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#brianeno — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #brianeno, aggregated by home.social.

  1. Nachhall des Freitags: Talking Heads – The Overload

    Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.

    Die Talking Heads gründeten sich 1975 in New York. David Byrne (Gesang, Gitarre), Tina Weymouth (Bass) und Chris Frantz (Drums) hatten sich im Kunststudium kennengelernt. 1977 stieß der Keyboarder Jerry Harrison hinzu, der vorher bei Jonathan Richman & The Modern Lovers spielte. Ihr Debütalbum aus dem selben Jahr wurde einfach „77“ betitelt und enthielt „Psycho Killer“, wurde damals allerdings nicht sehr beachtet. Ab 1978 arbeiteten die Talking Heads mit Brian Eno zusammen, der als Produzent, Musiker und Songwriter fungierte. Mit ihm enstanden die Alben „More Songs About Buildings and Food“ (1978), „Fear of Music“ (1979) und „Remain In Light“ (1980), womit wir wieder beim Thema wären. Bekanntester Song auf „Remain In Light“ ist sicherlich „Once In A Lifetime“, das bemerkenswerteste Werk ist allerdings „The Overload“. Dieses Lied soll nämlich aus der Idee heraus entstanden sein, etwas im Stil von Joy Division zu schreiben. Nur hatte keiner der Beteiligten bis dahin deren Musik gehört. Sie sollen sich nur auf Berichte in Zeitschriften berufen haben. Wenn ich das Ergebnis höre, kann ich das kaum glauben, denn es trifft den Kern sehr gut. Es ist ein düsteres, schleppendes Lied, das am ehesten an „I Remember Nothing“ vom Album „Unknown Pleasures“ (1979) erinnert. Sogar Stimmlage und Gesangsstil von David Byrne kommen Ian Curtis recht nah.

    Die englische Wikipedia hat den Absatz über „The Overload“ allerdings wieder entfernt, da die einzige bekannte Quelle das Buch „Fa Fa Fa Fa Fa Fa: The Adventures of Talking Heads in the 20th Century“ von David Bowman aus dem Jahr 2001 war. Auch bei Reddit gibt es kritische Stimmen. Vielleicht ist es doch nur ein Hoax? Bitte macht euch selbst ein akustisches Bild bei eurem bevorzugten Streaminganbieter und schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.

    Das Album „Remain In Light“ wurde übrigens erst nach dem Tod von Ian Curtis (18.05.1980) und damit dem Ende von Joy Division aufgenommen und am 08.10.1980 veröffentlicht. An dem Album waren auch Gitarrist Adrian Belew (King Crimson, Frank Zappa, David Bowie u. a.) sowie (Fuck*) Robert Palmer (Percussions) beteiligt.

    * Das ist eine andere Geschichte.

    #BrianEno #GothDiscoInferno #JoyDivision #NewWave #PostPunk #TalkingHeads
  2. Nachhall des Freitags: Talking Heads – The Overload

    Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.

    Die Talking Heads gründeten sich 1975 in New York. David Byrne (Gesang, Gitarre), Tina Weymouth (Bass) und Chris Frantz (Drums) hatten sich im Kunststudium kennengelernt. 1977 stieß der Keyboarder Jerry Harrison hinzu, der vorher bei Jonathan Richman & The Modern Lovers spielte. Ihr Debütalbum aus dem selben Jahr wurde einfach „77“ betitelt und enthielt „Psycho Killer“, wurde damals allerdings nicht sehr beachtet. Ab 1978 arbeiteten die Talking Heads mit Brian Eno zusammen, der als Produzent, Musiker und Songwriter fungierte. Mit ihm enstanden die Alben „More Songs About Buildings and Food“ (1978), „Fear of Music“ (1979) und „Remain In Light“ (1980), womit wir wieder beim Thema wären. Bekanntester Song auf „Remain In Light“ ist sicherlich „Once In A Lifetime“, das bemerkenswerteste Werk ist allerdings „The Overload“. Dieses Lied soll nämlich aus der Idee heraus entstanden sein, etwas im Stil von Joy Division zu schreiben. Nur hatte keiner der Beteiligten bis dahin deren Musik gehört. Sie sollen sich nur auf Berichte in Zeitschriften berufen haben. Wenn ich das Ergebnis höre, kann ich das kaum glauben, denn es trifft den Kern sehr gut. Es ist ein düsteres, schleppendes Lied, das am ehesten an „I Remember Nothing“ vom Album „Unknown Pleasures“ (1979) erinnert. Sogar Stimmlage und Gesangsstil von David Byrne kommen Ian Curtis recht nah.

    Die englische Wikipedia hat den Absatz über „The Overload“ allerdings wieder entfernt, da die einzige bekannte Quelle das Buch „Fa Fa Fa Fa Fa Fa: The Adventures of Talking Heads in the 20th Century“ von David Bowman aus dem Jahr 2001 war. Auch bei Reddit gibt es kritische Stimmen. Vielleicht ist es doch nur ein Hoax? Bitte macht euch selbst ein akustisches Bild bei eurem bevorzugten Streaminganbieter und schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.

    Das Album „Remain In Light“ wurde übrigens erst nach dem Tod von Ian Curtis (18.05.1980) und damit dem Ende von Joy Division aufgenommen und am 08.10.1980 veröffentlicht. An dem Album waren auch Gitarrist Adrian Belew (King Crimson, Frank Zappa, David Bowie u. a.) sowie (Fuck*) Robert Palmer (Percussions) beteiligt.

    * Das ist eine andere Geschichte.

    #BrianEno #GothDiscoInferno #JoyDivision #NewWave #PostPunk #TalkingHeads
  3. Nachhall des Freitags: Talking Heads – The Overload

    Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.

    Die Talking Heads gründeten sich 1975 in New York. David Byrne (Gesang, Gitarre), Tina Weymouth (Bass) und Chris Frantz (Drums) hatten sich im Kunststudium kennengelernt. 1977 stieß der Keyboarder Jerry Harrison hinzu, der vorher bei Jonathan Richman & The Modern Lovers spielte. Ihr Debütalbum aus dem selben Jahr wurde einfach „77“ betitelt und enthielt „Psycho Killer“, wurde damals allerdings nicht sehr beachtet. Ab 1978 arbeiteten die Talking Heads mit Brian Eno zusammen, der als Produzent, Musiker und Songwriter fungierte. Mit ihm enstanden die Alben „More Songs About Buildings and Food“ (1978), „Fear of Music“ (1979) und „Remain In Light“ (1980), womit wir wieder beim Thema wären. Bekanntester Song auf „Remain In Light“ ist sicherlich „Once In A Lifetime“, das bemerkenswerteste Werk ist allerdings „The Overload“. Dieses Lied soll nämlich aus der Idee heraus entstanden sein, etwas im Stil von Joy Division zu schreiben. Nur hatte keiner der Beteiligten bis dahin deren Musik gehört. Sie sollen sich nur auf Berichte in Zeitschriften berufen haben. Wenn ich das Ergebnis höre, kann ich das kaum glauben, denn es trifft den Kern sehr gut. Es ist ein düsteres, schleppendes Lied, das am ehesten an „I Remember Nothing“ vom Album „Unknown Pleasures“ (1979) erinnert. Sogar Stimmlage und Gesangsstil von David Byrne kommen Ian Curtis recht nah.

    Die englische Wikipedia hat den Absatz über „The Overload“ allerdings wieder entfernt, da die einzige bekannte Quelle das Buch „Fa Fa Fa Fa Fa Fa: The Adventures of Talking Heads in the 20th Century“ von David Bowman aus dem Jahr 2001 war. Auch bei Reddit gibt es kritische Stimmen. Vielleicht ist es doch nur ein Hoax? Bitte macht euch selbst ein akustisches Bild bei eurem bevorzugten Streaminganbieter und schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.

    Das Album „Remain In Light“ wurde übrigens erst nach dem Tod von Ian Curtis (18.05.1980) und damit dem Ende von Joy Division aufgenommen und am 08.10.1980 veröffentlicht. An dem Album waren auch Gitarrist Adrian Belew (King Crimson, Frank Zappa, David Bowie u. a.) sowie (Fuck*) Robert Palmer (Percussions) beteiligt.

    * Das ist eine andere Geschichte.

    #BrianEno #GothDiscoInferno #JoyDivision #NewWave #PostPunk #TalkingHeads
  4. Nachhall des Freitags: Talking Heads – The Overload

    Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.

    Die Talking Heads gründeten sich 1975 in New York. David Byrne (Gesang, Gitarre), Tina Weymouth (Bass) und Chris Frantz (Drums) hatten sich im Kunststudium kennengelernt. 1977 stieß der Keyboarder Jerry Harrison hinzu, der vorher bei Jonathan Richman & The Modern Lovers spielte. Ihr Debütalbum aus dem selben Jahr wurde einfach „77“ betitelt und enthielt „Psycho Killer“, wurde damals allerdings nicht sehr beachtet. Ab 1978 arbeiteten die Talking Heads mit Brian Eno zusammen, der als Produzent, Musiker und Songwriter fungierte. Mit ihm enstanden die Alben „More Songs About Buildings and Food“ (1978), „Fear of Music“ (1979) und „Remain In Light“ (1980), womit wir wieder beim Thema wären. Bekanntester Song auf „Remain In Light“ ist sicherlich „Once In A Lifetime“, das bemerkenswerteste Werk ist allerdings „The Overload“. Dieses Lied soll nämlich aus der Idee heraus entstanden sein, etwas im Stil von Joy Division zu schreiben. Nur hatte keiner der Beteiligten bis dahin deren Musik gehört. Sie sollen sich nur auf Berichte in Zeitschriften berufen haben. Wenn ich das Ergebnis höre, kann ich das kaum glauben, denn es trifft den Kern sehr gut. Es ist ein düsteres, schleppendes Lied, das am ehesten an „I Remember Nothing“ vom Album „Unknown Pleasures“ (1979) erinnert. Sogar Stimmlage und Gesangsstil von David Byrne kommen Ian Curtis recht nah.

    Die englische Wikipedia hat den Absatz über „The Overload“ allerdings wieder entfernt, da die einzige bekannte Quelle das Buch „Fa Fa Fa Fa Fa Fa: The Adventures of Talking Heads in the 20th Century“ von David Bowman aus dem Jahr 2001 war. Auch bei Reddit gibt es kritische Stimmen. Vielleicht ist es doch nur ein Hoax? Bitte macht euch selbst ein akustisches Bild bei eurem bevorzugten Streaminganbieter und schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.

    Das Album „Remain In Light“ wurde übrigens erst nach dem Tod von Ian Curtis (18.05.1980) und damit dem Ende von Joy Division aufgenommen und am 08.10.1980 veröffentlicht. An dem Album waren auch Gitarrist Adrian Belew (King Crimson, Frank Zappa, David Bowie u. a.) sowie (Fuck*) Robert Palmer (Percussions) beteiligt.

    * Das ist eine andere Geschichte.

    #BrianEno #GothDiscoInferno #JoyDivision #NewWave #PostPunk #TalkingHeads
  5. Nachhall des Freitags: Talking Heads – The Overload

    Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.

    Die Talking Heads gründeten sich 1975 in New York. David Byrne (Gesang, Gitarre), Tina Weymouth (Bass) und Chris Frantz (Drums) hatten sich im Kunststudium kennengelernt. 1977 stieß der Keyboarder Jerry Harrison hinzu, der vorher bei Jonathan Richman & The Modern Lovers spielte. Ihr Debütalbum aus dem selben Jahr wurde einfach „77“ betitelt und enthielt „Psycho Killer“, wurde damals allerdings nicht sehr beachtet. Ab 1978 arbeiteten die Talking Heads mit Brian Eno zusammen, der als Produzent, Musiker und Songwriter fungierte. Mit ihm enstanden die Alben „More Songs About Buildings and Food“ (1978), „Fear of Music“ (1979) und „Remain In Light“ (1980), womit wir wieder beim Thema wären. Bekanntester Song auf „Remain In Light“ ist sicherlich „Once In A Lifetime“, das bemerkenswerteste Werk ist allerdings „The Overload“. Dieses Lied soll nämlich aus der Idee heraus entstanden sein, etwas im Stil von Joy Division zu schreiben. Nur hatte keiner der Beteiligten bis dahin deren Musik gehört. Sie sollen sich nur auf Berichte in Zeitschriften berufen haben. Wenn ich das Ergebnis höre, kann ich das kaum glauben, denn es trifft den Kern sehr gut. Es ist ein düsteres, schleppendes Lied, das am ehesten an „I Remember Nothing“ vom Album „Unknown Pleasures“ (1979) erinnert. Sogar Stimmlage und Gesangsstil von David Byrne kommen Ian Curtis recht nah.

    Die englische Wikipedia hat den Absatz über „The Overload“ allerdings wieder entfernt, da die einzige bekannte Quelle das Buch „Fa Fa Fa Fa Fa Fa: The Adventures of Talking Heads in the 20th Century“ von David Bowman aus dem Jahr 2001 war. Auch bei Reddit gibt es kritische Stimmen. Vielleicht ist es doch nur ein Hoax? Bitte macht euch selbst ein akustisches Bild bei eurem bevorzugten Streaminganbieter und schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.

    Das Album „Remain In Light“ wurde übrigens erst nach dem Tod von Ian Curtis (18.05.1980) und damit dem Ende von Joy Division aufgenommen und am 08.10.1980 veröffentlicht. An dem Album waren auch Gitarrist Adrian Belew (King Crimson, Frank Zappa, David Bowie u. a.) sowie (Fuck*) Robert Palmer (Percussions) beteiligt.

    * Das ist eine andere Geschichte.

    #BrianEno #GothDiscoInferno #JoyDivision #NewWave #PostPunk #TalkingHeads
  6. Venice Biennale opens without a jury amid strife over Russian and Israeli participation

    VENICE – Geopolitical tensions spilled over into the Venice Biennale contemporary art exhibition, which opens its most chaotic…
    #Italy #Europe #Europa #EU #AnishKapoor #BrianEno #Entertainment #ErmannoBarucco #FlorentinaHolzinger #MarieHelenePereira #NataliaSielewicz #PattiSmith #Worldnews
    europesays.com/italy/14415/

  7. Venice Biennale opens without a jury amid strife over Russian and Israeli participation

    VENICE – Geopolitical tensions spilled over into the Venice Biennale contemporary art exhibition, which opens its most chaotic…
    #Italy #Europe #Europa #EU #AnishKapoor #BrianEno #Entertainment #ErmannoBarucco #FlorentinaHolzinger #MarieHelenePereira #NataliaSielewicz #PattiSmith #Worldnews
    europesays.com/italy/14389/

  8. FRIPP & ENO
    Evening Star
    1980 Canada pressing

    A favorite for go-to early evening vibeage.

    Two masters collaborating for the second time; most effectively on the beautiful title track, and the near 29 minute headfuck that is “An Index Of Metals”, which takes up the entirety of Side 2, which simmers and drones, becomes more distorted, disturbing and disfigured as it unfolds.

    Truly one of the fifteen or so best #ambient #minimal albums of all time.

    Long. Live. Frippertronics.

    #vinyl #vinylrecords #vinylcommunity #vinylcollection #retro #vintage #art #music #brianeno #eno #robertfripp #1970s #70smusic #70s

  9. FRIPP & ENO
    Evening Star
    1980 Canada pressing

    A favorite for go-to early evening vibeage.

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    Truly one of the fifteen or so best #ambient #minimal albums of all time.

    Long. Live. Frippertronics.

    #vinyl #vinylrecords #vinylcommunity #vinylcollection #retro #vintage #art #music #brianeno #eno #robertfripp #1970s #70smusic #70s

  10. FRIPP & ENO
    Evening Star
    1980 Canada pressing

    A favorite for go-to early evening vibeage.

    Two masters collaborating for the second time; most effectively on the beautiful title track, and the near 29 minute headfuck that is “An Index Of Metals”, which takes up the entirety of Side 2, which simmers and drones, becomes more distorted, disturbing and disfigured as it unfolds.

    Truly one of the fifteen or so best #ambient #minimal albums of all time.

    Long. Live. Frippertronics.

    #vinyl #vinylrecords #vinylcommunity #vinylcollection #retro #vintage #art #music #brianeno #eno #robertfripp #1970s #70smusic #70s

  11. FRIPP & ENO
    Evening Star
    1980 Canada pressing

    A favorite for go-to early evening vibeage.

    Two masters collaborating for the second time; most effectively on the beautiful title track, and the near 29 minute headfuck that is “An Index Of Metals”, which takes up the entirety of Side 2, which simmers and drones, becomes more distorted, disturbing and disfigured as it unfolds.

    Truly one of the fifteen or so best #ambient #minimal albums of all time.

    Long. Live. Frippertronics.

    #vinyl #vinylrecords #vinylcommunity #vinylcollection #retro #vintage #art #music #brianeno #eno #robertfripp #1970s #70smusic #70s

  12. FRIPP & ENO
    Evening Star
    1980 Canada pressing

    A favorite for go-to early evening vibeage.

    Two masters collaborating for the second time; most effectively on the beautiful title track, and the near 29 minute headfuck that is “An Index Of Metals”, which takes up the entirety of Side 2, which simmers and drones, becomes more distorted, disturbing and disfigured as it unfolds.

    Truly one of the fifteen or so best #ambient #minimal albums of all time.

    Long. Live. Frippertronics.

    #vinyl #vinylrecords #vinylcommunity #vinylcollection #retro #vintage #art #music #brianeno #eno #robertfripp #1970s #70smusic #70s

  13. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

    „Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).

    #BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels
  14. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

    „Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).

    #BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels
  15. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

    „Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).

    #BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels
  16. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

    „Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).

    #BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels
  17. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

    „Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).

    #BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels
  18. #SallyRooney, #GretaThunberg & 1,000 More Sign Letter in Defiance of Palestine Action Ban
    novaramedia.com/2026/04/27/sal

    Avant la décis° en appel concernant l'interdict° de #PalestineAction, + de 1000 personnes ont signé 1 lettre avec ces simples mots : "We oppose #genocide, we support Palestine Action”

    Parmi elleux, #JudithButler, #BrianEno, #IlanPappé, #AviShlaïm, #AndrewFenstein ... risquent 14 ans de prison pour soutien au #terrorisme. Des centaines de personnes ont déjà été arrêtées pour avoir écrit ces mots

    La loi a été invalidée par la justice mais le gouvernement a fait appel : elle reste donc en vigueur

    En #GB aussi, c'est #Israël qui fait la loi.

  19. G-Nitro’s Daily Music Wrap-Up – 4/24/26

    I check out yet another Brian Eno album.

    Favorite Videos include BOL4 on Beyond The Studio, Misha De Leon at The PlayRoom, and more!

    I also showcase last week's LastFM stats.

    g-nitro.com/g-nitros-daily-mus

    #Music #1001Albums #BrianEno #Bol4 #BeyondTheStudio #MishaDeLeon #ThePlayRoom #LastFM

  20. G-Nitro’s Daily Music Wrap-Up – 4/24/26

    I check out yet another Brian Eno album.

    Favorite Videos include BOL4 on Beyond The Studio, Misha De Leon at The PlayRoom, and more!

    I also showcase last week's LastFM stats.

    g-nitro.com/g-nitros-daily-mus

    #Music #1001Albums #BrianEno #Bol4 #BeyondTheStudio #MishaDeLeon #ThePlayRoom #LastFM

  21. G-Nitro’s Daily Music Wrap-Up – 4/24/26

    I check out yet another Brian Eno album.

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  22. G-Nitro’s Daily Music Wrap-Up – 4/24/26

    I check out yet another Brian Eno album.

    Favorite Videos include BOL4 on Beyond The Studio, Misha De Leon at The PlayRoom, and more!

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    g-nitro.com/g-nitros-daily-mus

    #Music #1001Albums #BrianEno #Bol4 #BeyondTheStudio #MishaDeLeon #ThePlayRoom #LastFM

  23. G-Nitro’s Daily Music Wrap-Up – 4/24/26

    I check out yet another Brian Eno album.

    Favorite Videos include BOL4 on Beyond The Studio, Misha De Leon at The PlayRoom, and more!

    I also showcase last week's LastFM stats.

    g-nitro.com/g-nitros-daily-mus

    #Music #1001Albums #BrianEno #Bol4 #BeyondTheStudio #MishaDeLeon #ThePlayRoom #LastFM

  24. #SallyRooney, #GretaThunberg and #BrianEno have written to the court of appeal in support of #PalestineAction before next week’s hearing 28th 29th to determine the lawfulness of the ban on the direct action protest group.

    The letter, composed of only seven words – “We oppose genocide, we support Palestine Action” – is signed by more than 130 people and is the first time that prominent scholars, writers and activists have come together to defy the ban

    Effectively making them terrorists.

  25. 🇬🇧 Brian Eno "Drums Between the Bells" – 2011

    A text-driven work built around the poetry of Rick Holland. The album merges spoken word with shifting electronic backdrops, ambient textures, rhythmic fragments, and subtle melodic motifs that ebb and flow around the voice where tone, cadence, and atmosphere carry equal weight.
    A meeting point between literature and sound design.

    #brianeno #rickholland #ambient #experimentalelectronic #spokenword #artmusic #vinyl #music #nowspinning #nowlistening

  26. peter chauncey’s TRACK OF THE WEEK “Exploration” peterchauncey1.bandcamp.com/tr In case you wondered what it would sound like if David Byrne & Eno and Jaco Pastorious did a drums’n’bass soundtrack. All instruments played by p.c. peterchauncey1.bandcamp.com/tr

    #peterchauncey #exploration #davidbyrne #brianeno #eno #drums #bass #soundtrack #instrumental #jazz #fusion

  27. peter chauncey’s TRACK OF THE WEEK “Exploration” peterchauncey1.bandcamp.com/tr In case you wondered what it would sound like if David Byrne & Eno and Jaco Pastorious did a drums’n’bass soundtrack. All instruments played by p.c. peterchauncey1.bandcamp.com/tr

    #peterchauncey #exploration #davidbyrne #brianeno #eno #drums #bass #soundtrack #instrumental #jazz #fusion

  28. peter chauncey’s TRACK OF THE WEEK “Exploration” peterchauncey1.bandcamp.com/tr In case you wondered what it would sound like if David Byrne & Eno and Jaco Pastorious did a drums’n’bass soundtrack. All instruments played by p.c. peterchauncey1.bandcamp.com/tr

    #peterchauncey #exploration #davidbyrne #brianeno #eno #drums #bass #soundtrack #instrumental #jazz #fusion

  29. peter chauncey’s TRACK OF THE WEEK “Exploration” peterchauncey1.bandcamp.com/tr In case you wondered what it would sound like if David Byrne & Eno and Jaco Pastorious did a drums’n’bass soundtrack. All instruments played by p.c. peterchauncey1.bandcamp.com/tr

    #peterchauncey #exploration #davidbyrne #brianeno #eno #drums #bass #soundtrack #instrumental #jazz #fusion

  30. peter chauncey’s TRACK OF THE WEEK “Exploration” peterchauncey1.bandcamp.com/tr In case you wondered what it would sound like if David Byrne & Eno and Jaco Pastorious did a drums’n’bass soundtrack. All instruments played by p.c. peterchauncey1.bandcamp.com/tr

    #peterchauncey #exploration #davidbyrne #brianeno #eno #drums #bass #soundtrack #instrumental #jazz #fusion

  31. In this video you’ll learn: ・What ambient music is and how it differs from other genres ・Erik Satie’s contributions to ambient aesthetics ・Brian Eno’s innovations and ambient philosophy #AmbientMusic #Satie #BrianEno #JohnCage youtu.be/3aay4XuKsoQ

    What Is Ambient Music? Satie, ...

  32. listening to #TheJoshuaTree by #U2, which I sometimes do. I used to work in Virgin Records in '87 and we played it multiple times a day for about 5 months or more so I know it really well. I love the production on it (#BrianEno and #DanielLanois) but I don't own the LP and I mostly think U2 are not good, with #Bono being particularly unlikeable*. Is it possible to like an LP whilst also not liking it?

    Never mind the music, feel the production.

    *why is Bongo facing to the left, all edgy?

  33. I stumbled on Pitchfork's review of Inside the #DreamSyndicate, Vol. I: Day of Niagara and decided to give it a listen.

    I was very surprised a) to find how poppy and upbeat it sounded, and b) to find it had very clear vocals

    It turns out that I had Tidal running in another tab and that it had turned on autoplay, so I had #BrianEno and #JohnCale's Empty Frame playing at the same time.

    Highly recommended - sorry about the YT links but I didn't have a better way to share both:

    youtube.com/watch?v=7_VHBt4Q0d4

    youtube.com/watch?v=hd754TTKE2E

    #UnexpectedMusic

  34. ENO
    Here Come The Warm Jets
    1974 U.S. pressing

    What an exhilarating day of playoff football. My Patriots are off to the AFC Championship game, and the magic carpet ride of the Chicago Bears is finally over.

    Celebratory music for the rest of the night, starting with Eno.

    A masterstroke of glam.

    All hail “Needle In The Camel’s Eye”!!!

    #vinyl #vinylrecords #vinylcommunity #vinylcollection #retro #vintage #art #music #eno #brianeno #glam #glamrock

  35. “The future members of #RoxyMusic, born into working or lower-middle-class families, would metamorphose into literate exquisites, seriously arty poseurs, in a way previously unthinkable.” #Eno #BrianEno www.lrb.co.uk/the-paper/v4...

    Ian Penman · Infinite Wibble: ...