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1000 results for “gege”

  1. @ilkokowalczuk.bsky.social Macht mir @Anonymous Germany sympathisch(er). Mir war leider bisher entgangen, dass sie sich sich offen #gegennazis stelllt. Ich nahm sie bisher in dem Gebiet nicht wahr. Ein Hack wäre schön!😁

  2. Schon wieder ein Selfie vom Platz an der Alten Oper Frankfurt. Diesmal von der Demo gegen den Ausbau der A5. Vom Aufbruch in Bad Vilbel habe ich leider kein Foto gemacht.

    #GegenA5Ausbau #Verkehrswende #FFM #GegenLaerm

  3. @gegeweb : Et un passage du coté de chez moi, dans le #Gers, c'est pour bientôt ?

  4. Das verlängerte Wochenende im Überblick – die Kultur Redaktion empfiehlt! 📢

    Dieses Mal im (Sub)Kulturkalender:

    MI 20:00 Uhr, @artists_graz2025
    ATALANTA steigt auf, Aufführung

    MI 18:00 Uhr, @forumstadtpark
    Welcome to the Island of Loner

    FR 20:00 Uhr, @music_house_graz
    @umami.joon + @dakloanemusic, Konzert

    FR 20:00 Uhr, @sub_gradec
    3x Shoegaze/Emo by @headinclouds.diy, Konzert

    SO 15:00, @hibgrazliebenau (Parkareal)
    Picknick by @entschweigen

    SO 15:00, 21 Museen in Graz
    Graz ist museumsreif, ganze Stadt

    SO 11:00, Haupplatz Graz
    @solidaritaetfuermecfs, Benefiz

    >> Diese und weitere Veranstaltungstipps hört ihr jeden MI & FR um 11:55 & 16:55 im KULTURkalender <<

    Fehlt euch etwas? Dann ab damit in die Kommentare! ⬇⬇⬇

    #freiesradio #radiohelsinki #subkultur #events #graz #gegendielangeweile

  5. +++ Gegen Krieg im #Iran und gegen die iranische Republik +++ #Weltflüchtlingstag +++ Gegen #Putin-Whitewashing in der Oper +++ #Antifa-Straßenfest +++ Krankenversicherung für #Ukraine-Vertriebene +++ #Srebrenica-Gedenken +++ gegen transfeindliche Gewalt +++

    Die aktuelle #WiderstandsChronologie
    ● heute, am Montag, 21.7.2025 um 20:30 auf @radioorange940 und danach wie immer online auf
    nochrichten.net/

  6. +++ Gegen Krieg im #Iran und gegen die iranische Republik +++ #Weltflüchtlingstag +++ Gegen #Putin-Whitewashing in der Oper +++ #Antifa-Straßenfest +++ Krankenversicherung für #Ukraine-Vertriebene +++ #Srebrenica-Gedenken +++ gegen transfeindliche Gewalt +++

    Die aktuelle #WiderstandsChronologie
    ● heute, am Montag, 21.7.2025 um 20:30 auf @radioorange940 und danach wie immer online auf
    nochrichten.net/

  7. Gegen die Grundrechte

    Sozialstaatsreform: Kommission empfiehlt Abbau von Grundrechten

    Eine Fachkommission der Bundesregierung hat Empfehlungen vorgelegt, die den Sozialstaat bürgernäher und digitaler machen sollen. Dafür will sie den Datenschutz aufweichen und Verfahren mit Hilfe sogenannter Künstlicher Intelligenz automatisieren. Wohlfahrtsverbände warnen vor zusätzlicher Diskriminierung.

    Der Sozialstaat stehe vor einem „digitalen Neustart“. Das verkündete Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), als sie am Dienstag den Abschlussbericht der „Kommission zur Sozialstaatsreform“ entgegennahm.

    Die Kommission empfiehlt insgesamt 26 Maßnahmen, um den Sozialstaat zu „modernisieren“. Sie sollen das Sozialleistungssystem vereinheitlichen, mehr „Erwerbsanreize“ für Leistungsbeziehende schaffen und rechtliche Vorgaben vereinfachen.

    Das Schutzniveau des Sozialstaats werde dadurch nicht gesenkt, betonte Bas. Stattdessen zielten die Empfehlungen darauf ab, den Leistungsvollzug effizienter zu machen. Vor allem die Empfehlungen zur Verwaltungsdigitalisierung wertet die Ministerin dahingehend als „Quantensprung“.

    Tatsächlich droht aber gerade hier ein Abbau elementarer Schutzvorkehrungen. Denn die Kommission will unter anderem den Datenschutz aufweichen und Verfahren weitgehend automatisiert „auch unter Nutzung von Künstlicher Intelligenz“ beschleunigen. Wohlfahrtsverbände befürchten, dass ohnehin benachteiligte Menschengruppen zusätzlich diskriminiert werden.

    Plattformbasierte Modernisierung mit Sozialportal

    Der Kommission gehörten Vertreter:innen des Bundes, der Länder und der Kommunen an. Vertreter:innen aus der Wissenschaft oder der Zivilgesellschaft waren in dem Gremium nicht vertreten. Es führte aber Gespräche mit insgesamt 90 Expert:innen und Interessenvertreter:innen unterschiedlicher Verbände und Sozialpartner.

    Für eine „konsequente Ende-zu-Ende-Digitalisierung“ strebt die Kommission quasi im Backend eine „technisch sichere und souveräne Technologieplattform für Bund, Länder und Kommunen“ mit einheitlichen Standards und Schnittstellen an. Die Basiskomponenten dafür soll der Deutschland-Stack liefern, das Prestigeprojekt des Bundesdigitalministeriums.

    Im Frontend sollen Bürger:innen alle Leistungen gebündelt über ein zentrales „Sozialportal“ einsehen sowie Anträge stellen und Bescheide abrufen können. Der Sozialstaat soll für sie so „transparenter und leichter zugänglich“ werden.

    Behördenübergreifender Datenaustausch

    Damit Verwaltungen leichter untereinander Daten austauschen können, sollen sie behördenübergreifend die steuerliche Identifikationsnummer nutzen. Diese lebenslang gültige Personenkennziffer erhalten alle Bürger:innen vom Bundeszentralamt für Steuern bei Geburt.

    Schon die Ampel-Regierung hatte geplant, die Steuer-ID dazu zu nutzen, um Verwaltungsdaten zusammenzuführen. Jurist:innen und Datenschützer:innen kritisieren die Einführung einer solchen Personenkennzahl unter anderem mit Bezug auf das Volkszählungsurteils des Bundesverfassungsgerichts als verfassungswidrig.

    Darüber hinaus spricht sich die Kommission dafür aus, das sogenannte Once-Only-Prinzip konsequent umzusetzen. Es sieht vor, dass Bürger:innen ihre Antragsdaten nur noch einer Behörde mitteilen, die diese dann an andere Behörden weitergeben kann.

    Der „komplexe“ Sozialdatenschutz

    Dafür müsse der Gesetzgeber aber zum einen den „komplexen Sozialdatenschutz“ aufweichen. Konkret empfiehlt die Kommission, entsprechende Regelungen im Ersten und im Zehnten Buch Sozialgesetzbuch zusammenzuführen. Zum anderen müsse dafür der Ersterhebungsgrundsatz reformiert oder gar gestrichen werden – sofern dies „mit dem verfassungsrechtlich verankerten Recht auf informationelle Selbstbestimmung vereinbar wäre“.

    Der Ersterhebungsgrundsatz sieht vor, dass personenbezogene Sozialdaten grundsätzlich direkt bei der betroffenen Person selbst erhoben werden müssen und nicht etwa beim Arbeitgeber. Betroffene Person können so derzeit selbst darüber entscheiden, ob und wie ihre Daten preis- und weitergegeben werden.

    Mehr KI, weniger Kontrolle

    Darüber hinaus will die Kommission Verwaltungsverfahren mit dem Einsatz sogenannter Künstlicher Intelligenz beschleunigen. Auf diese Weise will sie auch den „sich verschärfenden Fachkräfteengpässen“ begegnen.

    So sollen „rein regelgebundene Prozesse ohne Ermessens- und Beurteilungsspielraum“ künftig „weitgehend automatisiert ablaufen“. Damit sind Verwaltungsprozesse gemeint, bei denen ein Sachverhalt formal auf klare Voraussetzungen geprüft wird – also etwa ob eine Frist eingehalten wurde oder ein:e Antragssteller:in ein bestimmtes Alter erreicht hat.

    Aber auch bei Ermessensentscheidungen soll KI verstärkt zum Einsatz kommen – allerdings nur „unterstützend“, wie der Bericht betont. Die Entscheidungen müssten „in menschlicher Hand“ verbleiben. Zugleich spricht sich die Kommission dafür aus, das sogenannte Vier-Augen-Prinzip einzuschränken. Es sieht vor, dass mindestens zwei Behördenmitarbeitende gemeinsam einen Sachverhalt prüfen.

    Wohlfahrtsverbände warnen vor KI-Einsatz

    Der Paritätische Wohlfahrtsverband sieht diese Empfehlungen „überaus kritisch“. „Auch ‚unterstützende‘ KI kann systematische Benachteiligung verstärken“, schreibt der Verband auf Anfrage von netzpolitik.org. „Besonders gravierend ist die fehlende Transparenz vieler KI‑Modelle und die Gefahr, soziale Feinheiten auszublenden.“ Das Vier-Augen-Prinzip sei „ein unverzichtbarer Schutzmechanismus im Sozialstaat“ und insbesondere bei KI-gestützten Verfahren wichtig. „Hier brauchen wir mehr Kontrolle, nicht weniger“, so der Verband.

    „Nachvollziehbarkeit und Transparenz müssen zu jeder Zeit gewährleistet sein“, mahnt auch der Arbeiterwohlfahrt Bundesverband. Er verweist auf Forschungsergebnisse, wonach Algorithmen dazu neigen, ohnehin benachteiligte Menschengruppen weiter zu diskriminieren. „Sofern der Ermessensspielraum nicht zugunsten der Bürgerinnen und Bürger genutzt wird, muss deshalb immer durch eine qualifizierte Person entschieden werden“, schreibt die Arbeiterwohlfahrt.

    Selbst dann seien die Risiken aber noch immer hoch, sagt die Bundestagsabgeordnete Sonja Lemke (Die Linke). Diverse Studien und Umfragen hätten gezeigt, dass Menschen KI-Ergebnissen recht blind vertrauten. „Daher besteht die Gefahr, dass Ermessensentscheidungen, die von der KI unterstützt werden, am Ende faktisch allein von der KI getroffen werden – mit allem Bias, rassistischen und sexistischen Vorurteilen, die in ihr stecken“, so Lemke gegenüber netzpolitik.org. „Das ist Politik auf Kosten derjenigen, die existenziell von Sozialleistungen abhängig sind.“

    „Commitment“ oder Grundgesetzänderung

    Die Kommission drängt auf eine rasche und einheitliche Umsetzung ihrer Empfehlungen. Bund, Länder und Kommunen müssten bundesweit geltende Vorgaben festlegen. Dazu zählen einheitliche Datenformate, Schnittstellen und IT-Dienste.

    Dafür brauche es insbesondere ein „Commitment“ der Kommunen, betonte die Arbeitsministerin am Dienstag im ARD-Morgenmagazin. Nicht jede Kommune könne künftig ihre eigene Software behalten, so Bas.

    Gelingt eine solche Einigung nicht, spricht sich die Kommission dafür aus, Artikel 91c des Grundgesetzes so anzupassen, dass „durch zustimmungspflichtige Bundesgesetze Standards, Sicherheitsanforderungen und Komponenten verbindlich festgelegt werden können“. Dafür braucht die schwarz-rote Koalition allerdings mindestens eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag – und damit die Unterstützung der Linkspartei oder der AfD.

    Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den »Blättern für deutsche und internationale Politik«. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik »Medienkritik«. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-‭30-5771482-28‬ (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  8. Gegen Sprachverbote bei Demos: GFF verteidigt die Versammlungsfreiheit

    Im Einsatz für die Versammlungsfreiheit unterstützt die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) / @Freiheitsrechte die Klage eines Demonstrierenden vor dem #Verwaltungsgericht #Berlin gegen eine polizeiliche #Sprachauflage bei einem pro-palästinensischen Protest im Februar. Immer häufiger erlässt die Berliner Polizei die Auflage, dass auf #Demonstrationen Redebeiträge und das Rufen von #Parolen lediglich auf Deutsch und Englisch erlaubt sind. In dem konkreten Fall zielte die Auflage auf die Untersagung von Äußerungen auf #Arabisch ab. Diese sogenannten Sprachverbote beschneiden das Recht auf Versammlungs- und #Meinungsfreiheit von Migrant*innen unzulässig und verstoßen gegen das #Diskriminierungsverbot. Dass Protestierende sich auf #Versammlungen in ihrer Erstsprache äußern können, ist die Voraussetzung, dass Menschen von ihrem Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit Gebrauch machen können. Ziel der #Klage ist ein #Grundsatzurteil, das #Sprachverbote für rechtswidrig erklärt. Damit will die GFF dieser diskriminierenden Verwaltungspraxis ein Ende #setzen und die Versammlungsfreiheit verteidigen.

    „Sprachverbote schaffen eine Zwei-Klassen-Versammlungsfreiheit. Sie sind nicht nur verfassungswidrig, sondern beschränken zudem die Sichtbarkeit marginalisierter Gruppen. Das verletzt klar das #Diskriminierungsverbot“, sagt Joschka Selinger, Rechtsanwalt und Verfahrenskoordinator bei der GFF.

    Die Berliner #Polizei hatte dem Anmelder einer pro-palästinensischen Demonstration im Frühjahr 2025 in Berlin gegenüber eine Sprachauflage erlassen. Als Demonstrierende einen Redebeitrag auf Hebräisch hielten und Parolen auf Arabisch riefen, löste die Polizei die Demonstration auf. Dieses Vorgehen ist kein #Einzelfall: Auch bei Demonstrationen, die Frieden in der #Ukraine forderten, erließ die Berliner Polizei in der Vergangenheit Auflagen und verbot den Gebrauch der ukrainischen Sprache.

    Die Berliner Polizei begründet den Erlass von Sprachauflagen damit, dass es bei pro-palästinensischen Demonstrationen in der Vergangenheit zu strafbaren antisemitischen Äußerungen kam. Zudem sollen Teilnehmer*innen Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen verwendet haben. Die pauschale Beschränkung auf den Gebrauch bestimmter Sprachen ist jedoch unverhältnismäßig. Um #Äußerungsstraftaten bei Versammlungen zu erkennen, kann die Polizei sprachmittelnde Beamt*innen oder Dolmetscher*innen einsetzen.

    Gegen das Vorgehen der Polizei hat der Anmelder der Demonstration eine #Fortsetzungsfeststellungsklage erhoben, an der die GFF mitwirkt. Zuletzt wurden im Mai ein Schriftsatz zur Begründung der #Rechtswidrigkeit des Sprachverbots eingereicht. Vor Gericht wird der Kläger von Rechtsanwalt Roland Meister vertreten.

    Weitere Informationen zum Verfahren

    Quelle: Pressemitteilung, 12. Juni 2025, via trueten.de

    #Versammlungsrecht ist #Grundrecht #Antirepression

  9. »Gegen rechten Hass – gemeinsam laut sein!« Protest gegen den AfD-Stand in Troisdorf

    Bonn Hbf Bussteig A3, Samstag, 3. Mai um 09:00 MESZ

    Die gesichert rechtsextreme AfD steht mit ihren Umfragewerten auf einem Höchststand und verbreitet weiter menschenverachtende Hetze – jetzt auch wieder in Troisdorf mit einem Infostand.

    Doch wir sagen: Keine Normalisierung rechter Ideologie!

    Kommt mit uns zur Gegenkundgebung und zeigt klare Kante gegen Rassismus, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit.

    📍 Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise:

    🕘 9:00 Uhr | Bonn Hbf, A3

    📍 Gegenkundgebung in Troisdorf:

    🕙 10:00 Uhr | Ecke Wilhelm Hambacher Platz, Am Bürgerhaus

    ✊ Seid dabei – laut, sichtbar und solidarisch!

    flyinghigh-bonn.org/event/gege

  10. Gegen 4:00 Uhr werde ich wach, es schaukelt nichts mehr, naja nicht so viel jedenfalls. Die Seite #marinetraffic gibt die Erklärung: wir sind um Englands Spitze herum und fahren jetzt zwischen #GB und #Festland auf ruhigerer See... in gut 12 Stunden sind wir da.

    Die Übersicht über die Position aller Schiffe im Meer sieht man auf:
    www.marinetraffic.com
    (Keine Haftung für Inhalte verlinkter Seiten)
    #Dunkerque
    #Dünnkirchen
    #County_Wexford
    #Rosslare_Habour
    #Irland
    #Eire
    #Ireland
    #Abreise

  11. Gegen 4:00 Uhr werde ich wach, es schaukelt nichts mehr, naja nicht so viel jedenfalls. Die Seite #marinetraffic gibt die Erklärung: wir sind um Englands Spitze herum und fahren jetzt zwischen #GB und #Festland auf ruhigerer See... in gut 12 Stunden sind wir da.

    Die Übersicht über die Position aller Schiffe im Meer sieht man auf:
    www.marinetraffic.com
    (Keine Haftung für Inhalte verlinkter Seiten)
    #Dunkerque
    #Dünnkirchen
    #County_Wexford
    #Rosslare_Habour
    #Irland
    #Eire
    #Ireland
    #Abreise

  12. Gegen Spanien wird eine Leistung wie heute für #GER nicht reichen. #WEURO

    Und solche Blödheiten wie von Hendrich wird man sich auch nicht leisten können.

  13. Gegen Kürzungswahn, Militarisierung & Faschismus – die AfD-Veranstaltung im Rathaus verhindern!

    Ob sie jemals dazu lernen werden, wird die Zukunft zeigen. Für den 05.09.2025 jedenfalls kündigen die Faschist:innen von der AfD abermals eine Veranstaltung im Ratssaal des Kieler Rathauses an. Bereits Mitte Juli versuchte die Partei mit ihrem Format „Fraktion im Dialog“ dort erstmals eine Veranstaltung zu machen. Aus „Sicherheitsgründen“ musste die AfD-Veranstaltung jedoch auf die gegenüberliegenden Straßenseite ins Baukulturforum in der Waisenhofstraße verlegt werden. Auch dort konnte das mäßig besuchte Event nur begleitet von antifaschistischem Protest und beschützt durch ein abwegig großes Polizeiaufgebot stattfinden. Keine zwei Wochen später belästigtendie AfD und ihr Oberbürgermeister-Kandidat Hubert Pinto de Kraus schon wiederdie Kieler:innen mit einem Wahlkampfauftaktauf dem Asmus-Bremer-Platz. Auch dies konnte nur mit Hilfe einer Festung aus Polizeikräften und Gittern rund um den zentralen innenstädtischen Platz durchgeführt werden. Denn wieder waren über 200 lautstarke Antifaschist:innen zur Stelle und ließen den Rechten keine Ruhe.

    Den ganzen Aufruf findet ihr auf unserer Website:

    tkkg.noblogs.org/post/2025/08/

    #Kiel #AfD #NoAfD #NoAfDSH Antifa #NoNazis #NoNazisSH

  14. @GegenAutogewalt Ich kann ja Gentleman und finde hier und da alte Schule auch was feines, aber...
    Fahrer steigt aus der gerade geparkten #Autodominanz, geht ohne zu schauen um das #Stehblech zur Beifahrertüre herum und öffnet sie. Schnuckelchen steigt aus und lächelt Gentleman an - aber nur solange bis ich mit meinem Lastenrad vor Ort bin und 'Gern geschehen!' rufe!
    Er ist ohne eines Blickes auf den #Radweg getreten. Da er Schnuckelchen Platz machen wollte, stand er in Verlängerung der geöffneten Autotüre - also Vollblockade des Radweges und ein bisschen vom #Gehweg. Ich musste abbremsen und über die kleine Bordsteinkante auf den Gehweg ausweichen!

    Hoffentlich denken sie an mich, wenn sie jetzt Aktivitäten der Familenplanung nachgehen, statt im Krankenhaus zu liegen. Ich war gerde mit ca. 220kg unterwegs!
    #Radfahreralltag

  15. Gegen den #TagDerEhre #1402

    'Organisiert Aktionen rund um den 14.02.2026, anlässlich des Verbots aller antifaschistischer Kundgebungen rund um den "Tag der Ehre" in #Budapest.

    Beteiligt euch an den bereits angekündigten Kundgebungen in #Deutschland und #osterreich

    Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

    #Antifaschismus ist kein Verbrechen. Wir schicken solidarische Grüße an alle Antifaschist*innen in Ungarn. Haltet durch und macht weiter!

    Szolidáris üdvözlet Magyarországnak, kitartást!
    Az antifasizmus nem bűncselekmény. Szolidáris üdvözletünket küldjük minden antifastisztának Magyarországon. Tartsatok ki, és folytassátok a harcot!

    Solidarity to Hungary, keep fighting!
    Antifascism is not a crime. We send solidarity to all antifascists in Hungary. Keep fighting and keep going!'

    emrawi.org/?Organisiert-Aktion

    #FreeMaja - Wir denken an dich 🖤

  16. Gegen den Tag der Ehre!

    Kundgebung am Freitag 13.02. um 17:00 Uhr vor der ungarischen Botschaft in #Berlin

    Maja wir denken an dich!

    Alle hin da!

    Antifaschismus bedeutet auch #FreeMaja

    Bitte teilen!

    #Ungarn #TagDerEhre #Protest #Antifa #Antifaschismus #Repression #Deutschland