#nahrungsmitteln — Public Fediverse posts
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2600 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der Initiative „Food from Ukraine“ in Kenia eingetroffen
In Kenia ist die erste Lieferung von 2618,15 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der humanitären Initiative des ukrainischen Präsidenten „Food from Ukraine“ eingetroffen, teilt das Auswärtige Amt der Ukraine mit.
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Kenia #Nahrungsmitteln #FoodFromUkraine #Russland #Kriegsverbrecher #Staatsterrorismus #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#перемогаYкраїни -
2600 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der Initiative „Food from Ukraine“ in Kenia eingetroffen
In Kenia ist die erste Lieferung von 2618,15 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der humanitären Initiative des ukrainischen Präsidenten „Food from Ukraine“ eingetroffen, teilt das Auswärtige Amt der Ukraine mit.
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Kenia #Nahrungsmitteln #FoodFromUkraine #Russland #Kriegsverbrecher #Staatsterrorismus #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#перемогаYкраїни -
2600 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der Initiative „Food from Ukraine“ in Kenia eingetroffen
In Kenia ist die erste Lieferung von 2618,15 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der humanitären Initiative des ukrainischen Präsidenten „Food from Ukraine“ eingetroffen, teilt das Auswärtige Amt der Ukraine mit.
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Kenia #Nahrungsmitteln #FoodFromUkraine #Russland #Kriegsverbrecher #Staatsterrorismus #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#перемогаYкраїни -
2600 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der Initiative „Food from Ukraine“ in Kenia eingetroffen
In Kenia ist die erste Lieferung von 2618,15 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der humanitären Initiative des ukrainischen Präsidenten „Food from Ukraine“ eingetroffen, teilt das Auswärtige Amt der Ukraine mit.
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Kenia #Nahrungsmitteln #FoodFromUkraine #Russland #Kriegsverbrecher #Staatsterrorismus #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#перемогаYкраїни -
2600 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der Initiative „Food from Ukraine“ in Kenia eingetroffen
In Kenia ist die erste Lieferung von 2618,15 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der humanitären Initiative des ukrainischen Präsidenten „Food from Ukraine“ eingetroffen, teilt das Auswärtige Amt der Ukraine mit.
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Kenia #Nahrungsmitteln #FoodFromUkraine #Russland #Kriegsverbrecher #Staatsterrorismus #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#перемогаYкраїни -
Wollen Sie wissen, wie #OrangUtans die #Techniken erlernen, die ihnen im Erwachsenenleben nützlich sein werden? Junge Orang-Utans verbringen mehr Zeit damit, ihre Mutter und andere Individuen zu beobachten, wenn diese mit #Nahrungsmitteln umgehen, die schwieriger zu verarbeiten oder seltener sind. Nach der Beobachtung verbringen die Jungtiere auch mehr Zeit damit, mit denselben Nahrungsmitteln zu interagieren, quasi um zu üben. Das Gleiche gilt für Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem #Nestbau.
#MitWissen erklärt Ihnen alles 🙂
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Wollen Sie wissen, wie #OrangUtans die #Techniken erlernen, die ihnen im Erwachsenenleben nützlich sein werden? Junge Orang-Utans verbringen mehr Zeit damit, ihre Mutter und andere Individuen zu beobachten, wenn diese mit #Nahrungsmitteln umgehen, die schwieriger zu verarbeiten oder seltener sind. Nach der Beobachtung verbringen die Jungtiere auch mehr Zeit damit, mit denselben Nahrungsmitteln zu interagieren, quasi um zu üben. Das Gleiche gilt für Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem #Nestbau.
#MitWissen erklärt Ihnen alles 🙂
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Umweltauswirkungen von #Nahrungsmitteln und #Landwirtschaft
#Biodiversität
#Klima #Wasser #Landverbrauch
70% der weltweiten Süßwasserentnahmen werden für die Landwirtschaft
verwendet
78% der globalen Ozean- und Süßwassereutrophierung wird durch die Landwirtschaft verursacht.
94% der nichtmenschlichen Biomasse von Säugetieren sind (Aus-) #Nutztiere. Dies bedeutet, dass das #Vieh die #Wildsäuger um den Faktor 15- bis 1,3 überwiegt. Dieser Anteil beträgt
97 %, wenn nur landlebende #Säugetiere einbezogen werden.
71% der #Vogelbiomasse sind (Aus-) #Nutzgeflügel. Dies bedeutet, dass Geflügel wilde #Vögel um einen Faktor von mehr als 3 zu 1,3 überwiegen wirdDie Bewältigung dessen, was wir essen und wie wir unsere #Lebensmittel produzieren, spielt eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung des #Klimawandels, der Verringerung von Wasserstress und der Verschmutzung, der Wiederherstellung von Flächen
#Ernährung #Agrarwende #Ernährungswende #Protein #GoVegan #plantbased #goplantbased
https://ourworldindata.org/environmental-impacts-of-food -
Umweltauswirkungen von #Nahrungsmitteln und #Landwirtschaft
#Biodiversität
#Klima #Wasser #Landverbrauch
70% der weltweiten Süßwasserentnahmen werden für die Landwirtschaft
verwendet
78% der globalen Ozean- und Süßwassereutrophierung wird durch die Landwirtschaft verursacht.
94% der nichtmenschlichen Biomasse von Säugetieren sind (Aus-) #Nutztiere. Dies bedeutet, dass das #Vieh die #Wildsäuger um den Faktor 15- bis 1,3 überwiegt. Dieser Anteil beträgt
97 %, wenn nur landlebende #Säugetiere einbezogen werden.
71% der #Vogelbiomasse sind (Aus-) #Nutzgeflügel. Dies bedeutet, dass Geflügel wilde #Vögel um einen Faktor von mehr als 3 zu 1,3 überwiegen wirdDie Bewältigung dessen, was wir essen und wie wir unsere #Lebensmittel produzieren, spielt eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung des #Klimawandels, der Verringerung von Wasserstress und der Verschmutzung, der Wiederherstellung von Flächen
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https://ourworldindata.org/environmental-impacts-of-food -
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70% der weltweiten Süßwasserentnahmen werden für die Landwirtschaft
verwendet
78% der globalen Ozean- und Süßwassereutrophierung wird durch die Landwirtschaft verursacht.
94% der nichtmenschlichen Biomasse von Säugetieren sind (Aus-) #Nutztiere. Dies bedeutet, dass das #Vieh die #Wildsäuger um den Faktor 15- bis 1,3 überwiegt. Dieser Anteil beträgt
97 %, wenn nur landlebende #Säugetiere einbezogen werden.
71% der #Vogelbiomasse sind (Aus-) #Nutzgeflügel. Dies bedeutet, dass Geflügel wilde #Vögel um einen Faktor von mehr als 3 zu 1,3 überwiegen wirdDie Bewältigung dessen, was wir essen und wie wir unsere #Lebensmittel produzieren, spielt eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung des #Klimawandels, der Verringerung von Wasserstress und der Verschmutzung, der Wiederherstellung von Flächen
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70% der weltweiten Süßwasserentnahmen werden für die Landwirtschaft
verwendet
78% der globalen Ozean- und Süßwassereutrophierung wird durch die Landwirtschaft verursacht.
94% der nichtmenschlichen Biomasse von Säugetieren sind (Aus-) #Nutztiere. Dies bedeutet, dass das #Vieh die #Wildsäuger um den Faktor 15- bis 1,3 überwiegt. Dieser Anteil beträgt
97 %, wenn nur landlebende #Säugetiere einbezogen werden.
71% der #Vogelbiomasse sind (Aus-) #Nutzgeflügel. Dies bedeutet, dass Geflügel wilde #Vögel um einen Faktor von mehr als 3 zu 1,3 überwiegen wirdDie Bewältigung dessen, was wir essen und wie wir unsere #Lebensmittel produzieren, spielt eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung des #Klimawandels, der Verringerung von Wasserstress und der Verschmutzung, der Wiederherstellung von Flächen
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#Biodiversität
#Klima #Wasser #Landverbrauch
70% der weltweiten Süßwasserentnahmen werden für die Landwirtschaft
verwendet
78% der globalen Ozean- und Süßwassereutrophierung wird durch die Landwirtschaft verursacht.
94% der nichtmenschlichen Biomasse von Säugetieren sind (Aus-) #Nutztiere. Dies bedeutet, dass das #Vieh die #Wildsäuger um den Faktor 15- bis 1,3 überwiegt. Dieser Anteil beträgt
97 %, wenn nur landlebende #Säugetiere einbezogen werden.
71% der #Vogelbiomasse sind (Aus-) #Nutzgeflügel. Dies bedeutet, dass Geflügel wilde #Vögel um einen Faktor von mehr als 3 zu 1,3 überwiegen wirdDie Bewältigung dessen, was wir essen und wie wir unsere #Lebensmittel produzieren, spielt eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung des #Klimawandels, der Verringerung von Wasserstress und der Verschmutzung, der Wiederherstellung von Flächen
#Ernährung #Agrarwende #Ernährungswende #Protein #GoVegan #plantbased #goplantbased
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#Bohnen und #Erbsen sind beste Fleischalternative | UCL News
Die Ergebnisse zeigen, dass unverarbeitete pflanzliche #Lebensmittel wie #Soja, Erbsen und Bohnen am besten geeignet sind, #Fleisch und #Milchprodukte zu ersetzen. Die Wahl von #Hülsenfrüchte n anstelle von #Fleisch und #Milch würde Ernährungsungleichgewichte in Ländern mit hohem Einkommen wie #Großbritannien, den #USA und #Europa um die Hälfte und die Sterblichkeit durch ernährungsbedingte Krankheiten um ein Zehntel reduzieren.Gleichzeitig würden die Umweltauswirkungen der #Ernährung, etwa #Treibhausgasemissionen, #Landnutzung und #Wasserverbrauch, um mehr als die Hälfte und die Kosten um mehr als ein Drittel sinken.
Dr. #Springmann: Die Reduzierung von Fleisch und Milchprodukten in Ländern mit hohem Einkommen ist unerlässlich... Studie zeigt, dass es eine Reihe von #Lebensmitteln & #Nahrungsmitteln gibt, die als Ersatz für Fleisch und Milchprodukte zahlreiche Vorteile bieten würden.
https://www.ucl.ac.uk/news/2024/dec/beans-and-peas-are-best-meat-alternative #veganuary #veganuary2025 -
#Bohnen und #Erbsen sind beste Fleischalternative | UCL News
Die Ergebnisse zeigen, dass unverarbeitete pflanzliche #Lebensmittel wie #Soja, Erbsen und Bohnen am besten geeignet sind, #Fleisch und #Milchprodukte zu ersetzen. Die Wahl von #Hülsenfrüchte n anstelle von #Fleisch und #Milch würde Ernährungsungleichgewichte in Ländern mit hohem Einkommen wie #Großbritannien, den #USA und #Europa um die Hälfte und die Sterblichkeit durch ernährungsbedingte Krankheiten um ein Zehntel reduzieren.Gleichzeitig würden die Umweltauswirkungen der #Ernährung, etwa #Treibhausgasemissionen, #Landnutzung und #Wasserverbrauch, um mehr als die Hälfte und die Kosten um mehr als ein Drittel sinken.
Dr. #Springmann: Die Reduzierung von Fleisch und Milchprodukten in Ländern mit hohem Einkommen ist unerlässlich... Studie zeigt, dass es eine Reihe von #Lebensmitteln & #Nahrungsmitteln gibt, die als Ersatz für Fleisch und Milchprodukte zahlreiche Vorteile bieten würden.
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#Bohnen und #Erbsen sind beste Fleischalternative | UCL News
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Dr. #Springmann: Die Reduzierung von Fleisch und Milchprodukten in Ländern mit hohem Einkommen ist unerlässlich... Studie zeigt, dass es eine Reihe von #Lebensmitteln & #Nahrungsmitteln gibt, die als Ersatz für Fleisch und Milchprodukte zahlreiche Vorteile bieten würden.
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Dr. #Springmann: Die Reduzierung von Fleisch und Milchprodukten in Ländern mit hohem Einkommen ist unerlässlich... Studie zeigt, dass es eine Reihe von #Lebensmitteln & #Nahrungsmitteln gibt, die als Ersatz für Fleisch und Milchprodukte zahlreiche Vorteile bieten würden.
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#Bohnen und #Erbsen sind beste Fleischalternative | UCL News
Die Ergebnisse zeigen, dass unverarbeitete pflanzliche #Lebensmittel wie #Soja, Erbsen und Bohnen am besten geeignet sind, #Fleisch und #Milchprodukte zu ersetzen. Die Wahl von #Hülsenfrüchte n anstelle von #Fleisch und #Milch würde Ernährungsungleichgewichte in Ländern mit hohem Einkommen wie #Großbritannien, den #USA und #Europa um die Hälfte und die Sterblichkeit durch ernährungsbedingte Krankheiten um ein Zehntel reduzieren.Gleichzeitig würden die Umweltauswirkungen der #Ernährung, etwa #Treibhausgasemissionen, #Landnutzung und #Wasserverbrauch, um mehr als die Hälfte und die Kosten um mehr als ein Drittel sinken.
Dr. #Springmann: Die Reduzierung von Fleisch und Milchprodukten in Ländern mit hohem Einkommen ist unerlässlich... Studie zeigt, dass es eine Reihe von #Lebensmitteln & #Nahrungsmitteln gibt, die als Ersatz für Fleisch und Milchprodukte zahlreiche Vorteile bieten würden.
https://www.ucl.ac.uk/news/2024/dec/beans-and-peas-are-best-meat-alternative #veganuary #veganuary2025 -
186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
Wuppertal, 20. Juli 2024

Foto © Mohamed Zanoun via activestills.orghttps://www.trueten.de/archives/13312-186.000-Getoetete-in-Gaza.html @palestine
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186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
Wuppertal, 20. Juli 2024

Foto © Mohamed Zanoun via activestills.orghttps://www.trueten.de/archives/13312-186.000-Getoetete-in-Gaza.html @palestine
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186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
Wuppertal, 20. Juli 2024

Foto © Mohamed Zanoun via activestills.orghttps://www.trueten.de/archives/13312-186.000-Getoetete-in-Gaza.html @palestine
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186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
Wuppertal, 20. Juli 2024

Foto © Mohamed Zanoun via activestills.orghttps://www.trueten.de/archives/13312-186.000-Getoetete-in-Gaza.html @palestine
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186.000 Getötete in #Gaza
An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“
Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,
Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.
Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:
„Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.
Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008
Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.
Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.
Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.
Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.
Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.
Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.
Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.
Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.
Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.
Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.
Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.
Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.
Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!
Wuppertal, 20. Juli 2024

Foto © Mohamed Zanoun via activestills.orghttps://www.trueten.de/archives/13312-186.000-Getoetete-in-Gaza.html @palestine
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#Agrarheute : Mehr #Lebensmittel anbauen statt importieren - #Studie zeigt wie es geht |
Das Fazit der Autoren ist: „Ein höherer Anteil von alternativen #Proteinen an unserer #Lebensmittelversorgung würde #Europa eine noch nie dagewesene #Flächendividende bescheren. Auf diesem Weg ließen sich schwierige Abwägungsprozesse zwischen den Zielen einer #Selbstversorgung mit #Nahrungsmitteln, dem #Klima- und #Umweltschutz, dem Schutz der biologischen Vielfalt und dem Erhalt der ländlichen Lebensgrundlagen vermeiden.“ Gleichzeitig schlussfolgern die Autoren: „Eine Änderung der #Ernährungsgewohnheiten ist daher unabdingbar, um #agrarökologische Anbaumethoden auszuweiten und gleichzeitig eine ausreichende #Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen; andernfalls würde die Ausweitung des #Ökolandbaus und anderer agrarökologischer Anbaumethoden die #Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln beeinträchtigen, da geringere Erträge bedeuten, dass mehr #Nahrungsmittel aus dem Ausland bezogen werden müssen.
https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/agrar-mehr-lebensmittel-anbauen-statt-importieren-studie-zeigt-geht-615742 -
@HugeGameArtGD Ja, selbstverständlich #Satire 😉
Entweder die #Linken sind aus #Prinzip gegen #Söder, dann sind sie gegen das Billiger werden von #Nahrungsmitteln, oder sie sind tatsächlich für einen sinnvollen Vorschlag, dann müssen sie aber leider Söder zustimmen.
Die können da nur verlieren 🙃
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#Agrarheute : Mehr #Lebensmittel anbauen statt importieren - #Studie zeigt wie es geht |
Das Fazit der Autoren ist: „Ein höherer Anteil von alternativen #Proteinen an unserer #Lebensmittelversorgung würde #Europa eine noch nie dagewesene #Flächendividende bescheren. Auf diesem Weg ließen sich schwierige Abwägungsprozesse zwischen den Zielen einer #Selbstversorgung mit #Nahrungsmitteln, dem #Klima- und #Umweltschutz, dem Schutz der biologischen Vielfalt und dem Erhalt der ländlichen Lebensgrundlagen vermeiden.“ Gleichzeitig schlussfolgern die Autoren: „Eine Änderung der #Ernährungsgewohnheiten ist daher unabdingbar, um #agrarökologische Anbaumethoden auszuweiten und gleichzeitig eine ausreichende #Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen; andernfalls würde die Ausweitung des #Ökolandbaus und anderer agrarökologischer Anbaumethoden die #Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln beeinträchtigen, da geringere Erträge bedeuten, dass mehr #Nahrungsmittel aus dem Ausland bezogen werden müssen.
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#Agrarheute : Mehr #Lebensmittel anbauen statt importieren - #Studie zeigt wie es geht |
Das Fazit der Autoren ist: „Ein höherer Anteil von alternativen #Proteinen an unserer #Lebensmittelversorgung würde #Europa eine noch nie dagewesene #Flächendividende bescheren. Auf diesem Weg ließen sich schwierige Abwägungsprozesse zwischen den Zielen einer #Selbstversorgung mit #Nahrungsmitteln, dem #Klima- und #Umweltschutz, dem Schutz der biologischen Vielfalt und dem Erhalt der ländlichen Lebensgrundlagen vermeiden.“ Gleichzeitig schlussfolgern die Autoren: „Eine Änderung der #Ernährungsgewohnheiten ist daher unabdingbar, um #agrarökologische Anbaumethoden auszuweiten und gleichzeitig eine ausreichende #Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen; andernfalls würde die Ausweitung des #Ökolandbaus und anderer agrarökologischer Anbaumethoden die #Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln beeinträchtigen, da geringere Erträge bedeuten, dass mehr #Nahrungsmittel aus dem Ausland bezogen werden müssen.
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@tagesschau
Achtung Achtung:
Nur wenig #Gift in ihrem #Essen!!Achtung Achtung:
Das ist eine #GuteNachricht!!!Also ist finde Gift aka #pestizide in #Nahrungsmitteln sind eher eine #SchlechteNachricht...
Aber was weiß ich schon....
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@tagesschau
Achtung Achtung:
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Das ist eine #GuteNachricht!!!Also ist finde Gift aka #pestizide in #Nahrungsmitteln sind eher eine #SchlechteNachricht...
Aber was weiß ich schon....
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@tagesschau
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Aber was weiß ich schon....
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@tagesschau
Achtung Achtung:
Nur wenig #Gift in ihrem #Essen!!Achtung Achtung:
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Aber was weiß ich schon....
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@tagesschau
Achtung Achtung:
Nur wenig #Gift in ihrem #Essen!!Achtung Achtung:
Das ist eine #GuteNachricht!!!Also ist finde Gift aka #pestizide in #Nahrungsmitteln sind eher eine #SchlechteNachricht...
Aber was weiß ich schon....
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@HugeGameArtGD Ja, selbstverständlich #Satire 😉
Entweder die #Linken sind aus #Prinzip gegen #Söder, dann sind sie gegen das Billiger werden von #Nahrungsmitteln, oder sie sind tatsächlich für einen sinnvollen Vorschlag, dann müssen sie aber leider Söder zustimmen.
Die können da nur verlieren 🙃
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@HugeGameArtGD Ja, selbstverständlich #Satire 😉
Entweder die #Linken sind aus #Prinzip gegen #Söder, dann sind sie gegen das Billiger werden von #Nahrungsmitteln, oder sie sind tatsächlich für einen sinnvollen Vorschlag, dann müssen sie aber leider Söder zustimmen.
Die können da nur verlieren 🙃
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@HugeGameArtGD Ja, selbstverständlich #Satire 😉
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Die können da nur verlieren 🙃
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@HugeGameArtGD Ja, selbstverständlich #Satire 😉
Entweder die #Linken sind aus #Prinzip gegen #Söder, dann sind sie gegen das Billiger werden von #Nahrungsmitteln, oder sie sind tatsächlich für einen sinnvollen Vorschlag, dann müssen sie aber leider Söder zustimmen.
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Mit diesen #Nahrungsmitteln #schlafen Sie besser
Schlechter #Schlaf ist leider heute eher die Regel als die Ausnahme. Die richtigen #Nahrungsmittel können durchaus für eine bessere #Nachtruhe sorgen und den Schlaf verlängern.
https://www.gesundheitundwissenschaft.com/2023/03/mit-diesen-nahrungsmitteln-schlafen-sie.html
#Ernährung #Omega3 #Eiweiß #Kohlenhydrate #Magnesium #Gesundheit
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#Foodwatch kritisiert Deutsche Bank wegen Spekulationen mit #Nahrungsmitteln http://bit.ly/Svvyw3 DB: "Spekulationen heizen Preise nicht an"
foodwatch - die Essensretter