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#einordnung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #einordnung, aggregated by home.social.

  1. »Ahnen, Erben und Wurzeln: Wer gehört hier eigentlich dazu?« — kreuzer online

    Wer dieser Tage mit aufmerksamem Blick durch die Stadt läuft, wird es nicht übersehen haben: Freiwild kommen mit…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Einordnung #freiwild #Germany #leipzig #Musik #Nazis #Rechtsextrem #rechtsrock #Sachsen #Wissenschaft
    europesays.com/de/1003773/

  2. @lagedernation Hallo an das Lage-Team,

    die aktuelle Folge LdN463 enthält unter anderem einen Beitrag zu den jüngsten Tötungsdelikten der amerikanischen Einwanderungsbehörde. Hier werden die Einsatzkräfte als 'Beamte' bezeichnet und ich finde, an diesem Wording muss gearbeitet werden.

    Auch wenn der Tagesspiegel sich ebenfalls in diese Richtung positioniert und viele weitere Medien darüber offenbar gar nicht erst reflektieren, gibt es öffentliche abweichende Ansichten, zB bei Übermedien.

    Nach hiesigem Verständnis unterliegen Beamten dem öffentlichen Recht, welches das Verhältnis von Staat und Bürger formalisiert.
    Nun lässt sich sagen, dass das Handeln der Schlägertrupps tatsächlich den dortigen Regeln folgt. Zu einem Anschein von Legalität gehört in diesem Kontext aber meines Erachtens zumindest, dass Akteure nicht anonym (also vermummt) auftreten und handeln. Ob die übrigen gewalttätigen Exzesse tatsächlich unter eine Art von öffentlichem Recht fallen, wage ich zudem zu bezweifeln. Vielleicht wird die Zukunft diese Frage beantworten.

    Da es bei der Lage in der Regel um Einordnung und Erklärung in unserem europäischen Kontext geht, hielte ich eine weniger staatstragende Bezeichnung, wie 'Einsatzkräfte', für wünschenswert.
    Ich selbst halte sie für terrorverbreitende Schlägertrupps, wie wir sie bereits früher gesehen haben.

    #lagedernation #beamte #einordnung

  3. @lagedernation Hallo an das Lage-Team,

    die aktuelle Folge LdN463 enthält unter anderem einen Beitrag zu den jüngsten Tötungsdelikten der amerikanischen Einwanderungsbehörde. Hier werden die Einsatzkräfte als 'Beamte' bezeichnet und ich finde, an diesem Wording muss gearbeitet werden.

    Auch wenn der Tagesspiegel sich ebenfalls in diese Richtung positioniert und viele weitere Medien darüber offenbar gar nicht erst reflektieren, gibt es öffentliche abweichende Ansichten, zB bei Übermedien.

    Nach hiesigem Verständnis unterliegen Beamten dem öffentlichen Recht, welches das Verhältnis von Staat und Bürger formalisiert.
    Nun lässt sich sagen, dass das Handeln der Schlägertrupps tatsächlich den dortigen Regeln folgt. Zu einem Anschein von Legalität gehört in diesem Kontext aber meines Erachtens zumindest, dass Akteure nicht anonym (also vermummt) auftreten und handeln. Ob die übrigen gewalttätigen Exzesse tatsächlich unter eine Art von öffentlichem Recht fallen, wage ich zudem zu bezweifeln. Vielleicht wird die Zukunft diese Frage beantworten.

    Da es bei der Lage in der Regel um Einordnung und Erklärung in unserem europäischen Kontext geht, hielte ich eine weniger staatstragende Bezeichnung, wie 'Einsatzkräfte', für wünschenswert.
    Ich selbst halte sie für terrorverbreitende Schlägertrupps, wie wir sie bereits früher gesehen haben.

    #lagedernation #beamte #einordnung

  4. @lagedernation Hallo an das Lage-Team,

    die aktuelle Folge LdN463 enthält unter anderem einen Beitrag zu den jüngsten Tötungsdelikten der amerikanischen Einwanderungsbehörde. Hier werden die Einsatzkräfte als 'Beamte' bezeichnet und ich finde, an diesem Wording muss gearbeitet werden.

    Auch wenn der Tagesspiegel sich ebenfalls in diese Richtung positioniert und viele weitere Medien darüber offenbar gar nicht erst reflektieren, gibt es öffentliche abweichende Ansichten, zB bei Übermedien.

    Nach hiesigem Verständnis unterliegen Beamten dem öffentlichen Recht, welches das Verhältnis von Staat und Bürger formalisiert.
    Nun lässt sich sagen, dass das Handeln der Schlägertrupps tatsächlich den dortigen Regeln folgt. Zu einem Anschein von Legalität gehört in diesem Kontext aber meines Erachtens zumindest, dass Akteure nicht anonym (also vermummt) auftreten und handeln. Ob die übrigen gewalttätigen Exzesse tatsächlich unter eine Art von öffentlichem Recht fallen, wage ich zudem zu bezweifeln. Vielleicht wird die Zukunft diese Frage beantworten.

    Da es bei der Lage in der Regel um Einordnung und Erklärung in unserem europäischen Kontext geht, hielte ich eine weniger staatstragende Bezeichnung, wie 'Einsatzkräfte', für wünschenswert.
    Ich selbst halte sie für terrorverbreitende Schlägertrupps, wie wir sie bereits früher gesehen haben.

    #lagedernation #beamte #einordnung

  5. @elala
    Mir fehlt da (zu) oft der "journalistische Part". #Zusammenhänge #Einordnung
    Reportieren reicht mir einfach nicht, mal abgesehen von der Auswahl (Themen, was wird jeweils(nicht) berichtet, wording, framing etc.).

  6. Volle Solidarität mit Dunja Hayali!
    So sollte #Journalismus und #Einordnung in unseren Medien, insbesondere im #ÖRR aussehen!
    Wir haben keine Wahl, wir müssen für unsere #Demokratie und unsere #Werte kämpfen!

  7. Gefühlte Wahrheiten: In Deutschland gibt's nur zu heiß oder kalt. Nach zwei extrem heißen Tagen wird's bis zu 15 Grad kälter.

    Gefühlte Wahrheiten: In Deutschland gibt's nur zu heiß oder kalt. Nach zwei extrem heißen Tagen wird's bis zu 15 Grad kälter.#Wetter #wechselhaft #extrem #heiß #kalt #Klima #Ursache #Erklärung #Einordnung #NRW #WDR
    Kurz Hitze, dann knallt's: War das Wetter hier immer so wechselhaft?

  8. Gefühlte Wahrheiten: In Deutschland gibt's nur zu heiß oder kalt. Nach zwei extrem heißen Tagen wird's bis zu 15 Grad kälter.

    Gefühlte Wahrheiten: In Deutschland gibt's nur zu heiß oder kalt. Nach zwei extrem heißen Tagen wird's bis zu 15 Grad kälter.#Wetter #wechselhaft #extrem #heiß #kalt #Klima #Ursache #Erklärung #Einordnung #NRW #WDR
    Kurz Hitze, dann knallt's: War das Wetter hier immer so wechselhaft?

  9. Gefühlte Wahrheiten: In Deutschland gibt's nur zu heiß oder kalt. Nach zwei extrem heißen Tagen wird's bis zu 15 Grad kälter.

    Gefühlte Wahrheiten: In Deutschland gibt's nur zu heiß oder kalt. Nach zwei extrem heißen Tagen wird's bis zu 15 Grad kälter.#Wetter #wechselhaft #extrem #heiß #kalt #Klima #Ursache #Erklärung #Einordnung #NRW #WDR
    Kurz Hitze, dann knallt's: War das Wetter hier immer so wechselhaft?

  10. Gefühlte Wahrheiten: In Deutschland gibt's nur zu heiß oder kalt. Nach zwei extrem heißen Tagen wird's bis zu 15 Grad kälter.

    Gefühlte Wahrheiten: In Deutschland gibt's nur zu heiß oder kalt. Nach zwei extrem heißen Tagen wird's bis zu 15 Grad kälter.#Wetter #wechselhaft #extrem #heiß #kalt #Klima #Ursache #Erklärung #Einordnung #NRW #WDR
    Kurz Hitze, dann knallt's: War das Wetter hier immer so wechselhaft?

  11. @sudelsurium

    Ich kann alles unterschreiben¹
    Nur bei den Hashtags muss ich widersprechen, die mag ich in Tröts, wo/wenn sie nattiv in den Satzbau passend. Was grundsätzlich nicht gegen nachgestellten Hastags zur #Einordnung und #Kontextuierung spricht.


    ¹ wobei ich bei #Sinnzusammenhang und #Bezug auch 2Links vertretbar/gut finde.

    #NeuHier

  12. @sudelsurium

    Ich kann alles unterschreiben¹
    Nur bei den Hashtags muss ich widersprechen, die mag ich in Tröts, wo/wenn sie nattiv in den Satzbau passend. Was grundsätzlich nicht gegen nachgestellten Hastags zur #Einordnung und #Kontextuierung spricht.


    ¹ wobei ich bei #Sinnzusammenhang und #Bezug auch 2Links vertretbar/gut finde.

    #NeuHier

  13. @sudelsurium

    Ich kann alles unterschreiben¹
    Nur bei den Hashtags muss ich widersprechen, die mag ich in Tröts, wo/wenn sie nattiv in den Satzbau passend. Was grundsätzlich nicht gegen nachgestellten Hastags zur #Einordnung und #Kontextuierung spricht.


    ¹ wobei ich bei #Sinnzusammenhang und #Bezug auch 2Links vertretbar/gut finde.

    #NeuHier

  14. @sudelsurium

    Ich kann alles unterschreiben¹
    Nur bei den Hashtags muss ich widersprechen, die mag ich in Tröts, wo/wenn sie nattiv in den Satzbau passend. Was grundsätzlich nicht gegen nachgestellten Hastags zur #Einordnung und #Kontextuierung spricht.


    ¹ wobei ich bei #Sinnzusammenhang und #Bezug auch 2Links vertretbar/gut finde.

    #NeuHier

  15. @sudelsurium

    Ich kann alles unterschreiben¹
    Nur bei den Hashtags muss ich widersprechen, die mag ich in Tröts, wo/wenn sie nattiv in den Satzbau passend. Was grundsätzlich nicht gegen nachgestellten Hastags zur #Einordnung und #Kontextuierung spricht.


    ¹ wobei ich bei #Sinnzusammenhang und #Bezug auch 2Links vertretbar/gut finde.

    #NeuHier

  16. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  17. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  18. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  19. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  20. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  21. Friedrich Merz (CDU) will Grenzkontrollen und härtere Zurückweisung von Migranten und Asylsuchenden. Migrationsforscher Gerald Knaus vermutet einen Dominoeffekt auf andere Länder: "Und ob die Situation Deutschland nutzt, hat noch niemand untersucht."#WDR #Deutschland #Migration #Asylverfahren #Einordnung #Wobrennts #WDR-Thementag #GeraldKnaus #Migrationsforscher
    Migrationspläne der Union: Eine Einordnung
  22. @AfDVerbotJetzt
    Im letzten Jahr haben 17 renommierte Verfassungsrechtler*innen dem Verfahren Aussichten auf Erfolg bescheinigt. Kürzlich haben sich zudem über 300 Jurist*innen in einem offenen Brief hinter diese juristische Einschätzung gestellt.

    Das ist eine klare juristische #Einordnung, da brauchen die #Bundestagsabgeordneten nicht groß diskutieren. Sie können das #Verbotsverfahren gegen die AfD am gleichen Tag in die Wege leiten. Historische Fehler sollten vermieden werden. Die #Demokratie muss mit allen Mitteln verteidigt werden und auf dieser Grundlage wurde der LV #Sachsen der AfD als gesichert #Rechtsextrem eingestuft. Wieviele #Gerichtsurteile und #Erkentnisse braucht es noch bis #Grüne im Bundestag 🇪🇺🏳️‍🌈 , #SPD-Bundestagsfraktion , #FDP und #CDU dem #Antrag zustimmen? Lange wird die #Gesellschaft dem immer größer werdenden #Keil nicht mehr standhalten können.
  23. Botschafter-Äußerungen - Ein Paradebeispiel für russische Desinformation

    Im Interview mit dem Botschafter Netschajew wird das Prinzip der russischen Desinformation deutlich, erklärt Dlf-Osteuropaexpertin Dornblüth.#Falschinformation #Einordnung #russischePropaganda #russischerBotschafter #SergejNetschajew #russsland #UKRAINE
    Botschafter-Aussagen: Paradebeispiel für russische Desinformation

  24. Der Krieg in Israel ist derzeit Thema in vielen Schulen. Es gibt einige Veranstaltungen, die Lehrkräfte in dieser Situation helfen können, eine davon für Kurzentschlossene gleich heute Nachmittag.

    Aktuelle weitere Informationen finden Sie unter politische-bildung.at/aktuelle. Hier werden laufende Veranstaltungen ergänzt.

    #krieg #unterricht #informationen #israel #gaza #PolitischeBildung #PolitikEdu #einordnung #LinkList

    ---- bis jetzt bekannte Veranstaltungen ----

    13. Oktober 2023, 14 bis 16 Uhr, online
    Perspektiven zur Situation im Nahen Osten
    Webinar für ElementarpädagogInnen, Lehrkräfte der 1. bis 9. Schulstufe und Betreuungspersonal. Mit:
    Barbara Juen: Mit Kindern und Jugendlichen sprechen.
    Helga Embacher: Wie können wir über den Nahost-Konflikt sprechen?
    Philipp Pechhacker-Martinek: Humanitäres Völkerrecht verstehen
    roteskreuz-at.zoom.us/webinar/

    19. Oktober 2023, 14:00 bis 17:00, PH Wien und online
    Krieg gegen Israel – Informationsveranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer
    Aufgrund der Kurzfristigkeit stehen die Vortragenden noch nicht endgültig fest. Helga Embacher wird eine historisch-politische Einordnung machen. Weiters wird es Vorträge über die Thematisierung von Israel bzw. des israelisch-palästinensischen Konflikts (auch in Schulbüchern), politikdidaktische Grundlagen, dem Umgang mit Antisemitismus und über die Strategie zur Prävention von Antisemitismus im Bildungsbereich geben.

    Anmeldung bei [email protected]
    Live-Stream: youtube.com/P%C3%A4dagogischeH

    3. bis 10. November 2023, Haus der Geschichte Österreich, Wien – und online
    Aktionswoche gegen Antisemitismus
    hdgoe.at/aktionswoche_gegen_an

    27. November 2023, 16 Uhr, Museum Judenplatz Frieden? Frieden! Führung des Jüdischen Museums Wien im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Geschichte in Geschichten“ in Kooperation mit ERINNERN:AT zum Vermittlungsangebot der neuen Ausstellung. erinnern.at/bundeslaender/wien

    28. November und 12. Dezember 2023, jeweils 18-20 Uhr, Uni Innsbruck

    Der Krieg im Nahen Osten als pädagogische Herausforderung

    Wissensvertiefung und Austausch zum Konflikt zwischen Israel und Palästina; der zweiteilige Workshop bietet antisemitismus- und rassismuskritische Ansätze sowie Interventionsmöglichkeiten.
    Info/Anm. (bis 25. 11.): tibs.at/node/2919

    Mehrere Termine bis 29. November 2023 Pädagogische Dialoge zum Nahost-Konflikt – Wie Konflikte im Klassenzimmer moderiert werden können Veranstaltungsreihe der PH NÖ gemeinsam mit der Fachstelle für Gewaltprävention der niederösterreichischen Landesregierung und Crosstalk. ph-noe.ac.at/de/news/news-deta

    7. Dezember 2023, 14-17:40, PH Wien
    Kann man aus Krieg lernen?
    4. Jahrestagung zur Menschenrechtsbildung
    Keynotes: Daniela Ingruber, Börries Kuzmany und Saskia Stachowitsch
    phwien.ac.at/infos_termine/kan

    11. Dezember 2023, 16:00-17:30, online
    Antisemitismuskritische Bildung – Demokratie lernen, Antisemitismus und Rassismus entgegentreten
    Vorbesprechung zur schulübergreifenden Lehrer:innenfortbildung der PH Wien im Sommersemester 2024
    Info/Anmeldung (30.11.): phwien.ac.at/aktuelles/antisem

  25. Mögt ihr Tier Lists?

    Chris Titus Tech bewertet in diesem Tier List Video GNU/Linux-Distributionen ganz speziell. Es gibt sogar den Devil-Tier.

    #TierList #Distributionen #Einordnung #Bewertung #Distro #Linux

    gnulinux.ch/moegt-ihr-tier-lis

  26. heise+ | Quantencomputing: Die Frage der "Quantenüberlegenheit" - eine Einordnung

    Quantencomputer werden klassische Rechner nicht ablösen, sondern sie höchstens ergänzen. Doch auch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Quantencomputing: Die Frage der "Quantenüberlegenheit" - eine Einordnung