar en mi VPS cuando el blog crezca. La diferencia está en los valores de cada una: federar el contenido frente a desnudez total.
Yo lo tengo casi decidido, pero antes quiero escucharos, esta misma comunidad me ayudó a elegir las frases de mi serie de imágenes.
¿Qué pondríais vosotros?
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