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#burgerrechtsbewegung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #burgerrechtsbewegung, aggregated by home.social.

  1. 🏴 🚩 Mai-Sendung von Klassen-Justiz-In-Südbaden 🚩 🏴

    Schon als ich noch in Haft saß, konnte ich, dank der freundlichen Unterstützungen von Freund:innen und von @RDL eine eigene Sendung gestalten.

    Ich saß in meiner Zelle und wurde telefonisch im Studio zugeschaltet, ebenso meine Interviewgäst:innen. So konnte ich einmal im Monat Menschen eine Stunde lang interviewen.

    Der Haftanstalt in Freiburg war das nicht sonderlich recht: ich musste mir die Möglichkeit, beim Radio anrufen zu "dürfen", einklagen.

    Im Rahmen der damaligen Sendereihe sprach ich beispielsweise mit Catrin aus Dresden, einer Herzblutanarchistin. In der DDR Mitbegründerin der Bürgerrechtsbewegung "Neues Forum" und noch heute politisch aktiv.

    rdl.de/beitrag/thomas-meyer-fa

    Seit meiner Freilassung vor bald drei Jahren habe ich versucht die Sendung neu aufzustellen und seit einiger Zeit heißt sie "Klassen-Justiz-in_Südbaden", denn auch wenn staatliche Vertreter:innen es vehement bestreiten: der Klassencharakter der Justiz ist offensichtlich!

    Die Mai_Sendung ist nun online:

    rdl.de/KlassenJustizInS%C3%BCd

    #sozialeKlassen #klassenjustiz #justiz #baden #sudbaden #freiburg #cottbus #dresden #dresdenneustadt #anarchismus #anarchie #rdl #radiodreyeckland #freiburg #sachsen #cottbus #gema #gemafrei #politik #jurabubble #ddr #Bürgerrechtsbewegung #solidarität #freunde #freundinnen #badenwurttemberg #gericht #landgericht

  2. 🏴 🚩 Mai-Sendung von Klassen-Justiz-In-Südbaden 🚩 🏴

    Schon als ich noch in Haft saß, konnte ich, dank der freundlichen Unterstützungen von Freund:innen und von @RDL eine eigene Sendung gestalten.

    Ich saß in meiner Zelle und wurde telefonisch im Studio zugeschaltet, ebenso meine Interviewgäst:innen. So konnte ich einmal im Monat Menschen eine Stunde lang interviewen.

    Der Haftanstalt in Freiburg war das nicht sonderlich recht: ich musste mir die Möglichkeit, beim Radio anrufen zu "dürfen", einklagen.

    Im Rahmen der damaligen Sendereihe sprach ich beispielsweise mit Catrin aus Dresden, einer Herzblutanarchistin. In der DDR Mitbegründerin der Bürgerrechtsbewegung "Neues Forum" und noch heute politisch aktiv.

    rdl.de/beitrag/thomas-meyer-fa

    Seit meiner Freilassung vor bald drei Jahren habe ich versucht die Sendung neu aufzustellen und seit einiger Zeit heißt sie "Klassen-Justiz-in_Südbaden", denn auch wenn staatliche Vertreter:innen es vehement bestreiten: der Klassencharakter der Justiz ist offensichtlich!

    Die Mai_Sendung ist nun online:

    rdl.de/KlassenJustizInS%C3%BCd

    #sozialeKlassen #klassenjustiz #justiz #baden #sudbaden #freiburg #cottbus #dresden #dresdenneustadt #anarchismus #anarchie #rdl #radiodreyeckland #freiburg #sachsen #cottbus #gema #gemafrei #politik #jurabubble #ddr #Bürgerrechtsbewegung #solidarität #freunde #freundinnen #badenwurttemberg #gericht #landgericht

  3. 🏴 🚩 Mai-Sendung von Klassen-Justiz-In-Südbaden 🚩 🏴

    Schon als ich noch in Haft saß, konnte ich, dank der freundlichen Unterstützungen von Freund:innen und von @RDL eine eigene Sendung gestalten.

    Ich saß in meiner Zelle und wurde telefonisch im Studio zugeschaltet, ebenso meine Interviewgäst:innen. So konnte ich einmal im Monat Menschen eine Stunde lang interviewen.

    Der Haftanstalt in Freiburg war das nicht sonderlich recht: ich musste mir die Möglichkeit, beim Radio anrufen zu "dürfen", einklagen.

    Im Rahmen der damaligen Sendereihe sprach ich beispielsweise mit Catrin aus Dresden, einer Herzblutanarchistin. In der DDR Mitbegründerin der Bürgerrechtsbewegung "Neues Forum" und noch heute politisch aktiv.

    rdl.de/beitrag/thomas-meyer-fa

    Seit meiner Freilassung vor bald drei Jahren habe ich versucht die Sendung neu aufzustellen und seit einiger Zeit heißt sie "Klassen-Justiz-in_Südbaden", denn auch wenn staatliche Vertreter:innen es vehement bestreiten: der Klassencharakter der Justiz ist offensichtlich!

    Die Mai_Sendung ist nun online:

    rdl.de/KlassenJustizInS%C3%BCd

    #sozialeKlassen #klassenjustiz #justiz #baden #sudbaden #freiburg #cottbus #dresden #dresdenneustadt #anarchismus #anarchie #rdl #radiodreyeckland #freiburg #sachsen #cottbus #gema #gemafrei #politik #jurabubble #ddr #Bürgerrechtsbewegung #solidarität #freunde #freundinnen #badenwurttemberg #gericht #landgericht

  4. Benedict Andrews – „Jean Seberg – Against All Enemies“ (2019)

    Sie können mir erzählen, was Sie wollen. Ich halte Kristen Stewart für die derzeitig aufregendste Frau im (amerikanischen) Filmgeschäft. Mir ist sie schon 2002 an der Seite von Jodie Foster aufgefallen – und da war sie eigentlich noch ein Kind. Seitdem habe ich kaum etwas von ihr verpasst. Und ich sehe in ihr eine würdige Nachfolgerin eben all jener meiner persönlichen Filmgöttinnen. Darunter, ganz ohne jeden Zweifel, auch und besonders: Jean Seberg. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Benedict Andrews – „Jean Seberg – Against All Enemies“ (2019)

    Sie können mir erzählen, was Sie wollen. Ich halte Kristen Stewart für die derzeitig aufregendste Frau im (amerikanischen) Filmgeschäft. Mir ist sie schon 2002 an der Seite von Jodie Foster aufgefallen – und da war sie eigentlich noch ein Kind. Seitdem habe ich kaum etwas von ihr verpasst. Und ich sehe in ihr eine würdige Nachfolgerin eben all jener meiner persönlichen Filmgöttinnen. Darunter, ganz ohne jeden Zweifel, auch und besonders: Jean Seberg. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Benedict Andrews – „Jean Seberg – Against All Enemies“ (2019)

    Sie können mir erzählen, was Sie wollen. Ich halte Kristen Stewart für die derzeitig aufregendste Frau im (amerikanischen) Filmgeschäft. Mir ist sie schon 2002 an der Seite von Jodie Foster aufgefallen – und da war sie eigentlich noch ein Kind. Seitdem habe ich kaum etwas von ihr verpasst. Und ich sehe in ihr eine würdige Nachfolgerin eben all jener meiner persönlichen Filmgöttinnen. Darunter, ganz ohne jeden Zweifel, auch und besonders: Jean Seberg. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. Benedict Andrews – „Jean Seberg – Against All Enemies“ (2019)

    Sie können mir erzählen, was Sie wollen. Ich halte Kristen Stewart für die derzeitig aufregendste Frau im (amerikanischen) Filmgeschäft. Mir ist sie schon 2002 an der Seite von Jodie Foster aufgefallen – und da war sie eigentlich noch ein Kind. Seitdem habe ich kaum etwas von ihr verpasst. Und ich sehe in ihr eine würdige Nachfolgerin eben all jener meiner persönlichen Filmgöttinnen. Darunter, ganz ohne jeden Zweifel, auch und besonders: Jean Seberg. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Benedict Andrews – „Jean Seberg – Against All Enemies“ (2019)

    Sie können mir erzählen, was Sie wollen. Ich halte Kristen Stewart für die derzeitig aufregendste Frau im (amerikanischen) Filmgeschäft. Mir ist sie schon 2002 an der Seite von Jodie Foster aufgefallen – und da war sie eigentlich noch ein Kind. Seitdem habe ich kaum etwas von ihr verpasst. Und ich sehe in ihr eine würdige Nachfolgerin eben all jener meiner persönlichen Filmgöttinnen. Darunter, ganz ohne jeden Zweifel, auch und besonders: Jean Seberg. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. @kanuka @rpolenz Eine alte Demokratie zu sein hat eben auch Nachteile, nämlich ein altes Staatsrecht und -system, das als solches wenig bis nie reformiert wurde u. schwer reformierbar ist. Die #Bürgerrechtsbewegung und die Anti-Vietnamkrieg-Aktivist:innen hatten schon etwas bewegt. Nothing is perfect. Die sozialen Unterschiede waren immer zu groß, aber früher weniger als heute. MAGA u.ICE sind schon ein absoluter neuer Tiefpunkt in der US-Nachkriegsgeschichte, #Neofaschismus in Aktion.#nofascism

  10. @87Barner

    Vielen Dank, was für 1 schöner, interreligiöser #Dialog, sogar das Aufbrechen des #Dualismus kommt zur Sprache! Sowohl #EzraKlein wie auch State Representative #JamesTalarico aus #Texas schätze ich sehr & kann auch Linken nur immer wieder empfehlen, die Symbole & Macht der #Religionen nicht den Rechten zu überlassen!

    Ob die US - #Bürgerrechtsbewegung, Solidarnosc in #Polen oder der #Mauersturz von #Berlin - all dies ging auch von religiösen Bewegungen aus! scilogs.spektrum.de/natur-des-

  11. Bürger- und Menschenrechtsorganisationen fordern die sofortige Rückholung von Maja T. von Ungarn nach Deutschland

    Gemeinsame Presseerklärung

    11.07.2025

    Wir verfolgen mit großer Sorge die kritische Situation von Maja T., die im Juni 2024 rechtswidrig von deutschen Behörden nach Ungarn ausgeliefert wurde und seitdem in Isolationshaft in Ungarn sitzt. Die menschenrechtswidrigen Bedingungen dieser Haft sind wiederholt skandalisiert worden, ohne dass dies zu einer Änderung geführt hätte. Maja T. ist gegen die Bedingungen ihrer Haft seit dem 5. Juni 2025 in einen Hungerstreik getreten und wurde vor kurzem in ein Haftkrankenhaus verlegt, der Gesundheitszustand von Maja T. ist besorgniserregend.

    Es ist allerhöchste Zeit, dass sich die Bundesregierung mit der Situation von Maja T. auseinandersetzt. Maja T. besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft und muss sofort nach Deutschland zurückgeholt werden. Die Regierung ist auf den Schutz der Menschenwürde verpflichtet. Das gilt für Maja T. nicht nur wegen der deutschen Staatsbürgerschaft, sondern auch deshalb, weil die deutschen Behörden die gegenwärtigen Haftbedingungen durch eine rechtswidrige Überstellung nach Ungarn erst herbeigeführt haben. Die Sorge um das Leben von Maja T. sollte Maxime der Bundesregierung und zuständigen Behörden sein.

    Wir fordern erneut, sofort sämtliche diplomatischen und juristischen Schritte einzuleiten, um die Haftbedingungen für Maja zu ändern. Dies kann am besten mit der sofortigen Rückholung von Maja T. nach Deutschland erreicht werden. Ferner unterstützen wir die vier Forderungen, die von Majas Vater, Wolfram Jarosch, formuliert worden sind.

    Wir erinnern zudem daran, dass mittlerweile sowohl ein italienisches als auch ein französisches Gericht eine Auslieferung an Ungarn untersagt haben, weil die Haftbedingungen in Ungarn so katastrophal sind, dass eine Auslieferung nicht verantwortbar ist.

    Unterzeichnende:

    Humanistische Union

    Komitee für Grundrechte und Demokratie

    Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV)

    Redaktion CILIP | Bürgerrechte & Polizei

    Vereinigung Demokratischer Jurist:innen (VDJ)

    ( humanistische-union.de/pressem)

    #maja #ungarn #hungerstreik #humanistischeunion #vdj #cilip #rav #cdu #csu #spd #grune #linke #komiteefürgrundrechteunddemokratie #samstag #burgerrechtsbewegung #burgerrechte #bundesregierung #budapest #hungary #haft #Haftbedingungen #budapest_komplex #basc #freemaja #bringmajaback
    @AuswaertigesAmt
    @cilip
    @Bundesregierung
    @GrueneBundestag

  12. Bürger- und Menschenrechtsorganisationen fordern die sofortige Rückholung von Maja T. von Ungarn nach Deutschland

    Gemeinsame Presseerklärung

    11.07.2025

    Wir verfolgen mit großer Sorge die kritische Situation von Maja T., die im Juni 2024 rechtswidrig von deutschen Behörden nach Ungarn ausgeliefert wurde und seitdem in Isolationshaft in Ungarn sitzt. Die menschenrechtswidrigen Bedingungen dieser Haft sind wiederholt skandalisiert worden, ohne dass dies zu einer Änderung geführt hätte. Maja T. ist gegen die Bedingungen ihrer Haft seit dem 5. Juni 2025 in einen Hungerstreik getreten und wurde vor kurzem in ein Haftkrankenhaus verlegt, der Gesundheitszustand von Maja T. ist besorgniserregend.

    Es ist allerhöchste Zeit, dass sich die Bundesregierung mit der Situation von Maja T. auseinandersetzt. Maja T. besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft und muss sofort nach Deutschland zurückgeholt werden. Die Regierung ist auf den Schutz der Menschenwürde verpflichtet. Das gilt für Maja T. nicht nur wegen der deutschen Staatsbürgerschaft, sondern auch deshalb, weil die deutschen Behörden die gegenwärtigen Haftbedingungen durch eine rechtswidrige Überstellung nach Ungarn erst herbeigeführt haben. Die Sorge um das Leben von Maja T. sollte Maxime der Bundesregierung und zuständigen Behörden sein.

    Wir fordern erneut, sofort sämtliche diplomatischen und juristischen Schritte einzuleiten, um die Haftbedingungen für Maja zu ändern. Dies kann am besten mit der sofortigen Rückholung von Maja T. nach Deutschland erreicht werden. Ferner unterstützen wir die vier Forderungen, die von Majas Vater, Wolfram Jarosch, formuliert worden sind.

    Wir erinnern zudem daran, dass mittlerweile sowohl ein italienisches als auch ein französisches Gericht eine Auslieferung an Ungarn untersagt haben, weil die Haftbedingungen in Ungarn so katastrophal sind, dass eine Auslieferung nicht verantwortbar ist.

    Unterzeichnende:

    Humanistische Union

    Komitee für Grundrechte und Demokratie

    Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV)

    Redaktion CILIP | Bürgerrechte & Polizei

    Vereinigung Demokratischer Jurist:innen (VDJ)

    ( humanistische-union.de/pressem)

    #maja #ungarn #hungerstreik #humanistischeunion #vdj #cilip #rav #cdu #csu #spd #grune #linke #komiteefürgrundrechteunddemokratie #samstag #burgerrechtsbewegung #burgerrechte #bundesregierung #budapest #hungary #haft #Haftbedingungen #budapest_komplex #basc #freemaja #bringmajaback
    @AuswaertigesAmt
    @cilip
    @Bundesregierung
    @GrueneBundestag

  13. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)

  14. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)

  15. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)

  16. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)

  17. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)

  18. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  19. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  20. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  21. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  22. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  23. „Heimtückische Taten": Familie von Malcolm X verklagt US-Behörden wegen Mordes

    Die Familie des Bürgerrechtlers hat die CIA, das FBI und die New Yorker Polizei beschuldigt, ihr Vorwissen über den Mord verschwiegen und nicht eingegriffen zu haben.

    Drei Töchter von #MalcolmX, einer Ikone der Black Power und Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigten Staaten, haben die Central Intelligence Agency (CIA), das Federal Bureau of Investigation (FBI) und das New York Police Department (NYPD) beschuldigt, für die Ermordung ihres Vaters im Jahr 1965 mitverantwortlich zu sein.

    Am Freitag reichte die Familie eine 100-Millionen-Dollar-Klage wegen widerrechtlicher Tötung gegen die drei Behörden ein.

    Die Klage ist der jüngste Höhepunkt in der jahrzehntelangen Aufarbeitung der Ermordung von Malcolm X, die viele Fragen aufwirft, aber nur wenige Antworten liefert.

    Er wurde im Februar 1965 erschossen, als bewaffnete Männer das Feuer auf den 39-Jährigen eröffneten, kurz nachdem er auf einer Veranstaltung im New Yorker Stadtteil Harlem eine Rede gehalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wird behauptet, dass eine „korrupte, rechtswidrige und verfassungswidrige“ Beziehung zwischen den Strafverfolgungsbehörden und den „rücksichtslosen Mördern“ das Attentat ermöglichte.

    Die Verbindungen zwischen den Regierungsbehörden und den Mördern „blieben viele Jahre lang unkontrolliert und wurden von Regierungsagenten aktiv verschwiegen, geduldet, geschützt und erleichtert“, heißt es in der Klage.

    In der Klage wird außerdem behauptet, dass die Regierungsbehörden mehrere Fehltritte begangen haben, die den Mord ermöglichten.

    Die New Yorker Polizei hatte in Absprache mit den Bundesbehörden nur wenige Tage vor dem Attentat das Sicherheitspersonal von Malcolm X festgenommen. Die Polizeikräfte hätten außerdem absichtlich Beamte aus dem Ballsaal abgezogen, heißt es in der Klage.

    Außerdem, so heißt es in der Gerichtsakte, hätten die Bundesbehörden zum Zeitpunkt des Angriffs verdecktes Personal im Ballsaal gehabt, aber die Beamten hätten nicht eingegriffen.

    In einer Pressekonferenz am Freitag fasste der Bürgerrechtsanwalt Ben Crump die Forderung der Familie zusammen.

    „Wir glauben, dass sie sich alle verschworen haben, um Malcolm X, einen der größten Vordenker des 20. Jahrhunderts, zu ermorden“, sagte Crump.

    Er fügte hinzu, er hoffe, dass die Strafverfolgungsbeamten die Klage lesen würden, ‚um von den heimtückischen Taten ihrer Vorgänger zu erfahren und zu versuchen, diese historischen Fehler wiedergutzumachen‘.

    Die #CIA und das #FBI haben sich zu der Klage nicht geäußert. Die New Yorker Polizei hat bereits früher erklärt, dass sie sich nicht zu anhängigen Rechtsstreitigkeiten äußert.

    Jahrzehnte der Spekulation

    Malcolm X wurde als Malcolm Little in #Omaha, #Nebraska, geboren. Er erlangte zunächst als nationaler Sprecher der Nation of Islam Bekanntheit und änderte später seinen Namen in el-Hajj Malik el-Shabazz.

    Seine revolutionären Botschaften für die Schwarzen erregten die Aufmerksamkeit der Geheimdienste der Bundesregierung, und er wurde während seiner gesamten Karriere als Aktivist und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens genau beobachtet.

    Schließlich brach er mit der #NationOfIslam und schloss sich stärker der etablierteren #Bürgerrechtsbewegung an. Nach seiner Ermordung wurden drei Männer verhaftet und des Mordes für schuldig befunden.

    Im Jahr 2020 kündigte der damalige #Bezirksstaatsanwalt von #Manhattan, Cy Vance, eine Überprüfung der ersten Ermittlungen im Mordfall Malcolm X an, die schon lange das Interesse von Historikern und Hobbydetektiven geweckt hatten.

    Zwei Jahre später wurden zwei der drei verurteilten Männer – Muhammad Aziz und Khalil Islam – freigesprochen, nachdem die Untersuchung ergeben hatte, dass Staatsanwälte, das FBI und die New Yorker #Polizei Beweise zurückgehalten hatten, die sie möglicherweise von jeglicher Schuld hätten befreien können.

    Die Verurteilung eines dritten Mannes, Mujahid Abdul Halim, wurde nicht aufgehoben.

    Die Staatsanwälte hatten behauptet, dass das Trio – allesamt Mitglieder der Nation of Islam – Malcolm X aus Rache für seinen erbitterten Bruch mit der Gruppe ein Jahr zuvor getötet hatte.

    Die Überprüfung konnte weder den tatsächlichen Mörder ermitteln noch eine umfassendere Absprache zwischen den Angreifern und der Regierung aufdecken.

    Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass die Strafverfolgungsbehörden wussten, dass die Nation of Islam es auf Malcolm X abgesehen hatte, nachdem sie eine Woche vor seiner Ermordung einen Brandanschlag auf sein Haus verübt hatten.

    Wie in der am Freitag eingereichten Klage dargelegt, wurde auch bekannt, dass die Behörden die Anwesenheit von verdeckten Ermittlern zum Zeitpunkt des Angriffs nicht offenlegten.

    Darüber hinaus zeigten #NYPD-Akten, dass ein Reporter der New York Daily News kurz vor dem Anschlag einen offensichtlichen Hinweis auf den Mord erhalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wurde argumentiert, dass die Familie von Malcolm X in den Jahrzehnten nach seiner Ermordung unter dem „Schmerz des Unbekannten“ litt.

    „Sie wussten nicht, wer #Malcolm X ermordet hat, warum er ermordet wurde, inwieweit die New Yorker Polizei, das FBI und die CIA darin verwickelt waren, wer die Regierungsagenten waren, die sich verschworen hatten, um seinen Tod zu sichern, oder wer ihre Rolle betrügerisch vertuschte“, heißt es in der Klage.

    „Der Schaden, der der Familie #Shabazz zugefügt wurde, ist unvorstellbar, immens und irreparabel.“

    Quelle: Al Jazeera und Nachrichtenagenturen

    aljazeera.com/news/2024/11/16/

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]

  24. „Heimtückische Taten": Familie von Malcolm X verklagt US-Behörden wegen Mordes

    Die Familie des Bürgerrechtlers hat die CIA, das FBI und die New Yorker Polizei beschuldigt, ihr Vorwissen über den Mord verschwiegen und nicht eingegriffen zu haben.

    Drei Töchter von #MalcolmX, einer Ikone der Black Power und Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigten Staaten, haben die Central Intelligence Agency (CIA), das Federal Bureau of Investigation (FBI) und das New York Police Department (NYPD) beschuldigt, für die Ermordung ihres Vaters im Jahr 1965 mitverantwortlich zu sein.

    Am Freitag reichte die Familie eine 100-Millionen-Dollar-Klage wegen widerrechtlicher Tötung gegen die drei Behörden ein.

    Die Klage ist der jüngste Höhepunkt in der jahrzehntelangen Aufarbeitung der Ermordung von Malcolm X, die viele Fragen aufwirft, aber nur wenige Antworten liefert.

    Er wurde im Februar 1965 erschossen, als bewaffnete Männer das Feuer auf den 39-Jährigen eröffneten, kurz nachdem er auf einer Veranstaltung im New Yorker Stadtteil Harlem eine Rede gehalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wird behauptet, dass eine „korrupte, rechtswidrige und verfassungswidrige“ Beziehung zwischen den Strafverfolgungsbehörden und den „rücksichtslosen Mördern“ das Attentat ermöglichte.

    Die Verbindungen zwischen den Regierungsbehörden und den Mördern „blieben viele Jahre lang unkontrolliert und wurden von Regierungsagenten aktiv verschwiegen, geduldet, geschützt und erleichtert“, heißt es in der Klage.

    In der Klage wird außerdem behauptet, dass die Regierungsbehörden mehrere Fehltritte begangen haben, die den Mord ermöglichten.

    Die New Yorker Polizei hatte in Absprache mit den Bundesbehörden nur wenige Tage vor dem Attentat das Sicherheitspersonal von Malcolm X festgenommen. Die Polizeikräfte hätten außerdem absichtlich Beamte aus dem Ballsaal abgezogen, heißt es in der Klage.

    Außerdem, so heißt es in der Gerichtsakte, hätten die Bundesbehörden zum Zeitpunkt des Angriffs verdecktes Personal im Ballsaal gehabt, aber die Beamten hätten nicht eingegriffen.

    In einer Pressekonferenz am Freitag fasste der Bürgerrechtsanwalt Ben Crump die Forderung der Familie zusammen.

    „Wir glauben, dass sie sich alle verschworen haben, um Malcolm X, einen der größten Vordenker des 20. Jahrhunderts, zu ermorden“, sagte Crump.

    Er fügte hinzu, er hoffe, dass die Strafverfolgungsbeamten die Klage lesen würden, ‚um von den heimtückischen Taten ihrer Vorgänger zu erfahren und zu versuchen, diese historischen Fehler wiedergutzumachen‘.

    Die #CIA und das #FBI haben sich zu der Klage nicht geäußert. Die New Yorker Polizei hat bereits früher erklärt, dass sie sich nicht zu anhängigen Rechtsstreitigkeiten äußert.

    Jahrzehnte der Spekulation

    Malcolm X wurde als Malcolm Little in #Omaha, #Nebraska, geboren. Er erlangte zunächst als nationaler Sprecher der Nation of Islam Bekanntheit und änderte später seinen Namen in el-Hajj Malik el-Shabazz.

    Seine revolutionären Botschaften für die Schwarzen erregten die Aufmerksamkeit der Geheimdienste der Bundesregierung, und er wurde während seiner gesamten Karriere als Aktivist und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens genau beobachtet.

    Schließlich brach er mit der #NationOfIslam und schloss sich stärker der etablierteren #Bürgerrechtsbewegung an. Nach seiner Ermordung wurden drei Männer verhaftet und des Mordes für schuldig befunden.

    Im Jahr 2020 kündigte der damalige #Bezirksstaatsanwalt von #Manhattan, Cy Vance, eine Überprüfung der ersten Ermittlungen im Mordfall Malcolm X an, die schon lange das Interesse von Historikern und Hobbydetektiven geweckt hatten.

    Zwei Jahre später wurden zwei der drei verurteilten Männer – Muhammad Aziz und Khalil Islam – freigesprochen, nachdem die Untersuchung ergeben hatte, dass Staatsanwälte, das FBI und die New Yorker #Polizei Beweise zurückgehalten hatten, die sie möglicherweise von jeglicher Schuld hätten befreien können.

    Die Verurteilung eines dritten Mannes, Mujahid Abdul Halim, wurde nicht aufgehoben.

    Die Staatsanwälte hatten behauptet, dass das Trio – allesamt Mitglieder der Nation of Islam – Malcolm X aus Rache für seinen erbitterten Bruch mit der Gruppe ein Jahr zuvor getötet hatte.

    Die Überprüfung konnte weder den tatsächlichen Mörder ermitteln noch eine umfassendere Absprache zwischen den Angreifern und der Regierung aufdecken.

    Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass die Strafverfolgungsbehörden wussten, dass die Nation of Islam es auf Malcolm X abgesehen hatte, nachdem sie eine Woche vor seiner Ermordung einen Brandanschlag auf sein Haus verübt hatten.

    Wie in der am Freitag eingereichten Klage dargelegt, wurde auch bekannt, dass die Behörden die Anwesenheit von verdeckten Ermittlern zum Zeitpunkt des Angriffs nicht offenlegten.

    Darüber hinaus zeigten #NYPD-Akten, dass ein Reporter der New York Daily News kurz vor dem Anschlag einen offensichtlichen Hinweis auf den Mord erhalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wurde argumentiert, dass die Familie von Malcolm X in den Jahrzehnten nach seiner Ermordung unter dem „Schmerz des Unbekannten“ litt.

    „Sie wussten nicht, wer #Malcolm X ermordet hat, warum er ermordet wurde, inwieweit die New Yorker Polizei, das FBI und die CIA darin verwickelt waren, wer die Regierungsagenten waren, die sich verschworen hatten, um seinen Tod zu sichern, oder wer ihre Rolle betrügerisch vertuschte“, heißt es in der Klage.

    „Der Schaden, der der Familie #Shabazz zugefügt wurde, ist unvorstellbar, immens und irreparabel.“

    Quelle: Al Jazeera und Nachrichtenagenturen

    aljazeera.com/news/2024/11/16/

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]

  25. „Heimtückische Taten": Familie von Malcolm X verklagt US-Behörden wegen Mordes

    Die Familie des Bürgerrechtlers hat die CIA, das FBI und die New Yorker Polizei beschuldigt, ihr Vorwissen über den Mord verschwiegen und nicht eingegriffen zu haben.

    Drei Töchter von #MalcolmX, einer Ikone der Black Power und Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigten Staaten, haben die Central Intelligence Agency (CIA), das Federal Bureau of Investigation (FBI) und das New York Police Department (NYPD) beschuldigt, für die Ermordung ihres Vaters im Jahr 1965 mitverantwortlich zu sein.

    Am Freitag reichte die Familie eine 100-Millionen-Dollar-Klage wegen widerrechtlicher Tötung gegen die drei Behörden ein.

    Die Klage ist der jüngste Höhepunkt in der jahrzehntelangen Aufarbeitung der Ermordung von Malcolm X, die viele Fragen aufwirft, aber nur wenige Antworten liefert.

    Er wurde im Februar 1965 erschossen, als bewaffnete Männer das Feuer auf den 39-Jährigen eröffneten, kurz nachdem er auf einer Veranstaltung im New Yorker Stadtteil Harlem eine Rede gehalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wird behauptet, dass eine „korrupte, rechtswidrige und verfassungswidrige“ Beziehung zwischen den Strafverfolgungsbehörden und den „rücksichtslosen Mördern“ das Attentat ermöglichte.

    Die Verbindungen zwischen den Regierungsbehörden und den Mördern „blieben viele Jahre lang unkontrolliert und wurden von Regierungsagenten aktiv verschwiegen, geduldet, geschützt und erleichtert“, heißt es in der Klage.

    In der Klage wird außerdem behauptet, dass die Regierungsbehörden mehrere Fehltritte begangen haben, die den Mord ermöglichten.

    Die New Yorker Polizei hatte in Absprache mit den Bundesbehörden nur wenige Tage vor dem Attentat das Sicherheitspersonal von Malcolm X festgenommen. Die Polizeikräfte hätten außerdem absichtlich Beamte aus dem Ballsaal abgezogen, heißt es in der Klage.

    Außerdem, so heißt es in der Gerichtsakte, hätten die Bundesbehörden zum Zeitpunkt des Angriffs verdecktes Personal im Ballsaal gehabt, aber die Beamten hätten nicht eingegriffen.

    In einer Pressekonferenz am Freitag fasste der Bürgerrechtsanwalt Ben Crump die Forderung der Familie zusammen.

    „Wir glauben, dass sie sich alle verschworen haben, um Malcolm X, einen der größten Vordenker des 20. Jahrhunderts, zu ermorden“, sagte Crump.

    Er fügte hinzu, er hoffe, dass die Strafverfolgungsbeamten die Klage lesen würden, ‚um von den heimtückischen Taten ihrer Vorgänger zu erfahren und zu versuchen, diese historischen Fehler wiedergutzumachen‘.

    Die #CIA und das #FBI haben sich zu der Klage nicht geäußert. Die New Yorker Polizei hat bereits früher erklärt, dass sie sich nicht zu anhängigen Rechtsstreitigkeiten äußert.

    Jahrzehnte der Spekulation

    Malcolm X wurde als Malcolm Little in #Omaha, #Nebraska, geboren. Er erlangte zunächst als nationaler Sprecher der Nation of Islam Bekanntheit und änderte später seinen Namen in el-Hajj Malik el-Shabazz.

    Seine revolutionären Botschaften für die Schwarzen erregten die Aufmerksamkeit der Geheimdienste der Bundesregierung, und er wurde während seiner gesamten Karriere als Aktivist und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens genau beobachtet.

    Schließlich brach er mit der #NationOfIslam und schloss sich stärker der etablierteren #Bürgerrechtsbewegung an. Nach seiner Ermordung wurden drei Männer verhaftet und des Mordes für schuldig befunden.

    Im Jahr 2020 kündigte der damalige #Bezirksstaatsanwalt von #Manhattan, Cy Vance, eine Überprüfung der ersten Ermittlungen im Mordfall Malcolm X an, die schon lange das Interesse von Historikern und Hobbydetektiven geweckt hatten.

    Zwei Jahre später wurden zwei der drei verurteilten Männer – Muhammad Aziz und Khalil Islam – freigesprochen, nachdem die Untersuchung ergeben hatte, dass Staatsanwälte, das FBI und die New Yorker #Polizei Beweise zurückgehalten hatten, die sie möglicherweise von jeglicher Schuld hätten befreien können.

    Die Verurteilung eines dritten Mannes, Mujahid Abdul Halim, wurde nicht aufgehoben.

    Die Staatsanwälte hatten behauptet, dass das Trio – allesamt Mitglieder der Nation of Islam – Malcolm X aus Rache für seinen erbitterten Bruch mit der Gruppe ein Jahr zuvor getötet hatte.

    Die Überprüfung konnte weder den tatsächlichen Mörder ermitteln noch eine umfassendere Absprache zwischen den Angreifern und der Regierung aufdecken.

    Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass die Strafverfolgungsbehörden wussten, dass die Nation of Islam es auf Malcolm X abgesehen hatte, nachdem sie eine Woche vor seiner Ermordung einen Brandanschlag auf sein Haus verübt hatten.

    Wie in der am Freitag eingereichten Klage dargelegt, wurde auch bekannt, dass die Behörden die Anwesenheit von verdeckten Ermittlern zum Zeitpunkt des Angriffs nicht offenlegten.

    Darüber hinaus zeigten #NYPD-Akten, dass ein Reporter der New York Daily News kurz vor dem Anschlag einen offensichtlichen Hinweis auf den Mord erhalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wurde argumentiert, dass die Familie von Malcolm X in den Jahrzehnten nach seiner Ermordung unter dem „Schmerz des Unbekannten“ litt.

    „Sie wussten nicht, wer #Malcolm X ermordet hat, warum er ermordet wurde, inwieweit die New Yorker Polizei, das FBI und die CIA darin verwickelt waren, wer die Regierungsagenten waren, die sich verschworen hatten, um seinen Tod zu sichern, oder wer ihre Rolle betrügerisch vertuschte“, heißt es in der Klage.

    „Der Schaden, der der Familie #Shabazz zugefügt wurde, ist unvorstellbar, immens und irreparabel.“

    Quelle: Al Jazeera und Nachrichtenagenturen

    aljazeera.com/news/2024/11/16/

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]

  26. „Heimtückische Taten": Familie von Malcolm X verklagt US-Behörden wegen Mordes

    Die Familie des Bürgerrechtlers hat die CIA, das FBI und die New Yorker Polizei beschuldigt, ihr Vorwissen über den Mord verschwiegen und nicht eingegriffen zu haben.

    Drei Töchter von #MalcolmX, einer Ikone der Black Power und Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigten Staaten, haben die Central Intelligence Agency (CIA), das Federal Bureau of Investigation (FBI) und das New York Police Department (NYPD) beschuldigt, für die Ermordung ihres Vaters im Jahr 1965 mitverantwortlich zu sein.

    Am Freitag reichte die Familie eine 100-Millionen-Dollar-Klage wegen widerrechtlicher Tötung gegen die drei Behörden ein.

    Die Klage ist der jüngste Höhepunkt in der jahrzehntelangen Aufarbeitung der Ermordung von Malcolm X, die viele Fragen aufwirft, aber nur wenige Antworten liefert.

    Er wurde im Februar 1965 erschossen, als bewaffnete Männer das Feuer auf den 39-Jährigen eröffneten, kurz nachdem er auf einer Veranstaltung im New Yorker Stadtteil Harlem eine Rede gehalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wird behauptet, dass eine „korrupte, rechtswidrige und verfassungswidrige“ Beziehung zwischen den Strafverfolgungsbehörden und den „rücksichtslosen Mördern“ das Attentat ermöglichte.

    Die Verbindungen zwischen den Regierungsbehörden und den Mördern „blieben viele Jahre lang unkontrolliert und wurden von Regierungsagenten aktiv verschwiegen, geduldet, geschützt und erleichtert“, heißt es in der Klage.

    In der Klage wird außerdem behauptet, dass die Regierungsbehörden mehrere Fehltritte begangen haben, die den Mord ermöglichten.

    Die New Yorker Polizei hatte in Absprache mit den Bundesbehörden nur wenige Tage vor dem Attentat das Sicherheitspersonal von Malcolm X festgenommen. Die Polizeikräfte hätten außerdem absichtlich Beamte aus dem Ballsaal abgezogen, heißt es in der Klage.

    Außerdem, so heißt es in der Gerichtsakte, hätten die Bundesbehörden zum Zeitpunkt des Angriffs verdecktes Personal im Ballsaal gehabt, aber die Beamten hätten nicht eingegriffen.

    In einer Pressekonferenz am Freitag fasste der Bürgerrechtsanwalt Ben Crump die Forderung der Familie zusammen.

    „Wir glauben, dass sie sich alle verschworen haben, um Malcolm X, einen der größten Vordenker des 20. Jahrhunderts, zu ermorden“, sagte Crump.

    Er fügte hinzu, er hoffe, dass die Strafverfolgungsbeamten die Klage lesen würden, ‚um von den heimtückischen Taten ihrer Vorgänger zu erfahren und zu versuchen, diese historischen Fehler wiedergutzumachen‘.

    Die #CIA und das #FBI haben sich zu der Klage nicht geäußert. Die New Yorker Polizei hat bereits früher erklärt, dass sie sich nicht zu anhängigen Rechtsstreitigkeiten äußert.

    Jahrzehnte der Spekulation

    Malcolm X wurde als Malcolm Little in #Omaha, #Nebraska, geboren. Er erlangte zunächst als nationaler Sprecher der Nation of Islam Bekanntheit und änderte später seinen Namen in el-Hajj Malik el-Shabazz.

    Seine revolutionären Botschaften für die Schwarzen erregten die Aufmerksamkeit der Geheimdienste der Bundesregierung, und er wurde während seiner gesamten Karriere als Aktivist und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens genau beobachtet.

    Schließlich brach er mit der #NationOfIslam und schloss sich stärker der etablierteren #Bürgerrechtsbewegung an. Nach seiner Ermordung wurden drei Männer verhaftet und des Mordes für schuldig befunden.

    Im Jahr 2020 kündigte der damalige #Bezirksstaatsanwalt von #Manhattan, Cy Vance, eine Überprüfung der ersten Ermittlungen im Mordfall Malcolm X an, die schon lange das Interesse von Historikern und Hobbydetektiven geweckt hatten.

    Zwei Jahre später wurden zwei der drei verurteilten Männer – Muhammad Aziz und Khalil Islam – freigesprochen, nachdem die Untersuchung ergeben hatte, dass Staatsanwälte, das FBI und die New Yorker #Polizei Beweise zurückgehalten hatten, die sie möglicherweise von jeglicher Schuld hätten befreien können.

    Die Verurteilung eines dritten Mannes, Mujahid Abdul Halim, wurde nicht aufgehoben.

    Die Staatsanwälte hatten behauptet, dass das Trio – allesamt Mitglieder der Nation of Islam – Malcolm X aus Rache für seinen erbitterten Bruch mit der Gruppe ein Jahr zuvor getötet hatte.

    Die Überprüfung konnte weder den tatsächlichen Mörder ermitteln noch eine umfassendere Absprache zwischen den Angreifern und der Regierung aufdecken.

    Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass die Strafverfolgungsbehörden wussten, dass die Nation of Islam es auf Malcolm X abgesehen hatte, nachdem sie eine Woche vor seiner Ermordung einen Brandanschlag auf sein Haus verübt hatten.

    Wie in der am Freitag eingereichten Klage dargelegt, wurde auch bekannt, dass die Behörden die Anwesenheit von verdeckten Ermittlern zum Zeitpunkt des Angriffs nicht offenlegten.

    Darüber hinaus zeigten #NYPD-Akten, dass ein Reporter der New York Daily News kurz vor dem Anschlag einen offensichtlichen Hinweis auf den Mord erhalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wurde argumentiert, dass die Familie von Malcolm X in den Jahrzehnten nach seiner Ermordung unter dem „Schmerz des Unbekannten“ litt.

    „Sie wussten nicht, wer #Malcolm X ermordet hat, warum er ermordet wurde, inwieweit die New Yorker Polizei, das FBI und die CIA darin verwickelt waren, wer die Regierungsagenten waren, die sich verschworen hatten, um seinen Tod zu sichern, oder wer ihre Rolle betrügerisch vertuschte“, heißt es in der Klage.

    „Der Schaden, der der Familie #Shabazz zugefügt wurde, ist unvorstellbar, immens und irreparabel.“

    Quelle: Al Jazeera und Nachrichtenagenturen

    aljazeera.com/news/2024/11/16/

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]

  27. „Heimtückische Taten": Familie von Malcolm X verklagt US-Behörden wegen Mordes

    Die Familie des Bürgerrechtlers hat die CIA, das FBI und die New Yorker Polizei beschuldigt, ihr Vorwissen über den Mord verschwiegen und nicht eingegriffen zu haben.

    Drei Töchter von #MalcolmX, einer Ikone der Black Power und Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigten Staaten, haben die Central Intelligence Agency (CIA), das Federal Bureau of Investigation (FBI) und das New York Police Department (NYPD) beschuldigt, für die Ermordung ihres Vaters im Jahr 1965 mitverantwortlich zu sein.

    Am Freitag reichte die Familie eine 100-Millionen-Dollar-Klage wegen widerrechtlicher Tötung gegen die drei Behörden ein.

    Die Klage ist der jüngste Höhepunkt in der jahrzehntelangen Aufarbeitung der Ermordung von Malcolm X, die viele Fragen aufwirft, aber nur wenige Antworten liefert.

    Er wurde im Februar 1965 erschossen, als bewaffnete Männer das Feuer auf den 39-Jährigen eröffneten, kurz nachdem er auf einer Veranstaltung im New Yorker Stadtteil Harlem eine Rede gehalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wird behauptet, dass eine „korrupte, rechtswidrige und verfassungswidrige“ Beziehung zwischen den Strafverfolgungsbehörden und den „rücksichtslosen Mördern“ das Attentat ermöglichte.

    Die Verbindungen zwischen den Regierungsbehörden und den Mördern „blieben viele Jahre lang unkontrolliert und wurden von Regierungsagenten aktiv verschwiegen, geduldet, geschützt und erleichtert“, heißt es in der Klage.

    In der Klage wird außerdem behauptet, dass die Regierungsbehörden mehrere Fehltritte begangen haben, die den Mord ermöglichten.

    Die New Yorker Polizei hatte in Absprache mit den Bundesbehörden nur wenige Tage vor dem Attentat das Sicherheitspersonal von Malcolm X festgenommen. Die Polizeikräfte hätten außerdem absichtlich Beamte aus dem Ballsaal abgezogen, heißt es in der Klage.

    Außerdem, so heißt es in der Gerichtsakte, hätten die Bundesbehörden zum Zeitpunkt des Angriffs verdecktes Personal im Ballsaal gehabt, aber die Beamten hätten nicht eingegriffen.

    In einer Pressekonferenz am Freitag fasste der Bürgerrechtsanwalt Ben Crump die Forderung der Familie zusammen.

    „Wir glauben, dass sie sich alle verschworen haben, um Malcolm X, einen der größten Vordenker des 20. Jahrhunderts, zu ermorden“, sagte Crump.

    Er fügte hinzu, er hoffe, dass die Strafverfolgungsbeamten die Klage lesen würden, ‚um von den heimtückischen Taten ihrer Vorgänger zu erfahren und zu versuchen, diese historischen Fehler wiedergutzumachen‘.

    Die #CIA und das #FBI haben sich zu der Klage nicht geäußert. Die New Yorker Polizei hat bereits früher erklärt, dass sie sich nicht zu anhängigen Rechtsstreitigkeiten äußert.

    Jahrzehnte der Spekulation

    Malcolm X wurde als Malcolm Little in #Omaha, #Nebraska, geboren. Er erlangte zunächst als nationaler Sprecher der Nation of Islam Bekanntheit und änderte später seinen Namen in el-Hajj Malik el-Shabazz.

    Seine revolutionären Botschaften für die Schwarzen erregten die Aufmerksamkeit der Geheimdienste der Bundesregierung, und er wurde während seiner gesamten Karriere als Aktivist und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens genau beobachtet.

    Schließlich brach er mit der #NationOfIslam und schloss sich stärker der etablierteren #Bürgerrechtsbewegung an. Nach seiner Ermordung wurden drei Männer verhaftet und des Mordes für schuldig befunden.

    Im Jahr 2020 kündigte der damalige #Bezirksstaatsanwalt von #Manhattan, Cy Vance, eine Überprüfung der ersten Ermittlungen im Mordfall Malcolm X an, die schon lange das Interesse von Historikern und Hobbydetektiven geweckt hatten.

    Zwei Jahre später wurden zwei der drei verurteilten Männer – Muhammad Aziz und Khalil Islam – freigesprochen, nachdem die Untersuchung ergeben hatte, dass Staatsanwälte, das FBI und die New Yorker #Polizei Beweise zurückgehalten hatten, die sie möglicherweise von jeglicher Schuld hätten befreien können.

    Die Verurteilung eines dritten Mannes, Mujahid Abdul Halim, wurde nicht aufgehoben.

    Die Staatsanwälte hatten behauptet, dass das Trio – allesamt Mitglieder der Nation of Islam – Malcolm X aus Rache für seinen erbitterten Bruch mit der Gruppe ein Jahr zuvor getötet hatte.

    Die Überprüfung konnte weder den tatsächlichen Mörder ermitteln noch eine umfassendere Absprache zwischen den Angreifern und der Regierung aufdecken.

    Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass die Strafverfolgungsbehörden wussten, dass die Nation of Islam es auf Malcolm X abgesehen hatte, nachdem sie eine Woche vor seiner Ermordung einen Brandanschlag auf sein Haus verübt hatten.

    Wie in der am Freitag eingereichten Klage dargelegt, wurde auch bekannt, dass die Behörden die Anwesenheit von verdeckten Ermittlern zum Zeitpunkt des Angriffs nicht offenlegten.

    Darüber hinaus zeigten #NYPD-Akten, dass ein Reporter der New York Daily News kurz vor dem Anschlag einen offensichtlichen Hinweis auf den Mord erhalten hatte.

    In der am Freitag eingereichten Klage wurde argumentiert, dass die Familie von Malcolm X in den Jahrzehnten nach seiner Ermordung unter dem „Schmerz des Unbekannten“ litt.

    „Sie wussten nicht, wer #Malcolm X ermordet hat, warum er ermordet wurde, inwieweit die New Yorker Polizei, das FBI und die CIA darin verwickelt waren, wer die Regierungsagenten waren, die sich verschworen hatten, um seinen Tod zu sichern, oder wer ihre Rolle betrügerisch vertuschte“, heißt es in der Klage.

    „Der Schaden, der der Familie #Shabazz zugefügt wurde, ist unvorstellbar, immens und irreparabel.“

    Quelle: Al Jazeera und Nachrichtenagenturen

    aljazeera.com/news/2024/11/16/

    Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]

  28. @BlumeEvolution

    #Longtermism #TESCREAL
    #Gesellschaft #Politik
    #Faschismus #Klimakrise
    (3d/n)

    ...und #FriedrichMerz sowie #MarkusSöder diesen
    Theorien anhängen.)

    An den US-Unis wird jedoch m.W. immer noch gelehrt, das der Startschuss des #Republikanischen Gegenangriffs auf #FDR|s und #LBJ|s "#BigGovernment" und die #Bürgerrechtsbewegung auf auf das Jahr 1971 fiel.
    Damals schrieb der kurz darauf als Richter am Obersten US-Bundesgericht (#SupremeCourt) berufene, einflussreiche Jurist,...

  29. Heute vor 30 Jahren starben die letzten Reste der #Bürgerrechtsbewegung der #DDR bei der Vereinigung von #Bündnis90 mit der Partei #DieGrünen. Die Partei hieß fortan Bündnis90/Die Grünen, oft geschrieben als B90/Grüne.

    Gegen den dominanten Realo-Flügel der Westgrünen um Joseph Fischer hatten die linken Idealist:innen aus dem Osten keine Chance. Heute weiß kaum noch jemand, was das Bündnis 90 war.

    de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCn
    de.wikipedia.org/wiki/Oppositi

    #Bürgerrechtler #otd #b90

  30. Musikjournalist #KlausWalter über die irre Verwandlung von #KanyeWest. Vom erhofften Stichwortgeber einer neuen #Bürgerrechtsbewegung (2005) bis zum Nachbeter rassistischer Parolen und Trump-Fan (2022): der Rapper ist lost.

    Leider hat die @FR auf dem Weg von der Printausgabe zur Webseite den Namen des Autoren verloren.
    fr.de/kultur/musik/rapper-kany