#blah — Public Fediverse posts
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Die polnische regierung…
…ist dazu imstande opportunistisch erzielte übergewinne zu bemerken und zu besteuern.
Die polnische Regierung plant eine befristete Erhöhung der Körperschaftssteuer für große Energieversorger und Kraftstoffunternehmen. Mit den Einnahmen sollen Hilfen für energieintensive Industrien finanziert werden. Der Steuersatz solle im Jahr 2027 von derzeit 19 Prozent auf 30 Prozent steigen, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Gesetzentwurf […] verwies die Regierung auf die „ungewöhnlich hohen“ Gewinne der Energie- und Kraftstoffunternehmen infolge der aktuellen geopolitischen Spannungen
Die BRD-regierung ist dazu nicht imstande. Keine BRD-regierung. Denn die gesamte parteienoligarchie der BRD ist durch und durch korrupt, kriminell und käuflich.
Natürlich wird durch eine solche besteuerung das heizen, sich-fortbewegen oder der strom für die menschen nicht billiger. Aber in der BRD streichen große konzerne das geld ungeschmälert ein. Und jetzt noch eine klimasonderspezjalsteuer, die vor allem verarmte menschen überproporzjonal belastet! Und noch eine autokaufprämje, natürlich, noch eine autokaufprämje.
#Blah #BRD #EU #Handelsblatt #Link #Polen -
Ein großer erfolg der russland-sankzjonen…
…ist die größere wehrlosigkeit angesichts ausgedehnter waldbrände:
Der bei Waldbränden bewährte, russische Kamov Ka-32 Helikopter kann nicht eingesetzt werden – wegen EU-Sanktionen, die die Wartung verhindert haben. Ein Skandal! […] Wütend sind die Helfer auch in Portugal. Sie haben ihre durch die EU-Sanktionen lahm gelegten russischen Hubschrauber großzügig an die Ukraine gespendet – und stehen nun mit einem ausgedünnten Arsenal da
Achtung, „kwelle“ ist nicht etwa ein dokument der EU, sondern die zusammenfassung durch ein angelerntes neuronales netzwerk, das links auf ein paar kwellen enthält, die mir beim schnellen überfliegen nicht unbedingt zwingenden aufschluss über das gesagte geben. Ich als niewohloser rotzeblogger und verschwörungsteoretiker (ja, ich glaube an eine alles durchwaltende korrupzjon) mit stark gesenktem anspruch an meiner ausdrucksweise und meinen kwellen finde das ausgesprochen fragwürdig. Von daher betrachte ich das bis auf weiteres als ein leidlich glaubwürdig klingendes gerücht mit gnobbelmatsch- und propagandageschmack. Eine spur von reschersche und ihrer aufbereitung wäre mir lieber gewesen. Sonst könnte ich ja gleich pressewebseits lesen.
Aber das von seiten der EU — wo man vorgeblich an die klimakatastrofe glaubt — offenbar überhaupt keine vorbereitung auf die schon vor rd. fuffzich jahren nach simulazjonen vorhergesagte entwicklung gibt, ist schon bemerkenswert. Also wert, dass man es bemerkt und sich merkt. Falls mal wieder so ein arschloch von „zukunftsvorsorge“ faselt. Gern im lockerem zusammenhang mit „technologieoffenheit“, dem p’litischen blendwort für „kopf senken, äuglein schließen und einfach weitermachen“.
#Blah #EU #Gerücht #Gnobbelmatsch #Krieg #Russland #Sanktionen #Ukraine #Waldbrände -
Feeling bläh²
I thought that "just" feeling bläh was bad enough. It's not as bad as being fully depressed. But it's like you don't have any energy to deal with the days. You know you "have" to do things. You know you want to do things. And then... It's just too hard to actually do any bring, because there's no joy from them. There's no feeling of accomplishment. There is pain, emptiness, sadness, loneliness... But it's not a "real" depression. I can still get up when Koa is ready to start our "day". I still manage to do most of the chores. I am struggling with food now, starting to eat too much again, while exercising way too little. But I fear that I am close to really falling back into the dark hole 🕳️ again... I am on that ledge, my toes already crossed a part of it, feeling nothing underneath but cold air... […]https://cynnisblog.wordpress.com/2026/07/24/feeling-blah%c2%b2/
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Tuhrismustipp des tages
Ihr könnt jetzt alle wieder unbesorgt eine entspannte zeit in hannover, der stadt mit dem gewissen nichts und der warmen herzlichkeit einer tiefkühltruhe verleben: die große öffentliche irrenanstalt anlässlich des ziemlich monströsen schieß- und sauffestes ist beendet [archivversjon] und ballerkalle schläft jetzt erstmal seinen rausch aus. Hier herrscht jetzt nur noch der ganz normale irrsinn. Ich empfehle allerdings in den kommenden wochen einen großen bogen um den maschsee zu machen, weil es da zum so genannten „maschseefest“ auch ziemlich scheiße ist. Wenn es sich gar nicht vermeiden lässt: die geringste idjotendichte und die erträglichste musik (aber überhaupt nicht mein geschmack) gibts an der so genannten „maschseekwelle“. Aber nicht ins große pumphaus einbrechen und den maschsee ablassen, damit das fest zwischen toten karpfen im matschsee stattfindet, ein spaß für die ganze familje. Das ist ziemlich übel strafbar.
Ja, das maskottchen heißt wirklich ballerkalle. Gibt es für entsprechend geneigte auch als cospläjh. Jetzt sogar voller gleichstellungsbemühung mit weiblich zu lesender ballerina. Die ist neu. Ballerkalle gabs gefühlt schon immer, gern auch als logo auf den säjhsonalen spezjalwegweisern an den straßen.
#Blah #Hannover #Link #NDR #Schützenfest -
In der BRD wäre das nicht passiert
Weder würden die pfaffen in der BRD die korrupzjon der gesamten BRD anprangern und die jeweiligen staatsverbrecher als „diebe“ bezeichnen, während sie heimlich das von der BRD zugesteckte geld zählen und sich darüber freuen, dass die BRD auch den mitgliedsbeitrag eintreibt; noch würden korrupte p’litiker in der BRD verurteilt und für vierundzwanzig jahre ins gefängnis gehen, so wie in spanjen [archivversjon].
Nein, in der kernkorrupten BRD werden korrupte p’litiker „zur strafe“ frakzjonsvorsitzende der CDU/CSU-frakzjon und dürfen jeden verdammten tag ihre asozjale verbrecherfresse in die kameras halten. Die justiz ist hier p’litisch weisungsgebunden, die BRD-kwasistaatskirchen sind mit regelmäßigen geldhäppchen abgerichtet und ansonsten wäscht eine hand die andere. Der knast ist für schwarzfahrer und mülltonnenbrötchendiebe.
Deshalb ist die BRD auch so im arsch.
#Blah #Domradion #EU #Korruption #Link #Spanien -
Na, habt ihr alle schon vollgetankt?
Konflikt erneut eskaliert
Neue US-Angriffe auf Iran – Straße von Hormus gesperrtDafür, dass der FIFA-friedenspreisträger und US-kriegsherr Donald Trump seinen völkerrechtswidrigen angriffskrieg schon nach dem dritten tag für praktisch beendet und den iran für vernichtend geschlagen erklärt hat, hält sich der iran aber ganz gut.
„Völkerrechtswidriger angriffskrieg“ ist übrigens die bezeichnung, die ich in den BRD-propagandamedien völlig vermisse. Diese frase ist für die russen vorbehalten.
#Blah #Iran #Krieg #Link #Tagesschau #USA -
Lobende erwähnung
Ich lobe die leute von „netzpolitik“ ja ungern, aber heute…
Meta arbeitet einem Bericht der Financial Times zufolge an einer Überwachungsbrille („smart glasses“), welche permanent Audioaufnahmen und alle paar Sekunden Fotos der Umgebung machen soll. Die Technologie wird euphemistisch „Super Sensing“ genannt, Nutzer:innen sollen dann die Meta-KI zu den Aufzeichnungen ihres Geräts befragen können
…haben sie mir für die benutzung des wortes „überwachungsbrille“ ein kleines lob für klare sprache abgetrotzt. Bitte so weitermachen. Und bitte anders gendern oder ganz auf diesen neusprech aus den schulen für höhere töchter verzichten… 😐️
Aber gegen super sensing verblasst das beinahe.
#Überwachung #Blah #Facebook #FacebookIsEvil #Lob #Netzpolitik #Sprache -
In der BRD wäre das nicht passiert…
…dass ein kernkorruptes stück p’litkery juristisch für die korrupzjon belangt wird und sogar vorübergehend das passive wahlrecht verliert [archivversjon]:
Ein Berufungsgericht hat die Verurteilung der französischen Politikerin Marine Le Pen vom Rassemblement National wegen der Veruntreuung von EU-Geldern bestätigt. Ihre Sperre für die Ausübung öffentlicher Ämter wurde allerdings verkürzt. Damit steht ihr der Weg für eine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr wieder offen – zumindest theoretisch.
Das Gericht verurteilte Le Pen zu einer dreijährigen Haftstrafe, von der zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurden. Das verbleibende Jahr muss sie mit einer elektronischen Fußfessel verbringen. Sie müsste also im Wahlkampf für die Wahl im Jahr 2027 eine Fußfessel tragen.
Mit einer Fußfessel wäre Le Pen jedoch an strikte Ausgangszeiten gebunden. Ein Wahlkampf, geprägt von zahlreichen Terminen vor Ort, wäre unter diesen Bedingungen nur schwer vorstellbar. Le Pen hatte angekündigt, in einem solchen Fall nicht anzutreten. Ob sie bei dieser Aussage bleibt, ist offen. Le Pen will sich am Abend öffentlich äußern
Um so etwas zu verhindern, gibts in der BRD eine p’litisch weisungsgebundene justiz, der man einfach weisung geben kann, die ermittlungen einzustellen. Nicht, dass noch einer von den kernkorrupten staatsschmarotzern im knast landet, wenn er einen milljardenschaden angerichtet hat. Der knast ist schließlich für die armen gedacht, nicht für die großen verbrecher. Grüße auch an Jens Spahn, den hochleistungsgeldverbrenner aus der CDU!
#Blah #EU #Frankreich #Korruption #Link #MarineLePen #RN #Tagesschau #Urteil -
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Trauerfeier
Da hat der iran so eine große trauerfeier für den alten Chamenei veranstaltet, und alle waren sie da… bis auf den nachfolger, den jungen Chamenei. Der bleibt lieber in irgendeinem loch in seinem schönen, weiten land versteckt. Das ist schon scheiße, wenn man sich als „tronfolger“ in dieser spezjalrepublik vorm mossad verkriechen muss…
#AliChamenei #Blah #Iran #Israel #Krieg #ModschtabaChamenei #Trauerfeier -
Hej tagesschaum, hej norddeutscher schundfunk!
Was haltet ihr eigentlich davon, spezjelle regionale RSS-fiehds anzubieten, statt die leute zur nutzung von wanzäpp zu nötigen. Denn wanzäpp ist eine anwendung, die von einem kriminellen und für seine fiese cyberkriminalität vom BGH verurteilten unternehmen gestaltet wird. Ich war von den spämmkampanjen der kriminellen scheißklitsche, die sich damals noch fratzenbuch nannte, ebenfalls betroffen. Niemals würde ich mir irgendwas von diesem unternehmen, dass sich seine marketingmetoden direkt von kriminellen abgeschaut hat, auf einem persönlich genutzten kompjuter installieren.
Von entsprechenden RSS-fiehds bei euch hätte ich hingegen sehr wohl etwas. Die kann ich nämlich mit einer softwäjhr lesen, die nicht von verurteilten kriminellen kommt (und wenn es ganz hart werden sollte: die kann ich auch selbst abrufen und mit selbstgeschriebener softwäjhr parsen .. so schwierig ist XML ja nicht, es gibt auch mehrere biblioteken dafür, die schon bewährt, fehlerfrei und fertig sind und die ich nutzen könnte, aber eine SAX-implementazjon reicht mir für diesen zweck völlig aus). Ihr habt doch eine dieser modernen webseits, ich habe da eben selbst gelesen, wie ihr eure leser dort zu kriminellen stubsen wollt. Von mir aus könnt ihr ja zusätzlich irgendwelche wanzenkacke für die generazjon wischofon bespielen. Aber bitte erstmal und zuvörderst internetzstandards!
Ihr da beim scheiß-NDR, ihr da beim scheiß-tagesschaum, ihr seid spämm. Ihr hebt das sogar noch farbig hervor, wenn ihr mit spämmern und kriminellen zusammenarbeitet. Damit man es auch nicht übersehen kann. So als ob man mit der hand, mit der man eben ganz tief in die scheiße gegriffen hat, auch noch winkte. Und außer spämm seid ihr nix mehr. Einfach nur noch öffentlich-rechtliche kriminalitätsförderung, finanziert durch eine gewaltsam eingetriebene kwasikopfsteuer auf das bewohnen einer wohnung. Ganz große arschlöcher seid ihr, aus denen wirklich nur noch scheiße rauskwillt! Es wird höchste zeit, dass ihr verschwindet. Ihr könnt ja zu wanzäpp rübergehen…
#Blah #Facebook #FacebookIsEvil #Handy #Meta #NDR #Tagesschau #WhatsApp -
Übrigens, tagesschau, du hirnfickbeauftragte!
Wenn zwei staaten sich gegenseitig mit ihren massenmordwaffen und ihren mordsöldnern angreifen, dann heißt das nicht „waffenruhe“, dann heißt das klar, deutlich und völlig zweifelsfrei „krieg“. Wenn du verschweigst, dass krieg ist und lieber andere worte wählen möchtest, dann geh doch nach russland. Da darf man gar nicht „krieg“ zum krieg sagen, sonst gibts gulag.
Was das wort „waffenruhe“ in wirklichkeit bedeutet, könnt ihr beim tagesschaum des BRD-parteienstaatsfunks ARD mal den gnobbelmatschgenerator fragen, der immer häufiger eure beschissenen scheißtexte mittextet.
Wie es richtig heißt, macht euch BRD-herolds-cosplayern zum beispiel mal die neue zürcher zeitung vor:
Ist doch gar nicht so schwierig! Das völlig richtige wort „völkerrechtswidriger angriffskrieg“ habt ihr leider exklusiv für russland reserviert.
An der scheißtagesschau sind alle freiheiten verschwendet. Die sind zu nix anderem mehr nutze, als dass man sie teert, federt und auf höchst unbekwem dem aua-aua-kantholz zweitausend kilometer weit nach moskau trägt, wo sie geistig hingehören und wo sie seit jahrzehnten mit aller kraft hinstreben. Wenn etwas den DAX in gefahr oder die jeweilige bundesregierung in verlegenheit bringen könnte, wird ein PRopagandaneusprech gesprochen, der in seiner grellen, wahnhaften realitätsleugnung nur noch an die aktuelle kamera im DDR-fernsehen erinnert. Deshalb gibts auch keine armut in der BRD, sondern nur irgendwas mit konsumklima und verbrauchervertrauen. Arschlöcher und feinde sind es.
#Blah #Iran #Israel #Krieg #Link #Sprache #Tagesschau #USA -
ZDF des tages
Wüsste man es nicht besser, man könnte glauben, @dunjahayali moderiere im iranischen Staatsfernsehen
Mitgenommen bei Burkhard Schröder, der jeglichen rechtsseins völlig unverdächtig ist.
Aber was soll das ZDF denn machen, wenn die tiefe liebe zu den scheiß-USA noch größer als irgendwas mit israel ist und dieser betongkopf Netanjahu sich nicht einfach wie Trumps schachfigur irgendwo hinschieben lässt…
Ob der mossad wohl auch ein bisschen kompromat gegen Donald Trump hat? Immer nur raus damit, ich freue mich drüber! 😁️
#Blah #BurkhardSchröder #Iran #Israel #Krieg #Libanon #Link #ZDF -
Ich habe ja nur darauf gewartet…
…und es hat überraschend lange gedauert, bis der apokalyptische angstkaiser ins spiel gebracht wurde:
Russland und Belarus sind zur Gewährleistung ihrer Sicherheit nach russischen Angaben jederzeit bereit, alle verfügbaren Mittel einschließlich Atomwaffen einzusetzen. Dies sagt der russische Vize-Außenminister Michail Galusin der Zeitung Iswestija
Drückt ihn doch, den scheißknopf, ihr idjoten! Macht schon! Auf zum letzten marsch! Desinfiziert endlich die erde! So tief könnt ihr euch gar nicht einbunkern, dass ihr diesen knopf selbst überlebt. Und wenn doch, werdet ihr die toten beneiden, spätestens wenn ihr mit knurrendem magen aus eurem loch rauskriecht und euch auf einem fremden, lebensfeindlichen planeten wiederfindet, der kalt und voller gift ist. Eure kinder werden es euch auch danken, wenn sie aus ihren scheißlöchern rauskriechen wie die maden, die darauf warten, dass ihnen endlich flügel waxen.
Aber schön, dass ihr karakter zeigt. Die ganzen anderen massenmordwaffen habt ihr wohl schon verschossen, was?
Ach ja, und übrigens, ihr contentindustriellen propagandajornalistys von der taz, diesem inoffizjellen parteiblatt der scheiß-natoolivgrünen: die iswestija könnt ihr verlinken. Gut, der link…
$ dig +nocomments iz.ru ; <<>> DiG 9.18.39-0ubuntu0.24.04.5-Ubuntu <<>> +nocomments iz.ru ;; global options: +cmd ;iz.ru. IN A ;; Query time: 37 msec ;; SERVER: 127.0.0.53#53(127.0.0.53) (UDP) ;; WHEN: Tue Jun 09 11:28:53 CEST 2026 ;; MSG SIZE rcvd: 34 $ dig +nocomments @8.8.8.8 iz.ru ; <<>> DiG 9.18.39-0ubuntu0.24.04.5-Ubuntu <<>> +nocomments @8.8.8.8 iz.ru ; (1 server found) ;; global options: +cmd ;iz.ru. IN A iz.ru. 1532 IN A 185.178.208.4 ;; Query time: 19 msec ;; SERVER: 8.8.8.8#53(8.8.8.8) (UDP) ;; WHEN: Tue Jun 09 11:30:20 CEST 2026 ;; MSG SIZE rcvd: 50 $ _
…geht dann in die europäische DNS-pressezensurmauer des nach p’litischen wünschen so genannter „demokraten“ kaputtgemachten EU-internetzes, damit wir hier auch nur noch die hirnverätzenden scheißlügen aus BRD-PResse und BRD-schundfunk haben, aber inzwischen weiß auch jeder aufgeweckte zehnjährige, wie man TOR oder ein VPN verwendet oder — noch viel einfacher — klicki-klicki einen anderen DNS-sörver einträgt. Das muss ja nicht unbedingt wie in meinem eben vorgetanzten kommandozeilenturnen ein DNS-sörver von scheißguhgell sein, es gibt da gute alternativen. Ihr könnt sogar eine fußnote schreiben, die das erklärt und einen link auf eine allgemeinverständliche anleitung setzen. Nein, ich kann leider kein russisch lesen, aber ich kenne ein paar leute, denen das ganz leicht fällt. Oder glaubt ihr wirklich, dass ich im scheißkrieg, der jede wahrheit tötet ausgerechnet so einer meldung unbelegt glauben würde, wenn ihr sie nicht belegt? Damit man im krieg leichter die psyche aufkochen kann, um sterbebereitschaft zu säen und kanonenfutter zu ernten? Na, dann wisst ihr ja, was für ein publikum eurer kriegsmitförderndes jornalismusteater haben soll. Danke, ich habe auch keine weiteren fragen. Geht PRessesterben! Vielleicht könnt ihr ja noch ein paar orden mit in euer würmerloch nehmen. Ihr feinde und feindinnen, ihr!
Von der bildzeitung hätte ich ja nix anderes erwartet…
#Atomkrieg #Blah #EU #Journalismus #Krieg #Link #Russland #taz #Ukraine #Weltkrieg30 -
Guhgell des tages
Nicht, dass ich übergroßes mitleid mit contentindustriellen verlegern hätte, die ihr stinkendes judasgeld damit verdienen, dass sie plätze für die reklamelügen vermieten — und sich dann zur sonntagsrede in aufklärerpose werfen und von der unendlichen wichtigkeit ihrer machenschaften für demokratur, wohlergehen und bildung zu blahfaseln. Ihr könnt ja mal eine beliebige PRessewebseit aufrufen und versuchen, rauszukriegen, wo eure daten überall hingehen. Bei heise onlein sind es heute „nur“ 45 verschiedene träcker irgendwelcher menschenüberwachungsklitschen, deren mitarbeiter meiner bescheidenen meinung nach allesamt geteert, gefedert und aus der zivilisation geschmissen gehören. Jedy einzelny dort weiß genau, dass es etwas böses und sehr asozjales tut. Jedy einzelny dort wäre auch bei der STASI was geworden. Das nahezu unlesbar gemachte, für die überwachung verwendete javascript ist teilweise sehr lehrreich, die brauchen schon lange keine cookies mehr, um einen webbrauser auf einem kompjuter wiederzuerkennen. Viel spaß beim hilflosen klicken auf irgendwelche einverständnisläjher, die sich nach EU-recht in den weg stellen! Allein schon, wenn ich ein wortgetüm wie „werbetechnologie“ aus verlegerrechtsanvergewaltsmund höre! Ja ja, scheißverleger, voll einen auf demokrat machen, aber eine überwachungstechnik in die eigene webseit verbauen, von der die totalitären staaten der vergangenheit nur träumen konnten! Du bist ein arschloch und verdienst nix anderes, als so lange in scheiße untergetaucht zu werden, bis du nicht mehr gierig rumzuckst, weil du erfreulich tot bist! Friss deine eigenen lügen und verreck dran, arschloch! Und ja, das meint auch dich beim ehemaligen fachmagazin in der karl-wiechert-allee…
Aber guhgell ist tatsächlich noch böser, übler, feindlicher.
#Blah #contentindustrie #EU #Google #Heise #Link #Werbung -
Exit des tages
Der schoppingsender „channel21“ ist bankrott [achtung, der link geht zur umstrittenen rechtspopulistischen bildzeitung]. Nein, ich kann zum „programm“ und zum angebot dort nichts sagen. Wenn ich wörter wie „schoppingsender“ höre, dann sehe ich schon den intellektuellen bankrott vor mir, will eigentlich nur noch wegrennen, weil ich leider mangels raumfahrzeug auf meine beine zurückgeworfen bin und empfinde keinerlei bestrebungen, mich diesem verdummungsfeld auszusetzen. Nicht einmal zu studienzwecken. Das ist ja schlimmer als brüllball! Ihr versteht sicherlich alle: ich gebe mir schon nach möglichkeit jeden tag den 20-uhr-tagesschaum, und der aktuelle pegelstand des niederganges dort ist gruselig genug. Gestern haben die mir so ab minute 8:20 den „weltweiten strukturwandel“ durch „künstliche intelligenz“ erklärt. Nein, sie haben nicht erklärt, was „künstliche intelligenz“ ist, sondern nur am beispiel eines mittelständischen maschinenbauers für medikamentenverpackung von großen notwendigen investizjonen (also staatsgeld) gefaselt und davon, dass wir viel mehr KI made in europe brauchten. Wenn der 20-uhr-tagesschaum, dieses betong-bollwerk des rückgratlos-regierungsfrommen BRD-verkündigungstones kwasibeamteter jornalismus-cosplay-herolde mit D-dur-fanfare, schon damit anfängt, albernes englisch zu faseln, wird es völlig bescheuert. Aber hauptsache, die reklame für SAP sitzt!
Aber schoppingglotze läuft nicht mehr. Kriegt ja keine schundfunk-kwasikopfsteuer auf das bewohnen einer wohnung, sondern muss erfolgreich zeugs verkaufen. Und jetzt lassen sich die leute lieber im internetz das geld für fabrikneuen müll, den man nach dem auspacken wegschmeißt, aus der tasche ziehen. Da läuft das geschäft mit dem tinnefverkauf über die glotze nicht mehr so gut. Oh, „Channel21“ war der drittgrößte derartige sender, und es gibt mindestens noch zwei, die weiterlaufen? Erbarmen!
Ein zustecksel von V. M.
#Bildzeitung #Blah #Channel21 #Exit #Hannover #Insolvenz #Link #SAP #Tagesschau #TV -
In der BRD wäre das nicht passiert
In der BRD gibts nämlich verbrecherschutz statt verbraucherschutz. Das ist p’litischer wille. Und den feudalismus 2.0 mit digitalen lehnsherren, den finden die alle ganz toll in den BRD-parteioligarchien. So viel geschäftsmöglichkeit, so viel wirtschaftlicher impuls. Was machen eigentlich die beamten an BRD-kartellbehörden so beruflich?
Gut, dass es in der EU wenigstens ein paar staaten gibt, die weniger korrupt und einwohnerverachtend als die BRD sind. Italjen zum beispiel… 😐️
#Blah #Cloud #EU #Feudalismus20 #Italien #Link #ntv #Smartdinger #Vorwerk #WasteEconomy -
Prof. dr. Offensichtlich
Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat unter dem pseudonym Johanna Bernklau mal einen seiner nebendschobbs gemacht und zur verblüffung der gesamten rundfunkgemeinde rausgekriegt, dass die tagesschau auf ihren S/M-kanälen ratzefummel durchlöscht, wenn etwas dem PRopaganda-narrativ der jornalismusbeamten beim BRD-parteienstaatsfunk widerspricht [archivversjon, der link führt direkt in eine berliner bezahlmauer].
Der kriegt aber auch echt alles raus!
Mein tipp an prof. dr. Offensichtlich: am besten der tagesschau auf mastodon folgen. Da werden eventuelle reakzjonen gar nicht erst gelesen, es kommt aber auch nicht zu löschungen. Das ist für die tagesschau-redakzjon ein reiner spämmkanal zum hemmungslosen zukacken. Frei von jeder interakzjon. Wie früher die sendeantenne bei torfhaus, die man noch weit nach polen raus empfangen konnte. Wird einfach nur mit der ganzen tagesschau-scheiße geflutet. Wie spämm eben. Aber das habe ich ja schon so genannt. Besser und genauer kann man seine verachtung gar nicht dokumentieren. Denn eine löschung ist ja fast noch eine form der anerkennung…
Dafür wird man manchmal von anderen fediversenutzern weggebissen, wenn man etwas kritisierenswürdiges zu einer meldung anmerkt. Egal, wie sachlich man bleibt. Wenns mit der sachlichkeit mal nicht so klappt — und der gleichermaßen armen- und arbeiterhasserische wie fanatisch regierungsfromme bundesarschkriecherfunk macht das mit dem sachlichbleiben in kürzsttexten oft ein bisschen schwierig — ist man klatschdenstempeldrauf nazi. Und hass, versteht sich, und hass. Denn damit kann man heute alles begründen und sich wohl dabei fühlen. Nur der arbeiter- und armenhass, der übergreift alles und ist normal und gesellschaftsstützend. Und demokratie. Versteht ihr? De. Mo. Krat. Tie. Aber unsere.
Stirb, tagesschau, stirb! Verrecke, parteienstaatsfunk, verrecke! Ihr wärt alle auch in der DDR so richtig was geworden. Oder im iran. Sehr begrüßenswert und sehr passend, dass eure hirnfickerei bei übermedien hinter einer bezahlmauer verschwindet.
#ARD #Übermedien #Blah #BRD #Fediverse #Mastodon #Offensichtliches #Tagesschau -
Da-da-digitalisierung des tages
„Lizenz-Panne“:
Hannover stoppt Einführung von Microsoft an SchulenDie Plattform Microsoft Education wird an allen Schulen in Hannover deaktiviert. Grund sind laut Stadt Datenschutz-Probleme: Sie hatte für 324.000 Euro die falschen Lizenzen gekauft. Eine Taskforce soll klären, wie das passieren konnte
Ich glaube, ich kann der taskforßß helfen: das ist sicherlich passiert, weil ein nur verwaltungsrechtlich kompetenter nichtsblicker das falsche bestellt und dann auch geliefert bekommen hat. Es war ja auch nicht das eigene geld, was er da ausgegeben hat. Sonst wäre er bei rd. 320.000 øre sicherlich ein bisschen vorsichtiger gewesen, wenns am eigenen beutel wehtut. Aber so, wo man sich den beklagenswerten baulichen zustand einiger schulen in hannover anschaut, muss man doch nicht vernünftig mit geld umgehen. Wer die bestellung unterschrieben hat, ist dokumentiert und leicht zu ermitteln. Ganz ohne „taskforßß“. Das ist der vorteil einer dokumentazjonspflicht.
#Blah #BRD #Datenschutz #Fail #Hannover #Microsoft #Niedersachsen #Schule -
Oh!
Das ich das noch erleben darf: Hadmut Danisch, informatiker, stellt fest, dass man ganz schön bestupst, manipuliert und ausgerichtet werden kann, wenn man von irgendwelchen S/M-müllseiten wie dem toten blauen vogel alles in einer willkürlichen, undokumentierten und vorsätzlich undurchschaubaren sortierung präsentiert bekommt, die sich nur an der werbeplatzvermarktung und vielleicht — achtung, verschwörungsteorie — an noch unerfreulicherer bezahlter scheiße orientiert. Ich dachte schon, der merkt das gar nicht mehr so richtig.
Für mich war das übrigens der hauptgrund, mich von twitter abzuwenden, seit ich für die benutzung der API auch noch geld bezahlen soll (nein, diese hochmanipulative psychomühle ist mir keinen verdammten scheißcent wert) — denn etwas anderes als eine kronologisch absteigend sortierte zeitleiste einiger von mir explizit abonnierter kanäle ist für mich unbenutzbar und schmeckt sehr aufdringlich nach der hirnfickerei professjoneller reklamelügner. Da kann ich auch gleich den drexcontent in der scheißPResse lesen und in allen über das persönliche hinausgehenden dingen zum betreuten denken übergehen.
Und wisst ihr, wer jetzt schon seit ein paar monaten genau so übel wie der tote blaue vogel anfängt? Juhtjuhbb von guhgell. Da konnte man noch sehr lange in seinen abos eine kronologische sortierung haben. Das hat als S/M besser funkzjoniert als die ganzen S/M-webseits im fahrwasser des fratzenbuches. Bis juhtjuhbb seinen vollenthirnten tiktoknachbau „shorts“ mit der brechstange und jeder nur denkbaren entmächtigung der nutzer durchsetzen wollte und diesen halbvergorenen scheißdreck völlig unkronologisch, aber dafür hochdosiert und aufmerksamkeitsheischend in die abo-ansicht reingesprenkelt hat, natürlich ohne berücksichtigung dessen, was man bewusst abonniert hat. Und das reicht scheißjuhtjuhbb noch lange nicht: inzwischen kriegt man bei den abos die angeblich „relevantesten“ videos (ohne auch nur eine andeutung der dafür heimlich von juhtjuhbb angelegten maßstäbe irgendwo finden zu können) zuvörderst präsentiert, damit man besser zum gewünschten geklicke geschubst wird. So hat das beim toten blauen vogel auch mal angefangen, scheibchen für scheibchen wurde einem die selbstbestimmung in der nutzung entzogen, bis am ende nur noch unbrauchbare krüppelscheiße übrig war, auf der bis zum völligen hirnausfall aufgeheizte seelchen herumdümpelten und als zielgruppe für alle möglichen unerkwicklichen machenschaften erschlossen wurden. Ist schon scheiße, wenn man kein anderes geschäftsmodell als die gewaltsame hirnfickerei seiner nutzer hat.
Schade drum, denn ausgerechnet juhtjuhbb von scheißguhgell hat doch wirklich sehr lange noch halbwegs funkzjoniert. Aber nichts wird unersetzlich sein. Und spätestens, wenn den ganzen schleichwerbe- und monetarisierungshelden auf juhtjuhbb wegen solcher gängelungen die zuschauer wegbrechen, weil sie von guhgell am nasenring woanders hingeführt werden, wird die bedeutung von juhtjuhbb schwinden. Den rest erledigen die ganzen klickbäjhtigen gnobbelmatschvideos. Es sind schon längst nicht mehr „nur“ die „shorts“, die mit gnobbelmatsch vollgeschissen werden.
(Mal schauen, ob der bekannte „kommunistenfresser“ Hadmut Danisch demnäxt sogar entdeckungen bei der springerPResse macht…)
#Blah #contentindustrie #Google #GoogleIsEvil #HadmutDanisch #Link #SM #Twitter #TwitterIsEvil #youtube -
Ach, sag bloß!
Iran nimmt Ankündigung zurück
Straße von Hormus bleibt doch gesperrtIran macht die gestern angekündigte Öffnung der Straße von Hormus rückgängig. Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA angeführt. US-Präsident Trump beharrt auf der Blockade, bis eine Einigung mit Iran erzielt sei
Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim tanken! Wenn der sprit gerade mal wegen einer autopämpernden schnellsteuersenkung wieder bezahlbar ist: das wird sich ändern. Spätestens, wenn der sprit knapp wird, weil sparsames haushalten in dieser hoffentlich vorübergehenden scheiße p’litisch abgelehnt wird. Denn so ein tempolimit im jobmotor-autoland BRD ist ja direkt vom teufel. Ganz ähnlich, wie in den USA eine reglementierung von schusswaffen direkt vom teufel ist. Teufel, versteht ihr, teufel! Buh!
Nein, der in einem völkerrechtswidrigen angriffskrieg israels und der USA verbrecherisch überfallene iran wird sein wichtigstes druckmittel nicht aus der hand geben. Die sind da vielleicht übertrieben fromm und haben es nicht so mit freiheit und menschenrechten, aber die sind nicht blöd.
Grüße auch an Wladimir Putin, dessen kriegskasse im ebenfalls verbrecherischen völkerrechtswidrigen angriffskrieg sich gerade wieder zu füllen beginnt [archivversjon]! Damit hat er bestimmt nicht gerechnet. Und grüße natürlich an alle USArschkriecher in den parlamenten und regierungen der BRD!
#Blah #Iran #Israel #Krieg #Link #Tagesschau #USA -
Der frische EU-internetzausweis…
…war wohl doch ein bisschen zu häckbar. Ich bitte um die verschwörungsteoretisch wertvolle beschreibung des wirklichen planes:
- Gib den leuten eine „privatsfärenschonende“, aber leicht häckbare äpp.
- Warte darauf, dass sie gehäckt wird (da sind wir gerade).
- Entfern die „privatsfäre“, um den fehler in der äpp zu beseitigen.
Ergebnis ist ein überwachungwerkzeug, das als „privatsfärenschonend“ verkauft wurde.
Klingt plausibel und deckt sich vorzüglich mit dem, was ich von den arschlochbanden der diversen parteienoligarchien in der EU erwarten würde.
Übrigens: wer kinder wirklich schützen will, der tut etwas gegen die organisiert kriminelle hl. röm.-kath. kinderfickersekte, statt einen internetzausweis fr seine bevölkerung einzuführen. Aber das mit dem p’litischen kindesmissbrauch, um weitgehende anlasslose überwachung und staatliche zensurmöglichkeiten zu verargumentieren, das kennen wir ja schon von Ursula von der Leyen. Damit hat sie sich ja gewissermaßen eingeführt. Was für ein verrottetes herzmonster von kinderfresserin unter der adretten betongfrisur!
#Blah #BurkhardSchröder #EU #Internetausweis #Link #UrsulaVonDerLeyen -
Echt jetzt? Frankreich wexelt zu linux?
Ich höre so einen komischen und kindischen jubelton aus dem getexte derer heraus, die linux für eine der besten sachen seit erfindung des kompjuters halten. Die wirklichkeit sieht im moment so aus: eine einzige französische behörde, das amt für digitalisierung… ähm… die „interministrielle digitaldirekzjon“ heißt das dort… hat angekündigt, zu linux zu wexeln [archivversjon, der link geht auf eine französischsprachige PResseerklärung]. Mehr ist da (noch) nicht. Und von p’litlügnern in die jornalistenmikrofone gerülpsten absichtserklärungen der regierung erwarte ich erstmal gar nichts.
Trotzdem ist es eine nummer besser, als wenn die heißluft aus dem rest der EU käme, denn in frankreich ist die tendenz zur tiefgebückten USArschkriecherei deutlich geringer als in den anderen EU-staaten.
Ich lege den franzosen aber dringend nahe, sich auch alternativen zu linux anzuschauen. Der pinguin ist schon ein bisschen angerottet.
(Nein, ich kann kein französisch. Es ist durchaus möglich, dass mir ein paar feinheiten des textes entgangen sind.)
#Blah #EU #Frankreich #Französisch #Linux -
Endlich!
Endlich, nach den ganzen jahren, gibt es einen anwendungsfall für bitcoin, der nicht im erwerb von darstellungen sexuellen kindesmissbrauchs, nicht im kauf von drogen und nicht in der bezahlung von auftragsmorden besteht: die bezahlung von „mautgebühren“ für die durchschiffung der straße von hormus [archivversjon].
Hat der werte US-präsident und FIFA-friedenspreisträger Donald Trump dem kryptogeld doch noch zum durchbruch verholfen! 😁️
#Öl #Blah #Golem #Iran #Israel #Krieg #Kryptogeld #Link #USA -
Ich schrieb gestern in eine Mail an den hannöverschen Nahverkehrsbetreiber üstra, der mir mit seinen dysfunktionalen Fahrkartenverkaufsautomaten mechanisch sechs Euro geklaut hat, die ich ohne Konto nicht zurückbekommen werde, den Satz »Mein bis an den Rand der Selbstverachtung friedenstüchtiges Seelchen wurde von äußerst unfriedlichen Anwandlungen durchflutet». | #Blah #Selbstzitat #üstra
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Just checking when Episode 11 for #frieren would be out, turns out it's already over.
Review sites write about the Revolte arc? The what now? Are they saying the frivolous dumb side quests they've been doing are part of a larger story? Or was that 4 arm snake demon they defeated it?
I didn't notice that *at all*, or any hint of a larger story other than "we're going north to talk to what's his face."
Because even that was not as prevalent in the 10 ep disappointment we had to endure. #blah
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Linksgrünversiffter verein des tages…
…ist die internazjonale energieagentur (IEA):
Die Internationale Energieagentur rät zu Homeoffice und Tempolimits, um die Folgen der Ölkrise abzufedern
Mit großer freude erinnere ich mich an die autofreien sonntage des jahres 1973. Damals war der autowahn zwar bei weitem noch nicht so schlimm wie heute, aber es war trotzdem sehr entspannend, sich frei vom normalirren verkehrslärm (sogar die stimmen der vögel sind verzerrt und kreischend geworden, nur die krähe bleibt sich treu) und der gefahr schwerer unfälle durch die stadt bewegen zu können. Natürlich bin ich kein autofahrer. Ich kenne das auto nur als bringer des todes, als vernichter der begegnungsstätte straße und als vernichtung des lokalen, kleinen einzelhandels, bis nur noch weniger als eine handvoll deutschlandweite ketten übrig blieben, die vom kartellamt ziemlich unbeobachtet die preise nach gutdünken festsetzen können. Es sind ja nicht die benzinpreise, es sind lebensmittelpreise, das regelt der markt, da braucht man nicht einzugreifen und auch keine sondersendungen im fernsehen wie bei den benzinpreisen. Wir hatten beinahe jeden tag einen toten oder schwerverletzten in den frühen siebziger jahren der zukunftsausgerichteten „autofreundlichen stadt“ nach den gemütskranken visjonen der sozjaldämonkraken. Nein, nicht in deutschland, und auch nicht in hannover, sondern nur in einem (großen) stadtteil hannovers. Über die limmerstraße zu gehen, war richtig gefährlich (die 50 km/h wurden auch eher als eine unverbindliche empfehlung betrachtet), und weil die zebrastreifen keinen motorhenker mit mechanopferden unter der haube so richtig gejuckt haben, gabs irgendwann bettelampeln, bis „die limma“ in den achtzigern endlich zur fußgängerzone gemacht wurde. Gut, dass die leute damals noch nicht solche übermotorisierten pimmelkarren wie heute gefahren sind, sonst wäre es noch viel übler geworden. Bis ins jahr 1973 hinein — das jahr mit der ölkrise — gab es auch keine gesetzliche promillgrenze in der BRD. Denn die vielen schweren unfälle lagen ja an den schlechten straßen, nicht am suff. Stand ja in der bildzeitung. Und da ist immer ein bisschen was wahres dran. Die irgendwann vom BGH durch richterrecht gesetzte grenze für eine ordnungswidrigkeit lag bei 1,5 ‰. Gut, dass man heute im umkreis von hundert metern um einen spochtverein nicht kiffen darf, nicht einmal als fußgänger oder neudeutsch „zu fuß gehender“, wisstschon, wegen der kinder, denk doch mal einer an die kinder. Ein prost auf die hl. freiheit! Einer geht noch rein. Freiheit, versteht ihr: freiheit. Der irrazjonale autofimmel der BRD-bewohner lässt sich wohl am besten mit dem genau so irrazjonalen waffenfimmel der USA-bewohner vergleichen. Die sind beidesamt von keiner tatsache und keinem argument mehr zu erweichen.
„Schön“, dass ich das erste mal wieder das wort „ölkrise“ lese. Ist ja an sich keine neue sache. Der nahe osten ist nicht erst seit gestern die schwerbewaffnete klappsmühle des planeten, und ärgerlicherweise kommt ein verdammt großer teil des brennstoffs für die verbrennungskultur ausgerechnet daher und muss da durch. Es ist in dieser ecke der welt immer nur eine frage der zeit, bis es mörderisch eskaliert, und auch ohne richtige eskalazjon bringen sich die leute mit größter freude gegenseitig um. Für irgendwas, irgendeinen bullschitt, bei dem sich hoffentlich jedy schämt, wenn es seinen kindern später davon erzählt. So schade, dass der allmächtige und allweise das mit dem ermorden nicht selbst hinbekommt, weil er vermutlich immer noch ein bisschen erschöpft vom vielen schöpfen ist. Das wäre auch ohne Donald Trump irgendwann wieder losgegangen. Wenn man einen völkerrechtswidrigen massenmord-angriffskrieg wie Donald Trump und Benjamin Netanjahu führt, darf man sich nicht wundern, wenn einem dieses pulverfass um die ohren fliegt. Der Benjamin — so ein hübscher name, „sohn der freude“ — hätte das eigentlich wissen müssen, der kennt die zustände ja. Und selbst Donald aus den USA mit dem provinzjellen weltbild eines mittelgroßen kuhdorfes hätte das mindestens deutlich ahnen sollen. Ich empfehle, diese beiden großverbrecher in ein gefängnis zu stecken, um den rest der welt vor ihrer schier grenzenlosen kriminellen energie zu schützen und die reparazjonszahlungen an den iran zuvörderst aus ihrem privatvermögen zu begleichen, um die ölkrise zu beenden.
Aber auf mich hört ja keiner…
Und die näxste „ölkrise“ kommt bestimmt. Gut, dass wenigstens die bummsregierung etwas gegen diese linksgrünversifften windmühlen und solarstromanlagen tut!
Und jetzt erstmal viel spaß in den hasenfestferjen, die heute in niedersaxen angefangen haben. Gleich morgen los in den urlaub, gleich auf in den stau! Freiheit, versteht ihr: freiheit.
Ach, für die fahrt noch etwas musik aus den neunziger jahren [link geht zu juhtjuhbb, hier der text zum mitmachen]!
#Öl #Ölkrise #Blah #IEA #Link #Telepolis -
Is It From the Birds? Stephen Sondheim Asked the Right Question About Music and Then Preferred Not to Hear the Answer
In November of 1997, Stephen Sondheim sat in his Manhattan townhouse with Mark Eden Horowitz, a senior music specialist from the Library of Congress, and said something extraordinary. Not extraordinary in the way that most Sondheim quotes are extraordinary, which is to say technically precise and laced with a craftsman’s impatience for imprecision. Extraordinary because it was none of those things. It was, instead, the sound of a man who had spent his entire adult life inside music admitting that the existence of music itself was something he could not explain.
A Concordance for Future Scholars
The moment circulates now as a sixty-second clip on social media, stripped of its original context, which was a three-day filmed interview session in which Horowitz, with Sondheim’s manuscripts spread before them, asked the composer to walk through his compositional process show by show. The interviews were intended as a concordance for future scholars. They were the opposite of a talk-show appearance. No audience. No applause. No performance. Just Sondheim, seated alone, head slightly bowed, speaking to the table as much as to Horowitz, working something out in real time.
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A transcript of the interview clip follows.
Music is a magical art. I don’t know how the human mind ever got to it, because everything else is somehow representational and literal, including painting, but not music. How did that happen? Is it from the birds? What is that from? How do we make music? I can understand vaguely how man learned to speak, because he had to communicate things, but what is this? How did man learn to whistle?
I mean, you know, how do we, and where does the 12-tone scale come from? And blah, blah, blah. And I’m ill-educated this way, so you could probably answer, but it seems to me miraculous. To me, it’s as mysterious as astrology, but unlike astrology, completely believable.
That final line is perfectly constructed. The setup is slow, exploratory, uncharacteristically loose in its syntax, and the payoff lands with the timing of a man who has spent fifty years placing stress on the right syllable. He knows where the laugh is, even in a room with one other person and a camera crew. The performance of the punchline does not cancel the sincerity of the question, though. Both things are happening at once: Sondheim is bewildered, and he is shaping his bewilderment into a deliverable thought. That is what writers do. It does not make the bewilderment false.
Auditory Cheesecake
The question Sondheim is asking is real. It is also old. Darwin raised it in The Descent of Man in 1871, speculating that music might have preceded language as a mechanism for sexual selection, the way birdsong functions in mate attraction. That hypothesis has never been conclusively confirmed or refuted. In the century and a half since, the evolutionary origins of music have generated an extraordinary volume of competing theories and almost no consensus.
Steven Pinker, the cognitive psychologist, famously dismissed music in 1997 (the same year Sondheim was speaking to Horowitz) as “auditory cheesecake,” a byproduct of neural systems that evolved for language processing, spatial reasoning, and emotional regulation. Music, in Pinker’s account, is a pleasure technology that exploits pre-existing cognitive architecture without having been selected for independently. It is, in his framing, an accident of evolution that happens to feel important.
That position was immediately and rightly challenged. The ethnomusicologist John Blacking had argued decades earlier that music-making is a universal human competence, not a specialized talent, and that its presence in every known human culture suggests something more than parasitic exploitation of other cognitive systems. Aniruddh Patel, working at the intersection of neuroscience and music cognition, demonstrated that music and language share neural resources but are not identical processes, and that musical training reshapes the brain in ways that pure language exposure does not. If music were merely cheesecake, it would not leave structural traces in neural architecture.
More recent work has proposed that music is adaptive in its own right: it facilitates infant bonding (lullabies are cross-culturally universal), it coordinates group movement (work songs, military cadence, ritual drumming), it signals coalition membership, and it regulates emotion in ways that have direct survival implications. The anthropologist Joseph Jordania has argued that early hominid group singing and rhythmic movement served a defensive function, producing a coordinated display that deterred predators. Whether or not one accepts that specific mechanism, the broader point stands: music does things in human social life that are not easily explained as side effects of language processing.
So when Sondheim asks “How did that happen? Is it from the birds?” he is asking a question to which the honest scientific answer, even now, is: we do not know for certain. The question is legitimate. What is less legitimate is the framework he wraps around it.
The Option of Representation
“Everything else is somehow representational and literal, including painting, but not music.”
This is wrong, and it is wrong in a way that a man of Sondheim’s cultural literacy should have caught. Painting is not inherently representational. The entire history of abstraction in visual art, stretching from Kandinsky’s first non-objective watercolors in 1910 through Mondrian’s grids, Rothko’s color fields, Agnes Martin’s trembling pencil lines, and the whole of Abstract Expressionism, demonstrates that painting can operate on precisely the same non-referential plane that Sondheim claims is unique to music. When you stand in front of a Rothko and feel something move in your chest, you are not decoding a representation. You are responding to organized color, proportion, and scale in a way that is structurally identical to responding to organized sound. Neither the painting nor the chord “means” anything in the propositional sense. Both produce experience without reference.
Sondheim, who loved puzzles and who approached problems with a logician’s temperament, is drawing a boundary here that does not hold. His category error is instructive, though, because it reveals what he actually means. He does not really mean that painting is always literal. He means that painting can be literal, that it has the option of representation, and that this option gives it an explicable origin story: early humans needed to record what they saw, so they drew on cave walls. Language has a similar origin story: early humans needed to coordinate hunting and warn each other of danger, so they developed vocalizations that referred to things in the shared environment. Music, in Sondheim’s framing, has no such origin story. It does not point at anything. It does not carry survival-critical information. It simply exists, and everyone responds to it, and nobody knows why.
This version of the argument has problems, too. Language is not purely functional. If language existed only to communicate propositional content, poetry would not exist. Lullabies would not exist. Glossolalia would not exist. The musical qualities of speech itself (prosody, rhythm, pitch contour, the rise at the end of a question, the drop at the end of a declaration) are not informational features. They are expressive features, and they sit on a continuum with music rather than on the opposite side of a clean divide. The boundary between speech and song is blurry in practice, and several researchers (including the musicologist Steven Brown) have proposed that music and language descended from a common proto-expressive system that only later differentiated into separate streams. If that model is correct, then Sondheim’s framing of language-as-communication versus music-as-mystery is not a real opposition. It is a retrospective illusion created by looking at two branches of the same tree and asking why one of them has leaves.
You Cannot Fact-Check a Melody
Strip away the sloppy premises, though, and something solid remains. Music’s relationship to meaning is unlike language’s relationship to meaning, and this asymmetry is a structural feature of the two systems, not a romantic invention of composers protecting their guild secrets.
A sentence can be true or false. “The cat is on the mat” is either an accurate description of a state of affairs or it is not. A chord cannot be true or false. A C minor triad is not making a claim about the world. It is not referring to anything outside itself. You cannot fact-check a melody. Music operates in a domain where the very concept of reference, which is foundational to how language generates meaning, does not apply.
Music produces meaning anyway. Not propositional meaning, not the kind that can be paraphrased or translated into another form without loss, but experiential meaning: the sense that something has been communicated, that you have understood something that was not said. When the bassoon opens Stravinsky’s Rite of Spring in that strained high register, you feel physical unease. When Sondheim’s own score for Sweeney Todd drops that Bernard Herrmann chord into the orchestration, the audience’s bodies register dread before their minds process the harmonic information. These are real effects with real neurological substrates. The amygdala responds to certain dissonant intervals. Rhythmic entrainment synchronizes motor cortex activity across listeners. The dopaminergic system fires in anticipation of harmonic resolution. The mechanisms are increasingly describable. The description does not dissolve the mystery, because knowing that dopamine is released when a suspended chord resolves does not explain why organized sound produces subjective experience in the first place. It only pushes the question back one level.
Sondheim’s question, the one underneath his stated question, was not really “where does the 12-tone scale come from?” That question has a technical answer. The equal temperament system is a mathematical compromise that divides the octave into twelve logarithmically equal intervals to permit modulation between keys, and it became standard in Western music through a series of practical and aesthetic decisions between the sixteenth and eighteenth centuries. His actual question was: why does organized sound produce emotion in the absence of reference? Why do human beings, across every culture and every period of recorded history, take vibrations in the air and arrange them into patterns that make other human beings feel things?
That question remains open. The evolutionary accounts explain why music might be useful, but they do not explain why it feels the way it feels. The neuroscientific accounts map the brain activity that corresponds to musical experience, but they do not explain why that brain activity is accompanied by subjective experience at all, which is the hard problem of consciousness wearing a musical costume. The acoustic accounts describe the physics of the overtone series and the mathematical relationships between frequencies, but they do not explain why a minor third sounds sad to Western ears, or whether it sounds sad to ears trained in other tonal systems, or what “sounding sad” even means at the level of physical vibration.
The Puzzle Without a Solution
Sondheim was not, I think, being coy when he asked these questions. He was not performing the standard artist-as-mystic routine, in which the creator claims special access to forces that ordinary mortals cannot comprehend. He spent his entire career attacking that posture. He told interviewers that his college professor Robert Barrow had cured him of the belief that inspiration descended from above, that the revelation of understanding what a leading tone does and what a diatonic scale is had shown him that composition was “something worked out,” not something received. He called art “an attempt to bring order out of chaos” and compared songwriting to solving crossword puzzles. No one in the history of American musical theater was more committed to demystifying the process of making music.
That history is what makes this moment so unusual. Here is a man who demystified everything about how music is made, admitting that the bare fact of music’s existence remains mysterious to him. He cracked every local puzzle. He understood voice leading, harmonic substitution, the precise relationship between syllabic stress and melodic contour, the dramaturgical function of a vamp, the architecture of a twelve-bar modulation. He knew how to build the thing. He did not know why the thing existed to be built.
And he had been asking, in one form or another, for over thirty years. “How did man learn to whistle?” is not an idle example. In 1964, Sondheim opened Anyone Can Whistle with a song built on the same question, given to a character named Fay Apple who cannot do the thing everyone else finds natural. “Anyone can whistle, that’s what they say, easy,” the lyric begins, and then turns: “So someone tell me why can’t I?” The song is not about whistling. It is about the gap between capacities that appear universal and the lived experience of finding them impossible. Fay cannot let go, cannot be spontaneous, cannot perform the act that “anyone” supposedly can. In 1964, Sondheim wrote that question as dramatic psychology, embedded in a character’s specific anguish. In 1997, sitting with Horowitz, the character is gone, the dramatic frame is gone, and the question has become his own. He is no longer writing through someone else. He is asking it as himself, without the protective apparatus of fiction. The altitude has changed: Fay Apple’s question was why she, individually, could not access something innate; Sondheim’s 1997 question is why the innate thing exists at all. But it is the same bewilderment, carried forward three decades, stripped of costume and orchestration.
The “blah, blah, blah” is the tell. That is not Sondheim’s diction. He was a man who chose every word with a jeweler’s attention to weight and setting. Here, the precision abandons him. He is gesturing toward a set of questions he knows he cannot pursue with the rigor he would demand of himself. He is waving off his own inquiry, not out of boredom, but because he recognizes that he lacks the equipment to follow it. “I’m ill-educated this way, so you could probably answer” is simultaneously self-deprecating and self-protective: it acknowledges the gap in his knowledge while declining to fill it. He does not want the answer. He wants the question to remain a question. The inexplicability of music flatters the art form he gave his life to, and the alternative, a fully mechanistic explanation of music as an emergent property of neural computation and evolutionary pressure, would feel reductive to him even if it were true.
That preference for mystery over explanation is recognizable in many brilliant practitioners. A carpenter who builds flawless joints does not need to understand the molecular structure of wood. A poet who writes devastating lines does not need a theory of phonaesthetics. Sondheim composed at the highest level for more than half a century, and his inability to explain why music exists did not impair his ability to make it. The question was, for him, an object of wonder rather than a research problem. He held it up to the light, turned it over, admired its opacity, and set it back down.
The rest of us are allowed to pick it up again.
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Und nun zur wirtschaft
Mark Zuckerberg, obermotz der asozjalen, kriminellen und vom BGH verurteilten¹ spämmklitsche fratzenbuch, hat für seine tollen „metaverse“-visjonen 77 gigadollar verbrannt. Nicht einfach nur megadollar. Gigadollar. Milljarden. 🔥️
Tja, ist schon scheiße, wenn ein geschäftsmodell einfach nicht läuft. Trotz der bestupsung von fratzenbuch-nutzerys. Trotz der tollen PResseerklärungen, die zu reklametexten im redakzjonellen teil der contentindustriellen jornallje wurden, als ob es nachrichten seien und nicht reklame.
Und wartet erstmal ab, wie viel geld verbrannt sein wird, wenn die KI-blase endlich platzt, weil die KI-klitschen einfach kein geschäftsmodell finden, das auch nur die betriebskosten wieder einspielt — vom reichlich verbrannten risikokapital will ich da gar nicht erst anfangen, das trifft eh nur leute, die gewusst haben müssen, wie risikant so eine investizjon ist. Dagegen werden 77 gigadollar richtig niedlich aussehen.
¹Urteil I ZR 65/14 vom 14. januar 2016
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