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#geschichtsrevisionismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #geschichtsrevisionismus, aggregated by home.social.

  1. Der Südthüringer Neonazi Tommy #Frenck möchte auf seinem Grundstück einen Tiger-Panzer aus der NS-Zeit als Kinderspielgerät aufstellen. Darüber und über den #Geschichtsrevisionismus der extremen Rechten diskutiere ich heute u.a. mit Ralf Raths vom @[email protected] in #Crock (HBN).

  2. Der Südthüringer Neonazi Tommy #Frenck möchte auf seinem Grundstück einen Tiger-Panzer aus der NS-Zeit als Kinderspielgerät aufstellen. Darüber und über den #Geschichtsrevisionismus der extremen Rechten diskutiere ich heute u.a. mit Ralf Raths vom @[email protected] in #Crock (HBN).

  3. Der Südthüringer Neonazi Tommy #Frenck möchte auf seinem Grundstück einen Tiger-Panzer aus der NS-Zeit als Kinderspielgerät aufstellen. Darüber und über den #Geschichtsrevisionismus der extremen Rechten diskutiere ich heute u.a. mit Ralf Raths vom @[email protected] in #Crock (HBN).

  4. Der Südthüringer Neonazi Tommy #Frenck möchte auf seinem Grundstück einen Tiger-Panzer aus der NS-Zeit als Kinderspielgerät aufstellen. Darüber und über den #Geschichtsrevisionismus der extremen Rechten diskutiere ich heute u.a. mit Ralf Raths vom @[email protected] in #Crock (HBN).

  5. Der Südthüringer Neonazi Tommy #Frenck möchte auf seinem Grundstück einen Tiger-Panzer aus der NS-Zeit als Kinderspielgerät aufstellen. Darüber und über den #Geschichtsrevisionismus der extremen Rechten diskutiere ich heute u.a. mit Ralf Raths vom @[email protected] in #Crock (HBN).

  6. 1/2 Der 8. Mai 1945 als „größte Tragödie“ des Deutschen [sic!] Volkes“, schreibt die #AfD-Jugend Bayern zum Tag der Befreiung vom #Nationalsozialismus - nicht etwa der 30. Januar 1933, der die Nazis an die Macht brachte und ursächlich ist für Leid nach 1945. #Geschichtsrevisionismus

  7. 1/2 Der 8. Mai 1945 als „größte Tragödie“ des Deutschen [sic!] Volkes“, schreibt die #AfD-Jugend Bayern zum Tag der Befreiung vom #Nationalsozialismus - nicht etwa der 30. Januar 1933, der die Nazis an die Macht brachte und ursächlich ist für Leid nach 1945. #Geschichtsrevisionismus

  8. 1/2 Der 8. Mai 1945 als „größte Tragödie“ des Deutschen [sic!] Volkes“, schreibt die #AfD-Jugend Bayern zum Tag der Befreiung vom #Nationalsozialismus - nicht etwa der 30. Januar 1933, der die Nazis an die Macht brachte und ursächlich ist für Leid nach 1945. #Geschichtsrevisionismus

  9. 1/2 Der 8. Mai 1945 als „größte Tragödie“ des Deutschen [sic!] Volkes“, schreibt die #AfD-Jugend Bayern zum Tag der Befreiung vom #Nationalsozialismus - nicht etwa der 30. Januar 1933, der die Nazis an die Macht brachte und ursächlich ist für Leid nach 1945. #Geschichtsrevisionismus

  10. 1/2 Der 8. Mai 1945 als „größte Tragödie“ des Deutschen [sic!] Volkes“, schreibt die #AfD-Jugend Bayern zum Tag der Befreiung vom #Nationalsozialismus - nicht etwa der 30. Januar 1933, der die Nazis an die Macht brachte und ursächlich ist für Leid nach 1945. #Geschichtsrevisionismus

  11. Ganz anders der Brandenburger AfD-Landtagsabgeordnete Kaufner bezeichnet den 8. Mai 1945 als „Tag der Vernichtung“ und treibt die #Schuldumkehr damit auf die Spitze. #Geschichtsrevisionismus

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:kr7hdax4yjbyhbzjpbt6ckbt/post/3mld3pdqfok2x

  12. Die Region #Nordhausen war Anfang 1945 eine dichte KZ-Landschaft. Allein im März 1945 starben dort Tausende KZ-Häftlinge. Was sagt dazu der lokale #AfD-MdB? Er stellt in Frage, dass die Stadt im April 1945 befreit wurde und leugnet damit die NS-Verbrechen. #Geschichtsrevisionismus

  13. Der Brandenburger AfD-MdL Kaufner kopiert Höcke. Er fordert eine „geschichtspolitische Wende um 180°“ und relativiert die #NS-Verbrechen als „einen Kriegsausgang vor über 80 Jahren. Gähn“. Der #Geschichtsrevisionismus und das Kleinreden der NS-Verbrechen gehören zur DNA der #AfD.

  14. Erneut ein Fall von #NS-Verherrlichung und #Geschichtsrevisionismus in der #AfD: Der Bundestagsabgeordnete Christoph Grimm verschickte NS- und gewaltverherrlichende Bücher an Grundschulen: ein besonders perfider Versuch, Kinder rechtsextrem zu indoktrinieren. www.ndr.de/nachrichten/...

    Wismarer AfD-Abgeordneter: Rec...

  15. #TagDerEhre in #Budapest

    #Geschichtsrevisionismus und NS-Verherrlichung mitten in #Europa #FckNzs

    Jährlich "gedenken" in Budapest mehrere hundert, oft über tausend Neonazis der deutschen Wehrmacht sowie ihren ungarischen Verbündeten und relativieren die Verbrechen des NS-Regimes

    archive.ph/5z7hi#selection-127

    "Seit 1997 "gedenken" Rechtsextreme aus Ungarn und ganz Europa mit einem jährlichen Aufmarsch der deutschen Wehrmacht, Einheiten der Waffen-SS und ihren ungarischen Kollaborateuren. Seit Beginn ist die Veranstaltung für die rechtsextreme Szene in Europa ein wichtiges Event, das auch zur Vernetzung dient. Mal größer, mal kleiner, versammelten sich besonders in den letzten Jahren zwischen 1000 und 2000 Neonazis in Budapest. Getragen und ausgerichtet wurde das faschistische "Gedenken" zu Beginn durch die Nationalistische Front, seit 2003 übernahm der ungarische Ableger von Blood and Honour (ein in Deutschland bereits im Jahr 2000 verbotenes, rechtsextremes Netzwerk) und Légió Hungária (eine paramilitärisch organisierte rechtsextreme Gruppierung) die Organisation des rechtsextremen Großevents. Hauptorganisatoren der Veranstaltung waren und sind daneben vor allem die Hammerskins Ungarn, der rechtsextreme Verband Jugendbewegung der 64 Grafschaften und die Skinheadgruppe Skins4Skins Ungarn."

  16. Skandalös: Im Thür. Landtag beklagte #AfD-MdL Benninghaus heute, dass auf Gehwegen „goldene Steine“ (Stolpersteine) gesetzt werden und setzt sie „unseren Gedenkstätten“ (gemeint sind Kriegerdenkmäler) entgegen. Unverfrorener kann man #Geschichtsrevisionismus u. Verachtung für #NS-Opfer kaum zeigen.

  17. Interessant, was die angeblich friedensbewegten Weimarer „Montagsspaziergänger“ auf Telegram als Zivilisten bezeichnen: einen SS-Sturmbannführer. Blöder kann man seinen #Geschichtsrevisionismus und #NS-Verherrlichung kaum offenbaren.

  18. Satirischer Blogpost über Elon Musks Idee von Grokipedia als Alternative zu Wikipedia – mit absurder Neufassung von Hitler, Stalin, Mao und Mussolini als „Helden“. Warnung vor Geschichtsrevisionismus durch KI.

    https://polente.de/2025/10/01/grokipedia-elon-musk-schreibt-geschichte-neu-mit-glanz-gloria-fuer-die-diktatoren/

  19. Das Buch von @sylviasasse.bsky.social beleuchtet m.E. die zentrale Diskurstechnik der Gegenwart, die den Aufstieg von autoritären Bewegungen und Systemen begleitet. Eng damit verknüpft sind #Geschichtsrevisionismus und #Erinnerungspolitik, die m.E. zum Kern derartiger Bewegungen gehören.

  20. Um nicht falsch verstanden zu werden: Die Vertreibung war Unrecht, und es ist richtig, um die Opfer zu trauern. Den Rechtsextremen geht es aber nicht um Trauer, sondern darum, mit übertriebenen Zahlen dt. Opfer die #NS-Verbrechen zu relativieren. #Geschichtsrevisionismus

  21. #AfD-MdL #Kaufner (Brandenburg) spricht im Zusammenhang mit der Vertreibung von Deutschen aus den Ostgebieten u. der ČSR von „Konzentrationslagern“ und „Todesmärschen“: klassischer #Geschichtsrevisionismus, der die #NS-Verbrechen verharmlost und aus der Tätergesellschaft Opfer macht.

  22. Zwei Mandatsträger der #AfD, zweimal #Geschichtsrevisionismus. MdB #Helferich wettert gegen ein Denkmal für die Opfer des Kolonialismus, MdL #Kaufner setzt die Bundesrepublik mit der SED-Diktatur gleich. Beide waren/sind #Burschenschafter.

  23. Bei der Stadtrundfahrt wird ernsthaft erzählt, dass in der "offiziellen" Opferzahl der Bombenangriffe auf Dresden von 25.000 nicht die unzähligen Opfer der vielen Flüchtlingen und Vertriebenen in der Stadt enthalten wären.

    #Geschichtsrevisionismus #Opfermythos #13Feb

  24. #Geschichtsrevisionismus ist wieder auf dem Vormarsch. Besonders durch rechtsextreme Gruppierungen.

    "Menschen, die aus #rassistischen Gründen, aus #politischen Gründen oder aus #ideologischen Gründen der Meinung sind, dass sie ein autoritäres, vielleicht sogar faschistisches oder nationalsozialistisches Regime gerne wieder errichten möchten. Und für die ist der negative Ruf, der sowohl durch den Holocaust wie durch die anderen NS-Verbrechen gegeben ist, ein Hindernis."

    tagesschau.de/faktenfinder/nat

  25. #Geschichtsrevisionismus ist wieder auf dem Vormarsch. Besonders durch rechtsextreme Gruppierungen.

    "Menschen, die aus #rassistischen Gründen, aus #politischen Gründen oder aus #ideologischen Gründen der Meinung sind, dass sie ein autoritäres, vielleicht sogar faschistisches oder nationalsozialistisches Regime gerne wieder errichten möchten. Und für die ist der negative Ruf, der sowohl durch den Holocaust wie durch die anderen NS-Verbrechen gegeben ist, ein Hindernis."

    tagesschau.de/faktenfinder/nat

  26. #Geschichtsrevisionismus ist wieder auf dem Vormarsch. Besonders durch rechtsextreme Gruppierungen.

    "Menschen, die aus #rassistischen Gründen, aus #politischen Gründen oder aus #ideologischen Gründen der Meinung sind, dass sie ein autoritäres, vielleicht sogar faschistisches oder nationalsozialistisches Regime gerne wieder errichten möchten. Und für die ist der negative Ruf, der sowohl durch den Holocaust wie durch die anderen NS-Verbrechen gegeben ist, ein Hindernis."

    tagesschau.de/faktenfinder/nat

  27. #Geschichtsrevisionismus ist wieder auf dem Vormarsch. Besonders durch rechtsextreme Gruppierungen.

    "Menschen, die aus #rassistischen Gründen, aus #politischen Gründen oder aus #ideologischen Gründen der Meinung sind, dass sie ein autoritäres, vielleicht sogar faschistisches oder nationalsozialistisches Regime gerne wieder errichten möchten. Und für die ist der negative Ruf, der sowohl durch den Holocaust wie durch die anderen NS-Verbrechen gegeben ist, ein Hindernis."

    tagesschau.de/faktenfinder/nat

  28. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  29. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  30. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  31. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  32. Der Journalist Mark Raschke über den Umgang der #ARD mit der faschistischen #AfD:

    "Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend. Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte
    #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky: „Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

    Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen. Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen
    #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort: „Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“ - Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

    Ist das beim
    #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen? Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige - und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

    Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall
    #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

    „Demokratie­feindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „
    #Verfassungsblog“ zusammen. - Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems."

  33. @ORF_Wien

    „die dunklen Aspekte der Geschichte der Stadt nicht zu schönen“ ...

    Die Befreiung vom Faschismus durch die Sowjetunion ist also ein „dunkler Aspekt der Geschichte der Stadt“?? Der Moment, wenn die bürgerliche Doppelmoral anfängt mit offenem Faschismus zu verschwimmen.

    #Wien #Kommunismus #Stalin #Faschismus #Verharmlosung #Politik #Österreich #Befreiung #Geschichtsrevisionismus #Sowjetunion #UdSSR #Sozialismus #ZweiterWeltkrieg

  34. Podcast „Kanal Schnellroda“ - Ideologischer Angriff auf den gesellschaftlichen Diskurs

    Im "Kanal Schnellroda" spricht die Neue Rechte über deutsche Erinnerungskultur. Ihr Ziel: die Schuld der Deutschen an Holocaust und Weltkrieg zu relativieren.#NeueRechte #Erinnerungskultur #Rechtsextremismus #Kubitschek #Revisionismus #Geschichtsrevisionismus
    Die Neue Rechte und der Podcast „Kanal Schnellroda“

  35. Podcast „Kanal Schnellroda“ - Ideologischer Angriff auf den gesellschaftlichen Diskurs

    Im "Kanal Schnellroda" spricht die Neue Rechte über deutsche Erinnerungskultur. Ihr Ziel: die Schuld der Deutschen an Holocaust und Weltkrieg zu relativieren.#NeueRechte #Erinnerungskultur #Rechtsextremismus #Kubitschek #Revisionismus #Geschichtsrevisionismus
    Die Neue Rechte und der Podcast „Kanal Schnellroda“

  36. Podcast „Kanal Schnellroda“ - Ideologischer Angriff auf den gesellschaftlichen Diskurs

    Im "Kanal Schnellroda" spricht die Neue Rechte über deutsche Erinnerungskultur. Ihr Ziel: die Schuld der Deutschen an Holocaust und Weltkrieg zu relativieren.#NeueRechte #Erinnerungskultur #Rechtsextremismus #Kubitschek #Revisionismus #Geschichtsrevisionismus
    Die Neue Rechte und der Podcast „Kanal Schnellroda“

  37. Podcast „Kanal Schnellroda“ - Ideologischer Angriff auf den gesellschaftlichen Diskurs

    Im "Kanal Schnellroda" spricht die Neue Rechte über deutsche Erinnerungskultur. Ihr Ziel: die Schuld der Deutschen an Holocaust und Weltkrieg zu relativieren.#NeueRechte #Erinnerungskultur #Rechtsextremismus #Kubitschek #Revisionismus #Geschichtsrevisionismus
    Die Neue Rechte und der Podcast „Kanal Schnellroda“

  38. Podcast „Kanal Schnellroda“ - Ideologischer Angriff auf den gesellschaftlichen Diskurs

    Im "Kanal Schnellroda" spricht die Neue Rechte über deutsche Erinnerungskultur. Ihr Ziel: die Schuld der Deutschen an Holocaust und Weltkrieg zu relativieren.#NeueRechte #Erinnerungskultur #Rechtsextremismus #Kubitschek #Revisionismus #Geschichtsrevisionismus
    Die Neue Rechte und der Podcast „Kanal Schnellroda“

  39. @frumble

    "#Israel" hat genausowenig ein "#Existenzrecht" wie Nordkorea oder jeder andere Staat und ist dabei selbst ein Produkt von #Antisemitismus, und seine Selbstvermarktung als "der jüdischer Staat" ist ebenso antisemitisch, weil genau dadurch alle #Juden in (vermeintliche) Mithaftung für seine Verbrechen, wie den #Genozid an den Palästinensern, genommen werden. Und dass das zionistische Projekt ein koloniales ist und war, wussten uns sagten insbesondere die #Zionisten von Anbeginn.

    #Hasbara #Zionistenbullshit #Geschichtsrevisionismus

  40. Wir sind jetzt schon richtig viele auf dem #Altmarkt in #Dresden und es sind noch 2 Zubringer unterwegs.

    Danke! Aber wir können ruhig noch mehr werden.

    Gegen #Geschichtsrevisionismus und #Faschismus :antifa:

    #dd1302