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#uberlebenden — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #uberlebenden, aggregated by home.social.

  1. #NurJaheisstJa
    Warum verlangt das Gesetz von #Überlebenden immer noch den Beweis, dass sie sich gewehrt haben, anstatt eine einzige einfache Frage zu stellen: Hat sie zugestimmt?
    Das ist so, weil #Vergewaltigung in Teilen Europas immer noch so definiert wird. Vergewaltigungsopfer – selbst diejenigen, die unter Drogen standen, schliefen oder nicht sprechen konnten – müssen beweisen, dass sie sich gewehrt haben.
    Hier unterzeichnen für #NurJAheisstJA:
    action.wemove.eu/sign/2026-05-

  2. #NurJaheisstJa
    Warum verlangt das Gesetz von #Überlebenden immer noch den Beweis, dass sie sich gewehrt haben, anstatt eine einzige einfache Frage zu stellen: Hat sie zugestimmt?
    Das ist so, weil #Vergewaltigung in Teilen Europas immer noch so definiert wird. Vergewaltigungsopfer – selbst diejenigen, die unter Drogen standen, schliefen oder nicht sprechen konnten – müssen beweisen, dass sie sich gewehrt haben.
    Hier unterzeichnen für #NurJAheisstJA:
    action.wemove.eu/sign/2026-05-

  3. #NurJaheisstJa
    Warum verlangt das Gesetz von #Überlebenden immer noch den Beweis, dass sie sich gewehrt haben, anstatt eine einzige einfache Frage zu stellen: Hat sie zugestimmt?
    Das ist so, weil #Vergewaltigung in Teilen Europas immer noch so definiert wird. Vergewaltigungsopfer – selbst diejenigen, die unter Drogen standen, schliefen oder nicht sprechen konnten – müssen beweisen, dass sie sich gewehrt haben.
    Hier unterzeichnen für #NurJAheisstJA:
    action.wemove.eu/sign/2026-05-

  4. #NurJaheisstJa
    Warum verlangt das Gesetz von #Überlebenden immer noch den Beweis, dass sie sich gewehrt haben, anstatt eine einzige einfache Frage zu stellen: Hat sie zugestimmt?
    Das ist so, weil #Vergewaltigung in Teilen Europas immer noch so definiert wird. Vergewaltigungsopfer – selbst diejenigen, die unter Drogen standen, schliefen oder nicht sprechen konnten – müssen beweisen, dass sie sich gewehrt haben.
    Hier unterzeichnen für #NurJAheisstJA:
    action.wemove.eu/sign/2026-05-

  5. Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

    Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 21.02.26 | 15 Uhr
    📍 FfM, Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉️ fritz-bauer-institut.de/verans

  6. Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

    Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 21.02.26 | 15 Uhr
    📍 FfM, Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉️ fritz-bauer-institut.de/verans

  7. Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

    Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 21.02.26 | 15 Uhr
    📍 FfM, Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉️ fritz-bauer-institut.de/verans

  8. Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

    Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 21.02.26 | 15 Uhr
    📍 FfM, Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉️ fritz-bauer-institut.de/verans

  9. Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

    Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 21.02.26 | 15 Uhr
    📍 FfM, Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉️ fritz-bauer-institut.de/verans

  10. Auch 2026:

    Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

    Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 17.01.26 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 fritz-bauer-institut.de/verans

  11. Auch 2026:

    Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

    Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 17.01.26 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 fritz-bauer-institut.de/verans

  12. #Nachlass eines #KZ- #Überlebenden in einem #Abbruchhaus in #München gefunden.

    Eine Frau hat in einem Münchner Vorort das Haus eines KZ-Überlebenden geerbt. Bevor das Haus abgerissen wird, sichtet sie den Nachlass von Martin Grünwiedl (1901–1987), der sechseinhab Jahre als politischer Häftling in den #NS- #Konzentrationslagern #Dachau und #Buchenwald eingesperrt war. Mehr über den #NS- #Widerstandskämpfer und seine Ehefrau Resi findet sich in diesem spannenden Bericht:

    m.youtube.com/watch?v=Iqz0N4Yc

  13. #Nachlass eines #KZ- #Überlebenden in einem #Abbruchhaus in #München gefunden.

    Eine Frau hat in einem Münchner Vorort das Haus eines KZ-Überlebenden geerbt. Bevor das Haus abgerissen wird, sichtet sie den Nachlass von Martin Grünwiedl (1901–1987), der sechseinhab Jahre als politischer Häftling in den #NS- #Konzentrationslagern #Dachau und #Buchenwald eingesperrt war. Mehr über den #NS- #Widerstandskämpfer und seine Ehefrau Resi findet sich in diesem spannenden Bericht:

    m.youtube.com/watch?v=Iqz0N4Yc

  14. 🏛️ Die Auschwitzprozesse – Wie die #NS-Verbrechen verhandelt wurden

    Mit Katharina Stengel (FBI)
    Einblick in die Frankfurter #Auschwitz-Prozesse und die Rolle der #Überlebenden vor #Gericht. Anschließend #Ausstellungsrundgang

    📅 12.11.2025 | 19 Uhr
    📍 Deutsches Architekturmuseum FfM
    👇
    dam-online.de/veranstaltung/st

  15. 🏛️ Die Auschwitzprozesse – Wie die #NS-Verbrechen verhandelt wurden

    Mit Katharina Stengel (FBI)
    Einblick in die Frankfurter #Auschwitz-Prozesse und die Rolle der #Überlebenden vor #Gericht. Anschließend #Ausstellungsrundgang

    📅 12.11.2025 | 19 Uhr
    📍 Deutsches Architekturmuseum FfM
    👇
    dam-online.de/veranstaltung/st

  16. 45 Jahre Oktoberfestattentat

    Am 26.09.2025 jährt sich zum 45. Mal das Attentat auf das Oktoberfest von 1980 – der größte rechtsterroristische Anschlag der bundesdeutschen Geschichte.

    Ein #Attentat, bei dem nicht nur 12 Menschen ermordet und Hunderte verletzt wurden, von denen viele bis heute unter ihren #Verletzungen leiden. Sondern auch ein Attentat, bei dem unzählige Angehörige, Familien und Freund*innen mit den Betroffenen mitgelitten haben und immer noch leiden.

    Die diesjährige #Gedenkveranstaltung soll sich daher mit der #Vergangenheit, #Gegenwart und #Zukunft des #Gedenkens beschäftigen.

    Wir wollen einen Blick zurückwerfen und uns die Frage stellen, warum junge Menschen die Verantwortung für das Gedenken an die #Opfer des rechten #Terrors übernommen haben oder auch übernehmen mussten.

    Wir wollen uns aber auch die Fragen stellen: Warum gedenken wir heute? Was wollen wir in Zukunft erreichen? Wo findet Gedenken noch zu wenig statt? Welche rechten Strukturen gibt es und wo gibt es Verbindungen zu anderen rechtsterroristischen Anschlägen?

    Das jährliche Gedenken hat das Ziel, dass die #Stadtgesellschaft die #Überlebenden, ihre #Angehörigen und die Opfer nicht vergisst. Es ist die Aufgabe der #Jugend die Erinnerungen am Leben zu erhalten, damit wir nicht vergessen und uns erinnern.

    Denn erinnern heißt kämpfen!

    Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung Ort: Denkmal am Haupteingang zur Theresienwiese Datum: Freitag, 26. September 2025, 09:30 Uhr

    Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt #München, Dieter Reiter, ein Grußwort sprechen wird.

    (...)

    Quelle: Flyer #DGB Jugend München via trueten.de

    #Antifa #Antifaschismus

  17. 45 Jahre Oktoberfestattentat

    Am 26.09.2025 jährt sich zum 45. Mal das Attentat auf das Oktoberfest von 1980 – der größte rechtsterroristische Anschlag der bundesdeutschen Geschichte.

    Ein #Attentat, bei dem nicht nur 12 Menschen ermordet und Hunderte verletzt wurden, von denen viele bis heute unter ihren #Verletzungen leiden. Sondern auch ein Attentat, bei dem unzählige Angehörige, Familien und Freund*innen mit den Betroffenen mitgelitten haben und immer noch leiden.

    Die diesjährige #Gedenkveranstaltung soll sich daher mit der #Vergangenheit, #Gegenwart und #Zukunft des #Gedenkens beschäftigen.

    Wir wollen einen Blick zurückwerfen und uns die Frage stellen, warum junge Menschen die Verantwortung für das Gedenken an die #Opfer des rechten #Terrors übernommen haben oder auch übernehmen mussten.

    Wir wollen uns aber auch die Fragen stellen: Warum gedenken wir heute? Was wollen wir in Zukunft erreichen? Wo findet Gedenken noch zu wenig statt? Welche rechten Strukturen gibt es und wo gibt es Verbindungen zu anderen rechtsterroristischen Anschlägen?

    Das jährliche Gedenken hat das Ziel, dass die #Stadtgesellschaft die #Überlebenden, ihre #Angehörigen und die Opfer nicht vergisst. Es ist die Aufgabe der #Jugend die Erinnerungen am Leben zu erhalten, damit wir nicht vergessen und uns erinnern.

    Denn erinnern heißt kämpfen!

    Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung Ort: Denkmal am Haupteingang zur Theresienwiese Datum: Freitag, 26. September 2025, 09:30 Uhr

    Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt #München, Dieter Reiter, ein Grußwort sprechen wird.

    (...)

    Quelle: Flyer #DGB Jugend München via trueten.de

    #Antifa #Antifaschismus

  18. Auch im September:
    Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 20.09.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 fritz-bauer-institut.de/verans

  19. Auch im September:
    Kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 20.09.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 fritz-bauer-institut.de/verans

  20. Die #Invasion von Veridian-3

    Im 22. #Jahrhundert steht die #Erde am #Abgrund#Klimakollaps, #Seuchen und #Hunger zwingen die #Menschheit zur #Flucht in die #Sterne. Nach Jahrhunderten der #Reise erreichen die letzten #Überlebenden den paradiesischen Planeten Veridian‑3 – ein zweites #Eden, fern der zerstörten #Heimat.

    justpaste.it/bfnh0

  21. Passend zum Gedenktag zeigt das Kunstmuseum #Wolfsburg noch bis zum 14.9.25 die #Ausstellung

    Ceija Stojka. Wir konnten nichts tun.

    Die Werke der #Überlebenden Ceija Stojka sind bewegende Zeugnisse von #Trauma, #Widerstand und künstlerischer #Selbstbehauptung.

    👇
    kunstmuseum.de/ausstellung/cei

  22. Passend zum Gedenktag zeigt das Kunstmuseum #Wolfsburg noch bis zum 14.9.25 die #Ausstellung

    Ceija Stojka. Wir konnten nichts tun.

    Die Werke der #Überlebenden Ceija Stojka sind bewegende Zeugnisse von #Trauma, #Widerstand und künstlerischer #Selbstbehauptung.

    👇
    kunstmuseum.de/ausstellung/cei

  23. Passend zum Gedenktag zeigt das Kunstmuseum #Wolfsburg noch bis zum 14.9.25 die #Ausstellung

    Ceija Stojka. Wir konnten nichts tun.

    Die Werke der #Überlebenden Ceija Stojka sind bewegende Zeugnisse von #Trauma, #Widerstand und künstlerischer #Selbstbehauptung.

    👇
    kunstmuseum.de/ausstellung/cei

  24. Passend zum Gedenktag zeigt das Kunstmuseum #Wolfsburg noch bis zum 14.9.25 die #Ausstellung

    Ceija Stojka. Wir konnten nichts tun.

    Die Werke der #Überlebenden Ceija Stojka sind bewegende Zeugnisse von #Trauma, #Widerstand und künstlerischer #Selbstbehauptung.

    👇
    kunstmuseum.de/ausstellung/cei

  25. Passend zum Gedenktag zeigt das Kunstmuseum #Wolfsburg noch bis zum 14.9.25 die #Ausstellung

    Ceija Stojka. Wir konnten nichts tun.

    Die Werke der #Überlebenden Ceija Stojka sind bewegende Zeugnisse von #Trauma, #Widerstand und künstlerischer #Selbstbehauptung.

    👇
    kunstmuseum.de/ausstellung/cei

  26. Auch im Juli gibt es wieder eine kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 19.07.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 buff.ly/B0qeftB

  27. Auch im Juli gibt es wieder eine kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 Sa. 19.07.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 buff.ly/B0qeftB

  28. Auch im Mai gibt es wieder eine kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 17.05.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 fritz-bauer-institut.de/verans

  29. Auch im Mai gibt es wieder eine kostenlose, öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 17.05.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 fritz-bauer-institut.de/verans

  30. Es ist natürlich, dass uns über die Zeit die #Überlebenden von #Massenmord und #Kriegen verlassen. Doch die #Tatsachen, das dokumentierte #Wissen und die #Realität bleiben, für immer. Und wir alle, die #Generationen nach diesen #Verbrechen gegen die Welt, stehen nun in der #Verantwortung, die #Erinnerung zu erhalten und #Wiederholung:en zu vermeiden.

    Ruhe in Frieden, #MargotFriedlaender .

  31. Auch im März gibt es wieder eine öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 15.03.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 buff.ly/3Q7MhXn

  32. Auch im März gibt es wieder eine öffentliche Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 15.03.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 buff.ly/3Q7MhXn

  33. Auch im Februar gibt es wieder eine Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 15.02.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 buff.ly/3BSW3ct

  34. Auch im Februar gibt es wieder eine Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 15.02.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 buff.ly/3BSW3ct

  35. Auch im Januar gibt es wieder eine Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

    Die Führung verbindet die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 18.01.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 fritz-bauer-institut.de/verans

  36. Auch im Januar gibt es wieder eine Führung zum #WollheimMemorial und dem #IGFarben-Haus.

    Die Führung verbindet die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der #Überlebenden.

    📅 18.01.25 | 15:00
    📍 Campus Westend, Wollheim-Pavillon
    👉 fritz-bauer-institut.de/verans

  37. Wir veranstalten regelmäßig Führungen zum #Wollheim Memorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der #Überlebenden.

    (2/3)

  38. Wir veranstalten regelmäßig Führungen zum #Wollheim Memorial und dem #IGFarben-Haus. Die Führung verbindet die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen #Vorkriegszeit, #NS-Geschichte und #Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der #Überlebenden.

    (2/3)

  39. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  40. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  41. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  42. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  43. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker