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#familiengericht — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #familiengericht, aggregated by home.social.

  1. Erfreuliche News zur #Petition
    #Gewaltschutz im #Familiengericht JETZT!
    Petitionsausschuss empfiehlt #Bundesjustizministerium die Petition bei der Reform des #Kindschaftsrechts zu berücksichtigen!
    Auch wenn es noch genauere Regelungen brauche, müssten die Gerichte schon jetzt die #Istanbulkonvention berücksichtigen und dürften sie nicht ignorieren.
    Bitte weiter unterzeichnen, falls noch nicht gemacht:
    c.org/5JjRY6hgqt

  2. Erfreuliche News zur #Petition
    #Gewaltschutz im #Familiengericht JETZT!
    Petitionsausschuss empfiehlt #Bundesjustizministerium die Petition bei der Reform des #Kindschaftsrechts zu berücksichtigen!
    Auch wenn es noch genauere Regelungen brauche, müssten die Gerichte schon jetzt die #Istanbulkonvention berücksichtigen und dürftn sie nicht ignorieren.
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  3. Erfreuliche News zur #Petition
    #Gewaltschutz im #Familiengericht JETZT!
    Petitionsausschuss empfiehlt #Bundesjustizministerium die Petition bei der Reform des #Kindschaftsrechts zu berücksichtigen!
    Auch wenn es noch genauere Regelungen brauche, müssten die Gerichte schon jetzt die #Istanbulkonvention berücksichtigen und dürften sie nicht ignorieren.
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  4. Reform im Abstammungsrecht - Kann es auch zwei Väter geben?

    Die Politik plant Änderungen beim Abstammungsrecht. Eine Mutter, zwei Väter - ist das bald juristisch möglich?#VATER #Abstammungsrecht #FAMILIE #Kuckuckskind #Mutter #Familiengericht
    Kuckuckskinder und ihre Väter: Abstammungsrecht soll Vaterschaft neu regeln

  5. Reform im Abstammungsrecht - Kann es auch zwei Väter geben?

    Die Politik plant Änderungen beim Abstammungsrecht. Eine Mutter, zwei Väter - ist das bald juristisch möglich?#VATER #Abstammungsrecht #FAMILIE #Kuckuckskind #Mutter #Familiengericht
    Kuckuckskinder und ihre Väter: Abstammungsrecht soll Vaterschaft neu regeln

  6. Reform im Abstammungsrecht - Kann es auch zwei Väter geben?

    Die Politik plant Änderungen beim Abstammungsrecht. Eine Mutter, zwei Väter - ist das bald juristisch möglich?#VATER #Abstammungsrecht #FAMILIE #Kuckuckskind #Mutter #Familiengericht
    Kuckuckskinder und ihre Väter: Abstammungsrecht soll Vaterschaft neu regeln

  7. Prägt Frauenfeindlichkeit beim 5.Senat für Familiensachen des OLG Karlsruhe, die Rechtssprechung?

    Vor bald zehn Jahren machte das OLG Karlsruhe Schlagzeilen, weil unter Beteiligung von Richterin Voßkuhle, deren Mann damals Präsident des Bundesverfassungsgerichts war, ihr Senat, einen kleinen Jungen, der schwerster sexueller Übergriffe ausgesetzt war, in die Missbrauchsfamilie zurück schickte.

    Heute macht der 5. Senat des Karlsruher Senats für Familiensachen Schlagzeilen, weil er einer Ehefrau aus Freiburg die Scheidung vom prügelnden Ehemann vor Ablauf des Trennungsjahrs verweigert, auch der mutmaßliche sexuelle Übergriff auf die sechsjährige Tochter rechtfertige kein Abweichen von dem Trennungsjahr.

    Zitat: "dass die Beibehaltung des formalen Ehebandes für die verbleibenden zwei Monate bis zum Ablauf des Trennungsjahrs Mitte Januar 2026 für die Antragstellerin unzumutbar wäre, weder vorgetragen noch anderweitig ersichtlich."

    Beim OLG Karlsruhe scheinen auch nach dem Skandal von 2018, keine substantiellen Veränderungen vorgenommen worden zu sein, die dem Schutz von Kindern und Frauen vor Gewalt genügen. Im vorliegenden Fall hatte schon im Januar 2025 die Ehefrau die Scheidung eingereicht, erst im August 2025 wurde diese abgelehnt (weil das Trennungsjahr nicht eingehalten worden sei)- und das OLG lehnte dann Ende November die Beschwerde hiergegen ab.

    Bericht zu dem Fall:
    lto.de/recht/nachrichten/n/olg

    Beschluss des OLG Karlsruhe:
    landesrecht-bw.de/bsbw/documen

    Skandal von 2018 und Frau Voßkuhle:
    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.

    #olg #olgkarlsruhe #Familiengericht #freiburg #amtsgericht #ag #Amtsgerichtfreiburg #vosskuhle #voßkuhle #frauen #FLINTA #freitag #deutschland #Freitagabend #sexualisiertegewalt #gewalt #Trennungsprinzip #lto #jura #jurabubble #familienrecht #scheidung #scheidungsantrags #ehemann #ehefrau #trennungsjahr #prugel #SchutzvonFrauen #schutzvonkindern #mannergewalt #männergewalt #baden #sudbaden #karlsruhe #karlsruhe #olgkarlsruhe #Rechtspolitik #innenpolitik #feminismus
    @olgkarlsruhe
    @praesolgka

  8. Prägt Frauenfeindlichkeit beim 5.Senat für Familiensachen des OLG Karlsruhe, die Rechtssprechung?

    Vor bald zehn Jahren machte das OLG Karlsruhe Schlagzeilen, weil unter Beteiligung von Richterin Voßkuhle, deren Mann damals Präsident des Bundesverfassungsgerichts war, ihr Senat, einen kleinen Jungen, der schwerster sexueller Übergriffe ausgesetzt war, in die Missbrauchsfamilie zurück schickte.

    Heute macht der 5. Senat des Karlsruher Senats für Familiensachen Schlagzeilen, weil er einer Ehefrau aus Freiburg die Scheidung vom prügelnden Ehemann vor Ablauf des Trennungsjahrs verweigert, auch der mutmaßliche sexuelle Übergriff auf die sechsjährige Tochter rechtfertige kein Abweichen von dem Trennungsjahr.

    Zitat: "dass die Beibehaltung des formalen Ehebandes für die verbleibenden zwei Monate bis zum Ablauf des Trennungsjahrs Mitte Januar 2026 für die Antragstellerin unzumutbar wäre, weder vorgetragen noch anderweitig ersichtlich."

    Beim OLG Karlsruhe scheinen auch nach dem Skandal von 2018, keine substantiellen Veränderungen vorgenommen worden zu sein, die dem Schutz von Kindern und Frauen vor Gewalt genügen. Im vorliegenden Fall hatte schon im Januar 2025 die Ehefrau die Scheidung eingereicht, erst im August 2025 wurde diese abgelehnt (weil das Trennungsjahr nicht eingehalten worden sei)- und das OLG lehnte dann Ende November die Beschwerde hiergegen ab.

    Bericht zu dem Fall:
    lto.de/recht/nachrichten/n/olg

    Beschluss des OLG Karlsruhe:
    landesrecht-bw.de/bsbw/documen

    Skandal von 2018 und Frau Voßkuhle:
    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.

    #olg #olgkarlsruhe #Familiengericht #freiburg #amtsgericht #ag #Amtsgerichtfreiburg #vosskuhle #voßkuhle #frauen #FLINTA #freitag #deutschland #Freitagabend #sexualisiertegewalt #gewalt #Trennungsprinzip #lto #jura #jurabubble #familienrecht #scheidung #scheidungsantrags #ehemann #ehefrau #trennungsjahr #prugel #SchutzvonFrauen #schutzvonkindern #mannergewalt #männergewalt #baden #sudbaden #karlsruhe #karlsruhe #olgkarlsruhe #Rechtspolitik #innenpolitik #feminismus
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  9. Prägt Frauenfeindlichkeit beim 5.Senat für Familiensachen des OLG Karlsruhe, die Rechtssprechung?

    Vor bald zehn Jahren machte das OLG Karlsruhe Schlagzeilen, weil unter Beteiligung von Richterin Voßkuhle, deren Mann damals Präsident des Bundesverfassungsgerichts war, ihr Senat, einen kleinen Jungen, der schwerster sexueller Übergriffe ausgesetzt war, in die Missbrauchsfamilie zurück schickte.

    Heute macht der 5. Senat des Karlsruher Senats für Familiensachen Schlagzeilen, weil er einer Ehefrau aus Freiburg die Scheidung vom prügelnden Ehemann vor Ablauf des Trennungsjahrs verweigert, auch der mutmaßliche sexuelle Übergriff auf die sechsjährige Tochter rechtfertige kein Abweichen von dem Trennungsjahr.

    Zitat: "dass die Beibehaltung des formalen Ehebandes für die verbleibenden zwei Monate bis zum Ablauf des Trennungsjahrs Mitte Januar 2026 für die Antragstellerin unzumutbar wäre, weder vorgetragen noch anderweitig ersichtlich."

    Beim OLG Karlsruhe scheinen auch nach dem Skandal von 2018, keine substantiellen Veränderungen vorgenommen worden zu sein, die dem Schutz von Kindern und Frauen vor Gewalt genügen. Im vorliegenden Fall hatte schon im Januar 2025 die Ehefrau die Scheidung eingereicht, erst im August 2025 wurde diese abgelehnt (weil das Trennungsjahr nicht eingehalten worden sei)- und das OLG lehnte dann Ende November die Beschwerde hiergegen ab.

    Bericht zu dem Fall:
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  10. Prägt Frauenfeindlichkeit beim 5.Senat für Familiensachen des OLG Karlsruhe, die Rechtssprechung?

    Vor bald zehn Jahren machte das OLG Karlsruhe Schlagzeilen, weil unter Beteiligung von Richterin Voßkuhle, deren Mann damals Präsident des Bundesverfassungsgerichts war, ihr Senat, einen kleinen Jungen, der schwerster sexueller Übergriffe ausgesetzt war, in die Missbrauchsfamilie zurück schickte.

    Heute macht der 5. Senat des Karlsruher Senats für Familiensachen Schlagzeilen, weil er einer Ehefrau aus Freiburg die Scheidung vom prügelnden Ehemann vor Ablauf des Trennungsjahrs verweigert, auch der mutmaßliche sexuelle Übergriff auf die sechsjährige Tochter rechtfertige kein Abweichen von dem Trennungsjahr.

    Zitat: "dass die Beibehaltung des formalen Ehebandes für die verbleibenden zwei Monate bis zum Ablauf des Trennungsjahrs Mitte Januar 2026 für die Antragstellerin unzumutbar wäre, weder vorgetragen noch anderweitig ersichtlich."

    Beim OLG Karlsruhe scheinen auch nach dem Skandal von 2018, keine substantiellen Veränderungen vorgenommen worden zu sein, die dem Schutz von Kindern und Frauen vor Gewalt genügen. Im vorliegenden Fall hatte schon im Januar 2025 die Ehefrau die Scheidung eingereicht, erst im August 2025 wurde diese abgelehnt (weil das Trennungsjahr nicht eingehalten worden sei)- und das OLG lehnte dann Ende November die Beschwerde hiergegen ab.

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  11. Prägt Frauenfeindlichkeit beim 5.Senat für Familiensachen des OLG Karlsruhe, die Rechtssprechung?

    Vor bald zehn Jahren machte das OLG Karlsruhe Schlagzeilen, weil unter Beteiligung von Richterin Voßkuhle, deren Mann damals Präsident des Bundesverfassungsgerichts war, ihr Senat, einen kleinen Jungen, der schwerster sexueller Übergriffe ausgesetzt war, in die Missbrauchsfamilie zurück schickte.

    Heute macht der 5. Senat des Karlsruher Senats für Familiensachen Schlagzeilen, weil er einer Ehefrau aus Freiburg die Scheidung vom prügelnden Ehemann vor Ablauf des Trennungsjahrs verweigert, auch der mutmaßliche sexuelle Übergriff auf die sechsjährige Tochter rechtfertige kein Abweichen von dem Trennungsjahr.

    Zitat: "dass die Beibehaltung des formalen Ehebandes für die verbleibenden zwei Monate bis zum Ablauf des Trennungsjahrs Mitte Januar 2026 für die Antragstellerin unzumutbar wäre, weder vorgetragen noch anderweitig ersichtlich."

    Beim OLG Karlsruhe scheinen auch nach dem Skandal von 2018, keine substantiellen Veränderungen vorgenommen worden zu sein, die dem Schutz von Kindern und Frauen vor Gewalt genügen. Im vorliegenden Fall hatte schon im Januar 2025 die Ehefrau die Scheidung eingereicht, erst im August 2025 wurde diese abgelehnt (weil das Trennungsjahr nicht eingehalten worden sei)- und das OLG lehnte dann Ende November die Beschwerde hiergegen ab.

    Bericht zu dem Fall:
    lto.de/recht/nachrichten/n/olg

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  12. Heute erinnern die #GerichteSH daran, dass Gewalt niemals hingenommen werden darf. Neben strafrechtlichen Sanktionen bietet vor allem das #Gewaltschutzgesetz Personen, die Gewalt erfahren oder bedroht werden, die Möglichkeit, beim #Familiengericht Schutz zu beantragen.

    Das Gericht kann z.B. anordnen:
    - Betretungsverbot der Wohnung
    - Näherungsverbot
    - Kontaktverbot
    - Verbot des Zusammentreffens
    - Aufenthaltsverbote

    Bei akuter Gefahr 110 wählen!

    #TagGegenGewaltAnFrauen #OrangeTheWorld

  13. Heute erinnern die #GerichteSH daran, dass Gewalt niemals hingenommen werden darf. Neben strafrechtlichen Sanktionen bietet vor allem das #Gewaltschutzgesetz Personen, die Gewalt erfahren oder bedroht werden, die Möglichkeit, beim #Familiengericht Schutz zu beantragen.

    Das Gericht kann z.B. anordnen:
    - Betretungsverbot der Wohnung
    - Näherungsverbot
    - Kontaktverbot
    - Verbot des Zusammentreffens
    - Aufenthaltsverbote

    Bei akuter Gefahr 110 wählen!

    #TagGegenGewaltAnFrauen #OrangeTheWorld

  14. Heute erinnern die #GerichteSH daran, dass Gewalt niemals hingenommen werden darf. Neben strafrechtlichen Sanktionen bietet vor allem das #Gewaltschutzgesetz Personen, die Gewalt erfahren oder bedroht werden, die Möglichkeit, beim #Familiengericht Schutz zu beantragen.

    Das Gericht kann z.B. anordnen:
    - Betretungsverbot der Wohnung
    - Näherungsverbot
    - Kontaktverbot
    - Verbot des Zusammentreffens
    - Aufenthaltsverbote

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    #TagGegenGewaltAnFrauen #OrangeTheWorld

  15. Heute erinnern die #GerichteSH daran, dass Gewalt niemals hingenommen werden darf. Neben strafrechtlichen Sanktionen bietet vor allem das #Gewaltschutzgesetz Personen, die Gewalt erfahren oder bedroht werden, die Möglichkeit, beim #Familiengericht Schutz zu beantragen.

    Das Gericht kann z.B. anordnen:
    - Betretungsverbot der Wohnung
    - Näherungsverbot
    - Kontaktverbot
    - Verbot des Zusammentreffens
    - Aufenthaltsverbote

    Bei akuter Gefahr 110 wählen!

    #TagGegenGewaltAnFrauen #OrangeTheWorld

  16. Heute erinnern die #GerichteSH daran, dass Gewalt niemals hingenommen werden darf. Neben strafrechtlichen Sanktionen bietet vor allem das #Gewaltschutzgesetz Personen, die Gewalt erfahren oder bedroht werden, die Möglichkeit, beim #Familiengericht Schutz zu beantragen.

    Das Gericht kann z.B. anordnen:
    - Betretungsverbot der Wohnung
    - Näherungsverbot
    - Kontaktverbot
    - Verbot des Zusammentreffens
    - Aufenthaltsverbote

    Bei akuter Gefahr 110 wählen!

    #TagGegenGewaltAnFrauen #OrangeTheWorld

  17. Wir begrüßen die Intention der Bundesregierung, #Frauen mit einer Reform des Gewaltschutzgesetzes besser zu schützen.

    Mit der elektronischen #Aufenthaltsüberwachung wird jedoch eine Maßnahme ergriffen, die nur in wenigen Fällen zur Anwendung kommen wird.

    Ein umfassender #Präventionsansatz sieht anders aus:
    So fehlen im Entwurf u.a. Grundlagen für eine Gefährdungsanalyse und Risikobewertung durch das #Familiengericht & Maßnahmen zur besseren Zusammenarbeit der Behörden.

    institut-fuer-menschenrechte.d

  18. 🎥 #GerichteSH in Ton und Bild Teil 3

    Heute mit unserem wunderbaren Kollegen Morten Woltaire aus unserem Team #Instagram. Er hat sich für euch heute ein paar Mythen aus dem #Familienrecht vorgeknöpft und nimmt euch mit hinter die Kulissen unseres Gerichtshauses.

    Wie immer gilt: Kritik ist sehr willkommen!

    #RechtNordisch #Amtsgericht #Lübeck #Familiengericht #Justiz #TeamResopal #Richter

  19. Hallo @frodo ,
    ich kann euch leider nicht helfen. Ihr braucht eine Fachanwält*in für #Familienrecht, um die Vorwürfe der #Kindeswohlgefährdung mit dem #Familiengericht und dem #Jugendamt zu klären. Dabei halte ich es für wichtig, Schulleitung, Jugendamt und Familiengericht nicht als Gegner zu sehen, sondern als Menschen, die sich Sorgen machen.

    Eventuell kann euch Familie Seidemann dabei unterstützen, solch eine Haltung einzunehmen: seidemann-beratung.de/bildung/

  20. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    #SamtVsSeide #Podcast #Recht #Rechtsstaat #Familiengericht

    Tja, so ein Orkan, auch wenn es ein @Orkan_der_rechtspflege
    ist, der zieht halt immer mal weiter. Aber: zum Glück kündigt Stephanie Beyrich hier nicht die Scheidung von "Samt vs. Seide" an. Roben halten zusammen!

    Worüber wir wirklich sprechen:
    Was ist schlimm bei einer Scheidung - und was nicht?
    Was ist teuer an einer Scheidung - und was ist noch teurer?

    Wie immer zu streamen ab Sonntag ab 9.30h auf allen üblichen Kanälen - am schönsten und besten aber natürlich im Fediverse, genauer auf:

    peertube.art3mis.de/a/samtvsse

  21. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    #SamtVsSeide #Podcast #Recht #Rechtsstaat #Familiengericht

    Am Sonntag gibt es vom @Orkan_der_rechtspflege und mir eine neue Folge des Video-Podcasts "Samt vs. Seide". Dieses Mal sprechen wir über etwas, mit dem wir beide Erfahrung haben. Deshalb stehen unjuristische Aspekte im Vordergrund.

    Das Thema ist emotional aufwühlend, viele haben Angst vor dem Termin und vor den Kosten. Wir zeigen, dass das Gerichtsverfahren hier aber wirklich das kleinste Problem ist.

    Zu sehen ab Sonntag, 9.30h als Episode 7 auf

    peertube.art3mis.de/a/samtvsse

  22. Einführung

    In einer kürzlich ergangenen Entscheidung vom 6. März 2024 befasste sich ein deutsches Familiengericht aus Baden-Württemberg mit einem Fall, der von den Eltern einer intergeschlechtlichen minderjährigen Person vorgebracht wurde. Bei dem Kind wurde eine Form von AGS[1] diagnostiziert, und die Eltern beantragten eine Genehmigung zur Einwilligung in einen Eingriff zur Veränderung der Geschlechtsmerkmale des Minderjährigen. In Deutschland gibt es ein Gesetz, das intergeschlechtliche Genitalverstümmelungen verbietet. Allerdings lässt das Gesetz Möglichkeiten des Missbrauchs offen, weshalb wir diesen Fall für ein Musterbeispiel halten, wie dieses Missbrauchsrisiko in Erscheinung treten kann.

    Das Gericht gab dem Antrag statt und stützte sich dabei auf den Bericht einer interdisziplinären Kommission. In diesem wird unter anderem argumentiert, dass der Eingriff aufgrund der Tatsache, dass das Kind mit einem “Sinus urogenitalis”[2] geboren wurde, dem „besten Interesse des Kindes“ entspreche.

    Die folgende Analyse stützt sich auf das öffentlich zugängliche Material, nämlich die Entscheidung des Familiengerichts[3] und den Text des Gesetzes „zum Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung“ (19/27929)[4], einschließlich seiner Begründung. Wir räumen ein, dass wir keinen Zugang zu der Stellungnahme der interdisziplinären Kommission hatten, die zur Vervollständigung dieser Analyse hätte beitragen können.

    Jede Aussage medizinischer Art, die sich aus dem vorliegenden Fall ergibt und in der folgenden Analyse enthalten ist, stützt sich auf den Beitrag eines erfahrenen Mediziners, der einen menschenrechtsbasierten Ansatz bei der Behandlung intergeschlechtlicher Menschen verfolgt.

    Der erste Teil der Analyse konzentriert sich auf die Darstellung der Bestimmungen des deutschen Verbots der Genitalverstümmelung von intergeschlechtlichen Menschen und wie sie sich auf den vorliegenden Fall beziehen. Im zweiten Teil werden die Argumente und Begründungen des Gerichts analysiert, die zur Genehmigung von chirurgischen Eingriffen an einem intergeschlechtlichen Kind führen. Im Ergebnis stellen wir fest, dass das Gericht das Gesetz nicht korrekt umgesetzt hat, indem es kosmetische Eingriffe, die über das Erlaubte (Verringerung oder Beseitigung eines Gesundheitsrisikos) hinausgehen, faktisch zugelassen hat, obwohl solche kosmetischen Eingriffe gesetzlich verboten sind. Insbesondere warnen wir davor, dass das Gericht sein Mandat überschreitet und die Gefahr besteht, dass die Familiengerichte intergeschlechtlichen Kindern das Recht auf körperliche Autonomie und Selbstbestimmung ihrer Geschlechtsidentität nehmen, indem sie ein Geschlecht für das betreffende Kind festlegen und dies zur Rechtfertigung chirurgischer Eingriffe an den Geschlechtsmerkmalen des Kindes verwenden.

    [1] AGS bezieht sich auf das adrenogenitale Syndrom (AGS), eine intergeschlechtliche Variation, die die Nebennieren betrifft, ein Paar walnussgroße Organe oberhalb der Nieren. Nebennieren produzieren wichtige Hormone, darunter Cortisol, das die Reaktion des Körpers auf Krankheit oder Stress reguliert.

    [2] Der „Sinus urogenitalis“ bezieht sich auf die Harnröhre und die Vagina, die in einem gemeinsamen Kanal verbunden sind.

    [3] Hier erhältlich: https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/NJRE001567840

    [4] Hier erhältlich: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/279/1927929.pdf 

    Hier den vollständigen Kommentar als PDF herunterladen

    OII Europe & OII Germany Kommentar [PDF]

    Soziale Medien Grafiken

    https://oiigermany.org/gemeinsamer-kommentar-deutsches-familiengericht-2024/

    #Familiengericht #Gesetz #IGM #intergeschlechtlicheKinder #Menschenrechte #schädlichePraxis