#offensichtliches — Public Fediverse posts
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Prof. dr. Offensichtlich
Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:
Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.
Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis
Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…
Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen
…hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.
Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.
(Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)
#Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen -
Prof. dr. Offensichtlich
Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:
Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.
Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis
Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…
Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen
…hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.
Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.
(Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)
#Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen -
Prof. dr. Offensichtlich
Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:
Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.
Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis
Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…
Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen
…hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.
Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.
(Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)
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Prof. dr. Offensichtlich
Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:
Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.
Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis
Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…
Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen
…hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.
Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.
(Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)
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Prof. dr. Offensichtlich
Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal unter dem pseudonym Thomas Fuchs die spanner- und überwachungsbrillen vom kriminellen fratzenbuch angeschaut und gar erstaunliches rausgekriegt:
Für den Alltagseinsatz der Datenbrille im öffentlichen Raum existiert demnach kaum eine rechtssichere Grundlage, solange Meta nicht an Bauweise und Voreinstellungen nachbessert […] ist der Unterbau für automatisiertes Personen-Matching bereits verankert […] Sicherheitsforscher, denen es kurzzeitig gelang, eine Gesichtserkennungsfunktion freizuschalten […] Passanten erkennen nicht, dass sie von Videokamera, fünf Mikrofonsystemen und KI-Assistent erfasst werden. Das Signal-Licht erweist sich als weitgehend wirkungslos: Bei Tageslicht ist die weiße LED kaum wahrnehmbar und signalisiert direkte KI-Interaktionen teils gar nicht […] ermöglicht dem Bericht zufolge eine heimliche Überwachung, die mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar ist.
Folgenschwer ist die datenschutzrechtliche Einordnung für die Käufer selbst. Die Haushaltsausnahme schützt Privatpersonen bei Aufnahmen im privaten Umfeld vor den DSGVO-Pflichten. Wer fremde Personen im öffentlichen Raum filmt oder Aufnahmen auf Social Media veröffentlicht, verliert dieses Privileg. Die Behörde stellt klar, dass Träger dann zu voll verantwortlichen Datenverarbeitern werden […] Werden Bilder und Audiosignale Dritter in die USA zum KI-Training übermittelt, verlassen die Daten den privaten Zweck. User rutschen damit in eine gemeinsame Verantwortlichkeit mit dem US-Konzern nach Artikel 26 DSGVO. Da Meta dafür keine Vereinbarung zur Aufteilung der Pflichten anbietet, bewegen sich Brillenträger so auf dünnem Eis
Einmal ganz davon abgesehen, dass sich diese fleischgewordenen fratzenbuch-drohnen bei entdeckung durch eines ihrer privatwirtschaftlichen überwachungsopfer nicht darüber wundern sollten, wenn ihnen der stumpfe gegenstand so lange durch die dumme fresse tanzt, dass vom antlitz nur noch matsch übrig bleibt. Fast so gut wie eine gesichtsverpixelung! Ob so etwas als notwehr und eventuell notwehrüberschreitung durchgeht, nachdem man so einen asozjalen fickfehler zum absetzen der scheißspannerbrille aufgefordert hat, oder ob es eine richtige straftat ist, wird ein paar monate nach dem unmittelbaren affekt vom gericht im namen des volkers entschieden. Auf jeden fall…
Um Bilder oder Gespräche Dritter rechtmäßig zu verarbeiten, müssten Träger entweder eine informierte Einwilligung einholen oder ein überwiegendes berechtigtes Interesse nachweisen. Beides scheitert an Alltagsrealitäten: Eine wirksame Zustimmung erfordert vorherige Aufklärung, was angesichts der unscheinbaren Brille faktisch unmöglich ist […] Wer mit der Brille durch die Stadt geht, müsste Passanten laut der Analyse vorab mündlich aufklären oder gar Warnwesten mit Aufschriften tragen, um den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zu genügen
…hat es auch für den gründlich vertrimmten erzekel mit spannerbrille ein hoffentlich sauteures gerichtliches nachspiel, dass er einfach auf recht und menschenwürde scheißt. Es wird auch sehr schwierig, sich einen anderen grund als tiefe menschenverachtung und geilheit auf spannerfotos und geklickte däumchen, sternchen und herzchen in S/M auszudenken. Natürlich ist das illegal.
Aber prof. dr. Offensichtlich kriegt auch alles raus.
(Was ist eigentlich mit den scheißautos von tesla, die mit kameras nur so vollgestopft sind und alles in die USA funken, ohne mich vorher darüber zu informieren, wenn sie mich aufnehmen? Herr prof. dr. Offensichtlich, bitte übernehmen sie mal! Aber bei autos kann ich wenigstens noch nachvollziehen, warum sie überhaupt von menschen benutzt werden. Eine überwachungsbrille hat keinen lebenspraktischen vorteil und entlarvt einfach nur das arschloch, das sich diese brille auf die nüstern klemmt, als ganz großes arschloch, dem alle anderen menschen scheißegal sind.)
#Überwachung #Brillen #Datenschutz #Facebook #FacebookIsEvil #Heise #Link #Meta #Offensichtliches #Smartdinger #Spannerbrillen