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#benachteiligung — Public Fediverse posts

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  1. Text der Petition

    Mit der Petition wird eine strukturelle Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes mit klarer Durchsetzung durch eine unabhängige Prüf- und Aufsichtsstelle, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen, verbindliche Präventions- und Schutzstandards sowie die Stärkung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefordert.

    Begründung

    Das #AllgemeinesGleichbehandlungsgesetz (#AGG) verpflichtet #Arbeitgeber*innen in Deutschland, #Diskriminierung zu verhindern und Beschäftigte vor #Benachteiligung, insbesondere vor #sexuelleBelästigung, zu schützen. In der Praxis wird dieser Schutz jedoch zu oft nicht wirksam umgesetzt. Das Problem liegt weniger in einer unklaren Gesetzeslage als in einer mangelhaften #Durchsetzung. Das AGG ist derzeit vor allem als zivilrechtliches #Abwehrrecht ausgestaltet: Betroffene müssen selbst aktiv werden, Fristen einhalten und gegebenenfalls klagen. Dadurch wird der Schutz vor Diskriminierung faktisch auf die Einzelnen verlagert, obwohl gerade sie oft in #Abhängigkeitsverhältnis sen stehen und #Repressalien fürchten müssen.

    Nach § 12 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen zu ergreifen. Dazu gehören #Prävention, der aktive Schutz vor Übergriffen durch Kolleg*innen, Vorgesetzte oder Dritte sowie die Unterbindung sexueller Belästigung. Hinzu kommt die Pflicht zur Einrichtung funktionsfähiger #Beschwerdestellen nach § 13 AGG. Diese Pflichten sind rechtlich verbindlich. Wenn Unternehmen sie nicht kennen oder nicht umsetzen, ist das kein bloßes Versehen, sondern ein #Organisationsversagen.

    Gerade bei #Sexismus und sexueller Belästigung ist eine rein individuelle #Rechtsdurchsetzung realitätsfern. Betroffene müssen Vorfälle oft erst rechtlich einordnen, #Scham, Angst und mögliche berufliche Nachteile bewältigen und zudem kurze #Fristen beachten. Ein #Schutzgesetz, das praktisch erst greift, wenn Betroffene selbst den belastenden Weg durch #Beschwerde und Klage gehen, schützt nicht ausreichend. Es braucht deshalb verbindliche Strukturen, unabhängige #Kontrolle und wirksame #Sanktionen.

    Hier besteht eine zentrale Lücke: Die #Antidiskriminierungsstelle des Bundes berät und unterstützt, verfügt jedoch nicht über Aufsichts-, Ermittlungs- oder #Sanktionsbefugnisse gegenüber Unternehmen. Eine spezialisierte staatliche #Prüfstelle, die systematisch kontrolliert, ob Arbeitgeber*innen ihre Pflichten nach dem AGG erfüllen, fehlt bislang. Damit bleiben Verstöße oft folgenlos, solange niemand klagt.

    Die #Reform ist auch verfassungsrechtlich geboten. Diskriminierung berührt die #Menschenwürde und das #Gleichheitsgebot. Der Staat hat die Pflicht, effektiven Schutz zu gewährleisten, gerade wenn individuelle Rechtsdurchsetzung wegen #Machtgefälle n, #Angst und Abhängigkeiten unzumutbar ist. In anderen Bereichen wie #Arbeitsschutz, #Datenschutz oder #Produktsicherheit sind Aufsicht, Kontrolle und Sanktionen selbstverständlich. Ein vergleichbares Instrument fehlt beim Diskriminierungsschutz.

    Deshalb brauchen wir eine strukturelle Reform des AGG durcheine unabhängige Prüfstelle, verbindliche Präventions- und Schutzstandards, #Berichtspflichten, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen sowie eine gestärkte Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Nur so wird aus einem formellen Recht ein tatsächlich wirksamer #Schutz vor Diskriminierung.

    #ePetition_status_199047 #ePetition_5Tage #ePetition_5Tage_199047 #d5 #ePetition_status #ePetition_199047

  2. Text der Petition

    Mit der Petition wird eine strukturelle Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes mit klarer Durchsetzung durch eine unabhängige Prüf- und Aufsichtsstelle, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen, verbindliche Präventions- und Schutzstandards sowie die Stärkung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefordert.

    Begründung

    Das #AllgemeinesGleichbehandlungsgesetz (#AGG) verpflichtet #Arbeitgeber*innen in Deutschland, #Diskriminierung zu verhindern und Beschäftigte vor #Benachteiligung, insbesondere vor #sexuelleBelästigung, zu schützen. In der Praxis wird dieser Schutz jedoch zu oft nicht wirksam umgesetzt. Das Problem liegt weniger in einer unklaren Gesetzeslage als in einer mangelhaften #Durchsetzung. Das AGG ist derzeit vor allem als zivilrechtliches #Abwehrrecht ausgestaltet: Betroffene müssen selbst aktiv werden, Fristen einhalten und gegebenenfalls klagen. Dadurch wird der Schutz vor Diskriminierung faktisch auf die Einzelnen verlagert, obwohl gerade sie oft in #Abhängigkeitsverhältnis sen stehen und #Repressalien fürchten müssen.

    Nach § 12 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen zu ergreifen. Dazu gehören #Prävention, der aktive Schutz vor Übergriffen durch Kolleg*innen, Vorgesetzte oder Dritte sowie die Unterbindung sexueller Belästigung. Hinzu kommt die Pflicht zur Einrichtung funktionsfähiger #Beschwerdestellen nach § 13 AGG. Diese Pflichten sind rechtlich verbindlich. Wenn Unternehmen sie nicht kennen oder nicht umsetzen, ist das kein bloßes Versehen, sondern ein #Organisationsversagen.

    Gerade bei #Sexismus und sexueller Belästigung ist eine rein individuelle #Rechtsdurchsetzung realitätsfern. Betroffene müssen Vorfälle oft erst rechtlich einordnen, #Scham, Angst und mögliche berufliche Nachteile bewältigen und zudem kurze #Fristen beachten. Ein #Schutzgesetz, das praktisch erst greift, wenn Betroffene selbst den belastenden Weg durch #Beschwerde und Klage gehen, schützt nicht ausreichend. Es braucht deshalb verbindliche Strukturen, unabhängige #Kontrolle und wirksame #Sanktionen.

    Hier besteht eine zentrale Lücke: Die #Antidiskriminierungsstelle des Bundes berät und unterstützt, verfügt jedoch nicht über Aufsichts-, Ermittlungs- oder #Sanktionsbefugnisse gegenüber Unternehmen. Eine spezialisierte staatliche #Prüfstelle, die systematisch kontrolliert, ob Arbeitgeber*innen ihre Pflichten nach dem AGG erfüllen, fehlt bislang. Damit bleiben Verstöße oft folgenlos, solange niemand klagt.

    Die #Reform ist auch verfassungsrechtlich geboten. Diskriminierung berührt die #Menschenwürde und das #Gleichheitsgebot. Der Staat hat die Pflicht, effektiven Schutz zu gewährleisten, gerade wenn individuelle Rechtsdurchsetzung wegen #Machtgefälle n, #Angst und Abhängigkeiten unzumutbar ist. In anderen Bereichen wie #Arbeitsschutz, #Datenschutz oder #Produktsicherheit sind Aufsicht, Kontrolle und Sanktionen selbstverständlich. Ein vergleichbares Instrument fehlt beim Diskriminierungsschutz.

    Deshalb brauchen wir eine strukturelle Reform des AGG durcheine unabhängige Prüfstelle, verbindliche Präventions- und Schutzstandards, #Berichtspflichten, wirksame Sanktionen bei Pflichtverletzungen sowie eine gestärkte Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Nur so wird aus einem formellen Recht ein tatsächlich wirksamer #Schutz vor Diskriminierung.

    #ePetition_status_199047 #ePetition_5Tage #ePetition_5Tage_199047 #d5 #ePetition_status #ePetition_199047

  3. #news ⚡ Wehrbeauftragter kritisiert Benachteiligung von Bundeswehr-Personal: Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Henning Otte (CDU), warnt Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor einer Benachteiligung de... hubu.de/?p=335090 | #benachteiligung #bundeswehrpers

  4. #news ⚡ Wehrbeauftragter kritisiert Benachteiligung von Bundeswehr-Personal: Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Henning Otte (CDU), warnt Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor einer Benachteiligung de... hubu.de/?p=335090 | #benachteiligung #bundeswehrpers

  5. Rentenkommission hat Reformpaket geliefert – Wer ist wie betroffen? Wie es meine Art ist, habe ich das Reformpaket analysiert. So lange jetzt kein „Rosinenpicken“ stattfindet, kann man was draus machen, einiges ist neu, anderes hat schon die Ampel-Regierung angefangen.

    fokusm.com/rentenkommission-ha

    #democracy #demokratie #rentenreform #benachteiligung

  6. Rentenkommission hat Reformpaket geliefert – Wer ist wie betroffen? Wie es meine Art ist, habe ich das Reformpaket analysiert. So lange jetzt kein „Rosinenpicken“ stattfindet, kann man was draus machen, einiges ist neu, anderes hat schon die Ampel-Regierung angefangen.

    fokusm.com/rentenkommission-ha

    #democracy #demokratie #rentenreform #benachteiligung

  7. Rentenkommission hat Reformpaket geliefert – Wer ist wie betroffen? Wie es meine Art ist, habe ich das Reformpaket analysiert. So lange jetzt kein „Rosinenpicken“ stattfindet, kann man was draus machen, einiges ist neu, anderes hat schon die Ampel-Regierung angefangen.

    fokusm.com/rentenkommission-ha

    #democracy #demokratie #rentenreform #benachteiligung

  8. Rentenkommission hat Reformpaket geliefert – Wer ist wie betroffen? Wie es meine Art ist, habe ich das Reformpaket analysiert. So lange jetzt kein „Rosinenpicken“ stattfindet, kann man was draus machen, einiges ist neu, anderes hat schon die Ampel-Regierung angefangen.

    fokusm.com/rentenkommission-ha

    #democracy #demokratie #rentenreform #benachteiligung

  9. Könnt ihr eine kompetente Kanzlei empfehlen, die einem Kecko mit Rechtsschutz (+ natürlich Beteiligung) gegen den Wirtschaftsrat der CDU & kuma helfen können würde? 👀

    Leider dürfen Kanzleien sich wohl nicht selbst direkt melden.

    Liebe Grüße vom #eierhaus
    Wir haben ein paar Insider Infos

    #aktivismus #korruption #jura #recht #betrug #mobbing #körperverletzung #menschenrechte #grundgesetz #beeinflussung #benachteiligung #systemisch #vielekrank #abfindung #jedesjahr #weniger

  10. Hey #CDU, Ihr macht doch nur #Klientelpolitik

    Hey @dielinke, ihr doch auch, für diejenigen, die von #Umverteilung und sozialer #Gerechtigkeit profitieren würden!

    IRRTUM, denn diese "Klientel" würde durch unsere #Politik verschwinden - EURE Politik hingegen reproduziert #Privilegierung und #Benachteiligung - #Ungleichheit, die sogar in die nächste #Generation #vererbt wird!

  11. Eltern erster und zweiter Klasse? – Zeit für echte #Gleichstellung!

    Die geplante Verkürzung der #Elternzeit im #Bürgergeldbezug schafft weitere soziale Ungleichheit. Der Verband berufstätiger Mütter (VBM) fordert: „Keine #Benachteiligung von Eltern durch Armut, Herkunft oder Wohnort – sondern gleiche Rechte, gleiche Chancen! Zeit für ein #Elternschutzgesetz und Fürsorge als #Diskriminierungsmerkmal ins #Grundgesetz!“

    #Chancengleichheit

    rehm-verlag.de/Gleichstellungs

  12. Die Schlichtungsstelle vermittelt bei Konflikten nach Teil 2 des Landesbehindertengleichstellungsgesetz (LBGG).

    Zum LBGG im Internet:
    gesetze-rechtsprechung.sh.juri

    Mehr Informationen zur Schlichtungsstelle und zum Schlichtungsverfahren, auch in DGS und Leichter Sprache:
    inklusion.sh/die-landesbeauftr

    #Schlichtung #Schlichtungsstelle #LBGG #Benachteiligung #DGS #LeichteSprache

  13. Die Schlichtungsstelle vermittelt bei Konflikten nach Teil 2 des Landesbehindertengleichstellungsgesetz (LBGG).

    Zum LBGG im Internet:
    gesetze-rechtsprechung.sh.juri

    Mehr Informationen zur Schlichtungsstelle und zum Schlichtungsverfahren, auch in DGS und Leichter Sprache:
    inklusion.sh/die-landesbeauftr

    #Schlichtung #Schlichtungsstelle #LBGG #Benachteiligung #DGS #LeichteSprache

  14. Liebes #FediLZ und #bluelz
    Ich suche für einen Vortrag aktuelle und praxisnahe Beispiele, in denen #KI entweder hilft, #behinderung oder #Benachteiligung zu „kompensieren“… oder wo das eben nicht geht / gar Benachteiligung verstärkt wird.
    Was fällt euch ein?

  15. Belästigung im RUB-Parkhaus, „Invisible Women“, Tinder Double Dates | FiCTiv | CT das radio

    Magazin über Feminismus und Sexualität – produziert von CT das radio, dem Campusradio an der Ruhr-Universität Bochum „RUB-Parkhaus…
    #Bochum #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Rub" #Alltag #Benachteiligung #Buch #Dating #Germany #Nordrhein-Westfalen #Petition #Rezension #Sexismus #SexuelleBelästigung #Tinder
    europesays.com/de/290663/

  16. Irgendwie traurig: *mediasres* muss aus gegebenem Anlass zum wiederholten Male auf Sexismus in der Sprache aufmerksam machen. Einfach weil er gesellschaftlich akzeptiert zu sein scheint.

    deutschlandfunk.de/sagen-und-m

    #Fußball #EURO #WEURO #WEURO2025 #Frauen #Sport #Frauenfußball #Frauensport #mediasres #dlf #Radio #Audio #Podcast #Sexismus #Benachteiligung #DACH

  17. Irgendwie traurig: *mediasres* muss aus gegebenem Anlass zum wiederholten Male auf Sexismus in der Sprache aufmerksam machen. Einfach weil er gesellschaftlich akzeptiert zu sein scheint.

    deutschlandfunk.de/sagen-und-m

    #Fußball #EURO #WEURO #WEURO2025 #Frauen #Sport #Frauenfußball #Frauensport #mediasres #dlf #Radio #Audio #Podcast #Sexismus #Benachteiligung #DACH

  18. Irgendwie traurig: *mediasres* muss aus gegebenem Anlass zum wiederholten Male auf Sexismus in der Sprache aufmerksam machen. Einfach weil er gesellschaftlich akzeptiert zu sein scheint.

    deutschlandfunk.de/sagen-und-m

    #Fußball #EURO #WEURO #WEURO2025 #Frauen #Sport #Frauenfußball #Frauensport #mediasres #dlf #Radio #Audio #Podcast #Sexismus #Benachteiligung #DACH

  19. Irgendwie traurig: *mediasres* muss aus gegebenem Anlass zum wiederholten Male auf Sexismus in der Sprache aufmerksam machen. Einfach weil er gesellschaftlich akzeptiert zu sein scheint.

    deutschlandfunk.de/sagen-und-m

    #Fußball #EURO #WEURO #WEURO2025 #Frauen #Sport #Frauenfußball #Frauensport #mediasres #dlf #Radio #Audio #Podcast #Sexismus #Benachteiligung #DACH

  20. tagesspiegel.de/berlin/schule/ Für die Vereinigung der Schulleitungen der #Gemeinschaftsschulen teilte der Leiter der Fritz-Karsen-Schule, Robert Giese, mit, dass diese Einsparung „eine extreme #Benachteiligung“ jener #Jugendlichen sei, „die genau so ein Angebot für ihren #Schulabschluss benötigen“.
    Das bedeute, dass die Zahl der Absolventen ohne #Schulabschluss steigen werde, schlussfolgert Giese, denn der Wegfall sei „nicht kompensierbar“. #Berlin #Schule

  21. tagesspiegel.de/berlin/schule/ Für die Vereinigung der Schulleitungen der #Gemeinschaftsschulen teilte der Leiter der Fritz-Karsen-Schule, Robert Giese, mit, dass diese Einsparung „eine extreme #Benachteiligung“ jener #Jugendlichen sei, „die genau so ein Angebot für ihren #Schulabschluss benötigen“.
    Das bedeute, dass die Zahl der Absolventen ohne #Schulabschluss steigen werde, schlussfolgert Giese, denn der Wegfall sei „nicht kompensierbar“. #Berlin #Schule

  22. tagesspiegel.de/berlin/schule/ Für die Vereinigung der Schulleitungen der #Gemeinschaftsschulen teilte der Leiter der Fritz-Karsen-Schule, Robert Giese, mit, dass diese Einsparung „eine extreme #Benachteiligung“ jener #Jugendlichen sei, „die genau so ein Angebot für ihren #Schulabschluss benötigen“.
    Das bedeute, dass die Zahl der Absolventen ohne #Schulabschluss steigen werde, schlussfolgert Giese, denn der Wegfall sei „nicht kompensierbar“. #Berlin #Schule

  23. Reduzierte Preise im Supermarkt …

    Inhalt

    • Zusammenfassung – tl;dr
    • Digitale Preisdiskriminierung im Supermarkt
    • Ich halte App-exklusive Rabatte für problematisch
      • Menschen, ohne Smartphone, können Preise nicht in Anspruch nehmen
      • Kopplung von Rabatten an Datenweitergabe
      • Der Einkauf wird stressiger für die Menschen
      • Irreführung durch Werbung
    • Vorhandene gesetzliche Vorgaben
    • Wünsche an die Gesetzgebung
    • Fazit: Faire Preise, die allen zugänglich sind
    • Deine Meinung

    … aber nur mit der App

    Zusammenfassung – tl;dr

    Supermarkt- und Drogerieketten machen zunehmend günstige Angebotspreise, die nicht von allen Menschen gleichermaßen genutzt werden können, ohne ein digitales Gerät zu nutzen oder Konsumdaten weiterzugeben.

    Dies sieht nach einer Benachteiligung von Menschen aus, die ohne Smartphone leben oder denen Ihre Daten und Privatsphäre wichtig sind.

    Wer kein Smartphone mit aktivierter App, keine Internetverbindung oder einen leeren Akku hat, kann nicht sparen. Stattdessen wird die Person durch die hervorstechenden Angebote angeregt, die Dinge zu einem höheren Preis zu kaufen.

    Digitale Preisdiskriminierung im Supermarkt

    Beim Einkauf im Supermarkt begegnet mir fast in jedem Markt eine neue Form der Rabattgestaltung: Auf den Preisschildern werden attraktive Angebote beworben, doch der günstigere Preis ist nur für Kundinnen und Kunden verfügbar, die eine App des Supermarktes nutzen. Jede Kette hat ihre eigene App.

    Preisschilder mit Hinweis auf einen reduzierten Preis, der nur bei Nutzung der App gilt.

    Zusätzlich wird häufig ein Gesamtrabatt auf den Kauf, etwa 10 Prozent, angepriesen, wenn bei der Bezahlung ein Code der App eingescannt wird. Wer die App nicht nutzt oder seine Daten nicht preisgeben möchte, zahlt den höheren Preis.

    Diese Praxis halte ich für fragwürdig und sie diskriminiert bestimmte Gruppen von Menschen. Hier wünsche ich mir ein Einschreiten der Verbraucherzentralen und des Gesetzgebers.

    Ersparnis auf dem Kassenzettel.

    Ich halte App-exklusive Rabatte für problematisch

    Menschen, ohne Smartphone, können Preise nicht in Anspruch nehmen

    Nicht jeder Mensch besitzt oder nutzt ein Smartphone. Ältere Menschen, Menschen mit finanziellen Schwierigkeiten oder Personen, die bewusst offline leben möchten, werden durch diese Praxis benachteiligt.

    Sie haben keine Möglichkeit, die Rabatte in Anspruch zu nehmen, obwohl sie Kundinnen und Kunden sind wie alle anderen.

    Kopplung von Rabatten an Datenweitergabe

    Um den Rabatt nutzen zu können, geben Kundinnen und Kunden ihre persönlichen Konsumdaten preis. Diese Daten werden von Unternehmen gesammelt, analysiert und oft für gezielte Werbung oder sogar den Weiterverkauf genutzt. Wer sparen will, gibt die Privatsphäre auf – ein inakzeptabler Handel.

    Der Kukezblog hat heute die Datenschutzthematik bei den Einkaufs-Apps in einem eigenen Artikel behandelt: Wie Einkaufs-Apps unser Verhalten und unsere Gesellschaft verändern

    Der Einkauf wird stressiger für die Menschen

    Der Einkauf mit einer App macht den Einkauf für viele Menschen deutlich umständlicher und zeitaufwendiger.

    Sie müssen sich mit technischen Herausforderungen auseinandersetzen, Updates installieren und sich in Konten anmelden, deren Passwörter sie meist nicht parat haben.

    Zudem ist es erforderlich, im Supermarkt das Smartphone griffbereit zu haben. Die Abhängigkeit von einer funktionierenden Internetverbindung und der Akkulaufzeit kann zusätzlich belasten.

    Wenn ich sparen möchte, kann ich nicht einfach aufs Geratewohl, mit dem Einkaufszettel und Einkaufslaune einkaufen gehen. Der Drang zur App-Nutzung und das Aktivieren von Coupons und Gutscheinen verschlechtert mein Einkaufserlebnis deutlich.

    Irreführung durch Werbung

    Viele Verbraucherinnen und Verbraucher nehmen an der Kasse an, dass der beworbene Preis für alle gilt, und bemerken erst beim Bezahlen, dass sie die Angebotspreise nicht bekommen und dadurch mehr zahlen müssen. Das könnte irreführende Werbung sein, sofern nicht sichtbar und deutlich genug auf die Bedingungen hingewiesen wird.

    Vorhandene gesetzliche Vorgaben

    Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verbietet irreführende Werbung. Wenn ein Preisnachlass nicht klar als App-exklusiv gekennzeichnet ist, könnte das bereits eine Rechtsverletzung sein. Ein explizites Verbot, Rabatte an Datenweitergabe oder App-Nutzung zu koppeln, gibt es bisher nicht.

    Wünsche an die Gesetzgebung

    Um digitale Preisdiskriminierung zu verhindern, wären folgende Maßnahmen hilfreich:

    • Verbot der Koppelung von Rabatten an Datenweitergabe – Supermärkte dürfen Rabatte nicht an die Nutzung einer App oder die Preisgabe persönlicher Daten binden.
    • Gleichberechtigter Zugang zu Angeboten – Wer einkauft, muss unabhängig von seinem technischen Gerät oder seiner Datenschutzentscheidung die gleichen Rabatte erhalten können.

    Fazit: Faire Preise, die allen zugänglich sind

    Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass beworbene Preise für alle gelten – unabhängig von ihrem technischen Zugang oder ihrer Datenschutzpräferenz. App-exklusive Rabatte führen zu einer ungleichen Behandlung der Menschen und schaffen unnötige Hürden beim Einkauf.

    Dies kann den Stress im Alltag erhöhen, da Verbraucherinnen und Verbraucher gezwungen sind, sich mit zusätzlichen technischen und organisatorischen Herausforderungen auseinanderzusetzen.

    Der Gesetzgeber sollte aktiv werden, um digitale Preisdiskriminierung zu unterbinden und faire Bedingungen für alle zu schaffen.

    Deine Meinung

    Was denkst Du? Sollten Unternehmen solche App-exklusiven Rabatte weiterhin anbieten dürfen oder braucht es strengere Regeln? Nutze die Kommentarfunktion oder Dein Profil im Fediverse, um hier zu antworten.

    #Benachteiligung #Einkauf #Konsum #Menschen

  24. Reduzierte Preise im Supermarkt …

    Inhalt

    • Zusammenfassung – tl;dr
    • Digitale Preisdiskriminierung im Supermarkt
    • Ich halte App-exklusive Rabatte für problematisch
      • Menschen, ohne Smartphone, können Preise nicht in Anspruch nehmen
      • Kopplung von Rabatten an Datenweitergabe
      • Der Einkauf wird stressiger für die Menschen
      • Irreführung durch Werbung
    • Vorhandene gesetzliche Vorgaben
    • Wünsche an die Gesetzgebung
    • Fazit: Faire Preise, die allen zugänglich sind
    • Deine Meinung

    … aber nur mit der App

    Zusammenfassung – tl;dr

    Supermarkt- und Drogerieketten machen zunehmend günstige Angebotspreise, die nicht von allen Menschen gleichermaßen genutzt werden können, ohne ein digitales Gerät zu nutzen oder Konsumdaten weiterzugeben.

    Dies sieht nach einer Benachteiligung von Menschen aus, die ohne Smartphone leben oder denen Ihre Daten und Privatsphäre wichtig sind.

    Wer kein Smartphone mit aktivierter App, keine Internetverbindung oder einen leeren Akku hat, kann nicht sparen. Stattdessen wird die Person durch die hervorstechenden Angebote angeregt, die Dinge zu einem höheren Preis zu kaufen.

    Digitale Preisdiskriminierung im Supermarkt

    Beim Einkauf im Supermarkt begegnet mir fast in jedem Markt eine neue Form der Rabattgestaltung: Auf den Preisschildern werden attraktive Angebote beworben, doch der günstigere Preis ist nur für Kundinnen und Kunden verfügbar, die eine App des Supermarktes nutzen. Jede Kette hat ihre eigene App.

    Preisschilder mit Hinweis auf einen reduzierten Preis, der nur bei Nutzung der App gilt.

    Zusätzlich wird häufig ein Gesamtrabatt auf den Kauf, etwa 10 Prozent, angepriesen, wenn bei der Bezahlung ein Code der App eingescannt wird. Wer die App nicht nutzt oder seine Daten nicht preisgeben möchte, zahlt den höheren Preis.

    Diese Praxis halte ich für fragwürdig und sie diskriminiert bestimmte Gruppen von Menschen. Hier wünsche ich mir ein Einschreiten der Verbraucherzentralen und des Gesetzgebers.

    Ersparnis auf dem Kassenzettel.

    Ich halte App-exklusive Rabatte für problematisch

    Menschen, ohne Smartphone, können Preise nicht in Anspruch nehmen

    Nicht jeder Mensch besitzt oder nutzt ein Smartphone. Ältere Menschen, Menschen mit finanziellen Schwierigkeiten oder Personen, die bewusst offline leben möchten, werden durch diese Praxis benachteiligt.

    Sie haben keine Möglichkeit, die Rabatte in Anspruch zu nehmen, obwohl sie Kundinnen und Kunden sind wie alle anderen.

    Kopplung von Rabatten an Datenweitergabe

    Um den Rabatt nutzen zu können, geben Kundinnen und Kunden ihre persönlichen Konsumdaten preis. Diese Daten werden von Unternehmen gesammelt, analysiert und oft für gezielte Werbung oder sogar den Weiterverkauf genutzt. Wer sparen will, gibt die Privatsphäre auf – ein inakzeptabler Handel.

    Der Kukezblog hat heute die Datenschutzthematik bei den Einkaufs-Apps in einem eigenen Artikel behandelt: Wie Einkaufs-Apps unser Verhalten und unsere Gesellschaft verändern

    Der Einkauf wird stressiger für die Menschen

    Der Einkauf mit einer App macht den Einkauf für viele Menschen deutlich umständlicher und zeitaufwendiger.

    Sie müssen sich mit technischen Herausforderungen auseinandersetzen, Updates installieren und sich in Konten anmelden, deren Passwörter sie meist nicht parat haben.

    Zudem ist es erforderlich, im Supermarkt das Smartphone griffbereit zu haben. Die Abhängigkeit von einer funktionierenden Internetverbindung und der Akkulaufzeit kann zusätzlich belasten.

    Wenn ich sparen möchte, kann ich nicht einfach aufs Geratewohl, mit dem Einkaufszettel und Einkaufslaune einkaufen gehen. Der Drang zur App-Nutzung und das Aktivieren von Coupons und Gutscheinen verschlechtert mein Einkaufserlebnis deutlich.

    Irreführung durch Werbung

    Viele Verbraucherinnen und Verbraucher nehmen an der Kasse an, dass der beworbene Preis für alle gilt, und bemerken erst beim Bezahlen, dass sie die Angebotspreise nicht bekommen und dadurch mehr zahlen müssen. Das könnte irreführende Werbung sein, sofern nicht sichtbar und deutlich genug auf die Bedingungen hingewiesen wird.

    Vorhandene gesetzliche Vorgaben

    Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verbietet irreführende Werbung. Wenn ein Preisnachlass nicht klar als App-exklusiv gekennzeichnet ist, könnte das bereits eine Rechtsverletzung sein. Ein explizites Verbot, Rabatte an Datenweitergabe oder App-Nutzung zu koppeln, gibt es bisher nicht.

    Wünsche an die Gesetzgebung

    Um digitale Preisdiskriminierung zu verhindern, wären folgende Maßnahmen hilfreich:

    • Verbot der Koppelung von Rabatten an Datenweitergabe – Supermärkte dürfen Rabatte nicht an die Nutzung einer App oder die Preisgabe persönlicher Daten binden.
    • Gleichberechtigter Zugang zu Angeboten – Wer einkauft, muss unabhängig von seinem technischen Gerät oder seiner Datenschutzentscheidung die gleichen Rabatte erhalten können.

    Fazit: Faire Preise, die allen zugänglich sind

    Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass beworbene Preise für alle gelten – unabhängig von ihrem technischen Zugang oder ihrer Datenschutzpräferenz. App-exklusive Rabatte führen zu einer ungleichen Behandlung der Menschen und schaffen unnötige Hürden beim Einkauf.

    Dies kann den Stress im Alltag erhöhen, da Verbraucherinnen und Verbraucher gezwungen sind, sich mit zusätzlichen technischen und organisatorischen Herausforderungen auseinanderzusetzen.

    Der Gesetzgeber sollte aktiv werden, um digitale Preisdiskriminierung zu unterbinden und faire Bedingungen für alle zu schaffen.

    Deine Meinung

    Was denkst Du? Sollten Unternehmen solche App-exklusiven Rabatte weiterhin anbieten dürfen oder braucht es strengere Regeln? Nutze die Kommentarfunktion oder Dein Profil im Fediverse, um hier zu antworten.

    #Benachteiligung #Einkauf #Konsum #Menschen

  25. Reduzierte Preise im Supermarkt …

    Inhalt

    • Zusammenfassung – tl;dr
    • Digitale Preisdiskriminierung im Supermarkt
    • Ich halte App-exklusive Rabatte für problematisch
      • Menschen, ohne Smartphone, können Preise nicht in Anspruch nehmen
      • Kopplung von Rabatten an Datenweitergabe
      • Der Einkauf wird stressiger für die Menschen
      • Irreführung durch Werbung
    • Vorhandene gesetzliche Vorgaben
    • Wünsche an die Gesetzgebung
    • Fazit: Faire Preise, die allen zugänglich sind
    • Deine Meinung

    … aber nur mit der App

    Zusammenfassung – tl;dr

    Supermarkt- und Drogerieketten machen zunehmend günstige Angebotspreise, die nicht von allen Menschen gleichermaßen genutzt werden können, ohne ein digitales Gerät zu nutzen oder Konsumdaten weiterzugeben.

    Dies sieht nach einer Benachteiligung von Menschen aus, die ohne Smartphone leben oder denen Ihre Daten und Privatsphäre wichtig sind.

    Wer kein Smartphone mit aktivierter App, keine Internetverbindung oder einen leeren Akku hat, kann nicht sparen. Stattdessen wird die Person durch die hervorstechenden Angebote angeregt, die Dinge zu einem höheren Preis zu kaufen.

    Digitale Preisdiskriminierung im Supermarkt

    Beim Einkauf im Supermarkt begegnet mir fast in jedem Markt eine neue Form der Rabattgestaltung: Auf den Preisschildern werden attraktive Angebote beworben, doch der günstigere Preis ist nur für Kundinnen und Kunden verfügbar, die eine App des Supermarktes nutzen. Jede Kette hat ihre eigene App.

    Preisschilder mit Hinweis auf einen reduzierten Preis, der nur bei Nutzung der App gilt.

    Zusätzlich wird häufig ein Gesamtrabatt auf den Kauf, etwa 10 Prozent, angepriesen, wenn bei der Bezahlung ein Code der App eingescannt wird. Wer die App nicht nutzt oder seine Daten nicht preisgeben möchte, zahlt den höheren Preis.

    Diese Praxis halte ich für fragwürdig und sie diskriminiert bestimmte Gruppen von Menschen. Hier wünsche ich mir ein Einschreiten der Verbraucherzentralen und des Gesetzgebers.

    Ersparnis auf dem Kassenzettel.

    Ich halte App-exklusive Rabatte für problematisch

    Menschen, ohne Smartphone, können Preise nicht in Anspruch nehmen

    Nicht jeder Mensch besitzt oder nutzt ein Smartphone. Ältere Menschen, Menschen mit finanziellen Schwierigkeiten oder Personen, die bewusst offline leben möchten, werden durch diese Praxis benachteiligt.

    Sie haben keine Möglichkeit, die Rabatte in Anspruch zu nehmen, obwohl sie Kundinnen und Kunden sind wie alle anderen.

    Kopplung von Rabatten an Datenweitergabe

    Um den Rabatt nutzen zu können, geben Kundinnen und Kunden ihre persönlichen Konsumdaten preis. Diese Daten werden von Unternehmen gesammelt, analysiert und oft für gezielte Werbung oder sogar den Weiterverkauf genutzt. Wer sparen will, gibt die Privatsphäre auf – ein inakzeptabler Handel.

    Der Kukezblog hat heute die Datenschutzthematik bei den Einkaufs-Apps in einem eigenen Artikel behandelt: Wie Einkaufs-Apps unser Verhalten und unsere Gesellschaft verändern

    Der Einkauf wird stressiger für die Menschen

    Der Einkauf mit einer App macht den Einkauf für viele Menschen deutlich umständlicher und zeitaufwendiger.

    Sie müssen sich mit technischen Herausforderungen auseinandersetzen, Updates installieren und sich in Konten anmelden, deren Passwörter sie meist nicht parat haben.

    Zudem ist es erforderlich, im Supermarkt das Smartphone griffbereit zu haben. Die Abhängigkeit von einer funktionierenden Internetverbindung und der Akkulaufzeit kann zusätzlich belasten.

    Wenn ich sparen möchte, kann ich nicht einfach aufs Geratewohl, mit dem Einkaufszettel und Einkaufslaune einkaufen gehen. Der Drang zur App-Nutzung und das Aktivieren von Coupons und Gutscheinen verschlechtert mein Einkaufserlebnis deutlich.

    Irreführung durch Werbung

    Viele Verbraucherinnen und Verbraucher nehmen an der Kasse an, dass der beworbene Preis für alle gilt, und bemerken erst beim Bezahlen, dass sie die Angebotspreise nicht bekommen und dadurch mehr zahlen müssen. Das könnte irreführende Werbung sein, sofern nicht sichtbar und deutlich genug auf die Bedingungen hingewiesen wird.

    Vorhandene gesetzliche Vorgaben

    Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verbietet irreführende Werbung. Wenn ein Preisnachlass nicht klar als App-exklusiv gekennzeichnet ist, könnte das bereits eine Rechtsverletzung sein. Ein explizites Verbot, Rabatte an Datenweitergabe oder App-Nutzung zu koppeln, gibt es bisher nicht.

    Wünsche an die Gesetzgebung

    Um digitale Preisdiskriminierung zu verhindern, wären folgende Maßnahmen hilfreich:

    • Verbot der Koppelung von Rabatten an Datenweitergabe – Supermärkte dürfen Rabatte nicht an die Nutzung einer App oder die Preisgabe persönlicher Daten binden.
    • Gleichberechtigter Zugang zu Angeboten – Wer einkauft, muss unabhängig von seinem technischen Gerät oder seiner Datenschutzentscheidung die gleichen Rabatte erhalten können.

    Fazit: Faire Preise, die allen zugänglich sind

    Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass beworbene Preise für alle gelten – unabhängig von ihrem technischen Zugang oder ihrer Datenschutzpräferenz. App-exklusive Rabatte führen zu einer ungleichen Behandlung der Menschen und schaffen unnötige Hürden beim Einkauf.

    Dies kann den Stress im Alltag erhöhen, da Verbraucherinnen und Verbraucher gezwungen sind, sich mit zusätzlichen technischen und organisatorischen Herausforderungen auseinanderzusetzen.

    Der Gesetzgeber sollte aktiv werden, um digitale Preisdiskriminierung zu unterbinden und faire Bedingungen für alle zu schaffen.

    Deine Meinung

    Was denkst Du? Sollten Unternehmen solche App-exklusiven Rabatte weiterhin anbieten dürfen oder braucht es strengere Regeln? Nutze die Kommentarfunktion oder Dein Profil im Fediverse, um hier zu antworten.

    #Benachteiligung #Einkauf #Konsum #Menschen

  26. In der ZEIT berichtet Martin Spiewak in „Jung, männlich abgehängt“ über die Jungenkrise in Deutschland:
    zeit.de/2024/39/jungen-leistun (Bezahlschranke)

    Er zitiert dabei Zahlen aus einem Aufsatz von Christoph Müller: „Geschlechterunterschieden im Abitur und ihre Auswirkung auf die Zulassungschancen in den medizinischen Studienfächern“.
    Erschienen im HSW 5+6/2021:
    doi.org/10.53183/HSW-2021-56_1 (Open Access)

    #Abitur #Benachteiligung #Zeit #hsw #uvw

  27. Keine zufälligen Begegnungen mit Menschen mehr, immer schön in der eigenen Blase bleiben.
    Und durch die, gerade für Geringverdienende, enormen Kosten eines privaten Autos werden diese schön im kapitalistischen System gefangen gehalten und die #Benachteiligung wird zementiert. Tanken oder Musikschule für die Kinder? Neue Reifen oder Klassenfahrt?
    Marx würde heute wohl eher „das Auto ist das Opium des Volkes“ schreiben.
    Das Festhalten am Auto ist die neue Religion. (3/4)

  28. Keine zufälligen Begegnungen mit Menschen mehr, immer schön in der eigenen Blase bleiben.
    Und durch die, gerade für Geringverdienende, enormen Kosten eines privaten Autos werden diese schön im kapitalistischen System gefangen gehalten und die #Benachteiligung wird zementiert. Tanken oder Musikschule für die Kinder? Neue Reifen oder Klassenfahrt?
    Marx würde heute wohl eher „das Auto ist das Opium des Volkes“ schreiben.
    Das Festhalten am Auto ist die neue Religion. (3/4)

  29. Keine zufälligen Begegnungen mit Menschen mehr, immer schön in der eigenen Blase bleiben.
    Und durch die, gerade für Geringverdienende, enormen Kosten eines privaten Autos werden diese schön im kapitalistischen System gefangen gehalten und die #Benachteiligung wird zementiert. Tanken oder Musikschule für die Kinder? Neue Reifen oder Klassenfahrt?
    Marx würde heute wohl eher „das Auto ist das Opium des Volkes“ schreiben.
    Das Festhalten am Auto ist die neue Religion. (3/4)