#kindeswohlgefahrdung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kindeswohlgefahrdung, aggregated by home.social.
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#Kindeswohlgefährdung nennen wir das Handeln des Jobcenter Treptow-Köpenick! Sie haben einer Familie für April das Geld nicht ausgezahlt. Und die Familie zahlt seit knapp 4 Jahren Schulden an das #Jobcenter und muss noch mindestens 4 weitere Jahre zahlen. Sie lebt permanent unterhalb des #Existenzminimums.
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Vernachlässigt in der Kita: Fünf Stunden im Kinderwagen – „Kein Essen, kein Spielen, kein Wickeln“
Maya fällt es schwer über das zu reden, was ihrem Sohn widerfahren ist. Mit Tränen in den Augen…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Fachkräftemangel #Familienalltag #Familienleben #Germany #Kindeswohlgefährdung #Kita #Personalmange #Vernachlässigung
https://www.europesays.com/de/887692/ -
Vernachlässigt in der Kita: Fünf Stunden im Kinderwagen – „Kein Essen, kein Spielen, kein Wickeln“
Eine Mutter aus der Region Stuttgart macht öffentlich, was ihrem Sohn widerfahren ist. Sie möchte Eltern dazu aufrufen,…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Fachkräftemangel #Familienalltag #Familienleben #Germany #Kindeswohlgefährdung #Kita #Personalmange #Vernachlässigung
https://www.europesays.com/de/887410/ -
Die vernachlässigten Kinder in Menden wurden dank der Zivilcourage eines Passanten entdeckt. Diese Möglichkeiten zu helfen gibt es.#WDR #Kindeswohlgefährdung #Verwahrlosung #Jugendamt #Menden #Zivilcourage #Kinderschutzbund #NRW
Verwahrloste oder misshandelte Kinder: Kinderschützer erklären, wie Zivilcourage möglich ist -
🧸 Hinweise auf mögliche Kindeswohlgefährdung erreichen die Jugendämter in Norddeutschland heute deutlich häufiger als noch vor einigen Jahren. Der Anstieg zieht sich durch ganz Norddeutschland.
☝️ Fachkräfte betonen jedoch: Die Entwicklung sagt nicht nur etwas über die Lage von Familien aus, sondern auch darüber, wie aufmerksam Gesellschaft und Institutionen inzwischen hinschauen.
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Statistik von Jugendämtern: Zahl der Kindeswohlgefährdung 2024 gestiegen
Überforderung der Eltern oder gar Missbrauch: Rund zehn Prozent mehr Mädchen und Jungen sind 2024 wegen Kindeswohlgefährdung in Jugendämtern untergebracht worden. Aber gleichzeitig gab es einen Rückgang bei der Gesamtzahl der Unterbringungen.
#Jugendamt #Kinderschutz #Kindeswohlgefährdung #Inobhutnahme
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Die Jugendämter in NRW haben 2024 deutlich mehr Fälle gehabt. Mehr als 17.000-mal sahen sie eine Gefährdung eines Kindes.#Politik #Landespolitik #WDR #NRW #Jugendämter #Kinder #Kindeswohlgefährdung
NRW: Deutlich mehr Kindeswohlgefährdungen als vor Corona -
Hallo @frodo ,
ich kann euch leider nicht helfen. Ihr braucht eine Fachanwält*in für #Familienrecht, um die Vorwürfe der #Kindeswohlgefährdung mit dem #Familiengericht und dem #Jugendamt zu klären. Dabei halte ich es für wichtig, Schulleitung, Jugendamt und Familiengericht nicht als Gegner zu sehen, sondern als Menschen, die sich Sorgen machen.Eventuell kann euch Familie Seidemann dabei unterstützen, solch eine Haltung einzunehmen: http://seidemann-beratung.de/bildung/
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Und weiterhin: Kein #Geld für #Kinder und #Bildung...
Beschäftigte beklagen Systemversagen
Ein „Krisenbuch“ von #Verdi und #Rosa-Luxemburg-Stiftung zeigt, dass die Bedingungen an #Kitas zu Überlastung und sogar #Kindeswohlgefährdung führenAlarmierende Zahlen aus dem #Kita-Alltag:
der #Erzieher*innen gehen 85% krank zur Arbeit
der Teams erleben massive 88% #Fluktuation
87% fühlen sich nach der Arbeit leer und ausgebrannt
sagen, dass sie den eigenen 95% #pädagogischen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden können
der Stellen sind nicht 72% besetzt
#Gruppen werden geschlossen Betreuungszeiten gekürzt #Fachkräfte fehlen an allen Ecken
https://taz.de/Kita-Krise-in-Berlin/!6074019/ -
Noah Dejanovic von der #UniLeipzig ist „Student des Jahres 2025“. Dazu haben ihn das Deutsche #Studierendenwerk DSW (der Dachverband der Studierendenwerke) und der Deutsche #Hochschulverband DHV heute gekührt. Er studiert Lehramt und setzt sich seit Beginn seines Studiums für die Aufklärung und Sensibilisierung von Kommiliton:innen und Dozierenden in Bezug auf #Kindeswohlgefährdung und #Missbrauch ein. https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/student-des-jahres-2025-ist-noah-dejanovic-von-der-universitaet-leipzig-2025-02-07 #studentdesjahres
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Die elektronische #Patientenakte (#ePA) startet, doch #Kinderärzte warnen vor #Sicherheitsrisiken, besonders für #Kinder und #Jugendliche.
Bedenken bestehen u. a. bei #Trennungseltern, #Kindeswohlgefährdung und sensiblen #Gesundheitsdaten wie #Verhütung. #Eltern können bis zum 15. Lebensjahr #Widerspruch einlegen, um die Daten ihrer Kinder zu schützen.
#Gesundheit #Datenschutz #Kinder #Familie #Gematik #CCC #Security
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Jugendämter in NRW leiden unter Personalmangel, zu wenig Unterkünften und zu wenig Geld, zeigt eine WDR-Recherche.#WDR #NRW #exklusiv #investigativ #Recherche #Befragung #Daten #Jugendamt #Jugendamtsleitung #Kinderschutz #Kindeswohlgefährdung #ASD
WDR-Recherche zu Jugendämtern: So überlastet ist der Kinderschutz in NRW -
Wichtige #Reportage aus der Reihe #Dok5 – das ARD-Radiofeature:
Nachwuchs für Reichsbürger – Doku über Kinder in einer Parallelwelt»Das herkömmliche Bild des Reichsbürgers – männlich und mittleren Alters – ist überholt. Familien werden für die Szene immer wichtiger. Beim Aufbau von Parallelstrukturen spielt der Nachwuchs eine wichtige Rolle. Kinder von Reichsbürgern wachsen in einer Parallelwelt auf – manchmal ohne, dass der deutsche Staat von ihnen weiß.«
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/dok5/ard-radiofeature-nachwuchs-reichsbuerger-100.html
Dass #Reichsbürger fest im Rechtsextremismus verwurzelt sind, hat sich inzwischen rumgesprochen.
Aus eigener Erfahrung kann ich ergänzen: Nicht alle, die ihre Kinder dem Zugriff des Staats entziehen wollen, sind rechtsextrem. Ich war schon mal bei einem Vortrag in einer linken Kneipe, in dem es ums #Bildungssystem ging. Im Anschluss wurden Tipps ausgetauscht, in welchen Ländern es keine Schulpflicht gibt oder wie man sonst die eigenen Kinder diesem Bildungssystem entziehen könne.
Ich kenne auch eine Aussteiger-Kommune, die eine freie Schule betreibt, die möglichweise eher eine Alibifunktion hat. Bei meinen Besuchen erschienen mir die Leute in der Kommune anfangs unpolitisch-alternativ. Nach und nach stellte sich heraus, dass Rechtsesoteriker:innen darunter waren, die offen für Neonazi-Ideologie sind.
Will ich, dass diese Schule geschlossen wird? Will ich, dass man Eltern ihre Kinder wegnimnt, wie es im Radiofeature beschrieben wird? Schwierige Fragen.
#Kommunen #Rechtsextremismus #RechteEsoterik #Schulpflicht #Kindeswohlgefährdung #KönigreichDeutschland #Impfgegner #antifa
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Am Wochenende erschien bei uns ein Artikel zum Kinderladen-Streit zwischen Conni e.V. und Landesjugendamt #Sachsen Vorweg genommen sei hier: #Kindeswohlgefährdung sieht das Verwaltungsgericht #Dresden nicht. Die vorgelegte #Extremismusklausel verwarf das VG ebenfalls.
https://www.addn.me/freiraeume/gericht-entscheidet-kinderladen-conni-ev-bleibt-offen/
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Die Symptombeschreibung ist erschreckend aber sicher realistisch (die nicht ganz so schlimmen Auswüchse kann ich aus Elternerfahrung bestätigen), viel wichtiger aber die Problemanalyse: Fehlende Datenerhebung, daraus folgend fehlende Übersicht.
Schon krass, dass offenbar über Jahrzehnte niemand auf die Idee kam, dass eine z.B. landesweite Erfassung von Krankheitsständen oder nicht besetzen Stellen sinnvoll sein könnte.
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#Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern
ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“
Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“
Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“
ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.
ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.
Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“
Quelle: #verdi PM, 15. März 2023
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#Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern
ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“
Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“
Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“
ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.
ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.
Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“
Quelle: #verdi PM, 15. März 2023
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Ob #Feuerwehr, #Kirche oder #Sportverein:
Wer seine Kinder 2023 zum Training oder auf Freizeit schickt, sollte sicher sein, dass die Organissation ein gutes #Schutzkonzept vor #Kindeswohlgefährdung hat — und dass ALLE, die im Verband mit U18 zu tun haben, regelmäßig geschult und sensibilisiert werden. Ehrenamtliche ebenso wie Hauptamtliche.Kein Konzept garantiert 100% Sicherheit. Aber wenn es fehlt oder nicht umgesetzt wird, ist das ein klares Alarmsignal.
#Gewalt hat viele Formen.