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#islamischerstaat — Public Fediverse posts

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  1. Das ist ein Novum. Mit dem französischen Zementhersteller #Lafarge wurde praktisch erstmals ein Unternehmen wegen Terrorfinanzierung verurteilt.

    [Übernommen von
    Düzen Tekkal auf Instagram]

    Das sollte Schule machen!

    #terror #syrien #terrororganisation #islamischerstaat #alnusrafront #terrorfinanzierung

    1/2

  2. Schon mitten im Krieg?

    Donald Trump hat den Iran angegriffen und mit inkompetenter Kriegsführung seines “Kriegsministers” Hegseth versucht, aus der Luft einen Systemwechsel im Iran herbeizubomben.  Im Iran stützt sich das Mullah-Regime auf etwa 1 Million Männer – 200.000 fanatische Elitekrieger der Revolutionsgarden, die ökonomisch existenziell mit dem Regime verflochten sind, etwa 200.000 weitere Freischärler und 600.000 reguläre Soldaten des Militärs. Das Regime hat sich gesellschaftlich tief eingegraben und ist darauf vorbereitet, jeden getöteten Repräsentanten des Regimes schnell zu ersetzen. Und es führt einen strategisch lang überlegten und geplanten Wirtschaftskrieg gegen nahezu die gesamte Menschheit. Zwei von ihrer eigenen Hybris getriebene Selbstüberschätzer namens Donald Trump und Benjamin Netanjahu wurden von ihrer Egos dazu verleitet, einen Krieg zu beginnen, der in einen Flächenbrand münden könnte.

    Dieser Krieg ist und bleibt völkerrechtswidrig, auch wenn die Morde des Regimes an zehntausenden eigenen Bürgerinnen und Bürgern ebenfalls eine brutale Verletzung des Völkerrechts sind. Aber um einzugreifen, hätte es eines Beschlusses des UN-Sicherheitsrats bedurft, Auch wenn diesen Beschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit Putin und Xi durch ein Veto verhindert hätten, wäre es nicht wie jetzt ein massiver Schlag gegen jedes internationale Recht gewesen.  Als Ignorant von Recht und Gesetz jedoch behauptet Trump einfach, dass er doch gar keine andere Alternativen hahabt hätte und tritt die Wirkung des Völkerrechts und die UNO wie die Demokratie in die Tonne.

    Einzig erfolgreiche Regimewechsel: 2. Weltkrieg und Bosnien/Herzegowina

    Das fast 50 Jahre lang einzige Beispiel für einen erfolgreichen Systemwechsel durch Krieg war der 2. Weltkrieg, mit dem von einer systemübergreifenden Allianz beendeten Kriegsterror Nazi-Deutschlands und Japans ein Regimewechsel zur Demokratie von außen durchgesetzt wurde. Dieser Krieg kostete 60 Millionen Tote und führte zur Gründung der UNO, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und begründete die heutige  internationale Ordnung  und gewisse gemeinsame Mindeststandards von Zivilisation. Bosnien/Herzegowina ist ein positives Beispiel, wo das Völkerrecht mit großen Anstrengungen durchgesetzt, Kriegsverbrecher vor den internationalen Gerichtshof gestellt wurden und heute Versöhnung und demokratische Verfassung herrschen. Der Irak-Krieg und seine Folgen erwies sich als ebensolches Desaster, wie Afghanistan, Libyen und möglicherweise auch Syrien, wo sich die IS-Nachfolger mit Unterstützung von Erdogans Türkei ein freundliches Gesicht aufgesetzt haben, aber weiterhin die Kurden und Drusen verfolgen.

    Gibt es eine gemeinsame Strategie der USA und Israels?

    Offensichtlich ist es so, dass Israel eine Strategie des Regime Change im Iran betreibt, Donald Trump jedoch dieses Ziel gar nicht teilt. Wie anders ist der Aufruf der US-Regierung an die Revolutionsgarden zu verstehen, dass ihnen, den systematischen Mördern und Folterern, Menschenrechtsverletzern und Frauenunterdrückern von Trump Amnestie, Freiheit von Verfolgung und Verurteilung ihrer systematischen Verbrechen versprochen wird. Das ist ein nachträglicher Schlag ins Gesicht für Roosevelt und die Alliierten durch Trump. Hätten sie so gehandelt, hätte es in Deutschland weder Nürnberger Prozesse, noch eine Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus und in Japan keine Demilitarisierung gegeben. Ganz abgesehen davon, dass eine solche weiter in ihren Strukturen nicht veränderte Macht des Regimes auch für Israel keine Sicherheit auf Dauer bedeuten würde.

    Brüder im Ungeist auf beiden Seiten

    Es ist jedoch nicht verwunderlich, dass Trumps Ansammlung von Machos und Autoritaristen, die einem ganz ähnlichen Denken über Frauenrolle, Gewalt und Folter, Recht und Gerechtigkeit anhängen, wie das iranische Mullah-Regime, solch ein Angebot macht. Hinzu kommt, dass Trump und seine Komplizen im Amt dabei öffentlich angebliches “Christentum” heucheln, ähnlich, wie die iranischen Menschenschinder schamlos den Islam für ihre Zwecke instrumentalisieren. Es liegt nache, dass Trump überhaupt kein Problem darin sähe, wenn – wie in Venezuela – eine seinen Interessen willige Person oder Gruppe den iranischen Machtapparat übernähme und in den Dienst der USA und  der Ölkonzerne stellte.

    Das US-Wahlrecht wird eingeschränkt

    Der MAGA-Clique an den Hebeln der Macht in Washington ist nun im Kriegsverlauf offensichtlich klar geworden, dass steigende Ölpreise, steigende Düngemittelpreise, die vor allem afrikanische Staaten bedrohen werden, steigende Inflation und damit Zinsen eine Gefahr für die gesamte Weltwirtschaft sind, und die Machtphantasien Trumps und seiner Handlanger bei den Midterm-Wahlen der USA im November ihre Träume zum Platzen bringen lassen könnten. Es ist deshalb nicht ausgeschlossen,  nach Meinung mancher pessimistischer Analysten sogar so gut wie sicher, dass diese “Midterms” keine freien Wahlen mehr sein werden. Laut  “Spiegel” liegt bereits ein Paket von Gesetzesänderungen bzw. Dekreten auf dem Schreibtisch Donald Trumps, mit dem die Briefwahl praktisch abgeschafft, die Zahl der Wahllokale drastisch reduziert und die Stimmabgabe an Reisepässe – ein Dokument, das in den USA nur ein geringer Teil der Bevölkerung überhaupt besitzt – gebunden und in trump-freundlichen Staaten weitere Wahlkreise zugunsten der Republikaner zugeschnitten werden sollen.

    Israel verfolgt den ultimativen Systemwechsel

    Benjamin Netanjahu dagegen hat offensichtlich von langer Hand vorbereitet mit dem Krieg einen Plan verfolgt, im Iran einen Systemwechsel durchzusetzen und gleichzeitig die blutigen Hilfstruppen des Iran, Hamas, Hisbollah und die Huthis sowie möglicherweise noch die schiitischen Milizen im Irak, die bisher nicht angegriffen wurden, zu zerschlagen, um die seit 47 Jahren verfolgte Strategie des schiitischen Terrorismus zur Vernichtung Israels zu beenden. Er zumindest verfolgt bei seiner mörderischen Strategie das Ziel, die Würdenträger und Köpfe des Regimes zu vernichten. Und damit glaubt er, auch die in diesen Köpfen existierenden Ideologien ausrotten zu können. Dass er stattdessen den Hass, den die Ideologen der iranischen Schiiten verbreiten und den die sunnitischen Nachbarn in geringerem Umfang teilen in der gesamten arabischen und muslimischen Welt schürt und vertieft, scheint ihm dabei nicht in den Sinn zu kommen. Dabei waren der Mossad und die israelische Außenpolitik früher einmal wesentlich klüger. Ich erinnere mich an eine Diskussion mit der israelischen Botschaft Ende der 80er Jahre in der Universität Bonn, als der Gesandte auf die Frage, warum der Mossad z.B. den Chef der Al Fatah Jassir Arafat oder Dr. Habasch, Kopf der palästinensischen Befreiungsfront, nicht umbringe, dass man das grundsätzlich nicht tue, weil man dadurch ja das Denken der Organisation nicht ändere und nur noch mehr Haß ernte. Netanjahus Strategie, wenn er überhaupt eine hat, ist also so sinn- wie aussichtslos. Dass Militär und Geheimdienst dies allerdings so mittragen, lässt auch tief blicken, was die innere Verfasstheit des heutigen Israel anbelangt.

    Straße von Hormus beschützen?

    Nun hat sich Trump vergangene Woche an die westlichen und arabischen Verbündeten gewandt, gemeinsam mit militärischen Mitteln die Straße von Hormus zu sichern bzw. sich an der an der militärischen Sicherung zu beteiligen. Der Bundeskanzler hat diesem Ansinnen eine klare Absage erteilt, ebenso wie die Außenbeauftragte der EU. Wie lange aber wird dies angesichts der Rolle, die die USA im Ukrainekrieg als Waffenproduzent und -Lieferant spielt, strategisch durchzuhalten sein?  Trump wird, das ist absehbar, die Ukraine als Geisel benutzen, um Europa zu Zugeständnissen zu erpressen. Sein Schritt, Russland von den Ölsanktionen auszunehmen, ist bereits ein erster Schritt hierzu, den sein Bruder im Geiste, Wladimir Putin gebührend gefeiert hat. Geht in einigen Wochen die Weltwirtschaft aufgrund der Folgen eines eskalierenden Konflikts erst auf dem Zahnfleisch, wird die Erpressbarkeit Europas immer größer, es sei denn, es gelänge, durch völlig neue Rüstungsansstrengungen für preiswerte Anti-Drohnenwaffen den Ausfall der US-Patriot- und anderer -Abwehrsysteme zu kompensieren. Auf Kosten der Ausgaben für Sozialsysteme und einer steigenden Inflation, versteht sich.

    Innepolitische Eskalationsgefahren in Europa

    Es ist bei der derzeitigen Eskalationsgeschwindigkeit des Krieges micht auszuschließen, dass Europa schon mitten in diesem Krieg steckt. Wir haben es – außer an der Tanksäule und im Heizungskeller – nur noch nicht gemerkt. Die Aktivitäten des antidemokratischen Trump-Clans und seiner Unterstützer unter den Tech-Oligarchen werden anhalten. Musk, Bezos und Zuckerberg stellen ihre asozialen Plattformen schon heute für massenhafte Verbreitung der Lügen von Antidemokraten wie der AfD, des Front National zur Verfügung. Rubio, Vance und Hegseth unterstützen offen Viktor Orban und Vicos Blockade des 90 Milliarden-Kredits für die Ukraine. Und Putins Trolle im Internet betätigen sich als Befeuerer von Legenden und systematischer Desorientierung politischer Debatten. Zudem zeigt sich erschreckend und alarmierend, wie weit bereits die organisierte Zusammenarbeit von EVP als größter demokratischer Fraktion im EU-Parlament mit den organisierten Rechtsextremisten, zu denen auch die AfD gehört, gediehen ist. Die von CSU-Mann Müller eingeräumte Chatgruppe ist nur die Spitze des Eisberges. Gleichzeitig betreibt die EVP mit dem “Omnibus-Gesetz” die Aushöhlung der Bürgerrechte, insbesondere des Datenschutzes zugunsten der US-Tech-Konzerne. Und tut genau das Gegenteil dessen, was Kanzler und CDU/CSU in Deutschland verbal fordern, nämlich Resilienz gegen die US-Tech-Oligarchen.

    Trumps 48 Stunden-Ultimatum eskaliert unnötig

    Donald Trump hat gestern Nacht die nächste Eskalation im Irankrieg gezündet, indem er drohte, die Förderanlagen des Iran zu bombardieren, wenn diese nicht innerhalb von zwei Tagen die Straße von Hormus freigeben. Ob er sich und anderen damit einen Gefallen getan hat, ist mehr als fraglich. Politische Erfahrung sagt zum einen, dass Ultimaten dazu da sind, sie verstreichen zu lassen, weil sie den Drohenden selbst in Zugzwang bringen. Zum anderen haben doch die iranischen Islamisten bereits angekündigt, in diesem Fall die Ölfelder der arabischen Nachbarn angreifen zu wollen. Trumps inkompetenter Clan ist unfähig zu erkennen, dass der Iran nur einen Vorwand sucht, diesen Schritt der Eskalation zu gehen und den USA in der islamischen Welt den Schwarzen Peter der Schuld an der Eskalation zuzuschieben. Das Heft des Handelns liegt dadurch wieder in der Hand des Terrorregimes in Teheran. Entweder man entscheidet sich, wie schon früher, für eine kleine Variante des “weiter so” und gibt scheinbar klein bei, lässt ein paar Schiffe durch und erreicht dadurch Verhandlungen, die sich hinziehen können und gewinnt dadurch Zeit. Ober man lässt es auf iranischer Seite auf eine ohnehin gewollte Eskalation ankommen. Das Regime im Iran hat nichts zu verlieren und kann diesen Krieg mit seiner Million Menschen unter Waffen noch lange weiterführen.

    Trumps und Netanjahus völlige Fehleinschätzung der Lage

    Der Iran hat genug Militär, die Kurden zu überfallen, den Irak mit Hilfe der schiitischen Milizen und Teilen der Regierung zu destabilisieren, die Kurden und andere Minderheiten zu schikanieren, ja sogar den USA Bedingungen für Verhandlungen zu stellen, weil sich die USA und ihre Verbündeten, was völlig offensichtlich ist, nicht mit Bodentruppen in einen langen Krieg mit dem Mullah-Regime mit offenem Ausgang begeben wollen. Israel wiederum hat das Interesse, den Krieg zu eskalieren, um seine Angriffe auf die Hisbollah, Hamas, Huthi und auf Syrien so lange wie möglich fortzusetzen – jedenfalls solange sie sich dabei auf die Solidarität der USA stützen können. Die wiederum könnte schnell brüchig werden, wenn Trump seine Chancen bei den Wahlen schwinden sieht.

    Für Europa außenpolitisch brandgefährlich

    Zwar hat Merz ebenso wie Starmer und Macron dem Hilferuf Trumps vorerst eine Absage erteilt. Aber dieser spielt schon die beleidigte Leberwurst und wird – in völliger Verkennung von Artikel 5 NATO-Vertrag – in absehbarer näherer Zukunft die Verbündeten mit dem Ukraine-Konflikt erpressen. Die destabilisierende Wirkung, die dieser Krieg auch auf die Länder Afrikas, Südamerikas und in Fernost ökonomisch haben wird, und heute bereits hat, ist nicht absehbar. Die beruhigenden Worte von Merz, das dies “nicht unser Krieg sei” könnten sich schnell als zu kurz gesprungen erweisen. Was, wenn die Lage im Nahen Osten eskaliert und die USA sich doch zu einer Intervention mit Bodentruppenm entschließen und China dadurch die Gelegenheit gekommen sieht, ihre Ambitionen gegenüber Taiwan in scheinbarer Gunst der Stunde umzusetzen?  Die Unfähigkeit der Trumpisten, die politischen Handlungen und insbesondere den Krieg von Ende her zu denken, könnte bestenfalls ihm das Genick brechen, schlimmstenfalls einen dritten Weltkrieg entfachen. Seit der Kuba-Blockade 1962 schlittert der hochgerüstete Planet wegen der Hybris autokratisch handelnder Politiker in seine bislang gefährlichste Krise.

  3. Schon mitten im Krieg?

    Donald Trump hat den Iran angegriffen und mit inkompetenter Kriegsführung seines “Kriegsministers” Hegseth versucht, aus der Luft einen Systemwechsel im Iran herbeizubomben.  Im Iran stützt sich das Mullah-Regime auf etwa 1 Million Männer – 200.000 fanatische Elitekrieger der Revolutionsgarden, die ökonomisch existenziell mit dem Regime verflochten sind, etwa 200.000 weitere Freischärler und 600.000 reguläre Soldaten des Militärs. Das Regime hat sich gesellschaftlich tief eingegraben und ist darauf vorbereitet, jeden getöteten Repräsentanten des Regimes schnell zu ersetzen. Und es führt einen strategisch lang überlegten und geplanten Wirtschaftskrieg gegen nahezu die gesamte Menschheit. Zwei von ihrer eigenen Hybris getriebene Selbstüberschätzer namens Donald Trump und Benjamin Netanjahu wurden von ihrer Egos dazu verleitet, einen Krieg zu beginnen, der in einen Flächenbrand münden könnte.

    Dieser Krieg ist und bleibt völkerrechtswidrig, auch wenn die Morde des Regimes an zehntausenden eigenen Bürgerinnen und Bürgern ebenfalls eine brutale Verletzung des Völkerrechts sind. Aber um einzugreifen, hätte es eines Beschlusses des UN-Sicherheitsrats bedurft, Auch wenn diesen Beschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit Putin und Xi durch ein Veto verhindert hätten, wäre es nicht wie jetzt ein massiver Schlag gegen jedes internationale Recht gewesen.  Als Ignorant von Recht und Gesetz jedoch behauptet Trump einfach, dass er doch gar keine andere Alternativen hahabt hätte und tritt die Wirkung des Völkerrechts und die UNO wie die Demokratie in die Tonne.

    Einzig erfolgreiche Regimewechsel: 2. Weltkrieg und Bosnien/Herzegowina

    Das fast 50 Jahre lang einzige Beispiel für einen erfolgreichen Systemwechsel durch Krieg war der 2. Weltkrieg, mit dem von einer systemübergreifenden Allianz beendeten Kriegsterror Nazi-Deutschlands und Japans ein Regimewechsel zur Demokratie von außen durchgesetzt wurde. Dieser Krieg kostete 60 Millionen Tote und führte zur Gründung der UNO, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und begründete die heutige  internationale Ordnung  und gewisse gemeinsame Mindeststandards von Zivilisation. Bosnien/Herzegowina ist ein positives Beispiel, wo das Völkerrecht mit großen Anstrengungen durchgesetzt, Kriegsverbrecher vor den internationalen Gerichtshof gestellt wurden und heute Versöhnung und demokratische Verfassung herrschen. Der Irak-Krieg und seine Folgen erwies sich als ebensolches Desaster, wie Afghanistan, Libyen und möglicherweise auch Syrien, wo sich die IS-Nachfolger mit Unterstützung von Erdogans Türkei ein freundliches Gesicht aufgesetzt haben, aber weiterhin die Kurden und Drusen verfolgen.

    Gibt es eine gemeinsame Strategie der USA und Israels?

    Offensichtlich ist es so, dass Israel eine Strategie des Regime Change im Iran betreibt, Donald Trump jedoch dieses Ziel gar nicht teilt. Wie anders ist der Aufruf der US-Regierung an die Revolutionsgarden zu verstehen, dass ihnen, den systematischen Mördern und Folterern, Menschenrechtsverletzern und Frauenunterdrückern von Trump Amnestie, Freiheit von Verfolgung und Verurteilung ihrer systematischen Verbrechen versprochen wird. Das ist ein nachträglicher Schlag ins Gesicht für Roosevelt und die Alliierten durch Trump. Hätten sie so gehandelt, hätte es in Deutschland weder Nürnberger Prozesse, noch eine Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus und in Japan keine Demilitarisierung gegeben. Ganz abgesehen davon, dass eine solche weiter in ihren Strukturen nicht veränderte Macht des Regimes auch für Israel keine Sicherheit auf Dauer bedeuten würde.

    Brüder im Ungeist auf beiden Seiten

    Es ist jedoch nicht verwunderlich, dass Trumps Ansammlung von Machos und Autoritaristen, die einem ganz ähnlichen Denken über Frauenrolle, Gewalt und Folter, Recht und Gerechtigkeit anhängen, wie das iranische Mullah-Regime, solch ein Angebot macht. Hinzu kommt, dass Trump und seine Komplizen im Amt dabei öffentlich angebliches “Christentum” heucheln, ähnlich, wie die iranischen Menschenschinder schamlos den Islam für ihre Zwecke instrumentalisieren. Es liegt nache, dass Trump überhaupt kein Problem darin sähe, wenn – wie in Venezuela – eine seinen Interessen willige Person oder Gruppe den iranischen Machtapparat übernähme und in den Dienst der USA und  der Ölkonzerne stellte.

    Das US-Wahlrecht wird eingeschränkt

    Der MAGA-Clique an den Hebeln der Macht in Washington ist nun im Kriegsverlauf offensichtlich klar geworden, dass steigende Ölpreise, steigende Düngemittelpreise, die vor allem afrikanische Staaten bedrohen werden, steigende Inflation und damit Zinsen eine Gefahr für die gesamte Weltwirtschaft sind, und die Machtphantasien Trumps und seiner Handlanger bei den Midterm-Wahlen der USA im November ihre Träume zum Platzen bringen lassen könnten. Es ist deshalb nicht ausgeschlossen,  nach Meinung mancher pessimistischer Analysten sogar so gut wie sicher, dass diese “Midterms” keine freien Wahlen mehr sein werden. Laut  “Spiegel” liegt bereits ein Paket von Gesetzesänderungen bzw. Dekreten auf dem Schreibtisch Donald Trumps, mit dem die Briefwahl praktisch abgeschafft, die Zahl der Wahllokale drastisch reduziert und die Stimmabgabe an Reisepässe – ein Dokument, das in den USA nur ein geringer Teil der Bevölkerung überhaupt besitzt – gebunden und in trump-freundlichen Staaten weitere Wahlkreise zugunsten der Republikaner zugeschnitten werden sollen.

    Israel verfolgt den ultimativen Systemwechsel

    Benjamin Netanjahu dagegen hat offensichtlich von langer Hand vorbereitet mit dem Krieg einen Plan verfolgt, im Iran einen Systemwechsel durchzusetzen und gleichzeitig die blutigen Hilfstruppen des Iran, Hamas, Hisbollah und die Huthis sowie möglicherweise noch die schiitischen Milizen im Irak, die bisher nicht angegriffen wurden, zu zerschlagen, um die seit 47 Jahren verfolgte Strategie des schiitischen Terrorismus zur Vernichtung Israels zu beenden. Er zumindest verfolgt bei seiner mörderischen Strategie das Ziel, die Würdenträger und Köpfe des Regimes zu vernichten. Und damit glaubt er, auch die in diesen Köpfen existierenden Ideologien ausrotten zu können. Dass er stattdessen den Hass, den die Ideologen der iranischen Schiiten verbreiten und den die sunnitischen Nachbarn in geringerem Umfang teilen in der gesamten arabischen und muslimischen Welt schürt und vertieft, scheint ihm dabei nicht in den Sinn zu kommen. Dabei waren der Mossad und die israelische Außenpolitik früher einmal wesentlich klüger. Ich erinnere mich an eine Diskussion mit der israelischen Botschaft Ende der 80er Jahre in der Universität Bonn, als der Gesandte auf die Frage, warum der Mossad z.B. den Chef der Al Fatah Jassir Arafat oder Dr. Habasch, Kopf der palästinensischen Befreiungsfront, nicht umbringe, dass man das grundsätzlich nicht tue, weil man dadurch ja das Denken der Organisation nicht ändere und nur noch mehr Haß ernte. Netanjahus Strategie, wenn er überhaupt eine hat, ist also so sinn- wie aussichtslos. Dass Militär und Geheimdienst dies allerdings so mittragen, lässt auch tief blicken, was die innere Verfasstheit des heutigen Israel anbelangt.

    Straße von Hormus beschützen?

    Nun hat sich Trump vergangene Woche an die westlichen und arabischen Verbündeten gewandt, gemeinsam mit militärischen Mitteln die Straße von Hormus zu sichern bzw. sich an der an der militärischen Sicherung zu beteiligen. Der Bundeskanzler hat diesem Ansinnen eine klare Absage erteilt, ebenso wie die Außenbeauftragte der EU. Wie lange aber wird dies angesichts der Rolle, die die USA im Ukrainekrieg als Waffenproduzent und -Lieferant spielt, strategisch durchzuhalten sein?  Trump wird, das ist absehbar, die Ukraine als Geisel benutzen, um Europa zu Zugeständnissen zu erpressen. Sein Schritt, Russland von den Ölsanktionen auszunehmen, ist bereits ein erster Schritt hierzu, den sein Bruder im Geiste, Wladimir Putin gebührend gefeiert hat. Geht in einigen Wochen die Weltwirtschaft aufgrund der Folgen eines eskalierenden Konflikts erst auf dem Zahnfleisch, wird die Erpressbarkeit Europas immer größer, es sei denn, es gelänge, durch völlig neue Rüstungsansstrengungen für preiswerte Anti-Drohnenwaffen den Ausfall der US-Patriot- und anderer -Abwehrsysteme zu kompensieren. Auf Kosten der Ausgaben für Sozialsysteme und einer steigenden Inflation, versteht sich.

    Innepolitische Eskalationsgefahren in Europa

    Es ist bei der derzeitigen Eskalationsgeschwindigkeit des Krieges micht auszuschließen, dass Europa schon mitten in diesem Krieg steckt. Wir haben es – außer an der Tanksäule und im Heizungskeller – nur noch nicht gemerkt. Die Aktivitäten des antidemokratischen Trump-Clans und seiner Unterstützer unter den Tech-Oligarchen werden anhalten. Musk, Bezos und Zuckerberg stellen ihre asozialen Plattformen schon heute für massenhafte Verbreitung der Lügen von Antidemokraten wie der AfD, des Front National zur Verfügung. Rubio, Vance und Hegseth unterstützen offen Viktor Orban und Vicos Blockade des 90 Milliarden-Kredits für die Ukraine. Und Putins Trolle im Internet betätigen sich als Befeuerer von Legenden und systematischer Desorientierung politischer Debatten. Zudem zeigt sich erschreckend und alarmierend, wie weit bereits die organisierte Zusammenarbeit von EVP als größter demokratischer Fraktion im EU-Parlament mit den organisierten Rechtsextremisten, zu denen auch die AfD gehört, gediehen ist. Die von CSU-Mann Müller eingeräumte Chatgruppe ist nur die Spitze des Eisberges. Gleichzeitig betreibt die EVP mit dem “Omnibus-Gesetz” die Aushöhlung der Bürgerrechte, insbesondere des Datenschutzes zugunsten der US-Tech-Konzerne. Und tut genau das Gegenteil dessen, was Kanzler und CDU/CSU in Deutschland verbal fordern, nämlich Resilienz gegen die US-Tech-Oligarchen.

    Trumps 48 Stunden-Ultimatum eskaliert unnötig

    Donald Trump hat gestern Nacht die nächste Eskalation im Irankrieg gezündet, indem er drohte, die Förderanlagen des Iran zu bombardieren, wenn diese nicht innerhalb von zwei Tagen die Straße von Hormus freigeben. Ob er sich und anderen damit einen Gefallen getan hat, ist mehr als fraglich. Politische Erfahrung sagt zum einen, dass Ultimaten dazu da sind, sie verstreichen zu lassen, weil sie den Drohenden selbst in Zugzwang bringen. Zum anderen haben doch die iranischen Islamisten bereits angekündigt, in diesem Fall die Ölfelder der arabischen Nachbarn angreifen zu wollen. Trumps inkompetenter Clan ist unfähig zu erkennen, dass der Iran nur einen Vorwand sucht, diesen Schritt der Eskalation zu gehen und den USA in der islamischen Welt den Schwarzen Peter der Schuld an der Eskalation zuzuschieben. Das Heft des Handelns liegt dadurch wieder in der Hand des Terrorregimes in Teheran. Entweder man entscheidet sich, wie schon früher, für eine kleine Variante des “weiter so” und gibt scheinbar klein bei, lässt ein paar Schiffe durch und erreicht dadurch Verhandlungen, die sich hinziehen können und gewinnt dadurch Zeit. Ober man lässt es auf iranischer Seite auf eine ohnehin gewollte Eskalation ankommen. Das Regime im Iran hat nichts zu verlieren und kann diesen Krieg mit seiner Million Menschen unter Waffen noch lange weiterführen.

    Trumps und Netanjahus völlige Fehleinschätzung der Lage

    Der Iran hat genug Militär, die Kurden zu überfallen, den Irak mit Hilfe der schiitischen Milizen und Teilen der Regierung zu destabilisieren, die Kurden und andere Minderheiten zu schikanieren, ja sogar den USA Bedingungen für Verhandlungen zu stellen, weil sich die USA und ihre Verbündeten, was völlig offensichtlich ist, nicht mit Bodentruppen in einen langen Krieg mit dem Mullah-Regime mit offenem Ausgang begeben wollen. Israel wiederum hat das Interesse, den Krieg zu eskalieren, um seine Angriffe auf die Hisbollah, Hamas, Huthi und auf Syrien so lange wie möglich fortzusetzen – jedenfalls solange sie sich dabei auf die Solidarität der USA stützen können. Die wiederum könnte schnell brüchig werden, wenn Trump seine Chancen bei den Wahlen schwinden sieht.

    Für Europa außenpolitisch brandgefährlich

    Zwar hat Merz ebenso wie Starmer und Macron dem Hilferuf Trumps vorerst eine Absage erteilt. Aber dieser spielt schon die beleidigte Leberwurst und wird – in völliger Verkennung von Artikel 5 NATO-Vertrag – in absehbarer näherer Zukunft die Verbündeten mit dem Ukraine-Konflikt erpressen. Die destabilisierende Wirkung, die dieser Krieg auch auf die Länder Afrikas, Südamerikas und in Fernost ökonomisch haben wird, und heute bereits hat, ist nicht absehbar. Die beruhigenden Worte von Merz, das dies “nicht unser Krieg sei” könnten sich schnell als zu kurz gesprungen erweisen. Was, wenn die Lage im Nahen Osten eskaliert und die USA sich doch zu einer Intervention mit Bodentruppenm entschließen und China dadurch die Gelegenheit gekommen sieht, ihre Ambitionen gegenüber Taiwan in scheinbarer Gunst der Stunde umzusetzen?  Die Unfähigkeit der Trumpisten, die politischen Handlungen und insbesondere den Krieg von Ende her zu denken, könnte bestenfalls ihm das Genick brechen, schlimmstenfalls einen dritten Weltkrieg entfachen. Seit der Kuba-Blockade 1962 schlittert der hochgerüstete Planet wegen der Hybris autokratisch handelnder Politiker in seine bislang gefährlichste Krise.

  4. Schon mitten im Krieg?

    Donald Trump hat den Iran angegriffen und mit inkompetenter Kriegsführung seines “Kriegsministers” Hegseth versucht, aus der Luft einen Systemwechsel im Iran herbeizubomben.  Im Iran stützt sich das Mullah-Regime auf etwa 1 Million Männer – 200.000 fanatische Elitekrieger der Revolutionsgarden, die ökonomisch existenziell mit dem Regime verflochten sind, etwa 200.000 weitere Freischärler und 600.000 reguläre Soldaten des Militärs. Das Regime hat sich gesellschaftlich tief eingegraben und ist darauf vorbereitet, jeden getöteten Repräsentanten des Regimes schnell zu ersetzen. Und es führt einen strategisch lang überlegten und geplanten Wirtschaftskrieg gegen nahezu die gesamte Menschheit. Zwei von ihrer eigenen Hybris getriebene Selbstüberschätzer namens Donald Trump und Benjamin Netanjahu wurden von ihrer Egos dazu verleitet, einen Krieg zu beginnen, der in einen Flächenbrand münden könnte.

    Dieser Krieg ist und bleibt völkerrechtswidrig, auch wenn die Morde des Regimes an zehntausenden eigenen Bürgerinnen und Bürgern ebenfalls eine brutale Verletzung des Völkerrechts sind. Aber um einzugreifen, hätte es eines Beschlusses des UN-Sicherheitsrats bedurft, Auch wenn diesen Beschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit Putin und Xi durch ein Veto verhindert hätten, wäre es nicht wie jetzt ein massiver Schlag gegen jedes internationale Recht gewesen.  Als Ignorant von Recht und Gesetz jedoch behauptet Trump einfach, dass er doch gar keine andere Alternativen hahabt hätte und tritt die Wirkung des Völkerrechts und die UNO wie die Demokratie in die Tonne.

    Einzig erfolgreiche Regimewechsel: 2. Weltkrieg und Bosnien/Herzegowina

    Das fast 50 Jahre lang einzige Beispiel für einen erfolgreichen Systemwechsel durch Krieg war der 2. Weltkrieg, mit dem von einer systemübergreifenden Allianz beendeten Kriegsterror Nazi-Deutschlands und Japans ein Regimewechsel zur Demokratie von außen durchgesetzt wurde. Dieser Krieg kostete 60 Millionen Tote und führte zur Gründung der UNO, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und begründete die heutige  internationale Ordnung  und gewisse gemeinsame Mindeststandards von Zivilisation. Bosnien/Herzegowina ist ein positives Beispiel, wo das Völkerrecht mit großen Anstrengungen durchgesetzt, Kriegsverbrecher vor den internationalen Gerichtshof gestellt wurden und heute Versöhnung und demokratische Verfassung herrschen. Der Irak-Krieg und seine Folgen erwies sich als ebensolches Desaster, wie Afghanistan, Libyen und möglicherweise auch Syrien, wo sich die IS-Nachfolger mit Unterstützung von Erdogans Türkei ein freundliches Gesicht aufgesetzt haben, aber weiterhin die Kurden und Drusen verfolgen.

    Gibt es eine gemeinsame Strategie der USA und Israels?

    Offensichtlich ist es so, dass Israel eine Strategie des Regime Change im Iran betreibt, Donald Trump jedoch dieses Ziel gar nicht teilt. Wie anders ist der Aufruf der US-Regierung an die Revolutionsgarden zu verstehen, dass ihnen, den systematischen Mördern und Folterern, Menschenrechtsverletzern und Frauenunterdrückern von Trump Amnestie, Freiheit von Verfolgung und Verurteilung ihrer systematischen Verbrechen versprochen wird. Das ist ein nachträglicher Schlag ins Gesicht für Roosevelt und die Alliierten durch Trump. Hätten sie so gehandelt, hätte es in Deutschland weder Nürnberger Prozesse, noch eine Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus und in Japan keine Demilitarisierung gegeben. Ganz abgesehen davon, dass eine solche weiter in ihren Strukturen nicht veränderte Macht des Regimes auch für Israel keine Sicherheit auf Dauer bedeuten würde.

    Brüder im Ungeist auf beiden Seiten

    Es ist jedoch nicht verwunderlich, dass Trumps Ansammlung von Machos und Autoritaristen, die einem ganz ähnlichen Denken über Frauenrolle, Gewalt und Folter, Recht und Gerechtigkeit anhängen, wie das iranische Mullah-Regime, solch ein Angebot macht. Hinzu kommt, dass Trump und seine Komplizen im Amt dabei öffentlich angebliches “Christentum” heucheln, ähnlich, wie die iranischen Menschenschinder schamlos den Islam für ihre Zwecke instrumentalisieren. Es liegt nache, dass Trump überhaupt kein Problem darin sähe, wenn – wie in Venezuela – eine seinen Interessen willige Person oder Gruppe den iranischen Machtapparat übernähme und in den Dienst der USA und  der Ölkonzerne stellte.

    Das US-Wahlrecht wird eingeschränkt

    Der MAGA-Clique an den Hebeln der Macht in Washington ist nun im Kriegsverlauf offensichtlich klar geworden, dass steigende Ölpreise, steigende Düngemittelpreise, die vor allem afrikanische Staaten bedrohen werden, steigende Inflation und damit Zinsen eine Gefahr für die gesamte Weltwirtschaft sind, und die Machtphantasien Trumps und seiner Handlanger bei den Midterm-Wahlen der USA im November ihre Träume zum Platzen bringen lassen könnten. Es ist deshalb nicht ausgeschlossen,  nach Meinung mancher pessimistischer Analysten sogar so gut wie sicher, dass diese “Midterms” keine freien Wahlen mehr sein werden. Laut  “Spiegel” liegt bereits ein Paket von Gesetzesänderungen bzw. Dekreten auf dem Schreibtisch Donald Trumps, mit dem die Briefwahl praktisch abgeschafft, die Zahl der Wahllokale drastisch reduziert und die Stimmabgabe an Reisepässe – ein Dokument, das in den USA nur ein geringer Teil der Bevölkerung überhaupt besitzt – gebunden und in trump-freundlichen Staaten weitere Wahlkreise zugunsten der Republikaner zugeschnitten werden sollen.

    Israel verfolgt den ultimativen Systemwechsel

    Benjamin Netanjahu dagegen hat offensichtlich von langer Hand vorbereitet mit dem Krieg einen Plan verfolgt, im Iran einen Systemwechsel durchzusetzen und gleichzeitig die blutigen Hilfstruppen des Iran, Hamas, Hisbollah und die Huthis sowie möglicherweise noch die schiitischen Milizen im Irak, die bisher nicht angegriffen wurden, zu zerschlagen, um die seit 47 Jahren verfolgte Strategie des schiitischen Terrorismus zur Vernichtung Israels zu beenden. Er zumindest verfolgt bei seiner mörderischen Strategie das Ziel, die Würdenträger und Köpfe des Regimes zu vernichten. Und damit glaubt er, auch die in diesen Köpfen existierenden Ideologien ausrotten zu können. Dass er stattdessen den Hass, den die Ideologen der iranischen Schiiten verbreiten und den die sunnitischen Nachbarn in geringerem Umfang teilen in der gesamten arabischen und muslimischen Welt schürt und vertieft, scheint ihm dabei nicht in den Sinn zu kommen. Dabei waren der Mossad und die israelische Außenpolitik früher einmal wesentlich klüger. Ich erinnere mich an eine Diskussion mit der israelischen Botschaft Ende der 80er Jahre in der Universität Bonn, als der Gesandte auf die Frage, warum der Mossad z.B. den Chef der Al Fatah Jassir Arafat oder Dr. Habasch, Kopf der palästinensischen Befreiungsfront, nicht umbringe, dass man das grundsätzlich nicht tue, weil man dadurch ja das Denken der Organisation nicht ändere und nur noch mehr Haß ernte. Netanjahus Strategie, wenn er überhaupt eine hat, ist also so sinn- wie aussichtslos. Dass Militär und Geheimdienst dies allerdings so mittragen, lässt auch tief blicken, was die innere Verfasstheit des heutigen Israel anbelangt.

    Straße von Hormus beschützen?

    Nun hat sich Trump vergangene Woche an die westlichen und arabischen Verbündeten gewandt, gemeinsam mit militärischen Mitteln die Straße von Hormus zu sichern bzw. sich an der an der militärischen Sicherung zu beteiligen. Der Bundeskanzler hat diesem Ansinnen eine klare Absage erteilt, ebenso wie die Außenbeauftragte der EU. Wie lange aber wird dies angesichts der Rolle, die die USA im Ukrainekrieg als Waffenproduzent und -Lieferant spielt, strategisch durchzuhalten sein?  Trump wird, das ist absehbar, die Ukraine als Geisel benutzen, um Europa zu Zugeständnissen zu erpressen. Sein Schritt, Russland von den Ölsanktionen auszunehmen, ist bereits ein erster Schritt hierzu, den sein Bruder im Geiste, Wladimir Putin gebührend gefeiert hat. Geht in einigen Wochen die Weltwirtschaft aufgrund der Folgen eines eskalierenden Konflikts erst auf dem Zahnfleisch, wird die Erpressbarkeit Europas immer größer, es sei denn, es gelänge, durch völlig neue Rüstungsansstrengungen für preiswerte Anti-Drohnenwaffen den Ausfall der US-Patriot- und anderer -Abwehrsysteme zu kompensieren. Auf Kosten der Ausgaben für Sozialsysteme und einer steigenden Inflation, versteht sich.

    Innepolitische Eskalationsgefahren in Europa

    Es ist bei der derzeitigen Eskalationsgeschwindigkeit des Krieges micht auszuschließen, dass Europa schon mitten in diesem Krieg steckt. Wir haben es – außer an der Tanksäule und im Heizungskeller – nur noch nicht gemerkt. Die Aktivitäten des antidemokratischen Trump-Clans und seiner Unterstützer unter den Tech-Oligarchen werden anhalten. Musk, Bezos und Zuckerberg stellen ihre asozialen Plattformen schon heute für massenhafte Verbreitung der Lügen von Antidemokraten wie der AfD, des Front National zur Verfügung. Rubio, Vance und Hegseth unterstützen offen Viktor Orban und Vicos Blockade des 90 Milliarden-Kredits für die Ukraine. Und Putins Trolle im Internet betätigen sich als Befeuerer von Legenden und systematischer Desorientierung politischer Debatten. Zudem zeigt sich erschreckend und alarmierend, wie weit bereits die organisierte Zusammenarbeit von EVP als größter demokratischer Fraktion im EU-Parlament mit den organisierten Rechtsextremisten, zu denen auch die AfD gehört, gediehen ist. Die von CSU-Mann Müller eingeräumte Chatgruppe ist nur die Spitze des Eisberges. Gleichzeitig betreibt die EVP mit dem “Omnibus-Gesetz” die Aushöhlung der Bürgerrechte, insbesondere des Datenschutzes zugunsten der US-Tech-Konzerne. Und tut genau das Gegenteil dessen, was Kanzler und CDU/CSU in Deutschland verbal fordern, nämlich Resilienz gegen die US-Tech-Oligarchen.

    Trumps 48 Stunden-Ultimatum eskaliert unnötig

    Donald Trump hat gestern Nacht die nächste Eskalation im Irankrieg gezündet, indem er drohte, die Förderanlagen des Iran zu bombardieren, wenn diese nicht innerhalb von zwei Tagen die Straße von Hormus freigeben. Ob er sich und anderen damit einen Gefallen getan hat, ist mehr als fraglich. Politische Erfahrung sagt zum einen, dass Ultimaten dazu da sind, sie verstreichen zu lassen, weil sie den Drohenden selbst in Zugzwang bringen. Zum anderen haben doch die iranischen Islamisten bereits angekündigt, in diesem Fall die Ölfelder der arabischen Nachbarn angreifen zu wollen. Trumps inkompetenter Clan ist unfähig zu erkennen, dass der Iran nur einen Vorwand sucht, diesen Schritt der Eskalation zu gehen und den USA in der islamischen Welt den Schwarzen Peter der Schuld an der Eskalation zuzuschieben. Das Heft des Handelns liegt dadurch wieder in der Hand des Terrorregimes in Teheran. Entweder man entscheidet sich, wie schon früher, für eine kleine Variante des “weiter so” und gibt scheinbar klein bei, lässt ein paar Schiffe durch und erreicht dadurch Verhandlungen, die sich hinziehen können und gewinnt dadurch Zeit. Ober man lässt es auf iranischer Seite auf eine ohnehin gewollte Eskalation ankommen. Das Regime im Iran hat nichts zu verlieren und kann diesen Krieg mit seiner Million Menschen unter Waffen noch lange weiterführen.

    Trumps und Netanjahus völlige Fehleinschätzung der Lage

    Der Iran hat genug Militär, die Kurden zu überfallen, den Irak mit Hilfe der schiitischen Milizen und Teilen der Regierung zu destabilisieren, die Kurden und andere Minderheiten zu schikanieren, ja sogar den USA Bedingungen für Verhandlungen zu stellen, weil sich die USA und ihre Verbündeten, was völlig offensichtlich ist, nicht mit Bodentruppen in einen langen Krieg mit dem Mullah-Regime mit offenem Ausgang begeben wollen. Israel wiederum hat das Interesse, den Krieg zu eskalieren, um seine Angriffe auf die Hisbollah, Hamas, Huthi und auf Syrien so lange wie möglich fortzusetzen – jedenfalls solange sie sich dabei auf die Solidarität der USA stützen können. Die wiederum könnte schnell brüchig werden, wenn Trump seine Chancen bei den Wahlen schwinden sieht.

    Für Europa außenpolitisch brandgefährlich

    Zwar hat Merz ebenso wie Starmer und Macron dem Hilferuf Trumps vorerst eine Absage erteilt. Aber dieser spielt schon die beleidigte Leberwurst und wird – in völliger Verkennung von Artikel 5 NATO-Vertrag – in absehbarer näherer Zukunft die Verbündeten mit dem Ukraine-Konflikt erpressen. Die destabilisierende Wirkung, die dieser Krieg auch auf die Länder Afrikas, Südamerikas und in Fernost ökonomisch haben wird, und heute bereits hat, ist nicht absehbar. Die beruhigenden Worte von Merz, das dies “nicht unser Krieg sei” könnten sich schnell als zu kurz gesprungen erweisen. Was, wenn die Lage im Nahen Osten eskaliert und die USA sich doch zu einer Intervention mit Bodentruppenm entschließen und China dadurch die Gelegenheit gekommen sieht, ihre Ambitionen gegenüber Taiwan in scheinbarer Gunst der Stunde umzusetzen?  Die Unfähigkeit der Trumpisten, die politischen Handlungen und insbesondere den Krieg von Ende her zu denken, könnte bestenfalls ihm das Genick brechen, schlimmstenfalls einen dritten Weltkrieg entfachen. Seit der Kuba-Blockade 1962 schlittert der hochgerüstete Planet wegen der Hybris autokratisch handelnder Politiker in seine bislang gefährlichste Krise.

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  5. Rojava und darüber hinaus

    "Es geht um die ganz starke Traumatisierung durch das was Gruppen von Menschen hier im Nahen Osten erleben mussten"

    Im Gespräch mit Radio Dreyeckland schildert Thomas von der Osten-Sacken von der Hilfsorganisation Wadi aus Halabdscha in irakisch Kurdistan, was er von der aktuellen Situation in Ostsyrien/Rojava weiß und analysiert was er in Kurdistan sieht und hört. Dabei weist er auf die unterschiedlichen Traumatisierungen der verschiedenen Menschengruppen hin und wie das das Handeln der jeweiligen Bevölkerungsgruppen auch in unterschiedlicher Weise bestimmt.

    rdl.de/beitrag/es-geht-um-die-

    @RDL

    #Anfal #Halabja #Rojava #Riseup4Rojava #syrien #rojavaundSyrien #Iran #Irak
    #Kurdistan #rdl #radiodreyeckland #freiburg #isis #islamischerstaat #kobani
    #JînJiyanAzadi #OstenSacken #nahost

  6. Rojava und darüber hinaus

    "Es geht um die ganz starke Traumatisierung durch das was Gruppen von Menschen hier im Nahen Osten erleben mussten"

    Im Gespräch mit Radio Dreyeckland schildert Thomas von der Osten-Sacken von der Hilfsorganisation Wadi aus Halabdscha in irakisch Kurdistan, was er von der aktuellen Situation in Ostsyrien/Rojava weiß und analysiert was er in Kurdistan sieht und hört. Dabei weist er auf die unterschiedlichen Traumatisierungen der verschiedenen Menschengruppen hin und wie das das Handeln der jeweiligen Bevölkerungsgruppen auch in unterschiedlicher Weise bestimmt.

    rdl.de/beitrag/es-geht-um-die-

    @RDL

    #Anfal #Halabja #Rojava #Riseup4Rojava #syrien #rojavaundSyrien #Iran #Irak
    #Kurdistan #rdl #radiodreyeckland #freiburg #isis #islamischerstaat #kobani
    #JînJiyanAzadi #OstenSacken #nahost

  7. Rojava und darüber hinaus

    "Es geht um die ganz starke Traumatisierung durch das was Gruppen von Menschen hier im Nahen Osten erleben mussten"

    Im Gespräch mit Radio Dreyeckland schildert Thomas von der Osten-Sacken von der Hilfsorganisation Wadi aus Halabdscha in irakisch Kurdistan, was er von der aktuellen Situation in Ostsyrien/Rojava weiß und analysiert was er in Kurdistan sieht und hört. Dabei weist er auf die unterschiedlichen Traumatisierungen der verschiedenen Menschengruppen hin und wie das das Handeln der jeweiligen Bevölkerungsgruppen auch in unterschiedlicher Weise bestimmt.

    rdl.de/beitrag/es-geht-um-die-

    @RDL

    #Anfal #Halabja #Rojava #Riseup4Rojava #syrien #rojavaundSyrien #Iran #Irak
    #Kurdistan #rdl #radiodreyeckland #freiburg #isis #islamischerstaat #kobani
    #JînJiyanAzadi #OstenSacken #nahost

  8. Islamistische Organisationen - Spenden für den Terror

    Islamistische Organisationen wie Hamas und IS erhalten weltweit Spenden, auch aus Deutschland. Wer spendet? Und warum stößt die Strafverfolgung an ihre Grenzen?#Islamismus #Hamas #IslamischerStaat #IS #Terror #Terrorfinanzierung #Kryptowährung
    Spenden für den Dschihad - So fließt Geld aus Deutschland an Terrororganisationen

  9. Straßenkarneval - Feiernde sollen sich nicht einschüchtern lassen

    Die Polizei sieht trotz IS-Drohung eine abstrakte und keine akute Gefährdungslage.und rät zum Feiern. Die zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen wurden verschärft.#IslamischerStaat #ANSCHLAG #DROHUNG #KÖLN #Karneval #Fastnacht #FASCHING
    Tausende Feiernde trotz Terror-Drohungen beim Karneval erwartet

  10. Kommentar - Syrien und Deutschland: Begleiten, nicht einmischen

    Erstmals nach dem Assad-Sturz hat Außenministerin Baerbock Syrien besucht. Deutschland kann beim Wiederaufbau des Landes eine wichtige Rolle spielen.#SYRIEN #AnnalenaBaerbock #DEUTSCHLAND #IslamischerStaat #TERROR
    Syrien und Deutschland: Kritisch begleiten, nicht einmischen

  11. Nach Assad-Sturz - Wie islamistisch wird die HTS-Miliz in Syrien agieren?

    HTS habe Wurzeln im sogenannten Islamischen Staat. Zugleich habe sich die Miliz weit von diesen Wurzeln entfernt, wägt Islamismus-Experte Guido Steinberg ab.#IslamischerStaat #GuidoSteinberg #Syrien #Alawiten #HTS-Miliz
    HTS: Wie islamistisch wird die Miliz in Syrien agieren?

  12. In Augsburg wurde ein Iraker festgenommen, der nach Behördenangaben mit dem IS sympathisiert hat. Das Bayerische Innenministerium stellt nun aber klar: Konkrete Anschlagspläne auf Weihnachtsmärkte habe es nicht gegeben.

    Ein Asylbewerber soll laut einem Zeitungsbericht einen Anschlag auf den Augsburger Christkindlesmarkt geplant haben. Doch der Fall stellt sich nun etwas anders dar, wie auch BR-Recherchen zeigen. Mehr dazu im BR24live ab 13 Uhr.#Schwaben #Islamisten #Polizei #IslamischerStaat #Anschlag #Terror #Augsburg #Christkindlesmarkt
    Augsburger Christkindlesmarkt: Keine "konkreten" Anschlagspläne

  13. Zwei Monate nach dem tödlichen Islamisten-Attentat in Solingen steht weiter die Frage im Raum: Wie lassen sich syrische Straftäter oder Gefährder abschieben? Die autonome Selbstverwaltung Nordostsyriens bietet an, diese Leute genauso wie alle anderen Syrer aufzunehmen. Eine Alternative zu einem Deal mit Diktator Assad?#Politik #Syrien #Bascharal-Assad #IslamischerStaat #Dschihad #Migration #Flüchtlinge #Terroranschläge #OlafScholz
    "Uneingeschränkt alle": Nordostsyrien bietet Deutschland an, Flüchtlinge zurückzunehmen
  14. Der Islamwissenschaftler und Journalist Volkmar Kabisch hat große Einblicke in den #IslamischerStaat und seine Aktivitäten. Kabisch stellt fest, dass kein einziger #Attentäter des #IS, mit dem Ziel in #Deutschland einen Anschlag zu begehen, geschickt worden ist, sondern das sich die Täter hier radikalisiert haben.
    ndr.de/nachrichten/info/Terror

  15. In Wien fallen aus Sicherheitsgründen alle drei Konzerte von US-Superstar Taylor Swift aus. Die Polizei nimmt zwei mutmaßliche Islamisten fest. Sie hatten ein riesiges Blutbad geplant, erzählt der stellvertretende CIA-Chef bei einem Geheimdienstgipfel in den USA.#Politik #CIA #TaylorSwift #Wien #Terroranschläge #Islamisten #IslamischerStaat #Islamismus
    "Sie wollten Zehntausende töten": CIA spricht von geplantem Blutbad bei Swift-Konzerten
  16. Islamistische Terrornetzwerke wie Al Kaida oder der "Islamische Staat" exportieren ihr Gedankengut auch in den Westen - auch mit tödlichen Folgen. Eine Übersicht über islamistische Anschläge in Deutschland seit 2006. Von Frank Bräutigam.#Islamismus #Terrorismus #IslamischerStaat #AlKaida
    Chronologie: Islamistischer Terror in Deutschland
  17. Psychologe und Autor Ahmad Mansour wünscht sich mehr Entschlossenheit gegen Islamismus. Der Angriff der Hamas auf Israel habe wie ein Katalysator gewirkt. Der gewalttätige Islamismus sei in einer Theologie verwurzelt, die im Islam in Deutschland herrsche.#WDR #WDR5 #Morgenecho #Solingen #Messerattentat #Syrer #Flüchtling #IslamischerStaat #islamischerExtremismus #offeneGesellschaft #Extremismusprävention
    Nach Solingen: Mansour zu Gefahr durch Islamismus
  18. Psychologe und Autor Ahmad Mansour wünscht sich mehr Entschlossenheit gegen Islamismus. Der Angriff der Hamas auf Israel habe wie ein Katalysator gewirkt. Der gewalttätige Islamismus sei in einer Theologie verwurzelt, die im Islam in Deutschland herrsche.#WDR #WDR5 #Morgenecho #Solingen #Messerattentat #Syrer #Flüchtling #IslamischerStaat #islamischerExtremismus #offeneGesellschaft #Extremismusprävention
    Nach Solingen: Mansour zu Gefahr durch Islamismus
  19. Psychologe und Autor Ahmad Mansour wünscht sich mehr Entschlossenheit gegen Islamismus. Der Angriff der Hamas auf Israel habe wie ein Katalysator gewirkt. Der gewalttätige Islamismus sei in einer Theologie verwurzelt, die im Islam in Deutschland herrsche.#WDR #WDR5 #Morgenecho #Solingen #Messerattentat #Syrer #Flüchtling #IslamischerStaat #islamischerExtremismus #offeneGesellschaft #Extremismusprävention
    Nach Solingen: Mansour zu Gefahr durch Islamismus
  20. Psychologe und Autor Ahmad Mansour wünscht sich mehr Entschlossenheit gegen Islamismus. Der Angriff der Hamas auf Israel habe wie ein Katalysator gewirkt. Der gewalttätige Islamismus sei in einer Theologie verwurzelt, die im Islam in Deutschland herrsche.#WDR #WDR5 #Morgenecho #Solingen #Messerattentat #Syrer #Flüchtling #IslamischerStaat #islamischerExtremismus #offeneGesellschaft #Extremismusprävention
    Nach Solingen: Mansour zu Gefahr durch Islamismus
  21. #Terror ist schrecklich, keine Frage.

    Der #IslamischerStaat will Angst, Schrecken und #Hass verbreiten, Medien, #Konservative und andere #Nazis spielen ihm in die Hände. 🤦‍♂️
    Los, macht der Bevölkerung noch mehr Angst, viel mehr Angst! 🤨

    Anlasslose #Massenüberwachung, pauschale Verdächtigung aller nicht ganz bleichweißen #Ausländer (und Inländer!!), ... Sprich, eine Einschränkung UNSERER FREIHEIT, das wollen diese Terroristen.

    Und erreichen es dank tatkräftiger medialer und politischer Unterstützung vielleicht auch. 🤬

  22. @ntv anlasslose Kontrolle kriminalisiert und terrorisiert die Bevölkerung- und bringt sie keinen Schritt näher an totale, dafür aber an totalitäre sicherheit! Wenn #nazi und #islamischerstaat #terror verbreiten wollen, bekommen sie das hin, ihre #opfer sind schon jetzt #rechtsstaat, #demokratie- und ein zweites Mal die Toten auf allen Seiten! Gott, was haben wir für wert_lose #politiker! #solingen #Messer #populismus #cdu #spd #grüne #putin #patriarchat #männerwelten #scholz

  23. "Die #Terror|miliz #IslamischerStaat (IS) hat den tödlichen Messerangriff von #Solingen für sich reklamiert. Der Angreifer sei IS-Mitglied gewesen und habe die Attacke, bei der drei Menschen getötet und acht schwer verletzt wurden, aus "Rache für #Muslime in Palästina und anderswo" verübt, hieß es in einer Mitteilung beim IS-Sprachrohr Amak. Der Angriff habe einer "Gruppe von #Christen" gegolten." (T-Online) 1/2

  24. Alle Taylor-Swift-Konzerte in Wien abgesagt – wegen Terrorgefahr

    Dreimal sollte Popstar Taylor Swift in der österreichischen Hauptstadt auftreten. Kurzfristig hat der Veranstalter alle Shows abgesagt, weil Anschlagspläne bekannt geworden waren.

    swr3.de/musik/news/taylor-swif

    #TaylorSwift #Konzert #Abgesagt #Terror #IS #IslamischerStaat #Wien #Osterreich

  25. Lange weist Moskau alle Hinweise von sich, dass Islamisten hinter dem Anschlag bei Moskau stecken. Doch jetzt klingt der Geheimdienst anders. Bei den Ermittlungen sei festgestellt worden, dass der IS das Attentat koordiniert habe, teilt der FSB mit.#Politik #Russland #TerroranschlaginMoskau #Moskau #IslamischerStaat #AngriffaufdieUkraine #Ukraine #Terroranschläge
    Blutiger Anschlag in Konzertsaal: Moskau bezichtigt erstmals den IS des Terrors
  26. Die an Ostern verhafteten Jugendlichen sollen einen islamistischen Anschlag mit Bomben geplant haben. Das geht aus einem vertraulichen Bericht des NRW-Innenministeriums an den Landtag hervor. #Terrorzelle #Terrorismus #Kinder #Jugendliche #IS #IslamischerStaat #Anschlagspläne #NRW
    Terrorverdacht gegen Jugendliche: Anschlag mit Bomben geplant
  27. Am Osterwochenende sind zwei Mädchen und ein Junge aus NRW festgenommen worden. Die 15- und 16-Jährigen sollen einen islamistisch motivierten Terroranschlag geplant haben. Sie sind in Untersuchungshaft.#Terrorzelle #Terrorismus #Kinder #Jugendliche #IS #IslamischerStaat #Anschlagspläne #NRW
    Jugendliche aus NRW wegen Terrorverdacht festgenommen
  28. IS-Kinder in Syrien - Hilfe für Resozialisierung nötig

    Der "Islamische Staat" gilt als militärisch geschlagen, doch die Terrorgruppe existiert fort. In Nordost-Syrien rekrutiert sie Kinder und Jugendliche.#Syrien #IslamischerStaat #IS #Kinder #Resozialisierung #Jugendliche #KurdischeSelbstverwaltung
    Hilfe für Resozialisierung von IS-Kindern in Syrien nötig

  29. Nach dem #Putsch in #Niger: Warum herrschen nun überall im #Sahel Militärs? #Weltreporterin #BettinaRühl berichtet seit Jahren aus der Region. Sie erklärt, wie die verzweifelte Lage der Bevölkerung zu Frust über Demokratie und zu Militärcoups führte – und welche gravierenden Konsequenzen das haben könnte.

    #FürSievorOrt #Weltreporter #Mali #BurkinaFaso #Sudan #Russland #Wagner #IslamischerStaat #Gewalt #Armut #Frankreich #Kolonialismus #Afrikareporter @riffreporter
    riffreporter.de/de/internation

  30. CW: Syrien: Kinder werden von ISIS in Nahkampf trainiert

    Der kurdische TV-Sender Ronahi TV, der der YPJ nahesteht, hat Bilder aus dem Gefangenlager #AlHol veröffentlicht.

    In den Szenen sieht man das Kampftraining, dass junge Buben von ihren #ISIS-radikalisierten Müttern erhalten, und klare Botschaften gegen "den Westen". In den geheimen Trainingsräumen findet das TV-Team primitive Hieb- und Stichwaffen.

    ➡️ Mit englischen Untertiteln ansehen:
    🔗 youtube.com/watch?v=wG-3R1LFZO

    #Daesch #Syrien #IslamischerStaat

  31. Im Januar erkannte der Bundestag die Verbrechen an den Jesiden im Irak als Völkermord an. Nun besuchte der Religions- und Weltanschauungsbeauftragte der Bundesregierung die Region - und berichtet von anhaltendem Leid.
    Jesiden im Irak: Hohe Erwartungen an Deutschland | DW | 09.04.2023
    #Jesiden #Völkermord #IslamischerStaat #Sindschar #Religion #Irak #Deutschland
  32. Termin | Karlstorkino - Kobanê


    Kobanê, eine kleine Stadt im Norden Syriens, war in den letzten Jahren Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen der kurdischen Volksverteidigung und dem "Islamischen Staat" (IS). Zehra, eine 32-jährige Kurdin, gehört zu den Kräften, die mit aller Macht versuchen, dem brutalen Angriff entgegenzustehen. Als der führende Kommandant auf dem Höhepunkt der Kämpfe den Widerstand im Stich lässt, ist Zehra gezwungen seine Rolle einzunehmen. Zur Hilfe kommen den zahlenmäßig und waffentechnisch unterlegenen Widerstandskämpferninnen erfahrene Guerillakämpfer, doch dem IS gelingt es die Stadt einzukreisen. Zehra und ihre Kameradinnen geben dennoch nicht auf und trotz hoher Verluste gelingt es ihnen Stück für Stück die Stadt zu befreien. KOBANÊ von Özlem Yaşar erzählt die Geschichte des Widerstands von Kobanê gegen den IS und ist das neueste Werk der Filmkommune Rojava... (weiter)

    Wo: Karlstorkino | Marlene-Dietrich-Platz 3, 69126 Heidelberg
    Wann: Fr 24.02.2023 , 18:00 Uhr

    #Termin #Kobane #Kobanê #Rojava #IS #Islamischer-Staat #Krieg #Widerstand #Karlstorkino #Karlstorbahnhof #Heidelberg #Raven #2023-02-03 @heidelberg @metropolregion_rhein_neckar
  33. Die insgesamt 66 Frauen und Kinder sind in die Hauptstadt Ouagadougou gebracht worden. Das dort herrschende Militär hat alle Mühe, die Oberhand gegen Dschihadisten vom "Islamischen Staat" oder Al-Kaida zu behalten.
    Entführte Frauen und Kinder in Burkina Faso befreit | DW | 21.01.2023
    #BurkinaFaso #Entführung #Befreiung #IslamischerStaat #Al-Kaida
  34. Die Terrororganisation "Islamischer Staat", die einst große Gebiete in Syrien kontrollierte, ist dort weiter aktiv. Jetzt wurden kurdische Kämpfer attackiert.
    Mehrere Tote bei IS-Angriff in Syrien | DW | 26.12.2022
    #Syrien #IslamischerStaat #IS #Angriff #Rakka #Gefängnis #SDF