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#gesundheitswesens — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gesundheitswesens, aggregated by home.social.

  1. RE: mastodon.social/@hartmutzimmer

    #Putin-#Russland:
    es knackt und kracht an vielen Stellen.

    "Systemischer #Zusammenbruch des russischen #Gesundheitswesens,

    der durch den nunmehr vier Jahre andauernden #Krieg dramatisch beschleunigt wurde."

  2. RE: mastodon.social/@hartmutzimmer

    #Putin-#Russland:
    es knackt und kracht an vielen Stellen.

    "Systemischer #Zusammenbruch des russischen #Gesundheitswesens,

    der durch den nunmehr vier Jahre andauernden #Krieg dramatisch beschleunigt wurde."

  3. RE: mastodon.social/@hartmutzimmer

    #Putin-#Russland:
    es knackt und kracht an vielen Stellen.

    "Systemischer #Zusammenbruch des russischen #Gesundheitswesens,

    der durch den nunmehr vier Jahre andauernden #Krieg dramatisch beschleunigt wurde."

  4. #ElektronischePatientenakte & Co: " #Schweigepflicht wird immer weiter ausgehöhlt "

    Wir sprachen mit der #Allgemeinärztin Dr. Silke Lüder, die die Entwicklungen der #Gesundheitsdigitalisierung seit Jahren kritisch beobachtet.

    Während die #Digitalisierung in vielen Bereichen #Arbeitsprozesse vereinfacht, zeigen sich zahlreiche #Ärztinnen und #Ärzte zunehmend frustriert über die staatlich vorangetriebene #digitale #Transformation des #Gesundheitswesens aufgrund...

    heise.de/hintergrund/eHealth-I

  5. Für Einrichtungen der #Pflege und des #Gesundheitswesens, die sich am Programm Triple Win beteiligen, übernimmt das Land die Kosten - bis maximal 3.000 Euro - für #Deutschkurse in den Heimatländern der #Fachpflegekräfte. Das soll ein Anreiz für Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen sein, noch mehr ausländische #Fachkräfte einzustellen. Neu ist in diesem Jahr, dass die bisherige Begrenzung der Förderanträge pro Arbeitgeber entfällt. Arbeitgeber können die #Förderung beantragen, bis die finanziellen Mittel ausgeschöpft sind.

    Interessierte Arbeitgeber können sich im Rahmen einer Online-#Veranstaltung zum Projekt „Triple Win Sprache Baden-Württemberg“ am 11. Februar 2025 informieren. Den Link zur Anmeldung finden Sie in unserer Pressemeldung
    ➡️ t1p.de/g993a

    In Baden-Württemberg arbeiten über 200.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in der Pflege. Davon sind mehr als ein Viertel ausländische Pflegekräfte, die einen wichtigen Beitrag zur #Fachkräftesicherung leisten. Der Bedarf an Fachkräften wird auch in Zukunft hoch bleiben, da die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer in Rente gehen und der Pflegebedarf in unserer alternden Gesellschaft gleichzeitig steigt.

  6. Beschäftigte des #Gesundheitswesens benutzen manchmal ihre privaten #Mobiltelefone bei der Arbeit, auch wenn diese Nutzung nicht offiziell geregelt ist. Welche Ansichten, Erfahrungen und Praktiken Beschäftigte in Bezug auf die informelle Nutzung persönlicher Mobiltelefone zur Unterstützung ihrer Arbeit haben, untersucht ein #CochraneReview: buff.ly/3VsLy64

  7. Bundesgesundheitsminister Karl #Lauterbach wollte in vielen Teilen des #Gesundheitswesens Dinge ändern. Nur die wenigsten seiner Ideen konnte der SPD-Politiker umsetzen. nd-aktuell.de/artikel/1186946.

  8. Komm.ONE AöR @KommONE@bawü.social ·

    #Cybersicherheit im Gesundheitswesen:
    Im „Tätigkeitsbericht Gesundheit 2023“ stellt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) seine Aktivitäten im Bereich der sicheren #Digitalisierung des #Gesundheitswesens dar.
    bsi.bund.de/SharedDocs/Downloa

  9. #Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
    (#Gesundheitsdatennutzungsgesetz#GDNG)

    Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.

    Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.

    Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.

    Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.

    Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.

    Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) der-paritaetische.de/fileadmin

  10. #Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
    (#Gesundheitsdatennutzungsgesetz#GDNG)

    Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.

    Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.

    Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.

    Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.

    Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.

    Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) der-paritaetische.de/fileadmin

  11. #Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
    (#Gesundheitsdatennutzungsgesetz#GDNG)

    Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit hat der Paritätische Gesamtverband zum Referentenentwurf des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) Stellung genommen.

    Der Paritätische Gesamtverband begrüßt im Grundsatz die geplanten Neuregelungen zur #Gesundheitsdatennutzung als einen wichtigen ersten Schritt in Richtung der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens und damit zur Verbesserung der #Versorgungsqualität in #Deutschland. Die Nutzung umfassender #Gesundheitsdaten, insbesondere aus elektronischen #Patientenakten (ePA), vermag einen Mehrwert sowohl für die medizinische #Forschung als auch für die Patient*innensicherheit zu schaffen.

    Gleichwohl muss während des gesamten Prozesses die #Datenhoheit der Patient*innen sowie ihre informationelle #Selbstbestimmung oberste Maxime und Ausgangspunkt aller Entscheidungen sein. Demzufolge ist es unerlässlich, dass die Weitergabe und Verarbeitung von Gesundheitsdaten nur mit ausdrücklicher informierter Zustimmung der Patient*innen erfolgt. Diese Einwilligung sollte für jeden Verarbeitungszweck getrennt, barrierefrei und in leicht verständlicher Sprache eingeholt werden, ohne dass dies z.B. von der technischen #Ausstattung oder den digitalen #Fähigkeiten der #Versicherten abhängt.

    Ferner ist grundsätzlich sicherzustellen, dass #Sozialdaten nur #anonymisiert verarbeitet werden dürfen. IT-Expert*innen kritisieren bereits seit längerem, dass sich auch pseudonymisierte Daten mit geringem Aufwand wieder einzelnen Personen zuordnen lassen. Die an unterschiedlichen Stellen im Entwurf vorgesehene Abkehr vom aktuell geltenden #Anonymisierungsgebot lehnen wir daher ab, um Versicherte vor jeglicher Form potenzieller #Diskriminierung aufgrund ihrer #Gesundheitshistorie zu schützen.

    Zudem müssen die Auswirkungen des Gesetzes regelmäßig evaluiert werden, insbesondere in Bezug auf den zu gewährleistenden #Datenschutz und die #Prävention von #Datenmissbrauch. Die Aufnahme einer solchen #Evaluationsvorschrift im #Gesetzestext ist aus Sicht des Paritätischen daher dringend geboten.

    Ausführliche Stellungnahme des @paritaet (pdf) der-paritaetische.de/fileadmin

  12. Gesundheitsminister Manne Lucha diskutierte heute in #Berlin mit Expertinnen und Experten die Frage „Elektronische Patientenakte (#ePA) und Datennutzung, welche konkreten Schritte zum #Erfolg in der Praxis braucht es?“.

    Durch die #Digitalisierung des #Gesundheitswesens könnten #Effizienz und #Qualität der medizinischen #Versorgung wesentlich verbessert werden.

    Voraussetzung dafür: Ausreichende #Akzeptanz in der Bevölkerung für die #Gesundheitsdatennutzung.

    ➡️
    t1p.de/c05wz

  13. Nicht der #Datenschutz verhindert Fortschritte bei der #Digitalisierung des #Gesundheitswesens in #Deutschland. Vielmehr sieht @PWS_1 Probleme durch die lange gewachsenen Strukturen im Gesundheitswesen und Hindernisse, die der Föderalismus mit sich bringt.

    Digitalisierung könne man nicht ohne die Betroffenen machen". Die Angehörigen im Gesundheitswesen müssten etwas von der "Digitalisierung haben", sie müsse ihnen auch nützen.
    @heiseonline

    Denkt auch an die Patienten

    heise.de/news/Peter-Schaar-Dat