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280 results for “thom”

  1. Review: The Cherry Orchard, at Harold Pinter Theatre

    Vinette Robinson and Kristin Scott Thomas in The Cherry Orchard [Johan Persson] CONOR McPherson’s modern adaptation of Chekhov’s…
    #London #Britain #UnitedKingdom #UK #GB #England #Headlines #News #Europe #EU #Westminster #LucyPopescu #TheCamdenNewJournal #TheIslingtonTribune #Theatre #WestEndExtra
    europesays.com/gbr/london/4437

  2. Met police confirm giving Duchess of Sussex letter about father’s alleged offending
    By Harry Taylor

    Scotland Yard says it shared information about Thomas Markle Sr allegations in 2019 but did not pass claims to other agencies

    theguardian.com/uk-news/2026/o

    #MeghantheDuchessofSussex #Monarchy #Police #Crime #Metropolitanpolice #London #UKnews #TheGuardian #HarryTaylor

  3. Netflix has announced its content schedule for November 2026.

    Upcoming releases include the animated series Bass X Machina created by LeSean Thomas on November 3, horror series The Body by Quinn Shephard on November 11, and the drama miniseries The Altruists about the fall of FTX starring Julia Garner and Anthony Boyle on November 19.

    Returning shows also include Love Is Blind, Habibi, The Devil's Plan, and The Empress.

    en.hacks.gr/oi-nees-seires-toy

    #Netflix #Streaming #FTX #Series

  4. When the going gets weird, the weird turn pro.
    -- Hunter S. Thompson

  5. I had photographed a quote from one of my books. I forgot which book.

    CoPilot attributed it to Thomas C. Schelling. But it did not know which book and I don’t have work from Schelling. Copilot withdrew its answer. 🤨

    So, since Google has already digested a lot of books, I asked their AI. Yup, it found it, including the chapter.

    Okay, AI has some benefits… 🤓

    #AI

    #ai
  6. Bürokratie, Fachkräftemangel, Reiche: Das verhängnisvolle Dreieck der Energiewende

    Im September 2026 war mehr als jeder dritte neu zugelassene Pkw in Deutschland ein reines Elektroauto: 34,5 Prozent, so viele wie nie zuvor. Wärmepumpen haben die Hersteller im ersten Halbjahr 195.000 Stück verkauft, 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Laut KfW-Energiewendebarometer wollen inzwischen 66 Prozent der Haushalte selbst etwas für die Energiewende tun. Ein Jahr zuvor waren es 59 Prozent.

    https://9vor9.podigee.io/221-zu-hause-elektrifzieren-pv-solar-wallbox

    Seit 2024 warte ich aufs Einspeisen

    Bei mir steht die PV-Anlage auf dem Dach, Wechselrichter und Speicher sind im Keller, das Auto lädt an der Wallbox. Strom ins Netz einspeisen darf ich noch nicht. Den Antrag beim Netzbetreiber haben wir 2024 gestellt, genehmigt ist er bis heute nicht, auch weil unser damaliger Elektriker nicht hinterher war. Für mich ist das eine Never-Ending-Story, die seit zwei Jahren läuft. Jetzt warte ich seit vier Wochen auf einen Techniker des Netzbetreibers, der sich meine Anlage anschauen soll. Seit 2024 gilt eine Vorschrift, nach der Netzbetreiber Wallboxen und Wärmepumpen bei Engpässen drosseln dürfen. Dafür kommen seit diesem Jahr ein Smart Meter und eine Steuerbox in den Zählerschrank. Das Smart Meter ist schon geraume Zeit gesetzt, jetzt warte ich auf den nächsten Schritt. „Also man hat immer den Eindruck, es geht immer weiter mit den Vorschriften, es wird nicht weniger“, habe ich im Gespräch gesagt.

    Thomas Wetterer kennt das von seiner eigenen Anlage. Er musste sie innerhalb von 14 Tagen im Marktstammdatenregister eintragen, dem amtlichen Verzeichnis aller Stromerzeuger. Danach stand der Eintrag wochenlang auf „Überprüfung“. Als er nachfragte, kam heraus, dass nur kontrolliert wurde, ob eine bestimmte Nummer richtig eingetragen war. Für den Tausch seines alten Zählers hat er 160 Euro bezahlt. Dabei muss der Messstellenbetreiber nach seiner Darstellung einen passenden Zähler kostenlos stellen, wenn eine Solaranlage aufs Dach kommt. Er sagt dazu: „In Deutschland wird ja alles genehmigt. Bevor es genehmigt wird, muss man es antragen, dass es genehmigt wird.“ Den Grund sieht er bei den Menschen in den Behörden: „Manchmal kommt es auch so vor, dass kein Mensch was entscheiden will.“

    Die Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, wie langsam die neuen digitalen Stromzähler ankommen. Diese Zähler melden Verbrauch und Erzeugung alle 15 Minuten an den Netzbetreiber. Ende Juni 2026 hatten erst 5,9 Prozent der gut 54 Millionen Zählerplätze in Deutschland einen Smart Meter. Gegen 434 Messstellenbetreiber hat die Behörde Verfahren eröffnet, weil sie ihre Pflichtquote von 20 Prozent nicht geschafft haben. Bei 77 von ihnen lag die Quote bei null.

    Der Elektriker schließt an, einstellen muss man selbst

    Ein zweiter Engpass sind die Handwerker. Mein Elektriker hat die Wallbox angeschlossen, gesagt, dass sie jetzt läuft, und ist wieder gefahren. Wer sie so einstellt, dass sie mit Sonnenstrom lädt oder nachts zum günstigen Tarif, wusste weder er noch der Lieferant meiner PV-Anlage. Also habe ich mich mit ChatGPT und ähnlichen Werkzeugen selbst eingearbeitet. Mein Eindruck: Solarteure und Elektriker kennen sich in ihrem Bereich aus. „Die haben nicht das Gesamtbild.“ Sollen Wallbox, Speicher und Wärmepumpe zusammenarbeiten, fehlt jemand, der für das Ganze geradesteht.

    Thomas Wetterer nimmt die Handwerker in Schutz. Sie hätten zu viel zu tun und hätten gelernt, Kabel zu verlegen und Geräte anzuschließen. „Also die Elektriker, die ich kenne, die wollen das anschließen.“ Ob die Wallbox dann abends den Hausspeicher leer lädt, weil keine Sonne mehr scheint, sei nicht mehr ihr Thema. Er rechnet damit, dass ein eigener Beruf entsteht. Diese Leute kämen nach dem Elektriker, würden die Anlage zusammen mit den Kunden einrichten und so lange nachstellen, bis sie wie gewünscht läuft. Das koste Geld, lohne sich aber. Wie groß die Lücke ist, zeigt das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung am Institut der deutschen Wirtschaft: 2024 fehlten in der Bauelektrik im Jahresschnitt mehr als 18.300 Fachkräfte.

    Lars ist den anderen Weg gegangen. Ein E-Auto fährt er seit drei Jahren, in diesem Jahr kamen über einen Komplettanbieter PV-Anlage, Wärmepumpe und eine neue Wallbox dazu. Die alte konnte (angeblich) nicht mit überschüssigem Sonnenstrom laden. Es ging schnell, und Lars ist zufrieden. Die Einweisung in die Wärmepumpe war aber auch bei ihm kurz, den Rest hat er sich beibringen müssen. Ein Mitarbeiter des Anbieters habe ihm offen gesagt, dass Neukunden besser betreut würden als Bestandskunden, weil sich an ihnen mehr verdienen lasse. Über sich sagt Lars: „ich kenne mich halt nicht so gut aus und vertraue dann auf die Unternehmen oder Berater“.

    Bei den KI-Chatbots waren wir uns nicht ganz einig. Mir haben sie bei der Wallbox geholfen, schneller als die klassische Suche bei Google. Thomas Wetterer hat die Erfahrung gemacht, dass man von ChatGPT und Co. oft recht bekommt, auch wenn man falschliegt. „Also wenn man da nicht wirklich selbst schon weiß, wo hingeht, dann kann man mit der KI ziemlich falsch abbiegen.“

    Mieter und Eigentümergemeinschaften kommen kaum mit

    Laut KfW nutzen 34 Prozent der Haushalte mindestens eine Energiewende-Technik, also etwa eine Solaranlage, eine Wärmepumpe oder ein E-Auto. Bei Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern sind es 59 Prozent, bei Mietern nur 15 Prozent. Ich wohne in einer Eigentümergemeinschaft mit acht Parteien in einem alten, runderneuerten Haus. Als das Dach neu gemacht wurde, habe ich als einziger der acht Eigentümer eine PV-Anlage draufsetzen lassen. Unsere Gasheizung wird zum Jahresende 27 Jahre alt. Ob danach eine Wärmepumpe kommt oder wieder Gas, kann ich nicht allein entscheiden. Lars hält das für die eigentliche Hürde: Der große Schritt komme erst, wenn in den Städten die großen Mietshäuser auf Strom umgestellt werden.

    Thomas Wetterer nennt dafür zwei Modelle: Mieterstrom und die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung. In beiden Fällen nutzen die Bewohner den Strom aus der Anlage auf ihrem eigenen Dach. „Das Gute daran ist, der Strom verlässt nie das Haus.“ Deshalb fallen keine Netzentgelte an. Ein Projekt, das er gerade begleitet, kommt trotzdem nicht voran: Jede Wohnung braucht einen digitalen Zähler, und den Antrag dafür hat bisher niemand gestellt.

    Die Politik streicht Förderung und baut neue Hürden

    Gleichzeitig ändert die Bundesregierung die Regeln. Am 29. Juli 2026 hat das Kabinett die EEG-Novelle beschlossen. Neue Solaranlagen sollen ab 2027 keine feste Einspeisevergütung mehr bekommen, sondern nur noch 36 Monate lang einen Übergangssatz, der einen Cent unter dem bisherigen liegt. Danach müssen die Betreiber ihren Strom selbst am Markt verkaufen. Außerdem sollen neue Anlagen höchstens die Hälfte ihrer Leistung ins Netz einspeisen dürfen. Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen, die EU muss die Regeln genehmigen. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche begründet die Kürzung mit den Kosten. Der Zubau geht schon jetzt zurück: Im ersten Halbjahr 2026 kamen nach Daten des Großhändlers EWS rund 388.000 neue Solaranlagen dazu, 18 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

    Ich habe den Eindruck, dass hier bewusst gebremst wird. Ich glaube nicht, dass die Ministerin es den Leuten leichter machen will. Thomas Wetterer sagt es noch deutlicher: „Ja, die kommt ja aus der Gaslobby.“ Vor ihrem Wechsel ins Ministerium war Reiche Vorstandschefin von Westenergie, einer E.ON-Tochter, die Strom- und Gasnetze betreibt. Digitalminister Karsten Wildberger soll laut seinem Auftrag Bürokratie abbauen. Im Zählerschrank merke ich davon bisher nichts.

    Wir würden es alle wieder tun

    Trotz allem würden wir drei es wieder machen. Meine Frau fährt jeden Tag mit dem E-Auto nach Frankfurt und musste den ganzen Sommer über kein einziges Mal an eine öffentliche Ladesäule. Mich freut auch, dass wir weniger abhängig sind von Energiekonzernen und von Politikerinnen und Politikern. Lars sagt, er fühle sich schlicht besser, weil er Geld spart und etwas Sinnvolles tut. Dass Strom und vor allem Gas und Öl auf Dauer billiger werden, glaubt keiner von uns. Thomas Wetterer hat im Januar 2025 einen Tarif bei Octopus Energy abgeschlossen: 30,9 Cent tagsüber, 20,9 Cent nachts zwischen 0 und 5 Uhr. Heute kostet derselbe Tarif 36,9 und 26,9 Cent.

    Sein Rat an alle, die anfangen wollen: zuerst ausrechnen, wie viel Strom man braucht. Am besten das Dach trotzdem voll belegen, auch wenn es für eingespeisten Strom bald nur noch wenige Cent gibt. Nach seiner ersten Woche mit 19,3 Kilowatt Spitzenleistung auf dem Dach dachte er noch, die Anlage sei viel zu groß. Heute fahren zwei E-Autos mit dem Strom. Eine eigene Anlage hält er für besser als eine gemietete, weil man nur so an die eigenen Daten kommt: „lieber noch mal einen Kredit aufnehmen und die eigene Anlage aufs Dach setzen.“ Einen Speicher könne man auch an jede ältere Anlage anschließen, egal was der Elektriker sagt. Mein Rat: Wer sich nicht selbst einarbeiten will, sollte sich jemanden holen, der sich auskennt und dem er vertraut. Und die Energieberatung nutzen, etwa bei der Verbraucherzentrale Hessen.

    Mein Fazit: Die Elektrifizierung im Eigenheim scheitert nicht an der Technik. Sie scheitert an einem Dreieck, das für die Energiewende tödlich ist. Die erste Seite ist die Bürokratie: Anträge, Register, Zählertausch und Steuerboxen, die bei Netzbetreibern und Messstellenbetreibern monatelang liegen bleiben. Die zweite Seite ist fehlendes Fachwissen: Kaum jemand plant Solaranlage, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe als Ganzes, baut alles ein und stellt es so ein, dass es zusammenarbeitet. Am Ende stehen Hausbesitzer mit Formularen und einem Chatbot im Keller.

    Die dritte Seite ist eine Bundeswirtschaftsministerin, die den Ausbau der Erneuerbaren aus meiner Sicht bewusst behindert. Die feste Vergütung streichen und die Einspeisung auf die Hälfte begrenzen, und das in einem Jahr, in dem der Zubau ohnehin zurückgeht: Ein Versehen ist das für mich nicht. Katherina Reiche begründet es mit den Kosten. Ich halte es für Politik, die stattdessen die Lobby von Öl und Gas schützt und fördert, aus deren Welt sie kommt.

    Dabei sind Strom vom eigenen Dach, ein Speicher im Keller und ein Auto, das damit fährt, derzeit der einzige Weg, der wirtschaftlich und politisch Sinn ergibt. Jede Kilowattstunde vom Dach ist eine, für die wir kein Gas und kein Öl kaufen müssen: nicht bei Wladimir Putin, nicht bei den Ölstaaten am Golf und nicht als Flüssiggas aus dem Amerika von Donald Trump. Wie teuer diese Abhängigkeit ist, sehen wir gerade an jeder Tankstelle. Wer unabhängiger werden will, macht den Leuten den Einstieg leicht. Manche Politikerinnen und Politiker wollen das offenbar nicht. Eine ganz besonders.

    Jede Seite dieses Dreiecks lässt sich aufbrechen: mit Netzbetreibern, die Anträge digital und fristgerecht bearbeiten, mit einer Anlaufstelle von der Planung bis zur fertig eingestellten Anlage und mit einer Wirtschaftsministerin, die das Mitmachen nicht teurer macht. Erst dann geben die zwei Drittel der Haushalte, die etwas tun wollen, nicht entmutigt auf. Bis dahin gilt, was Thomas Wetterer zum Schluss gesagt hat: „Es gibt alles Mögliche. Einfach mal was machen.“

    Für die Recherche und für den Entwurf dieses Artikels wurde KI eingesetzt.

    https://youtu.be/5mRQr_b08yQ

    Quellen & Leseempfehlungen

    #9vor9 #Bürokratie #Energiewende #KarstenWildberger #KatherinaReiche #LarsBasche #Nachhaltigkeit #Photovoltaik #Solarenergie #ThomasWetterer #Wallbox #Wärmepumpe
  7. 𝗕𝗿𝗮𝘇𝗶𝗹𝗶ë 𝗸𝗶𝗲𝘀𝘁 𝗼𝗽𝗻𝗶𝗲𝘂𝘄 𝘃𝗼𝗼𝗿 𝗟𝘂𝗹𝗮: '𝗠𝗮𝗮𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗸𝗶𝗲𝘇𝗶𝗻𝗴𝘀𝘂𝗶𝘁𝘀𝗹𝗮𝗴 𝗸𝗮𝗻 𝗻𝗼𝗴 𝘀𝘁𝗮𝗮𝗿𝘁𝗷𝗲 𝗸𝗿𝗶𝗷𝗴𝗲𝗻'

    De linkse president Lula da Silva heeft volgens de uitslag verrassend de presidentsverkiezingen in Brazilië gewonnen. Zijn tegenstander Flávio Bolsonaro vecht de uitslag aan en spreekt van fraude. Verslaggever Thomas van den Elshout legt uit hoe Lula de...

    rtl.nl/nieuws/buitenland/video

    #Brazilië #Lula #verkiezingsuitslag

  8. Government, like dress, is the badge of lost innocence.
    -Thomas Paine

    #naturism #nudism

  9. Government, like dress, is the badge of lost innocence.
    -Thomas Paine

    #naturism #nudism

  10. Fatherland: Alienation and Identity in Striking Biographical Drama

    Due to capitalism issues, we’ve taken a few weeks off. Now we’re back with a review of Paweł Pawlikowski’s 2026 biographical film Fatherland, which stars Sandra Hüller and Hanns Zischler.

    Set in the summer of 1949, it follows novelist Thomas Mann and his daughter Erika as they take a road trip across post-WWII Germany. A sense of national alienation and divided identity follows, themes that resonate in our chaotic modern political landscape, all of which make for an intriguing film that demands more than one viewing.

    Losing Your Nation in Fatherland

    Thomas Mann remains most famous for his works Buddenbrooks (1901), The Magic Mountain (1924), and Death in Venice (1912). He took a dramatic arc with his political views over his life, shifting from a Conservative nationalist during WWI into an anti-fascist polemicist before and after WWII, embracing socialism and rejecting the Nazi party.

    Mann was on holiday in Switzerland when the Nazis rose to power in 1933 and he, wisely, chose not to return home. In 1936, the Nazi government revoked his German citizenship.

    So, yes, just to clarify on this as the film is historically accurate. Mann did return to Germany in 1949 and many of the characters he knew are depicted here.

    Fatherland portrays all of this in melancholic black and white. In mid-1949, we find a country in crisis and one struggling to recover and find its new political path. Mann is still in exile, but is invited to Frankfurt to receive a Goethe Prize in literature. He’s joined by his daughter Erika, who chooses to drive across the country as part of her father’s homecoming.

    It’s a far from celebratory return, with the devastation of the war still more than apparent.

    During the trip, her brother Klaus (also a writer) appears to commit suicide.

    Erika and her father continue to attend events and mingle with luminaries, many of whom were in some way associated with the Nazi party. The narrative follows this structure, with Erika and Thomas increasingly ill at ease with the country they’ve returned to.

    We watched the film at HOME independent cinema in Manchester and there was an audible gasp from cinemagoers with that slap. He deserved it, though.

    The uneasy nature of Fatherland, playing out at a sedate pace, really ramps up the sense of alienation. Erika and her father are out of sorts back in Germany, each new road trip encounter enhancing the sense of national isolation.

    It does remind us somewhat of The Zone of Interest’s (2023) tone, also starring Sandra Hüller and arguably the best WWII film we’ve ever seen.

    A big difference, though, is Fatherland is so concise. It’s only 82 minutes. The film breezes into your life, set in black and white, considers the nature of a country in recovery, then leaves you with a family in emotional turmoil.

    It’s received many 5/5 reviews for what it depicts, but it’s definitely a film we need to watch more than once. Very good indeed, with Sandra Hüller and Hanns Zischler on fine form. Paweł Pawlikowski’s direction is also beautiful, with some stunning shots faithfully recreating the sense of time and place.

    Yet its time and place is what makes it such uneasy viewing. History appears to be repeating across the modern political world, which makes Fatherland feel undated and timely. Erika’s steely gaze of uncertainty haunts much of the film, a look of stoic personal bravery we feel many can take solace in.

    The Production of Fatherland

    Fatherland is out in cinemas now. Its €10 million budget has so far resulted in €6 million at the box office, so we expect it to be a commercial success (it’s still yet to roll out in some countries). Especially as the project is headed by Sandra Hüller, who has hit the big time in 2026. Alongside this, she was in the big Hollywood hit Project Hail Mary and the critical darling indie film Rose.

    She also has a small part in Tom Cruise vehicle Digger, which we’ll cover soon enough. She’s almost certainly going to win an Oscar in 2027, we’d wager.

    Director Paweł Pawlikowski’s inspiration for the project came from Thomas Mann’s very real return to Germany in 1949. However, Pawlikowski reimagines aspects of this historical event. Working with cinematographer Łukasz Żal, most of the shoot was chronological and took place in Poland (as this was cheaper). Sets were constructed in the street to match the surrounding buildings.

    Costume designer Aleksandra Staszko has also faithfully recreated 1940s fashion for the film. This was more complex than you’d expect, as it required a specific emphasis between Eastern and Western German dress styles.

    The shoot began in August of 2025 and completed in December, with a total of 38 days across those months used for filming.

    Fatherland premiered at Cannes Film Festival in May 2026, launched in Germany from 3rd September, and hit UK cinemas this week. It’s been a huge critical darling and Pawlikowski won Best Director at Cannes.

    Expect it (and Sandra Hüller) to win big at next year’s Oscars run.

    #alienation #Cinema #Fatherland #FeaturedPost #Films #HannsZischler #History #Lifestyle #Movies #PawełPawlikowski #Politics #roadTrip #ThomasMann #WorldWarII #WWII
  11. CHURCH – The Front Room, London

    Writers: Samuel & Dave Prince  Director: Ray Shell CHURCH brings the experiences of Black immigrants in Britain to…
    #London #Britain #UnitedKingdom #UK #GB #England #Headlines #News #Europe #EU #church #Croydon #JasonNicholson-Porter #MarciaWalder-Thomas #Musical #RayShell #Review #Samuel&DavePrince #TheFrontRoom #Theatre
    europesays.com/gbr/london/4446

  12. CHURCH – The Front Room, London

    Writers: Samuel & Dave Prince  Director: Ray Shell CHURCH brings the experiences of Black immigrants in Britain to…
    #London #UnitedKingdom #UK #GB #England #Headlines #News #Europe #EU #Britain #Church #Croydon #GreatBritain #JasonNicholson-Porter #london #MarciaWalder-Thomas #Musical #RayShell #Review #Samuel&DavePrince #TheFrontRoom #Theatre
    europesays.com/uk/1273657/

  13. If you’re gonna put that stage on, leave the GC on

    With Montmartre back once again for 2026, Geraint Thomas and Laurens de Plus reacted to the route…
    #NewsBeep #News #Cycling #GeraintThomas #NetcompanyINEOS #Sports #TourdeFrance #UK #UnitedKingdom
    newsbeep.com/uk/813416/

  14. Jayson Sablan’s Photography Featured in Tokyo-Based Publication and Exhibition

    Photographer Jayson Sablan of Saipan is among 90 artists from around the world featured in Come What May,…
    #EuropeSays #Japan #JP #Tokyo #and #chrystal #exhibition #featured #gases #in #Jayson #leigh #manglona #marianas #marino #mark #mp #news #Photography #Press #publication #rabago #rota #Sablan’s #Saipan #thomas #tinian #Today #Tokyo-Based #Website
    europesays.com/japan/112023/

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