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#khatib — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #khatib, aggregated by home.social.

  1. Il presidente iraniano ha confermato che il ministro dell'intelligence Ismail #Khatib è stato ucciso. Migliaia di persone a Teheran per i funerali di #Larijani e #Soleimani.
    Sky TG24

    #Iran #IranWar

  2. Il presidente iraniano ha confermato che il ministro dell'intelligence Ismail #Khatib è stato ucciso. Migliaia di persone a Teheran per i funerali di #Larijani e #Soleimani.
    Sky TG24

    #Iran #IranWar

  3. Il presidente iraniano ha confermato che il ministro dell'intelligence Ismail #Khatib è stato ucciso. Migliaia di persone a Teheran per i funerali di #Larijani e #Soleimani.
    Sky TG24

    #Iran #IranWar

  4. Il presidente iraniano ha confermato che il ministro dell'intelligence Ismail #Khatib è stato ucciso. Migliaia di persone a Teheran per i funerali di #Larijani e #Soleimani.
    Sky TG24

    #Iran #IranWar

  5. Il presidente iraniano ha confermato che il ministro dell'intelligence Ismail #Khatib è stato ucciso. Migliaia di persone a Teheran per i funerali di #Larijani e #Soleimani.
    Sky TG24

    #Iran #IranWar

  6. 🔴 Mohammed #Khatib arrêté en Grèce : liberté pour le militant pro-palestinien réprimé par #Mitsotákis !

    Dans un communiqué publié le 7 février, #Samidoun, réseau international pour la libération des prisonniers palestiniens, dénonce l’arrestation et la menace de déportation à l’encontre de Mohammed Khatib, coordinateur Samidoun en Europe. Nous exigeons sa libération immédiate. ⤵️

    revolutionpermanente.fr/Mohamm

  7. 🔴 Mohammed #Khatib arrêté en Grèce : liberté pour le militant pro-palestinien réprimé par #Mitsotákis !

    Dans un communiqué publié le 7 février, #Samidoun, réseau international pour la libération des prisonniers palestiniens, dénonce l’arrestation et la menace de déportation à l’encontre de Mohammed Khatib, coordinateur Samidoun en Europe. Nous exigeons sa libération immédiate. ⤵️

    revolutionpermanente.fr/Mohamm

  8. '𝗢𝗺𝘀𝘁𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗰𝘁𝗶𝘃𝗶𝘀𝘁 𝗞𝗵𝗮𝘁𝗶𝗯 𝘇𝗮𝗹 𝘁𝗼𝗰𝗵 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗸𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗡𝗶𝗷𝗺𝗲𝗴𝗲𝗻, 𝗼𝗻𝗱𝗮𝗻𝗸𝘀 𝗶𝗻𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗼𝗱'

    De omstreden Palestijnse activist Mohammed Khatib zal morgen toch spreken op de Radboud Universiteit in Nijmegen. Dat meldt de organisator van het protest op X.

    rtl.nl/nieuws/artikel/5477460/

    #Khatib #spreken #Nijmegen

  9. 𝗢𝗺𝘀𝘁𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗰𝘁𝗶𝘃𝗶𝘀𝘁 𝗞𝗵𝗮𝘁𝗶𝗯 𝗶𝗻 𝗯𝗲𝗿𝗼𝗲𝗽 𝘁𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗼𝗱: '𝗜𝘀𝗹𝗮𝗺𝗼𝗳𝗼𝗼𝗯 𝗲𝗻 𝗿𝗮𝗰𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵'

    De Palestijnse activist Mohammed Khatib stapt naar de rechter om het opgelegde inreisverbod ongedaan te maken. Volgens de omstreden activist, die komende week zou spreken op een bijeenkomst van de Radboud Universiteit, is het inreisverbod 'islamofoob en...

    rtl.nl/nieuws/artikel/5477233/

    #Khatib #inreisverbod #Islamofoob

  10. 𝗢𝗺𝘀𝘁𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗰𝘁𝗶𝘃𝗶𝘀𝘁 𝗞𝗵𝗮𝘁𝗶𝗯 𝗶𝗻 𝗯𝗲𝗿𝗼𝗲𝗽 𝘁𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗼𝗱: '𝗜𝘀𝗹𝗮𝗺𝗼𝗳𝗼𝗼𝗯 𝗲𝗻 𝗿𝗮𝗰𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵'

    De Palestijnse activist Mohammed Khatib stapt naar de rechter om het opgelegde inreisverbod ongedaan te maken. Volgens de omstreden activist, die komende week zou spreken op een bijeenkomst van de Radboud Universiteit, is het inreisverbod 'islamofoob en...

    rtl.nl/nieuws/artikel/5477233/

    #Khatib #inreisverbod #Islamofoob

  11. 𝗢𝗺𝘀𝘁𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗰𝘁𝗶𝘃𝗶𝘀𝘁 𝗞𝗵𝗮𝘁𝗶𝗯 𝗶𝗻 𝗯𝗲𝗿𝗼𝗲𝗽 𝘁𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗼𝗱: '𝗜𝘀𝗹𝗮𝗺𝗼𝗳𝗼𝗼𝗯 𝗲𝗻 𝗿𝗮𝗰𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵'

    De Palestijnse activist Mohammed Khatib stapt naar de rechter om het opgelegde inreisverbod ongedaan te maken. Volgens de omstreden activist, die komende week zou spreken op een bijeenkomst van de Radboud Universiteit, is het inreisverbod 'islamofoob en...

    rtl.nl/nieuws/artikel/5477233/

    #Khatib #inreisverbod #Islamofoob

  12. 𝗢𝗺𝘀𝘁𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗰𝘁𝗶𝘃𝗶𝘀𝘁 𝗞𝗵𝗮𝘁𝗶𝗯 𝗶𝗻 𝗯𝗲𝗿𝗼𝗲𝗽 𝘁𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗼𝗱: '𝗜𝘀𝗹𝗮𝗺𝗼𝗳𝗼𝗼𝗯 𝗲𝗻 𝗿𝗮𝗰𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵'

    De Palestijnse activist Mohammed Khatib stapt naar de rechter om het opgelegde inreisverbod ongedaan te maken. Volgens de omstreden activist, die komende week zou spreken op een bijeenkomst van de Radboud Universiteit, is het inreisverbod 'islamofoob en...

    rtl.nl/nieuws/artikel/5477233/

    #Khatib #inreisverbod #Islamofoob

  13. 𝗢𝗺𝘀𝘁𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗰𝘁𝗶𝘃𝗶𝘀𝘁 𝗞𝗵𝗮𝘁𝗶𝗯 𝗶𝗻 𝗯𝗲𝗿𝗼𝗲𝗽 𝘁𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗼𝗱: '𝗜𝘀𝗹𝗮𝗺𝗼𝗳𝗼𝗼𝗯 𝗲𝗻 𝗿𝗮𝗰𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵'

    De Palestijnse activist Mohammed Khatib stapt naar de rechter om het opgelegde inreisverbod ongedaan te maken. Volgens de omstreden activist, die komende week zou spreken op een bijeenkomst van de Radboud Universiteit, is het inreisverbod 'islamofoob en...

    rtl.nl/nieuws/artikel/5477233/

    #Khatib #inreisverbod #Islamofoob

  14. 𝗠𝗶𝗻𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗩𝗮𝗻 𝗪𝗲𝗲𝗹 𝗯𝗹𝗼𝗸𝗸𝗲𝗲𝗿𝘁 𝗸𝗼𝗺𝘀𝘁 𝗼𝗺𝘀𝘁𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗸𝗲𝗿 𝗞𝗵𝗮𝘁𝗶𝗯 𝗻𝗮𝗮𝗿 𝗡𝗶𝗷𝗺𝗲𝗴𝗲𝗻

    De omstreden Palestijnse activist Mohammed Khatib is niet welkom in ons land. Minister Van Weel (Justitie en Veiligheid, VVD) weigert hem tot Nederland toe te laten. Dat vertellen bronnen aan de politieke redactie van RTL Nieuws.

    rtl.nl/nieuws/artikel/5477114/

    #VanWeel #Khatib #Nijmegen

  15. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine

  16. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine

  17. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine

  18. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine

  19. 186.000 Getötete in #Gaza

    An die Wuppertaler Unterstützenden des offenen Briefes „Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“

    Sehr geehrter Herr Lutter, sehr geehrter Herr Bedenbender, sehr geehrter Herr Freudenberg, sehr geehrte Frau Gräsel, sehr geehrter Herr Hartung, sehr geehrter Herr Heinen, sehr geehrter Herr Johrendt, sehr geehrter Herr Jürges, sehr geehrte Frau König, sehr geehrte Frau Schneider, sehr geehrter Herr Grimm, sehr geehrter Herr Hunze, sehr geehrte Frau Lütke-Harmann,

    Sie haben am 2. Juli 2024 den offenen Brief „ Aus aktuellem Anlass: Kein Platz für Antisemitismus an Hochschulen“ unterzeichnet.

    Ich möchte Sie auf die folgende Veröffentlichung aufmerksam machen:

    „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ – Artikel von Rasha Khatib, Martin McKee und Salim Yusuf, erschienen am 5. Juli 2024 in The Lancet.

    Der Artikel bezieht sich auf die grosse Studie „Global burden of armed violence“, Geneva Declaratian Secretariat, Geneva 2008

    Es wird angenommen, dass die Zahl indirekter Todesfälle in modernen bewaffneten Auseinandersetzungen die Zahl direkter Todesfälle um den Faktor drei bis fünfzehn übersteigt. Die Autor:innen setzen für Gaza das Ergebnis konservativ mit dem Faktor vier an. Sie kommen unter dieser Annahme, bei Berücksichtigung von Unsicherheiten, zu dem Ergebnis, dass von Oktober 2023 bis zum 19. Juni 2024 circa 186.000 Menschen getötet wurden.

    Als angemessener historischer Vergleich der Belagerung einer Millionenstadt ist die Blockade von #Leningrad 1941 bis 1944 heranzuziehen. Hier wurde innerhalb von 28 Monaten schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung durch Hunger, Krankheit und Beschuss getötet. Dabei starben von den circa 1,1 Millionen Opfern etwa 16.000 direkt durch Waffengewalt. Die systematische Zerstörung der Infrastruktur durch die deutsche Armee war integraler Teil der deutschen Kriegsführung.

    Es gibt allerdings auch signifikante Unterschiede zwischen Leningrad und Gaza: Während Leningrad eine weitläufige Metropole mit Umland war, umfasst Gaza lediglich eine Fläche von 45 Quadratkilometern.

    Gaza ist mit über 12.000 Einwohner:innen pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Ort der Welt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind #Kinder und #Jugendliche. Durch diese Faktoren liegt eine hohe #Vulnerabilität vor.

    Durch die #Blockade und die #Bombardierung seit dem 10. Oktober wurden alle Bereiche der #Infrastruktur zerstört. #Elektrizität, #Wasser und #Abwasser, #Strassen, #Krankenhäuser, #Schulen, #Universitäten sind Ziele systematischer Angriffe durch die israelische Armee.

    Daraus resultiert ein eklatanter Mangel an Wasser, an #Nahrungsmitteln, an #Medizin, an Dingen des täglichen Bedarfs. Durch gravierenden und langhaltenden Mangel hervorgerufene Schwäche führt zu Verbreitung vermeidbarer #Krankheiten, zum zunehmenden Sterben von Kranken, Alten und Kindern.

    Nahezu alle Bewohner:innen sind #Binnenvertriebene. Mehr als fünfzig Prozent der Wohngebäude sind zerstört. Unter den Trümmern werden mindestens 10.000 nicht geborgene Leichen vermutet.

    Alle Bürger:innen in Gaza sind seit neun Monaten in einer körperlicher und psychischen Extremsitation, die durch Verlust und Todesangst gekennzeichnet ist.

    Israel hat eine der modernsten #Streitkräfte weltweit. #Armee, #Luftwaffe und #Marine setzen Waffen aller Gattungen und Munition aller Kaliber in Gaza ein. 1000 Pfund #Bomben und 2000 Pfund Bomben werden in die Stadt mit der welthöchsten Bevölkerungsdichte abgeworfen.

    Es muss davon ausgegangen werden, dass die Kombination aller dieser Faktoren zu einer Beschleunigung der Sterblichkeit, führen wird.

    Es wäre deshalb die These zu prüfen, ob die Zahl an Getöteten in Gaza höher als Faktor vier, wie bei #Khatib, #McKee, #Yusuf, anzusetzen ist. Dann wäre die Zahl von 186.000 getöteten Einwohner:innen in Gaza überschritten.

    Der Stichtag des Artikels war der 19. Juni, seitdem ein weiterer Monat mit Blockade und unverminderter Bombardierung vergangen.

    Als #Lehrende und #Forschende sind Sie aufgefordert, die Hypothese von Khatib, McKee, Yusuf nach den Grundsätzen der #Wissenschaftlichkeit zu diskutieren.

    Geben Sie Ihre einseitige Position auf und ziehen Sie die einzige mögliche Schlussfolgerung aus der Analyse – verurteilen Sie dieses enorme #Kriegsverbrechen!

    Wuppertal, 20. Juli 2024

    Via @sebastianschroeder


    Foto © Mohamed Zanoun via activestills.org

    trueten.de/archives/13312-186. @palestine