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#hechingen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hechingen, aggregated by home.social.

  1. Flohmarkt Baden-Württemberg: Die Top-Termine am 1. bis 3. Mai 2026

    Feiern am 1. Mai und einkaufen am Folgetag? ka-news zeigt Ihnen, wo Sie am langen Wochenende richtig Geld…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Flohmarkt #Germany #Haushaltsware #Hechingen #Mosbach #Neckarelz #Pforzheim #Schmuck
    europesays.com/de/991004/

  2. Flohmarkt Baden-Württemberg: Die Top-Termine am 1. bis 3. Mai 2026

    Feiern am 1. Mai und einkaufen am Folgetag? ka-news zeigt Ihnen, wo Sie am langen Wochenende richtig Geld…
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    europesays.com/de/985926/

  3. Keyboard zu verschenken!

    Nachdem es bei Ebay ab 1€ niemand wollte… nur hier im Fedi: Ich verschenke dieses #Solton / #Ketron #MS50, ein #Alleinunterhalter-Keyboard älterer Bauart mit einigen Abnutzungsspuren, jeodch voll funktionsfähig, und mit Case und einem Karton mit vielen Disketten dafür. Ja, es hat ein Diskettenlaufwerk.

    Es hat MIDI und einen sich seltsam anfühlenden Aftertouch und natürlich Anschlagsdynamik.

    Es hat außerdem den #Lambada drin. Kenner wissen Bescheid.

    Zielgruppe: Liebhaber entsprechender 90er/2000er Gerätschaften, oder auch Leute, die überhaupt irgend ein Keyboard wollen/brauchen, aber kein Geld haben.

    Abzuholen in #Ofterdingen bei #Tübingen / #Mössingen / #Hechingen.

    EDIT: Ist reserviert für einen Abholer heute Abend.

    EDIT2: Das Gerät ist nun bei einem neuen Besitzer.

    #ArrangerKeyboard #giveaway #fedigive

  4. Keyboard zu verschenken!

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  5. Keyboard zu verschenken!

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  6. Keyboard zu verschenken!

    Nachdem es bei Ebay ab 1€ niemand wollte… nur hier im Fedi: Ich verschenke dieses #Solton / #Ketron #MS50, ein #Alleinunterhalter-Keyboard älterer Bauart mit einigen Abnutzungsspuren, jeodch voll funktionsfähig, und mit Case und einem Karton mit vielen Disketten dafür. Ja, es hat ein Diskettenlaufwerk.

    Es hat MIDI und einen sich seltsam anfühlenden Aftertouch und natürlich Anschlagsdynamik.

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    EDIT2: Das Gerät ist nun bei einem neuen Besitzer.

    #ArrangerKeyboard #giveaway #fedigive

  7. Keyboard zu verschenken!

    Nachdem es bei Ebay ab 1€ niemand wollte… nur hier im Fedi: Ich verschenke dieses #Solton / #Ketron #MS50, ein #Alleinunterhalter-Keyboard älterer Bauart mit einigen Abnutzungsspuren, jeodch voll funktionsfähig, und mit Case und einem Karton mit vielen Disketten dafür. Ja, es hat ein Diskettenlaufwerk.

    Es hat MIDI und einen sich seltsam anfühlenden Aftertouch und natürlich Anschlagsdynamik.

    Es hat außerdem den #Lambada drin. Kenner wissen Bescheid.

    Zielgruppe: Liebhaber entsprechender 90er/2000er Gerätschaften, oder auch Leute, die überhaupt irgend ein Keyboard wollen/brauchen, aber kein Geld haben.

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    EDIT: Ist reserviert für einen Abholer heute Abend.

    EDIT2: Das Gerät ist nun bei einem neuen Besitzer.

    #ArrangerKeyboard #giveaway #fedigive

  8. Kleine Auswahl an Bildern des #Gewitter s, dass gerade südlich von #Stuttgart bei #Tübingen, #Hechingen, #Balingen, #Rottenburg und #Reultingen durchgezogen ist und nun im südlichen Kreis #Göppingen unterwegs ist. Fotografiert vom Stuttgarter Westen aus. #Unwetter

  9. Kleine Auswahl an Bildern des #Gewitter s, dass gerade südlich von #Stuttgart bei #Tübingen, #Hechingen, #Balingen, #Rottenburg und #Reultingen durchgezogen ist und nun im südlichen Kreis #Göppingen unterwegs ist. Fotografiert vom Stuttgarter Westen aus. #Unwetter

  10. Aus der Christof Stählin-Galaxie ins Fediversum

    2004 war ich sehr umtriebig in der Berliner #Kleinkunstszene und begegnete an allen Orten interessanten Kollegen, die hochkarätige Bühnenkunst boten. #DotaKehr, #SebastianKrämer, #JörgSieper u.a. schwärmten mir von Christof Stählin und seiner #SAGO -Schule vor; von beidem hatte ich noch nie gehört. Aber ich sah mich damals auch eher als Liedersammler denn als -macher. Dennoch stellte ich mich im Februar 2005 in der Wohnung des gemeinsamen Freundes #MartinBetz dem alten Meister vor, sang ihm mein Lied von den Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber, aber auch ein deutsches Volks- und ein englisches Renaissancelied. Spätestens damit rannte ich bei Christof offene Türen ein, und so gehörte ich sechs Wochen später zu den Teilnehmern eines Seminars in #Wasungen (#Thüringen). Neben Dota waren Anna Piechotta, Marco Tschirpke, Tina Häussermann, Bas Böttcher, Eckart von Hirschhausen (damals schon recht bekannt) und andere mit von der Partie, also stilistisch völlig unterschiedliche Leute, die sich hier – neben überregionaler kollegialer Vernetzung – neue Impulse und Inspiration erhofften. Und empfingen.

    Drei Monate später am selben Ort: ein SAGOgrande, das erste Treffen aktueller und früherer Seminarbesucher. Das ergab überlange Liederrunden, deren Reihenfolge per Flaschendrehen ermittelt wurde. Ein Überschwall großartiger selbstverfasster Lieder brach über mich herein, die auf einer Bühne mit den größten Klassikern des Genres ohne weiteres bestehen konnten.
    Letztlich dürfte wohl kein SAGO-Absolvent mit Gewissheit sagen können, wieviel er Christof Stählins erfahrungsreicher und bildgewaltiger Poetik und wieviel er dem qualitativen Sog der Kollegen verdankt.

    So pflegte ich mit Christof die letzten 10 Jahre seines Lebens eine kollegiale Freundschaft, wie er sie mit Dutzenden anderen seiner und meiner Generation pflegte. In seiner Wahlheimat #Hechingen führte er mich einmal zu seinen persönlichen Kraftplätzen; in seinem vorübergehenden Wohnort Berlin luden wir einander zum Erfahrungsaustausch ein. Mit einem Gastauftritt auf der "Fête de la Musique"-Bühne meiner Hausgemeinschaft (die ihre Mieterrechte gegen einen eher skrupellosen Investor verteidigte) unterstützte er mich; ich half ihm meinerseits immerhin bei zwei Umzügen. Dazwischen zahllose Fachsimpeleien, etwa über die Herkunft dieser oder jener Volksweise oder eines lyrischen Motivs.

    Als Christof mit 72 an einem Hirntumor starb, bot ich seinen Söhnen an, den künstlerischen Nachlass zu sichern; ich hatte immer schon ein Händchen für #Archivarbeit en und sah hier meinen ganz eigenen Weg, mit dem Verlust des Freundes umzugehen. Die Arbeit mit dem künstlerischen #Nachlass hat mich vieles – sowohl über meinen Mentor wie auch über die (westliche) Nachkriegsgesellschaft – gelehrt. Überhaupt habe ich mich erst die letzten 10 Jahre so richtig mit seinem Oeuvre beschäftigt, denn bis 2015 gab es ihn ja persönlich.
    Manchmal träume ich, er lebe noch immer und könnte mir – bei einem Spaziergang oder an einem flackernden Kaminfeuer – auf all die Rätselfragen, die einen Archivar mit detektivischer Spürnase umtreiben, schmunzelnd Rede und Antwort stehen.

    Was hätte er dazu gesagt, daß seine selbstverlegten, auf #Vinyl seit bald 20 Jahren vergriffenen Alben der frühen 1980er, nun endlich wieder erhältlich sind?
    Und hätte er, der es schon kaum ertrug, wenn zufällig seine (von ihm selbst verlegte) Musik aus einem Lautsprecher ertönte, auch das Bonusmaterial gut geheißen, das ich mir (als Redakteur) hinzuzufügen erlaubte?

    So, wie ich ihn auf seiner Wolke einschätze, wäre das alles okay für ihn, solange ich über dieser Arbeit nicht mein eigenes Liederschaffen vernachlässige. Das habe ich ihm versprochen und konnte es bisher einhalten.

    Hier also, wertes Fediversum, die aktuellen Neuerscheinungen der #Christof-Stählin-Gesellschaft. Wunderschöne Melodien zu meisterlich geschliffener #Poesie – abseits allen Zeitgeschmacks.

    Mehr dazu hier:
    christof-staehlin-gesellschaft…
    Aktuelles

  11. Aus der Christof Stählin-Galaxie ins Fediversum

    2004 war ich sehr umtriebig in der Berliner #Kleinkunstszene und begegnete an allen Orten interessanten Kollegen, die hochkarätige Bühnenkunst boten. #DotaKehr, #SebastianKrämer, #JörgSieper u.a. schwärmten mir von Christof Stählin und seiner #SAGO -Schule vor; von beidem hatte ich noch nie gehört. Aber ich sah mich damals auch eher als Liedersammler denn als -macher. Dennoch stellte ich mich im Februar 2005 in der Wohnung des gemeinsamen Freundes #MartinBetz dem alten Meister vor, sang ihm mein Lied von den Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber, aber auch ein deutsches Volks- und ein englisches Renaissancelied. Spätestens damit rannte ich bei Christof offene Türen ein, und so gehörte ich sechs Wochen später zu den Teilnehmern eines Seminars in #Wasungen (#Thüringen). Neben Dota waren Anna Piechotta, Marco Tschirpke, Tina Häussermann, Bas Böttcher, Eckart von Hirschhausen (damals schon recht bekannt) und andere mit von der Partie, also stilistisch völlig unterschiedliche Leute, die sich hier – neben überregionaler kollegialer Vernetzung – neue Impulse und Inspiration erhofften. Und empfingen.

    Drei Monate später am selben Ort: ein SAGOgrande, das erste Treffen aktueller und früherer Seminarbesucher. Das ergab überlange Liederrunden, deren Reihenfolge per Flaschendrehen ermittelt wurde. Ein Überschwall großartiger selbstverfasster Lieder brach über mich herein, die auf einer Bühne mit den größten Klassikern des Genres ohne weiteres bestehen konnten.
    Letztlich dürfte wohl kein SAGO-Absolvent mit Gewissheit sagen können, wieviel er Christof Stählins erfahrungsreicher und bildgewaltiger Poetik und wieviel er dem qualitativen Sog der Kollegen verdankt.

    So pflegte ich mit Christof die letzten 10 Jahre seines Lebens eine kollegiale Freundschaft, wie er sie mit Dutzenden anderen seiner und meiner Generation pflegte. In seiner Wahlheimat #Hechingen führte er mich einmal zu seinen persönlichen Kraftplätzen; in seinem vorübergehenden Wohnort Berlin luden wir einander zum Erfahrungsaustausch ein. Mit einem Gastauftritt auf der "Fête de la Musique"-Bühne meiner Hausgemeinschaft (die ihre Mieterrechte gegen einen eher skrupellosen Investor verteidigte) unterstützte er mich; ich half ihm meinerseits immerhin bei zwei Umzügen. Dazwischen zahllose Fachsimpeleien, etwa über die Herkunft dieser oder jener Volksweise oder eines lyrischen Motivs.

    Als Christof mit 72 an einem Hirntumor starb, bot ich seinen Söhnen an, den künstlerischen Nachlass zu sichern; ich hatte immer schon ein Händchen für #Archivarbeit en und sah hier meinen ganz eigenen Weg, mit dem Verlust des Freundes umzugehen. Die Arbeit mit dem künstlerischen #Nachlass hat mich vieles – sowohl über meinen Mentor wie auch über die (westliche) Nachkriegsgesellschaft – gelehrt. Überhaupt habe ich mich erst die letzten 10 Jahre so richtig mit seinem Oeuvre beschäftigt, denn bis 2015 gab es ihn ja persönlich.
    Manchmal träume ich, er lebe noch immer und könnte mir – bei einem Spaziergang oder an einem flackernden Kaminfeuer – auf all die Rätselfragen, die einen Archivar mit detektivischer Spürnase umtreiben, schmunzelnd Rede und Antwort stehen.

    Was hätte er dazu gesagt, daß seine selbstverlegten, auf #Vinyl seit bald 20 Jahren vergriffenen Alben der frühen 1980er, nun endlich wieder erhältlich sind?
    Und hätte er, der es schon kaum ertrug, wenn zufällig seine (von ihm selbst verlegte) Musik aus einem Lautsprecher ertönte, auch das Bonusmaterial gut geheißen, das ich mir (als Redakteur) hinzuzufügen erlaubte?

    So, wie ich ihn auf seiner Wolke einschätze, wäre das alles okay für ihn, solange ich über dieser Arbeit nicht mein eigenes Liederschaffen vernachlässige. Das habe ich ihm versprochen und konnte es bisher einhalten.

    Hier also, wertes Fediversum, die aktuellen Neuerscheinungen der #Christof-Stählin-Gesellschaft. Wunderschöne Melodien zu meisterlich geschliffener #Poesie – abseits allen Zeitgeschmacks.

    Mehr dazu hier:
    christof-staehlin-gesellschaft…
    Aktuelles

  12. Aus der Christof Stählin-Galaxie ins Fediversum

    2004 war ich sehr umtriebig in der Berliner #Kleinkunstszene und begegnete an allen Orten interessanten Kollegen, die hochkarätige Bühnenkunst boten. #DotaKehr, #SebastianKrämer, #JörgSieper u.a. schwärmten mir von Christof Stählin und seiner #SAGO -Schule vor; von beidem hatte ich noch nie gehört. Aber ich sah mich damals auch eher als Liedersammler denn als -macher. Dennoch stellte ich mich im Februar 2005 in der Wohnung des gemeinsamen Freundes #MartinBetz dem alten Meister vor, sang ihm mein Lied von den Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber, aber auch ein deutsches Volks- und ein englisches Renaissancelied. Spätestens damit rannte ich bei Christof offene Türen ein, und so gehörte ich sechs Wochen später zu den Teilnehmern eines Seminars in #Wasungen (#Thüringen). Neben Dota waren Anna Piechotta, Marco Tschirpke, Tina Häussermann, Bas Böttcher, Eckart von Hirschhausen (damals schon recht bekannt) und andere mit von der Partie, also stilistisch völlig unterschiedliche Leute, die sich hier – neben überregionaler kollegialer Vernetzung – neue Impulse und Inspiration erhofften. Und empfingen.

    Drei Monate später am selben Ort: ein SAGOgrande, das erste Treffen aktueller und früherer Seminarbesucher. Das ergab überlange Liederrunden, deren Reihenfolge per Flaschendrehen ermittelt wurde. Ein Überschwall großartiger selbstverfasster Lieder brach über mich herein, die auf einer Bühne mit den größten Klassikern des Genres ohne weiteres bestehen konnten.
    Letztlich dürfte wohl kein SAGO-Absolvent mit Gewissheit sagen können, wieviel er Christof Stählins erfahrungsreicher und bildgewaltiger Poetik und wieviel er dem qualitativen Sog der Kollegen verdankt.

    So pflegte ich mit Christof die letzten 10 Jahre seines Lebens eine kollegiale Freundschaft, wie er sie mit Dutzenden anderen seiner und meiner Generation pflegte. In seiner Wahlheimat #Hechingen führte er mich einmal zu seinen persönlichen Kraftplätzen; in seinem vorübergehenden Wohnort Berlin luden wir einander zum Erfahrungsaustausch ein. Mit einem Gastauftritt auf der "Fête de la Musique"-Bühne meiner Hausgemeinschaft (die ihre Mieterrechte gegen einen eher skrupellosen Investor verteidigte) unterstützte er mich; ich half ihm meinerseits immerhin bei zwei Umzügen. Dazwischen zahllose Fachsimpeleien, etwa über die Herkunft dieser oder jener Volksweise oder eines lyrischen Motivs.

    Als Christof mit 72 an einem Hirntumor starb, bot ich seinen Söhnen an, den künstlerischen Nachlass zu sichern; ich hatte immer schon ein Händchen für #Archivarbeit en und sah hier meinen ganz eigenen Weg, mit dem Verlust des Freundes umzugehen. Die Arbeit mit dem künstlerischen #Nachlass hat mich vieles – sowohl über meinen Mentor wie auch über die (westliche) Nachkriegsgesellschaft – gelehrt. Überhaupt habe ich mich erst die letzten 10 Jahre so richtig mit seinem Oeuvre beschäftigt, denn bis 2015 gab es ihn ja persönlich.
    Manchmal träume ich, er lebe noch immer und könnte mir – bei einem Spaziergang oder an einem flackernden Kaminfeuer – auf all die Rätselfragen, die einen Archivar mit detektivischer Spürnase umtreiben, schmunzelnd Rede und Antwort stehen.

    Was hätte er dazu gesagt, daß seine selbstverlegten, auf #Vinyl seit bald 20 Jahren vergriffenen Alben der frühen 1980er, nun endlich wieder erhältlich sind?
    Und hätte er, der es schon kaum ertrug, wenn zufällig seine (von ihm selbst verlegte) Musik aus einem Lautsprecher ertönte, auch das Bonusmaterial gut geheißen, das ich mir (als Redakteur) hinzuzufügen erlaubte?

    So, wie ich ihn auf seiner Wolke einschätze, wäre das alles okay für ihn, solange ich über dieser Arbeit nicht mein eigenes Liederschaffen vernachlässige. Das habe ich ihm versprochen und konnte es bisher einhalten.

    Hier also, wertes Fediversum, die aktuellen Neuerscheinungen der #Christof-Stählin-Gesellschaft. Wunderschöne Melodien zu meisterlich geschliffener #Poesie – abseits allen Zeitgeschmacks.

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    christof-staehlin-gesellschaft…
    Aktuelles

  13. Aus der Christof Stählin-Galaxie ins Fediversum

    2004 war ich sehr umtriebig in der Berliner #Kleinkunstszene und begegnete an allen Orten interessanten Kollegen, die hochkarätige Bühnenkunst boten. #DotaKehr, #SebastianKrämer, #JörgSieper u.a. schwärmten mir von Christof Stählin und seiner #SAGO -Schule vor; von beidem hatte ich noch nie gehört. Aber ich sah mich damals auch eher als Liedersammler denn als -macher. Dennoch stellte ich mich im Februar 2005 in der Wohnung des gemeinsamen Freundes #MartinBetz dem alten Meister vor, sang ihm mein Lied von den Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber, aber auch ein deutsches Volks- und ein englisches Renaissancelied. Spätestens damit rannte ich bei Christof offene Türen ein, und so gehörte ich sechs Wochen später zu den Teilnehmern eines Seminars in #Wasungen (#Thüringen). Neben Dota waren Anna Piechotta, Marco Tschirpke, Tina Häussermann, Bas Böttcher, Eckart von Hirschhausen (damals schon recht bekannt) und andere mit von der Partie, also stilistisch völlig unterschiedliche Leute, die sich hier – neben überregionaler kollegialer Vernetzung – neue Impulse und Inspiration erhofften. Und empfingen.

    Drei Monate später am selben Ort: ein SAGOgrande, das erste Treffen aktueller und früherer Seminarbesucher. Das ergab überlange Liederrunden, deren Reihenfolge per Flaschendrehen ermittelt wurde. Ein Überschwall großartiger selbstverfasster Lieder brach über mich herein, die auf einer Bühne mit den größten Klassikern des Genres ohne weiteres bestehen konnten.
    Letztlich dürfte wohl kein SAGO-Absolvent mit Gewissheit sagen können, wieviel er Christof Stählins erfahrungsreicher und bildgewaltiger Poetik und wieviel er dem qualitativen Sog der Kollegen verdankt.

    So pflegte ich mit Christof die letzten 10 Jahre seines Lebens eine kollegiale Freundschaft, wie er sie mit Dutzenden anderen seiner und meiner Generation pflegte. In seiner Wahlheimat #Hechingen führte er mich einmal zu seinen persönlichen Kraftplätzen; in seinem vorübergehenden Wohnort Berlin luden wir einander zum Erfahrungsaustausch ein. Mit einem Gastauftritt auf der "Fête de la Musique"-Bühne meiner Hausgemeinschaft (die ihre Mieterrechte gegen einen eher skrupellosen Investor verteidigte) unterstützte er mich; ich half ihm meinerseits immerhin bei zwei Umzügen. Dazwischen zahllose Fachsimpeleien, etwa über die Herkunft dieser oder jener Volksweise oder eines lyrischen Motivs.

    Als Christof mit 72 an einem Hirntumor starb, bot ich seinen Söhnen an, den künstlerischen Nachlass zu sichern; ich hatte immer schon ein Händchen für #Archivarbeit en und sah hier meinen ganz eigenen Weg, mit dem Verlust des Freundes umzugehen. Die Arbeit mit dem künstlerischen #Nachlass hat mich vieles – sowohl über meinen Mentor wie auch über die (westliche) Nachkriegsgesellschaft – gelehrt. Überhaupt habe ich mich erst die letzten 10 Jahre so richtig mit seinem Oeuvre beschäftigt, denn bis 2015 gab es ihn ja persönlich.
    Manchmal träume ich, er lebe noch immer und könnte mir – bei einem Spaziergang oder an einem flackernden Kaminfeuer – auf all die Rätselfragen, die einen Archivar mit detektivischer Spürnase umtreiben, schmunzelnd Rede und Antwort stehen.

    Was hätte er dazu gesagt, daß seine selbstverlegten, auf #Vinyl seit bald 20 Jahren vergriffenen Alben der frühen 1980er, nun endlich wieder erhältlich sind?
    Und hätte er, der es schon kaum ertrug, wenn zufällig seine (von ihm selbst verlegte) Musik aus einem Lautsprecher ertönte, auch das Bonusmaterial gut geheißen, das ich mir (als Redakteur) hinzuzufügen erlaubte?

    So, wie ich ihn auf seiner Wolke einschätze, wäre das alles okay für ihn, solange ich über dieser Arbeit nicht mein eigenes Liederschaffen vernachlässige. Das habe ich ihm versprochen und konnte es bisher einhalten.

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  14. Aus der Christof Stählin-Galaxie ins Fediversum

    2004 war ich sehr umtriebig in der Berliner #Kleinkunstszene und begegnete an allen Orten interessanten Kollegen, die hochkarätige Bühnenkunst boten. #DotaKehr, #SebastianKrämer, #JörgSieper u.a. schwärmten mir von Christof Stählin und seiner #SAGO -Schule vor; von beidem hatte ich noch nie gehört. Aber ich sah mich damals auch eher als Liedersammler denn als -macher. Dennoch stellte ich mich im Februar 2005 in der Wohnung des gemeinsamen Freundes #MartinBetz dem alten Meister vor, sang ihm mein Lied von den Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber, aber auch ein deutsches Volks- und ein englisches Renaissancelied. Spätestens damit rannte ich bei Christof offene Türen ein, und so gehörte ich sechs Wochen später zu den Teilnehmern eines Seminars in #Wasungen (#Thüringen). Neben Dota waren Anna Piechotta, Marco Tschirpke, Tina Häussermann, Bas Böttcher, Eckart von Hirschhausen (damals schon recht bekannt) und andere mit von der Partie, also stilistisch völlig unterschiedliche Leute, die sich hier – neben überregionaler kollegialer Vernetzung – neue Impulse und Inspiration erhofften. Und empfingen.

    Drei Monate später am selben Ort: ein SAGOgrande, das erste Treffen aktueller und früherer Seminarbesucher. Das ergab überlange Liederrunden, deren Reihenfolge per Flaschendrehen ermittelt wurde. Ein Überschwall großartiger selbstverfasster Lieder brach über mich herein, die auf einer Bühne mit den größten Klassikern des Genres ohne weiteres bestehen konnten.
    Letztlich dürfte wohl kein SAGO-Absolvent mit Gewissheit sagen können, wieviel er Christof Stählins erfahrungsreicher und bildgewaltiger Poetik und wieviel er dem qualitativen Sog der Kollegen verdankt.

    So pflegte ich mit Christof die letzten 10 Jahre seines Lebens eine kollegiale Freundschaft, wie er sie mit Dutzenden anderen seiner und meiner Generation pflegte. In seiner Wahlheimat #Hechingen führte er mich einmal zu seinen persönlichen Kraftplätzen; in seinem vorübergehenden Wohnort Berlin luden wir einander zum Erfahrungsaustausch ein. Mit einem Gastauftritt auf der "Fête de la Musique"-Bühne meiner Hausgemeinschaft (die ihre Mieterrechte gegen einen eher skrupellosen Investor verteidigte) unterstützte er mich; ich half ihm meinerseits immerhin bei zwei Umzügen. Dazwischen zahllose Fachsimpeleien, etwa über die Herkunft dieser oder jener Volksweise oder eines lyrischen Motivs.

    Als Christof mit 72 an einem Hirntumor starb, bot ich seinen Söhnen an, den künstlerischen Nachlass zu sichern; ich hatte immer schon ein Händchen für #Archivarbeit en und sah hier meinen ganz eigenen Weg, mit dem Verlust des Freundes umzugehen. Die Arbeit mit dem künstlerischen #Nachlass hat mich vieles – sowohl über meinen Mentor wie auch über die (westliche) Nachkriegsgesellschaft – gelehrt. Überhaupt habe ich mich erst die letzten 10 Jahre so richtig mit seinem Oeuvre beschäftigt, denn bis 2015 gab es ihn ja persönlich.
    Manchmal träume ich, er lebe noch immer und könnte mir – bei einem Spaziergang oder an einem flackernden Kaminfeuer – auf all die Rätselfragen, die einen Archivar mit detektivischer Spürnase umtreiben, schmunzelnd Rede und Antwort stehen.

    Was hätte er dazu gesagt, daß seine selbstverlegten, auf #Vinyl seit bald 20 Jahren vergriffenen Alben der frühen 1980er, nun endlich wieder erhältlich sind?
    Und hätte er, der es schon kaum ertrug, wenn zufällig seine (von ihm selbst verlegte) Musik aus einem Lautsprecher ertönte, auch das Bonusmaterial gut geheißen, das ich mir (als Redakteur) hinzuzufügen erlaubte?

    So, wie ich ihn auf seiner Wolke einschätze, wäre das alles okay für ihn, solange ich über dieser Arbeit nicht mein eigenes Liederschaffen vernachlässige. Das habe ich ihm versprochen und konnte es bisher einhalten.

    Hier also, wertes Fediversum, die aktuellen Neuerscheinungen der #Christof-Stählin-Gesellschaft. Wunderschöne Melodien zu meisterlich geschliffener #Poesie – abseits allen Zeitgeschmacks.

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    christof-staehlin-gesellschaft…
    Aktuelles

  15. Landesregierung BW @RegierungBW@bawü.social ·

    3/n Mittagspause im #Refugio in #Hechingen: Das Integrationsprojekt des Zollernalbkreises und des Arbeitskreises Asyl Hechingen bietet einen Ort der Begegnung. Hier kochen Geflüchtete gemeinsam mit Ehrenamtlichen – für sich selbst und für alle Gäste, die ins „Refugio“ kommen.

  16. Landesregierung BW @RegierungBW@bawü.social ·

    3/n Mittagspause im #Refugio in #Hechingen: Das Integrationsprojekt des Zollernalbkreises und des Arbeitskreises Asyl Hechingen bietet einen Ort der Begegnung. Hier kochen Geflüchtete gemeinsam mit Ehrenamtlichen – für sich selbst und für alle Gäste, die ins „Refugio“ kommen.

  17. Landesregierung BW @RegierungBW@bawü.social ·

    3/n Mittagspause im #Refugio in #Hechingen: Das Integrationsprojekt des Zollernalbkreises und des Arbeitskreises Asyl Hechingen bietet einen Ort der Begegnung. Hier kochen Geflüchtete gemeinsam mit Ehrenamtlichen – für sich selbst und für alle Gäste, die ins „Refugio“ kommen.

  18. Landesregierung BW @RegierungBW@bawü.social ·

    3/n Mittagspause im #Refugio in #Hechingen: Das Integrationsprojekt des Zollernalbkreises und des Arbeitskreises Asyl Hechingen bietet einen Ort der Begegnung. Hier kochen Geflüchtete gemeinsam mit Ehrenamtlichen – für sich selbst und für alle Gäste, die ins „Refugio“ kommen.

  19. Landesregierung BW @RegierungBW@bawü.social ·

    3/n Mittagspause im #Refugio in #Hechingen: Das Integrationsprojekt des Zollernalbkreises und des Arbeitskreises Asyl Hechingen bietet einen Ort der Begegnung. Hier kochen Geflüchtete gemeinsam mit Ehrenamtlichen – für sich selbst und für alle Gäste, die ins „Refugio“ kommen.

  20. DAS ist mein persönliches Highlight:

    Ganz in der Nähe meiner Heimat, in #Hechingen, wo extrem rechtes Gedankengut stark verbreitet ist, versammelten sich am Samstag 600-800 aufrechte und mutige Demokratinnen und Demokraten für eine Kundgebung! ❤️

    Chapeau an den Ortsverband der #CDU, der das organisiert hat! 👏

    Unterstützung kam unter anderem von FreienWählern (nicht die Bayern-FW), SPD, BunteListe, FDP, Grünen, Kirche, Schule, ... 🙌

    zak.de/Nachrichten/Mehr-als-da

    #NieWiederIstJetzt #WirSindMehr

  21. DAS ist mein persönliches Highlight:

    Ganz in der Nähe meiner Heimat, in #Hechingen, wo extrem rechtes Gedankengut stark verbreitet ist, versammelten sich am Samstag 600-800 aufrechte und mutige Demokratinnen und Demokraten für eine Kundgebung! ❤️

    Chapeau an den Ortsverband der #CDU, der das organisiert hat! 👏

    Unterstützung kam unter anderem von FreienWählern (nicht die Bayern-FW), SPD, BunteListe, FDP, Grünen, Kirche, Schule, ... 🙌

    zak.de/Nachrichten/Mehr-als-da

    #NieWiederIstJetzt #WirSindMehr

  22. DAS ist mein persönliches Highlight:

    Ganz in der Nähe meiner Heimat, in #Hechingen, wo extrem rechtes Gedankengut stark verbreitet ist, versammelten sich am Samstag 600-800 aufrechte und mutige Demokratinnen und Demokraten für eine Kundgebung! ❤️

    Chapeau an den Ortsverband der #CDU, der das organisiert hat! 👏

    Unterstützung kam unter anderem von FreienWählern (nicht die Bayern-FW), SPD, BunteListe, FDP, Grünen, Kirche, Schule, ... 🙌

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    #NieWiederIstJetzt #WirSindMehr

  23. DAS ist mein persönliches Highlight:

    Ganz in der Nähe meiner Heimat, in #Hechingen, wo extrem rechtes Gedankengut stark verbreitet ist, versammelten sich am Samstag 600-800 aufrechte und mutige Demokratinnen und Demokraten für eine Kundgebung! ❤️

    Chapeau an den Ortsverband der #CDU, der das organisiert hat! 👏

    Unterstützung kam unter anderem von FreienWählern (nicht die Bayern-FW), SPD, BunteListe, FDP, Grünen, Kirche, Schule, ... 🙌

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    #NieWiederIstJetzt #WirSindMehr

  24. DAS ist mein persönliches Highlight:

    Ganz in der Nähe meiner Heimat, in #Hechingen, wo extrem rechtes Gedankengut stark verbreitet ist, versammelten sich am Samstag 600-800 aufrechte und mutige Demokratinnen und Demokraten für eine Kundgebung! ❤️

    Chapeau an den Ortsverband der #CDU, der das organisiert hat! 👏

    Unterstützung kam unter anderem von FreienWählern (nicht die Bayern-FW), SPD, BunteListe, FDP, Grünen, Kirche, Schule, ... 🙌

    zak.de/Nachrichten/Mehr-als-da

    #NieWiederIstJetzt #WirSindMehr

  25. Kleine Orte, große Wut: Streit um #Flüchtlingspolitik im Zollernalbkreis

    Während es immer weniger #Unterbringungsmöglichkeiten gibt, kommen immer mehr Flüchtlinge. Im mehreren Orten des Zollernalbkreises ist die Stimmung deshalb angespannt.

    Ein Montagabend vor dem Hechinger Rathaus (#Zollernalbkreis): Etwa 60 Menschen haben sich hier versammelt, um gegen die #Flüchtlingspolitik zu demonstrieren. Viele von ihnen tragen herzförmige Papp-Plakate in den Händen. "Unser Land zuerst!" steht dort in weißen Lettern auf blauem Grund geschrieben. Andere schwenken #Deutschland-Fahnen. Jede Woche treffen sie sich hier - seit vielen Monaten. "Montagsdemo" nennen sie das.

    tagesschau.de/inland/regional/

    #Hechingen #Killer #AfD #Burladingen #NoAfD #Rassismus

  26. Kleine Orte, große Wut: Streit um #Flüchtlingspolitik im Zollernalbkreis

    Während es immer weniger #Unterbringungsmöglichkeiten gibt, kommen immer mehr Flüchtlinge. Im mehreren Orten des Zollernalbkreises ist die Stimmung deshalb angespannt.

    Ein Montagabend vor dem Hechinger Rathaus (#Zollernalbkreis): Etwa 60 Menschen haben sich hier versammelt, um gegen die #Flüchtlingspolitik zu demonstrieren. Viele von ihnen tragen herzförmige Papp-Plakate in den Händen. "Unser Land zuerst!" steht dort in weißen Lettern auf blauem Grund geschrieben. Andere schwenken #Deutschland-Fahnen. Jede Woche treffen sie sich hier - seit vielen Monaten. "Montagsdemo" nennen sie das.

    tagesschau.de/inland/regional/

    #Hechingen #Killer #AfD #Burladingen #NoAfD #Rassismus

  27. Kleine Orte, große Wut: Streit um #Flüchtlingspolitik im Zollernalbkreis

    Während es immer weniger #Unterbringungsmöglichkeiten gibt, kommen immer mehr Flüchtlinge. Im mehreren Orten des Zollernalbkreises ist die Stimmung deshalb angespannt.

    Ein Montagabend vor dem Hechinger Rathaus (#Zollernalbkreis): Etwa 60 Menschen haben sich hier versammelt, um gegen die #Flüchtlingspolitik zu demonstrieren. Viele von ihnen tragen herzförmige Papp-Plakate in den Händen. "Unser Land zuerst!" steht dort in weißen Lettern auf blauem Grund geschrieben. Andere schwenken #Deutschland-Fahnen. Jede Woche treffen sie sich hier - seit vielen Monaten. "Montagsdemo" nennen sie das.

    tagesschau.de/inland/regional/

    #Hechingen #Killer #AfD #Burladingen #NoAfD #Rassismus

  28. 5️⃣ St. Georgs Statue in der Michaelskapelle
    6️⃣ Wilhelm zwo
    7️⃣ hatten schöne Uniformen damals
    8️⃣ Blick auf #Hechingen

  29. 5️⃣ St. Georgs Statue in der Michaelskapelle
    6️⃣ Wilhelm zwo
    7️⃣ hatten schöne Uniformen damals
    8️⃣ Blick auf #Hechingen