#strassen — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/lu-de/5289/ Tageblatt.lu | Strassen | Miwwel Roller schließt Standorte in Luxemburg nach 32 Jahren #Arbeitsmarkt #Geschäftsaufgabe #Jobverlust #Luxemburg #Möbelhaus #Roller #Strassen
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Alexander H., Neonazi aus #Strassen, darf vorerst weiter Chemie studieren. Die Königliche Technische Hochschule #Stockholm scheiterte mit dem Versuch den 2025 wegen Anschlagsplänen und Sprengstoffherstellung verurteilten Rechtsterroristen auszuschließen.
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Von #FlavienGousset @[email protected]
vier biispiil für wen d'svp politik macht 🤨
https://www.instagram.com/reel/DWCCaIYIbn9
#Politik #SVP #Schweiz #Gutverdiener #Geringverdiener #Mindestfranchise #Krankenkassenprämien #Mindestlohn #Mieten #staatlicheDienstleistungen #Dienstleistungen #Schulen #Strassen #Sozialsysteme #Gerechtigkeit #Steuergerechtigkeit #Steuergeschenke #Steuerlast #Konsumabgaben #Konsumsteuern #Arbeitseinkommen #Kapitalsteuern #Kapitaleinkommen
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Von #FlavienGousset @[email protected]
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#Politik #SVP #Schweiz #Gutverdiener #Geringverdiener #Mindestfranchise #Krankenkassenprämien #Mindestlohn #Mieten #staatlicheDienstleistungen #Dienstleistungen #Schulen #Strassen #Sozialsysteme #Gerechtigkeit #Steuergerechtigkeit #Steuergeschenke #Steuerlast #Konsumabgaben #Konsumsteuern #Arbeitseinkommen #Kapitalsteuern #Kapitaleinkommen
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Von #FlavienGousset @[email protected]
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Von #FlavienGousset @[email protected]
vier biispiil für wen d'svp politik macht 🤨
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Von #FlavienGousset @[email protected]
vier biispiil für wen d'svp politik macht 🤨
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Sehr schön zu lesen, die Kollegin Renate #Zimmermann, die in ihrem Blog schreibende Erkundungsgänge dokumentiert. "Bibliothekarin läuft durch Berlin" https://renate-zimmermann.com/ #berlin #flanieren #strassen #geschichte
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Sehr schön zu lesen, die Kollegin Renate #Zimmermann, die in ihrem Blog schreibende Erkundungsgänge dokumentiert. "Bibliothekarin läuft durch Berlin" https://renate-zimmermann.com/ #berlin #flanieren #strassen #geschichte
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Sehr schön zu lesen, die Kollegin Renate #Zimmermann, die in ihrem Blog schreibende Erkundungsgänge dokumentiert. "Bibliothekarin läuft durch Berlin" https://renate-zimmermann.com/ #berlin #flanieren #strassen #geschichte
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Sehr schön zu lesen, die Kollegin Renate #Zimmermann, die in ihrem Blog schreibende Erkundungsgänge dokumentiert. "Bibliothekarin läuft durch Berlin" https://renate-zimmermann.com/ #berlin #flanieren #strassen #geschichte
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Sehr schön zu lesen, die Kollegin Renate #Zimmermann, die in ihrem Blog schreibende Erkundungsgänge dokumentiert. "Bibliothekarin läuft durch Berlin" https://renate-zimmermann.com/ #berlin #flanieren #strassen #geschichte
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Unsere Forderungen zur #Verkehrswende klar: Keine neuen #Strassen, egal wo und warum. #Strassenraum frei machen fürs #Velo und #Fussgänger*innen. Verstärkter Ausbau der #Bahn.
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Unsere Forderungen zur #Verkehrswende klar: Keine neuen #Strassen, egal wo und warum. #Strassenraum frei machen fürs #Velo und #Fussgänger*innen. Verstärkter Ausbau der #Bahn.
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Unsere Forderungen zur #Verkehrswende klar: Keine neuen #Strassen, egal wo und warum. #Strassenraum frei machen fürs #Velo und #Fussgänger*innen. Verstärkter Ausbau der #Bahn.
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Unsere Forderungen zur #Verkehrswende klar: Keine neuen #Strassen, egal wo und warum. #Strassenraum frei machen fürs #Velo und #Fussgänger*innen. Verstärkter Ausbau der #Bahn.
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Spätherbst im Unterland
Offensichtlich ist nun der November mit seiner ganzen Kraft hereingebrochen. Die Temperaturen steigen tagsüber nur noch knapp über den Gefrierpunkt, der Raureif bedeckt morgens die Wiesen, und die Strassen sind glitschig.
Verschiedene Passagiere, verschiedene Arten, der Kälte zu begegnen: Von der dünnen Jacke bis zum Daunenmantel (Modell „Schlafsack“), von den Lackschuhen und Sneakers bis zu den Winterstiefeln sieht man alles.
Es wird endgültig Zeit für die Winterkollektion …
#alles #begegnen #daunenmantel #dick #duenn #gefrierpunkt #glitschig #herbst #jacke #kaelte #kraft #lackschuhe #mantel #passagiere #raureif #schlafsack #sneakers #spaetherbst #strassen #temperaturen #unterland #wiesen #winterkollektion #winterstiefel
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Die #Logik ist einfach: mehr und bessere #strassen erleichtern die #Massenflucht bei katastrophalen #Natureignissen. Man muss kein #Genie sein, um das zu erkennen …
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Laut dem ADAC sind aktuell zwei Drittel aller bundesweiten Baustellen in NRW. Fast 750 waren es im Mai.#adac #staus #baustellen #strassen #nordrhein
Zweidrittel aller bundesweiten Baustellen sind in NRW -
#KRITIS Sektor #Transport und #Verkehr & #Energie
#Sturm im Wallis und Berner Oberland: #Schneemassen blockieren #Strassen, diverse #Stromausfälle
"Zermatt ist von der #Aussenwelt abgeschnitten. #Energieversorgern macht der «heftige und teilweise sehr nasse #Schneefall» zu schaffen.
Exponierte #Verkehrswege seien gefährdet, hiess es. Im Wallis warnten die Behörden zudem vor #Überschwemmungen, #Felsstürzen und #Erdrutschen."
https://www.tagesanzeiger.ch/sturm-im-tessin-strasse-ins-bavonatal-gesperrt-833641969868 -
Winterzauber
Am Samstag war die Schneepracht nicht mehr ganz so üppig: Der Schnee war von den Bäumen geweht worden oder geschmolzen, auf dem Boden war er zusammengefallen, und auf den Strassen hatten Pflüge und Streusalz das Ihrige dazu beigetragen, dass sie wieder schwarz waren.
Vergleichsweise früh am Morgen mit dem Fotoapparat – der Spiegelreflexkamera – unterwegs zu sein, lohnte sich jedoch: Die Sonne noch relativ nahe am Horizont – am liebsten noch ganz am Horizont – zu erwischen, das war mein Ziel.
Und siehe da: Mit etwas Geduld, mit kurzer Konsultation von Google und anschliessender Umsetzung, brachte ich sogar einen Sonnenstern zustande. Mit einem Thurbo in Vorbeifahrt.
Wo kann ich die Foto für eine Werbekampagne abgeben?
#Bäume #Boden #Foto #Fotoapparat #Geduld #Google #Horizont #Pflüge #Samstag #schmelzen #Schnee #Schneepracht #Sonnenstern #Spiegelreflexkamera #Strassen #Streusalz #Thurbo #Umsetzung #üppig #vorbeifahren #Werbekampagne #Winter #Winterzauber #Zauber
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Winterzauber
Am Samstag war die Schneepracht nicht mehr ganz so üppig: Der Schnee war von den Bäumen geweht worden oder geschmolzen, auf dem Boden war er zusammengefallen, und auf den Strassen hatten Pflüge und Streusalz das Ihrige dazu beigetragen, dass sie wieder schwarz waren.
Vergleichsweise früh am Morgen mit dem Fotoapparat – der Spiegelreflexkamera – unterwegs zu sein, lohnte sich jedoch: Die Sonne noch relativ nahe am Horizont – am liebsten noch ganz am Horizont – zu erwischen, das war mein Ziel.
Und siehe da: Mit etwas Geduld, mit kurzer Konsultation von Google und anschliessender Umsetzung, brachte ich sogar einen Sonnenstern zustande. Mit einem Thurbo in Vorbeifahrt.
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Winterzauber
Am Samstag war die Schneepracht nicht mehr ganz so üppig: Der Schnee war von den Bäumen geweht worden oder geschmolzen, auf dem Boden war er zusammengefallen, und auf den Strassen hatten Pflüge und Streusalz das Ihrige dazu beigetragen, dass sie wieder schwarz waren.
Vergleichsweise früh am Morgen mit dem Fotoapparat – der Spiegelreflexkamera – unterwegs zu sein, lohnte sich jedoch: Die Sonne noch relativ nahe am Horizont – am liebsten noch ganz am Horizont – zu erwischen, das war mein Ziel.
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Winterzauber
Am Samstag war die Schneepracht nicht mehr ganz so üppig: Der Schnee war von den Bäumen geweht worden oder geschmolzen, auf dem Boden war er zusammengefallen, und auf den Strassen hatten Pflüge und Streusalz das Ihrige dazu beigetragen, dass sie wieder schwarz waren.
Vergleichsweise früh am Morgen mit dem Fotoapparat – der Spiegelreflexkamera – unterwegs zu sein, lohnte sich jedoch: Die Sonne noch relativ nahe am Horizont – am liebsten noch ganz am Horizont – zu erwischen, das war mein Ziel.
Und siehe da: Mit etwas Geduld, mit kurzer Konsultation von Google und anschliessender Umsetzung, brachte ich sogar einen Sonnenstern zustande. Mit einem Thurbo in Vorbeifahrt.
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Winterzauber
Am Samstag war die Schneepracht nicht mehr ganz so üppig: Der Schnee war von den Bäumen geweht worden oder geschmolzen, auf dem Boden war er zusammengefallen, und auf den Strassen hatten Pflüge und Streusalz das Ihrige dazu beigetragen, dass sie wieder schwarz waren.
Vergleichsweise früh am Morgen mit dem Fotoapparat – der Spiegelreflexkamera – unterwegs zu sein, lohnte sich jedoch: Die Sonne noch relativ nahe am Horizont – am liebsten noch ganz am Horizont – zu erwischen, das war mein Ziel.
Und siehe da: Mit etwas Geduld, mit kurzer Konsultation von Google und anschliessender Umsetzung, brachte ich sogar einen Sonnenstern zustande. Mit einem Thurbo in Vorbeifahrt.
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Die Schweiz 🇨🇭 plant ab 2027 Einsparungen zwischen 3,5 und 4,3 Milliarden Franken.
Am 24. November 2024 stimmen die Schweizer Stimmberechtigten über den Bundesbeschluss über den Ausbau der Nationalstrassen ab. Für diese Projekte sind 4,9 Milliarden Franken vorgesehen.
Also ich muss da nicht lange überlegen und lege ein "NEIN" in die Urne. Sparen für Beton? Vielleicht mal die ÖV ausbauen?
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Hirnverbrannter Comic, abgedruckt in der «#Schweizerische #Abstimmungszeitung» vom Schweizerischen #Gewerbeverband #sgv
Ich würde meinen, dass wir die #Milliarden besser in #Bildung als #Strassen investieren sollten!
#Schweiz #AbstimmunNov #Nationalstrassen #24november #SVP #Gewerbeverband ·#Bildung #Schule #Lobby #Lobbyismus
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Hirnverbrannter Comic, abgedruckt in der «#Schweizerische #Abstimmungszeitung» vom Schweizerischen #Gewerbeverband #sgv
Ich würde meinen, dass wir die #Milliarden besser in #Bildung als #Strassen investieren sollten!
#Schweiz #AbstimmunNov #Nationalstrassen #24november #SVP #Gewerbeverband ·#Bildung #Schule #Lobby #Lobbyismus
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Hirnverbrannter Comic, abgedruckt in der «#Schweizerische #Abstimmungszeitung» vom Schweizerischen #Gewerbeverband #sgv
Ich würde meinen, dass wir die #Milliarden besser in #Bildung als #Strassen investieren sollten!
#Schweiz #AbstimmunNov #Nationalstrassen #24november #SVP #Gewerbeverband ·#Bildung #Schule #Lobby #Lobbyismus
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Hirnverbrannter Comic, abgedruckt in der «#Schweizerische #Abstimmungszeitung» vom Schweizerischen #Gewerbeverband #sgv
Ich würde meinen, dass wir die #Milliarden besser in #Bildung als #Strassen investieren sollten!
#Schweiz #AbstimmunNov #Nationalstrassen #24november #SVP #Gewerbeverband ·#Bildung #Schule #Lobby #Lobbyismus
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Hirnverbrannter Comic, abgedruckt in der «#Schweizerische #Abstimmungszeitung» vom Schweizerischen #Gewerbeverband #sgv
Ich würde meinen, dass wir die #Milliarden besser in #Bildung als #Strassen investieren sollten!
#Schweiz #AbstimmunNov #Nationalstrassen #24november #SVP #Gewerbeverband ·#Bildung #Schule #Lobby #Lobbyismus
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…#CH #Raumplanung #Politik #Gesellschaft
😓einmal war #Strasse zwischen #Gebäuden (meist historische #Ortskerne)
☺️nach WW1 #Gebäude zwischen #Strassen
😵💫#Dichte versus #Zersiedelung
🤗
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☺️nach WW1 #Gebäude zwischen #Strassen
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…#CH #Raumplanung #Politik #Gesellschaft
😓einmal war #Strasse zwischen #Gebäuden (meist historische #Ortskerne)
☺️nach WW1 #Gebäude zwischen #Strassen
😵💫#Dichte versus #Zersiedelung
🤗
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186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
Wuppertal, 20. Juli 2024

Foto © Mohamed Zanoun via activestills.orghttps://www.trueten.de/archives/13312-186.000-Getoetete-in-Gaza.html @palestine
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186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
Wuppertal, 20. Juli 2024

Foto © Mohamed Zanoun via activestills.orghttps://www.trueten.de/archives/13312-186.000-Getoetete-in-Gaza.html @palestine
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186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
Wuppertal, 20. Juli 2024

Foto © Mohamed Zanoun via activestills.orghttps://www.trueten.de/archives/13312-186.000-Getoetete-in-Gaza.html @palestine
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186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
Wuppertal, 20. Juli 2024

Foto © Mohamed Zanoun via activestills.orghttps://www.trueten.de/archives/13312-186.000-Getoetete-in-Gaza.html @palestine
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186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
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…#Politiker besorgt, wegen der #Zerstörungen an den Strassen durch #Unwetter
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…baut halt mehr #Strassen (jedoch ausschliesslich unterirdisch) 😜
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Rendez-vous à Strassen, dimanche prochain, pour les amateurs des chants du Moyen-Age et de la Renaissance!
https://fce-lu.com/the-art-of-music-store
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