#flexibilisierung — Public Fediverse posts
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#News #Business #Energiewende #Klingbeil #Merz #Reiche #Soeder Von @[email protected] #Atomkraft- Fans argumentieren gern mit #Systemkosten. Die Uni Aalborg hat jetzt nachgerechnet – mit allen Kosten. #Speicher? Drin. #Netzausbau? Drin. #Stabilisierung? Drin. #Flexibilisierung? Drin. 1/...
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Mehr als 1700 #Unternehmen kritisieren die #Energiepolitik der #Bundesregierung und warnen vor Folgen des geplanten #Netzpakets und eines neuen #Gebäudemodernisierungsgesetzes.
Sie befürchten Nachteile für #Solaranlagen, Verzögerungen beim #Erneuerbare-Ausbau und Rechtsunsicherheit bei der #Wärmeplanung. Gefordert werden mehr #Digitalisierung und #Flexibilisierung beim #Stromnetzausbau. Auch Betriebe außerhalb des #Energiesektors unterstützen den Appell.
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Mehr als 1700 #Unternehmen kritisieren die #Energiepolitik der #Bundesregierung und warnen vor Folgen des geplanten #Netzpakets und eines neuen #Gebäudemodernisierungsgesetzes.
Sie befürchten Nachteile für #Solaranlagen, Verzögerungen beim #Erneuerbare-Ausbau und Rechtsunsicherheit bei der #Wärmeplanung. Gefordert werden mehr #Digitalisierung und #Flexibilisierung beim #Stromnetzausbau. Auch Betriebe außerhalb des #Energiesektors unterstützen den Appell.
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Mehr als 1700 #Unternehmen kritisieren die #Energiepolitik der #Bundesregierung und warnen vor Folgen des geplanten #Netzpakets und eines neuen #Gebäudemodernisierungsgesetzes.
Sie befürchten Nachteile für #Solaranlagen, Verzögerungen beim #Erneuerbare-Ausbau und Rechtsunsicherheit bei der #Wärmeplanung. Gefordert werden mehr #Digitalisierung und #Flexibilisierung beim #Stromnetzausbau. Auch Betriebe außerhalb des #Energiesektors unterstützen den Appell.
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Mehr als 1700 #Unternehmen kritisieren die #Energiepolitik der #Bundesregierung und warnen vor Folgen des geplanten #Netzpakets und eines neuen #Gebäudemodernisierungsgesetzes.
Sie befürchten Nachteile für #Solaranlagen, Verzögerungen beim #Erneuerbare-Ausbau und Rechtsunsicherheit bei der #Wärmeplanung. Gefordert werden mehr #Digitalisierung und #Flexibilisierung beim #Stromnetzausbau. Auch Betriebe außerhalb des #Energiesektors unterstützen den Appell.
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Mehr als 1700 #Unternehmen kritisieren die #Energiepolitik der #Bundesregierung und warnen vor Folgen des geplanten #Netzpakets und eines neuen #Gebäudemodernisierungsgesetzes.
Sie befürchten Nachteile für #Solaranlagen, Verzögerungen beim #Erneuerbare-Ausbau und Rechtsunsicherheit bei der #Wärmeplanung. Gefordert werden mehr #Digitalisierung und #Flexibilisierung beim #Stromnetzausbau. Auch Betriebe außerhalb des #Energiesektors unterstützen den Appell.
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Der @andreasjahn bringt das Dilemma der mangelnden #Transformation:s-bereitschaft der Politik (egal ob #EU oder #Bundesregierung:s-Level) mit meinem Zitat des Tages auf den Punkt:
“As long as we keep trying to sidestep the economy, we will miss the opportunity to make real improvements to the system,” said Andreas Jahn at clean-power advocacy group RAP.
#Subventionen #Industrietransformation #KlimaschädlicheSubventionen #Lenkungswirkung #DePol #Effizienzwende #Flexibilisierung #Strompreise
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Arbeitsbedingungen bei der Deutschen Post: »Es wird flexibilisiert wegen fehlenden Personals«
"Die Deutsche #Post AG kündigte am 6. März dieses Jahres an, 8.000 Stellen bis zum Jahresende zu streichen, das entspricht vier Prozent aller Beschäftigten. Das Management begründete den Schritt auch mit steigenden #Lohnkosten durch den #Tarifabschluss, den ver.di zwei Tage zuvor erzielt hatte. Schon jetzt leiden die Beschäftigten unter #Arbeitsüberlastung – und diese Situation dürfte sich weiter verschlechtern. Kerstin Neuendorf erzählt im Interview von den Widrigkeiten der Arbeit bei der Deutschen Post. (...) Der #Arbeitgeber wird nicht müde zu betonen, dass es keine »Stammzusteller« mehr gibt. Die Kolleg:innen müssen teilweise täglich unterschiedliche Touren oder Schnitte fahren, Teile aus anderen Bezirken mitnehmen, die Post unterschiedlich priorisieren und so weiter. Der Arbeitgeber argumentiert immer, die #Flexibilisierung passe sich den Sendungsmengenschwankungen an. In der Regel wird aber flexibilisiert wegen fehlendem Personal. Und es ist doch klar: Wenn die Post ständig nach unten flext, obwohl die Sendungsmengen hoch sind, geht das auf die körperliche Substanz und drückt das #Arbeitsklima nach unten..." Interview von Gaston Kirsche (pdf) in express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und #Gewerkschaftsarbeit - Ausgabe 8/2025 mit Kerstin Neuendorf, Briefzustellerin, ver.di-Mitglied und Betriebsrätin in einem hessischen Zustellstützpunkt via @[email protected]
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#Prozesse der #Veränderung der #Arbeitswelt jenseits #technologieinduzierter #Erwartungen an #neue #Unternehmenskulturen:
#Entgrenzung
#Prekarisierung
#Subjektivierung
#Intensivierung
#Flexibilisierung
#Reorganisation#Veränderung der #Wechselwirkung von #Kontrolle und #Selbstkontrolle: #Arbeitskraftunternehmer; #Unternehmer seiner #Selbst, #Unternehmerisches #Selbst;
Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.14
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#Prozesse der #Veränderung der #Arbeitswelt jenseits #technologieinduzierter #Erwartungen an #neue #Unternehmenskulturen:
#Entgrenzung
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#Reorganisation#Veränderung der #Wechselwirkung von #Kontrolle und #Selbstkontrolle: #Arbeitskraftunternehmer; #Unternehmer seiner #Selbst, #Unternehmerisches #Selbst;
Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.14
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#Prozesse der #Veränderung der #Arbeitswelt jenseits #technologieinduzierter #Erwartungen an #neue #Unternehmenskulturen:
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Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.14
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#Prozesse der #Veränderung der #Arbeitswelt jenseits #technologieinduzierter #Erwartungen an #neue #Unternehmenskulturen:
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#Reorganisation#Veränderung der #Wechselwirkung von #Kontrolle und #Selbstkontrolle: #Arbeitskraftunternehmer; #Unternehmer seiner #Selbst, #Unternehmerisches #Selbst;
Tanja #Carstensen - #SocialMedia in der #Arbeitswelt (2016), S.14
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#Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern
ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“
Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“
Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“
ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.
ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.
Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“
Quelle: #verdi PM, 15. März 2023