#okolandbaus — Public Fediverse posts
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#Agrarheute : Mehr #Lebensmittel anbauen statt importieren - #Studie zeigt wie es geht |
Das Fazit der Autoren ist: „Ein höherer Anteil von alternativen #Proteinen an unserer #Lebensmittelversorgung würde #Europa eine noch nie dagewesene #Flächendividende bescheren. Auf diesem Weg ließen sich schwierige Abwägungsprozesse zwischen den Zielen einer #Selbstversorgung mit #Nahrungsmitteln, dem #Klima- und #Umweltschutz, dem Schutz der biologischen Vielfalt und dem Erhalt der ländlichen Lebensgrundlagen vermeiden.“ Gleichzeitig schlussfolgern die Autoren: „Eine Änderung der #Ernährungsgewohnheiten ist daher unabdingbar, um #agrarökologische Anbaumethoden auszuweiten und gleichzeitig eine ausreichende #Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen; andernfalls würde die Ausweitung des #Ökolandbaus und anderer agrarökologischer Anbaumethoden die #Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln beeinträchtigen, da geringere Erträge bedeuten, dass mehr #Nahrungsmittel aus dem Ausland bezogen werden müssen.
https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/agrar-mehr-lebensmittel-anbauen-statt-importieren-studie-zeigt-geht-615742 -
#Agrarheute : Mehr #Lebensmittel anbauen statt importieren - #Studie zeigt wie es geht |
Das Fazit der Autoren ist: „Ein höherer Anteil von alternativen #Proteinen an unserer #Lebensmittelversorgung würde #Europa eine noch nie dagewesene #Flächendividende bescheren. Auf diesem Weg ließen sich schwierige Abwägungsprozesse zwischen den Zielen einer #Selbstversorgung mit #Nahrungsmitteln, dem #Klima- und #Umweltschutz, dem Schutz der biologischen Vielfalt und dem Erhalt der ländlichen Lebensgrundlagen vermeiden.“ Gleichzeitig schlussfolgern die Autoren: „Eine Änderung der #Ernährungsgewohnheiten ist daher unabdingbar, um #agrarökologische Anbaumethoden auszuweiten und gleichzeitig eine ausreichende #Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen; andernfalls würde die Ausweitung des #Ökolandbaus und anderer agrarökologischer Anbaumethoden die #Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln beeinträchtigen, da geringere Erträge bedeuten, dass mehr #Nahrungsmittel aus dem Ausland bezogen werden müssen.
https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/agrar-mehr-lebensmittel-anbauen-statt-importieren-studie-zeigt-geht-615742 -
#Agrarheute : Mehr #Lebensmittel anbauen statt importieren - #Studie zeigt wie es geht |
Das Fazit der Autoren ist: „Ein höherer Anteil von alternativen #Proteinen an unserer #Lebensmittelversorgung würde #Europa eine noch nie dagewesene #Flächendividende bescheren. Auf diesem Weg ließen sich schwierige Abwägungsprozesse zwischen den Zielen einer #Selbstversorgung mit #Nahrungsmitteln, dem #Klima- und #Umweltschutz, dem Schutz der biologischen Vielfalt und dem Erhalt der ländlichen Lebensgrundlagen vermeiden.“ Gleichzeitig schlussfolgern die Autoren: „Eine Änderung der #Ernährungsgewohnheiten ist daher unabdingbar, um #agrarökologische Anbaumethoden auszuweiten und gleichzeitig eine ausreichende #Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen; andernfalls würde die Ausweitung des #Ökolandbaus und anderer agrarökologischer Anbaumethoden die #Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln beeinträchtigen, da geringere Erträge bedeuten, dass mehr #Nahrungsmittel aus dem Ausland bezogen werden müssen.
https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/agrar-mehr-lebensmittel-anbauen-statt-importieren-studie-zeigt-geht-615742 -
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Das Fazit der Autoren ist: „Ein höherer Anteil von alternativen #Proteinen an unserer #Lebensmittelversorgung würde #Europa eine noch nie dagewesene #Flächendividende bescheren. Auf diesem Weg ließen sich schwierige Abwägungsprozesse zwischen den Zielen einer #Selbstversorgung mit #Nahrungsmitteln, dem #Klima- und #Umweltschutz, dem Schutz der biologischen Vielfalt und dem Erhalt der ländlichen Lebensgrundlagen vermeiden.“ Gleichzeitig schlussfolgern die Autoren: „Eine Änderung der #Ernährungsgewohnheiten ist daher unabdingbar, um #agrarökologische Anbaumethoden auszuweiten und gleichzeitig eine ausreichende #Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen; andernfalls würde die Ausweitung des #Ökolandbaus und anderer agrarökologischer Anbaumethoden die #Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln beeinträchtigen, da geringere Erträge bedeuten, dass mehr #Nahrungsmittel aus dem Ausland bezogen werden müssen.
https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/agrar-mehr-lebensmittel-anbauen-statt-importieren-studie-zeigt-geht-615742 -
#Agrarheute : Mehr #Lebensmittel anbauen statt importieren - #Studie zeigt wie es geht |
Das Fazit der Autoren ist: „Ein höherer Anteil von alternativen #Proteinen an unserer #Lebensmittelversorgung würde #Europa eine noch nie dagewesene #Flächendividende bescheren. Auf diesem Weg ließen sich schwierige Abwägungsprozesse zwischen den Zielen einer #Selbstversorgung mit #Nahrungsmitteln, dem #Klima- und #Umweltschutz, dem Schutz der biologischen Vielfalt und dem Erhalt der ländlichen Lebensgrundlagen vermeiden.“ Gleichzeitig schlussfolgern die Autoren: „Eine Änderung der #Ernährungsgewohnheiten ist daher unabdingbar, um #agrarökologische Anbaumethoden auszuweiten und gleichzeitig eine ausreichende #Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen; andernfalls würde die Ausweitung des #Ökolandbaus und anderer agrarökologischer Anbaumethoden die #Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln beeinträchtigen, da geringere Erträge bedeuten, dass mehr #Nahrungsmittel aus dem Ausland bezogen werden müssen.
https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/agrar-mehr-lebensmittel-anbauen-statt-importieren-studie-zeigt-geht-615742 -
Dr. Karin Stein-Bachinger vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (#ZALF) weist auf die positiven Effekte des #Ökolandbaus hin. [...] „Es geht nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität und wie die Produkte weiterverwertet werden – als #Futter, #Energie oder #Nahrungsmittel – und zu welchem Preis. Aktuell gehen circa 50 % des Getreides in die #Tierfütterung, bis zu 20 % der Ernte wird zur Energie- und #Treibstoffproduktion verwendet“.
Betrachte man das Konsumverhalten, so käme es durch Reduktion der #Lebensmittelabfälle und des #Fleischkonsums selbst bei flächendeckender Umstellung auf #Ökolandbau zu keinen Engpässen in der #Nahrungsmittelversorgung.
Stein-Bachinger verweist auch auf die #Folgekosten der landwirtschaftlichen Produktion, die nicht in den Lebensmittelpreisen eingepreist sind. Diese externen Kosten belaufen sich jährlich auf zweistellige Milliardenbeträge, die von der Gesellschaft getragen werden müssten.
#landwirtschaft #biodiversität #ernährung #agrarwende #ernährungswende -
Dr. Karin Stein-Bachinger vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (#ZALF) weist auf die positiven Effekte des #Ökolandbaus hin. [...] „Es geht nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität und wie die Produkte weiterverwertet werden – als #Futter, #Energie oder #Nahrungsmittel – und zu welchem Preis. Aktuell gehen circa 50 % des Getreides in die #Tierfütterung, bis zu 20 % der Ernte wird zur Energie- und #Treibstoffproduktion verwendet“.
Betrachte man das Konsumverhalten, so käme es durch Reduktion der #Lebensmittelabfälle und des #Fleischkonsums selbst bei flächendeckender Umstellung auf #Ökolandbau zu keinen Engpässen in der #Nahrungsmittelversorgung.
Stein-Bachinger verweist auch auf die #Folgekosten der landwirtschaftlichen Produktion, die nicht in den Lebensmittelpreisen eingepreist sind. Diese externen Kosten belaufen sich jährlich auf zweistellige Milliardenbeträge, die von der Gesellschaft getragen werden müssten.
#landwirtschaft #biodiversität #ernährung #agrarwende #ernährungswende -
Dr. Karin Stein-Bachinger vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (#ZALF) weist auf die positiven Effekte des #Ökolandbaus hin. [...] „Es geht nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität und wie die Produkte weiterverwertet werden – als #Futter, #Energie oder #Nahrungsmittel – und zu welchem Preis. Aktuell gehen circa 50 % des Getreides in die #Tierfütterung, bis zu 20 % der Ernte wird zur Energie- und #Treibstoffproduktion verwendet“.
Betrachte man das Konsumverhalten, so käme es durch Reduktion der #Lebensmittelabfälle und des #Fleischkonsums selbst bei flächendeckender Umstellung auf #Ökolandbau zu keinen Engpässen in der #Nahrungsmittelversorgung.
Stein-Bachinger verweist auch auf die #Folgekosten der landwirtschaftlichen Produktion, die nicht in den Lebensmittelpreisen eingepreist sind. Diese externen Kosten belaufen sich jährlich auf zweistellige Milliardenbeträge, die von der Gesellschaft getragen werden müssten.
#landwirtschaft #biodiversität #ernährung #agrarwende #ernährungswende -
Dr. Karin Stein-Bachinger vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (#ZALF) weist auf die positiven Effekte des #Ökolandbaus hin. [...] „Es geht nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität und wie die Produkte weiterverwertet werden – als #Futter, #Energie oder #Nahrungsmittel – und zu welchem Preis. Aktuell gehen circa 50 % des Getreides in die #Tierfütterung, bis zu 20 % der Ernte wird zur Energie- und #Treibstoffproduktion verwendet“.
Betrachte man das Konsumverhalten, so käme es durch Reduktion der #Lebensmittelabfälle und des #Fleischkonsums selbst bei flächendeckender Umstellung auf #Ökolandbau zu keinen Engpässen in der #Nahrungsmittelversorgung.
Stein-Bachinger verweist auch auf die #Folgekosten der landwirtschaftlichen Produktion, die nicht in den Lebensmittelpreisen eingepreist sind. Diese externen Kosten belaufen sich jährlich auf zweistellige Milliardenbeträge, die von der Gesellschaft getragen werden müssten.
#landwirtschaft #biodiversität #ernährung #agrarwende #ernährungswende -
Dr. Karin Stein-Bachinger vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (#ZALF) weist auf die positiven Effekte des #Ökolandbaus hin. [...] „Es geht nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität und wie die Produkte weiterverwertet werden – als #Futter, #Energie oder #Nahrungsmittel – und zu welchem Preis. Aktuell gehen circa 50 % des Getreides in die #Tierfütterung, bis zu 20 % der Ernte wird zur Energie- und #Treibstoffproduktion verwendet“.
Betrachte man das Konsumverhalten, so käme es durch Reduktion der #Lebensmittelabfälle und des #Fleischkonsums selbst bei flächendeckender Umstellung auf #Ökolandbau zu keinen Engpässen in der #Nahrungsmittelversorgung.
Stein-Bachinger verweist auch auf die #Folgekosten der landwirtschaftlichen Produktion, die nicht in den Lebensmittelpreisen eingepreist sind. Diese externen Kosten belaufen sich jährlich auf zweistellige Milliardenbeträge, die von der Gesellschaft getragen werden müssten.
#landwirtschaft #biodiversität #ernährung #agrarwende #ernährungswende -
Dr. Karin Stein-Bachinger vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (#ZALF) weist auf die positiven Effekte des #Ökolandbaus hin. [...] „Es geht nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität und wie die Produkte weiterverwertet werden – als #Futter, #Energie oder #Nahrungsmittel – und zu welchem Preis. Aktuell gehen circa 50 % des Getreides in die #Tierfütterung, bis zu 20 % der Ernte wird zur Energie- und #Treibstoffproduktion verwendet“, so Stein-Bachinger.
Betrachte man das Konsumverhalten, so käme es durch Reduktion der #Lebensmittelabfälle und des #Fleischkonsums selbst bei flächendeckender Umstellung auf #Ökolandbau zu keinen Engpässen in der Nahrungsmittelversorgung, glaubt sie. Und negative #Umwelteffekte würden nicht ins Ausland verlagert, wenn sich neben der Umstellung auf #Ökolandbau in der Fläche die gesamte Wertschöpfungskette und das Ernährungssystem anpassen, worauf aktuelle Entwicklungen hindeuten.
Stein-Bachinger verweist auch auf die #Folgekosten der landwirtschaftlichen Produktion, die nicht in den Lebensmittelpreisen eingepreist sind. Diese externen Kosten belaufen sich jährlich auf zweistellige Milliardenbeträge, die von der Gesellschaft getragen werden müssten. Ihrer Ansicht nach sollten da nicht allein die #Verbraucher in die Pflicht genommen werden. Auch die Förderstrukturen im Agrarbereich müssten verbessert und an die erbrachten Umweltleistungen der Landbewirtschaftung geknüpft werden. Hierbei könne der Ökolandbau deutlich punkten.
#landwirtschaft #biodiversität #artenschutz #biodiversitätsverluste #klimawandel #klima #klimakatastrophe #Fleisch #tiere #Tierindustrie #schweine #####rinder#rinder #hühner
#punkten.geknüpftwerden.Hin -
Dr. Karin Stein-Bachinger vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (#ZALF) weist auf die positiven Effekte des #Ökolandbaus hin. [...] „Es geht nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität und wie die Produkte weiterverwertet werden – als #Futter, #Energie oder #Nahrungsmittel – und zu welchem Preis. Aktuell gehen circa 50 % des Getreides in die #Tierfütterung, bis zu 20 % der Ernte wird zur Energie- und #Treibstoffproduktion verwendet“, so Stein-Bachinger.
Betrachte man das Konsumverhalten, so käme es durch Reduktion der #Lebensmittelabfälle und des #Fleischkonsums selbst bei flächendeckender Umstellung auf #Ökolandbau zu keinen Engpässen in der Nahrungsmittelversorgung, glaubt sie. Und negative #Umwelteffekte würden nicht ins Ausland verlagert, wenn sich neben der Umstellung auf #Ökolandbau in der Fläche die gesamte Wertschöpfungskette und das Ernährungssystem anpassen, worauf aktuelle Entwicklungen hindeuten.
Stein-Bachinger verweist auch auf die #Folgekosten der landwirtschaftlichen Produktion, die nicht in den Lebensmittelpreisen eingepreist sind. Diese externen Kosten belaufen sich jährlich auf zweistellige Milliardenbeträge, die von der Gesellschaft getragen werden müssten. Ihrer Ansicht nach sollten da nicht allein die #Verbraucher in die Pflicht genommen werden. Auch die Förderstrukturen im Agrarbereich müssten verbessert und an die erbrachten Umweltleistungen der Landbewirtschaftung geknüpft werden. Hierbei könne der Ökolandbau deutlich punkten.
#landwirtschaft #biodiversität #artenschutz #biodiversitätsverluste #klimawandel #klima #klimakatastrophe #Fleisch #tiere #Tierindustrie #schweine #####rinder#rinder #hühner