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#karneval — Public Fediverse posts

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  1. Am #Aschermittwoch ist alles vorbei - aber schön war's am Rosenmontag in #Duesseldorf auf dem #Zoch !!!
    Tolle Aktion, der interreligiöse #Toleranz Wagen, gestaltet vom legendären D'dorfer Wagenbauer Jacques Tilly !

    #Freiheit #Vielfalt #Toleranz #Helau #Alaaf #Shalom #Karneval #NRW

  2. Am #Aschermittwoch ist alles vorbei - aber schön war's am Rosenmontag in #Duesseldorf auf dem #Zoch !!!
    Tolle Aktion, der interreligiöse #Toleranz Wagen, gestaltet vom legendären D'dorfer Wagenbauer Jacques Tilly !

    #Freiheit #Vielfalt #Toleranz #Helau #Alaaf #Shalom #Karneval #NRW

  3. Am #Aschermittwoch ist alles vorbei - aber schön war's am Rosenmontag in #Duesseldorf auf dem #Zoch !!!
    Tolle Aktion, der interreligiöse #Toleranz Wagen, gestaltet vom legendären D'dorfer Wagenbauer Jacques Tilly !

    #Freiheit #Vielfalt #Toleranz #Helau #Alaaf #Shalom #Karneval #NRW

  4. Am #Aschermittwoch ist alles vorbei - aber schön war's am Rosenmontag in #Duesseldorf auf dem #Zoch !!!
    Tolle Aktion, der interreligiöse #Toleranz Wagen, gestaltet vom legendären D'dorfer Wagenbauer Jacques Tilly !

    #Freiheit #Vielfalt #Toleranz #Helau #Alaaf #Shalom #Karneval #NRW

  5. Am #Aschermittwoch ist alles vorbei - aber schön war's am Rosenmontag in #Duesseldorf auf dem #Zoch !!!
    Tolle Aktion, der interreligiöse #Toleranz Wagen, gestaltet vom legendären D'dorfer Wagenbauer Jacques Tilly !

    #Freiheit #Vielfalt #Toleranz #Helau #Alaaf #Shalom #Karneval #NRW

  6. Alljährliche “Silvesternacht”

    Und das mehrtägig – es war “schon immer so”

    Mit der Kölner Silvesternacht 2015/16 gelang es den Rassist*inn*en dieser Republik, die Herrschaft über den medienbasierten Diskurs unseres Zwergstaates (zurück) zu erobern. “Den Frauen” ist das in keiner auch nur ähnlichen Weise gelungen. Die gute Nachricht ist: sie haben in der Zwischenzeit eigene Schutzstrategien entwickelt, nicht alle aber viele.

    Das ist dieser gelungenen Reportage von Verena Köplin/WDR zu entnehmen: Unter Umständen sicher: Wie sich der Kölner Karneval als Frau anfühlt – Karnevalssamstag, der Pegel steigt, die Kölner Straßen füllen sich. Wie sicher ist das eigentlich, wenn man als Frau feiern geht?”

    Männer gibt es eben nicht nur in Nordafrika. Doch wohin mit ihnen in diesen Tagen? Beruhigen Sie sich – nicht “alle”. Aber auch nicht wenige.

    Was bei o.g. Diskurswende “unten raus gekommen” (zit. Helmut Kohl) ist, und zwar für Frauen und Männer, das weiss Bernhard Torsch/Jungle World:

    Die Bundesregierung fordert mehr Arbeit und weniger Kranksein: Lieber leidvoll leben – Die Bundesregierung, Unternehmerlobby und Boulevardmedien mahnen das deutsche Arbeitsethos an. Da kann der eine oder die andere eben auch mal auf der Strecke bleiben. Eine Kolumne über Leistungsideologie und deutschen Wahn.”

    Ist daran was besonders deutsch? Das untersucht Catherine Liu/overton aus New York:

    Ketch’up, Germany! – Deutschlands Versuch, mit dem US-Kapitalismus ‘aufzuholen’, hat eine neue Elite hervorgebracht – und eine wachsende Entfremdung von der Arbeiterklasse.”

    Ihre Folgerung “Parteien wie die AfD könnten nicht gedeihen, wenn es keine abgehobene deutsche PMC gäbe …” ist zwar rhetorisch verführerisch, aber analytisch allzu lässig. Diese gedankliche Nachlässigkeit – und ihre optische Hervorhebung durch die BSW-nahe overton-Redaktion – droht ihre erwägenswerten Gesichtspunkte zu entwerten.

    Wäre schade eigentlich, denn abwegig ist Mrs. Lius Blick nicht. Die Spaltung der Lohnabhängigen ist eine jahrhundertelang erprobte Herrschaftstechnik. In nur wenigen Ländern dieser Welt funktioniert sie so “perfekt”, wie in Deutschland. Eine Perfektion, die sich in zwei von hier aus angefangenen Weltkriegen dokumentierte. Geschichte wiederholt sich als Farce.

  7. Alljährliche “Silvesternacht”

    Und das mehrtägig – es war “schon immer so”

    Mit der Kölner Silvesternacht 2015/16 gelang es den Rassist*inn*en dieser Republik, die Herrschaft über den medienbasierten Diskurs unseres Zwergstaates (zurück) zu erobern. “Den Frauen” ist das in keiner auch nur ähnlichen Weise gelungen. Die gute Nachricht ist: sie haben in der Zwischenzeit eigene Schutzstrategien entwickelt, nicht alle aber viele.

    Das ist dieser gelungenen Reportage von Verena Köplin/WDR zu entnehmen: Unter Umständen sicher: Wie sich der Kölner Karneval als Frau anfühlt – Karnevalssamstag, der Pegel steigt, die Kölner Straßen füllen sich. Wie sicher ist das eigentlich, wenn man als Frau feiern geht?”

    Männer gibt es eben nicht nur in Nordafrika. Doch wohin mit ihnen in diesen Tagen? Beruhigen Sie sich – nicht “alle”. Aber auch nicht wenige.

    Was bei o.g. Diskurswende “unten raus gekommen” (zit. Helmut Kohl) ist, und zwar für Frauen und Männer, das weiss Bernhard Torsch/Jungle World:

    Die Bundesregierung fordert mehr Arbeit und weniger Kranksein: Lieber leidvoll leben – Die Bundesregierung, Unternehmerlobby und Boulevardmedien mahnen das deutsche Arbeitsethos an. Da kann der eine oder die andere eben auch mal auf der Strecke bleiben. Eine Kolumne über Leistungsideologie und deutschen Wahn.”

    Ist daran was besonders deutsch? Das untersucht Catherine Liu/overton aus New York:

    Ketch’up, Germany! – Deutschlands Versuch, mit dem US-Kapitalismus ‘aufzuholen’, hat eine neue Elite hervorgebracht – und eine wachsende Entfremdung von der Arbeiterklasse.”

    Ihre Folgerung “Parteien wie die AfD könnten nicht gedeihen, wenn es keine abgehobene deutsche PMC gäbe …” ist zwar rhetorisch verführerisch, aber analytisch allzu lässig. Diese gedankliche Nachlässigkeit – und ihre optische Hervorhebung durch die BSW-nahe overton-Redaktion – droht ihre erwägenswerten Gesichtspunkte zu entwerten.

    Wäre schade eigentlich, denn abwegig ist Mrs. Lius Blick nicht. Die Spaltung der Lohnabhängigen ist eine jahrhundertelang erprobte Herrschaftstechnik. In nur wenigen Ländern dieser Welt funktioniert sie so “perfekt”, wie in Deutschland. Eine Perfektion, die sich in zwei von hier aus angefangenen Weltkriegen dokumentierte. Geschichte wiederholt sich als Farce.

  8. E.T.A.Hoffmann: Karneval auf dem Korso – Im Holbachinstitut

    Hinter diesen zwölf anmutigen Musikanten zogen zwei mächtige Strauße eine große, auf einem Rädergestell befestigte goldgleißende Tulpe, in der ein kleiner alter Mann saß mit langem weißen Bart, in einen Talar von Silberstoff gekleidet, einen silbernen Trichter als Mütze auf das ehrwürdige Haupt gestülpt. Der Alte las, eine ungeheure Brille auf der Nase, sehr aufmerksam in einem großen Buche, das er vor sich aufgeschlagen. Ihm folgten zwölf reichgekleidete Mohren, mit langen Spießen und kurzen Säbeln bewaffnet, die jedesmal, wenn der kleine Alte ein Blatt im Buche umschlug und dabei ein sehr feines, scharf durchdringendes: »Kurri – pire – ksi – li – iii« vernehmen ließ, mit gewaltig dröhnenden Stimmen sangen: »Bram – bure – bil – bal – Ala monsa Kikiburra – son – ton!« 

    https://holbachinstitut.wordpress.com/2026/01/25/e-t-a-hoffmann-karneval-auf-dem-korso/

    #Aufklärungen #ETAHoffmann #ImHolbachinstitut #Karneval #Literatur #WolfgangSofsky #wordpress #Zitat

  9. Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch allen. 🎉 Ich wünsche euch alles Gute, viel Gesundheit und Glück in diesem Jahr und hoffe, ihr bleibt dem DudoPlaner weiterhin treu. ❤️

    Und natürlich geht es auch direkt weiter mit den Veranstaltungen am kommenden Wochenende.

    🤡 Für die Faasebòòtze geht’s direkt los beim DCC mit den beiden Prunksitzungen am Freitag sowie am Samstag. Bei Interesse bitte direkt beim Verein abklären, ob noch Karten zu haben sind. Alleh Hopp!

    🎄 Wer seinen Weihnachtsbaum bequem an der Haustür abholen lassen möchte, sollte am Freitag noch schnell abschmücken und ihn raus stellen. Am Samstag fährt die Jugendfeuerwehr durch den Ort und sammelt alle Bäume ein, die bereitgestellt werden. Die Abholung ist kostenlos, aber natürlich freut sich die Jugend der Feuerwehr Dudweiler über eine Spende in ihre Kasse. 💸

    🎻 Und am Samstagabend können dann alle Freunde von Klassik und Operette einen festlichen Jahresauftakt im Bürgerhaus genießen. Anny Hwang spielt zusammen mit Antonietta Jana ein Neujahrskonzert, gemeinsam mit dem grenzüberschreitenden Orchestre Symphonique SaarLorraine. Auch hier bitte beim Veranstalter direkt anfragen, ob noch Karten an der Abendkasse zu erhalten sind.

    📆 Der DudoPlaner lebt von eurer Unterstützung, wenn also noch Veranstaltungen fehlen, bitte her damit: https://www.dudoplaner.de/neu

    Ich wünsche auf jeden Fall ein schönes Wochenende. Passt bei dem Wetter gut auf euch auf. ❄️

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    Du weist von einer Veranstaltung, die noch fehlt im #DudoPlaner? Dann gerne her damit: https://www.dudoplaner.de/neu

    Bist du schon in der Signal-Gruppe? Hier entlang: https://www.dudoplaner.de/signal

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    🔗 dudoplaner.de/die-dudoplaner-t #AnnyHwang #DudoPlaner #Dudweiler #Faasenacht #Feuerwehr #Karneval #Operette #Sammelaktion #Weihnachtsbaum
  10. Warum es nichts Schöneres gibt als Erotik und Religion

    Marcel Reich-Ranicki war verwegen genug, das Lied „Ich hatt einen Kameraden“ zu den zwanzig besten deutschen Gedichten zu zählen. Was daran verwegen ist? Nicht unbedingt Uhlands Lob kriegerischer Kameradschaft. Das bringt wenigstens eine Prise alte Poesie in die sonst so unpoetische neue Kriegstüchtigkeit.

    Nein, verwegen ist an Reich-Ranickis Zwanziger-Liste etwas anderes: zu glauben, dass es überhaupt zwanzig überragend gute deutsche Gedichte gebe. Kein einziges unserer Gedichte reicht heran an François Villons „ballade des pendus“ oder auch nur an Edgar Allen Poes „Raven Nevermore“. Wie wär´s auch in der Poesie mit etwas mehr, wie soll ich sagen, mitteleuropäischer Bescheidenheit? Drum schlage ich allen Ernstes vor, uns statt auf zwanzig beste deutsche Gedichte zu beschränken auf zehn gute deutsche Gedichte. Und noch mehr mitteleuropäische Bescheidenheit: Lasst uns nicht mit dem ersten anfangen, sondern mit dem zehnten der zehn guten deutschen Gedichte:

    „Es war einmal ein treuer Husar, Der liebt´ sein Mädchen ein ganzes Jahr, Ein ganzes Jahr und noch viel mehr. Die Liebe nahm kein Ende mehr.“

    Der Klassiker unter den Schlagern des Kölner Karnevals. Was immer sein Dichter gedacht und gewollt hat, lange Zeit war dies nichts als eins von vielen wilhelminischen Küchenliedern. Mit vielenvielen Strophen. Von einem Husaren, der aus lauter Treue zum angestammten Herrscherhaus todesmutig hinausreitet aufs Schlachtfeld. Und von seinem Mädchen, dem nichts übrigbleibt als an der Bahre seines Helden in Tränen zu zerflissen. Trauriger und banaler geht´s nicht.

    Doch dann ist diese unoriginellste aller Moritaten in den Kölner Karneval geraten. Schnell hat sie hier alle ihre Kitsch-Strophen verloren. Bis auf die erste. Und die hat sich verschunkelt zu einem Liebeslied von märchenhafter Zweideutigkeit. Märchenhaft schon die drei ersten Worte: „Es war einmal…“. Märchenhaft genug metamorphosiert sich dann die Husarentreue vom Militärischen ins Erotische. Jetzt das Zeitfenster: Wo sich sonst schon die flüchtigste Begegnung schmückt mit Schwüren von ewiger Treue, klingt „ein ganzes Jahr und noch viel mehr“ eher skeptisch, jedenfalls prosaisch. Die letzten Worte deuten dann unumwunden an, dass endlose Liebe eher Last sei als Lust. Wie das? „ … nahm kein Ende mehr“ ist im Deutschen eine Wendung, die nicht endloses Glück ausdrückt, sondern aufgestauten Überdruss. Zum Beispiel nimmt die Regierungskrise in Berlin kein Ende mehr. Und jetzt dieser Unterton der Unlust und des Überdrusses als zweideutiges Ende eines sonst so lustigen Liebeslieds: „Die Liebe nahm kein Ende mehr.“ In vier Zeilen ist dies ein Meisterstück romantischer Ambivalenz.

    Was Karneval betrifft, bin ich eine nullité parfaite. Warum dann summe ich zu jeder noch so unpassenden Jahreszeit und an jedem noch so unpassenden Ort keine Melodie so gern wie diese: „Es war einmal in treuer Husar.“

    Der allerunpassendste Ort dafür ist die Basilika Sankt Ursula. Das ist das Heiligtum der elftausend Kölner Jungfrauen, die aus Liebe zu Jesus und zur Keuschheit lieber das Martyrium erlitten haben als sich den eingefallenen Hunnen hinzugeben, als wären´s treue Husaren. Vor allem ist Sankt Ursula die schönste Kölner Kirche, unvergleichlich schöner als der nahe Dom. Hoch von allen Wänden blicken, erfüllt von himmlischer Seligkeit, zahllose Jungfrauen auf den frommen Beter herab. „Reliquienbüsten“ sind das, innen hohl, aber nicht leer, sondern sagenhaft gefüllt mit den uralten Gebeinen der elftausend keuschen Kölnerinnen.

    Was haben die vielen keuschen Jungfrauen zu tun mit dem Einzelfall des treuen Husaren? Nichts. Jedenfalls nicht in der Basilika. Aber jetzt, tritt hinaus vor die Kirche! Unmittelbar, hautnah vor dem Eingang zum Heiligtum der Keuschheit steht ein ganz anders gearteter Tempel: „Der treue Husar“ steht gross drauf. Hier sind sie alle zu Hause: die Karnevalsgesellschaft „Treuer Husar“, nicht zuletzt das „aktive Korps Treuer Husar“, das Reservekorps „Treuer Husar“, das „Reiterkorps Treuer Husar“, die vielversprechenden Knaben und Mädchen von der Jugendtanzgruppe „Husarenpänz“ und neuerdings, zwecks Erhöhung der Kriegstüchtigkeit, eine husarenstarke Abordnung der „Heeresaufklärungstruppe“ der Bundeswehr. Und immerzu, ob du zur Basilika gehst, ob du wieder herauskommst, klingt es dir in den Ohren, das Lied der Lieder:

    „Es war einmal ein treuer Husar“

    Jetzt aber im Ernst: Was in aller Welt verbindet den treuen Husaren so nah und innig mit den elftausend keuschen Jungfrauen? Du zuckst mit den Schultern. Das sei Zufall. Seine Nachbarn könne man sich halt nicht aussuchen. Wahrlich ich sage dir: Was du für Zufall hältst, ist Fügung. Nichts ist so innig verwandt wie Erotik und Religion. Nicht in der Wirklichkeit, wohl aber als Legende sind beide, Erotik und Religion, gleich märchenhaft schön:

    „Es war einmal …“

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner überaus freundlichen Genehmigung.

  11. Was mich in #Heidelberg erfreut hat, neben dem geschmückten #Weihnachtsmarkt:

    Der vegane Muskatkürbis-Lauchsalat im red.
    Etwas Stille in der Providenzkirche.
    Der Telekom Shop hat hinten links das neue #Fairphone 6.
    Die veganen Zimtschnecken und Walnuss-Brötchen im #ZeitFürBrot.
    Die vielen tollen #secondHand Läden, speziell in #HD welche mit Kostüme für #Fastnacht, #Outdoor Sachen und Vieles mehr.
    Im #Kino Gloria kann man auf #RobertHabeck treffen.

    #HD #christmas #germany #travel #reisen #vegan #bio #organic #herbst #pumpkin #kürbis #cinnomonRolls #vintage #wandern #Fasching #Karneval #habeck #LarsJessen

  12. Während die Welt brennt, senden die Öffis Karnevalsgaudi rauf und runter und betäuben das #Volk mit #Kamelle.
    Der Osten sendet mangels #Karneval Herricht & Preil und die #Olsenbande. Geht halt immer.

    Derweil kämpft #Selenskyj um das Überleben seines Landes und gegen die #Kolonialisierung durch die #USA.

    Tamtaaaa tamdaaaa Tamtaaaa. 🤮

    #Trump #Putin #Ukrainekrieg

  13. karneval ist das fest schlechthin in köln. hier am veilchendienstag, dem letzten tag, wenn der straßenumzug in den vierteln stattfindet.

    @FotoVorschlag feste feiern

    #fotovorschlag #mockfotos #köln #karneval #zoch #veedelszoch #umzug #schwarzweiss #blackandwhite #trompete #ehrenfeld

  14. karneval ist das fest schlechthin in köln. hier am veilchendienstag, dem letzten tag, wenn der straßenumzug in den vierteln stattfindet.

    @FotoVorschlag feste feiern

    #fotovorschlag #mockfotos #köln #karneval #zoch #veedelszoch #umzug #schwarzweiss #blackandwhite #trompete #ehrenfeld

  15. karneval ist das fest schlechthin in köln. hier am veilchendienstag, dem letzten tag, wenn der straßenumzug in den vierteln stattfindet.

    @FotoVorschlag feste feiern

    #fotovorschlag #mockfotos #köln #karneval #zoch #veedelszoch #umzug #schwarzweiss #blackandwhite #trompete #ehrenfeld

  16. karneval ist das fest schlechthin in köln. hier am veilchendienstag, dem letzten tag, wenn der straßenumzug in den vierteln stattfindet.

    @FotoVorschlag feste feiern

    #fotovorschlag #mockfotos #köln #karneval #zoch #veedelszoch #umzug #schwarzweiss #blackandwhite #trompete #ehrenfeld

  17. Das Comitee Düsseldorfer Carneval will den 11.11. wegen Corona ohne Narren feiern. Zum traditionellen Hoppeditz-Erwachen sollen nur die Präsidenten der Karnevalsvereine eingeladen werden.
    Hoppeditz-Erwachen in Düsseldorf nur vor Mini-Publikum