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#discogs — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #discogs, aggregated by home.social.

  1. DiscogsDienstag: The Jesus & Mary Chain – Stoned & Dethroned

    Über die schottische Band The Jesus & Mary Chain muss ich eigentlich nicht viel schreiben, sie gehören zu den Pionieren des Shoegaze, besonders mit ihren ersten beiden Alben „Psychocandy“ (1985) und „Darklands“ (1987) und im Grunde bekommt man von den Reid-Brüdern Jim und William immer, was man erwartet: Post-Punk, Noise Pop und Shoegaze mit einer Prise Rock’n’Roll, Surf-Rock und Blues. So auch auf ihrem 1994er Album „Stoned & Dethroned“, ihrem fünften Longplayer.

    Das Highlight des Albums ist für mich „Sometimes Always“ mit Gastsängerin Hope Sandoval (Mazzy Star), die zu der Zeit mit William Reid zusammen war und das Lied mit Jim Reid im Duett singt, ganz in der Tradition von Lee Hazlewood und Nancy Sinatra. Ein weiterer Gastsänger war Shane MacGowan (The Pogues), der „God Help Me“ gesungen hat. Insgesamt finden sich 17 Songs auf dem Album, das eigentlich als Akustik-Album geplant war, was an einigen Stellen noch hörbar ist („Everybody I Know“). Es sind viele ruhigere Songs dabei, aber auch klassische, flotte JAMC-Stücke („She“, „Girlfriend“). Die Besetzung bestand aus Jim Reid (Gesang, Gitarren, Bass), William Reid (Gesang, Gitarren, Bass), Steve Monti von Curve (Schlagzeug) und Ben Lurie (Gitarre, Harmonika, Orgel, Bass).

    Wie so häufig bei familiären Bandprojekten haben sich auch die Reid-Brüder irgendwann zerstritten, so dass es von 1998 bis 2007 Funkstille zwischen ihnen gab. Danach traten sie jedoch wieder gemeinsam auf und veröffentlichten noch die Alben sieben und acht, „Damage and Joy“ (2017) und „Glasgow Eyes“ (2024).

    Ich habe The Jesus & Mary Chain am 02.07.1988 beim Roskilde Festival live gesehen.

    #Discogs #DiscogsDienstag #HopeSandoval #NoisePop #PostPunk #ShaneMacGowan #Shoegaze #TheJesusMaryChain
  2. DiscogsDienstag: The Jesus & Mary Chain – Stoned & Dethroned

    Über die schottische Band The Jesus & Mary Chain muss ich eigentlich nicht viel schreiben, sie gehören zu den Pionieren des Shoegaze, besonders mit ihren ersten beiden Alben „Psychocandy“ (1985) und „Darklands“ (1987) und im Grunde bekommt man von den Reid-Brüdern Jim und William immer, was man erwartet: Post-Punk, Noise Pop und Shoegaze mit einer Prise Rock’n’Roll, Surf-Rock und Blues. So auch auf ihrem 1994er Album „Stoned & Dethroned“, ihrem fünften Longplayer.

    Das Highlight des Albums ist für mich „Sometimes Always“ mit Gastsängerin Hope Sandoval (Mazzy Star), die zu der Zeit mit William Reid zusammen war und das Lied mit Jim Reid im Duett singt, ganz in der Tradition von Lee Hazlewood und Nancy Sinatra. Ein weiterer Gastsänger war Shane MacGowan (The Pogues), der „God Help Me“ gesungen hat. Insgesamt finden sich 17 Songs auf dem Album, das eigentlich als Akustik-Album geplant war, was an einigen Stellen noch hörbar ist („Everybody I Know“). Es sind viele ruhigere Songs dabei, aber auch klassische, flotte JAMC-Stücke („She“, „Girlfriend“). Die Besetzung bestand aus Jim Reid (Gesang, Gitarren, Bass), William Reid (Gesang, Gitarren, Bass), Steve Monti von Curve (Schlagzeug) und Ben Lurie (Gitarre, Harmonika, Orgel, Bass).

    Wie so häufig bei familiären Bandprojekten haben sich auch die Reid-Brüder irgendwann zerstritten, so dass es von 1998 bis 2007 Funkstille zwischen ihnen gab. Danach traten sie jedoch wieder gemeinsam auf und veröffentlichten noch die Alben sieben und acht, „Damage and Joy“ (2017) und „Glasgow Eyes“ (2024).

    Ich habe The Jesus & Mary Chain am 02.07.1988 beim Roskilde Festival live gesehen.

    #Discogs #DiscogsDienstag #HopeSandoval #NoisePop #PostPunk #ShaneMacGowan #Shoegaze #TheJesusMaryChain
  3. DiscogsDienstag: The Jesus & Mary Chain – Stoned & Dethroned

    Über die schottische Band The Jesus & Mary Chain muss ich eigentlich nicht viel schreiben, sie gehören zu den Pionieren des Shoegaze, besonders mit ihren ersten beiden Alben „Psychocandy“ (1985) und „Darklands“ (1987) und im Grunde bekommt man von den Reid-Brüdern Jim und William immer, was man erwartet: Post-Punk, Noise Pop und Shoegaze mit einer Prise Rock’n’Roll, Surf-Rock und Blues. So auch auf ihrem 1994er Album „Stoned & Dethroned“, ihrem fünften Longplayer.

    Das Highlight des Albums ist für mich „Sometimes Always“ mit Gastsängerin Hope Sandoval (Mazzy Star), die zu der Zeit mit William Reid zusammen war und das Lied mit Jim Reid im Duett singt, ganz in der Tradition von Lee Hazlewood und Nancy Sinatra. Ein weiterer Gastsänger war Shane MacGowan (The Pogues), der „God Help Me“ gesungen hat. Insgesamt finden sich 17 Songs auf dem Album, das eigentlich als Akustik-Album geplant war, was an einigen Stellen noch hörbar ist („Everybody I Know“). Es sind viele ruhigere Songs dabei, aber auch klassische, flotte JAMC-Stücke („She“, „Girlfriend“). Die Besetzung bestand aus Jim Reid (Gesang, Gitarren, Bass), William Reid (Gesang, Gitarren, Bass), Steve Monti von Curve (Schlagzeug) und Ben Lurie (Gitarre, Harmonika, Orgel, Bass).

    Wie so häufig bei familiären Bandprojekten haben sich auch die Reid-Brüder irgendwann zerstritten, so dass es von 1998 bis 2007 Funkstille zwischen ihnen gab. Danach traten sie jedoch wieder gemeinsam auf und veröffentlichten noch die Alben sieben und acht, „Damage and Joy“ (2017) und „Glasgow Eyes“ (2024).

    Ich habe The Jesus & Mary Chain am 02.07.1988 beim Roskilde Festival live gesehen.

    #Discogs #DiscogsDienstag #HopeSandoval #NoisePop #PostPunk #ShaneMacGowan #Shoegaze #TheJesusMaryChain
  4. DiscogsDienstag: The Jesus & Mary Chain – Stoned & Dethroned

    Über die schottische Band The Jesus & Mary Chain muss ich eigentlich nicht viel schreiben, sie gehören zu den Pionieren des Shoegaze, besonders mit ihren ersten beiden Alben „Psychocandy“ (1985) und „Darklands“ (1987) und im Grunde bekommt man von den Reid-Brüdern Jim und William immer, was man erwartet: Post-Punk, Noise Pop und Shoegaze mit einer Prise Rock’n’Roll, Surf-Rock und Blues. So auch auf ihrem 1994er Album „Stoned & Dethroned“, ihrem fünften Longplayer.

    Das Highlight des Albums ist für mich „Sometimes Always“ mit Gastsängerin Hope Sandoval (Mazzy Star), die zu der Zeit mit William Reid zusammen war und das Lied mit Jim Reid im Duett singt, ganz in der Tradition von Lee Hazlewood und Nancy Sinatra. Ein weiterer Gastsänger war Shane MacGowan (The Pogues), der „God Help Me“ gesungen hat. Insgesamt finden sich 17 Songs auf dem Album, das eigentlich als Akustik-Album geplant war, was an einigen Stellen noch hörbar ist („Everybody I Know“). Es sind viele ruhigere Songs dabei, aber auch klassische, flotte JAMC-Stücke („She“, „Girlfriend“). Die Besetzung bestand aus Jim Reid (Gesang, Gitarren, Bass), William Reid (Gesang, Gitarren, Bass), Steve Monti von Curve (Schlagzeug) und Ben Lurie (Gitarre, Harmonika, Orgel, Bass).

    Wie so häufig bei familiären Bandprojekten haben sich auch die Reid-Brüder irgendwann zerstritten, so dass es von 1998 bis 2007 Funkstille zwischen ihnen gab. Danach traten sie jedoch wieder gemeinsam auf und veröffentlichten noch die Alben sieben und acht, „Damage and Joy“ (2017) und „Glasgow Eyes“ (2024).

    Ich habe The Jesus & Mary Chain am 02.07.1988 beim Roskilde Festival live gesehen.

    #Discogs #DiscogsDienstag #HopeSandoval #NoisePop #PostPunk #ShaneMacGowan #Shoegaze #TheJesusMaryChain
  5. DiscogsDienstag: The Jesus & Mary Chain – Stoned & Dethroned

    Über die schottische Band The Jesus & Mary Chain muss ich eigentlich nicht viel schreiben, sie gehören zu den Pionieren des Shoegaze, besonders mit ihren ersten beiden Alben „Psychocandy“ (1985) und „Darklands“ (1987) und im Grunde bekommt man von den Reid-Brüdern Jim und William immer, was man erwartet: Post-Punk, Noise Pop und Shoegaze mit einer Prise Rock’n’Roll, Surf-Rock und Blues. So auch auf ihrem 1994er Album „Stoned & Dethroned“, ihrem fünften Longplayer.

    Das Highlight des Albums ist für mich „Sometimes Always“ mit Gastsängerin Hope Sandoval (Mazzy Star), die zu der Zeit mit William Reid zusammen war und das Lied mit Jim Reid im Duett singt, ganz in der Tradition von Lee Hazlewood und Nancy Sinatra. Ein weiterer Gastsänger war Shane MacGowan (The Pogues), der „God Help Me“ gesungen hat. Insgesamt finden sich 17 Songs auf dem Album, das eigentlich als Akustik-Album geplant war, was an einigen Stellen noch hörbar ist („Everybody I Know“). Es sind viele ruhigere Songs dabei, aber auch klassische, flotte JAMC-Stücke („She“, „Girlfriend“). Die Besetzung bestand aus Jim Reid (Gesang, Gitarren, Bass), William Reid (Gesang, Gitarren, Bass), Steve Monti von Curve (Schlagzeug) und Ben Lurie (Gitarre, Harmonika, Orgel, Bass).

    Wie so häufig bei familiären Bandprojekten haben sich auch die Reid-Brüder irgendwann zerstritten, so dass es von 1998 bis 2007 Funkstille zwischen ihnen gab. Danach traten sie jedoch wieder gemeinsam auf und veröffentlichten noch die Alben sieben und acht, „Damage and Joy“ (2017) und „Glasgow Eyes“ (2024).

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  6. Went to buy a boxset on discogs and enquired since the guy had 2 fresh Negative feedback about that and postage. The guy took the boxset off sale claiming it had sold in the wee small hours having been on sale for ages. Turns out the guys been selling Deluxe / limited stuff and sending the standard. Even worse Discogs is allowing him to get away with it with removing negative feedback.

    #Discogs #Vinyl

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  11. Kinners, was für ein Tag!
    So langsam wird es eng im Plattenregal...
    🥰🎼
    Es tummeln sich jetzt unter anderem im Regal:
    Coldplay - Viva la Vida
    Coldplay - X & Y
    Coldplay - A Rush of Blood to the Head
    Dire Straits - Brothers in Arms
    Placebo - Never let me go
    .
    Ich lieb's!
    ​:blobcatheart:​
    .
    #vinyl #vinyllove #discogs #music #coldplay #direstraits #placebo

  12. Kinners, was für ein Tag!
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    🥰🎼
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    .
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  13. Kinners, was für ein Tag!
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  15. Kinners, was für ein Tag!
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  16. I must need to look up the definition of a "good deal."

    Go home #discogs, you're drunk.

    #vinyl #music #horror #punk

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  21. DiscogsDienstag: Die Goldenen Zitronen – Am Tag als Thomas Anders starb

    Die Goldenen Zitronen wurden 1984 im Umfeld der Hafenstraße in Hamburg gegründet. Schorsch Kamerun (Gesang), Aldo Moro (Gitarre/Bass), Ale Sexfeind (Schlagzeug) und Ted Gaier (Gitarre/Bass) machten Fun-Punk und Polit-Punk, wurden zunehmend avangardistischer und gelten als Mitbegründer der „Hamburger Schule“. Mit ihrer Single „Am Tag als Thomas Anders starb“ erlangten sie 1986 große mediale Aufmerksamkeit. Es soll die erfolgreichste deutsche Indie-Single sein.

    Dabei handelt es sich um eine Punk-Coverversion des Schlagers „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding aus dem Jahr 1972, welcher wiederum eine Coverversion des Folk-Rock-Songs „The Night They Drove Old Dixie Down“ von The Band (1969) war. Im Original ein Anti-Kriegs- bzw. Anti-Drogensong machten Die Goldenen Zitronen daraus ein Anti-Thomas-Anders-Lied, der zu der Zeit mit Modern Talking sehr erfolgreich war. Unterstützt wurden die Zitronen dabei von Rod Gonzales am Banjo, der bekanntlich heute bei den Ärzten praktiziert.

    Und auch der musikalische Partner von Thomas Anders bekommt Erwähnung auf der Single, nämlich im Lied „Zitronenmord“ auf der B-Seite. „Zitronenmord“ handelt vom mysteriösen Ableben der bekannten Hamburger Musiker Udo Lindenberg, Achim Reichel, Dieter Bohlen, Freddy Quinn und Jutta Weinhold, „sie lagen alle tot mit ’ner Zitrone im Maul da“.

    Ich habe Die Goldenen Zitronen leider nicht so intensiv verfolgt. Ich habe mal das Album „Porsche, Genscher, Hallo HSV“ von 1987 als CD besessen, aber die ist im Laufe der Zeit leider verschütt gegangen. Darauf ist ja der zweite Zitronen-Hit, „Für immer Punk“. Der lief häufig am Ende in meiner Stammdisco, bevor dann zu „Streetlife“ von Randy Crawford das Licht anging.

    Die Goldenen Zitronen sind nicht bei Fun-Punk- und Rockabilly-Songs stehen geblieben, sondern haben sich mit den Jahren weiterentwickelt. In späteren Veröffentlichungen werden sie elektronischer und entdecken No-Wave, Hip-Hop, Krautrock und Jazz für ihre Musik. Wie oben bereits erwähnt, haben sie auch auf die Bands der „Hamburger Schule“ Einfluss genommen.

    Die Goldenen Zitrone bestehen heute immer noch, von der Originalbesetzung sind Schorsch Kamerun und Ted Gaier noch dabei. Nach dem letzten Album „More Than A Feeling“ (2019) erschien 2024 zum 40. Jubiläum eine Best-Of-Compilation auf 3 LPs, darunter ist auch „Am Tag als Thomas Anders starb“.

    #DieGoldenenZitronen #Discogs #DiscogsDienstag #Punk #Rockabilly
  22. DiscogsDienstag: Die Goldenen Zitronen – Am Tag als Thomas Anders starb

    Die Goldenen Zitronen wurden 1984 im Umfeld der Hafenstraße in Hamburg gegründet. Schorsch Kamerun (Gesang), Aldo Moro (Gitarre/Bass), Ale Sexfeind (Schlagzeug) und Ted Gaier (Gitarre/Bass) machten Fun-Punk und Polit-Punk, wurden zunehmend avangardistischer und gelten als Mitbegründer der „Hamburger Schule“. Mit ihrer Single „Am Tag als Thomas Anders starb“ erlangten sie 1986 große mediale Aufmerksamkeit. Es soll die erfolgreichste deutsche Indie-Single sein.

    Dabei handelt es sich um eine Punk-Coverversion des Schlagers „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding aus dem Jahr 1972, welcher wiederum eine Coverversion des Folk-Rock-Songs „The Night They Drove Old Dixie Down“ von The Band (1969) war. Im Original ein Anti-Kriegs- bzw. Anti-Drogensong machten Die Goldenen Zitronen daraus ein Anti-Thomas-Anders-Lied, der zu der Zeit mit Modern Talking sehr erfolgreich war. Unterstützt wurden die Zitronen dabei von Rod Gonzales am Banjo, der bekanntlich heute bei den Ärzten praktiziert.

    Und auch der musikalische Partner von Thomas Anders bekommt Erwähnung auf der Single, nämlich im Lied „Zitronenmord“ auf der B-Seite. „Zitronenmord“ handelt vom mysteriösen Ableben der bekannten Hamburger Musiker Udo Lindenberg, Achim Reichel, Dieter Bohlen, Freddy Quinn und Jutta Weinhold, „sie lagen alle tot mit ’ner Zitrone im Maul da“.

    Ich habe Die Goldenen Zitronen leider nicht so intensiv verfolgt. Ich habe mal das Album „Porsche, Genscher, Hallo HSV“ von 1987 als CD besessen, aber die ist im Laufe der Zeit leider verschütt gegangen. Darauf ist ja der zweite Zitronen-Hit, „Für immer Punk“. Der lief häufig am Ende in meiner Stammdisco, bevor dann zu „Streetlife“ von Randy Crawford das Licht anging.

    Die Goldenen Zitronen sind nicht bei Fun-Punk- und Rockabilly-Songs stehen geblieben, sondern haben sich mit den Jahren weiterentwickelt. In späteren Veröffentlichungen werden sie elektronischer und entdecken No-Wave, Hip-Hop, Krautrock und Jazz für ihre Musik. Wie oben bereits erwähnt, haben sie auch auf die Bands der „Hamburger Schule“ Einfluss genommen.

    Die Goldenen Zitrone bestehen heute immer noch, von der Originalbesetzung sind Schorsch Kamerun und Ted Gaier noch dabei. Nach dem letzten Album „More Than A Feeling“ (2019) erschien 2024 zum 40. Jubiläum eine Best-Of-Compilation auf 3 LPs, darunter ist auch „Am Tag als Thomas Anders starb“.

    #DieGoldenenZitronen #Discogs #DiscogsDienstag #Punk #Rockabilly
  23. DiscogsDienstag: Die Goldenen Zitronen – Am Tag als Thomas Anders starb

    Die Goldenen Zitronen wurden 1984 im Umfeld der Hafenstraße in Hamburg gegründet. Schorsch Kamerun (Gesang), Aldo Moro (Gitarre/Bass), Ale Sexfeind (Schlagzeug) und Ted Gaier (Gitarre/Bass) machten Fun-Punk und Polit-Punk, wurden zunehmend avangardistischer und gelten als Mitbegründer der „Hamburger Schule“. Mit ihrer Single „Am Tag als Thomas Anders starb“ erlangten sie 1986 große mediale Aufmerksamkeit. Es soll die erfolgreichste deutsche Indie-Single sein.

    Dabei handelt es sich um eine Punk-Coverversion des Schlagers „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding aus dem Jahr 1972, welcher wiederum eine Coverversion des Folk-Rock-Songs „The Night They Drove Old Dixie Down“ von The Band (1969) war. Im Original ein Anti-Kriegs- bzw. Anti-Drogensong machten Die Goldenen Zitronen daraus ein Anti-Thomas-Anders-Lied, der zu der Zeit mit Modern Talking sehr erfolgreich war. Unterstützt wurden die Zitronen dabei von Rod Gonzales am Banjo, der bekanntlich heute bei den Ärzten praktiziert.

    Und auch der musikalische Partner von Thomas Anders bekommt Erwähnung auf der Single, nämlich im Lied „Zitronenmord“ auf der B-Seite. „Zitronenmord“ handelt vom mysteriösen Ableben der bekannten Hamburger Musiker Udo Lindenberg, Achim Reichel, Dieter Bohlen, Freddy Quinn und Jutta Weinhold, „sie lagen alle tot mit ’ner Zitrone im Maul da“.

    Ich habe Die Goldenen Zitronen leider nicht so intensiv verfolgt. Ich habe mal das Album „Porsche, Genscher, Hallo HSV“ von 1987 als CD besessen, aber die ist im Laufe der Zeit leider verschütt gegangen. Darauf ist ja der zweite Zitronen-Hit, „Für immer Punk“. Der lief häufig am Ende in meiner Stammdisco, bevor dann zu „Streetlife“ von Randy Crawford das Licht anging.

    Die Goldenen Zitronen sind nicht bei Fun-Punk- und Rockabilly-Songs stehen geblieben, sondern haben sich mit den Jahren weiterentwickelt. In späteren Veröffentlichungen werden sie elektronischer und entdecken No-Wave, Hip-Hop, Krautrock und Jazz für ihre Musik. Wie oben bereits erwähnt, haben sie auch auf die Bands der „Hamburger Schule“ Einfluss genommen.

    Die Goldenen Zitrone bestehen heute immer noch, von der Originalbesetzung sind Schorsch Kamerun und Ted Gaier noch dabei. Nach dem letzten Album „More Than A Feeling“ (2019) erschien 2024 zum 40. Jubiläum eine Best-Of-Compilation auf 3 LPs, darunter ist auch „Am Tag als Thomas Anders starb“.

    #DieGoldenenZitronen #Discogs #DiscogsDienstag #Punk #Rockabilly
  24. DiscogsDienstag: Die Goldenen Zitronen – Am Tag als Thomas Anders starb

    Die Goldenen Zitronen wurden 1984 im Umfeld der Hafenstraße in Hamburg gegründet. Schorsch Kamerun (Gesang), Aldo Moro (Gitarre/Bass), Ale Sexfeind (Schlagzeug) und Ted Gaier (Gitarre/Bass) machten Fun-Punk und Polit-Punk, wurden zunehmend avangardistischer und gelten als Mitbegründer der „Hamburger Schule“. Mit ihrer Single „Am Tag als Thomas Anders starb“ erlangten sie 1986 große mediale Aufmerksamkeit. Es soll die erfolgreichste deutsche Indie-Single sein.

    Dabei handelt es sich um eine Punk-Coverversion des Schlagers „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding aus dem Jahr 1972, welcher wiederum eine Coverversion des Folk-Rock-Songs „The Night They Drove Old Dixie Down“ von The Band (1969) war. Im Original ein Anti-Kriegs- bzw. Anti-Drogensong machten Die Goldenen Zitronen daraus ein Anti-Thomas-Anders-Lied, der zu der Zeit mit Modern Talking sehr erfolgreich war. Unterstützt wurden die Zitronen dabei von Rod Gonzales am Banjo, der bekanntlich heute bei den Ärzten praktiziert.

    Und auch der musikalische Partner von Thomas Anders bekommt Erwähnung auf der Single, nämlich im Lied „Zitronenmord“ auf der B-Seite. „Zitronenmord“ handelt vom mysteriösen Ableben der bekannten Hamburger Musiker Udo Lindenberg, Achim Reichel, Dieter Bohlen, Freddy Quinn und Jutta Weinhold, „sie lagen alle tot mit ’ner Zitrone im Maul da“.

    Ich habe Die Goldenen Zitronen leider nicht so intensiv verfolgt. Ich habe mal das Album „Porsche, Genscher, Hallo HSV“ von 1987 als CD besessen, aber die ist im Laufe der Zeit leider verschütt gegangen. Darauf ist ja der zweite Zitronen-Hit, „Für immer Punk“. Der lief häufig am Ende in meiner Stammdisco, bevor dann zu „Streetlife“ von Randy Crawford das Licht anging.

    Die Goldenen Zitronen sind nicht bei Fun-Punk- und Rockabilly-Songs stehen geblieben, sondern haben sich mit den Jahren weiterentwickelt. In späteren Veröffentlichungen werden sie elektronischer und entdecken No-Wave, Hip-Hop, Krautrock und Jazz für ihre Musik. Wie oben bereits erwähnt, haben sie auch auf die Bands der „Hamburger Schule“ Einfluss genommen.

    Die Goldenen Zitrone bestehen heute immer noch, von der Originalbesetzung sind Schorsch Kamerun und Ted Gaier noch dabei. Nach dem letzten Album „More Than A Feeling“ (2019) erschien 2024 zum 40. Jubiläum eine Best-Of-Compilation auf 3 LPs, darunter ist auch „Am Tag als Thomas Anders starb“.

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  25. DiscogsDienstag: Die Goldenen Zitronen – Am Tag als Thomas Anders starb

    Die Goldenen Zitronen wurden 1984 im Umfeld der Hafenstraße in Hamburg gegründet. Schorsch Kamerun (Gesang), Aldo Moro (Gitarre/Bass), Ale Sexfeind (Schlagzeug) und Ted Gaier (Gitarre/Bass) machten Fun-Punk und Polit-Punk, wurden zunehmend avangardistischer und gelten als Mitbegründer der „Hamburger Schule“. Mit ihrer Single „Am Tag als Thomas Anders starb“ erlangten sie 1986 große mediale Aufmerksamkeit. Es soll die erfolgreichste deutsche Indie-Single sein.

    Dabei handelt es sich um eine Punk-Coverversion des Schlagers „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding aus dem Jahr 1972, welcher wiederum eine Coverversion des Folk-Rock-Songs „The Night They Drove Old Dixie Down“ von The Band (1969) war. Im Original ein Anti-Kriegs- bzw. Anti-Drogensong machten Die Goldenen Zitronen daraus ein Anti-Thomas-Anders-Lied, der zu der Zeit mit Modern Talking sehr erfolgreich war. Unterstützt wurden die Zitronen dabei von Rod Gonzales am Banjo, der bekanntlich heute bei den Ärzten praktiziert.

    Und auch der musikalische Partner von Thomas Anders bekommt Erwähnung auf der Single, nämlich im Lied „Zitronenmord“ auf der B-Seite. „Zitronenmord“ handelt vom mysteriösen Ableben der bekannten Hamburger Musiker Udo Lindenberg, Achim Reichel, Dieter Bohlen, Freddy Quinn und Jutta Weinhold, „sie lagen alle tot mit ’ner Zitrone im Maul da“.

    Ich habe Die Goldenen Zitronen leider nicht so intensiv verfolgt. Ich habe mal das Album „Porsche, Genscher, Hallo HSV“ von 1987 als CD besessen, aber die ist im Laufe der Zeit leider verschütt gegangen. Darauf ist ja der zweite Zitronen-Hit, „Für immer Punk“. Der lief häufig am Ende in meiner Stammdisco, bevor dann zu „Streetlife“ von Randy Crawford das Licht anging.

    Die Goldenen Zitronen sind nicht bei Fun-Punk- und Rockabilly-Songs stehen geblieben, sondern haben sich mit den Jahren weiterentwickelt. In späteren Veröffentlichungen werden sie elektronischer und entdecken No-Wave, Hip-Hop, Krautrock und Jazz für ihre Musik. Wie oben bereits erwähnt, haben sie auch auf die Bands der „Hamburger Schule“ Einfluss genommen.

    Die Goldenen Zitrone bestehen heute immer noch, von der Originalbesetzung sind Schorsch Kamerun und Ted Gaier noch dabei. Nach dem letzten Album „More Than A Feeling“ (2019) erschien 2024 zum 40. Jubiläum eine Best-Of-Compilation auf 3 LPs, darunter ist auch „Am Tag als Thomas Anders starb“.

    #DieGoldenenZitronen #Discogs #DiscogsDienstag #Punk #Rockabilly
  26. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

    „Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).

    #BrianEno #DavidBowie #Discogs #DiscogsDienstag #DrumAndBass #Earthling #Electronica #IndustrialRock #ReevesGabrels
  27. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

    „Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).

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  28. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

    „Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).

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  29. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

    „Earthling“ ist ein flottes Album, sehr elektronisch und rhythmusgetragen. Der Gesang variert von Song zu Song und die Gitarre gibt hier die entsprechende Würze. Ich finde es erstaunlich, dass relativ gesetzte Musiker – Bowie war 1997 50, Brian Eno 49, Reeves Gabrels immerhin 41 Jahre alt – so frische Musik machen. Naja, Bowie war schon immer sehr wandlungsfähig, auch musikalisch und Eno schon immer experimentierfreudig. Insofern kein Wunder, nicht mal ein „Little Wonder“ (das ist übrigens mein Favorit).

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  30. DiscogsDienstag: David Bowie – Earthling

    Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

    Das Album „Earthlings“ vereint Drum and Bass mit Industrial- und Hard-Rock, Electronica und Jungle-Rhythmen. Das tritt schon beim grandiosen Opener „Little Wonder“, geschrieben von Bowie, Gabrels und Mark Plati, deutlich hervor. „Looking For Satellites“ aus der gleichen Feder ist dagegen ein ruhigeres Stück, bei dem das Gitarrensolo von Gabrels heraussticht. Bei „Battle for Britain (The Letter)“ dominiert wieder Drum And Bass und eine harte Gitarre, zwischendurch ist ein weirdes Klavier zu hören. Auch dieser Song wurde von dem Trio geschrieben. „Seven Years in Tibet“ ist eine Bowie/Gabrels-Komposition mit einer ruhige Strophe und einem gitarrendominierten Refrain mit fast wütendem Gesang und einer prägnanten Synth-Orgel. „Dead Man Walking“ (Bowie/Gabrels) hat wieder flotte Drum And Bass-Elemente und flimmernde Synthies. Der treibende Beat macht das Lied sehr tanzbar. Am Ende kommt ein Jazz-Piano dazu. „Telling Lies“ wurde von Bowie während der „Outside“-Sessions alleine geschrieben. Auch hier wurde ein Drum And Bass-Rhythmus verwendet, die Instrumentierung ist deutlich spärlicher als bei den anderen Songs, so dass Bowies Stimme eine tragende Rolle einnimmt. „The Last Thing You Should Do“ (Bowie/Gabrels/Plati) vereint erneut Drum And Bass mit ballernden Gitarrenwänden und diesmal spärlichem Gesang sowie sanften Keyboard-Teppichen. Der nächste Titel „I’m Afraid of Americans“ stammt vom bewährten Team Bowie/Eno und ebenfalls aus den „Outside“-Sessions. Er klingt bereits in der Album-Version so, als ob er von Trent Reznor remixt werden müßte, was er schließlich auch wurde. Sechs Remixe umfasst die Maxi-Single, davon fünf von Nine Inch Nails. Reznor tritt auch im Musikvideo zu „I’m Afraid of Americans“ auf, wo er einen Stalker spielt, der David Bowie verfolgt. Zuletzt kommt wieder eine Bowie/Gabrels-Komposition, „Law (Earthlings on Fire)“. Es ist ein Industrial-Track, fast EBM, mit kräftigen Beats und einer verzerrten Stimme. Ein würdiger Abschluss für ein sehr gutes Album.

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  34. For now I use #Finale to manually scrobble tracks and albums. I still hope that #Discogs will fix their app.

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