#positiv — Public Fediverse posts
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Juhu, das neue #Schuljahr 2026/2027 startet!
Alle #Schüler*innen freuen sich wieder in die #Schule zu kommen. Sicherlich.
Aber dabei stellen sich auch die Lernenden mitunter die Frage:
Bietet die Schule einen Weg in eine positive Zukunft?
Hoffentlich ja! Schließlich wollen viele gute Noten bekommen und später einen Traumjob mit gutem Gehalt finden.
Das kann jedoch ein langer schwerer Weg sein und die Startbedingungen sind nicht für alle gleich. Dazu kommen weitere Probleme, für die Schüler nichts können, aber es ausbaden müssen, wie #Lehrermangel mit viel Ausfall, fehlendes Material zum #Lernen und Üben, veraltete #Lehrpläne, die schlecht aufeinander didaktisch abgestimmt und nicht so modern sind, wie es sich viele wünschen. Und das sind nicht einmal alle Probleme, die Schüler*innen, wie Steine auf den #Schulweg gelegt werden.Aber was macht den #Sachsen, damit es besser wird?
#Positiv ist, dass Sachsen langsam versucht die Probleme anzugehen.
905 neue #Lehrkräfte kommen mit dem neuen Schuljahr dazu, was für weniger Ausfall sorgen soll. 800 Stellen für #Assistenzkräfte und 7000 Stellen für pädagogische #Fachkräfte wurden einkalkuliert.
Auch die #Lehrpläne werden seit der letzten Aktualisierung 2004 komplett modernisiert bis 2030.
Dabei soll der Themenfokus auf #Demokratie, #Medien, #Digitalisierung und sprachlicher Bildung (#Sprache) liegen.Was stattdessen Diskussionswürdig ist: ein #Handyverbot bis zur 8. Klasse und Drohung mit höheren #Strafen fürs Schule schwänzen vom #Kultusminister höchstpersönlich.
Es ist ein guter Anfang, aber es gibt #Verbesserungspotenzial.
Wenn du Schüler*in bist: Was denkst du darüber?
Was fehlt dir? Was soll Sachsen für deine Bildung besser machen?
Schreib es uns. -
Werden eure Träume auch immer absurder und verrückter?
Also zumindest bei denen, die ich im Schlaf habe ist das so. Auf der einen Seite ist das ganz logisch, schließlich ist der Zustand der Welt am Tag und im Wachzustand aus meiner Sicht in den letzten Jahren gefühlt immer absurder und verrückter geworden. Das wird plötzlich die neue Norm.
Aber es muss trotzdem verarbeitet werden. Und vermischt sich dabei mit früheren Erlebnissen. Was die Träume nicht unbedingt relativiert, sondern teilweise noch absurder und verrückter macht.
Erleben das Kinder und Jugendliche der Gegenwart, die diesen Vergleich nicht haben und/oder Leute, die nicht psychisch krank sind eigentlich anders?
Worauf ich hinaus will: Ich hatte hin und wieder Träume, die mich ein Stück weit in eine Komfortzone geführt haben. Wo es noch schön und angenehm war, sich zumindest noch kurz nach dem aufwachen daran zu erinnern und dann die nächsten Stunden davon positiv zu zehren. Das ist aber nun schon länger nicht mehr vorgekommen.
Ist es also notwendig tagsüber, im wachen Zustand nicht nur positive Dinge zu erleben, sondern auch dort noch mehr zu träumen um das Verhältnis zu korrigieren, dem Kopf wieder mehr schönes zum verarbeiten zu geben? Braucht es mehr Radikalität, damit "es" gegen den Mist qualitativ und quantitativ überhaupt noch anzukommt?
#Tag #Nacht #Träume #Traum #Idealismus #Gefühle #Positiv #Negativ -
#Besondere #Diskriminierungsverbote
Art. 3 Abs. 3 GG#Sachlicher #Schutzbereich;
#Untersuchungsschritt #rechtliche #Relevanz:#Benachteiligung oder #Bevorzugung:
#Positives #Tun oder #Unterlassen;
#Ungleichbehandlung aufgrund des #verbotenen #Kriteriums auch #mittelbare #Ungleichbehandlung; -
#Berechtigung eines #endgültigen #rechtlichen #Missbilligungsurteils über das #Verhalten #erfolgt durch #positive #Feststellung des #Fehlens von #Rechtfertigungsgründen nach #Untersuchung
#Prinzip der #Wahrung des #überwiegenden / #höherrangigen #Interesse #ergeben. § 34 #StGB
#Unterfall: #Rechtfertigung aus #mangelndem #Interesse an #rechtlicher #Missbilligung; #Verdachtsstrafe
#Freund, #Rostalski
#Strafrecht
#Allgemeiner #Teil S. 88ff.