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#lehrende — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lehrende, aggregated by home.social.

  1. Leider völlig an mir vorbeigerauscht, aber sehr wichtig:

    Künstler, Publizisten und Selbständige in der KSK werden von der sog. Aktivrente einfach ausgeschlossen.

    Noch 5 Tage, 25.000 Unterschriften fehlen. Schwierig aber machbar!

    Teilen erwünscht!

    epetitionen.bundestag.de/petit

    #künstlerinnen #künstler #ksk #aktivrente #lehrende #schreibende #gerechtMussSeinSonstIstBlöd

  2. Leider völlig an mir vorbeigerauscht, aber sehr wichtig:

    Künstler, Publizisten und Selbständige in der KSK werden von der sog. Aktivrente einfach ausgeschlossen.

    Noch 5 Tage, 25.000 Unterschriften fehlen. Schwierig aber machbar!

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    epetitionen.bundestag.de/petit

    #künstlerinnen #künstler #ksk #aktivrente #lehrende #schreibende #gerechtMussSeinSonstIstBlöd

  3. Leider völlig an mir vorbeigerauscht, aber sehr wichtig:

    Künstler, Publizisten und Selbständige in der KSK werden von der sog. Aktivrente einfach ausgeschlossen.

    Noch 5 Tage, 25.000 Unterschriften fehlen. Schwierig aber machbar!

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    epetitionen.bundestag.de/petit

    #künstlerinnen #künstler #ksk #aktivrente #lehrende #schreibende #gerechtMussSeinSonstIstBlöd

  4. Leider völlig an mir vorbeigerauscht, aber sehr wichtig:

    Künstler, Publizisten und Selbständige in der KSK werden von der sog. Aktivrente einfach ausgeschlossen.

    Noch 5 Tage, 25.000 Unterschriften fehlen. Schwierig aber machbar!

    Teilen erwünscht!

    epetitionen.bundestag.de/petit

    #künstlerinnen #künstler #ksk #aktivrente #lehrende #schreibende #gerechtMussSeinSonstIstBlöd

  5. Leider völlig an mir vorbeigerauscht, aber sehr wichtig:

    Künstler, Publizisten und Selbständige in der KSK werden von der sog. Aktivrente einfach ausgeschlossen.

    Noch 5 Tage, 25.000 Unterschriften fehlen. Schwierig aber machbar!

    Teilen erwünscht!

    epetitionen.bundestag.de/petit

    #künstlerinnen #künstler #ksk #aktivrente #lehrende #schreibende #gerechtMussSeinSonstIstBlöd

  6. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    🫨 Beim Thema „Fleisch essen“ redet man sich schnell die Köpfe heiß: #Fleisch ist ein wesentlicher Bestandteil unserer #Esskultur. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für problematische Folgen, beispielsweise für #Tierwohl, unsere #Gesundheit oder das #Klima.

    🤔 Wie lässt sich ein so polarisierendes Thema im Unterricht aufgreifen?

    ❓️Forscherinnen der #PHHeidelberg wollen ein Meinungsbild junger Menschen einholen: Was motiviert #Jugendliche dazu, Fleisch zu essen oder eben nicht? Was wissen sie über Fleischproduktion? Und wie beeinflussen Freundeskreis, Familie oder eigene Haustiere ihre #Ernährung|sentscheidungen?

    📍Dr. Corinna Neuthard, Prof. Dr. Katja Schneider und Prof. Dr. Angela Häußler aus der Abteilung #Alltagskultur und #Gesundheit befragen in ihrem aktuellem #Forschung|sprojekt junge Menschen und #Lehrende aus ganz Baden-Württemberg.

    💡Bislang ist die Datenlage dazu dünn. Wie die Erkenntnisse helfen können, Materialien für den #Unterricht und #Fortbildungen für #Lehrkräfte zu gestalten, steht auf ph-heidelberg.de/hochschule/or

  7. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    🫨 Beim Thema „Fleisch essen“ redet man sich schnell die Köpfe heiß: #Fleisch ist ein wesentlicher Bestandteil unserer #Esskultur. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für problematische Folgen, beispielsweise für #Tierwohl, unsere #Gesundheit oder das #Klima.

    🤔 Wie lässt sich ein so polarisierendes Thema im Unterricht aufgreifen?

    ❓️Forscherinnen der #PHHeidelberg wollen ein Meinungsbild junger Menschen einholen: Was motiviert #Jugendliche dazu, Fleisch zu essen oder eben nicht? Was wissen sie über Fleischproduktion? Und wie beeinflussen Freundeskreis, Familie oder eigene Haustiere ihre #Ernährung|sentscheidungen?

    📍Dr. Corinna Neuthard, Prof. Dr. Katja Schneider und Prof. Dr. Angela Häußler aus der Abteilung #Alltagskultur und #Gesundheit befragen in ihrem aktuellem #Forschung|sprojekt junge Menschen und #Lehrende aus ganz Baden-Württemberg.

    💡Bislang ist die Datenlage dazu dünn. Wie die Erkenntnisse helfen können, Materialien für den #Unterricht und #Fortbildungen für #Lehrkräfte zu gestalten, steht auf ph-heidelberg.de/hochschule/or

  8. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    🫨 Beim Thema „Fleisch essen“ redet man sich schnell die Köpfe heiß: #Fleisch ist ein wesentlicher Bestandteil unserer #Esskultur. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für problematische Folgen, beispielsweise für #Tierwohl, unsere #Gesundheit oder das #Klima.

    🤔 Wie lässt sich ein so polarisierendes Thema im Unterricht aufgreifen?

    ❓️Forscherinnen der #PHHeidelberg wollen ein Meinungsbild junger Menschen einholen: Was motiviert #Jugendliche dazu, Fleisch zu essen oder eben nicht? Was wissen sie über Fleischproduktion? Und wie beeinflussen Freundeskreis, Familie oder eigene Haustiere ihre #Ernährung|sentscheidungen?

    📍Dr. Corinna Neuthard, Prof. Dr. Katja Schneider und Prof. Dr. Angela Häußler aus der Abteilung #Alltagskultur und #Gesundheit befragen in ihrem aktuellem #Forschung|sprojekt junge Menschen und #Lehrende aus ganz Baden-Württemberg.

    💡Bislang ist die Datenlage dazu dünn. Wie die Erkenntnisse helfen können, Materialien für den #Unterricht und #Fortbildungen für #Lehrkräfte zu gestalten, steht auf ph-heidelberg.de/hochschule/or

  9. #Lehrende sehen sich mit polarisierenden Meinungen, ideologischen Fronten und biografisch geprägten Perspektiven konfrontiert, die den universitären Lernraum herausfordern. Mit dem neuen Erasmus+-Kooperationsprojekt „Navigating Conflict in the Classroom: Teaching and Learning in Times of Societal and Political Polarisation“ möchte das Zentrum für Konfliktforschung der Uni Marburg diese Dynamiken – als Ausgangspunkt für neue didaktische Ansätze nutzen.
    idw-online.de/de/news862119
    #Hochschule

  10. Bestnoten für Lehrende – Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität Potsdam vergibt Lehrpreis an Dr. phil. Lars Rothkegel und fünf weitere Forschende. Weitere Informationen zu den TOP 10 am besten evaluierten Lehrveranstaltungen an der Humanwissenschaftlichen Fakultät und zum Fakultätsfest: uni-potsdam.de/de/nachrichten/

    #lehrpreise #lehre #humanwissenschaften #evaluation #studierende #lehrende #qualitätsmanagement #golm #potsdam

  11. Bestnoten für Lehrende – Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität Potsdam vergibt Lehrpreis an Dr. phil. Lars Rothkegel und fünf weitere Forschende. Weitere Informationen zu den TOP 10 am besten evaluierten Lehrveranstaltungen an der Humanwissenschaftlichen Fakultät und zum Fakultätsfest: uni-potsdam.de/de/nachrichten/

    #lehrpreise #lehre #humanwissenschaften #evaluation #studierende #lehrende #qualitätsmanagement #golm #potsdam

  12. Bestnoten für Lehrende – Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität Potsdam vergibt Lehrpreis an Dr. phil. Lars Rothkegel und fünf weitere Forschende. Weitere Informationen zu den TOP 10 am besten evaluierten Lehrveranstaltungen an der Humanwissenschaftlichen Fakultät und zum Fakultätsfest: uni-potsdam.de/de/nachrichten/

    #lehrpreise #lehre #humanwissenschaften #evaluation #studierende #lehrende #qualitätsmanagement #golm #potsdam

  13. Bestnoten für Lehrende – Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität Potsdam vergibt Lehrpreis an Dr. phil. Lars Rothkegel und fünf weitere Forschende. Weitere Informationen zu den TOP 10 am besten evaluierten Lehrveranstaltungen an der Humanwissenschaftlichen Fakultät und zum Fakultätsfest: uni-potsdam.de/de/nachrichten/

    #lehrpreise #lehre #humanwissenschaften #evaluation #studierende #lehrende #qualitätsmanagement #golm #potsdam

  14. Kuzer Reminder, um 15:10 geht der Workshop für #Lehrende und Schulleitungen los:

    Welche Angebote können wir Lehrkräften und Schulleitungen machen, sich mit dem Thema Datenschutz auseinanderzusetzen? Dazu haben wir einen #Selbstlernkurs entwickelt, über den wir mit euch im Rahmen eines Workshops diskutieren wollen. Wir sehen uns um 15:10 Uhr in Saal 5.

    events.ccc.de/congress/2024/hu

    #cyber4EDU #cyberLZ #FediLZ #Bildung #38C3

  15. Moin #38C3

    auch an #Tag2 haben wir wieder ein Angebot für datenschutzinteressierte Wesen im Kontext von #Schule und #bildung

    um 15:10 bieten wir in Saal 5 einen Workshop für #Lehrende und #Schulleitungen an:
    Vorgestellt wird ein Moodle-Kurs zum Thema Datenschutz.

    events.ccc.de/congress/2024/hu

    und passend zum Junghacker:innen-Tag bieten wir für Kinder und Jugendliche in Koop mit CmS um 16:10
    Teil 2 des Workshops "Linux für Einsteiger:innen" in Saal A (bei den Programmierplätzen) an.

    events.ccc.de/congress/2024/hu

    Unsere Übersicht für heute:
    cyber4edu.org/c4e/wiki/worksho

    events.ccc.de/congress/2024/hu

    #Datenschutz #cyberLZ #FediLZ

  16. Moin #38C3

    #Programminfo (2/3) zu unseren Angeboten heute:

    Wir bleiben beim Thema Software.
    Für den #Bildungsbereich werden wir oft gefragt, welche Software wir empfehlen. Doch wir wollen keine White- oder Blacklisten verteilen. Dazu ist die welt zu schnelllebig.

    Stattdessen haben wir eine #Checkliste mit den wichtigen Fragen zusammengestellt, die sich #Lehrende und #Schulleitungen stellen sollten, um #datenschutzfreundliche Software auszuwählen.

    micu und sylvia stellen um 19:10 in Saal 5 diese Checkliste und die Arbeit damit vor.

    Details im Fahrplan:
    events.ccc.de/congress/2024/hu

    #Tag1 #cyber4EDU #cyberLZ #fediLZ

  17. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine

  18. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine

  19. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine

  20. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine

  21. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine

  22. ⚠️ Bewirb dich noch bis Freitag (17.05.) für das #NFDI4Objects #Dataship! ⚠️

    👩‍💻 Wir fördern dich bei der #FAIRification deiner bestehenden #Datensätze - finanziell mit einer Auslobung von 7500 Euro und durch eine:n Mentor:in.

    🤝 #Studis bis #Lehrende: Personen aller Karrierestufen können sich bewerben.

    Bewerbungsschluss: 17.05.24

    ℹ️ Mehr Informationen: bit.ly/n4o-dataship

  23. #KI und #Extremismus: Gespräch zu Meinungsmanipulation im Netz durch künstliche Intelligenz am 25.4. in Berlin / #Podcast

    Wer bei der Aufzeichnung dabei sein will, sollte sich bis zum 18.4. anmelden.

    bpb.de/veranstaltungen/veranst #Lehrende #politischeBildung

  24. Das Fachportal musiconn.de – Digitale Services für die Musikwissenschaft
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    #Musikwissenschaft #Studierende #Lehrende #digitalevents #bsbmuenchen

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  29. 🚀 Now international! Our @ratswd output "#ResearchDataManagement in small research projects" is now also available in English 🌍. This handout is a must for #researchers and #teachers! konsortswd.de/en/publication/r

    🚀 Jetzt international! Unser @ratswd Output „#Forschungsdatenmanagement in kleinen Forschungsprojekten“ ist jetzt auch auf Englisch verfügbar 🌍. Diese Handreichung ist ein Muss für #Forschende und #Lehrende! konsortswd.de/en/publication/r

  30. #Lehrende und #KI-Interessierte aufgepasst! Chat-GPT & Co. machen sich auch in deiner Lehre breit? Im @kicampus #Prompt-Labor kannst du innerhalb von drei Modulen den Einsatz ausprobieren, reflektieren und optimieren.
     
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  31. Webinar Musikwissenschaft 🎼 Haste Töne? – Literatur- und Quellensuche für Musikwissenschaftler*innen
     
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  36. #Lehrer und #Lehrerinnen, oder #Studierende oder #Lehrende der #Pädagogik, die noch auf der Suche nach internationaler #Vernetzung sind, könnten vielleicht mal einen Blick in diese Liste werfen - und sich dort ggfs. auch selber eintragen, um ebenfalls darüber gefunden werden zu können:

    docs.google.com/spreadsheets/d

    #Fediverse #UserDir #Bildung #Schule #K12

  37. Für #Lehrende an Hochschulen veranstaltet das Verbundprojekt "PePP – Partnerschaft für innovative #EPrüfungen" am 10. Oktober das Online-Kolloquium "Kompetenzorientierte digitale Prüfungen: Multiple Choice E-Klausur". Anmeldung ▶️ hnd-bw.de/termine/pepp-online- #Hochschuldidaktik

  38. So ist es! Wir haben schon letztes Jahr Luftfilter gefordert aber die Kanzlerin handelt nicht!

    RT @[email protected]

    @[email protected] @[email protected] @[email protected]

    Wenn (politisch) gewollt ist, dass ein #Präsenzsemester stattfindet, ist das absolute Minimum, dass die Belüftung insbesondere in Räumen ohne Fenster funktioniert. Alles andere bringt #Studierende und #Lehrende potentiell in #Lebensgefahr 1/n

    🐦🔗: twitter.com/DrLutzBoehm/status

  39. @guido
    Sieh mal, am 📅 26. März gibt es die #CampusSource-Tagung mit anschließendem #Entwickler⁠treffen. campussource.de/events/e1903ha
    #FOSS #Opensource #Bildung #FernUni #Hagen

    Die Tagung richtet sich "an #ELearning-Beauftragte, #IT- und #Organisation⁠sverantwortliche MitarbeiterInnen, #Bibliothek⁠smitarbeiterInnen, #Wissenschaft⁠lerInnen und #Lehrende an #Hochschulen."