#sigmaringen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sigmaringen, aggregated by home.social.
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Mittlerweile scheint der strenge Law and Order Drogengegner Thomas Bareiß (CDU) zumindest implizit einzuräumen, dass er Drogen konsumiert hat.
Um so unverständlicher, dass die Staatsanwaltschaft weiterhin lediglich wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt- das hat weiterhin selbstredend nichts damit zu tun, dass Justiz- und Innenministerium in Baden-Württemberg von der CDU geführt werden.
Wer sich dicht bis an die Haarspitzen mit Drogen, hinters Steuer klemmt, hat mindestens bedingten Vorsatz. Gerade bei jemandem wie Bareiß, der sich seit Jahr und Tag vehement gegen Drogenkonsum engagiert und genauestens um die gefährlichen Folgen bei Konsum im Straßenverkehr weiß, nur Fahrlässigkeit zu unterstellen, erscheint zumindest originell.
Aber welcher Staatsanwalt würde sich schon trauen, einen führenden CDU-Landespolitiker konsequent zu verfolgen? Das Karriereende wäre programmiert.
Beispiel wie sehr Bareiß um die Folgen von Drogenkonsum im Straßenverkehr weiß:
#thomasbareiß #thomasbareiss #hechingen #balingen #BadenWurttemberg #cdu #Landespolitik #landespolitikbawu #bundestag #drogen #Straßenverkehr #unfall #doppelmoral #korruption #mittwoch #tubingen #tübingen #sigmaringen #zollernalb #berlin #berlinbubble
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Mittlerweile scheint der strenge Law and Order Drogengegner Thomas Bareiß (CDU) zumindest implizit einzuräumen, dass er Drogen konsumiert hat.
Um so unverständlicher, dass die Staatsanwaltschaft weiterhin lediglich wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt- das hat weiterhin selbstredend nichts damit zu tun, dass Justiz- und Innenministerium in Baden-Württemberg von der CDU geführt werden.
Wer sich dicht bis an die Haarspitzen mit Drogen, hinters Steuer klemmt, hat mindestens bedingten Vorsatz. Gerade bei jemandem wie Bareiß, der sich seit Jahr und Tag vehement gegen Drogenkonsum engagiert und genauestens um die gefährlichen Folgen bei Konsum im Straßenverkehr weiß, nur Fahrlässigkeit zu unterstellen, erscheint zumindest originell.
Aber welcher Staatsanwalt würde sich schon trauen, einen führenden CDU-Landespolitiker konsequent zu verfolgen? Das Karriereende wäre programmiert.
Beispiel wie sehr Bareiß um die Folgen von Drogenkonsum im Straßenverkehr weiß:
#thomasbareiß #thomasbareiss #hechingen #balingen #BadenWurttemberg #cdu #Landespolitik #landespolitikbawu #bundestag #drogen #Straßenverkehr #unfall #doppelmoral #korruption #mittwoch #tubingen #tübingen #sigmaringen #zollernalb #berlin #berlinbubble
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Es ist der August 1914, die Julikrise ist beendet. Aber statt über die Lösung eines diplomatischen Konflikts zu berichten, heißt es Anfang August in der Hohenzollerischen Volkszeitung „Die Kriegsfurie entfesselt“ (Foto 1).
⚔️ Am 1. August wurde in Deutschland mobil gemacht und schon einen Tag später forderte Deutschland Belgien auf, den Durchmarsch seiner Truppen zu gestatten. Das Ziel der deutschen Soldaten war Frankreich, dem das Kaiserreich am 3. August den Krieg erklärte. Am darauffolgenden Tag marschierten deutsche Truppen in Belgien ein, woraufhin Großbritannien gegen Deutschland in den Krieg eintrat.
📰 Die Hohenzollerische Volkszeitung schrieb Anfang August 1914 fleißig Bericht zur Lage, doch den Wellen der aufeinanderfolgenden Ereignisse kam sie kaum hinterher. Die Zeitung war in diesen Tagen außerdem voll mit Aufrufen des Roten Kreuzes und anderer Organisationen. Alle, die nicht im Feld standen, sollten nun die Aufgaben an der sogenannten Heimatfront erledigen. Dazu gehörte auch, die dringend anstehende Getreideernte einzubringen, wie man dem Aufruf der Zentralstelle für Landwirtschaft und Gewerbe vom 3. August 1914 auf Bild 2 entnehmen kann.
👉 Die Unterlagen der Zentralstelle für Landwirtschaft und Gewerbe in Hohenzollern werden im Staatsarchiv Sigmaringen unter der Signatur Ho 420 T 1 aufbewahrt. Die Akten zur Mobilmachung 1914 findet ihr unter den Nummern 364 bis 372.
Die Zeitung, die vor wenigen Wochen noch von der Badesaison und über die Abiturienten berichtet hatte, schrieb Anfang August 1914 über einen Bitt-Gottesdienst für die einberufenen Soldaten Sigmaringens (Bild 3).
Der Schuss aus Gavrilo Princips Pistole zündete am 28. Juni 1914 einen Funken, der ein Feuer entfachte, für das der Brennstoff lange bereit lag. Vielleicht hätte der Erste Weltkrieg, wie viele Kriege, verhindert werden können. Doch jede Seite bestand darauf, uneingeschränkt im Recht zu sein. Der Erste Weltkrieg bleibt ein historisches Lehrstück dafür, wie Kriege scheinbar aus dem Nichts entstehen können und dafür, dass es dabei am Ende eigentlich nur Verlierer gibt.
❗ Das Staatsarchiv #Sigmaringen zeigt ab dem 19. Oktober eine Wanderausstellung zum Ersten Weltkrieg unter dem Titel "Der Tod im Winterberg-Tunnel. Eine Tragödie im Ersten Weltkrieg".
📷 Bild 1: Hohenzollerische Volkszeitung vom 06.08.1914. LABW,StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38-
📷 Bild 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 05.08.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
📷 Bild 3: Hohenzollerische Volkszeitung vom 05.08.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
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Es ist der August 1914, die Julikrise ist beendet. Aber statt über die Lösung eines diplomatischen Konflikts zu berichten, heißt es Anfang August in der Hohenzollerischen Volkszeitung „Die Kriegsfurie entfesselt“ (Foto 1).
⚔️ Am 1. August wurde in Deutschland mobil gemacht und schon einen Tag später forderte Deutschland Belgien auf, den Durchmarsch seiner Truppen zu gestatten. Das Ziel der deutschen Soldaten war Frankreich, dem das Kaiserreich am 3. August den Krieg erklärte. Am darauffolgenden Tag marschierten deutsche Truppen in Belgien ein, woraufhin Großbritannien gegen Deutschland in den Krieg eintrat.
📰 Die Hohenzollerische Volkszeitung schrieb Anfang August 1914 fleißig Bericht zur Lage, doch den Wellen der aufeinanderfolgenden Ereignisse kam sie kaum hinterher. Die Zeitung war in diesen Tagen außerdem voll mit Aufrufen des Roten Kreuzes und anderer Organisationen. Alle, die nicht im Feld standen, sollten nun die Aufgaben an der sogenannten Heimatfront erledigen. Dazu gehörte auch, die dringend anstehende Getreideernte einzubringen, wie man dem Aufruf der Zentralstelle für Landwirtschaft und Gewerbe vom 3. August 1914 auf Bild 2 entnehmen kann.
👉 Die Unterlagen der Zentralstelle für Landwirtschaft und Gewerbe in Hohenzollern werden im Staatsarchiv Sigmaringen unter der Signatur Ho 420 T 1 aufbewahrt. Die Akten zur Mobilmachung 1914 findet ihr unter den Nummern 364 bis 372.
Die Zeitung, die vor wenigen Wochen noch von der Badesaison und über die Abiturienten berichtet hatte, schrieb Anfang August 1914 über einen Bitt-Gottesdienst für die einberufenen Soldaten Sigmaringens (Bild 3).
Der Schuss aus Gavrilo Princips Pistole zündete am 28. Juni 1914 einen Funken, der ein Feuer entfachte, für das der Brennstoff lange bereit lag. Vielleicht hätte der Erste Weltkrieg, wie viele Kriege, verhindert werden können. Doch jede Seite bestand darauf, uneingeschränkt im Recht zu sein. Der Erste Weltkrieg bleibt ein historisches Lehrstück dafür, wie Kriege scheinbar aus dem Nichts entstehen können und dafür, dass es dabei am Ende eigentlich nur Verlierer gibt.
❗ Das Staatsarchiv #Sigmaringen zeigt ab dem 19. Oktober eine Wanderausstellung zum Ersten Weltkrieg unter dem Titel "Der Tod im Winterberg-Tunnel. Eine Tragödie im Ersten Weltkrieg".
📷 Bild 1: Hohenzollerische Volkszeitung vom 06.08.1914. LABW,StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38-
📷 Bild 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 05.08.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
📷 Bild 3: Hohenzollerische Volkszeitung vom 05.08.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
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Unbekannte stehlen Schrankenbaum | Graffitisprayer festgenommen | Gegenstände auf Gleise gelegt
#BadenWürttemberg #Bahnverkehr #Bahnübergang #Bundespolizei #Diebstahl #Graffiti #Hauptbahnhof #Hessen #Hungen #Inzigkofen #Regionalzug #SBahn #Sachbeschädigung #Sigmaringen #Stuttgart #TraisHorloff #Zeugenaufruf
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Unbekannte stehlen Schrankenbaum | Graffitisprayer festgenommen | Gegenstände auf Gleise gelegt
#BadenWürttemberg #Bahnverkehr #Bahnübergang #Bundespolizei #Diebstahl #Graffiti #Hauptbahnhof #Hessen #Hungen #Inzigkofen #Regionalzug #SBahn #Sachbeschädigung #Sigmaringen #Stuttgart #TraisHorloff #Zeugenaufruf
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Sommerführungen durch das Staatsarchiv Sigmaringen!☀️
👀 Auch diesen Sommer öffnet das Staatsarchiv #Sigmaringen seine Pforten und lädt Feriengäste und Daheimgebliebene ein, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Das Staatsarchiv verwahrt nicht nur bedeutsame historische Dokumente – es ist auch in einem historischen Gebäude untergebracht, dem sogenannten Prinzenbau.
💡 Der Prinzenbau wurde im 19. Jahrhundert als Wohnsitz für Mitglieder des fürstlichen Hauses Hohenzollern-Sigmaringen errichtet. Mittlerweile hat das Land Baden-Württemberg das fürstliche Palais in einen modernen Archivzweckbau verwandelt, wobei die alten Repräsentationsräume wie Gartensaal, Spiegelsaal, Schwarzer Saal und die Kapelle liebevoll restauriert wurden.
👉 Wie in jedem #Sommer können Interessierte auch dieses Jahr vom 3. August bis zum 7. September das Staatsarchiv und den Prinzenbau im Rahmen kostenloser öffentlicher Führungen kennenlernen. Dabei zeigen Ihnen die Mitarbeitenden nicht nur die restaurierten Repräsentationsräume, sondern auch authentische Archivdokumente aus neun Jahrhunderten südwestdeutscher #Geschichte. Alle Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die vielfältige Arbeitsweise eines modernen Archivs einschließlich der vorbildlich ausgestatteten Restaurierungswerkstatt.
📅 Termine: Montag, den 03.08., 10.08., 17.08., 24.08., 31.08. und 07.09.2026
⌚ jeweils 11:00 bis 13:00 Uhr
📍 Treffpunkt: Karlstraße 1+3, Eingangshalle Staatsarchiv (Prinzenbau)
👛 Die Teilnahme ist kostenlos
👉 Alle Informationen zu den Führungen sowie zur Anmeldung finden Sie unter https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/termine/78541
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Sommerführungen durch das Staatsarchiv Sigmaringen!☀️
👀 Auch diesen Sommer öffnet das Staatsarchiv #Sigmaringen seine Pforten und lädt Feriengäste und Daheimgebliebene ein, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Das Staatsarchiv verwahrt nicht nur bedeutsame historische Dokumente – es ist auch in einem historischen Gebäude untergebracht, dem sogenannten Prinzenbau.
💡 Der Prinzenbau wurde im 19. Jahrhundert als Wohnsitz für Mitglieder des fürstlichen Hauses Hohenzollern-Sigmaringen errichtet. Mittlerweile hat das Land Baden-Württemberg das fürstliche Palais in einen modernen Archivzweckbau verwandelt, wobei die alten Repräsentationsräume wie Gartensaal, Spiegelsaal, Schwarzer Saal und die Kapelle liebevoll restauriert wurden.
👉 Wie in jedem #Sommer können Interessierte auch dieses Jahr vom 3. August bis zum 7. September das Staatsarchiv und den Prinzenbau im Rahmen kostenloser öffentlicher Führungen kennenlernen. Dabei zeigen Ihnen die Mitarbeitenden nicht nur die restaurierten Repräsentationsräume, sondern auch authentische Archivdokumente aus neun Jahrhunderten südwestdeutscher #Geschichte. Alle Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die vielfältige Arbeitsweise eines modernen Archivs einschließlich der vorbildlich ausgestatteten Restaurierungswerkstatt.
📅 Termine: Montag, den 03.08., 10.08., 17.08., 24.08., 31.08. und 07.09.2026
⌚ jeweils 11:00 bis 13:00 Uhr
📍 Treffpunkt: Karlstraße 1+3, Eingangshalle Staatsarchiv (Prinzenbau)
👛 Die Teilnahme ist kostenlos
👉 Alle Informationen zu den Führungen sowie zur Anmeldung finden Sie unter https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/termine/78541
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Was war in der letzten Juliwoche 1914 passiert? Die Julikrise schien noch wenige Tage zuvor gelöst. Am 29. Juli aber berichtete die Hohenzollerische Volkszeitung, dass in #Sigmaringen „in aller Frühe […] das Gerücht“ umgehe, der deutsche Gesandte in Serbien sei ermordet worden und nun habe Deutschland die allgemeine Mobilmachung angeordnet (Bild 1). ⚔️
👉 Der Redakteur sah sich aufgefordert zu betonen, dass an solchen Gerüchten, „die wie Pilze aus dem Boden schießen“, „kein wahres Wort“ sei. Doch spätestens seit Österreich-Ungarn und Serbien alle diplomatischen Beziehungen beendet hatten und sich im Kriegszustand befanden, herrschte auch in Hohenzollern Aufregung und die Meldungen über einen drohenden großen #Krieg beherrschten die Schlagzeilen (Bild 2).
🕊️ In der Hoffnung, den Frieden zu retten, erkor die Hohenzollerische Volkszeitung Wilhelm II. zum „Friedenskaiser“ (Bild 3 und 4). Auf ihm würde nun die Hoffnung der Welt ruhen, den Frieden zu erhalten. Eine trügerische Hoffnung, wie sich rasch herausstellte. Einen Frieden konnte der deutsche Kaiser nicht bewahren und bereits am 30. Juli ordnete Russland die allgemeine Mobilmachung an — nicht nur an den Grenzen zu Österreich-Ungarn.
📷 Bild 1: Hohenzollerische Volkszeitung vom 29.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
📷 Bild 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 26.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
📷 Bild 3 und 4: Hohenzollerische Volkszeitung vom 29.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
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Was war in der letzten Juliwoche 1914 passiert? Die Julikrise schien noch wenige Tage zuvor gelöst. Am 29. Juli aber berichtete die Hohenzollerische Volkszeitung, dass in #Sigmaringen „in aller Frühe […] das Gerücht“ umgehe, der deutsche Gesandte in Serbien sei ermordet worden und nun habe Deutschland die allgemeine Mobilmachung angeordnet (Bild 1). ⚔️
👉 Der Redakteur sah sich aufgefordert zu betonen, dass an solchen Gerüchten, „die wie Pilze aus dem Boden schießen“, „kein wahres Wort“ sei. Doch spätestens seit Österreich-Ungarn und Serbien alle diplomatischen Beziehungen beendet hatten und sich im Kriegszustand befanden, herrschte auch in Hohenzollern Aufregung und die Meldungen über einen drohenden großen #Krieg beherrschten die Schlagzeilen (Bild 2).
🕊️ In der Hoffnung, den Frieden zu retten, erkor die Hohenzollerische Volkszeitung Wilhelm II. zum „Friedenskaiser“ (Bild 3 und 4). Auf ihm würde nun die Hoffnung der Welt ruhen, den Frieden zu erhalten. Eine trügerische Hoffnung, wie sich rasch herausstellte. Einen Frieden konnte der deutsche Kaiser nicht bewahren und bereits am 30. Juli ordnete Russland die allgemeine Mobilmachung an — nicht nur an den Grenzen zu Österreich-Ungarn.
📷 Bild 1: Hohenzollerische Volkszeitung vom 29.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
📷 Bild 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 26.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
📷 Bild 3 und 4: Hohenzollerische Volkszeitung vom 29.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
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📰 Mitte Juli war die sogenannte Julikrise bereits wieder von den Titelseiten der meisten Zeitungen verschwunden. Aber am 23. Juli 1914 wurden das Attentat von Sarajevo und die diplomatischen Verwerfungen zwischen Österreich-Ungarn und Serbien wieder tagesaktuell.Der österreichisch-ungarische Botschafter in Belgrad hatte der serbischen Regierung ein Ultimatum überreicht - versehen mit einer Frist von 48 Stunden. 🕛
👉 Das Dokument enthielt zehn Forderungen, wobei die entscheidende darin bestand, dass österreichische Behörden auf serbischem Boden Ermittlungen durchführen durften. Wien setzte die Frist bewusst kurz und die Bedingungen hart. In dem Artikel „Vor dem Kriege“ (Bild 1) legte ein Redakteur der Hohenzollerischen Volkszeitung seine Sicht der Dinge dar: Österreich-Ungarn habe von vorne herein gewollt, dass die Forderungen abgelehnt werden würden. Aber Österreich-Ungarn sei im vollen Recht, die Schuld für die Krise liege klar bei Serbien.
Doch Serbien stimmte allen Forderungen bis auf der oben genannte zu. Die serbische Antwort war dermaßen entgegenkommend, dass der deutsche Kaiser Wilhelm II. meinte, damit lasse sich eine friedliche Lösung finden. Ein diplomatisches Ende der Julikrise schien möglich. 🕊️
👰 🤵🏻 Solche Nachrichten erfreuten auch die Menschen in Hohenzollern. Doch es war ein ganz anderes Ereignis, das die Hohenzollerische Volkszeitung in diesen Tagen besonders begeisterte: Fürst Wilhelm von Hohenzollern hatte sein Verlöbnis mit Prinzessin Adelgunde von Bayern bekanntgegeben. Bald stand im beschaulichen Sigmaringen wohl eine royale Hochzeit an. Den Zeitungseintrag (Bild 2) und ein Bild, das anlässlich der Verlobung gemacht wurde (Bild 3).Die Freude über die Verlobung sollte in den nächsten Tagen jedoch von den sich überschlagenden Ereignissen der weiterhin schwelenden Julikrise verdrängt werden. Dazu aber mehr im nächsten Post am kommenden Mittwoch.
📷 Bild 1: Hohenzollerische Volkszeitung vom 26.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38
📷 Bild 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 24.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38
📷 Bild 3: Fürst Wilhelm von Hohenzollern im Alter von 50 Jahren im Kreise der bayerischen Königsfamilie anlässlich seiner Verlobung mit Prinzessin Adelgunde von Bayern im Alter von 44 Jahren. 1914. FAS HS 1-80 T 14 Nr. 13 -
📰 Mitte Juli war die sogenannte Julikrise bereits wieder von den Titelseiten der meisten Zeitungen verschwunden. Aber am 23. Juli 1914 wurden das Attentat von Sarajevo und die diplomatischen Verwerfungen zwischen Österreich-Ungarn und Serbien wieder tagesaktuell.Der österreichisch-ungarische Botschafter in Belgrad hatte der serbischen Regierung ein Ultimatum überreicht - versehen mit einer Frist von 48 Stunden. 🕛
👉 Das Dokument enthielt zehn Forderungen, wobei die entscheidende darin bestand, dass österreichische Behörden auf serbischem Boden Ermittlungen durchführen durften. Wien setzte die Frist bewusst kurz und die Bedingungen hart. In dem Artikel „Vor dem Kriege“ (Bild 1) legte ein Redakteur der Hohenzollerischen Volkszeitung seine Sicht der Dinge dar: Österreich-Ungarn habe von vorne herein gewollt, dass die Forderungen abgelehnt werden würden. Aber Österreich-Ungarn sei im vollen Recht, die Schuld für die Krise liege klar bei Serbien.
Doch Serbien stimmte allen Forderungen bis auf der oben genannte zu. Die serbische Antwort war dermaßen entgegenkommend, dass der deutsche Kaiser Wilhelm II. meinte, damit lasse sich eine friedliche Lösung finden. Ein diplomatisches Ende der Julikrise schien möglich. 🕊️
👰 🤵🏻 Solche Nachrichten erfreuten auch die Menschen in Hohenzollern. Doch es war ein ganz anderes Ereignis, das die Hohenzollerische Volkszeitung in diesen Tagen besonders begeisterte: Fürst Wilhelm von Hohenzollern hatte sein Verlöbnis mit Prinzessin Adelgunde von Bayern bekanntgegeben. Bald stand im beschaulichen Sigmaringen wohl eine royale Hochzeit an. Den Zeitungseintrag (Bild 2) und ein Bild, das anlässlich der Verlobung gemacht wurde (Bild 3).Die Freude über die Verlobung sollte in den nächsten Tagen jedoch von den sich überschlagenden Ereignissen der weiterhin schwelenden Julikrise verdrängt werden. Dazu aber mehr im nächsten Post am kommenden Mittwoch.
📷 Bild 1: Hohenzollerische Volkszeitung vom 26.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38
📷 Bild 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 24.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38
📷 Bild 3: Fürst Wilhelm von Hohenzollern im Alter von 50 Jahren im Kreise der bayerischen Königsfamilie anlässlich seiner Verlobung mit Prinzessin Adelgunde von Bayern im Alter von 44 Jahren. 1914. FAS HS 1-80 T 14 Nr. 13 -
Die Ereignisse in Sarajevo am 28. Juni 1914 und seine politischen Folgen verschwanden Mitte Juli erst einmal aus den Zeitungen. 📰
Die Öffentlichkeit kehrte gut zwei Wochen nach dem Attentat zur sommerlichen Normalität zurück. Auch die Hohenzollerische Volkszeitung schenkte dem Attentat nur noch wenig Beachtung. Stattdessen standen die mündlichen Abiturprüfungen für die Sigmaringer Gymnasialschüler an, wie der Zeitungsartikel vom 11. Juli 1914 auf unserem Foto zeigt.
🌍 Doch die Weltpolitik schlief nicht. Österreich-Ungarn entwarf ein Ultimatum an Serbien, das für die Regierung in Belgrad nur schwer annehmbar sein sollte. Aber man ließ sich bewusst Zeit, auch um den Eindruck eines überlegten Vorgehens zu wahren. Die Hohenzollerische Volkszeitung schwieg über die Vorgänge in Wien und berichtete stattdessen über vermeintliche Kriegsvorbereitungen in Frankreich.
❓ Ob die Abiturienten wohl über die weltpolitische Lage nachdachten, während sie für die Prüfungen büffelten? Vielleicht waren ihnen die anstehenden Ferien auch näher. Doch wie viel würden sie von diesen genießen können? Schließlich waren es die Jahrgänge dieser Abiturienten, die als erste zum Kriegsdienst eingezogen werden sollten.
📷 Foto: Hohenzollerische Volkszeitung vom 11.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
#archiv #archive #sigmaringen #ersterweltkrieg #abitur #sigmaringen
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Die Ereignisse in Sarajevo am 28. Juni 1914 und seine politischen Folgen verschwanden Mitte Juli erst einmal aus den Zeitungen. 📰
Die Öffentlichkeit kehrte gut zwei Wochen nach dem Attentat zur sommerlichen Normalität zurück. Auch die Hohenzollerische Volkszeitung schenkte dem Attentat nur noch wenig Beachtung. Stattdessen standen die mündlichen Abiturprüfungen für die Sigmaringer Gymnasialschüler an, wie der Zeitungsartikel vom 11. Juli 1914 auf unserem Foto zeigt.
🌍 Doch die Weltpolitik schlief nicht. Österreich-Ungarn entwarf ein Ultimatum an Serbien, das für die Regierung in Belgrad nur schwer annehmbar sein sollte. Aber man ließ sich bewusst Zeit, auch um den Eindruck eines überlegten Vorgehens zu wahren. Die Hohenzollerische Volkszeitung schwieg über die Vorgänge in Wien und berichtete stattdessen über vermeintliche Kriegsvorbereitungen in Frankreich.
❓ Ob die Abiturienten wohl über die weltpolitische Lage nachdachten, während sie für die Prüfungen büffelten? Vielleicht waren ihnen die anstehenden Ferien auch näher. Doch wie viel würden sie von diesen genießen können? Schließlich waren es die Jahrgänge dieser Abiturienten, die als erste zum Kriegsdienst eingezogen werden sollten.
📷 Foto: Hohenzollerische Volkszeitung vom 11.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
#archiv #archive #sigmaringen #ersterweltkrieg #abitur #sigmaringen
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Eine Woche war vergangen seit dem Attentat Gavrilo Princips auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo.
📰 In der Presse war die erste Aufregung bereits vorbei. Am 6. Juli berichtete die Hohenzollerische Volkszeitung über Hagelschäden in Sigmaringen und Umgebung (Foto).🌩️
👉 Der Redakteur konnte kaum ahnen, dass das Wetter für die Menschen in ganz Europa bald das geringste Problem sein sollte. Auch an anderer Stelle berichtete die Zeitung wenig über die Entwicklungen in der sogenannten Julikrise. Der Hauptartikel des Tages beschäftigte sich mit der Ferienordnung der hohenzollerischen Volksschulen.
💡 Das ist nicht verwunderlich, denn Anfang Juli ging es für die Regierungen in Europa vor allem um Geheimdiplomatie. Frankreich und Russland versicherten sich ihrer gegenseitigen Unterstützung. Und auch das Deutsche Kaiserreich und Österreich-Ungarn taten dasselbe. Am 5. Juli sicherte Deutschland seinem Verbündeten Österreich-Ungarn von höchster Seite die bedingungslose Unterstützung für jede Maßnahme gegen Serbien nach dem Attentat in Sarajevo zu.
Diese Zusicherung ist als ‚Blankoscheck‘ in die #Geschichte eingegangen. Was als diplomatische Rückendeckung für Österreich-Ungarn gedacht war, wurde schließlich zur Eintrittskarte in einen Weltkrieg. Kaiser Wilhelm II. und Reichskanzler Bethmann Hollweg wussten, dass sie damit eine Eskalation riskierten.
📷 Bild 1: Hohenzollerische Volkszeitung vom 06.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38
#fsj #freiwilligessozialesjahr #archiv #archive #sigmaringen #ersterweltkrieg
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Eine Woche war vergangen seit dem Attentat Gavrilo Princips auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo.
📰 In der Presse war die erste Aufregung bereits vorbei. Am 6. Juli berichtete die Hohenzollerische Volkszeitung über Hagelschäden in Sigmaringen und Umgebung (Foto).🌩️
👉 Der Redakteur konnte kaum ahnen, dass das Wetter für die Menschen in ganz Europa bald das geringste Problem sein sollte. Auch an anderer Stelle berichtete die Zeitung wenig über die Entwicklungen in der sogenannten Julikrise. Der Hauptartikel des Tages beschäftigte sich mit der Ferienordnung der hohenzollerischen Volksschulen.
💡 Das ist nicht verwunderlich, denn Anfang Juli ging es für die Regierungen in Europa vor allem um Geheimdiplomatie. Frankreich und Russland versicherten sich ihrer gegenseitigen Unterstützung. Und auch das Deutsche Kaiserreich und Österreich-Ungarn taten dasselbe. Am 5. Juli sicherte Deutschland seinem Verbündeten Österreich-Ungarn von höchster Seite die bedingungslose Unterstützung für jede Maßnahme gegen Serbien nach dem Attentat in Sarajevo zu.
Diese Zusicherung ist als ‚Blankoscheck‘ in die #Geschichte eingegangen. Was als diplomatische Rückendeckung für Österreich-Ungarn gedacht war, wurde schließlich zur Eintrittskarte in einen Weltkrieg. Kaiser Wilhelm II. und Reichskanzler Bethmann Hollweg wussten, dass sie damit eine Eskalation riskierten.
📷 Bild 1: Hohenzollerische Volkszeitung vom 06.07.1914. LABW, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38
#fsj #freiwilligessozialesjahr #archiv #archive #sigmaringen #ersterweltkrieg
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Gestern vor 112 Jahren feuerte der bosnisch-serbische Nationalist Gavrilo Princip in #Sarajevo zwei Schüsse auf Erzherzog Franz Ferdinand von #Österreich. An deren Folgen verstarben der österreichische Thronfolger und seine Frau Sophie. Das heute als Attentat von Sarajevo bekannte Ereignis sorgte im #Sommer 1914 in ganz Europa für Fassungslosigkeit.
👉 Das #Attentat war der maßgebliche Auslöser für die sogenannte Julikrise. Innerhalb von sechs Wochen entwickelte sich aus der Fassungslosigkeit eine fast uneingeschränkte Kriegswilligkeit in den Regierungskreisen ganz Europas. Bereits Anfang August standen sich die europäischen Großmächte im bis dahin größten militärischen Konflikt der Geschichte gegenüber – dem Ersten Weltkrieg.
📰 Beinahe jede Zeitung in #Europa berichtete von diesem Attentat. Auch die Hohenzollerische Volkszeitung im beschaulichen #Sigmaringen schrieb mit großer Schlagzeile von den Ereignissen in Sarajevo. (Bild 1)
☀️ Dabei schien die aufkommende Krise die Bürger erstmal nicht in ihrer hochsommerlichen Stimmung zu stören. In den ländlichen Gegenden war die Weltpolitik nachrangig.
So berichtete die Hohenzollerische Volkszeitung auch darüber, dass die Donau nun endlich die ideale Badetemperatur habe. (Bild 2)❗ Doch der Erste Weltkrieg sollte in wenigen Wochen auch die ländliche Bevölkerung von Hohenzollern treffen.
👨🦱 Mein Name ist Elias, ich mache dieses Jahr mein FSJ im Staatsarchiv Sigmaringen und ich werde Ihnen in den nächsten Wochen davon berichten, wie sich die Julikrise entwickelte und wie man im ländlichen Hohenzollern darauf blickte. Für mein FSJ-Projekt erzähle ich von der Julikrise, die zum ersten Weltkrieg führte, mithilfe tagesaktueller Ausgaben der Hohenzollerischen Volkszeitung von 1914.
📷 Bild 1 und 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 29.06.1914, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
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Gestern vor 112 Jahren feuerte der bosnisch-serbische Nationalist Gavrilo Princip in #Sarajevo zwei Schüsse auf Erzherzog Franz Ferdinand von #Österreich. An deren Folgen verstarben der österreichische Thronfolger und seine Frau Sophie. Das heute als Attentat von Sarajevo bekannte Ereignis sorgte im #Sommer 1914 in ganz Europa für Fassungslosigkeit.
👉 Das #Attentat war der maßgebliche Auslöser für die sogenannte Julikrise. Innerhalb von sechs Wochen entwickelte sich aus der Fassungslosigkeit eine fast uneingeschränkte Kriegswilligkeit in den Regierungskreisen ganz Europas. Bereits Anfang August standen sich die europäischen Großmächte im bis dahin größten militärischen Konflikt der Geschichte gegenüber – dem Ersten Weltkrieg.
📰 Beinahe jede Zeitung in #Europa berichtete von diesem Attentat. Auch die Hohenzollerische Volkszeitung im beschaulichen #Sigmaringen schrieb mit großer Schlagzeile von den Ereignissen in Sarajevo. (Bild 1)
☀️ Dabei schien die aufkommende Krise die Bürger erstmal nicht in ihrer hochsommerlichen Stimmung zu stören. In den ländlichen Gegenden war die Weltpolitik nachrangig.
So berichtete die Hohenzollerische Volkszeitung auch darüber, dass die Donau nun endlich die ideale Badetemperatur habe. (Bild 2)❗ Doch der Erste Weltkrieg sollte in wenigen Wochen auch die ländliche Bevölkerung von Hohenzollern treffen.
👨🦱 Mein Name ist Elias, ich mache dieses Jahr mein FSJ im Staatsarchiv Sigmaringen und ich werde Ihnen in den nächsten Wochen davon berichten, wie sich die Julikrise entwickelte und wie man im ländlichen Hohenzollern darauf blickte. Für mein FSJ-Projekt erzähle ich von der Julikrise, die zum ersten Weltkrieg führte, mithilfe tagesaktueller Ausgaben der Hohenzollerischen Volkszeitung von 1914.
📷 Bild 1 und 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 29.06.1914, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.
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#job in #Sigmaringen
Natura-2000-Beauftragte/r (w/m/d) - als Elternzeitvertretung / in Teilzeit - Landratsamt Sigmaringen
https://www.greenjobs.de/a100153232 -
#job in #Sigmaringen
Natura-2000-Beauftragte/r (w/m/d) - als Elternzeitvertretung / in Teilzeit - Landratsamt Sigmaringen
https://www.greenjobs.de/a100153232 -
Heute ist Christi Himmelfahrt!
Wir wünschen Ihnen einen schönen #Feiertag mit dieser #Postkarte „Kirche der Himmelfahrt Christi auf dem Ölberg“ aus dem Bestand des Staatsarchivs #Sigmaringen. Signatur: LABW, StAS N 1/78 T 1 Nr. 973. Die Postkarte stammt aus dem Nachlass des Kaufmanns Robert Arnaud (1885-1945).
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Heute ist Christi Himmelfahrt!
Wir wünschen Ihnen einen schönen #Feiertag mit dieser #Postkarte „Kirche der Himmelfahrt Christi auf dem Ölberg“ aus dem Bestand des Staatsarchivs #Sigmaringen. Signatur: LABW, StAS N 1/78 T 1 Nr. 973. Die Postkarte stammt aus dem Nachlass des Kaufmanns Robert Arnaud (1885-1945).
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Kunst und Kultur
Was war die letzte Live-Performance, die du gesehen hast? Die heutigen Gedanken zum Tag kreisen um zwei Zitate, die wohlbekannt sind und gerne verwendet werden. Das erste ist von Paul Klee und meint, dass Kunst nicht sichtbares wiedergibt sondern selbst sichtbar macht. Nicht die tatsächliche Abbildung der Realität ist gemeint, sondern deren Interpretation und der Zugang zu einer Lesart von einer wahrgenommenen Wirklichkeit. Das andere Zitat besagt, dass die abendländische Kultur eine […]https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/05/08/kunst-und-kultur/
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Baumstämme auf Gleisen – Polizei ermittelt nach Vorfall
#BadenWürttemberg #Gleis #Hindernis #Mengen #Regionalzug #Scheer #Sigmaringen #Ulm
https://bahnblogstelle.com/253632/baumstaemme-auf-gleisen-polizei-ermittelt-nach-vorfall/
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Baumstämme auf Gleisen – Polizei ermittelt nach Vorfall
#BadenWürttemberg #Gleis #Hindernis #Mengen #Regionalzug #Scheer #Sigmaringen #Ulm
https://bahnblogstelle.com/253632/baumstaemme-auf-gleisen-polizei-ermittelt-nach-vorfall/
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In unserer Abteilung Staatsarchiv #Sigmaringen ist zum 01.05.2026 eine #Stelle als
wissenschaftlicher #Archivar (w/m/d) im Erschließungsprojekt Hohenzollerische Urkunden
befristet (bis 30.04.2028) in Vollzeit zu besetzen (TV-L E 13).
👉 Wir bieten:
- zusätzliche betriebliche Altersversorgung über die VBL
- 30 Tage Urlaub
- Zuschuss zum JobTicket BW und zum JobRad
- familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten durch großzügige Gleitzeitregelung und mobiles Arbeiten
- Möglichkeit zur Teilzeitarbeit
- vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Entwicklung
- Angebote zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement
- Betreuung von pflegenden Beschäftigten durch die awolifebalance
- eine offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre, in der sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen können💪 Ihre Aufgaben:
- Tiefenerschließung inklusive #Normdaten und Verzeichnung von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Urkunden
- Erstellung von Vollregesten bei Urkunden bis 1600, Erstellung von Kurzregesten für jüngere Urkunden
- Gliederung des Bestands
- Erstellung eines Findbuchs
- Organisation von Digitalisierungen der #Urkunden💡 Mehr Informationen finden Sie unter https://www.interamt.de/koop/app/stelle?id=1414698
Bewerbungsfrist: 8.3.2026
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In unserer Abteilung Staatsarchiv #Sigmaringen ist zum 01.05.2026 eine #Stelle als
wissenschaftlicher #Archivar (w/m/d) im Erschließungsprojekt Hohenzollerische Urkunden
befristet (bis 30.04.2028) in Vollzeit zu besetzen (TV-L E 13).
👉 Wir bieten:
- zusätzliche betriebliche Altersversorgung über die VBL
- 30 Tage Urlaub
- Zuschuss zum JobTicket BW und zum JobRad
- familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten durch großzügige Gleitzeitregelung und mobiles Arbeiten
- Möglichkeit zur Teilzeitarbeit
- vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Entwicklung
- Angebote zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement
- Betreuung von pflegenden Beschäftigten durch die awolifebalance
- eine offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre, in der sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen können💪 Ihre Aufgaben:
- Tiefenerschließung inklusive #Normdaten und Verzeichnung von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Urkunden
- Erstellung von Vollregesten bei Urkunden bis 1600, Erstellung von Kurzregesten für jüngere Urkunden
- Gliederung des Bestands
- Erstellung eines Findbuchs
- Organisation von Digitalisierungen der #Urkunden💡 Mehr Informationen finden Sie unter https://www.interamt.de/koop/app/stelle?id=1414698
Bewerbungsfrist: 8.3.2026
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* 27. Januar:
Gedenkveranstaltungen an die Opfer des Holocaust und der "Euthanasie" in #Heidelberg
https://www.heidelberg.de/HD/Presse/14_01_2026+stadt+heidelberg+gedenkt+am+27_+januar+der+opfer+nationalsozialistischer+verbrechen.htmlund #Sigmaringen https://www.kliniken-sigmaringen.de/events-einzelevents/2025/kreisssaalfuehrung-am-3-juli-2025-1-1-1-1-1-1-2-2-1/
sowie eine #Ausstellungseroffnung der Wanderausstellung in #Eglfing-#Haar „Die Opfer der "Aktion T4" aus Bayern“ https://b304.de/wanderausstellung-im-kbo/ jeweils mit Mitarbeitenden der Gedenkstätte Grafeneck.
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* 27. Januar:
Gedenkveranstaltungen an die Opfer des Holocaust und der "Euthanasie" in #Heidelberg
https://www.heidelberg.de/HD/Presse/14_01_2026+stadt+heidelberg+gedenkt+am+27_+januar+der+opfer+nationalsozialistischer+verbrechen.htmlund #Sigmaringen https://www.kliniken-sigmaringen.de/events-einzelevents/2025/kreisssaalfuehrung-am-3-juli-2025-1-1-1-1-1-1-2-2-1/
sowie eine #Ausstellungseroffnung der Wanderausstellung in #Eglfing-#Haar „Die Opfer der "Aktion T4 " aus Bayern“(https://b304.de/wanderausstellung-im-kbo/) jeweils mit Mitarbeitenden der Gedenkstätte Grafeneck.
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B. Braun Gesundheitszentren GmbH sucht
Gesundheits- und Krankenpfleger Dialyse (m/w/d)
:: Bezahlung :: -
B. Braun Gesundheitszentren GmbH sucht
Gesundheits- und Krankenpfleger Dialyse (m/w/d)
:: Bezahlung :: -
Der Weihnachtsmann ist auf dem Weg und nicht mehr weit... 🎅
Wir wünschen Ihnen einen schönen vierten #Advent! 🕯️
📷 Unser #Foto zeigt eine Karte aus der Sammlung von Fotografien, Postkarten, Heiligenbildchen, Sammelbildchen und Alben aus dem Nachlass des Kaufmanns Robert Arnaud (1885-1945). Signatur: LABW, Staatsarchivs #Sigmaringen N 1/78 T 1 Nr. 1048
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Der Weihnachtsmann ist auf dem Weg und nicht mehr weit... 🎅
Wir wünschen Ihnen einen schönen vierten #Advent! 🕯️
📷 Unser #Foto zeigt eine Karte aus der Sammlung von Fotografien, Postkarten, Heiligenbildchen, Sammelbildchen und Alben aus dem Nachlass des Kaufmanns Robert Arnaud (1885-1945). Signatur: LABW, Staatsarchivs #Sigmaringen N 1/78 T 1 Nr. 1048
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Auto an Bahnübergang von Zug erfasst - Fahrer stirbt
#BadSaulgau #BadenWürttemberg #Bahnübergang #Polizei #Sigmaringen
https://bahnblogstelle.com/244305/auto-an-bahnuebergang-von-zug-erfasst-fahrer-stirbt/
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Auto an Bahnübergang von Zug erfasst - Fahrer stirbt
#BadSaulgau #BadenWürttemberg #Bahnübergang #Polizei #Sigmaringen
https://bahnblogstelle.com/244305/auto-an-bahnuebergang-von-zug-erfasst-fahrer-stirbt/
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In unserer Abteilung Staatsarchiv #Sigmaringen, Referat 61 (Staatliche und nichtstaatliche Bestände, übergreifende Fachaufgaben) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine #Stelle als
#Sachbearbeiter im gehobenen #Archivdienst (w/m/d)
befristet in Teilzeit (50 %) zu besetzen (TV-L E 9b).
Wir bieten:
👉 zusätzliche betriebliche Altersversorgung über die VBL
👉 30 Tage Urlaub
👉 Zuschuss zum JobTicket BW und zum JobRad
👉 familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten durch großzügige Gleitzeitregelung und mobiles Arbeiten
👉 vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Entwicklung
👉 Angebote zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement
👉 Betreuung von pflegenden Beschäftigten durch die awolifebalance
👉 eine offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre, in der sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen können
💪 Ihre Aufgabe:
- Erschließung im staatlichen und nichtstaatlichen Bereich
- Nutzer- und Lesesaaldienst, Bearbeitung von komplexen Nutzeranfragen, umfassende Beratung und Betreuung von Archivnutzenden
- Öffentlichkeitsarbeit und Archivpädagogik
- Querschnittsaufgaben im Bereich Haushalt in geringem Umfang
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis 4.1.2026.
💡 Mehr Informationen finden Sie unter https://www.interamt.de/koop/app/stelle?id=1383795
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In unserer Abteilung Staatsarchiv #Sigmaringen, Referat 61 (Staatliche und nichtstaatliche Bestände, übergreifende Fachaufgaben) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine #Stelle als
#Sachbearbeiter im gehobenen #Archivdienst (w/m/d)
befristet in Teilzeit (50 %) zu besetzen (TV-L E 9b).
Wir bieten:
👉 zusätzliche betriebliche Altersversorgung über die VBL
👉 30 Tage Urlaub
👉 Zuschuss zum JobTicket BW und zum JobRad
👉 familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten durch großzügige Gleitzeitregelung und mobiles Arbeiten
👉 vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Entwicklung
👉 Angebote zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement
👉 Betreuung von pflegenden Beschäftigten durch die awolifebalance
👉 eine offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre, in der sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen können
💪 Ihre Aufgabe:
- Erschließung im staatlichen und nichtstaatlichen Bereich
- Nutzer- und Lesesaaldienst, Bearbeitung von komplexen Nutzeranfragen, umfassende Beratung und Betreuung von Archivnutzenden
- Öffentlichkeitsarbeit und Archivpädagogik
- Querschnittsaufgaben im Bereich Haushalt in geringem Umfang
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis 4.1.2026.
💡 Mehr Informationen finden Sie unter https://www.interamt.de/koop/app/stelle?id=1383795
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Erste Etappe meiner #Radtour entlang des #donauradweg - heute von #Donaueschingen nach #Ehingen.
Es waren überraschend viele Höhenmeter, insbesondere im Bereich des Donaudurchbruchs zwischen #fridingen und #Sigmaringen.
Das war dann auch die längste Etappe meiner Tour nach #wien. 😏
Morgen stehen „nur“ 122 km an. -
Trotz Protesten hat der Regionalverband #Bodensee-Oberschwaben den Teilregionalplan Energie beschlossen.
Künftig sind 39 Vorranggebiete für #Windkraft vorgesehen, vor allem im Kreis #Sigmaringen, gefolgt von #Ravensburg und dem #Bodenseekreis. Der Plan berücksichtigt Einschränkungen durch #Artenschutz, #Luftverkehr und #Bundeswehr.
Auf rund 6500 Hektar könnten mindestens 160 neue Anlagen entstehen. Rechtskräftig wird er voraussichtlich Anfang 2026.
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Trotz Protesten hat der Regionalverband #Bodensee-Oberschwaben den Teilregionalplan Energie beschlossen.
Künftig sind 39 Vorranggebiete für #Windkraft vorgesehen, vor allem im Kreis #Sigmaringen, gefolgt von #Ravensburg und dem #Bodenseekreis. Der Plan berücksichtigt Einschränkungen durch #Artenschutz, #Luftverkehr und #Bundeswehr.
Auf rund 6500 Hektar könnten mindestens 160 neue Anlagen entstehen. Rechtskräftig wird er voraussichtlich Anfang 2026.
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#job in #Sigmaringen
Sachbearbeiter/-in im Bereich Wasser-, Naturschutz- und Bodenschutzrecht - Landratsamt Sigmaringen
https://www.greenjobs.de/a100147654 -
#job in #Sigmaringen
Sachbearbeiter/-in im Bereich Wasser-, Naturschutz- und Bodenschutzrecht - Landratsamt Sigmaringen
https://www.greenjobs.de/a100147654 -
#job in #Sigmaringen
Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) in der Pflanzenschutzmittelreduktion im Ackerbau - Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg (LTZ)
https://www.greenjobs.de/a100147405 -
#job in #Sigmaringen
Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) in der Pflanzenschutzmittelreduktion im Ackerbau - Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg (LTZ)
https://www.greenjobs.de/a100147405 -
Was macht eigentlich ein Archiv? Das können Sie in den #Sommerferien im Staatsarchiv #Sigmaringen erfahren!
💡 An jedem #Montag vom 4. #August bis zum 8. #September können Sie bei einer Führung mehr über das #Archiv und das Gebäude, in dem es ist, erfahren.
👉 Weitere Informationen gibt es auf unserer Website unter https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/termine
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Was macht eigentlich ein Archiv? Das können Sie in den #Sommerferien im Staatsarchiv #Sigmaringen erfahren!
💡 An jedem #Montag vom 4. #August bis zum 8. #September können Sie bei einer Führung mehr über das #Archiv und das Gebäude, in dem es ist, erfahren.
👉 Weitere Informationen gibt es auf unserer Website unter https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/termine
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In unserer Abteilung Staatsarchiv #Sigmaringen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als
#Archivar gD (w/m/d)
unbefristet, in Vollzeit zu besetzen (A10 / TV-L E 9b).
💡 Das Landesarchiv verwahrt alle Unterlagen der Behörden, Gerichte und sonstigen Stellen des Landes von bleibendem Wert und macht sie Interessierten zugänglich.
Das Staatsarchiv Sigmaringen betreut die staatlichen Einrichtungen im Regierungsbezirk #Tübingen und der früheren Herrschaften in Südwürttemberg einschließlich der Fürsten von #Hohenzollern und preußischer Behörden.
👉 Mehr Informationen finden Sie unter https://www.interamt.de/koop/app/stelle?id=1314561
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In unserer Abteilung Staatsarchiv #Sigmaringen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als
#Archivar gD (w/m/d)
unbefristet, in Vollzeit zu besetzen (A10 / TV-L E 9b).
💡 Das Landesarchiv verwahrt alle Unterlagen der Behörden, Gerichte und sonstigen Stellen des Landes von bleibendem Wert und macht sie Interessierten zugänglich.
Das Staatsarchiv Sigmaringen betreut die staatlichen Einrichtungen im Regierungsbezirk #Tübingen und der früheren Herrschaften in Südwürttemberg einschließlich der Fürsten von #Hohenzollern und preußischer Behörden.
👉 Mehr Informationen finden Sie unter https://www.interamt.de/koop/app/stelle?id=1314561
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„Die rasanten Veränderungen durch Klimakrise, soziale Medien und Digitalisierung verlangen nach einem Politikwechsel“
In #Sigmaringen werden wir mit dem 25-jährigen Maschienenbauer Simon Oberdörffer aus Herdwangen-Schönach als Direktkandidat zur #ltwbw antreten
https://www.schwaebische.de/regional/sigmaringen/sigmaringen/volt-tritt-mit-simon-oberdoerffer-im-wahlkreis-sigmaringen-an-3686708 -
„Die rasanten Veränderungen durch Klimakrise, soziale Medien und Digitalisierung verlangen nach einem Politikwechsel“
In #Sigmaringen werden wir mit dem 25-jährigen Maschienenbauer Simon Oberdörffer aus Herdwangen-Schönach als Direktkandidat zur #ltwbw antreten
https://www.schwaebische.de/regional/sigmaringen/sigmaringen/volt-tritt-mit-simon-oberdoerffer-im-wahlkreis-sigmaringen-an-3686708