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#igm — Public Fediverse posts

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  1. @thijs_lucas
    Ich dachte bis vor fünf Jahren auch, dass ich keine #Gewerkschaft brauche. Mein Arbeitgeber ist ja durchaus sozial und Menschzentriert.

    Bin heute richtig froh, bei der #IGM dabeizusein.

  2. @thijs_lucas
    Ich dachte bis vor fünf Jahren auch, dass ich keine #Gewerkschaft brauche. Mein Arbeitgeber ist ja durchaus sozial und Menschzentriert.

    Bin heute richtig froh, bei der #IGM dabeizusein.

  3. RE: mastodon.social/@FrVaBe/116916

    Übrigens keine Reaktion. Von niemanden. Aber Beiträge anpassen bei geändertem Gehalt funktioniert problemlos. Könnte sein, dass mir das zu wenig ist...

    #Gewerkschaft #IGM #IGMetall

  4. RE: mastodon.social/@FrVaBe/116916

    Übrigens keine Reaktion. Von niemanden. Aber Beiträge anpassen bei geändertem Gehalt funktioniert problemlos. Könnte sein, dass mir das zu wenig ist...

    #Gewerkschaft #IGM #IGMetall

  5. #CHBeck:
    "
    Tesla gegen Betriebsrat
    Abhör-Vorwurf wird nicht weiter untersucht
    "
    ".. Autobauer wirft einem Vertreter der IG Metall vor, er habe eine Betriebsratssitzung heimlich mitgeschnitten. .. Prüfung des Laptops ergibt keinen Beleg. Tesla will weitere Ermittlungen – und scheitert."
    ".. Beschwerde .. als unbegründet verworfen .."

    beck-aktuell.de/heute-im-recht

    28.7.2026

    #AndréThierig #Betriebsrat #Betriebsratswahl #Gewerkschaft #GFBB #Gigafactory #Grünheide #IGM #IGMetall #Tesla #UnionBusting

  6. #CHBeck:
    "
    Tesla gegen Betriebsrat
    Abhör-Vorwurf wird nicht weiter untersucht
    "
    ".. Autobauer wirft einem Vertreter der IG Metall vor, er habe eine Betriebsratssitzung heimlich mitgeschnitten. .. Prüfung des Laptops ergibt keinen Beleg. Tesla will weitere Ermittlungen – und scheitert."
    ".. Beschwerde .. als unbegründet verworfen .."

    beck-aktuell.de/heute-im-recht

    28.7.2026

    #AndréThierig #Betriebsrat #Betriebsratswahl #Gewerkschaft #GFBB #Gigafactory #Grünheide #IGM #IGMetall #Tesla #UnionBusting

  7. #Handelsblatt:
    "
    Erst verurteilen, dann ermitteln – Teslas Methode in Grünheide
    "
    "Tesla verurteilte einen Gewerkschafter, bevor Ermittler prüfen konnten. Sie fanden nichts. Nun jagt d. Konzern Beweise, d. niemand je gesehen hat..."

    "..Thierig, d. sich erklären muss .. ermittelt d. Staatsanwaltschaft nun tatsächlich. Gegen Thierig."

    handelsblatt.com/meinung/komme

    28.7.2026

    #AndréThierig #Betriebsrat #Betriebsratswahl #Gewerkschaft #GFBB #Gigafactory #Grünheide #IGM #IGMetall #Tesla #UnionBusting

  8. #Handelsblatt:
    "
    Erst verurteilen, dann ermitteln – Teslas Methode in Grünheide
    "
    "Tesla verurteilte einen Gewerkschafter, bevor Ermittler prüfen konnten. Sie fanden nichts. Nun jagt d. Konzern Beweise, d. niemand je gesehen hat..."

    "..Thierig, d. sich erklären muss .. ermittelt d. Staatsanwaltschaft nun tatsächlich. Gegen Thierig."

    handelsblatt.com/meinung/komme

    28.7.2026

    #AndréThierig #Betriebsrat #Betriebsratswahl #Gewerkschaft #GFBB #Gigafactory #Grünheide #IGM #IGMetall #Tesla #UnionBusting

  9. #rbb24:
    "
    Rechtsstreit um Abhör-Vorwurf
    Tesla scheitert mit Beschwerde gegen IG Metall
    "
    ".. Brandenburger Generalstaatsanwaltschaft hat .. Beschwerde des Autobauers Tesla gegen die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens zurückgewiesen. .."
    "Polizei fand .. keine Hinweise und stellte die Ermittlungen ein."

    rbb24.de/wirtschaft/beitrag/20

    28.7.2026

    #Betriebsrat #Betriebsratswahl #Gewerkschaft #GFBB #Gigafactory #Grünheide #IGM #IGMetall #Tesla #UnionBusting

  10. #rbb24:
    "
    Rechtsstreit um Abhör-Vorwurf
    Tesla scheitert mit Beschwerde gegen IG Metall
    "
    ".. Brandenburger Generalstaatsanwaltschaft hat .. Beschwerde des Autobauers Tesla gegen die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens zurückgewiesen. .."
    "Polizei fand .. keine Hinweise und stellte die Ermittlungen ein."

    rbb24.de/wirtschaft/beitrag/20

    28.7.2026

    #Betriebsrat #Betriebsratswahl #Gewerkschaft #GFBB #Gigafactory #Grünheide #IGM #IGMetall #Tesla #UnionBusting

  11. OII Europe calls on the German Government to carry out the evaluation of the German IGM ban

    German see below / Auf Deutsch siehe unten Five years after Germany became the second EU Member State to introduce legislation to protect children with variations of sex characteristics from non-consensual, medically unnecessary interventions, OII Europe warns that the law is failing to deliver the protection it promised. Despite the introduction of Section 1631e of the German Civil Code in 2021, these harmful practices continue in 2026 due to significant loopholes in the Code. These […]

    oiieurope.org/evaluation-of-th

  12. OII Europe calls on the German Government to carry out the evaluation of the German IGM ban

    German see below / Auf Deutsch siehe unten Five years after Germany became the second EU Member State to introduce legislation to protect children with variations of sex characteristics from non-consensual, medically unnecessary interventions, OII Europe warns that the law is failing to deliver the protection it promised. Despite the introduction of Section 1631e of the German Civil Code in 2021, these harmful practices continue in 2026 due to significant loopholes in the Code. These […]

    oiieurope.org/evaluation-of-th

  13. Vor einem Monat hat die 36. Konferenz der Gleichstellungs-/Frauenminister-/senator*innen der Länder bemerkenswerte Beschlüsse gefasst: Zum einen haben sie sich für die Aufarbeitung des historischen Unrechts an #TIN Personen ausgesprochen, zum anderen für eine Forschung zu deren ökonomischer Situation.

    gleichstellungsministerkonfere

    #Intergeschlechtlichkeit #divers #IGM #Transgeschlechtlichkeit #Nichtbinarität #nonbinary #dritteoption

    1/

  14. Vor einem Monat hat die 36. Konferenz der Gleichstellungs-/Frauenminister-/senator*innen der Länder bemerkenswerte Beschlüsse gefasst: Zum einen haben sie sich für die Aufarbeitung des historischen Unrechts an #TIN Personen ausgesprochen, zum anderen für eine Forschung zu deren ökonomischer Situation.

    gleichstellungsministerkonfere

    #Intergeschlechtlichkeit #divers #IGM #Transgeschlechtlichkeit #Nichtbinarität #nonbinary #dritteoption

    1/

  15. #Demo-Aufruf des DGB für Dienstag, 07.07.2026, 18:00 Uhr, vor dem Alten Rathaus (Niederwall) in #Bielefeld:

    *Jetzt ist die Zeit, Haltung zu zeigen. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen und wir akzeptieren nicht, dass Beschäftigte, Rentner✳️innen, Erwerbslose und junge Menschen für Sozialabbau und Kürzungspolitik geradestehen sollen.*

    #DGB #EVG #GdP #GEW #IGBAU #IGBCW #IGM #NGG #VerDi

    nrw.dgb.de/veranstaltungen/ver

  16. #Demo-Aufruf des DGB für Dienstag, 07.07.2026, 18:00 Uhr, vor dem Alten Rathaus (Niederwall) in #Bielefeld:

    *Jetzt ist die Zeit, Haltung zu zeigen. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen und wir akzeptieren nicht, dass Beschäftigte, Rentner✳️innen, Erwerbslose und junge Menschen für Sozialabbau und Kürzungspolitik geradestehen sollen.*

    #DGB #EVG #GdP #GEW #IGBAU #IGBCW #IGM #NGG #VerDi

    nrw.dgb.de/veranstaltungen/ver

  17. @wirsindverdi Ola #Verdi Genoss*innen. Auf eurer Seite steht für Mittwoch 17 Uhr Hafenplatz in #munster eine Demo:
    verdi.de/stabilbleiben-sozialg

    Die #IGM ruft für 18-19 Uhr auf
    muenster.igmetall.de/Aktuelles

    Habt ihr euch nicht abgesprochen, besteht ein diff?

  18. @wirsindverdi Ola #Verdi Genoss*innen. Auf eurer Seite steht für Mittwoch 17 Uhr Hafenplatz in #munster eine Demo:
    verdi.de/stabilbleiben-sozialg

    Die #IGM ruft für 18-19 Uhr auf
    muenster.igmetall.de/Aktuelles

    Habt ihr euch nicht abgesprochen, besteht ein diff?

  19. New English Translation Published: Current Relevance of Cosmetic Surgeries on “Ambiguous” Genitalia During Childhood

    OII Europe is pleased to publish the English translation of Dr. Ulrike Klöppel’s landmark study “Zur Aktualität kosmetischer Operationen „uneindeutiger“ Genitalien im Kindesalter”. Originally published in German in 2016, the study remains one of the most important quantitative analyses of medically unnecessary genital surgeries performed on children with variations of sex characteristics in Germany. The study examines whether revisions to medical guidelines introduced from 2005 […]

    oiieurope.org/german-study-1/

  20. #IGM:
    "
    HCL Tech
    Gifhorner IG Metall-Liste holt absolute Mehrheit bei unternehmensweiter Betriebsratswahl
    "
    "Ein Teil der vor der Wahl amtierenden Betriebsräte an den süddeutschen Standorten zweifelt die Rechtmäßigkeit des Strukturtarifvertrags .. an und hat geklagt. Die IG Metall sieht diesen Schritt als unnötiges und kontraproduktives Nachtreten .."

    igmetall-wob.de/meldung/gifhor

    29.5.2026

    #Betriebsrat #Betriebsratswahl #Gewerkschaft #HCL #HCLTech #IT #Matrixstruktur #Strukturtarifvertrag

  21. Fünf Jahre – und immer noch kein effektiver Schutz von Inter* Kindern!

    Fünf Jahre – und immer noch kein effektiver Schutz von Inter* Kindern! Gesetzeslücken müssen geschlossen werden

    Die Gewalt an intergeschlechtlichen Kindern muss ein Ende haben! Trotz des Verbots der Angleichung des körperlichen Erscheinungsbilds nach § 1631e wird auch fünf Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes weiterhin operiert. Die körperliche Unversehrtheit und das Selbstbestimmungsrecht werden missachtet. Das Gesetz, das intergeschlechtliche Kinder schützen soll, ist in zentralen Aspekten unwirksam und muss menschenrechtsbasiert reformiert werden.

    Seit fünf Jahren gibt es ein Gesetz, das intergeschlechtliche Kinder schützen soll: “Behandlung von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung” (§ 1631e BGB). Aufgrund von Gesetzeslücken finden jedoch weiterhin geschlechtsverändernde Operationen an Babys und Kindern statt, die dem Schutzgedanken des Gesetzes zuwiderlaufen, wie aus Peer-Beratungsstellen bekannt ist. Eine derzeit an der Europa-Universität Flensburg zur gerichtlichen Entscheidungspraxis zu § 1631e BGB laufende Studie kommt als Zwischenergebnis ebenfalls zu dieser Schlussfolgerung.1 Diese uneingewilligten medizinischen Eingriffe an den Geschlechtsmerkmalen von Kindern stellen eine Form der Folter und Genitalverstümmelung dar, die seit Jahren von der Inter* Menschenrechtsbewegung (in Deutschland und international) sowie von der UN verurteilt werden. Zuletzt hat sich auch die Bundesregierung mit ihrer Zustimmung zur Europaratsempfehlung zur “Gleichberechtigung intergeschlechtlicher Personen” (Empfehlung CM/Rec(2025)7) gemeinsam mit allen Mitgliedstaaten für den Schutz intergeschlechtlicher Menschen, insbesondere ein Verbot nicht persönlich und auf informierter Grundlage eingewilligter medizinischer Eingriffe an den Geschlechtsmerkmalen, ausgesprochen.2 Dennoch bleibt die medizinische Gewalt und die Pathologisierung intergeschlechtlicher Menschen in Deutschland ungebrochen.

    Das Gesetz legt fest, dass in Fällen, in denen keine akute Gefahr für das Leben oder die Gesundheit des Kindes besteht und der Eingriff trotzdem nicht bis zu einer selbstbestimmten Entscheidung des Kindes aufgeschoben werden soll, Familiengerichte eingeschaltet werden müssen. Sie sollen, gestützt auf Stellungnahmen von interdisziplinären Kommissionen, entscheiden, ob die Operationen und Eingriffe dem Wohl des Kindes am besten entsprechen. So will es das Gesetz, doch wie sieht die Realität aus? Die interdisziplinären Kommissionen bestehen vorwiegend aus Mediziner_innen, die Intergeschlechtlichkeit weiterhin als krankhafte Störung ansehen. Die Kommissionen behaupten in ihren Stellungnahmen immer wieder, dass es einer gesunden psychischen Entwicklung entgegenstehe, wenn eine Klitoris zu lang, ein Penis zu krumm, die Harnröhrenmündung nicht an der Penisspitze liegt, ein Vaginaleingang nicht groß genug sei. Sie befürworten daher geschlechtsverändernde Eingriffe und Familiengerichte folgen anscheinend ihren heteronormativen und interfeindlichen Empfehlungen. Damit wird die grundlegende Schutzabsicht des Gesetzes hintertrieben.

    Nach fünf Jahren sehen wir nun die gewaltvollen Konsequenzen der Fehlkonzeption dieses Gesetzes, vor denen wir – und andere Inter*-Organisationen, Wissenschaftler*innen, das Institut für Menschenrechte u.v.m. – schon bei der Vorlage des Entwurfs 2020 gewarnt hatten.3 

    In einer gemeinsamen Stellungnahme mit OII Europe vom 12. Juli 2024 haben wir ausführlich analysiert, wie ein Familiengericht eine Operation an einem intergeschlechtlichen Baby genehmigt und gegen den Schutzgedanken des Gesetzes verstoßen hat.4

    In einer weiteren Stellungnahme von Anna Katharina Mangold und Nick Markwald wurden insgesamt 40 Gerichtsentscheidungen juristisch ausgewertet. In ALLEN Fällen haben die interdisziplinären Kommissionen befürwortende Stellungnahmen vorgelegt. In ALLEN Fällen haben die Gerichtsentscheidungen dazu geführt, dass die Kinder operiert wurden. Dabei berücksichtigten die Gerichte in ihren Begründungen nicht den Schutz der geschlechtlichen Selbstbestimmung der Kinder. Mindestens 19 der Kinder waren unter drei Jahre alt. Die Eingriffe umfassten unter anderem die Einpflanzung eines „normal“ großen Vaginaleingangs in den Damm, Begradigung des Penis und die Verlängerung der Harnröhre entlang des Penisschafts, die Entfernung von Keimdrüsen und mindestens eine Klitorisreduktion.

    Die Eingriffe wurden unter anderem durch die mittlerweile widerlegte Ansicht gerechtfertigt, dass mögliche psychische Entwicklungsstörungen oder Belastungen bei dem betroffenen Kind auftreten könnten, wenn es mit “untypisch” aussehenden Genitalien aufwachsen müsste oder dass „normaler“ Geschlechtsverkehr ohne die Operation nicht möglich sei. Außerdem wird weiterhin ohne wissenschaftliche Belege behauptet, die Operationsergebnisse seien in jungen Jahren besser und es werden wilde Vermutungen über die vermeintliche spätere Geschlechtsidentität der Kinder angestellt, als würde diese irgendeine Rechtfertigung darstellen, die Geschlechtsmerkmale eines Kindes kosmetisch zu verändern.

    Diese gewaltvollen Behandlungsmethoden und komplett falschen Begründungslogiken reihen sich ungebrochen in die Kontinuität der Menschenrechtsverletzungen an intergeschlechtlichen Menschen ein, die seit den 50er Jahren auf der wissenschaftlich überholten “Optimal Gender Policy” beruhen. Fakt ist: Der Präventionsgedanke schützt lediglich die Gesellschaft in ihrem bipolaren geschlechtlichen Selbstverständnis und ist Ausdruck der Identitätsverlustangst in einer zweigeschlechtlich und heteronormativ strukturieren Gesellschaft. Leiden tun darunter die inter* Kinder und Jugendlichen, deren Körper autoritär an Geschlechternormen angepasst werden und denen medizinische Folter widerfährt.

    Die Bundesregierung hatte den Auftrag, bis Mai 2026 das Gesetz zu evaluieren. Anstatt eine wissenschaftlich fundierte und –  von den Einrichtungen, in denen medizinische Behandlungen intergeschlechtlicher Kinder durchgeführt werden – unabhängige Evaluation in Auftrag zu geben und Schutzlücken zu schließen, wird sich mit dem Status Quo zufriedengegeben. Die Bundesregierung verstößt gegen die gesetzliche Pflicht bis zum 22. Mai 2026 einen Evaluationsbericht vorzulegen, so wie es in Artikel 6 des Gesetzes festgelegt wurde. Dieser Verstoß zeigt, dass die Bundesregierung die Menschenrechte intergeschlechtlicher Menschen nicht ernst nimmt. Die gegenwärtige rechtliche Situation ist aber untragbar, denn dadurch wird weiterhin die körperliche Integrität intergeschlechtlicher Kinder und ihre geschlechtliche Selbstbestimmung zur Disposition gestellt! 

    Wir fordern:

    • Menschenrechte und Schutz für alle intergeschlechtlichen Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche!
    • Geschlechtliches Selbstbestimmungsrecht der Kinder gesetzlich stärken
    • Wissenschaftliche Evaluation des Gesetzes durch unabhängige Forschende
    • Verpflichtende medizinunabhängige und geschlechterreflektierte Fortbildungen von Familienrichter_innen und Verfahrensbeiständ_innen
    • Verpflichtende kostenlose Peer-Beratung für Eltern und öffentliche Förderung von Beratungsangeboten
    • Einrichtung eines Entschädigungsfonds für Inter*
    • Keine Verjährung für strafbare Zuwiderhandlungen!

    Fußnoten

    1. Die Stellungnahme von Prof. Katharina Mangold/Ass. Jur. Nick Markwald ist datiert auf den 17.06.2025 und ist hier abrufbar: https://eufbox.uni-flensburg.de/index.php/s/CY32N7GQAiic6xy?dir=/&editing=false&openfile=true ↩︎
    2. “Prohibition of non-consensual interventions should be guaranteed for intersex persons, as for any other person, through legislation explicitly banning medical interventions on sex characteristics, including surgical, hormonal or mechanical procedures, without prior, free, informed, express and documented consent.” ↩︎
    3. Beispielsweise die Stellungnahmen des Instituts für Menschenrechte https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/Stellungnahme_Referentenentwurf_OP-Verbot.pdf und von OII Germany https://oiigermany.org/wp-content/uploads/2020/11/Stellungnahme-OII-Germany-Nov-2020_.pdf ↩︎
    4. https://oiigermany.org/gemeinsamer-kommentar-deutsches-familiengericht-2024/ ↩︎

    Download

    Stellungnahme-PR als PDF #1631e #CMRec20257 #Deutschland #Gesetz #IGM #intergeschlechtlicheKinder #Operationen #Pressemitteilung #Stellungnahme #Verbot
  22. Irgendwie scheinen bei den #gewerkschaften rund um Ostern einige Sicherungen durchgegangen zu sein. Jetzt fordert die #igm tatsächlich das #Verbrenneraus 2035 in Frage zu stellen.
    Wenn man die deutsche Autoindustrie mit dieser Maßnahme schützen will, liegt man falsch. Entweder halten die deutschen Hersteller im Wettbewerb der Elektroautos mit oder die deutsche Autoindustrie existiert in 10 Jahren nicht mehr.

    sueddeutsche.de/wirtschaft/str

  23. @ndaktuell Es braucht eine neue breite Friedensbewegung bevor unsere Industrie statt in Richtung einer klimagerechten Zukunft zur Werkbank für die Kriegsherren dieser Welt umgebaut wird.

    Und die fängt mit der Solidarität für die #IGM Kolleg*innen an, die sich in #Osnabrück dagegen engagieren!

  24. wallstreet-online:
    "
    Grünheide‑Skandal vor Wahl: Keine Hinweise auf Tesla‑Tonaufnahme
    "
    "Sollte sich d. Eindruck einer vorsätzlichen Wahlbeeinflussung erhärten, wären rechtliche Sanktionen + ein nachhaltiger Imageschaden f. Tesla denkbar."

    wallstreet-online.de/nachricht

    29.3.2026

    Nachhaltiger Imageschaden? Den gibt es längst. Halt wieder verstärkt worden. Vor allem schädlich für die Demokratie.

    #Betriebsrat #Demokratie #Gewerkschaft #Gigafactory #Grünheide #IGM #Mitbestimmung #Tesla #UnionBusting