#damaskus — Public Fediverse posts
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+++ In Nordsyrien verschleppte Journalistin nach Damaskus verlegt +++
Die vom syrischen Übergangsregime verschleppte deutsche Journalistin Eva Maria Michelmann ist nach Damaskus verlegt worden. Ihre Familie fordert ihre umgehende Freilassung und richtet scharfe Kritik an die Bundesregierung.#EvaMaria #Michelmann #Pressefreiheit #Journalismus #Rojava #Syrien #Damaskus
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Die ARD versteckt diese wunderbare #Dokumentation im Kinder- und Jugendprogramm. Ein 18jähriger, der mit seiner Familie im Bürgerkrieg aus #Damaskus nach Frankfurt geflohen ist, blickt auf sein Leben zurück. Es geht un #Tanzen, Identität, Fremdenhass, Integration, Lebensfreude, Selbstfindung, Bruderliebe, Zweifel, Heimweh. Macht nachdenklich und ist anrührend. Und wenn ich an die letzte Woche denke, auch sehr sehr wütend.
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https://www.europesays.com/ee/113196/ USA plaanib taasavada 14 aastat tagasi suletud saatkonna Süürias #BreakingNews #BreakingNews #damaskus #EE #Eesti #EestiKeel #Estonia #Estonian #FeaturedNews #FeaturedNews #Headlines #LähisIda #LatestNews #LatestNews #Maailm #News #PopulaarseimadLood #Süüria #TopStories #TopStories #ÜldisedUudised #usa #Uudised #ViimasedUudised #World #WorldNews #WorldNews
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https://www.europesays.com/ee/97345/ Süüria valitsus ja kurdid sõlmisid lõimumiskokkuleppe #AhmedAlSharaa #BasharAlAssad #BreakingNews #BreakingNews #damaskus #EE #Eesti #EestiKeel #Estonia #Estonian #FeaturedNews #FeaturedNews #Headlines #Islamiriik #Kurdid #LatestNews #LatestNews #Maailm #News #PopulaarseimadLood #Süüria #TopStories #TopStories #ÜldisedUudised #usa #Uudised #ViimasedUudised #World #WorldNews #WorldNews
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#Syrien #Kurdistan #EU #USA #IS #Türkei
#arte #28Minuten #Politik #Bildungsfernsehen
28 Minuten
Europa und der Krieg / Syrien: Kommt der IS zurück?
(22.01.2026)46 Min.
Verfügbar bis zum 27/04/2026
Sendung vom 22/01/2026
... Syrien: Wiederaufleben des IS:
Mit der gewaltsamen Rückeroberung bestimmter Zonen übernimmt die Regierung in Damaskus wieder die Verwaltung der Lager für Gefangene des IS.(1): Leugnung des Krieges: Ist Europa blind gegenüber der Realität?...
(2): Syrien: Muss man sich Sorgen über ein Wiederaufleben des Islamischen Staates machen?
Seit mehreren Tagen führen die syrischen Streitkräfte eine Offensive gegen die Syrischen Demokratischen Kräfte, die vorwiegend aus Kurden bestehen, in den von ihnen kontrollierten Gebieten im Nordosten des Landes. Mit der gewaltsamen Rückeroberung bestimmter Zonen übernimmt die Regierung in #Damaskus wieder die Verwaltung der Lager für Gefangene des Islamischen Staates und deren Angehörige.Bislang waren die #Kurden für diese Lager zuständig, nachdem sie im Kampf gegen den IS eine zentrale Rolle gespielt hatten.
Nach Angaben des #US-Außenministeriums werden dort 9.000 mutmaßliche IS-Kämpfer festgehalten, darunter etwa ein Drittel Ausländer.
https://www.arte.tv/de/videos/125544-107-A/28-minuten/
Außerdem: Xavier Mauduit über die Geschichte der ältesten bekannten #Höhlenmalerei, einer mit Schablone gemalten Hand, die in #Indonesien entdeckt wurde,
und
#MarieBonnisseau über die Kampagne „#Toomuch?“ der Kunststofflobby, die #Kunststoffverpackungen wieder salonfähig machen will.Land #Frankreich
Jahr 2026
Herkunft ARTE #F -
#Syrien #Kurdistan #EU #USA #IS #Türkei
#arte #28Minuten #Politik #Bildungsfernsehen
28 Minuten
Europa und der Krieg / Syrien: Kommt der IS zurück?
(22.01.2026)46 Min.
Verfügbar bis zum 27/04/2026
Sendung vom 22/01/2026
... Syrien: Wiederaufleben des IS:
Mit der gewaltsamen Rückeroberung bestimmter Zonen übernimmt die Regierung in Damaskus wieder die Verwaltung der Lager für Gefangene des IS.(1): Leugnung des Krieges: Ist Europa blind gegenüber der Realität?...
(2): Syrien: Muss man sich Sorgen über ein Wiederaufleben des Islamischen Staates machen?
Seit mehreren Tagen führen die syrischen Streitkräfte eine Offensive gegen die Syrischen Demokratischen Kräfte, die vorwiegend aus Kurden bestehen, in den von ihnen kontrollierten Gebieten im Nordosten des Landes. Mit der gewaltsamen Rückeroberung bestimmter Zonen übernimmt die Regierung in #Damaskus wieder die Verwaltung der Lager für Gefangene des Islamischen Staates und deren Angehörige.Bislang waren die #Kurden für diese Lager zuständig, nachdem sie im Kampf gegen den IS eine zentrale Rolle gespielt hatten.
Nach Angaben des #US-Außenministeriums werden dort 9.000 mutmaßliche IS-Kämpfer festgehalten, darunter etwa ein Drittel Ausländer.
https://www.arte.tv/de/videos/125544-107-A/28-minuten/
Außerdem: Xavier Mauduit über die Geschichte der ältesten bekannten #Höhlenmalerei, einer mit Schablone gemalten Hand, die in #Indonesien entdeckt wurde,
und
#MarieBonnisseau über die Kampagne „#Toomuch?“ der Kunststofflobby, die #Kunststoffverpackungen wieder salonfähig machen will.Land #Frankreich
Jahr 2026
Herkunft ARTE #F -
#Syrien #Kurdistan #EU #USA #IS #Türkei
#arte #28Minuten #Politik #Bildungsfernsehen
28 Minuten
Europa und der Krieg / Syrien: Kommt der IS zurück?
(22.01.2026)46 Min.
Verfügbar bis zum 27/04/2026
Sendung vom 22/01/2026
... Syrien: Wiederaufleben des IS:
Mit der gewaltsamen Rückeroberung bestimmter Zonen übernimmt die Regierung in Damaskus wieder die Verwaltung der Lager für Gefangene des IS.(1): Leugnung des Krieges: Ist Europa blind gegenüber der Realität?...
(2): Syrien: Muss man sich Sorgen über ein Wiederaufleben des Islamischen Staates machen?
Seit mehreren Tagen führen die syrischen Streitkräfte eine Offensive gegen die Syrischen Demokratischen Kräfte, die vorwiegend aus Kurden bestehen, in den von ihnen kontrollierten Gebieten im Nordosten des Landes. Mit der gewaltsamen Rückeroberung bestimmter Zonen übernimmt die Regierung in #Damaskus wieder die Verwaltung der Lager für Gefangene des Islamischen Staates und deren Angehörige.Bislang waren die #Kurden für diese Lager zuständig, nachdem sie im Kampf gegen den IS eine zentrale Rolle gespielt hatten.
Nach Angaben des #US-Außenministeriums werden dort 9.000 mutmaßliche IS-Kämpfer festgehalten, darunter etwa ein Drittel Ausländer.
https://www.arte.tv/de/videos/125544-107-A/28-minuten/
Außerdem: Xavier Mauduit über die Geschichte der ältesten bekannten #Höhlenmalerei, einer mit Schablone gemalten Hand, die in #Indonesien entdeckt wurde,
und
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Jahr 2026
Herkunft ARTE #F -
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#arte #28Minuten #Politik #Bildungsfernsehen
28 Minuten
Europa und der Krieg / Syrien: Kommt der IS zurück?
(22.01.2026)46 Min.
Verfügbar bis zum 27/04/2026
Sendung vom 22/01/2026
... Syrien: Wiederaufleben des IS:
Mit der gewaltsamen Rückeroberung bestimmter Zonen übernimmt die Regierung in Damaskus wieder die Verwaltung der Lager für Gefangene des IS.(1): Leugnung des Krieges: Ist Europa blind gegenüber der Realität?...
(2): Syrien: Muss man sich Sorgen über ein Wiederaufleben des Islamischen Staates machen?
Seit mehreren Tagen führen die syrischen Streitkräfte eine Offensive gegen die Syrischen Demokratischen Kräfte, die vorwiegend aus Kurden bestehen, in den von ihnen kontrollierten Gebieten im Nordosten des Landes. Mit der gewaltsamen Rückeroberung bestimmter Zonen übernimmt die Regierung in #Damaskus wieder die Verwaltung der Lager für Gefangene des Islamischen Staates und deren Angehörige.Bislang waren die #Kurden für diese Lager zuständig, nachdem sie im Kampf gegen den IS eine zentrale Rolle gespielt hatten.
Nach Angaben des #US-Außenministeriums werden dort 9.000 mutmaßliche IS-Kämpfer festgehalten, darunter etwa ein Drittel Ausländer.
https://www.arte.tv/de/videos/125544-107-A/28-minuten/
Außerdem: Xavier Mauduit über die Geschichte der ältesten bekannten #Höhlenmalerei, einer mit Schablone gemalten Hand, die in #Indonesien entdeckt wurde,
und
#MarieBonnisseau über die Kampagne „#Toomuch?“ der Kunststofflobby, die #Kunststoffverpackungen wieder salonfähig machen will.Land #Frankreich
Jahr 2026
Herkunft ARTE #F -
#Solidarität #Unterstützung
#weitersagen #teilen> #Petition an die Bundesregierung
Zum Schutz der Menschenrechte in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (Rojava)Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland (ZMRK) appelliert eindringlich an die Öffentlichkeit, zivilgesellschaftliche Organisationen und politische Entscheidungsträger*innen, die vorliegende Petition zu unterzeichnen. Ziel ist es, die #Bundesregierung zu einem sofortigen und entschlossenen Handeln gegen die anhaltenden, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Der Zentrale #Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland äußert tiefste Besorgnis über die aktuelle militärische Eskalation gegen die Autonome Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (#DAANES/#Rojava). In den gegenwärtigen Entwicklungen sieht der ZMRK einen eklatanten Bruch des humanitären Völkerrechts sowie eine akute Gefahr für die Existenz ganzer Bevölkerungsgruppen - darunter Kurd*innen, #Ezid*innen, #Alawit*innen, #Drusi*nnen, #Christ*innen und weitere ethnische sowie religiöse Minderheiten.
Die sogenannte syrische Übergangsregierung in #Damaskus wird maßgeblich von Akteuren dominiert, deren politische und ideologische Wurzeln in islamistischen, ehemals al-Qaida-nahen Strukturen wie Hay’at Tahrir al-Sham liegen. Der selbsternannte Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa (al-Jolani) steht für eine islamistische Ideologie, die den Grundprinzipien der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) sowie den zentralen Normen des humanitären Völkerrechts diametral entgegensteht. Eine politische Normalisierung oder internationale Anerkennung dieser Akteure im Sinne einer Rehabilitierung untergräbt den Schutz universeller Menschenrechte nachhaltig.
Die aktuelle militärische Eskalation erfolgt in enger Abstimmung mit der #Türkei, die durch den Einsatz von Kampfflugzeugen, bewaffneten Drohnen und die Unterstützung nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen aktiv in #Syrien eingreift. Es liegen zahlreiche, dokumentierte Hinweise auf schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor, darunter:
• gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur, insbesondere Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen,
• Tötungen, Entführungen und gewaltsame Vertreibungen,
• geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt,
• Angriffe, die sich gezielt gegen ethnische und religiöse Minderheiten richten.Diese Handlungen erfüllen nach Maßgabe des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs den Anfangsverdacht auf Kriegsverbrechen und möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Besonders alarmierend ist, dass infolge der Angriffe Haftanstalten mit tausenden Angehörigen des sogenannten „Islamischen Staates“ außer Kontrolle geraten sind. Dies stellt eine erhebliche Gefahr für die regionale wie internationale Sicherheit dar und widerspricht den erklärten Zielen der internationalen Anti-IS-Koalition, an der auch Deutschland beteiligt war. Demgegenüber steht die Autonome #Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens als ein seit über einem Jahrzehnt bestehendes, multiethnisches und multireligiöses Selbstverwaltungsmodell, das auf demokratischer #Partizipation, #Gleichberechtigung der Geschlechter und #Minderheitenschutz basiert und eine konföderale Lösung innerhalb Syriens verfolgt. Frauen sind dort auf allen politischen Ebenen gleichberechtigt vertreten, was einen zentralen menschenrechtlichen Fortschritt in der Region darstellt.
Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf:
1. sich unmissverständlich und öffentlich gegen völkerrechtswidrige Angriffe auf die Zivilbevölkerung in Nord- und Ostsyrien (Rojava) zu positionieren,
2. jede Form politischer oder diplomatischer Aufwertung islamistischer Akteure zu unterlassen,
3. auf internationaler Ebene unabhängige Untersuchungen zu mutmaßlichen Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen zu initiieren,
4. sich aktiv für den Schutz der Autonomen Selbstverwaltung und der dort lebenden Zivilbevölkerung einzusetzen,
5. den uneingeschränkten humanitären Zugang zu allen betroffenen Gebieten sicherzustellen.Als Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland sehen wir es als unsere Verantwortung, auf diese schwerwiegenden Verstöße hinzuweisen und die #Bundesregierung an ihre menschenrechtliche, völkerrechtliche und historische Verpflichtung zu erinnern.
#Menschenrechte sind universell. Ihr Schutz darf niemals geopolitischen Interessen untergeordnet werden.
BegründungZiel ist es, die Bundesregierung zum unverzüglichen Handeln gegen die fortgesetzten, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland, Köln
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#Solidarität #Unterstützung
#weitersagen #teilen> #Petition an die Bundesregierung
Zum Schutz der Menschenrechte in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (Rojava)Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland (ZMRK) appelliert eindringlich an die Öffentlichkeit, zivilgesellschaftliche Organisationen und politische Entscheidungsträger*innen, die vorliegende Petition zu unterzeichnen. Ziel ist es, die #Bundesregierung zu einem sofortigen und entschlossenen Handeln gegen die anhaltenden, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Der Zentrale #Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland äußert tiefste Besorgnis über die aktuelle militärische Eskalation gegen die Autonome Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (#DAANES/#Rojava). In den gegenwärtigen Entwicklungen sieht der ZMRK einen eklatanten Bruch des humanitären Völkerrechts sowie eine akute Gefahr für die Existenz ganzer Bevölkerungsgruppen - darunter Kurd*innen, #Ezid*innen, #Alawit*innen, #Drusi*nnen, #Christ*innen und weitere ethnische sowie religiöse Minderheiten.
Die sogenannte syrische Übergangsregierung in #Damaskus wird maßgeblich von Akteuren dominiert, deren politische und ideologische Wurzeln in islamistischen, ehemals al-Qaida-nahen Strukturen wie Hay’at Tahrir al-Sham liegen. Der selbsternannte Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa (al-Jolani) steht für eine islamistische Ideologie, die den Grundprinzipien der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) sowie den zentralen Normen des humanitären Völkerrechts diametral entgegensteht. Eine politische Normalisierung oder internationale Anerkennung dieser Akteure im Sinne einer Rehabilitierung untergräbt den Schutz universeller Menschenrechte nachhaltig.
Die aktuelle militärische Eskalation erfolgt in enger Abstimmung mit der #Türkei, die durch den Einsatz von Kampfflugzeugen, bewaffneten Drohnen und die Unterstützung nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen aktiv in #Syrien eingreift. Es liegen zahlreiche, dokumentierte Hinweise auf schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor, darunter:
• gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur, insbesondere Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen,
• Tötungen, Entführungen und gewaltsame Vertreibungen,
• geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt,
• Angriffe, die sich gezielt gegen ethnische und religiöse Minderheiten richten.Diese Handlungen erfüllen nach Maßgabe des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs den Anfangsverdacht auf Kriegsverbrechen und möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Besonders alarmierend ist, dass infolge der Angriffe Haftanstalten mit tausenden Angehörigen des sogenannten „Islamischen Staates“ außer Kontrolle geraten sind. Dies stellt eine erhebliche Gefahr für die regionale wie internationale Sicherheit dar und widerspricht den erklärten Zielen der internationalen Anti-IS-Koalition, an der auch Deutschland beteiligt war. Demgegenüber steht die Autonome #Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens als ein seit über einem Jahrzehnt bestehendes, multiethnisches und multireligiöses Selbstverwaltungsmodell, das auf demokratischer #Partizipation, #Gleichberechtigung der Geschlechter und #Minderheitenschutz basiert und eine konföderale Lösung innerhalb Syriens verfolgt. Frauen sind dort auf allen politischen Ebenen gleichberechtigt vertreten, was einen zentralen menschenrechtlichen Fortschritt in der Region darstellt.
Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf:
1. sich unmissverständlich und öffentlich gegen völkerrechtswidrige Angriffe auf die Zivilbevölkerung in Nord- und Ostsyrien (Rojava) zu positionieren,
2. jede Form politischer oder diplomatischer Aufwertung islamistischer Akteure zu unterlassen,
3. auf internationaler Ebene unabhängige Untersuchungen zu mutmaßlichen Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen zu initiieren,
4. sich aktiv für den Schutz der Autonomen Selbstverwaltung und der dort lebenden Zivilbevölkerung einzusetzen,
5. den uneingeschränkten humanitären Zugang zu allen betroffenen Gebieten sicherzustellen.Als Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland sehen wir es als unsere Verantwortung, auf diese schwerwiegenden Verstöße hinzuweisen und die #Bundesregierung an ihre menschenrechtliche, völkerrechtliche und historische Verpflichtung zu erinnern.
#Menschenrechte sind universell. Ihr Schutz darf niemals geopolitischen Interessen untergeordnet werden.
BegründungZiel ist es, die Bundesregierung zum unverzüglichen Handeln gegen die fortgesetzten, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland, Köln
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#Solidarität #Unterstützung
#weitersagen #teilen> #Petition an die Bundesregierung
Zum Schutz der Menschenrechte in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (Rojava)Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland (ZMRK) appelliert eindringlich an die Öffentlichkeit, zivilgesellschaftliche Organisationen und politische Entscheidungsträger*innen, die vorliegende Petition zu unterzeichnen. Ziel ist es, die #Bundesregierung zu einem sofortigen und entschlossenen Handeln gegen die anhaltenden, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Der Zentrale #Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland äußert tiefste Besorgnis über die aktuelle militärische Eskalation gegen die Autonome Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (#DAANES/#Rojava). In den gegenwärtigen Entwicklungen sieht der ZMRK einen eklatanten Bruch des humanitären Völkerrechts sowie eine akute Gefahr für die Existenz ganzer Bevölkerungsgruppen - darunter Kurd*innen, #Ezid*innen, #Alawit*innen, #Drusi*nnen, #Christ*innen und weitere ethnische sowie religiöse Minderheiten.
Die sogenannte syrische Übergangsregierung in #Damaskus wird maßgeblich von Akteuren dominiert, deren politische und ideologische Wurzeln in islamistischen, ehemals al-Qaida-nahen Strukturen wie Hay’at Tahrir al-Sham liegen. Der selbsternannte Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa (al-Jolani) steht für eine islamistische Ideologie, die den Grundprinzipien der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) sowie den zentralen Normen des humanitären Völkerrechts diametral entgegensteht. Eine politische Normalisierung oder internationale Anerkennung dieser Akteure im Sinne einer Rehabilitierung untergräbt den Schutz universeller Menschenrechte nachhaltig.
Die aktuelle militärische Eskalation erfolgt in enger Abstimmung mit der #Türkei, die durch den Einsatz von Kampfflugzeugen, bewaffneten Drohnen und die Unterstützung nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen aktiv in #Syrien eingreift. Es liegen zahlreiche, dokumentierte Hinweise auf schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor, darunter:
• gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur, insbesondere Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen,
• Tötungen, Entführungen und gewaltsame Vertreibungen,
• geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt,
• Angriffe, die sich gezielt gegen ethnische und religiöse Minderheiten richten.Diese Handlungen erfüllen nach Maßgabe des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs den Anfangsverdacht auf Kriegsverbrechen und möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Besonders alarmierend ist, dass infolge der Angriffe Haftanstalten mit tausenden Angehörigen des sogenannten „Islamischen Staates“ außer Kontrolle geraten sind. Dies stellt eine erhebliche Gefahr für die regionale wie internationale Sicherheit dar und widerspricht den erklärten Zielen der internationalen Anti-IS-Koalition, an der auch Deutschland beteiligt war. Demgegenüber steht die Autonome #Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens als ein seit über einem Jahrzehnt bestehendes, multiethnisches und multireligiöses Selbstverwaltungsmodell, das auf demokratischer #Partizipation, #Gleichberechtigung der Geschlechter und #Minderheitenschutz basiert und eine konföderale Lösung innerhalb Syriens verfolgt. Frauen sind dort auf allen politischen Ebenen gleichberechtigt vertreten, was einen zentralen menschenrechtlichen Fortschritt in der Region darstellt.
Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf:
1. sich unmissverständlich und öffentlich gegen völkerrechtswidrige Angriffe auf die Zivilbevölkerung in Nord- und Ostsyrien (Rojava) zu positionieren,
2. jede Form politischer oder diplomatischer Aufwertung islamistischer Akteure zu unterlassen,
3. auf internationaler Ebene unabhängige Untersuchungen zu mutmaßlichen Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen zu initiieren,
4. sich aktiv für den Schutz der Autonomen Selbstverwaltung und der dort lebenden Zivilbevölkerung einzusetzen,
5. den uneingeschränkten humanitären Zugang zu allen betroffenen Gebieten sicherzustellen.Als Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland sehen wir es als unsere Verantwortung, auf diese schwerwiegenden Verstöße hinzuweisen und die #Bundesregierung an ihre menschenrechtliche, völkerrechtliche und historische Verpflichtung zu erinnern.
#Menschenrechte sind universell. Ihr Schutz darf niemals geopolitischen Interessen untergeordnet werden.
BegründungZiel ist es, die Bundesregierung zum unverzüglichen Handeln gegen die fortgesetzten, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland, Köln
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#Solidarität #Unterstützung
#weitersagen #teilen> #Petition an die Bundesregierung
Zum Schutz der Menschenrechte in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (Rojava)Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland (ZMRK) appelliert eindringlich an die Öffentlichkeit, zivilgesellschaftliche Organisationen und politische Entscheidungsträger*innen, die vorliegende Petition zu unterzeichnen. Ziel ist es, die #Bundesregierung zu einem sofortigen und entschlossenen Handeln gegen die anhaltenden, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Der Zentrale #Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland äußert tiefste Besorgnis über die aktuelle militärische Eskalation gegen die Autonome Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (#DAANES/#Rojava). In den gegenwärtigen Entwicklungen sieht der ZMRK einen eklatanten Bruch des humanitären Völkerrechts sowie eine akute Gefahr für die Existenz ganzer Bevölkerungsgruppen - darunter Kurd*innen, #Ezid*innen, #Alawit*innen, #Drusi*nnen, #Christ*innen und weitere ethnische sowie religiöse Minderheiten.
Die sogenannte syrische Übergangsregierung in #Damaskus wird maßgeblich von Akteuren dominiert, deren politische und ideologische Wurzeln in islamistischen, ehemals al-Qaida-nahen Strukturen wie Hay’at Tahrir al-Sham liegen. Der selbsternannte Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa (al-Jolani) steht für eine islamistische Ideologie, die den Grundprinzipien der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) sowie den zentralen Normen des humanitären Völkerrechts diametral entgegensteht. Eine politische Normalisierung oder internationale Anerkennung dieser Akteure im Sinne einer Rehabilitierung untergräbt den Schutz universeller Menschenrechte nachhaltig.
Die aktuelle militärische Eskalation erfolgt in enger Abstimmung mit der #Türkei, die durch den Einsatz von Kampfflugzeugen, bewaffneten Drohnen und die Unterstützung nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen aktiv in #Syrien eingreift. Es liegen zahlreiche, dokumentierte Hinweise auf schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor, darunter:
• gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur, insbesondere Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen,
• Tötungen, Entführungen und gewaltsame Vertreibungen,
• geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt,
• Angriffe, die sich gezielt gegen ethnische und religiöse Minderheiten richten.Diese Handlungen erfüllen nach Maßgabe des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs den Anfangsverdacht auf Kriegsverbrechen und möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Besonders alarmierend ist, dass infolge der Angriffe Haftanstalten mit tausenden Angehörigen des sogenannten „Islamischen Staates“ außer Kontrolle geraten sind. Dies stellt eine erhebliche Gefahr für die regionale wie internationale Sicherheit dar und widerspricht den erklärten Zielen der internationalen Anti-IS-Koalition, an der auch Deutschland beteiligt war. Demgegenüber steht die Autonome #Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens als ein seit über einem Jahrzehnt bestehendes, multiethnisches und multireligiöses Selbstverwaltungsmodell, das auf demokratischer #Partizipation, #Gleichberechtigung der Geschlechter und #Minderheitenschutz basiert und eine konföderale Lösung innerhalb Syriens verfolgt. Frauen sind dort auf allen politischen Ebenen gleichberechtigt vertreten, was einen zentralen menschenrechtlichen Fortschritt in der Region darstellt.
Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf:
1. sich unmissverständlich und öffentlich gegen völkerrechtswidrige Angriffe auf die Zivilbevölkerung in Nord- und Ostsyrien (Rojava) zu positionieren,
2. jede Form politischer oder diplomatischer Aufwertung islamistischer Akteure zu unterlassen,
3. auf internationaler Ebene unabhängige Untersuchungen zu mutmaßlichen Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen zu initiieren,
4. sich aktiv für den Schutz der Autonomen Selbstverwaltung und der dort lebenden Zivilbevölkerung einzusetzen,
5. den uneingeschränkten humanitären Zugang zu allen betroffenen Gebieten sicherzustellen.Als Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland sehen wir es als unsere Verantwortung, auf diese schwerwiegenden Verstöße hinzuweisen und die #Bundesregierung an ihre menschenrechtliche, völkerrechtliche und historische Verpflichtung zu erinnern.
#Menschenrechte sind universell. Ihr Schutz darf niemals geopolitischen Interessen untergeordnet werden.
BegründungZiel ist es, die Bundesregierung zum unverzüglichen Handeln gegen die fortgesetzten, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland, Köln
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#Solidarität #Unterstützung
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Zum Schutz der Menschenrechte in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (Rojava)Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland (ZMRK) appelliert eindringlich an die Öffentlichkeit, zivilgesellschaftliche Organisationen und politische Entscheidungsträger*innen, die vorliegende Petition zu unterzeichnen. Ziel ist es, die #Bundesregierung zu einem sofortigen und entschlossenen Handeln gegen die anhaltenden, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Der Zentrale #Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland äußert tiefste Besorgnis über die aktuelle militärische Eskalation gegen die Autonome Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (#DAANES/#Rojava). In den gegenwärtigen Entwicklungen sieht der ZMRK einen eklatanten Bruch des humanitären Völkerrechts sowie eine akute Gefahr für die Existenz ganzer Bevölkerungsgruppen - darunter Kurd*innen, #Ezid*innen, #Alawit*innen, #Drusi*nnen, #Christ*innen und weitere ethnische sowie religiöse Minderheiten.
Die sogenannte syrische Übergangsregierung in #Damaskus wird maßgeblich von Akteuren dominiert, deren politische und ideologische Wurzeln in islamistischen, ehemals al-Qaida-nahen Strukturen wie Hay’at Tahrir al-Sham liegen. Der selbsternannte Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa (al-Jolani) steht für eine islamistische Ideologie, die den Grundprinzipien der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) sowie den zentralen Normen des humanitären Völkerrechts diametral entgegensteht. Eine politische Normalisierung oder internationale Anerkennung dieser Akteure im Sinne einer Rehabilitierung untergräbt den Schutz universeller Menschenrechte nachhaltig.
Die aktuelle militärische Eskalation erfolgt in enger Abstimmung mit der #Türkei, die durch den Einsatz von Kampfflugzeugen, bewaffneten Drohnen und die Unterstützung nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen aktiv in #Syrien eingreift. Es liegen zahlreiche, dokumentierte Hinweise auf schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor, darunter:
• gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur, insbesondere Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen,
• Tötungen, Entführungen und gewaltsame Vertreibungen,
• geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt,
• Angriffe, die sich gezielt gegen ethnische und religiöse Minderheiten richten.Diese Handlungen erfüllen nach Maßgabe des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs den Anfangsverdacht auf Kriegsverbrechen und möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Besonders alarmierend ist, dass infolge der Angriffe Haftanstalten mit tausenden Angehörigen des sogenannten „Islamischen Staates“ außer Kontrolle geraten sind. Dies stellt eine erhebliche Gefahr für die regionale wie internationale Sicherheit dar und widerspricht den erklärten Zielen der internationalen Anti-IS-Koalition, an der auch Deutschland beteiligt war. Demgegenüber steht die Autonome #Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens als ein seit über einem Jahrzehnt bestehendes, multiethnisches und multireligiöses Selbstverwaltungsmodell, das auf demokratischer #Partizipation, #Gleichberechtigung der Geschlechter und #Minderheitenschutz basiert und eine konföderale Lösung innerhalb Syriens verfolgt. Frauen sind dort auf allen politischen Ebenen gleichberechtigt vertreten, was einen zentralen menschenrechtlichen Fortschritt in der Region darstellt.
Der Zentrale Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf:
1. sich unmissverständlich und öffentlich gegen völkerrechtswidrige Angriffe auf die Zivilbevölkerung in Nord- und Ostsyrien (Rojava) zu positionieren,
2. jede Form politischer oder diplomatischer Aufwertung islamistischer Akteure zu unterlassen,
3. auf internationaler Ebene unabhängige Untersuchungen zu mutmaßlichen Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen zu initiieren,
4. sich aktiv für den Schutz der Autonomen Selbstverwaltung und der dort lebenden Zivilbevölkerung einzusetzen,
5. den uneingeschränkten humanitären Zugang zu allen betroffenen Gebieten sicherzustellen.Als Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in #Deutschland sehen wir es als unsere Verantwortung, auf diese schwerwiegenden Verstöße hinzuweisen und die #Bundesregierung an ihre menschenrechtliche, völkerrechtliche und historische Verpflichtung zu erinnern.
#Menschenrechte sind universell. Ihr Schutz darf niemals geopolitischen Interessen untergeordnet werden.
BegründungZiel ist es, die Bundesregierung zum unverzüglichen Handeln gegen die fortgesetzten, schwerwiegenden Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in der Autonomen Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens (DAANES/Rojava) zu bewegen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland, Köln
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Wie eine junge Frau aus Syrien in Augsburg zur Überlebenskünstlerin wurde
Fachmännisch bahnt sich Jinin Hasan den Weg durch die Siebdruckzylinder- und andere Druckmaschinen. Ein Kollege ist an diesem…
#Augsburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bayern #Bobingen #Bürgerkrieg #ChristianRoos #Damaskus #Einbürgerung #Germany #Lechhausen #München #Politik #Syrien
https://www.europesays.com/de/676722/ -
https://www.europesays.com/ee/71598/ Uut verevalamist kartvad Süüria kristlased tähistavad jõule võimude valvsa pilgu all #AbeerHanna #BasharAlAssad #BreakingNews #BreakingNews #damaskus #EE #Eesti #EestiKeel #Estonia #Estonian #FeaturedNews #FeaturedNews #FuadFarhat #HanaaMasoud #Headlines #Islamiriik #LatestNews #LatestNews #LorisAasaf #Maailm #News #PopulaarseimadLood #PühaEelijaKirik #Süüria #TalaShamoun #TopStories #TopStories #ÜldisedUudised #Uudised #ViimasedUudised #World #WorldNews #WorldNews
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Ein Jahr Assad-Sturz - Syriens Weg aus den Trümmern
Der Sturz von Assad in Syrien ist ein Jahr her. Der Wiederaufbau nach dem Bürgerkrieg beginnt. Doch es gibt weiter ungelöste Konflikte.#SYRIEN #Assad-Regime #Damaskus #Nahostkonflikt
Leben in Syrien - ein Jahr nach dem Sturz Assads -
Bundesaußenminister #Wadephul hat sich skeptisch zu raschen umfangreichen Rückführungen von syrischen #Geflüchteten in ihr Heimatland geäußert.
Beim Besuch eines Vorortes der Hauptstadt #Damaskus zeigte er sich bestürzt über die Zerstörungen durch den Bürgerkrieg. Hier könnten Menschen kaum würdig leben, erklärte der CDU-Politiker. -
Ich mag Baklava.
ABER
Ich LIEBE das Baklava von der Konditorei Damaskus in der Turmstr. Ja, das Zeug hat einen Preis. Öfter als 2 oder 3 mal im Jahr geht das nicht.
Geht da hin, kauft das! Das ist jeden Cent wert. Wirklich köstlich! Besser all die anderen Baklava.
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Israel spricht von Vergeltungsschlag: Live-Schalten zeigen Wucht von Angriff auf Damaskus
16.07.2025 18:19 Uhr – 01:20 min Israel spricht von Vergeltungsschlag Live-Schalten zeigen Wucht von Angriff auf Damaskus Israel…
#Israel #News #damaskus #Golanhöhen #KriegeundKonflikte #nahostkonflikt #syrien
https://www.europesays.com/2255335/ -
Waffenruhe in Suwaida: Ein Zeichen der Hoffnung für Syrien
Die syrische Armee und die religiöse Minderheit der Drusen haben sich auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Die Armee verlässt die umkämpfte Stadt Suwaida. Künftig sollen die Drusen teils selbst für Sicherheit sorgen.
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Konflikt in Syrien: Israel greift Ziele in Damaskus an
Der Konflikt zwischen der religiösen Minderheit der Drusen und der Armee in Syrien hat sich ausgeweitet: Israel, das sich nach eigenen Angaben dem Schutz der Drusen verpflichtet fühlt, griff nun auch Ziele in der Hauptstadt Damaskus an.
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https://www.tagesschau.de/ausland/asien/syrien-anschlag-112.html #Damaskus
Viele Tote nach #Selbstmordanschlag in #syrischer #Kirche
Bei einem Selbstmordanschlag in einer Kirche in Syrien sind viele Menschen getötet worden. Die #syrischen Behörden machen die #Terrormiliz "#IslamischerStaat" verantwortlich. -
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/syrien-anschlag-112.html #Damaskus
Viele Tote nach #Selbstmordanschlag in #syrischer #Kirche
Bei einem Selbstmordanschlag in einer Kirche in Syrien sind viele Menschen getötet worden. Die #syrischen Behörden machen die #Terrormiliz "#IslamischerStaat" verantwortlich. -
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/syrien-anschlag-112.html #Damaskus
Viele Tote nach #Selbstmordanschlag in #syrischer #Kirche
Bei einem Selbstmordanschlag in einer Kirche in Syrien sind viele Menschen getötet worden. Die #syrischen Behörden machen die #Terrormiliz "#IslamischerStaat" verantwortlich. -
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/syrien-anschlag-112.html #Damaskus
Viele Tote nach #Selbstmordanschlag in #syrischer #Kirche
Bei einem Selbstmordanschlag in einer Kirche in Syrien sind viele Menschen getötet worden. Die #syrischen Behörden machen die #Terrormiliz "#IslamischerStaat" verantwortlich. -
Nach den israelischen Angriffen auf #Damaskus verschärfen sich die Spannungen in Syrien. Präsident Ahmed Al-Sharaa verliert an Vertrauen und läuft Gefahr, zwischen die Fronten zu geraten. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1190984.drusen-ein-neuer-kriegsschauplatz-in-syrien.html
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https://taz.de/Umgang-mit-zugewanderten-Jugendlichen/!6082316/ #Teenager sind eine Aufgabe für uns alle, die in einer Gesellschaft zusammenhalten wollen – ganz egal, ob sie aus #Damaskus oder #Blankenese kommen.
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Herzliche Begrüßung: Zusammen mit Kolleg:innen von @goetheinstitut, @DAAD_worldwide und @HumboldtStiftung reiste Claudia Bührig, Leiterin der dortigen #Orient_DAI-Außenstelle, nach #Damaskus, um die lange Tradition der Zusammenarbeit wieder aufzunehmen.
https://www.dainst.org/newsroom/erstmals-wieder-in-damaskus/571
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Drei Monate nach dem Sturz von Diktator Assad steht Syrien abermals auf der Kippe. Vor allem im Westen eskaliert die Gewalt. Nun kommt es auf den neuen Präsidenten Ahmed al-Sharaa an – doch nicht nur.#Syrien #SturzvonBascharal-Assad #Damaskus #Teheran #Türkei #Israel #Russland #Idlib #Iran
Nach Gewaltausbrüchen: Kann Präsident Sharaa die Spaltung Syriens verhindern? -
Die kurdisch geführten SDF-Streitkräfte im Nordosten Syriens haben sich mit den neuen Machthabern in Damaskus auf eine Eingliederung in staatliche Institutionen geeinigt. Beobachter sprechen von einem historischen Abkommen.#Damaskus #Kurdistan #Kurden #Syrien #SturzvonBascharal-Assad
SDF-Streitkräfte im Nordosten: Syriens Führung einigt sich mit Kurden -
Seit Tagen eskaliert in Syrien die Gewalt. Aktivisten werfen regierungsnahen Truppen Massaker vor. Berichten zufolge sollen bereits mehr als 700 Menschen getötet worden sein.#Syrien #Damaskus
Berichte über Massaker: Aktivisten werfen Regierungstruppen in Syrien Tötung von hunderten Zivilisten vor -
Regierungsnahe Kämpfer sollen in Syrien mehr als 160 alawitische Zivilisten hingerichtet haben, darunter Frauen und Kinder. Präsident Sharaa verlangt nun, dass die Alawiten die Waffen niederlegen, »bevor es zu spät ist«.#Damaskus
Berichte über Massaker in Syrien: Übergangspräsident Sharaa drängt alawitische Kämpfer zur Kapitulation -
Artilleriegeschütze, Panzer und Raketenwerfer: Die syrische Übergangsregierung geht massiv gegen Getreue des gestürzten Assad-Regimes vor. Es gibt wohl weit mehr als hundert Tote, eine Ausgangssperre wurde verhängt.
Artilleriegeschütze, Panzer und Raketenwerfer: Die syrische Übergangsregierung geht massiv gegen Getreue des gestürzten Assad-Regimes vor. Es gibt wohl weit mehr als hundert Tote, Dutzende Alawiten sollen hingerichtet worden sein.#Damaskus
Drei Monate nach Assad-Sturz: Syrische Sicherheitskräfte verüben offenbar Massaker an Alawiten -
erst hat man die die Golanhöhen erobert, dann "die Pufferzone ausgeweitet" "um die Golanhöhen zu schützen", errichtete mehrere Militärbasen in #Syrien. Und nun kündigen Netanyahu und Katz an, dass die Armee von #Israel bald direkt in #Damaskus stehen wird.
»Netanyahu and Katz direct IDF to ‘prepare to defend’ Syrian Druze suburb of Damascus«
https://www.timesofisrael.com/netanyahu-and-katz-direct-idf-to-prepare-to-defend-syrian-druze-suburb-of-damascus/ -
2/ #JoumanaSeif schreibt in ihrem Brief aus #Damaskus "Die Zivilgesellschaft ist so aktiv wie nie zuvor: Täglich werden in Workshops und Veranstaltungen die Rolle der Zivilgesellschaft, eine neue mögliche Verfassung, die aktive Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen und die Aufarbeitung der Verbrechen diskutiert [...] und das trotz extremer Kälte und fehlender Heizung."
https://crm.ecchr.eu/civicrm/mailing/view?reset=1&id=363&cid=&
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2/ #JoumanaSeif schreibt in ihrem Brief aus #Damaskus: "Die Zivilgesellschaft ist so aktiv wie nie zuvor: Täglich werden in Workshops und Veranstaltungen die Rolle der Zivilgesellschaft, eine neue mögliche Verfassung, die aktive Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen und die Aufarbeitung der Verbrechen diskutiert [...] und das trotz extremer Kälte und fehlender Heizung."
https://crm.ecchr.eu/civicrm/mailing/view?reset=1&id=363&cid=&
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2/ #JoumanaSeif schreibt in ihrem Brief aus #Damaskus: "Die Zivilgesellschaft ist so aktiv wie nie zuvor: Täglich werden in Workshops und Veranstaltungen die Rolle der Zivilgesellschaft, eine neue mögliche Verfassung, die aktive Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen und die Aufarbeitung der Verbrechen diskutiert [...] und das trotz extremer Kälte und fehlender Heizung."
https://crm.ecchr.eu/civicrm/mailing/view?reset=1&id=363&cid=&
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2/ #JoumanaSeif schreibt in ihrem Brief aus #Damaskus "Die Zivilgesellschaft ist so aktiv wie nie zuvor: Täglich werden in Workshops und Veranstaltungen die Rolle der Zivilgesellschaft, eine neue mögliche Verfassung, die aktive Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen und die Aufarbeitung der Verbrechen diskutiert [...] und das trotz extremer Kälte und fehlender Heizung."
https://crm.ecchr.eu/civicrm/mailing/view?reset=1&id=363&cid=&
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2/ #JoumanaSeif schreibt in ihrem Brief aus #Damaskus: "Die Zivilgesellschaft ist so aktiv wie nie zuvor: Täglich werden in Workshops und Veranstaltungen die Rolle der Zivilgesellschaft, eine neue mögliche Verfassung, die aktive Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen und die Aufarbeitung der Verbrechen diskutiert [...] und das trotz extremer Kälte und fehlender Heizung."
https://crm.ecchr.eu/civicrm/mailing/view?reset=1&id=363&cid=&
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Hannah Neumann (Grüne) - „Heute ist eine Rückkehr nicht sicher“
Die grüne EU-Abgeordnete Hannah Neumann war in Damaskus. Dort ist es derzeit ruhig, doch andernorts gibt es noch Scharmützel. Wie es weitergeht, ist unsicher.#HannahNeumann #SYRIEN #Damaskus #HTS-Miliz #ASsad
Syrien: Warum eine Rückkehr für Geflüchtete noch nicht sicher ist -
WDR-Reporter Borhan Akid ist vor zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland geflüchtet. Nun ist er erstmals wieder in seiner Heimat.#Syrien #Flucht #Damaskus #Migration #Deutschland #BorhanAkid #Heimat #Heimaturlaub
Hoffnung auf Neuanfang: Wie unser Reporter seine Heimat Syrien erlebt -
Schulze in Damaskus: Hilfe für Syriens Kliniken - unter Bedingungen
Nach dem Ende der Assad-Herrschaft muss auch das syrische Gesundheitssystem wiederaufgebaut werden. Entwicklungsministerin Schulze verspricht Hilfe, etwa mit Klinikpartnerschaften. Sie stellt aber auch Bedingungen. Von Moritz Behrendt.
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Tolle Reportage aus #Damaskus . #Kunstschaffende in dieser Region sollten mehr Aufmerksamkeit bekommen, schon allein weil sie als Seismographen gesellschaftlicher Entwicklungen angesehen werden können. Denn wenn sich der Fokus der Berichterstattung weiterbewegt haben wird, wird sonst niemand bei uns mehr über die #Lehrpläne an syrischen Schulen sprechen
#Syrien #islamismus #Kunstfreiheit #NZZ #MarwanTayara #zawaya #TamaraAbouAlwan #sugarman #CaféMazbout #MustafaAli
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Ich freue mich solche Bilder zu sehen, ganz normale Kneipe in #Damaskus #Syrien mit ganz normalen Gästen. Wünsche den Menschen das es so bleibt und sie ihre Freiheit ohne Zwänge genießen können: https://www.dw.com/de/bars-in-damaskus-wagen-wieder-zu-%C3%B6ffnen/video-71212787
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Wird der Neuanfang in Syrien friedlich verlaufen - und wie wird es in Gaza weitergehen? Das hängt auch davon ab, wie die Welt- und Regionalmächte reagieren.#Syrien #Iran #Israel #Irak #Damaskus #Hisbollah #Nahost
Nahost: Was 2025 wichtig wird: Vor diesen Risiken steht der Nahe Osten im nächsten Jahr -
Damaskus hat einen neuen Gouverneur: Maher Marwan. Er gehört zu den HTS-Islamisten, die der Westen bislang als Terroristen einstuft. Nun überrascht der Mann mit Aussagen zum jüdischen Staat.#Damaskus #Israel #Syrien
Nach Sturz des Assad-Regimes: Syriens neue Machthaber wollen angeblich gute Beziehungen zu Israel -
▸ Vill sätta stopp för knarktillverkningen DAMASKUS. Syriens landsflyktige diktator Bashar al-Assad var Mellanösterns…
Vill sätta stopp för knarktillverkningen DAMASKUS. Syriens landsflyktige diktator Bashar al-Assad var Mellanösterns störste droghandlare. I stora lasthallar i#syrien #damaskus #droger
Hans fabrik stals av diktatorn: ”Skulle döda mig” -
Mit Immanuel Kant blickt unser Philosophie-Kolumnist auf die dramatische Befreiung von politischen Gefangenen nach dem Sturz des syrischen Assad-Regimes.#Syrien #Assad #Bascharal-Assad #Damaskus #ImmanuelKant #MatthiasWarkus #Sednaya #Folter #Befreiung #Fidelio #FranzösischeRevolution #Kultur
Ist die Menschheit zum Besseren fähig?