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#angeliquekidjo — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #angeliquekidjo, aggregated by home.social.

  1. Fuck it, I am going to listen to Kidjo and imagine Shango taking his ax to all these billionaire thieves.

    #AngeliqueKidjo #ShangoWaFeKiYinO

  2. Angelique Kidjo: 'Africa is not just diseases' | Talk to Al Jazeera - YouTube
    youtube.com/watch?v=dSeMvTe_ASU

    She has good things to say about how to cope with racism. Highly recommended.

    #AngeliqueKidjo #Music #History #Africa #Benin

  3. “And so Les Amazones d’Afrique were born…”

    amf.didiermary.fr/amazones-afr

    Les Amazones d’Afrique is a collective of female stars including Angélique Kidjo, Mariam Doumbia, Nneka and many more. It started singing out in 2014 against gender inequality in West Africa over a soundtrack of Funk, Blues, Dub and Electro.

    The first track they released was “I Play The Kora” from their album [...]

    #AngéliqueKidjo #Bénin #Mali #Nigeria #TV #Wassoulou

  4. Angélique Kidjo – Bemba Colorá (“Celia”)

    amf.didiermary.fr/celia-angeli

    Angélique Kidjo’s album in 2019 is a tribute to Celia Cruz.

    Angelique Kidjo reflects on an icon of the Americas, celebrated salsa singer Celia Cruz. Over ten tracks, Kidjo’s album Celia divests itself of the glamour to investigate the African roots of the Cuban-born woman who became the “Queen” of salsa [...]

    #AfroCuban #AfroLatino #AngéliqueKidjo #Bénin #Cover #Cuba #Salsa

  5. Angelique Kidjo – Born Under Punches

    amf.didiermary.fr/angelique-ki

    Kidjo’s always been an eclectic singer… From her cover in 2018 of the Talking Heads album, “Remain In Light.”

    “The record is a track-by-track re-imagination of the original, considered to be one of the greatest albums of the ‘80s and deeply influenced by music from West Africa, notably Fela Kuti‘s Afrobeat.” […]

    #AngéliqueKidjo #Bénin #Cover #Global

  6. Pablo Nouvelle Feat. Angelique Kidjo – Milambi

    amf.didiermary.fr/pablo-nouvel

    Beninese legend Angelique Kidjo, fresh from her 4th Grammy, explored electronic music with Swiss DJ/producer Pablo Nouvelle on ‘Milambi,’ first track/single from the newly released EP Eliso (2020).

    #AngéliqueKidjo #Bénin #Electro

  7. Angelique Kidjo with Luxembourg Philharmonic Orchestra

    amf.didiermary.fr/angelique-ki

    Angelique Kidjo with the Luxembourg Philharmonic Orchestra, arranged and conducted by Gast Waltzing in 2015, on album “Sings“.

    #AngéliqueKidjo #Bénin #LiveMusic

  8. Positive Vodoun – BIM

    amf.didiermary.fr/positive-vod

    BIM, Bénin International Musical, is more a musical project than a band. Their new album “Positive Vodoun,” labeled as “Afro Rock Voodoo,” mixes Rock and Rap to their traditional rythmic Vodun roots.

    Initiated by the Deputy Director at the channels and contents Department in Radio France, also Chairman of the EBU Eurosonic Group (European Broadcasting Union), […]

    #altRock #AngéliqueKidjo #Bénin #Rap

  9. Biko – Peter Gabriel, Manu Dibango & Playing For Change

    amf.didiermary.fr/biko-peter-g

    Today in September 1977, South African anti-apartheid activist Steve Biko was murdered in police custody.
    #RememberSteveBiko ✊🏼✊🏽✊🏾✊🏿

    #AngeliqueKidjo #ManuDibango #SouthAfrica

  10. Angelique Kidjo – OYO, une enfance africaine

    amf.didiermary.fr/angelique-ki

    L’album d’Angélique Kidjo, Oyo (Õÿö), sorti en février 2010, est à première vue un patchwork étonnant, si l’on en connait pas l’origine : une enfance africaine. […]

    #AngeliqueKidjo #Benin #Cover #UNICEF

  11. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  12. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  13. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  14. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  15. arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die Wut der Nina Simone,
    1965 Sternstunden der Musik

    Verfügbar bis 26/05/2025

    Nina Simone (1933-2003): Pianistin und Sängerin, dazu eine der einflussreichsten Musikerinnen des 20. Jahrhunderts. Im Kampf gegen Rassismus wandelt sie sich in den frühen 1960ern zur Protestsängerin, was ihr in den #USA Medienboykotte einbringt. Die Aufzeichnung ihres Konzerts in den Niederlanden ist ein eindringliches Dokument – und eine Sternstunde der Musik.

    Es ist ein besonderer Moment im Leben der weltberühmten #Sängerin und #Pianistin #NinaSimone (1933-2003): Sie ist gerade Mutter geworden, in den USA hat sie sich den Protesten der #Bürgerrechtsbewegung gegen den #Rassismus und die #Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung angeschlossen.

    Simone hofft, dass ihre Stimme Teil der Veränderung der Situation in den USA der 1960er sein kann. Doch ihre Texte und ihr Auftreten gelten in den USA als unbequem, im Süden der USA wird sie teils boykottiert.
    Der Wechsel ihres Plattenlabels – aus den USA zum niederländischen Label Philips Records – führt zu einem TV-Konzert, mit dem sie ein Millionenpublikum erreicht.
    Entlang des Konzerts, das in schwarz-weiß aufgezeichnet wurde, erzählt der Film von Simones Anfängen in der Musik, wie sie von der Klassik zum Jazz kam. Dabei geht es auch um ihren Mut und unerbittlichen Kampf für #Gleichberechtigung und #Freiheit.
    Mit
    "Tomorrow ist my turn, no more doubts, no more fears"
    (1965)
    macht sich Nina Simone ein Stück von #CharlesAznavour zu eigen – in seiner Mischung aus Resignation und trotziger #Hoffnung ein Höhepunkt in einem höchst intensiven #Konzert.

    Der Film lässt den Auftritt aus heutiger Sicht Revue passieren. Interviewpartnerinnen wie die Pianistin #GabrielaMontero oder die Singer-Songwriterin #AngéliqueKidjo machen deutlich, wie wichtig #Zivilcourage, #Authentizität und #Emotionalität auf der Bühne sind
    und
    wie das #Vermächtnis von Nina Simone bis heute nachwirkt.

    Regie

    Magdalena Zieba-Schwind

    Land

    Deutschland

    Jahr

    2024

    Herkunft

    ZDF

    arte.tv/de/videos/118187-000-A

  16. Angelique Kidjo – Bomba

    amf.didiermary.fr/angelique-ki

    From her album “Eve”, tribute to the women of Benin and their traditional outfit named “Bomba” (bom’ba) by Angélique Kidjo.

    A bomba is a two-piece set consisting of a loose camisole and a loincloth for women, or trousers for men.

    Listen to the remixed version too…

    #AngeliqueKidjo #Benin #Remixed

  17. Lady cover for Red Hot + Fela

    amf.didiermary.fr/cover-lady-t

    A cover of Fela Kuti‘s Lady with tUnE-yArDs, Angelique Kidjo, ?uestlove & Akua Naru for the album Red Hot + Fela in 2013.

    #AngéliqueKidjo #Benin #FelaKuti #Cover

  18. Omaggio a Miriam Makeba.

    "Well, I want to pay tribute to my own musical role model. And I'm not gonna give you her name, nor the title of the song. Because if you don't know this song, I can ensure and guarantee you that you are not living on planet Earth"

    youtube.com/watch?v=cbRgTaiOh_

    #AngéliqueKidjo #Musica #Music #Africa #Afrobeat #WorldMusic #MiriamMakeba #PataPata

  19. Heute beginnt das Festival jazzopen in Stuttgart und geht dann bis 29.07.2024

    Tolles Programm mit Groß-Acts wie #MEUTE oder #JazzrauschBigband, Stars wie #LakeciaBenjamin, #AngeliqueKidjo und #LizzWright und täglich 1 oder 2 eintrittsfreie Konzerte...
    #JazzOpen #Stuttgart #Jazz #Festival #EintrittFrei #gratis
    👇
    jazzopen.com/line-up/gesamt

  20. We actually hit 12K views in 12 hours but I missed the screen shot. The second episode of @NPR #TinyDesk meets @globalFEST premieres tonight in the US East Coast at 8pm, or tomorrow at 5am in the UAE, and features music of the Americas: #Cuba’s #SeptetoSantiaguero, #Brazil’s #BiaFerreira, and #Haiti’s (via France) #MoonlightBenjamin. Hosted by #AngeliqueKidjo. Set a reminder and watch it later on #youtube here. youtu.be/sT3GWRw39o8

    #worldmusic #Musodon #rara #son #MPB