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#kinderarzte — Public Fediverse posts

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  1. Was beim Widerspruch der ePA von Kindern ab 15 zu beachten ist !

    Das sollten Eltern unbedingt wissen.

    So ist bislang unklar, wie sich Ärzt*innen bei der Befüllung der ePA verhalten sollen, wenn die Sorgeberechtigten differente Wünsche äußern, was in der ePA ihrer Kinder gespeichert werden soll. Auch ist unklar, ob der Widerspruch eines Elternteils ausreicht, um die ePA nicht anzulegen. Der BVKJ kritisiert, dass die Befüllung der ePA von Kindern mit hochsensiblen Daten, die zu Stigmatisierung oder Diskriminierung führen könnten, für Ärzt*innen verpflichtend ist, auch wenn diese überzeugt sind, dass dies nicht im Interesse des Kindes ist.

    Letzte Aktualisierung: 15.04.2026
    kinderaerzte-im-netz.de/news-a

    und

    widerspruch-epa.de/widerpruch-

    #epa #epatientenakte #Kinder
    #eltern #kinderärzte #epa-für-kinder

  2. 👶 Das Land Baden-Württemberg setzt ein deutliches Zeichen für die Zukunft der ambulanten Kinder- und Jugendmedizin!🩺

    👫 10 zusätzliche Weiterbildungsstellen für angehende Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte werden ab 2026 finanziert. Ziel ist es, mehr Nachwuchs für die ambulante Pädiatrie zu gewinnen – besonders in ländlichen Regionen und Gebieten mit drohender Unterversorgung.

    💬 Sozial- und Gesundheitsminister Manne Lucha betont: „Kinder und Jugendliche brauchen eine verlässliche medizinische Versorgung – wohnortnah und flächendeckend.“

    🤝 Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg investiert das Land bis zu 696.000 Euro, um Finanzierungslücken zu schließen und Praxen bei der Weiterbildung zu entlasten.

    💪 Eine wichtige Investition in den ärztlichen Nachwuchs – und in die Gesundheit der Kinder.

    ➡️ t1p.de/xxoej

    #Gesundheit #Kinderärzte #Pädiatrie #BadenWürttemberg #ÄrztlicherNachwuchs #Gesundheitsversorgung #LändlicherRaum #ZukunftGestalten

  3. Am 29.11. darf ich wieder beim Pädiatrietag 💊 sprechen, diesmal in #Leipzig 🎉 . Im Mai war ich zu diesem Thema bereits in #Dresden dabei.

    Es geht um pathologische Social-Media-Nutzung von Jugendlichen. Ich fasse den Forschungsstand zusammen und versuche, die Kinderärzte darauf aufmerksam zu machen, an welch wertvoller Schnittstelle sie sitzen. Nicht nur erreichen Sie (fast) alle Eltern, sie haben auch die Autorität, den Eltern zu vermitteln, dass Medien nicht nur Klicki-Bunti-Unterhaltung sind, sondern direkt mit der Gesundheit der Kinder zusammenhängen. 🩺

    Als einzige Nicht-Medizinerin auf dem Podium wird das wieder spannend...

    rg-web.de/event.php?
    vnr=168f-112

    #Pädiatrie #Kinderärzte #Gesundheit #SocialMedia #Jugendliche #Medienbildung #Medienkompetenz #Kommunikationswissenschaft

  4. ePA gnadenlos! Ab 29. April 2025, no way back!

    Beginnen wir mit einer kleinen Medienkompetenzübung – wir wissen, dass es notwendig ist. Nur eine der folgenden – nennen wir es alternativen Fakten – ist nicht völlig frei erfunden.

    1. Ball of Trump

    Donald Trump, Immobilienmakler  (Spitzname Florida Orange) erlässt eine „executive order“, dass der Mond ab 29. April 2025 nur noch „Ball of Trump“ genannt werden darf, um unfairen Immobilienspekulationen vorzubeugen. Diese Regelung gilt weltweit.

    2. Wahlbetrug

    Tino Chrupalla, Maler und Lackierer (Spitzname Pinsel), weist alle AfD-Wähler an, die sich ihrer demokratischen Stimme sicher sein wollen und um Wahlbetrug auszuschließen, grundsätzlich die Wahlzettel eigenhändig und deutlich lesbar zu unterschreiben.

    3. Rabattzwang

    Friedrich Merz, Lobbyist (Spitzname Fritze), schlägt einen Rabattzwang für Datenspenden vor. Wer der Nutzung seiner Patientendaten zustimmt, soll einen Rabatt von 10 Prozent auf seine Krankenkassenbeiträge erhalten.

    Zugegeben, das ist nicht einfach, fragt sich nur, welchen Lack die gesoffen haben, um so was rauszulassen. Bei Trump gehe ich davon aus, dass er es noch sagen wird. Chrupalla könnte es in einer Bierlaune halluziniert haben und Merz fabuliert tatsächlich, wer den Datenaderlass zulässt. „… bekommt 10 Prozent weniger Krankenversicherungsbeiträge als derjenige, der Angst hat und sagt, ich will das nicht.“ Mich gruselt das, zumal der nächste Gesundheitsminister oder gar Ministerin einer seiner Spießgesellen oder Spießgesellinnen der CDU sein wird. Der Beitrags-Knall für die Kassenpatienten kommt, wie nicht nur bei merkur.de angemerkt wird.

    Wo sollen die 10 Prozent Rabatt herkommen? Bleibt nur den Datenschatz der ePA (elektronischen Patientenakte) endlich zu heben, der wäre gewinnbringend an Amazon, Google, Facebook und Microsoft abzugeben. Die wissen sogar, wie daraus ein ansehnlicher Mehrwert gezaubert wird, das geht sogar völlig zollfrei. Vor allem, es ist keine Belastung für uns, jeder Benefit aus solchen Geschäften landet grundsätzlich nicht hier, wir zahlen, das ist der Deal.

    Allerdings wäre der Aufschrei unserer prüden Datenschützer laut, das aber lässt sich beherrschen. Vor den rund 70 Millionen möglichen Datenspendern haben nur rund fünf Prozent widersprochen, das ist als aktive Zustimmung zu werten, eine satte Mehrheit von 95 Prozent ist offensichtlich mit den Vorzügen der elektrischen Patientenakte (ePA) bestens vertraut und hochzufrieden. Wäre dies nicht der Fall, wäre eine kaum beherrschbare Widerspruchswelle durch unser Land geschwappt. Wir sehen: das ist nicht geschehen!

    Jetzt müsste unser Zukunftskanzler nur noch sein Versprechen einlösen und die zehn Prozent Rabatt überweisen, wahrlich ein Milliardengeschenk. Bei dieser Art von Kompetenzsimulation bleiben nur die Krankenkassen, die das bezahlen müssen. Das ist ein richtig ausgefuchster Plan. Vor allem die privaten Krankenversicherer müssten im Rahmen der Gleichbehandlung auch davon profitieren. Die aber haben nichts zu verschenken, könnte also nur über Steuergeld finanziert werden. Die Genialität dieses Vorschlages hat absolute Trump-Qualität.

    Bei allen Bemühungen um alternative Fakten sollten wir nicht übersehen, dass zuvor die ePA nur angelegt wurde, wenn der aufgeklärte Patient darauf bestanden hat. Anhand der Zahlen waren es nur rund fünf Prozent, die es aktiv wollten. Oder anders: mit der trägen Masse Wahlvolk können die alles machen.

    Nachfolgerin von Gesundheitsminister Lauterbach – dem Proporz sei damit Rechnung getragen – wird Nina Warken, verdiente Juristin und für den Krisenfall bestens gerüstet. Sie wurde 2016 in den Gemeinsamen Ausschuss des Deutschen Bundestages gewählt, der kommt zum Einsatz, wenn hier alles in Schutt und Asche liegt. Es ist unser Notfallparlament und arbeitet, wenn dem Bundestag unüberwindbare Hindernisse im Wege stehen.

    Ursprünglich war für das Amt Timo Sorge vorgesehen, ebenfalls Rechtsanwalt, der sich seinen Schwerpunkt „Digitalisierung und Gesundheitsforschung“ fachfremd hart erarbeitet haben muss. Er befasste sich unter anderem mit der „Entwicklung und Etablierung der Telematik-Infrastruktur und der elektronischen Patientenakte“, fehlte aber schon mal im Bundestag, weil er unbedingt seinen Jagdschein machen musste.

    Nina Warken hat leider keinen Jagdschein – aber ansonsten kann die Überraschungskandidatin mit Sorge durchaus gleichziehen.

    Nach Lauterbach endlich eine Ministerin, die den „Wirtschaftszweig Gesundheit“ juristisch überblickt, denn medizinisches Fachwissen und Digitalkompetenz schränken jede Weitsicht ein.

    Aber sonderlich viel Digitalkompetenz ist beim Sorgenkind Gematik nicht notwendig, es ist für alle Fehler genug Kassengeld vorhanden. Und sollten ein paar Daten abhandenkommen, werden 70 Millionen Bundesbürger still schweigen. Sie wussten ja, was sie tun, sonst hätten sie widersprochen.

    Einzig unsere Kinder kommen mit einem blauen Auge davon

    Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärztinnen (BVKJ) kam mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) und der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) darauf, Kinder und Jugendliche besser zu schützen – also vor der ePA. Die neue Richtlinie ermöglicht es den Kinderärzten auf den Datenderlass zu verzichten, „sofern dem erhebliche therapeutische Gründe entgegenstehen“ oder „gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohles eines Kindes oder eines Jugendlichen vorliegen und die Befüllung der elektronischen Patientenakte den wirksamen Schutz des Kindes oder Jugendlichen in Frage stellen würde“.

    Ich denke, das trifft nicht nur auf sämtliche Jugendlichen bis 15 Jahren zu! Alle anderen ärztlichen Stilrichtungen müssen die Befüllung der ePA ungebremst anrichten – es seie denn, der informierte Bürger hat eine Gewissensentscheidung getroffen und Widerspruch eingelegt.

    Diese wertvolle Patientenklientel spart im Praxisbetrieb wertvolle Arbeitszeit und die steht für Behandlungen und Diagnosen zur Verfügung.  Die Praxisverwaltungssysteme sind im Workflow für die ePA in den Praxen im Testbetrieb kaum ausreichend geprüft, die Funktionalität der ePA 3.0 macht eher den Eindruck einer Beta-Version. Trotz alledem wird die Zwangseinführung für den 29. April 2025 angeordnet.

    Die Roadmap zur ePA 3.0 gleicht einem Kessel Buntes und wird auch gar nicht mehr aktualisiert. Positiv beleuchtet nennt sich das „agile Softwareentwicklung“, kein Plan, aber schon mal machen. Und damit haben die Ärztinnen und Ärzte auch wieder Zeit, denn wenn sie die Befüllung der ePA nicht sofort vollführen, drohen ihnen erst ab dem nächsten Jahr Einschränkungen, was die Abrechnung angeht.

    Melanie Wendling, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Gesundheits-IT (bvitg), sagt denn auch dazu: „Es ist zum Kochen zu spät, wenn man auftragen soll

    Offiziell haben sie jetzt auch noch erkannt, dass es nicht möglich ist, einzelne Inhalte nur für bestimmte Ärzte freizugeben, also alles oder gar nichts. So erfährt mein Zahnarzt zwangsläufig von meiner Angstneurose, die mein Psychotherapeut diagnostiziert hat. Was vielleicht sogar ganz praktisch sein kann, aber muss er auch wissen, dass ich wegen meines exzessiven Alkoholmissbrauches in der Landesnervenklinik war?

    Und was geschieht, wenn unsere Gesundheitsdaten in die falschen Hände kommen? Damit sind nicht die vielfältigen Löcher gemeint, die der Chaos Computer Club (CCC) aufgezeigte und die nur schlampig gestopft wurden, um die ePA durchzupeitschen.

    Gemeint ist diesmal der legitime Zugang. Nehmen wir zum Beispiel Robert F. Kennedy Jr., der schon 2005 seine Verschwörungstheorien zu Autismus bei Mumps, Masern, Röteln-Impfungen verbreitete und behauptete, dass sich Amerikas Pharmaindustrie an diesem Impfstoff bereichere. Damals war er noch einfacher Anwalt. Mit Trump wurde er der oberste Gesundheitsbeamte Nordamerikas, vulgo Gesundheitsminister, da wird dann zur Wahrheit, was er denkt. Und schon sprudelt aus ihm: „… dass autistische Kinder niemals Baseball spielen oder Steuern zahlen würden.“
    Um dieser Plage Herr zu werden, lässt er ein nationales Autismus-Register mit privaten Gesundheitsdaten anlegen. Daten werden von Apothekenketten, Labortests, Smartwatches und mehr gesammelt.

    Darf ich fragen, was der vorhat?

    Merke: Nur Daten, die vorhanden sind, lassen sich auch missbrauchen.

    Wie bei uns demnächst Mehrheiten gebildet werden, steht in den Sternen, Verschwörungstheoretiker tummeln sich ebenfalls im Bundestag – gib Ihnen die rechte Macht und sie geben es uns.

    Bleibt nur ein Ausweg, den das gemeine Wahlvolk nicht gehen kann:

    Widerspruch – alles andere ist zwecklos! Hier klicken, es ist ganz einfach, hinterlässt keine Streifen und ist sogar kostenfrei.

    Na, geht doch!

    Update 1. Mai 2025
    Schon einen Tag nach der bundesweiten Zwangseinführung werden neue Sicherheitslücken entdeckt, wie der Spiegel berichtet. Stolz verkündet die Gematik vor dem brennenden Bauwerk, es wäre nur theoretisch der Zugriff auf Patientenakten vereinzelt möglich gewesen. Aber dieses Loch sei sofort gestopft worden. Wenn wir uns die Gematik wie ein Sieb vorstellen, ist noch viel Flickschusterei notwendig. Dennoch freut sich der scheidende Gesundheitsminister Lauterbach, dass die Gematik so schnell reagiert hat. Martin Tschirsich – Sicherheistexperte vom CCC –  wird mit den Worten zitiert: „Man hat ein zusätzliches Vorhängeschloss an die Tür gemacht, doch der Schlüssel liegt weiterhin unter der Fußmatte.“ Abgesehen von der nutzlosen Wirkung wird die ePA damit auch immer unbedienbarer.

    Über Christian Wolf:

    Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geographie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digtalpurist)

  5. 📊 Die Top 4 Beiträge der letzten Woche mit den meisten Boosts sind:

    1. Jens #Spahn (#CDU) trat vor #Wärmepumpen-Branche auf - und sorgte mit seiner Rede für Entsetzen.
    mastodon.online/@tinoeberl/113

    2. Die #Alpakas laufen um die Wette. 😆
    mastodon.online/@tinoeberl/113

    3. Die elektronische #Patientenakte (#ePA) startet, doch #Kinderärzte warnen vor #Sicherheitsrisiken, besonders für #Kinder und #Jugendliche.
    mastodon.online/@tinoeberl/113

    4. #JensSpahn mit irreführenden Äußerungen
    mastodon.online/@tinoeberl/113

  6. #KRITIS Sektor #Gesundheit

    Warum der #Kinderärzte-Chef Eltern vor der elektronischen #Patientenakte #ePA warnt

    "Der Präsident des Kinder- und Jugendärzteverbands rät Eltern, der Erfassung von Daten ihrer Kinder in der bald geltenden elektronischen Patientenakte zu #widersprechen. Er schildert Szenarien, in denen das neue System in Familien zu Streit und heiklen Situationen führen kann – oder sogar Vorteile für #Gewalttäter bietet..."
    welt.de/politik/deutschland/pl

  7. Ich rate auch dringend zum Widerspruch! 🔥🔥🔥

    #KRITIS Sektor #Gesundheit

    Elektronische Patientenakte nicht empfehlenswert, Ärzte raten zum Widerspruch

    "Kurz vor Start der elektronischen #Patientenakte äußert sich nun auch der #Bundesärztekammer-Chef kritisch zur E-Patientenakte. #Kinderärzte raten zum #Widerspruch."

    #ePA #Fail heise.de/news/Bundesaerztekamm

  8. #Kinderärzte drängen auf Pakt für #Kinder- und Jugendgesundheit

    aerzteblatt.de/nachrichten/155?

    > Köln – Einen „Pakt für Kinder- und Jugendgesundheit, der die Bedingungen für ein gesundes Aufwachsen nachhaltig verbessern soll“, fordert der Berufsverbands der... #bvkj

  9. #Diphtherie ist nicht weg.
    Geimpfte können Überträger sein.
    #Auffrischimpfungen sind wichtig!

    tagesschau.de/wissen/gesundhei

    In Deutschland gibt es wieder Fälle von #Diphtherie, darunter ein schwerer Fall bei einem zehnjährigen Jungen. Die Krankheit ist hoch ansteckend und kann lebensgefährlich sein.

    Der #Impfschutz verhindert schwere #Krankheitsverläufe. #Kinderärzte rufen Eltern auf, ihre Kinder impfen zu lassen, um das Risiko schwerer Komplikationen zu minimieren.

    #Schutzimpfung #Kinderimpfung

  10. Der Beschluss kam schnell, aber die Pädiater sind enttäuscht: Warum die beschlossenen 8,95 Euro für die RSV-Prophylaxe hinten und vorne nicht reichen, erläutert BVKJ-Präsident Dr. Michael Hubmann im »ÄrzteTag«-Podcast. 🎙️#RSV #RSV-Prophylaxe #Ärzte #Honorar #Impfen #Kinderärzte #Pädiatrie #BVKJ #ÄrzteTag #Medizin #Kultur
    ÄrzteTag: Warum reichen 8,95 Euro für die RSV-Prophylaxe nicht, Dr. Hubmann?
  11. "#Ernährung von Kindern: #Kinderärzte warnen davor, #Babys und #Kleinkinder #vegan zu ernähren

    Gerade die Kleinsten brauchen #Vitamine und #Eiweiß aus #Fisch und #Fleisch. Wenn größere Kinder und Jugendliche vegan essen, sollten sie #VitaminB12 nehmen, raten Experten."

    zeit.de/gesundheit/2023-10/kin

  12. Eigentlich schlüsig: Wenn man kein Interesse an #Kindergrundsicherung hat, kümmert man sich anscheinend auch nicht um den Gesundheitsschutz der Kinder gegen dumme Eltern, oder?

    "Kinderärzte kritisieren Aus für Rauchverbot im Auto

    Die Ampelkoalition hat die Pläne für ein Rauchverbot in Autos verworfen. Bei Medizinern sorgt dies für Kritik. Sie fordern den Schutz vulnerabler Personengruppen."

    #BVKJ #Kinderärzte #Jugendärzte #Rauchverbot #Drogenbeauftragte #Passivrauchen

  13. Zum Glück besitze ich als Softwareentwickler die notwendige Qualifikation, um abzuwägen, ob eine medizinische Behandlung unnötig ist.

    tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Kinderärzte #Notdienst

  14. Kinderärztepräsident fordert Notdienst-Gebühr bei unnötigen Fällen

    Die Notaufnahmen stoßen an ihre Belastungsgrenzen - auch wegen unnötiger Behandlungen. Kinderärztepräsident Fischbach schlägt daher vor, bei nicht dringenden Fällen eine Gebühr zu erheben.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Kinderärzte #Notdienst