home.social

#vermachtnis — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #vermachtnis, aggregated by home.social.

  1. 📌 Handschriftliches Testament: Vermächtnis statt Erbe
    Das Gericht entschied, dass die Zuwendung des Grundstücks kein Erbe, sondern lediglich ein Einzelgeschenk ist – die klare Formulierung im Testament spielt die entscheidende Rolle.
    #Erbrecht #Testament #Vermächtnis

    erbrechtsiegen.de/handschriftl

  2. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  3. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  4. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  5. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  6. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  7. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  8. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  9. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  10. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  11. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker