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#fahigkeiten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fahigkeiten, aggregated by home.social.

  1. Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause und finden folgendes Bild vor:
    Das Sofa ist durchwühlt, einige Kissen sind zerfetzt, Stühle sind umgeworfen, Schuhe vollgesabbert und kaputt gekaut.
    Und inmitten dieses Chaos sitzt ein freudig bit.ly/3XzcnH0 #Fähigkeiten #psychotHHerapie #Ressourcen #Talent #Wachstum

  2. Am #Freitag fand unsere #SGA #gepanzerte #Kräfte statt. Am kommenden #Dienstag trainieren wir dann den #Kampf bei der #erweiterten SGA #Panzer unsere #Fähigkeiten im #Manöver. Diese SGA ist bei uns in der #Community besonders #beliebt!

    @ArmaPlatform #Gaming #Arma3

  3. 🏛️ Archäologin auf dem Dach – was macht die da?
    Spoiler: Nicht nur buddeln! 😄

    Dieses Foto zeigt mich beim Bau eines Steinzeithauses. Der Glaube daran, dass wir nur buddeln können, ist ein echtes Problem. Denn oft wird nicht gesehen, wie viele #Fähigkeiten wir haben.

    Die Folge: Wir sind #hochqualifiziert – auch für #Jobs außerhalb der #Archäologie – und trotzdem stellt uns niemand ein.

    Um da etwas Klarheit zu schaffen, 10 Skills, die wir in der Archäologie lernen:
    👉 miss-jones.de/2024/02/16/wir-k

  4. @scinexx

    #Spiele sind die #einfachsteMöglichkeit, #eigene#Fähigkeiten ohne schwerwiegende #Konsequenzen zu erproben !

    Außer bei #Glücksspielen mit #Geldeinsatz, was aber nur wenig zu tun hat mit dem eigentlichen #SpielGedanken, wo wirkliche #Fähigkeiten keine Rolle spielen, sondern hauptsächlich der #Zufall.

  5. #KI in der #Medizin:

    #Ärzte verlieren wohl schnell #Fähigkeiten bei #Krebsvorsorge

    Wenn sich Ärzte und Ärztinnen nur Monate von #KI-Technik bei #Koloskopien unterstützen lassen, sinkt ihre Erfolgsrate bei der Suche nach Hinweisen auf Krebs.

    heise.de/news/KI-in-der-Medizi

  6. KIs werden zum Bildungskiller, wenn sie falsch eingesetzt werden.

    Schüler.innen als KI-Fans 📱 Immer mehr #Schüler nutzen #Chatbots wie #ChatGPT für #Hausaufgaben, wodurch #KI zum schnellsten #Bildungstool seit dem Bleistift wurde.

    Gefahr für echtes Lernen ⚠️ Das Problem ist nicht nur Betrug, sondern dass KI die eigentliche #Lernarbeit automatisiert und so die #Entwicklung eigener #Fähigkeiten verhindert. (1/2)

  7. Mit der neuen BuReg könnten sich die #Kontingente der #Westbalkanregelung verringern. Dr. Kolb unterstützt das: Bei der #Arbeitsmigration sollte die #Herkunft egal sein. Wichtiger seien die #Fähigkeiten einer Person. Die Regelung stehe damit im Widerspruch zu diesem Grundgedanken.👇 taz.de/!6080147/

  8. Mit der neuen BuReg könnten sich die #Kontingente der #Westbalkanregelung verringern. Dr. Kolb unterstützt das: Bei der #Arbeitsmigration sollte die #Herkunft egal sein. Wichtiger seien die #Fähigkeiten einer Person. Die Regelung stehe damit im Widerspruch zu diesem Grundgedanken.👇 taz.de/!6080147/

  9. Mit der neuen BuReg könnten sich die #Kontingente der #Westbalkanregelung verringern. Dr. Kolb unterstützt das: Bei der #Arbeitsmigration sollte die #Herkunft egal sein. Wichtiger seien die #Fähigkeiten einer Person. Die Regelung stehe damit im Widerspruch zu diesem Grundgedanken.👇 taz.de/!6080147/

  10. Mit der neuen BuReg könnten sich die #Kontingente der #Westbalkanregelung verringern. Dr. Kolb unterstützt das: Bei der #Arbeitsmigration sollte die #Herkunft egal sein. Wichtiger seien die #Fähigkeiten einer Person. Die Regelung stehe damit im Widerspruch zu diesem Grundgedanken.👇 taz.de/!6080147/

  11. Mit der neuen BuReg könnten sich die #Kontingente der #Westbalkanregelung verringern. Dr. Kolb unterstützt das: Bei der #Arbeitsmigration sollte die #Herkunft egal sein. Wichtiger seien die #Fähigkeiten einer Person. Die Regelung stehe damit im Widerspruch zu diesem Grundgedanken.👇 taz.de/!6080147/

  12. Emotionen werden bei #Menschen und anderen #Wirbeltieren als vielschichtige Gehirnzustände verstanden, die #dissoziierbare #subjektive, #kognitive, #verhaltensbezogene und #physiologische Komponenten umfassen. Darüber hinaus liefert die wachsende Literatur Belege für die beeindruckenden #kognitiven #Fähigkeiten und die #Verhaltensflexibilität von Wirbellosen. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren in zahlreichen Studien Methoden zur Erfassung von Emotionen bei Menschen und anderen Tieren auf Wirbellose übertragen – mit faszinierenden Ergebnissen. #Meeresschnecken, #Bienen, #Krebse, #Schnecken, #Krabben, #Fliegen und #Ameisen zeigen nachweislich verschiedene kognitive, verhaltensbezogene und/oder physiologische Phänomene, die auf innere Zustände hinweisen, die an das erinnern, was wir als #Emotionen betrachten.
    (Bringen es immer noch nicht fertig, es als Emotionen zu bezeichnen 🤓)
    journals.biologists.com/jeb/ar
    #Bienenliebe #Tierschutz #Ethik #Verantwortung #Hummel #hymenoptera #Bien #Biene #Honigbiene #govegan

  13. Was braucht es für das Bundeskanzler-Amt? "Es geht darum, mutig und beherzt aufzutreten, aber nicht übergriffig zu werden", sagt Béla Anda, ehemaliger Regierungssprecher: "Anderen vorzuschreiben, wo es lang geht, ist keine Basis für gutes Regieren."#WDR #Bundeskanzler #FriedrichMerz #Fähigkeiten #Anforderungen #Verantwortung #BélaAnda #Ex-Regierungssprecher
    Welche Fähigkeiten braucht ein Bundeskanzler?
  14. Eine #Studie verdeutlicht die mangelnden #Fähigkeiten von #KI. So versagen beinahe alle getesteten #LLMs bei einer simplen #Logik-Aufgabe. Trotzdem sind die Modelle überzeugt von ihren Antworten. winfuture.de/news,143331.html?

  15. #Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
    (#Gesundheitsdatennutzungsgesetz#GDNG)

    Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.

    Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.

    Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.

    Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.

    Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.

    Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) der-paritaetische.de/fileadmin

  16. #Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
    (#Gesundheitsdatennutzungsgesetz#GDNG)

    Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.

    Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.

    Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.

    Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.

    Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.

    Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) der-paritaetische.de/fileadmin

  17. #Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
    (#Gesundheitsdatennutzungsgesetz#GDNG)

    Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.

    Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.

    Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.

    Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.

    Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.

    Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) der-paritaetische.de/fileadmin

  18. Angeleitete Reflexionsphasen helfen dabei, #Erfahrungen zu verinnerlichen und #Gelerntes nachhaltig zu festigen. Steigerung der #Selbstwirksamkeit durch individuelle Förderung, #Reflexion der eigenen #Fähigkeiten und Tipps zur Anpassung von #Lernstrategien (3/3)