📢 Die @EUCommission bittet um Rückmeldungen aus der Community.
Die Umfrage widmet sich auch explizit dem Urheberrecht in der wissenschaftlichen Forschung.
#Forschungsdaten #Forschungsdatenmanagement #FDM #OpenScience
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #forschungsdatenmanagement, aggregated by home.social.
📢 Die @EUCommission bittet um Rückmeldungen aus der Community.
Die Umfrage widmet sich auch explizit dem Urheberrecht in der wissenschaftlichen Forschung.
#Forschungsdaten #Forschungsdatenmanagement #FDM #OpenScience
📢 Bitte um Rückmeldungen: NFDI-Arbeitsgruppe infra-dmp: Umfrage zu KI in Datenmanagementplänen.
Die Umfrage untersucht, wie KI bereits heute im Zusammenhang mit DMPs eingesetzt wird und wie sie künftig bei der Erstellung und Begutachtung von DMPs unterstützen könnte.
#Forschungsdaten #Forschungsdatenmanagement #FDM #RDM #OpenScience
📌 Schon vorgemerkt? Am Montag ist "How to NFDI"!
Wie gelingt der Einstieg in die NFDI? Welche Angebote, Kontakte und Anknüpfungspunkte gibt es?
"How to NFDI" bietet kompakte Einblicke, Orientierung und direkten Austausch mit Referierenden aus der NFDI.
📅 5. Oktober 2026 | 10–12 Uhr
💻 Online
Weitere Informationen: https://fdm-sh.de/veranstaltungen/how-to-nfdi-informationen-und-austausch-zur-beteiligung-an-der-nationalen-forschungsdateninfrastruktur/
Workshops und Programm zur 7. SaxFDM- Tagung online!
Neben spannenden Impulsvorträgen und der Verleihung des Open Data Awards erwarten euch neun Workshops mit vielfältigen Formaten – von interaktiven Sessions und Best Practices bis hin zu Hands-on-Workshops.
Zum Programm:
https://saxfdm.de/saxfdm-tagung-2026/
Zu den Workshops:
https://events.hifis.net/event/3710/registrations/
#SaxFDM #Forschungsdatenmanagement #FDM #ResearchDataManagement #OpenData #OpenScience #KI #Forschungsdaten #Sachsen #SaxFDMTagung #SaxFDMTagung2026
#Veranstaltung #Forschungsdatenmanagement
Gestern konnten wir in Regensburg bei den diesjährigen Edvtagen (https://edvtage.de/) einen Workshop zum Thema "Datensicherung (mit)planen" beitragen.
👉️ Heute und morgen: Das Programm der EDV-Tage wird online live gestreamt
📑 Demnächst: Veröffentlichung der Workshopmaterialien
📢 16. RDMO-Community-Treffen am 14.10.2026, 10 – 12:30 Uhr
Das nächste #RDMO-Community-Treffen steht an!
Was euch erwartet:
✨ Berichte aus dem Vorstand & vom Release Manager
✨ Vorstellungen von DAS-Tool, MAUS-Projekt, RDMO+ Coscine, CARDS-Projekt
✨ News zu DMP4NFDI, infra-dmp und den Arbeitsgruppen
Das genaue Programm und den Link zur Anmeldung findet ihr hier: https://www.forschungsdaten.org/index.php/16._Community-Treffen
Dies bezieht sich auf den Europäischen Gesundheitsdatenraum.
#Forschungsdaten #Forschungsdatenmanagement #OpenScience #FDM #RDM
Neben wissenschaftspolitischen Gründen lassen sich auch epistemologische Gründe für systematisches #Forschungsdatenmanagement und souveräne, digitale #Forschungsinfrastrukturen formulieren - dazu durfte ich auf dem #Digitalitaetscamp26 am Beispiel von @nfdi4culture einen kleinen Impuls beisteuern.
Das betrifft natürlich auch #KI aber nicht nur. Es sind unsere wissenschaftlichen Produktionsmittel, die heute fast gänzlich digital sind.
RE: https://openbiblio.social/@fdm_bayern/117087545073111647
#Savethedate 🗓️
Ab kommender Woche startet die Anmeldung für den Train-the-Trainer-Workshop im November - für alle, die gerne ihr Wissen im #forschungsdatenmanagement weitergeben wollen!
Es gibt keine regelmäßigen Coffee Lectures mehr, stattdessen allerdings neue Formate.
#Forschungsdaten #Forschungsdatenmanagement #FDM #RDM #OpenScience
In den vergangenen Wochen haben wir hier einige Tools für #Forschungsdatenmanagement vorgestellt - und in den kommenden Monaten wird das Angebot des HITS FDM Aufbauprojekts noch erweitert 💪
Unsere Webseite bietet den Überblick über die aktuell verfügbaren und geplanten Dienste 👉️ https://www.fdm-bayern.org/hits-fdm/#hits-dienste
Morgen findet wieder die „FDM-Sprechstunde Humanities@NFDI“ statt! Kilian Hensen (@lekilhen) und weitere aus dem Beratungsteam stehen für Fragen bereit.
📍 Dienstag, 01.09.2026, 9:00–10:00 Uhr, online
Weitere Infos und den Zoom-Link gibt es unter: https://events.gwdg.de/category/320
@NFDI @Textplus @nfdi4culture @NFDI4Memory @nfdi4objects
Grafik: NFDI4Memory, 2024, lizenziert unter CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)
📌 DatenHorizonte #27: From FAIR Data to Actionable Knowledge: Generative AI in Research Data Management
Wie kann generative KI Forschungsdaten FAIRer und besser nutzbar machen? Prof. Dr. Sandra Geisler (@rwthaachenuniversity) gibt Einblicke in aktuelle Ansätze und zeigt mit KONDA sowie Beispielen aus Medizin, Materialwissenschaften und Produktion, was bereits möglich ist.
🗓️ 21.09.2026 | 16:15–17:15 Uhr
💻 https://uni-kiel.zoom-x.de/j/65691606217
#FDM #AI #FAIR #Forschungsdatenmanagement #schleswigHolstein
Wer schon einmal auf eine Datei mit dem Namen final_neu_wirklichfinal.xlsx gestoßen ist, kennt das Problem: Daten können schnell unübersichtlich werden.
In der Forschung ist das nicht nur lästig, sondern kann darüber entscheiden, ob Ergebnisse nachvollziehbar, nachnutzbar und langfristig auffindbar bleiben. Genau hier setzt #Forschungsdatenmanagement an.
Aber wie erklärt man #FDM so, dass es für Studierende greifbar wird?
@inablu, @franzial & #NinaDüvel haben die Antwort: https://blog.tib.eu/2026/08/20/zwischen-final-xlsx-und-forschungsdatenmanagement-ein-projekt-aus-studierendenperspektive
Zwischen final.xlsx und Forschungsdatenmanagement: Ein Projekt aus Studierendenperspektive
Wer schon einmal auf eine Datei mit dem Namen final_neu_wirklichfinal.xlsx gestoßen ist, kennt das Problem: Daten können schnell unübersichtlich werden. In der Forschung ist das nicht nur lästig, sondern kann darüber entscheiden, ob Ergebnisse nachvollziehbar, nachnutzbar und langfristig auffindbar bleiben. Genau hier setzt Forschungsdatenmanagement (FDM) an. Aber wie erklärt man FDM so, dass es für Studierende greifbar wird?
Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Gruppe mit acht Studierenden des Bachelorstudiengangs Informationsmanagement an der Hochschule Hannover (HsH) im Sommersemester 2026. Im Rahmen eines Projekts im 6. Semester, betreut durch das Joint Lab Future Libraries & Research Data von HsH und TIB, entwickelten sie Materialien, die FDM aus studentischer Perspektive zugänglich machen: einen Selbstlernkurs und modulare Seminareinheiten – konzipiert von Studierenden für Studierende.
Warum dieses Projekt?
Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass FDM im bisherigen Studienverlauf explizit kaum vorkam. Daher verfolgte das Projekt das Ziel, Materialien zu entwickeln, die niedrigschwellig erklären, worum es bei FDM geht und warum es schon im Studium nützlich ist. Das Projekt war bewusst offen angelegt. Neben der fachlichen Auseinandersetzung mit FDM gehörten auch eigenständige Organisation und Projektmanagement dazu.
Dabei sollten vorhandene Open Educational Resources (OER) weitergedacht und an eine studentische Zielgruppe angepasst werden. Konkret knüpfte die Gruppe dabei an den Kurs „Nachhaltige Wissenschaft mit Forschungsdatenmanagement – Eine Einführung für Betreuende von Qualifizierungsarbeiten“ an, der bereits im TIB-Blog vorgestellt wurde.
FDM nicht nur erklären, sondern ausprobieren
Besonders interessant war der Perspektivwechsel: Die Studierenden entwickelten Materialien für andere Studierende und prüften dabei immer wieder, was wirklich verständlich, brauchbar und motivierend ist. Was braucht man als Einstieg? Welche Begriffe müssen erklärt werden? Wo helfen Beispiele mehr als Definitionen? Gleichzeitig wurde FDM Teil des Projektalltags. Einheitliche Dateibenennungen, Dokumentation, Versionierung, regelmäßige Backups und README-Dateien waren nicht nur Kursthemen, sondern praktische Werkzeuge in der Zusammenarbeit. So wurde aus einem abstrakten Thema schnell eine konkrete Projekterfahrung.
Für die Erarbeitung der OER teilte sich die Gruppe in zwei Teams auf, die an den unterschiedlichen Formaten arbeiteten und ihre Materialien jeweils iterativ auf Basis von Feedback aus Lehre und Praxis weiterentwickelten.
Der Selbstlernkurs „FDM in 120 Minuten“
Ein Teilteam entwickelte einen Onlinekurs auf Basis von LiaScript. Ziel war ein kompakter Selbstlernkurs, der FDM-Grundlagen in rund 120 Minuten im Selbststudium vermittelt und Studierenden einen ersten, gut zugänglichen Überblick bietet. Dafür arbeitete sich die Gruppe in die Funktionsweise und den Syntax von LiaScript ein. Eine Herausforderung bestand darin, dass kollaboratives Arbeiten in diesem Format nur eingeschränkt möglich war und der Zugang über GitHub zusätzliche technische Hürden mit sich brachte.
Inhaltlich ging es darum, bestehende OER mit einer „Studierendenbrille“ zu überarbeiten: Was ist für die Zielgruppe wirklich relevant? Welche Beispiele machen FDM greifbar? Und wie lässt sich ein Thema, das schnell trocken wirken kann, in ein übersichtliches Selbstlernformat bringen?
Das Skript zum Selbstlernkurs ist auf GRO.data veröffentlicht: https://doi.org/10.25625/HLSNR1. Hier geht es direkt zum Selbstlernkurs.
Modulare Seminareinheiten für die Hochschullehre
Das zweite Teilteam entwickelte drei Seminareinheiten, die Lehrende flexibel in bestehende Veranstaltungen einbauen können. Ergänzt wurden die Folien durch Übungen, Arbeitsblätter und Rahmenhinweise. Der modulare Ansatz war dabei zentral: Die Materialien sollen nicht als starre Präsentation funktionieren, sondern als Bausteine, aus denen Lehrende je nach Veranstaltung, Zeitrahmen und Vorwissen der Studierenden auswählen können.
Auch hier spielte Feedback eine große Rolle. Mehrere Versionen wurden überarbeitet, angepasst und geschärft. Eine besondere Herausforderung war die Frage, welches Vorwissen künftige Studierende tatsächlich mitbringen und wie viel Kontext die Materialien deshalb selbst liefern müssen.
Die Seminarmaterialien sind ebenfalls auf GRO.data veröffentlicht: https://doi.org/10.25625/6105WI.
Veröffentlichen als eigene FDM-Erfahrung
Bei der Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse sammelte die Gruppe praktische Erfahrungen mit GRO.data, Zenodo und twillo. Das FDM wurde damit ganz konkret: Welche Metadaten werden benötigt? Welche Felder sind verständlich? Wo fehlen Hinweise? Und wie benutzerfreundlich sind Repositorien aus Sicht von Studierenden?
Die Erfahrungen fielen unterschiedlich aus. Zenodo wurde als grundsätzlich einfach und verständlich wahrgenommen, auch wenn an einzelnen Stellen genauere Hilfetexte hilfreich gewesen wären. GRO.data wirkte insgesamt selbsterklärend, stellte die Gruppe aber bei einzelnen Funktionen und Bezeichnungen vor Fragen.
Gerade diese Erfahrungen machten sichtbar, dass Forschungsdatenmanagement nicht nur aus Prinzipien und Empfehlungen besteht, sondern aus konkreten Entscheidungen, Werkzeugen und manchmal auch technischen Hürden.
BiblioCon2026
Das Projektteam präsentierte die Arbeitsergebnisse auf der BiblioCon 2026 in Berlin in Form eines Posters und einer Präsentation für das Freiraum-Format. Damit wurden die Projektergebnisse nicht nur im Studienkontext genutzt, sondern auch in eine größere Fachöffentlichkeit getragen.
Session zum Semesterprojekt im Freiraum der BiblioConFür die Studierenden bedeutete das, die eigene Projektarbeit noch einmal anders zu reflektieren: Was ist das Wesentliche? Welche Erfahrungen sind übertragbar? Und wie lässt sich ein studentisches Projekt so präsentieren, dass es auch für andere Einrichtungen und Studiengänge interessant wird? Über die Plattform der Tagung wurden die Beiträge anschließend ebenfalls publiziert (Freiraum-Folien: nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0290-opus4-205328, Poster: nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0290-opus4-205129).
Bei der BiblioCon boten sich weiterhin interessante Anknüpfungspunkte zu ähnlichen Ansätzen in Hochschulen, wie etwa zum OER-Kurs „Data Skills“ der Uni Rostock, der Forschende und Studierende seit Ende 2025 mit einem modular aufgebauten Selbstlernangebot auf ILIAS durch den gesamten Forschungsdatenzyklus führt.
Auch das Verbundprojekt „Einstein Your Data“ der Universitäten Vechta und Oldenburg, gefördert im Rahmen der Landesinitiative FDM Niedersachsen, verfolgt ein ähnliches Ziel: Es stärkt die Data Literacy von Studierenden durch forschendes Lernen, bei dem der gesamte Forschungsprozess von der Planung über die Datenerhebung bis zur Archivierung selbst durchlaufen wird. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Umgang mit sensiblen Daten. Solche Projekte zeigen: Der Bedarf an praxisnaher Vermittlung von Datenkompetenz ist an vielen Standorten präsent und der Austausch über Formate und Erfahrungen lohnt sich.
Was bleibt?
Rückblickend beschreibt die Projektgruppe das Semester als fachlich und organisatorisch lehrreich. Besonders prägend war die Erfahrung, dass FDM nicht erst bei großen Forschungsprojekten beginnt. Neben Herausforderungen, etwa im Umgang mit technischen Schwierigkeiten beim genutzten Cloud-Dienst, war vor allem die Projektarbeit selbst prägend: Wie im FDM selbst erwiesen sich auch im Projektteam eine sorgfältige Dokumentation und klare Kommunikation als zentrale Erfolgsfaktoren.
Damit liefert das Projekt mehr als nur die Materialien für künftige Lehrveranstaltungen: Es zeigt, wie FDM-Kompetenzen im Studium praktisch erfahrbar werden können – nicht als zusätzliche Pflicht, sondern als Bestandteil guter wissenschaftlicher und kollaborativer Arbeit.
Alle Materialien stehen offen lizenziert zur Nachnutzung bereit und laden dazu ein, Forschungsdatenmanagement früh im Studium aufzugreifen und an die eigene Lehre anzupassen.
Kontakt
Joint Lab Future Libraries & Research Data – [email protected]
Franziska Altemeier, TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek: [email protected]
Prof. Dr. Ina Blümel, TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek & Hochschule Hannover, [email protected]
Dr. Nina Düvel, TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek & Hochschule Hannover: [email protected]
Joint Lab Future Libraries & Research Data
#Hochschullehre #Informationsmanagement #JointLabFutureLibrariesAndResearchData #Studium #LizenzCCBY40INT #Forschungsdatenmanagement #BiblioCON #OERAuch im Sommer: Morgen findet wieder die „FDM-Sprechstunde Humanities@NFDI“ statt! Kilian Hensen (@lekilhen) und weitere aus dem Beratungsteam stehen für Fragen bereit.
📍 Donnerstag, 20.08.2026, 10:00–11:00 Uhr, online
Weitere Infos und den Zoom-Link gibt es unter: https://events.gwdg.de/category/320
@NFDI @Textplus @nfdi4culture @NFDI4Memory @nfdi4objects
Grafik: NFDI4Memory, 2024, lizenziert unter CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)
📢 Infos zum Anmeldezeitraum Train-the-Trainer-Workshop 🗓️
Der Anmeldezeitraum für den Train-the-Trainer-Workshop von @bwFDM & @fdm_bayern läuft ab 15.09. bis 28.10.2026!
Du hast Grundkenntnisse im #Forschungsdatenmanagement & möchtest dein Wissen weitergeben? Dann werde Multiplikator*in für deine Community!
🎯 Train-the-Trainer-Workshop zum FDM
📅 11. + 12.11.2026 ⏰ 9:00 - 16:30 🌐 Online
📝 Anmeldung: 15.09. - 28.10.2026 👥 Max. 16 Plätze | Sprache: Deutsch
🔗 Mehr Infos: https://www.fdm-bayern.org/ttt-workshop/
SaxFDM Digital Kitchen im August
📅 Donnerstag, 13.08.2026
⌚ 13:00 - 14:00 Uhr
📍 online via Zoom
💻 Zur Veranstaltung: https://lnkd.in/dcWwMfAp
🧍♀️ Speakerin: Anette Pape (MPIKG)
🎤 RDM@MPIKG
#fdm #rdm #digitalkitchen #mpikg #openscience #forschungsdatenmanagement #opendata #coffeelecture #saxfdm
Reif für die Insel 🏝️ ?
➡️ Dann empfehlen wir nochmal das (online) Data Survival Game - unsere Adaption des Research Survival Game der KU Leuven für Workadventure! 📖 Der Moderationsleitfaden sorgt für einen spannenden Einstieg!
Zu finden unter 👉 https://zenodo.org/records/21359658
*Stellenausschreibung*
Das @leibniz-ifz.bsky.social sucht einen wissenschaftlichen Mitarbeiter*in (50 %, unbefristet) für Digital Humanities & #Forschungsdatenmanagement im neuen Projekt ZETRA.
Bewerbungsschluss: 23. August 2026
✨ 2 N4O-Services online: HECTOR und ArcSpectra!
Das Bonn Center for Digital Humanities und #NFDI4Objects haben zwei neue #Tools für das archäologische #Forschungsdatenmanagement entwickelt.
🖥️ HECTOR unterstützt die Erstellung, Bearbeitung und Qualitätssicherung kontrollierter SKOS-#Vokabulare.
🌍 ArcSpectra hilft bei der Auswertung multispektraler Sensor- und Satellitendaten und macht verborgene archäologische Strukturen sichtbar.
ℹ️ https://www.nfdi4objects.net/news/n4o_news_20260716-Tools_Arcspectra_Hector/
Veranstaltungshinweis am #RDMOntag!
Datenmanagementpläne und #RDMO:
Am 11.09. findet ein Workshop zur Erstellung von Datenmanagementplänen (#DMP) mit RDMO statt!
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „eResearch Hands-On“ der Philipps-Universität Marburg und richtet sich an Forschende und Interessierte.
📅 11. September 2026 | 11:00–12:30 Uhr | Online
Mehr Infos: https://www.uni-marburg.de/de/forschung/kontakt/eresearch/beratung-trainings-info/workshops-hands-on
Für noch mehr Spielspaß im Sommer ⛺ 🔥 ☀️
Unser Team hat eine deutschsprachige, online spielbare Version des 🎲 Research Survival Game der KU Leuven entwickelt:
▶️ Übersetzte und z.T. neue oder angepasste Fragen
▶️ Tileset für die Umsetzung in WorkAdventure
▶️ Anleitung zum Aufsetzen des Spielbretts
Feedback ist gern gesehen! Alle Daten unter 🔗 https://zenodo.org/records/21359658
Ich denke schon sehr, dass die Bund‑Länder‑Vereinbarung (BLV) zur #NFDI ab 2029 (vom Juli 2026) das #Forschungsdatenmanagement (FDM) insgesamt in #Deutschland weiter, bestmöglich, stärken wird. #Universitäten sind Mitglieder im Verein und beteiligen sich je nach Engagement und nach Ressourcen.
#EOSC
Wie lassen sich medizinische Briefe nachhaltig speichern und aufbereiten? Welche Rolle spielen Sprachdaten in der Analyse von Gesundheitskommunikation oder in der forensischen Linguistik? Und wie kann #Forschungsdatenmanagement Disziplinen unterstützen, die mit sensiblen, personenbezogenen oder multimodalen Sprach- und Textdaten arbeiten?
Ein Workshop-Bericht von #Text+ ⬇️
Mecklenburg-Vorpommern stärkt Zugang zu Forschungsdaten: Gesetzesänderung verpflichtet Hochschulen, den offenen Zugang zu fördern
#Forschungsdaten #Forschungsdatenmanagement #FDM #RDM #OpenScience
Morgen findet wieder die „FDM-Sprechstunde Humanities@NFDI“ statt! Kilian Hensen (@lekilhen) und weitere aus dem Beratungsteam stehen für Fragen bereit.
📍 Dienstag, 07.07.2026, 09:00–10:00 Uhr, online
Weitere Infos und den Zoom-Link gibt es unter: https://events.gwdg.de/category/320
@NFDI @Textplus @nfdi4culture @NFDI4Memory @nfdi4objects
Grafik: NFDI4Memory, 2024, lizenziert unter CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)
Wir laden herzlich zum Open-Science-Forum am 5. Oktober in die @ubleipzig ein.
Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Leipzig, Jena und Magdeburg bringen wir spannende Perspektiven zusammen und freuen uns, hochkarätige Referierende (z.B. @Lambo ) begrüßen zu dürfen.
Im Mittelpunkt stehen Diskussionen zu aktuellen Fragen und Entwicklungen rund um Open Science.
Anmeldung und Programm: https://pretix.eu/OSFM/OSFM2026/
#OpenScience #Leipzig #Wissenschaft #Forschung #Forschungsdatenmanagement #FDM
Wie können Inklusion und Barrierefreiheit stärker im #Forschungsdatenmanagement umgesetzt werden?
Mit dem Projekt FDM.SH InkluTrain werden in den kommenden sechs Monaten praxisnahe Trainings- und Informationsangebote zur Stärkung inklusiver Datenkompetenzen entwickelt.
Die Materialien werden offen bereitgestellt und sollen die Zugänglichkeit von Forschungsdaten im Sinne von #OpenScience stärken.
Projektseite: https://fdm-sh.de/unsere-themen/fdm.sh-inklutrain/