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#handreichung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #handreichung, aggregated by home.social.

  1. 🔓 Offenheit ist kein Gegensatz zu Qualität – Religionspädagogische Qualitätskriterien für OER

    Wie erkennen wir gute OER für die #Religionspädagogik? Dazu hat das FOERBICO-Team eine #Handreichung mit religions pädagogischen OER-#Qualitätskriterien zur kollaborativen Weiterentwicklung konzipiert 🤝 Dabei wird #OER-Qualität in 4 Dimensionen betrachtet:
    1️⃣ Rechtliche Qualität
    2️⃣ Technische Qualität
    3️⃣ Pädagogisch-didaktische Qualität
    4️⃣ Religionspädagogische Qualität

    Mehr dazu 👉 oer.community/qualitaetskriter

  2. 🔓 Offenheit ist kein Gegensatz zu Qualität – Religionspädagogische Qualitätskriterien für OER

    Wie erkennen wir gute OER für die #Religionspädagogik? Dazu hat das FOERBICO-Team eine #Handreichung mit religions pädagogischen OER-#Qualitätskriterien zur kollaborativen Weiterentwicklung konzipiert 🤝 Dabei wird #OER-Qualität in 4 Dimensionen betrachtet:
    1️⃣ Rechtliche Qualität
    2️⃣ Technische Qualität
    3️⃣ Pädagogisch-didaktische Qualität
    4️⃣ Religionspädagogische Qualität

    Mehr dazu 👉 oer.community/qualitaetskriter

  3. 🔓 Offenheit ist kein Gegensatz zu Qualität – Religionspädagogische Qualitätskriterien für OER

    Wie erkennen wir gute OER für die #Religionspädagogik? Dazu hat das FOERBICO-Team eine #Handreichung mit religions pädagogischen OER-#Qualitätskriterien zur kollaborativen Weiterentwicklung konzipiert 🤝 Dabei wird #OER-Qualität in 4 Dimensionen betrachtet:
    1️⃣ Rechtliche Qualität
    2️⃣ Technische Qualität
    3️⃣ Pädagogisch-didaktische Qualität
    4️⃣ Religionspädagogische Qualität

    Mehr dazu 👉 oer.community/qualitaetskriter

  4. 🔓 Offenheit ist kein Gegensatz zu Qualität – Religionspädagogische Qualitätskriterien für OER

    Wie erkennen wir gute OER für die #Religionspädagogik? Dazu hat das FOERBICO-Team eine #Handreichung mit religions pädagogischen OER-#Qualitätskriterien zur kollaborativen Weiterentwicklung konzipiert 🤝 Dabei wird #OER-Qualität in 4 Dimensionen betrachtet:
    1️⃣ Rechtliche Qualität
    2️⃣ Technische Qualität
    3️⃣ Pädagogisch-didaktische Qualität
    4️⃣ Religionspädagogische Qualität

    Mehr dazu 👉 oer.community/qualitaetskriter

  5. 🔓 Offenheit ist kein Gegensatz zu Qualität – Religionspädagogische Qualitätskriterien für OER

    Wie erkennen wir gute OER für die #Religionspädagogik? Dazu hat das FOERBICO-Team eine #Handreichung mit religions pädagogischen OER-#Qualitätskriterien zur kollaborativen Weiterentwicklung konzipiert 🤝 Dabei wird #OER-Qualität in 4 Dimensionen betrachtet:
    1️⃣ Rechtliche Qualität
    2️⃣ Technische Qualität
    3️⃣ Pädagogisch-didaktische Qualität
    4️⃣ Religionspädagogische Qualität

    Mehr dazu 👉 oer.community/qualitaetskriter

  6. Wissenswertes auf dem Weg vom Bürgergeld zur neuen #Grundsicherung: Eine Paritätische Handreichung für Interessierte

    „Das bisherige Bürgergeldsystem gestalten wir zu einer neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende um.“
    (Koalitionsvertrag, Zeile 501)

    Die Paritätischen Positionen zum #Bürgergeld speisen sich aus einer reichhaltigen Praxis  sozialer #Arbeit und aus dem Engagement im Bereich #Beschäftigungspolitik. Aufgrund der Rückmeldungen aus Sozial- und Schuldnerberatungen unter unserem Dach und infolge unserer wissenschaftlichen Arbeiten u.a. im Bereich #Armutsberichtserstattung wissen wir um Sorgen und Nöte von #Armutsbetroffenen. Insofern sehen wir tatsächlich einen großen #Reformbedarf beim Bürgergeld. In Auswertung wissenschaftlicher und praktischer Arbeit sprechen wir uns für armutsfeste #Sozialleistungen und nachhaltige #Arbeitsmarktmaßnahmen aus und beziehen klar Position gegen #Sanktionen.

    Auch weisen wir darauf hin, dass die #Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der #Unterkunft (#KdU) vielerorts so niedrig sind, dass im bisherigen sozialen Umfeld keine entsprechenden #Wohnungen zu finden sind. Infolgedessen zeichnet sich eine Konzentration von Ärmeren in bestimmten Stadtteilen ab, was die soziale Spaltung der Städte befeuert.

    Die aktuelle Debatte zielt jedoch nicht auf eine Behebung dieser Mängel ab. Vielmehr sind Verschärfungen bestehender Fehler und #Kürzungen im Gespräch. Der #Koalitionsvertrag sieht eine #Rückabwicklung des Bürgergeldes vor. Die einzelnen #Regierungsvorhaben aus dem Koalitionsvertrag sichten wir in dieser Handreichung im Einzelnen kritisch. Dabei liefern wir Argumente und Fakten, diese noch einmal auf den Prüfstand zu stellen.

    Für den Fall, dass einzelne Vorhaben aufgrund der Mehrheitsverhältnisse nicht mehr zu verhindern sein sollten, unterbreiten wir Vorschläge für mögliche Ausnahmen bzw. Modifikationen, die die schlimmsten Auswirkungen abmildern können. Diese #Handreichung liefert insofern Impulse für #Akteure, die in #Regierung, V#erwaltung, #Bundestag, #Bundesrat und in Verhandlungen im #Vermittlungsausschuss an der Weiterentwicklung im Bereich Bürgergeld bzw. #Grundsicherung mitwirken. Im zweiten Teil dieser Publikation unterfüttern wir unsere Überlegungen zum grundlegenden Reformbedarf mit Zahlen und Argumenten.

    Quelle: @paritaet / Handreichung für Interessierte (PDF)

    #IchBinArmutsbetroffen #Hartz4 #Bürgergeld #CapitalismIsADeathCult #Soziales

  7. Wissenswertes auf dem Weg vom Bürgergeld zur neuen #Grundsicherung: Eine Paritätische Handreichung für Interessierte

    „Das bisherige Bürgergeldsystem gestalten wir zu einer neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende um.“
    (Koalitionsvertrag, Zeile 501)

    Die Paritätischen Positionen zum #Bürgergeld speisen sich aus einer reichhaltigen Praxis  sozialer #Arbeit und aus dem Engagement im Bereich #Beschäftigungspolitik. Aufgrund der Rückmeldungen aus Sozial- und Schuldnerberatungen unter unserem Dach und infolge unserer wissenschaftlichen Arbeiten u.a. im Bereich #Armutsberichtserstattung wissen wir um Sorgen und Nöte von #Armutsbetroffenen. Insofern sehen wir tatsächlich einen großen #Reformbedarf beim Bürgergeld. In Auswertung wissenschaftlicher und praktischer Arbeit sprechen wir uns für armutsfeste #Sozialleistungen und nachhaltige #Arbeitsmarktmaßnahmen aus und beziehen klar Position gegen #Sanktionen.

    Auch weisen wir darauf hin, dass die #Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der #Unterkunft (#KdU) vielerorts so niedrig sind, dass im bisherigen sozialen Umfeld keine entsprechenden #Wohnungen zu finden sind. Infolgedessen zeichnet sich eine Konzentration von Ärmeren in bestimmten Stadtteilen ab, was die soziale Spaltung der Städte befeuert.

    Die aktuelle Debatte zielt jedoch nicht auf eine Behebung dieser Mängel ab. Vielmehr sind Verschärfungen bestehender Fehler und #Kürzungen im Gespräch. Der #Koalitionsvertrag sieht eine #Rückabwicklung des Bürgergeldes vor. Die einzelnen #Regierungsvorhaben aus dem Koalitionsvertrag sichten wir in dieser Handreichung im Einzelnen kritisch. Dabei liefern wir Argumente und Fakten, diese noch einmal auf den Prüfstand zu stellen.

    Für den Fall, dass einzelne Vorhaben aufgrund der Mehrheitsverhältnisse nicht mehr zu verhindern sein sollten, unterbreiten wir Vorschläge für mögliche Ausnahmen bzw. Modifikationen, die die schlimmsten Auswirkungen abmildern können. Diese #Handreichung liefert insofern Impulse für #Akteure, die in #Regierung, V#erwaltung, #Bundestag, #Bundesrat und in Verhandlungen im #Vermittlungsausschuss an der Weiterentwicklung im Bereich Bürgergeld bzw. #Grundsicherung mitwirken. Im zweiten Teil dieser Publikation unterfüttern wir unsere Überlegungen zum grundlegenden Reformbedarf mit Zahlen und Argumenten.

    Quelle: @paritaet / Handreichung für Interessierte (PDF)

    #IchBinArmutsbetroffen #Hartz4 #Bürgergeld #CapitalismIsADeathCult #Soziales

  8. Wissenswertes auf dem Weg vom Bürgergeld zur neuen #Grundsicherung: Eine Paritätische Handreichung für Interessierte

    „Das bisherige Bürgergeldsystem gestalten wir zu einer neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende um.“
    (Koalitionsvertrag, Zeile 501)

    Die Paritätischen Positionen zum #Bürgergeld speisen sich aus einer reichhaltigen Praxis  sozialer #Arbeit und aus dem Engagement im Bereich #Beschäftigungspolitik. Aufgrund der Rückmeldungen aus Sozial- und Schuldnerberatungen unter unserem Dach und infolge unserer wissenschaftlichen Arbeiten u.a. im Bereich #Armutsberichtserstattung wissen wir um Sorgen und Nöte von #Armutsbetroffenen. Insofern sehen wir tatsächlich einen großen #Reformbedarf beim Bürgergeld. In Auswertung wissenschaftlicher und praktischer Arbeit sprechen wir uns für armutsfeste #Sozialleistungen und nachhaltige #Arbeitsmarktmaßnahmen aus und beziehen klar Position gegen #Sanktionen.

    Auch weisen wir darauf hin, dass die #Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der #Unterkunft (#KdU) vielerorts so niedrig sind, dass im bisherigen sozialen Umfeld keine entsprechenden #Wohnungen zu finden sind. Infolgedessen zeichnet sich eine Konzentration von Ärmeren in bestimmten Stadtteilen ab, was die soziale Spaltung der Städte befeuert.

    Die aktuelle Debatte zielt jedoch nicht auf eine Behebung dieser Mängel ab. Vielmehr sind Verschärfungen bestehender Fehler und #Kürzungen im Gespräch. Der #Koalitionsvertrag sieht eine #Rückabwicklung des Bürgergeldes vor. Die einzelnen #Regierungsvorhaben aus dem Koalitionsvertrag sichten wir in dieser Handreichung im Einzelnen kritisch. Dabei liefern wir Argumente und Fakten, diese noch einmal auf den Prüfstand zu stellen.

    Für den Fall, dass einzelne Vorhaben aufgrund der Mehrheitsverhältnisse nicht mehr zu verhindern sein sollten, unterbreiten wir Vorschläge für mögliche Ausnahmen bzw. Modifikationen, die die schlimmsten Auswirkungen abmildern können. Diese #Handreichung liefert insofern Impulse für #Akteure, die in #Regierung, V#erwaltung, #Bundestag, #Bundesrat und in Verhandlungen im #Vermittlungsausschuss an der Weiterentwicklung im Bereich Bürgergeld bzw. #Grundsicherung mitwirken. Im zweiten Teil dieser Publikation unterfüttern wir unsere Überlegungen zum grundlegenden Reformbedarf mit Zahlen und Argumenten.

    Quelle: @paritaet / Handreichung für Interessierte (PDF)

    #IchBinArmutsbetroffen #Hartz4 #Bürgergeld #CapitalismIsADeathCult #Soziales

  9. Wissenswertes auf dem Weg vom Bürgergeld zur neuen #Grundsicherung: Eine Paritätische Handreichung für Interessierte

    „Das bisherige Bürgergeldsystem gestalten wir zu einer neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende um.“
    (Koalitionsvertrag, Zeile 501)

    Die Paritätischen Positionen zum #Bürgergeld speisen sich aus einer reichhaltigen Praxis  sozialer #Arbeit und aus dem Engagement im Bereich #Beschäftigungspolitik. Aufgrund der Rückmeldungen aus Sozial- und Schuldnerberatungen unter unserem Dach und infolge unserer wissenschaftlichen Arbeiten u.a. im Bereich #Armutsberichtserstattung wissen wir um Sorgen und Nöte von #Armutsbetroffenen. Insofern sehen wir tatsächlich einen großen #Reformbedarf beim Bürgergeld. In Auswertung wissenschaftlicher und praktischer Arbeit sprechen wir uns für armutsfeste #Sozialleistungen und nachhaltige #Arbeitsmarktmaßnahmen aus und beziehen klar Position gegen #Sanktionen.

    Auch weisen wir darauf hin, dass die #Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der #Unterkunft (#KdU) vielerorts so niedrig sind, dass im bisherigen sozialen Umfeld keine entsprechenden #Wohnungen zu finden sind. Infolgedessen zeichnet sich eine Konzentration von Ärmeren in bestimmten Stadtteilen ab, was die soziale Spaltung der Städte befeuert.

    Die aktuelle Debatte zielt jedoch nicht auf eine Behebung dieser Mängel ab. Vielmehr sind Verschärfungen bestehender Fehler und #Kürzungen im Gespräch. Der #Koalitionsvertrag sieht eine #Rückabwicklung des Bürgergeldes vor. Die einzelnen #Regierungsvorhaben aus dem Koalitionsvertrag sichten wir in dieser Handreichung im Einzelnen kritisch. Dabei liefern wir Argumente und Fakten, diese noch einmal auf den Prüfstand zu stellen.

    Für den Fall, dass einzelne Vorhaben aufgrund der Mehrheitsverhältnisse nicht mehr zu verhindern sein sollten, unterbreiten wir Vorschläge für mögliche Ausnahmen bzw. Modifikationen, die die schlimmsten Auswirkungen abmildern können. Diese #Handreichung liefert insofern Impulse für #Akteure, die in #Regierung, V#erwaltung, #Bundestag, #Bundesrat und in Verhandlungen im #Vermittlungsausschuss an der Weiterentwicklung im Bereich Bürgergeld bzw. #Grundsicherung mitwirken. Im zweiten Teil dieser Publikation unterfüttern wir unsere Überlegungen zum grundlegenden Reformbedarf mit Zahlen und Argumenten.

    Quelle: @paritaet / Handreichung für Interessierte (PDF)

    #IchBinArmutsbetroffen #Hartz4 #Bürgergeld #CapitalismIsADeathCult #Soziales

  10. Wissenswertes auf dem Weg vom Bürgergeld zur neuen #Grundsicherung: Eine Paritätische Handreichung für Interessierte

    „Das bisherige Bürgergeldsystem gestalten wir zu einer neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende um.“
    (Koalitionsvertrag, Zeile 501)

    Die Paritätischen Positionen zum #Bürgergeld speisen sich aus einer reichhaltigen Praxis  sozialer #Arbeit und aus dem Engagement im Bereich #Beschäftigungspolitik. Aufgrund der Rückmeldungen aus Sozial- und Schuldnerberatungen unter unserem Dach und infolge unserer wissenschaftlichen Arbeiten u.a. im Bereich #Armutsberichtserstattung wissen wir um Sorgen und Nöte von #Armutsbetroffenen. Insofern sehen wir tatsächlich einen großen #Reformbedarf beim Bürgergeld. In Auswertung wissenschaftlicher und praktischer Arbeit sprechen wir uns für armutsfeste #Sozialleistungen und nachhaltige #Arbeitsmarktmaßnahmen aus und beziehen klar Position gegen #Sanktionen.

    Auch weisen wir darauf hin, dass die #Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der #Unterkunft (#KdU) vielerorts so niedrig sind, dass im bisherigen sozialen Umfeld keine entsprechenden #Wohnungen zu finden sind. Infolgedessen zeichnet sich eine Konzentration von Ärmeren in bestimmten Stadtteilen ab, was die soziale Spaltung der Städte befeuert.

    Die aktuelle Debatte zielt jedoch nicht auf eine Behebung dieser Mängel ab. Vielmehr sind Verschärfungen bestehender Fehler und #Kürzungen im Gespräch. Der #Koalitionsvertrag sieht eine #Rückabwicklung des Bürgergeldes vor. Die einzelnen #Regierungsvorhaben aus dem Koalitionsvertrag sichten wir in dieser Handreichung im Einzelnen kritisch. Dabei liefern wir Argumente und Fakten, diese noch einmal auf den Prüfstand zu stellen.

    Für den Fall, dass einzelne Vorhaben aufgrund der Mehrheitsverhältnisse nicht mehr zu verhindern sein sollten, unterbreiten wir Vorschläge für mögliche Ausnahmen bzw. Modifikationen, die die schlimmsten Auswirkungen abmildern können. Diese #Handreichung liefert insofern Impulse für #Akteure, die in #Regierung, V#erwaltung, #Bundestag, #Bundesrat und in Verhandlungen im #Vermittlungsausschuss an der Weiterentwicklung im Bereich Bürgergeld bzw. #Grundsicherung mitwirken. Im zweiten Teil dieser Publikation unterfüttern wir unsere Überlegungen zum grundlegenden Reformbedarf mit Zahlen und Argumenten.

    Quelle: @paritaet / Handreichung für Interessierte (PDF)

    #IchBinArmutsbetroffen #Hartz4 #Bürgergeld #CapitalismIsADeathCult #Soziales

  11. Die „Didaktische Handreichung zur praktischen Nutzung von KI in der Lehre” wurde von der AG Digitale Medien und Hochschuldidaktik @AGdmhd der Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik @dghd_info in Kooperation mit der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft @gmw und weiteren Akteuren herausgegeben.

    Eine neue Version konnte im März 2025 pünktlich zur dghd-Jahrestagung 2025 veröffentlicht werden.

    Wir berichten im Blog:

    e-teaching.org/news/eteaching_

    #didaktik #KI #Lehre #Handreichung

  12. Die „Didaktische Handreichung zur praktischen Nutzung von KI in der Lehre” wurde von der AG Digitale Medien und Hochschuldidaktik @AGdmhd der Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik @dghd_info in Kooperation mit der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft @gmw und weiteren Akteuren herausgegeben.

    Eine neue Version konnte im März 2025 pünktlich zur dghd-Jahrestagung 2025 veröffentlicht werden.

    Wir berichten im Blog:

    e-teaching.org/news/eteaching_

    #didaktik #KI #Lehre #Handreichung

  13. Die „Didaktische Handreichung zur praktischen Nutzung von KI in der Lehre” wurde von der AG Digitale Medien und Hochschuldidaktik @AGdmhd der Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik @dghd_info in Kooperation mit der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft @gmw und weiteren Akteuren herausgegeben.

    Eine neue Version konnte im März 2025 pünktlich zur dghd-Jahrestagung 2025 veröffentlicht werden.

    Wir berichten im Blog:

    e-teaching.org/news/eteaching_

    #didaktik #KI #Lehre #Handreichung

  14. Die „Didaktische Handreichung zur praktischen Nutzung von KI in der Lehre” wurde von der AG Digitale Medien und Hochschuldidaktik @AGdmhd der Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik @dghd_info in Kooperation mit der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft @gmw und weiteren Akteuren herausgegeben.

    Eine neue Version konnte im März 2025 pünktlich zur dghd-Jahrestagung 2025 veröffentlicht werden.

    Wir berichten im Blog:

    e-teaching.org/news/eteaching_

    #didaktik #KI #Lehre #Handreichung

  15. Die „Didaktische Handreichung zur praktischen Nutzung von KI in der Lehre” wurde von der AG Digitale Medien und Hochschuldidaktik @AGdmhd der Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik @dghd_info in Kooperation mit der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft @gmw und weiteren Akteuren herausgegeben.

    Eine neue Version konnte im März 2025 pünktlich zur dghd-Jahrestagung 2025 veröffentlicht werden.

    Wir berichten im Blog:

    e-teaching.org/news/eteaching_

    #didaktik #KI #Lehre #Handreichung

  16. "Miteinander das Wissen über die Gemeinsame Normdatei fördern": wiki.dnb.de/pages/viewpage.act
    Die IG #Archiv hat eine #Handreichung zur Verwendung der der Gemeinsamen Normdatei (#GND) erarbeitet, und die Arbeitsstelle für Standardisierung im Rahmen des Projektes PID Network Deutschland hat zwei interaktive E-Learnings zur GND als Open Educational Ressource veröffentlicht. #OER

  17. "Miteinander das Wissen über die Gemeinsame Normdatei fördern": wiki.dnb.de/pages/viewpage.act
    Die IG #Archiv hat eine #Handreichung zur Verwendung der der Gemeinsamen Normdatei (#GND) erarbeitet, und die Arbeitsstelle für Standardisierung im Rahmen des Projektes PID Network Deutschland hat zwei interaktive E-Learnings zur GND als Open Educational Ressource veröffentlicht. #OER

  18. "Miteinander das Wissen über die Gemeinsame Normdatei fördern": wiki.dnb.de/pages/viewpage.act
    Die IG #Archiv hat eine #Handreichung zur Verwendung der der Gemeinsamen Normdatei (#GND) erarbeitet, und die Arbeitsstelle für Standardisierung im Rahmen des Projektes PID Network Deutschland hat zwei interaktive E-Learnings zur GND als Open Educational Ressource veröffentlicht. #OER

  19. "Miteinander das Wissen über die Gemeinsame Normdatei fördern": wiki.dnb.de/pages/viewpage.act
    Die IG #Archiv hat eine #Handreichung zur Verwendung der der Gemeinsamen Normdatei (#GND) erarbeitet, und die Arbeitsstelle für Standardisierung im Rahmen des Projektes PID Network Deutschland hat zwei interaktive E-Learnings zur GND als Open Educational Ressource veröffentlicht. #OER

  20. "Miteinander das Wissen über die Gemeinsame Normdatei fördern": wiki.dnb.de/pages/viewpage.act
    Die IG #Archiv hat eine #Handreichung zur Verwendung der der Gemeinsamen Normdatei (#GND) erarbeitet, und die Arbeitsstelle für Standardisierung im Rahmen des Projektes PID Network Deutschland hat zwei interaktive E-Learnings zur GND als Open Educational Ressource veröffentlicht. #OER

  21. Erinnerungskultur digital und partizipativ – Abschlusskonferenz zum Projekt WikiRemembrance

    In Kooperation mit dem ZeitZentrum Zivilcourage Hannover fand am 9. Oktober 2024 die Abschlusskonferenz des Projekts WikiRemembrance statt. Neben der Vorstellung der im Projektverlauf erarbeiteten Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“, wurde in Vorträgen und Diskussionsformaten eine Vielzahl an Perspektiven und Positionen zu unterschiedlichen Themen digitaler Erinnerungskultur aufgezeigt.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Das Programm

    Den Auftakt zum vielfältigen Programm der Veranstaltung machte Lambert Heller (Leiter des Open Science Labs der TIB, WikiRemembrance-Projektleitung) mit einer Vorstellung der Handreichung. Er machte deutlich, wie sehr die aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf Hassrede und Fake News, von denen insbesondere auch die digitale Erinnerungskultur betroffen ist, eine Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen in diesem Themenfeld erfordern.

    In ihrem Impuls fragte Corinna Bittner (Interessengemeinschaft niedersächsischer Gedenkstätten), wer digitale Erinnerungskultur macht und wem sie gehört. Dabei zeigte sie auf, wie es um Einträge zu historischen Orten in der Wikipedia aktuell bestellt ist, welche Abrufzahlen die Einträge haben und beleuchtete die Probleme, die aus erinnerungskultureller Sicht bei Wikipedia-Artikeln gegeben sind.

    Dr. Achim Rohde (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) stellte in seinem anschließenden Vortrag heraus, dass digitale Transformationsprozesse die Arbeit von Gedenkstätten und Erinnerungsorten und NS-Verbrechen in vielerlei Hinsicht verändern. Sie bieten neue Möglichkeiten, die aber auch Risiken beinhalten. Anhand ausgewählter Projekte sprach er über Möglichkeiten einer partizipativen und interaktiven digitalen Erinnerungskultur zur NS-Geschichte.

    Heike Gleibs (Wikimedia Deutschland e. V.) erläuterte, wie die Wikimedia-Projekte eine offene und kostenlose Infrastruktur für die gemeinsame Erstellung und Pflege von Wissen bereitstellen und welche Beiträge zur digitalen Erinnerungskultur Wikimedia und seine Projekte leisten können und wollen.

    In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert durch Nicole Klimas (ZeitZentrum Zivilcourage), diskutierten Corinna Bittner, Dr. Achim Rohde und Heike Gleibs die Frage „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“.

    Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte Martin Munke (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden – SLUB) unter dem Titel „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“ zwei Beispiele aus der Arbeit der SLUB vor: Digitale Sammlungen und Virtuelles Kartenforum.

    Am Beispiel des Wikipedia-Artikels über ihren Großvater Theo Hespers, Widerstandskämpfer in der NS-Zeit, machte Nora Hespers in ihrem abschließenden Vortrag deutlich, dass Daten keine tote Materie sind. Dass sie ohne einen erläuternden Kontext oft falsch oder missverständlich wiedergegeben werden. Offene Daten als Allmende zu betrachten, bedeutet auch, verantwortungsvoll damit umzugehen und den Kontext stets zu hinterfragen.

    Die Beiträge der Veranstaltung wurden aufgezeichnet und stehen in Kürze über das TIB AV-Portal zum Nachschauen bereit.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance-Podium, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“
    Ein Jahr lang haben wir kollaborativ mit vielen Beitragenden aus Gedenkstätten, Bibliotheken, Vereinen und Einzelpersonen an diesem Thema gearbeitet. Entstanden ist die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“.

    Die Themen der Handreichung sind unter anderem:

    • Erläuterungen zu Open Access und Open Data in der Erinnerungskultur
    • Ressourcen und Einstiegspunkte für offene partizipative Digitalprojekte
    • Sammlung zu den Schwerpunktthemen, die im Barcamp herausgearbeitet wurden
    • Projektsteckbriefe, die als Beispiel dienen für das, was mit offenen Daten unter anderem im Umfeld der Wikimedia-Projekte möglich ist

    Auch eine kritische Auseinandersetzung im Zusammenhang mit der Öffnung von Daten findet darin statt. Beleuchtet werden daher auch Aspekte wie:

    • Wann sollten Daten im Kontext der Erinnerungskultur nicht geöffnet werden?
    • Wie kann man der Diskriminierung in (Meta-) Daten entgegentreten?
    • Welche Herausforderungen und Kritik gibt es an Wikidata?

    Online ist die Handreichung hier abrufbar.

    Da die Arbeit an der Handreichung lediglich eine Momentaufnahme darstellt, die zudem nur einen Teil der Facetten digitaler Erinnerungskultur abbildet, steht der Text zur Aktualisierung, zur weiteren Bearbeitung, Ergänzung und Kommentierung in der Wikiversity bereit.

    #wikiremembrance #Veranstaltung #Handreichung #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #Projekte

  22. Erinnerungskultur digital und partizipativ – Abschlusskonferenz zum Projekt WikiRemembrance

    In Kooperation mit dem ZeitZentrum Zivilcourage Hannover fand am 9. Oktober 2024 die Abschlusskonferenz des Projekts WikiRemembrance statt. Neben der Vorstellung der im Projektverlauf erarbeiteten Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“, wurde in Vorträgen und Diskussionsformaten eine Vielzahl an Perspektiven und Positionen zu unterschiedlichen Themen digitaler Erinnerungskultur aufgezeigt.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Das Programm

    Den Auftakt zum vielfältigen Programm der Veranstaltung machte Lambert Heller (Leiter des Open Science Labs der TIB, WikiRemembrance-Projektleitung) mit einer Vorstellung der Handreichung. Er machte deutlich, wie sehr die aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf Hassrede und Fake News, von denen insbesondere auch die digitale Erinnerungskultur betroffen ist, eine Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen in diesem Themenfeld erfordern.

    In ihrem Impuls fragte Corinna Bittner (Interessengemeinschaft niedersächsischer Gedenkstätten), wer digitale Erinnerungskultur macht und wem sie gehört. Dabei zeigte sie auf, wie es um Einträge zu historischen Orten in der Wikipedia aktuell bestellt ist, welche Abrufzahlen die Einträge haben und beleuchtete die Probleme, die aus erinnerungskultureller Sicht bei Wikipedia-Artikeln gegeben sind.

    Dr. Achim Rohde (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) stellte in seinem anschließenden Vortrag heraus, dass digitale Transformationsprozesse die Arbeit von Gedenkstätten und Erinnerungsorten und NS-Verbrechen in vielerlei Hinsicht verändern. Sie bieten neue Möglichkeiten, die aber auch Risiken beinhalten. Anhand ausgewählter Projekte sprach er über Möglichkeiten einer partizipativen und interaktiven digitalen Erinnerungskultur zur NS-Geschichte.

    Heike Gleibs (Wikimedia Deutschland e. V.) erläuterte, wie die Wikimedia-Projekte eine offene und kostenlose Infrastruktur für die gemeinsame Erstellung und Pflege von Wissen bereitstellen und welche Beiträge zur digitalen Erinnerungskultur Wikimedia und seine Projekte leisten können und wollen.

    In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert durch Nicole Klimas (ZeitZentrum Zivilcourage), diskutierten Corinna Bittner, Dr. Achim Rohde und Heike Gleibs die Frage „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“.

    Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte Martin Munke (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden – SLUB) unter dem Titel „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“ zwei Beispiele aus der Arbeit der SLUB vor: Digitale Sammlungen und Virtuelles Kartenforum.

    Am Beispiel des Wikipedia-Artikels über ihren Großvater Theo Hespers, Widerstandskämpfer in der NS-Zeit, machte Nora Hespers in ihrem abschließenden Vortrag deutlich, dass Daten keine tote Materie sind. Dass sie ohne einen erläuternden Kontext oft falsch oder missverständlich wiedergegeben werden. Offene Daten als Allmende zu betrachten, bedeutet auch, verantwortungsvoll damit umzugehen und den Kontext stets zu hinterfragen.

    Die Beiträge der Veranstaltung wurden aufgezeichnet und stehen in Kürze über das TIB AV-Portal zum Nachschauen bereit.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance-Podium, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“
    Ein Jahr lang haben wir kollaborativ mit vielen Beitragenden aus Gedenkstätten, Bibliotheken, Vereinen und Einzelpersonen an diesem Thema gearbeitet. Entstanden ist die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“.

    Die Themen der Handreichung sind unter anderem:

    • Erläuterungen zu Open Access und Open Data in der Erinnerungskultur
    • Ressourcen und Einstiegspunkte für offene partizipative Digitalprojekte
    • Sammlung zu den Schwerpunktthemen, die im Barcamp herausgearbeitet wurden
    • Projektsteckbriefe, die als Beispiel dienen für das, was mit offenen Daten unter anderem im Umfeld der Wikimedia-Projekte möglich ist

    Auch eine kritische Auseinandersetzung im Zusammenhang mit der Öffnung von Daten findet darin statt. Beleuchtet werden daher auch Aspekte wie:

    • Wann sollten Daten im Kontext der Erinnerungskultur nicht geöffnet werden?
    • Wie kann man der Diskriminierung in (Meta-) Daten entgegentreten?
    • Welche Herausforderungen und Kritik gibt es an Wikidata?

    Online ist die Handreichung hier abrufbar.

    Da die Arbeit an der Handreichung lediglich eine Momentaufnahme darstellt, die zudem nur einen Teil der Facetten digitaler Erinnerungskultur abbildet, steht der Text zur Aktualisierung, zur weiteren Bearbeitung, Ergänzung und Kommentierung in der Wikiversity bereit.

    #Handreichung #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #Projekte #wikiremembrance #Veranstaltung

  23. Erinnerungskultur digital und partizipativ – Abschlusskonferenz zum Projekt WikiRemembrance

    In Kooperation mit dem ZeitZentrum Zivilcourage Hannover fand am 9. Oktober 2024 die Abschlusskonferenz des Projekts WikiRemembrance statt. Neben der Vorstellung der im Projektverlauf erarbeiteten Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“, wurde in Vorträgen und Diskussionsformaten eine Vielzahl an Perspektiven und Positionen zu unterschiedlichen Themen digitaler Erinnerungskultur aufgezeigt.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Das Programm

    Den Auftakt zum vielfältigen Programm der Veranstaltung machte Lambert Heller (Leiter des Open Science Labs der TIB, WikiRemembrance-Projektleitung) mit einer Vorstellung der Handreichung. Er machte deutlich, wie sehr die aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf Hassrede und Fake News, von denen insbesondere auch die digitale Erinnerungskultur betroffen ist, eine Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen in diesem Themenfeld erfordern.

    In ihrem Impuls fragte Corinna Bittner (Interessengemeinschaft niedersächsischer Gedenkstätten), wer digitale Erinnerungskultur macht und wem sie gehört. Dabei zeigte sie auf, wie es um Einträge zu historischen Orten in der Wikipedia aktuell bestellt ist, welche Abrufzahlen die Einträge haben und beleuchtete die Probleme, die aus erinnerungskultureller Sicht bei Wikipedia-Artikeln gegeben sind.

    Dr. Achim Rohde (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) stellte in seinem anschließenden Vortrag heraus, dass digitale Transformationsprozesse die Arbeit von Gedenkstätten und Erinnerungsorten und NS-Verbrechen in vielerlei Hinsicht verändern. Sie bieten neue Möglichkeiten, die aber auch Risiken beinhalten. Anhand ausgewählter Projekte sprach er über Möglichkeiten einer partizipativen und interaktiven digitalen Erinnerungskultur zur NS-Geschichte.

    Heike Gleibs (Wikimedia Deutschland e. V.) erläuterte, wie die Wikimedia-Projekte eine offene und kostenlose Infrastruktur für die gemeinsame Erstellung und Pflege von Wissen bereitstellen und welche Beiträge zur digitalen Erinnerungskultur Wikimedia und seine Projekte leisten können und wollen.

    In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert durch Nicole Klimas (ZeitZentrum Zivilcourage), diskutierten Corinna Bittner, Dr. Achim Rohde und Heike Gleibs die Frage „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“.

    Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte Martin Munke (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden – SLUB) unter dem Titel „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“ zwei Beispiele aus der Arbeit der SLUB vor: Digitale Sammlungen und Virtuelles Kartenforum.

    Am Beispiel des Wikipedia-Artikels über ihren Großvater Theo Hespers, Widerstandskämpfer in der NS-Zeit, machte Nora Hespers in ihrem abschließenden Vortrag deutlich, dass Daten keine tote Materie sind. Dass sie ohne einen erläuternden Kontext oft falsch oder missverständlich wiedergegeben werden. Offene Daten als Allmende zu betrachten, bedeutet auch, verantwortungsvoll damit umzugehen und den Kontext stets zu hinterfragen.

    Die Beiträge der Veranstaltung wurden aufgezeichnet und stehen in Kürze über das TIB AV-Portal zum Nachschauen bereit.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance-Podium, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“
    Ein Jahr lang haben wir kollaborativ mit vielen Beitragenden aus Gedenkstätten, Bibliotheken, Vereinen und Einzelpersonen an diesem Thema gearbeitet. Entstanden ist die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“.

    Die Themen der Handreichung sind unter anderem:

    • Erläuterungen zu Open Access und Open Data in der Erinnerungskultur
    • Ressourcen und Einstiegspunkte für offene partizipative Digitalprojekte
    • Sammlung zu den Schwerpunktthemen, die im Barcamp herausgearbeitet wurden
    • Projektsteckbriefe, die als Beispiel dienen für das, was mit offenen Daten unter anderem im Umfeld der Wikimedia-Projekte möglich ist

    Auch eine kritische Auseinandersetzung im Zusammenhang mit der Öffnung von Daten findet darin statt. Beleuchtet werden daher auch Aspekte wie:

    • Wann sollten Daten im Kontext der Erinnerungskultur nicht geöffnet werden?
    • Wie kann man der Diskriminierung in (Meta-) Daten entgegentreten?
    • Welche Herausforderungen und Kritik gibt es an Wikidata?

    Online ist die Handreichung hier abrufbar.

    Da die Arbeit an der Handreichung lediglich eine Momentaufnahme darstellt, die zudem nur einen Teil der Facetten digitaler Erinnerungskultur abbildet, steht der Text zur Aktualisierung, zur weiteren Bearbeitung, Ergänzung und Kommentierung in der Wikiversity bereit.

    #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #Projekte #wikiremembrance #Veranstaltung #Handreichung

  24. Erinnerungskultur digital und partizipativ – Abschlusskonferenz zum Projekt WikiRemembrance

    In Kooperation mit dem ZeitZentrum Zivilcourage Hannover fand am 9. Oktober 2024 die Abschlusskonferenz des Projekts WikiRemembrance statt. Neben der Vorstellung der im Projektverlauf erarbeiteten Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“, wurde in Vorträgen und Diskussionsformaten eine Vielzahl an Perspektiven und Positionen zu unterschiedlichen Themen digitaler Erinnerungskultur aufgezeigt.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Das Programm

    Den Auftakt zum vielfältigen Programm der Veranstaltung machte Lambert Heller (Leiter des Open Science Labs der TIB, WikiRemembrance-Projektleitung) mit einer Vorstellung der Handreichung. Er machte deutlich, wie sehr die aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf Hassrede und Fake News, von denen insbesondere auch die digitale Erinnerungskultur betroffen ist, eine Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen in diesem Themenfeld erfordern.

    In ihrem Impuls fragte Corinna Bittner (Interessengemeinschaft niedersächsischer Gedenkstätten), wer digitale Erinnerungskultur macht und wem sie gehört. Dabei zeigte sie auf, wie es um Einträge zu historischen Orten in der Wikipedia aktuell bestellt ist, welche Abrufzahlen die Einträge haben und beleuchtete die Probleme, die aus erinnerungskultureller Sicht bei Wikipedia-Artikeln gegeben sind.

    Dr. Achim Rohde (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) stellte in seinem anschließenden Vortrag heraus, dass digitale Transformationsprozesse die Arbeit von Gedenkstätten und Erinnerungsorten und NS-Verbrechen in vielerlei Hinsicht verändern. Sie bieten neue Möglichkeiten, die aber auch Risiken beinhalten. Anhand ausgewählter Projekte sprach er über Möglichkeiten einer partizipativen und interaktiven digitalen Erinnerungskultur zur NS-Geschichte.

    Heike Gleibs (Wikimedia Deutschland e. V.) erläuterte, wie die Wikimedia-Projekte eine offene und kostenlose Infrastruktur für die gemeinsame Erstellung und Pflege von Wissen bereitstellen und welche Beiträge zur digitalen Erinnerungskultur Wikimedia und seine Projekte leisten können und wollen.

    In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert durch Nicole Klimas (ZeitZentrum Zivilcourage), diskutierten Corinna Bittner, Dr. Achim Rohde und Heike Gleibs die Frage „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“.

    Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte Martin Munke (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden – SLUB) unter dem Titel „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“ zwei Beispiele aus der Arbeit der SLUB vor: Digitale Sammlungen und Virtuelles Kartenforum.

    Am Beispiel des Wikipedia-Artikels über ihren Großvater Theo Hespers, Widerstandskämpfer in der NS-Zeit, machte Nora Hespers in ihrem abschließenden Vortrag deutlich, dass Daten keine tote Materie sind. Dass sie ohne einen erläuternden Kontext oft falsch oder missverständlich wiedergegeben werden. Offene Daten als Allmende zu betrachten, bedeutet auch, verantwortungsvoll damit umzugehen und den Kontext stets zu hinterfragen.

    Die Beiträge der Veranstaltung wurden aufgezeichnet und stehen in Kürze über das TIB AV-Portal zum Nachschauen bereit.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance-Podium, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“
    Ein Jahr lang haben wir kollaborativ mit vielen Beitragenden aus Gedenkstätten, Bibliotheken, Vereinen und Einzelpersonen an diesem Thema gearbeitet. Entstanden ist die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“.

    Die Themen der Handreichung sind unter anderem:

    • Erläuterungen zu Open Access und Open Data in der Erinnerungskultur
    • Ressourcen und Einstiegspunkte für offene partizipative Digitalprojekte
    • Sammlung zu den Schwerpunktthemen, die im Barcamp herausgearbeitet wurden
    • Projektsteckbriefe, die als Beispiel dienen für das, was mit offenen Daten unter anderem im Umfeld der Wikimedia-Projekte möglich ist

    Auch eine kritische Auseinandersetzung im Zusammenhang mit der Öffnung von Daten findet darin statt. Beleuchtet werden daher auch Aspekte wie:

    • Wann sollten Daten im Kontext der Erinnerungskultur nicht geöffnet werden?
    • Wie kann man der Diskriminierung in (Meta-) Daten entgegentreten?
    • Welche Herausforderungen und Kritik gibt es an Wikidata?

    Online ist die Handreichung hier abrufbar.

    Da die Arbeit an der Handreichung lediglich eine Momentaufnahme darstellt, die zudem nur einen Teil der Facetten digitaler Erinnerungskultur abbildet, steht der Text zur Aktualisierung, zur weiteren Bearbeitung, Ergänzung und Kommentierung in der Wikiversity bereit.

    #OpenScienceLab #Projekte #wikiremembrance #Veranstaltung #Handreichung #LizenzCCBY40INT

  25. Erinnerungskultur digital und partizipativ – Abschlusskonferenz zum Projekt WikiRemembrance

    In Kooperation mit dem ZeitZentrum Zivilcourage Hannover fand am 9. Oktober 2024 die Abschlusskonferenz des Projekts WikiRemembrance statt. Neben der Vorstellung der im Projektverlauf erarbeiteten Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“, wurde in Vorträgen und Diskussionsformaten eine Vielzahl an Perspektiven und Positionen zu unterschiedlichen Themen digitaler Erinnerungskultur aufgezeigt.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Das Programm

    Den Auftakt zum vielfältigen Programm der Veranstaltung machte Lambert Heller (Leiter des Open Science Labs der TIB, WikiRemembrance-Projektleitung) mit einer Vorstellung der Handreichung. Er machte deutlich, wie sehr die aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf Hassrede und Fake News, von denen insbesondere auch die digitale Erinnerungskultur betroffen ist, eine Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen in diesem Themenfeld erfordern.

    In ihrem Impuls fragte Corinna Bittner (Interessengemeinschaft niedersächsischer Gedenkstätten), wer digitale Erinnerungskultur macht und wem sie gehört. Dabei zeigte sie auf, wie es um Einträge zu historischen Orten in der Wikipedia aktuell bestellt ist, welche Abrufzahlen die Einträge haben und beleuchtete die Probleme, die aus erinnerungskultureller Sicht bei Wikipedia-Artikeln gegeben sind.

    Dr. Achim Rohde (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten) stellte in seinem anschließenden Vortrag heraus, dass digitale Transformationsprozesse die Arbeit von Gedenkstätten und Erinnerungsorten und NS-Verbrechen in vielerlei Hinsicht verändern. Sie bieten neue Möglichkeiten, die aber auch Risiken beinhalten. Anhand ausgewählter Projekte sprach er über Möglichkeiten einer partizipativen und interaktiven digitalen Erinnerungskultur zur NS-Geschichte.

    Heike Gleibs (Wikimedia Deutschland e. V.) erläuterte, wie die Wikimedia-Projekte eine offene und kostenlose Infrastruktur für die gemeinsame Erstellung und Pflege von Wissen bereitstellen und welche Beiträge zur digitalen Erinnerungskultur Wikimedia und seine Projekte leisten können und wollen.

    In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert durch Nicole Klimas (ZeitZentrum Zivilcourage), diskutierten Corinna Bittner, Dr. Achim Rohde und Heike Gleibs die Frage „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“.

    Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte Martin Munke (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden – SLUB) unter dem Titel „Demokratie stärken – welchen Beitrag kann digitale Erinnerungskultur dabei leisten?“ zwei Beispiele aus der Arbeit der SLUB vor: Digitale Sammlungen und Virtuelles Kartenforum.

    Am Beispiel des Wikipedia-Artikels über ihren Großvater Theo Hespers, Widerstandskämpfer in der NS-Zeit, machte Nora Hespers in ihrem abschließenden Vortrag deutlich, dass Daten keine tote Materie sind. Dass sie ohne einen erläuternden Kontext oft falsch oder missverständlich wiedergegeben werden. Offene Daten als Allmende zu betrachten, bedeutet auch, verantwortungsvoll damit umzugehen und den Kontext stets zu hinterfragen.

    Die Beiträge der Veranstaltung wurden aufgezeichnet und stehen in Kürze über das TIB AV-Portal zum Nachschauen bereit.

    Abschlusskonferenz WikiRemembrance-Podium, Foto: Lisa Groh-Traumann, CC BY 4.0.

    Die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“
    Ein Jahr lang haben wir kollaborativ mit vielen Beitragenden aus Gedenkstätten, Bibliotheken, Vereinen und Einzelpersonen an diesem Thema gearbeitet. Entstanden ist die Handreichung „WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ“.

    Die Themen der Handreichung sind unter anderem:

    • Erläuterungen zu Open Access und Open Data in der Erinnerungskultur
    • Ressourcen und Einstiegspunkte für offene partizipative Digitalprojekte
    • Sammlung zu den Schwerpunktthemen, die im Barcamp herausgearbeitet wurden
    • Projektsteckbriefe, die als Beispiel dienen für das, was mit offenen Daten unter anderem im Umfeld der Wikimedia-Projekte möglich ist

    Auch eine kritische Auseinandersetzung im Zusammenhang mit der Öffnung von Daten findet darin statt. Beleuchtet werden daher auch Aspekte wie:

    • Wann sollten Daten im Kontext der Erinnerungskultur nicht geöffnet werden?
    • Wie kann man der Diskriminierung in (Meta-) Daten entgegentreten?
    • Welche Herausforderungen und Kritik gibt es an Wikidata?

    Online ist die Handreichung hier abrufbar.

    Da die Arbeit an der Handreichung lediglich eine Momentaufnahme darstellt, die zudem nur einen Teil der Facetten digitaler Erinnerungskultur abbildet, steht der Text zur Aktualisierung, zur weiteren Bearbeitung, Ergänzung und Kommentierung in der Wikiversity bereit.

    #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #Projekte #wikiremembrance #Veranstaltung #Handreichung

  26. Zur weiteren Vertiefung und Umsetzung in Unterricht, AG, Projektwoche finden Sie in der #Mediathek auf dem #Schulcampus die #Handreichung: „Das Immunsystem des Körpers: Erreger kennen (k)eine Grenze(n)?!“, welches ebenfalls Material der GTO enthält.
    bildungsportal.rlp.de/

  27. Zur weiteren Vertiefung und Umsetzung in Unterricht, AG, Projektwoche finden Sie in der #Mediathek auf dem #Schulcampus die #Handreichung: „Das Immunsystem des Körpers: Erreger kennen (k)eine Grenze(n)?!“, welches ebenfalls Material der GTO enthält.
    bildungsportal.rlp.de/

  28. Zur weiteren Vertiefung und Umsetzung in Unterricht, AG, Projektwoche finden Sie in der #Mediathek auf dem #Schulcampus die #Handreichung: „Das Immunsystem des Körpers: Erreger kennen (k)eine Grenze(n)?!“, welches ebenfalls Material der GTO enthält.
    bildungsportal.rlp.de/

  29. @PL_RLP
    first, thanks a lot! enjoyed reading:-)
    PL-Information 1/2024 page 8/9
    "The exponential growth of the human population...."
    "Subconcept A system reacts to a disturbance..."
    a bumpy approach, without numerics, ODE and calculus, why not giving the distrubance a number and a model?
    Good textbooks in numerics are already there.
    Til then the UN publishs fully caluclated models.
    #Lehrkräfte #Handreichung #Biologie #naturwissenschaften #fediLZ #rlpedu

  30. @PL_RLP
    first, thanks a lot! enjoyed reading:-)
    PL-Information 1/2024 page 8/9
    "The exponential growth of the human population...."
    "Subconcept A system reacts to a disturbance..."
    a bumpy approach, without numerics, ODE and calculus, why not giving the distrubance a number and a model?
    Good textbooks in numerics are already there.
    Til then the UN publishs fully caluclated models.
    #Lehrkräfte #Handreichung #Biologie #naturwissenschaften #fediLZ #rlpedu

  31. @PL_RLP
    first, thanks a lot! enjoyed reading:-)
    PL-Information 1/2024 page 8/9
    "The exponential growth of the human population...."
    "Subconcept A system reacts to a disturbance..."
    a bumpy approach, without numerics, ODE and calculus, why not giving the distrubance a number and a model?
    Good textbooks in numerics are already there.
    Til then the UN publishs fully caluclated models.
    #Lehrkräfte #Handreichung #Biologie #naturwissenschaften #fediLZ #rlpedu

  32. Aktuelle PL-Informationen Sommer 2024

    PL-Information 1/2024 „Biologische Anthropologie – Handreichung zur Umsetzung des Lehrplans Biologie – Themenfeld 12“

    PL-Information 2/2024 „Demokratiebildung in der berufsbildenden Schule“.

    Alle PL-Informationen – und viele weitere Materialien – finden Sie in der Mediathek des Schulcampus im Bildungsportal RLP: s.rlp.de/PL-Informationen
    #Lehrkräfte #Handreichung #Biologie #naturwissenschaften #fediLZ #rlpedu

  33. Aktuelle PL-Informationen Sommer 2024

    PL-Information 1/2024 „Biologische Anthropologie – Handreichung zur Umsetzung des Lehrplans Biologie – Themenfeld 12“

    PL-Information 2/2024 „Demokratiebildung in der berufsbildenden Schule“.

    Alle PL-Informationen – und viele weitere Materialien – finden Sie in der Mediathek des Schulcampus im Bildungsportal RLP: s.rlp.de/PL-Informationen
    #Lehrkräfte #Handreichung #Biologie #naturwissenschaften #fediLZ #rlpedu

  34. Aktuelle PL-Informationen Sommer 2024

    PL-Information 1/2024 „Biologische Anthropologie – Handreichung zur Umsetzung des Lehrplans Biologie – Themenfeld 12“

    PL-Information 2/2024 „Demokratiebildung in der berufsbildenden Schule“.

    Alle PL-Informationen – und viele weitere Materialien – finden Sie in der Mediathek des Schulcampus im Bildungsportal RLP: s.rlp.de/PL-Informationen
    #Lehrkräfte #Handreichung #Biologie #naturwissenschaften #fediLZ #rlpedu

  35. Aktuelle PL-Informationen Sommer 2024

    PL-Information 1/2024 „Biologische Anthropologie – Handreichung zur Umsetzung des Lehrplans Biologie – Themenfeld 12“

    PL-Information 2/2024 „Demokratiebildung in der berufsbildenden Schule“.

    Alle PL-Informationen – und viele weitere Materialien – finden Sie in der Mediathek des Schulcampus im Bildungsportal RLP: s.rlp.de/PL-Informationen
    #Lehrkräfte #Handreichung #Biologie #naturwissenschaften #fediLZ #rlpedu

  36. Aktuelle PL-Informationen Sommer 2024

    PL-Information 1/2024 „Biologische Anthropologie – Handreichung zur Umsetzung des Lehrplans Biologie – Themenfeld 12“

    PL-Information 2/2024 „Demokratiebildung in der berufsbildenden Schule“.

    Alle PL-Informationen – und viele weitere Materialien – finden Sie in der Mediathek des Schulcampus im Bildungsportal RLP: s.rlp.de/PL-Informationen
    #Lehrkräfte #Handreichung #Biologie #naturwissenschaften #fediLZ #rlpedu

  37. Kurz vor dem Viertel-Finale eine vielleicht interessante Info für euch:

    Die Hessische Aufsichtsbehörde für Datenschutz hat eine richtig gute #Handreichung zu den Anforderungen im mobile Office veröffentlicht.
    #MobileOffice #HomeOffice #Datenschutz #Datensicherheit

    datenschutz.hessen.de/sites/da

  38. Kurz vor dem Viertel-Finale eine vielleicht interessante Info für euch:

    Die Hessische Aufsichtsbehörde für Datenschutz hat eine richtig gute #Handreichung zu den Anforderungen im mobile Office veröffentlicht.
    #MobileOffice #HomeOffice #Datenschutz #Datensicherheit

    datenschutz.hessen.de/sites/da

  39. Kurz vor dem Viertel-Finale eine vielleicht interessante Info für euch:

    Die Hessische Aufsichtsbehörde für Datenschutz hat eine richtig gute #Handreichung zu den Anforderungen im mobile Office veröffentlicht.
    #MobileOffice #HomeOffice #Datenschutz #Datensicherheit

    datenschutz.hessen.de/sites/da

  40. Kurz vor dem Viertel-Finale eine vielleicht interessante Info für euch:

    Die Hessische Aufsichtsbehörde für Datenschutz hat eine richtig gute #Handreichung zu den Anforderungen im mobile Office veröffentlicht.
    #MobileOffice #HomeOffice #Datenschutz #Datensicherheit

    datenschutz.hessen.de/sites/da

  41. Kurz vor dem Viertel-Finale eine vielleicht interessante Info für euch:

    Die Hessische Aufsichtsbehörde für Datenschutz hat eine richtig gute #Handreichung zu den Anforderungen im mobile Office veröffentlicht.
    #MobileOffice #HomeOffice #Datenschutz #Datensicherheit

    datenschutz.hessen.de/sites/da

  42. "Auf die Straße, fertig, los!" - Neue #Handreichung gibt Handlungsempfehlungen für erfolgreiche #Versammlungen

    *Berlin, 07.03.2024.* Bundesweit gehen seit Wochen hunderttausende Menschen auf die Straße, um sich gegen #Rechtsextremismus, #Ausgrenzung und die Bedrohung der #Demokratie zu positionieren. Auch über die aktuellen #Massenmobilisierungen hinaus gibt es zahlreiche Anlässe, auf den großen Plätzen der Stadt oder im eigenen Kiez zu demonstrieren: sei es für unteilbare #Menschenrechte, anlässlich des #Frauenkampftags, für #Klimagerechtigkeit oder auch für bezahlbaren #Wohnraum. Nicht nur langjährig organisierte Menschen, sondern auch bisher nicht politisch Aktive wollen ihr Engagement zeigen und benötigen dafür grundlegendes Wissen zum #Versammlungsgesetz, Know-How zu #Anmeldung, #Organisation und störungsfreien Durchführung von ihren Versammlungen.

    Die neue 40-seitige Online-Publikation „Auf die Straße, fertig, los!“ der Projekte Berlin gegen Nazis und Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) gibt einen Überblick über die Neuerungen und Besonderheiten des Berliner Versammlungsfreiheitsgesetzes und zeigt erste Erfahrungen mit der Anwendung des Gesetzes auf. Die Handreichung bündelt außerdem Tipps und Hinweise, die über viele Jahre in der Beratung und Vernetzung von engagierten Einzelpersonen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Bündnissen gesammelt wurden. Zuletzt geht sie auf möglicherweise auftretende Herausforderungen im Verlauf einer Versammlung ein und gibt Empfehlungen zum Umgang mit Störungen durch Videoblogger_innen und sogenannte Streamer_innen.

    Die jahrelange Begleitung von Organisator_innen von Versammlungen zeigt: Niemand muss Expert_in sein! Jede_r kann mit ausreichenden Informationen und einigen grundlegenden Kenntnissen des Versammlungsrechts selbst wirksam werden und Handlungssicherheit bei der Organisation und Durchführung von Versammlungen erlangen. „Auf die Straße, fertig, los!“ soll Engagierte unterstützen, ihren Protest gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologien und für eine solidarische Gesellschaft mit Selbstvertrauen, gut vorbereitet und in Kenntnis ihrer Rechte in die Öffentlichkeit zu tragen.

    *Bianca Klose*, Geschäftsführerin des Vereins für Demokratische Kultur (VdK) e.V.: "Gute Vorbereitung ist die Basis für wirksamen Protest und eine sichtbare demokratische Kultur auf den Straßen Berlins! Unsere Broschüre “Auf die Straße, fertig, los” vermittelt praxisnah das notwendige Wissen zum aktuellen Versammlungsrecht und gibt umfangreiche Hinweise für die Organisation von Protest. Wir zeigen Handlungsstrategien für den souveränen Umgang mit Störungen auf, etwa durch Streamer_innen sogenannter #Alternativmedien oder durch rechtsextreme #Fotografen. Gerade in der aktuellen Situation ist jede_r gefragt, sich #Rechtsextremen, #Antisemit_innen, #Rassist_innen oder #Verschwörungsideolog_inneen entgegenzustellen und für die eigenen Vorstellungen einer gerechten Gesellschaft auf die Straße zu gehen!"

    Die Broschüre steht hier als PDF zum Download bereit: mbr-berlin.de/publikationen/au

  43. "Auf die Straße, fertig, los!" - Neue #Handreichung gibt Handlungsempfehlungen für erfolgreiche #Versammlungen

    *Berlin, 07.03.2024.* Bundesweit gehen seit Wochen hunderttausende Menschen auf die Straße, um sich gegen #Rechtsextremismus, #Ausgrenzung und die Bedrohung der #Demokratie zu positionieren. Auch über die aktuellen #Massenmobilisierungen hinaus gibt es zahlreiche Anlässe, auf den großen Plätzen der Stadt oder im eigenen Kiez zu demonstrieren: sei es für unteilbare #Menschenrechte, anlässlich des #Frauenkampftags, für #Klimagerechtigkeit oder auch für bezahlbaren #Wohnraum. Nicht nur langjährig organisierte Menschen, sondern auch bisher nicht politisch Aktive wollen ihr Engagement zeigen und benötigen dafür grundlegendes Wissen zum #Versammlungsgesetz, Know-How zu #Anmeldung, #Organisation und störungsfreien Durchführung von ihren Versammlungen.

    Die neue 40-seitige Online-Publikation „Auf die Straße, fertig, los!“ der Projekte Berlin gegen Nazis und Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) gibt einen Überblick über die Neuerungen und Besonderheiten des Berliner Versammlungsfreiheitsgesetzes und zeigt erste Erfahrungen mit der Anwendung des Gesetzes auf. Die Handreichung bündelt außerdem Tipps und Hinweise, die über viele Jahre in der Beratung und Vernetzung von engagierten Einzelpersonen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Bündnissen gesammelt wurden. Zuletzt geht sie auf möglicherweise auftretende Herausforderungen im Verlauf einer Versammlung ein und gibt Empfehlungen zum Umgang mit Störungen durch Videoblogger_innen und sogenannte Streamer_innen.

    Die jahrelange Begleitung von Organisator_innen von Versammlungen zeigt: Niemand muss Expert_in sein! Jede_r kann mit ausreichenden Informationen und einigen grundlegenden Kenntnissen des Versammlungsrechts selbst wirksam werden und Handlungssicherheit bei der Organisation und Durchführung von Versammlungen erlangen. „Auf die Straße, fertig, los!“ soll Engagierte unterstützen, ihren Protest gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologien und für eine solidarische Gesellschaft mit Selbstvertrauen, gut vorbereitet und in Kenntnis ihrer Rechte in die Öffentlichkeit zu tragen.

    *Bianca Klose*, Geschäftsführerin des Vereins für Demokratische Kultur (VdK) e.V.: "Gute Vorbereitung ist die Basis für wirksamen Protest und eine sichtbare demokratische Kultur auf den Straßen Berlins! Unsere Broschüre “Auf die Straße, fertig, los” vermittelt praxisnah das notwendige Wissen zum aktuellen Versammlungsrecht und gibt umfangreiche Hinweise für die Organisation von Protest. Wir zeigen Handlungsstrategien für den souveränen Umgang mit Störungen auf, etwa durch Streamer_innen sogenannter #Alternativmedien oder durch rechtsextreme #Fotografen. Gerade in der aktuellen Situation ist jede_r gefragt, sich #Rechtsextremen, #Antisemit_innen, #Rassist_innen oder #Verschwörungsideolog_inneen entgegenzustellen und für die eigenen Vorstellungen einer gerechten Gesellschaft auf die Straße zu gehen!"

    Die Broschüre steht hier als PDF zum Download bereit: mbr-berlin.de/publikationen/au