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#fetisch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fetisch, aggregated by home.social.

  1. @lovebot7000

    TCM Vampir Pornos

    Eure Pornos sind halt langweilig, entweder verklemmt, sadistisch mit speziellem Fokus auf #Verbots #Fetisch für #Neid auf tätowierte #russische #Macht-#Ego-#Vollidioten, voyeuristisch oder #narzistisch, langweilig gedreht.

    "Ich ficke die Frau, die wie dir als Lockvogel untergeschoben haben und du musst zuschauen", in unendlichen Variationen?

    = Stumpfeste Idiotengier nach Status.

    Noch ein Grund, warum das mit dem Zukunftsradar nicht klappen kann.

  2. Easter Berlin Leather Fetish Week

    Nollendorfplatz, Tuesday, March 31 at 03:00 PM GMT+1

    Im 53. Jahr lädt die Easter Berlin – Leather Fetisch Week wieder Gäste aus aller Welt zu einer Vielzahl verschiedenster Events zu Ostern nach Berlin ein.

    Beeinflusst durch den Besuch des New Yorker Lederclubs „The Cycle“ MC fanden sich Anfang der 1970er Jahre in Europa mehrere neue Lederclubs in Europa und Deutschland zusammen. Diese stammten unter anderem aus Amsterdam, München und London.

    Im Wettstreit der einzelnen Clubs sicherte sich Berlin das Osterwochenende mit dem Ostertreffen. 1972 fand somit erstmals im Berlin das Ostertreffen statt, und zwar noch bevor es überhaupt einen Club/Verein gegeben hat. Dieses Ostertreffen wurde dabei noch privat von mehreren Personen organisiert.

    Seit 1998 wird jährlich das EASTER BERLIN Meeting vom BLF, Berlin Leder und Fetisch e.V. organisiert.

    --

    In the 53. Year the Easter Berlin – Leather Fetish Week once again invites guests from all over the world to a variety of different events for Easter in Berlin.

    Influenced by the visit of the New York leather club “The Cycle” MC, several new leather clubs in Europe came together in Europe in the early 1970s. These were from Amsterdam, Munich and London, among others.

    In the competition of the individual clubs, Berlin secured the Easter weekend with the Easter meeting. In 1972, the Easter meeting took place for the first time in Berlin, even before there was even a club/club. This Easter meeting was organized privately by several people.

    Since 1998, the EASTER BERLIN Meeting has been organized annually by the BLF, Berlin Leder und Fetish e.V.

    kinkcalendar.site/event/easter

  3. Folsom Europe

    Folsom Europe, Thursday, September 10 at 03:00 PM GMT+1

    Folsom Europe is a queer street festival of the leather and fetish scene. It takes place once a year in the Berlin district of Schöneberg and follows the example of the Folsom Street Fair in San Francisco. The main day with street festival will take place on Saturday.

    Folsom Europe ist ein queeres Straßenfest der Leder- und Fetischszene. Es findet einmal im Jahr im Berliner Ortsteil Schöneberg statt und folgt dem Vorbild der Folsom Street Fair in San Francisco. Der Haupttag mit Straßenfest findet am Samstag statt.

    kinkcalendar.site/event/folsom

  4. Puppy Park

    MS Connexion Complex, Mannheim, Saturday, December 19 at 09:00 PM GMT

    Die PUPPYPARK Party ist der perfekte Ort für alle Puppies und ihre Handler*innen, die in Gear eine unvergessliche Nacht erleben wollen. Tanzen, im Bällebad toben oder in den Headspace eintauchen – alles ist möglich! Sei ganz du selbst und lass dich in entspannter Atmosphäre fallen.

    Im Fokus steht das Pupplay, aber auch alle, die Spaß an Gear und Fetisch haben, sind willkommen! Auf der Tanzfläche kannst du ordentlich abgehen, neue Leute kennenlernen oder dich einfach treiben lassen.

    Für diejenigen, die Lust auf intimeres Pupplay haben, gibt es im Untergeschoss einen geschützten Bereich, in dem du dich ungestört ausleben kannst.

    Die PUPPYPARK Party ist ein Treffpunkt für eine offene, respektvolle und inklusive Community. Egal, ob du erfahrener Puppy bist oder gerade deine ersten Schritte machst – hier bist du willkommen. Zeige dich in Sportswear, Puppy-Gear oder einer anderer Fetisch-Ausrüstung – du entscheidest, wie du dich zeigst. Hauptsache, du fühlst dich wohl und hast Spaß.

    https://puppypark.de/

    kinkcalendar.site/event/puppy-

  5. Puppy Park

    MS Connexion Complex, Mannheim, Saturday, August 8 at 09:00 PM GMT+1

    Die PUPPYPARK Party ist der perfekte Ort für alle Puppies und ihre Handler*innen, die in Gear eine unvergessliche Nacht erleben wollen. Tanzen, im Bällebad toben oder in den Headspace eintauchen – alles ist möglich! Sei ganz du selbst und lass dich in entspannter Atmosphäre fallen.

    Im Fokus steht das Pupplay, aber auch alle, die Spaß an Gear und Fetisch haben, sind willkommen! Auf der Tanzfläche kannst du ordentlich abgehen, neue Leute kennenlernen oder dich einfach treiben lassen.

    Für diejenigen, die Lust auf intimeres Pupplay haben, gibt es im Untergeschoss einen geschützten Bereich, in dem du dich ungestört ausleben kannst.

    Die PUPPYPARK Party ist ein Treffpunkt für eine offene, respektvolle und inklusive Community. Egal, ob du erfahrener Puppy bist oder gerade deine ersten Schritte machst – hier bist du willkommen. Zeige dich in Sportswear, Puppy-Gear oder einer anderer Fetisch-Ausrüstung – du entscheidest, wie du dich zeigst. Hauptsache, du fühlst dich wohl und hast Spaß.

    https://puppypark.de/

    kinkcalendar.site/event/puppy-

  6. Puppy Park

    MS Connexion Complex, Mannheim, Saturday, May 9 at 09:00 PM GMT+1

    Die PUPPYPARK Party ist der perfekte Ort für alle Puppies und ihre Handler*innen, die in Gear eine unvergessliche Nacht erleben wollen. Tanzen, im Bällebad toben oder in den Headspace eintauchen – alles ist möglich! Sei ganz du selbst und lass dich in entspannter Atmosphäre fallen.

    Im Fokus steht das Pupplay, aber auch alle, die Spaß an Gear und Fetisch haben, sind willkommen! Auf der Tanzfläche kannst du ordentlich abgehen, neue Leute kennenlernen oder dich einfach treiben lassen.

    Für diejenigen, die Lust auf intimeres Pupplay haben, gibt es im Untergeschoss einen geschützten Bereich, in dem du dich ungestört ausleben kannst.

    Die PUPPYPARK Party ist ein Treffpunkt für eine offene, respektvolle und inklusive Community. Egal, ob du erfahrener Puppy bist oder gerade deine ersten Schritte machst – hier bist du willkommen. Zeige dich in Sportswear, Puppy-Gear oder einer anderer Fetisch-Ausrüstung – du entscheidest, wie du dich zeigst. Hauptsache, du fühlst dich wohl und hast Spaß.

    https://puppypark.de/

    kinkcalendar.site/event/puppy-

  7. Puppy Park

    MS Connexion Complex, Mannheim, Saturday, February 14 at 09:00 PM GMT

    Die PUPPYPARK Party ist der perfekte Ort für alle Puppies und ihre Handler*innen, die in Gear eine unvergessliche Nacht erleben wollen. Tanzen, im Bällebad toben oder in den Headspace eintauchen – alles ist möglich! Sei ganz du selbst und lass dich in entspannter Atmosphäre fallen.

    Im Fokus steht das Pupplay, aber auch alle, die Spaß an Gear und Fetisch haben, sind willkommen! Auf der Tanzfläche kannst du ordentlich abgehen, neue Leute kennenlernen oder dich einfach treiben lassen.

    Für diejenigen, die Lust auf intimeres Pupplay haben, gibt es im Untergeschoss einen geschützten Bereich, in dem du dich ungestört ausleben kannst.

    Die PUPPYPARK Party ist ein Treffpunkt für eine offene, respektvolle und inklusive Community. Egal, ob du erfahrener Puppy bist oder gerade deine ersten Schritte machst – hier bist du willkommen. Zeige dich in Sportswear, Puppy-Gear oder einer anderer Fetisch-Ausrüstung – du entscheidest, wie du dich zeigst. Hauptsache, du fühlst dich wohl und hast Spaß.

    https://puppypark.de/

    kinkcalendar.site/event/puppy-

  8. Gear'n'Dance

    Eloria, Bottrop, Saturday, February 7 at 09:00 PM GMT

    Am 07.02.2026 findet die nächste Gear’n’Dance im Eloria Bottrop statt.

    Gear’n’Dance bleibt ein ehrenamtlich getragenes Projekt und ein Safespace, in dem jeder seinen Platz hat.

    Vorverkauf ab 23. November 2025 18 Uhr.

    kinkcalendar.site/event/gearnd

  9. XGear Spooky Edition

    online, Friday, November 13 at 06:00 PM GMT

    Du. Dein Gear. Dein Wochenende. 3 Tage. 1 Szene. 0 Kompromisse.

    Die XGEAR 2026 öffnet ihre Tore.

    Vom 13-15 November wird die neue Location zum wohl wildesten Gear-Spielplatz Europas. Leder. MX. Tacticals. Puppys. Sportsgear. Latex. Einfach alles!

    Ein Wochenende, dass du spürst – in jeder Faser. Kinkster, Socialising & Party. Urbaner Fetish-Lifestyle trifft auf Industrial-Flair und eine Community, die dich feiert, wie du bist: laut, stolz & kinky.

    🖤 XGEAR ist keine Party. Kein Club. Es ist ein Festival der Community. Wirst du Teil davon?

    kinkcalendar.site/event/xgear-

  10. XGear Summer Edition

    online, Friday, August 14 at 06:00 PM GMT+1

    Du. Dein Gear. Dein Wochenende. 3 Tage. 1 Szene. 0 Kompromisse.

    Die XGEAR 2026 öffnet ihre Tore.

    Vom 14-16 August wird die neue Location zum wohl wildesten Gear-Spielplatz Europas. Leder. MX. Tacticals. Puppys. Sportsgear. Latex. Einfach alles!

    Ein Wochenende, dass du spürst – in jeder Faser. Kinkster, Socialising & Party. Urbaner Fetish-Lifestyle trifft auf Industrial-Flair und eine Community, die dich feiert, wie du bist: laut, stolz & kinky.

    🖤 XGEAR ist keine Party. Kein Club. Es ist ein Festival der Community. Wirst du Teil davon?

    kinkcalendar.site/event/xgear-

  11. XGear Pride Edition

    online, Friday, May 22 at 06:00 PM GMT+1

    Du. Dein Gear. Dein Wochenende. 3 Tage. 1 Szene. 0 Kompromisse.

    Die XGEAR 2026 öffnet ihre Tore.

    Vom 22-24 Mai wird die neue Location zum wohl wildesten Gear-Spielplatz Europas. Leder. MX. Tacticals. Puppys. Sportsgear. Latex. Einfach alles!

    Ein Wochenende, dass du spürst – in jeder Faser. Kinkster, Socialising & Party. Urbaner Fetish-Lifestyle trifft auf Industrial-Flair und eine Community, die dich feiert, wie du bist: laut, stolz & kinky.

    🖤 XGEAR ist keine Party. Kein Club. Es ist ein Festival der Community. Wirst du Teil davon?

    kinkcalendar.site/event/xgear-

  12. XGear Winter Edition

    online, Friday, January 16 at 06:00 PM GMT

    Du. Dein Gear. Dein Wochenende. 3 Tage. 1 Szene. 0 Kompromisse.

    Die XGEAR 2026 öffnet ihre Tore.

    Vom 16.–18. Januar wird die neue Location zum wohl wildesten Gear-Spielplatz Europas. Leder. MX. Tacticals. Puppys. Sportsgear. Latex. Einfach alles!

    Ein Wochenende, dass du spürst – in jeder Faser. Kinkster, Socialising & Party. Urbaner Fetish-Lifestyle trifft auf Industrial-Flair und eine Community, die dich feiert, wie du bist: laut, stolz & kinky.

    🖤 XGEAR ist keine Party. Kein Club. Es ist ein Festival der Community. Wirst du Teil davon?

    💥 Save the Dates: 16.–18.01.2026 findet der Auftakt des neuen Jahres mit der Winter Edition statt.

    kinkcalendar.site/event/xgear-

  13. Liberté, diversité, perversité! – Warum Kink zum CSD gehört

    Lesedauer 4 Minuten

    Dieser Artikel ist eine aktualisierte Fassung meines alten Beitrags „Liberté, diversité, perversité! (oder Kinkstropher Street Day)“

    Jedes Jahr die gleiche Debatte: Gehören BDSM, Kink und Fetisch zum CSD? Die Antwort ist eindeutig ja – und wer das bestreitet, reproduziert dieselben diskriminierenden Mechanismen, gegen die Pride ursprünglich antrat.

    Das Problem: Consent als Waffe gegen queere Sichtbarkeit

    Der zentrale Vorwurf gegen Kink beim CSD lautet systematisch: „BDSM benötigt Zustimmung und ich habe nicht zugestimmt, das zu sehen.“ Diese scheinbar progressive Argumentation entlarvt sich bei genauerer Betrachtung als perfide Umdeutung eines emanzipatorischen Konzepts.

    Seit 2020 verstärken koordinierte Trollkampagnen wie z.B. „Operation Pridefall“ diese Dynamik gezielt. Diese auf 4chan organisierte Kampagne zielte darauf ab, durch systematische Verbreitung homophober Propaganda und gezielte Grooming-Vorwürfe gegen queere Kinkster die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die dokumentierte Strategie ist explizit: „Graduelle Verschiebung der Diskussion“, um „Menschen dazu zu bringen, LGBTQ-Community-Mitglieder als Pädophile zu betrachten“.

    Diese manipulativen Narrative finden längst Eingang in vermeintlich progressive queere Debatten. Ein aktuelles Beispiel aus 2025: Der CSD Bielefeld verlangt von Fetisch-Gruppen spezielle „Konsenskonzepte“ – eine Sonderbehandlung, die für andere Teilnehmer*innen nicht gilt. Dahinter steht die Unterstellung, Kinkster seien „besonders anfällig für sexualisierte Gewalt“. Die Linke queer spricht zu Recht von „inakzeptabler Diskreditierung“.

    Während Bielefeld diskriminiert, stellt der CSD Remscheid klar: „Fetisch gehört zum CSD und zur queeren Community. Solange Gesetze und Regeln eingehalten werden […] ist Platz für alle, die stolz und frei auf die Straße gehen.“ Und Köln feiert 2025 explizit mit Xtreme! und anderen Fetisch-Events als integralen Bestandteil der Pride-Woche.

    Historische Kontinuitäten: Von Transvestiten-Gesetzen zu modernem „Consent-Shaming“

    Die Instrumentalisierung des Consent-Begriffs gegen queere Sichtbarkeit folgt einer bewährten Strategie: Bereits die US-amerikanischen Anti-Transvestiten-Gesetze argumentierten, das Tragen geschlechtsuntypischer Kleidung sei strafbar, weil die Öffentlichkeit dem nicht „zugestimmt“ habe. Gegen genau diese Logik rebellierten die Menschen bei Stonewall 1969 – ein Aufstand, an dem Kinkster, Fetischisten und Lederträger zentral beteiligt waren.

    In Deutschland manifestierte sich diese Logik in §175 StGB besonders perfide: Der Paragraph diente nicht nur der direkten Kriminalisierung, sondern auch „als Rechtfertigung für Überwachung und Polizeirazzien an Schwulentreffpunkten, ebenso für das Führen von Rosa Listen“. Die Hamburger Polizei observierte jahrelang schwule Männer „durch einen Spezialspiegel“, um sie nach §175 anzuzeigen – staatliche Voyeure, die ihre Gewalt durch vermeintlichen „Schutz der Öffentlichkeit“ legitimierten.

    Die Lederdaddys: Queere Fürsorge in Zeiten staatlicher Gewalt

    Wenn heute ein 70-jähriger Lederdaddy stolz seine Lederpride-Flagge schwenkt, trägt er die Geschichte einer Generation mit sich, die während der AIDS-Krise nicht nur mit staatlicher Vernachlässigung, sondern mit aktiven Vernichtungsfantasien konfrontiert war. Während in Bayern diskutiert wurde, „HIV-Positive in Lager zu verfrachten“, bildeten Leder Communities und „Dykes on Bikes“ Ersatzfamilien für Sterbende, die von ihren biologischen Familien verstoßen worden waren.

    Diese Fürsorgearbeit geschah nicht trotz, sondern wegen ihrer „Andersartigkeit“. Die Leder Community entwickelte bereits in den 1950ern Codes der Erkennung – Bandanas, Hanky-Codes, spezifische Kleidung – als Überlebensstrategie in einer feindlichen Umgebung.

    Pride als radikale Existenzfeier

    Pride wurde von „Kinkstern, Fetischist*innen, gender non-conforming, queeren Menschen“ gegründet, nicht von „desinfizierten schwulen Männern“ (Original: „desinfected gay men“). Brenda Howard, Mitorganisatorin des ersten Christopher Street Liberation Day 1970, war „jüdisch, behindert, Sexarbeiterin, Kinksterin“ – ihr Slogan: „Bi, Poly, Switch – ich bin nicht gierig, ich weiß, was ich will.“ (Origina: „Bi, Poly, Switch – I’m not greedy, I know what I want.“)

    1973 wurden Stonewall-Aktivist*innen von assimilationistischen Schwulen ausgebuht – aus Sylvia Riveras legendärer „Y’all Better Quiet Down“-Rede stammt die bis heute gültige Kritik an der Vereinnahmung radikaler queerer Politik durch bürgerliche Normalisierungsbestrebungen.

    Systemanalyse: Kommerzialisierung als Disziplinierungsinstrument

    Die Debatte um Kink beim CSD ist kein kultureller Konflikt, sondern Ausdruck struktureller Machtverhältnisse. Sponsoren wie PayPal oder Deutsche Bank haben ein materielles Interesse an „sauberen“ Prides – dieselben Institutionen, die Sexarbeiter*innen systematisch von Finanzdienstleistungen ausschließen.

    CSD-Veranstalter*innen internalisieren diese Zwänge und schaffen präventiv „sichere Umfelder“ für Konzerne. Das Ergebnis: sanitized Pride, die ihre eigenen historischen Wurzeln verleugnet.

    Die Selektivität der Empörung: Strukturelle Queerfeindlichkeit entlarven

    Warum erregt queere Lederkleidung beim CSD Anstoß, während dieselbe Kleidung in heteronormativen Kontexten (Clubs, Werbung, Film) als „normal“ gilt? Diese Selektivität entlarvt das wahre Problem: Nicht die Kleidung ist das Problem, sondern ihre Träger*innen.

    Die systematische Verknüpfung von queerer Kink-Sichtbarkeit mit Grooming-Vorwürfen – ein Kernbestandteil von „Operation Pridefall“ – funktioniert nur, weil sie an tiefsitzende queerfeindliche Stereotype anknüpft. Diese false-flag operations nutzen die Verunsicherung queerer Communities aus, um interne Spaltungen zu vertiefen.

    2022 bezeichnete die Rapperin Katja Krasavice Kinkster beim Berliner CSD als „Perverse“ und „Pädophile“, die „ihre ekelhaften, perversen Fantasien ausleben“ wollen. Ihre Hetze fand breite mediale Aufmerksamkeit und zeigt, wie manipulative Narrative selbst von queeren Personen internalisiert und reproduziert werden. 2024 griff eine breit diskutierte YouTube-Debatte um die Transfrau PersiaX diese Argumentationsmuster erneut auf, wobei erstmals sichtbar wurde, wie ein „diverses und wahrscheinlich mehrheitlich heterosexuelles Publikum“ auf diese Themen reagiert.

    Doppelte Standards: Der allgegenwärtige Hetero-Voyeurismus

    Wenn ich durch die Stadt gehe, konfrontiert mich permanent sexualisierte Werbung, ob ich will oder nicht. 30% der Frauen werden in der Werbung sexualisiert dargestellt – eine Omnipräsenz, gegen die niemand „Consent-Verweigerung“ geltend macht. Ich sehe auf Bildern von Hetero-Partys, wie queere Ästhetik zur Party-Kleidung wird: Ledergeschirr „ist inzwischen eher in Kostümläden als in Sexshops zu finden“. Da hat mich auch niemand gefragt, ob ich das sehen will.

    Aber wenn ich als queerer Mensch dieselbe Kleidung trage, die Heteros für ihre Partys appropriiert haben, betreibe ich angeblich „Grooming“. Die Initiative „Werbemelder*in“ dokumentierte systematisch, wie „sexistische Werbung aus der Wirtschaft“ den öffentlichen Raum dominiert – allein 2019 gingen 120 Beschwerden über geschlechterdiskriminierende Werbung beim Deutschen Werberat ein.

    Heteros dürfen jeden Quadratmeter öffentlichen Raums sexualisieren, queere Ästhetik für ihre Events kommodifizieren und ihre Körper zur Schau stellen – aber queere Sichtbarkeit wird sofort pathologisiert. Diese Doppelmoral entlarvt das wahre Problem: Es geht nicht um „Kinderschutz“, sondern um die Kontrolle queerer Körper und die Aufrechterhaltung heteronormativer Hegemonie.

    Consent richtig verstanden: Gegen instrumentalisierten Kinderschutz

    Der manipulative Verweis auf „die Kinder“ reproduziert klassische Ausgrenzungsnarrative. Kinder existieren beim CSD nicht im luftleeren Raum – sie sind mit Eltern da, die für altersgerechte Erklärungen zuständig sind. Die Forderung, queere Sexualität aus der Öffentlichkeit zu verbannen, weil Kinder sie sehen könnten, ist strukturell identisch mit den Argumenten gegen jede queere Sichtbarkeit überhaupt.

    Echter Kinderschutz würde diese Kinder vor queerfeindlicher Indoktrination schützen, nicht vor der Erkenntnis, dass Menschen verschieden leben und lieben.

    Fazit: Kink als integraler Bestandteil queerer Befreiung

    Kink gehört zum CSD, weil Kink zur queeren Geschichte gehört. Wer das bestreitet, sollte sich ehrlich fragen: Will ich Pride als Feier queerer Befreiung – oder als Scharade für die Anerkennung durch eine Gesellschaft, die uns nur akzeptiert, wenn wir uns selbst verleugnen?

    Die Antwort auf diese Frage entscheidet darüber, ob Pride ein Akt der Rebellion bleibt oder zur Folklore einer Bewegung wird, die ihre eigenen Kämpfer*innen vergessen hat.

    Den Titel verdanke ich @der_zaunfink. Lest auch seinen Blog.

    #ChristopherStreetDay #CSD #Diskriminierung #DykesOnBikes #Fetisch #Kink #Leder #LGBTQI #Stonewall

  14. Ich möchte in einer #Welt ganz ohne #Transsexualität oder #Transidentität leben!

    Was etwas provokant klingt und auch von #Schwarzerknecht, #Engelken, #JKRowlings, #BeatrixvonStorch oder von der #DemofürAlle kommen könnte, ist aber tatsächlich ernst gemeint.

    Versteht mich nicht falsch. Ich bin sehr #stolz darauf, #trans zu sein, also eine transsexuelle/transidente #Vergangenheit zu haben. Denn dieser "#Geburtsfehler" hat mir die Möglichkeit gegeben, für andere #Menschen da zu sein und mit meinen #Erfahrungen zu helfen. Ich war so oft im #Fernsehen, dass ich es ohne nachzuschauen gar nicht mehr zählen kann. Ich halte #Vorträge, #Seminare an #Schule|n, #Uni|s und #sozialenEinrichtung|en. Ich bin fester Bestandteil des #Lehrplan|s an zwei Institutionen für die #PflegeAusbildung, und und und...

    Aber wenn ich die #Wahl hätte, ein ganz normaler #cis-geschlechtlicher Mensch zu sein, völlig egal welchen #Geschlecht|s, dann wäre mir das 1000x mal lieber! Könnte ich einfach ein #Mann sein, der mit sich und seinem #Körper, mit seinem #Genital, mit seinem Geschlecht im Einklang ist, dann wäre das toll! Genau so wie eine #Frau zu sein, unter den gleichen Bedingungen.

    Mir wäre so viel erspart geblieben... eine furchtbare #Schulzeit mit #Mobbing, Prügeleien, ständiges alleine sein, null #Selbstbewusstsein, ständig #falsch zu sein, egal wo ich hin kam. Meine Drogenkarriere, meine Karriere als prostituierter #Stricher, die #Vergewaltigung|en, meine #Fetisch|e, die ich durch diverse #Traumata ausgebildet habe. Später dann mit dem #ComingOut und der #Transition die #sozialeAusgrenzung, das ständige Angestarrt und belächelt werden, mich ständig immer und überall für das rechtfertigen zu müssen, was ich bin und "wie ich rumlaufe", die nicht rückgängig zu machenden körperlichen Veränderungen, die #Operation|en, und und und...

    Und es wäre mir erspart geblieben, mich über rechte Gruppierungen und Menschen aufzuregen, die nichts Besseres zu tun haben, als trans Menschen das Leben schwer zu machen.

  15. Ich möchte in einer #Welt ganz ohne #Transsexualität oder #Transidentität leben!

    Was etwas provokant klingt und auch von #Schwarzerknecht, #Engelken, #JKRowlings, #BeatrixvonStorch oder von der #DemofürAlle kommen könnte, ist aber tatsächlich ernst gemeint.

    Versteht mich nicht falsch. Ich bin sehr #stolz darauf, #trans zu sein, also eine transsexuelle/transidente #Vergangenheit zu haben. Denn dieser "#Geburtsfehler" hat mir die Möglichkeit gegeben, für andere #Menschen da zu sein und mit meinen #Erfahrungen zu helfen. Ich war so oft im #Fernsehen, dass ich es ohne nachzuschauen gar nicht mehr zählen kann. Ich halte #Vorträge, #Seminare an #Schule|n, #Uni|s und #sozialenEinrichtung|en. Ich bin fester Bestandteil des #Lehrplan|s an zwei Institutionen für die #PflegeAusbildung, und und und...

    Aber wenn ich die #Wahl hätte, ein ganz normaler #cis-geschlechtlicher Mensch zu sein, völlig egal welchen #Geschlecht|s, dann wäre mir das 1000x mal lieber! Könnte ich einfach ein #Mann sein, der mit sich und seinem #Körper, mit seinem #Genital, mit seinem Geschlecht im Einklang ist, dann wäre das toll! Genau so wie eine #Frau zu sein, unter den gleichen Bedingungen.

    Mir wäre so viel erspart geblieben... eine furchtbare #Schulzeit mit #Mobbing, Prügeleien, ständiges alleine sein, null #Selbstbewusstsein, ständig #falsch zu sein, egal wo ich hin kam. Meine Drogenkarriere, meine Karriere als prostituierter #Stricher, die #Vergewaltigung|en, meine #Fetisch|e, die ich durch diverse #Traumata ausgebildet habe. Später dann mit dem #ComingOut und der #Transition die #sozialeAusgrenzung, das ständige Angestarrt und belächelt werden, mich ständig immer und überall für das rechtfertigen zu müssen, was ich bin und "wie ich rumlaufe", die nicht rückgängig zu machenden körperlichen Veränderungen, die #Operation|en, und und und...

    Und es wäre mir erspart geblieben, mich über rechte Gruppierungen und Menschen aufzuregen, die nichts Besseres zu tun haben, als trans Menschen das Leben schwer zu machen.

  16. Ich möchte in einer #Welt ganz ohne #Transsexualität oder #Transidentität leben!

    Was etwas provokant klingt und auch von #Schwarzerknecht, #Engelken, #JKRowlings, #BeatrixvonStorch oder von der #DemofürAlle kommen könnte, ist aber tatsächlich ernst gemeint.

    Versteht mich nicht falsch. Ich bin sehr #stolz darauf, #trans zu sein, also eine transsexuelle/transidente #Vergangenheit zu haben. Denn dieser "#Geburtsfehler" hat mir die Möglichkeit gegeben, für andere #Menschen da zu sein und mit meinen #Erfahrungen zu helfen. Ich war so oft im #Fernsehen, dass ich es ohne nachzuschauen gar nicht mehr zählen kann. Ich halte #Vorträge, #Seminare an #Schule|n, #Uni|s und #sozialenEinrichtung|en. Ich bin fester Bestandteil des #Lehrplan|s an zwei Institutionen für die #PflegeAusbildung, und und und...

    Aber wenn ich die #Wahl hätte, ein ganz normaler #cis-geschlechtlicher Mensch zu sein, völlig egal welchen #Geschlecht|s, dann wäre mir das 1000x mal lieber! Könnte ich einfach ein #Mann sein, der mit sich und seinem #Körper, mit seinem #Genital, mit seinem Geschlecht im Einklang ist, dann wäre das toll! Genau so wie eine #Frau zu sein, unter den gleichen Bedingungen.

    Mir wäre so viel erspart geblieben... eine furchtbare #Schulzeit mit #Mobbing, Prügeleien, ständiges alleine sein, null #Selbstbewusstsein, ständig #falsch zu sein, egal wo ich hin kam. Meine Drogenkarriere, meine Karriere als prostituierter #Stricher, die #Vergewaltigung|en, meine #Fetisch|e, die ich durch diverse #Traumata ausgebildet habe. Später dann mit dem #ComingOut und der #Transition die #sozialeAusgrenzung, das ständige Angestarrt und belächelt werden, mich ständig immer und überall für das rechtfertigen zu müssen, was ich bin und "wie ich rumlaufe", die nicht rückgängig zu machenden körperlichen Veränderungen, die #Operation|en, und und und...

    Und es wäre mir erspart geblieben, mich über rechte Gruppierungen und Menschen aufzuregen, die nichts Besseres zu tun haben, als trans Menschen das Leben schwer zu machen.

  17. Ich möchte in einer #Welt ganz ohne #Transsexualität oder #Transidentität leben!

    Was etwas provokant klingt und auch von #Schwarzerknecht, #Engelken, #JKRowlings, #BeatrixvonStorch oder von der #DemofürAlle kommen könnte, ist aber tatsächlich ernst gemeint.

    Versteht mich nicht falsch. Ich bin sehr #stolz darauf, #trans zu sein, also eine transsexuelle/transidente #Vergangenheit zu haben. Denn dieser "#Geburtsfehler" hat mir die Möglichkeit gegeben, für andere #Menschen da zu sein und mit meinen #Erfahrungen zu helfen. Ich war so oft im #Fernsehen, dass ich es ohne nachzuschauen gar nicht mehr zählen kann. Ich halte #Vorträge, #Seminare an #Schule|n, #Uni|s und #sozialenEinrichtung|en. Ich bin fester Bestandteil des #Lehrplan|s an zwei Institutionen für die #PflegeAusbildung, und und und...

    Aber wenn ich die #Wahl hätte, ein ganz normaler #cis-geschlechtlicher Mensch zu sein, völlig egal welchen #Geschlecht|s, dann wäre mir das 1000x mal lieber! Könnte ich einfach ein #Mann sein, der mit sich und seinem #Körper, mit seinem #Genital, mit seinem Geschlecht im Einklang ist, dann wäre das toll! Genau so wie eine #Frau zu sein, unter den gleichen Bedingungen.

    Mir wäre so viel erspart geblieben... eine furchtbare #Schulzeit mit #Mobbing, Prügeleien, ständiges alleine sein, null #Selbstbewusstsein, ständig #falsch zu sein, egal wo ich hin kam. Meine Drogenkarriere, meine Karriere als prostituierter #Stricher, die #Vergewaltigung|en, meine #Fetisch|e, die ich durch diverse #Traumata ausgebildet habe. Später dann mit dem #ComingOut und der #Transition die #sozialeAusgrenzung, das ständige Angestarrt und belächelt werden, mich ständig immer und überall für das rechtfertigen zu müssen, was ich bin und "wie ich rumlaufe", die nicht rückgängig zu machenden körperlichen Veränderungen, die #Operation|en, und und und...

    Und es wäre mir erspart geblieben, mich über rechte Gruppierungen und Menschen aufzuregen, die nichts Besseres zu tun haben, als trans Menschen das Leben schwer zu machen.

  18. Ich möchte in einer #Welt ganz ohne #Transsexualität oder #Transidentität leben!

    Was etwas provokant klingt und auch von #Schwarzerknecht, #Engelken, #JKRowlings, #BeatrixvonStorch oder von der #DemofürAlle kommen könnte, ist aber tatsächlich ernst gemeint.

    Versteht mich nicht falsch. Ich bin sehr #stolz darauf, #trans zu sein, also eine transsexuelle/transidente #Vergangenheit zu haben. Denn dieser "#Geburtsfehler" hat mir die Möglichkeit gegeben, für andere #Menschen da zu sein und mit meinen #Erfahrungen zu helfen. Ich war so oft im #Fernsehen, dass ich es ohne nachzuschauen gar nicht mehr zählen kann. Ich halte #Vorträge, #Seminare an #Schule|n, #Uni|s und #sozialenEinrichtung|en. Ich bin fester Bestandteil des #Lehrplan|s an zwei Institutionen für die #PflegeAusbildung, und und und...

    Aber wenn ich die #Wahl hätte, ein ganz normaler #cis-geschlechtlicher Mensch zu sein, völlig egal welchen #Geschlecht|s, dann wäre mir das 1000x mal lieber! Könnte ich einfach ein #Mann sein, der mit sich und seinem #Körper, mit seinem #Genital, mit seinem Geschlecht im Einklang ist, dann wäre das toll! Genau so wie eine #Frau zu sein, unter den gleichen Bedingungen.

    Mir wäre so viel erspart geblieben... eine furchtbare #Schulzeit mit #Mobbing, Prügeleien, ständiges alleine sein, null #Selbstbewusstsein, ständig #falsch zu sein, egal wo ich hin kam. Meine Drogenkarriere, meine Karriere als prostituierter #Stricher, die #Vergewaltigung|en, meine #Fetisch|e, die ich durch diverse #Traumata ausgebildet habe. Später dann mit dem #ComingOut und der #Transition die #sozialeAusgrenzung, das ständige Angestarrt und belächelt werden, mich ständig immer und überall für das rechtfertigen zu müssen, was ich bin und "wie ich rumlaufe", die nicht rückgängig zu machenden körperlichen Veränderungen, die #Operation|en, und und und...

    Und es wäre mir erspart geblieben, mich über rechte Gruppierungen und Menschen aufzuregen, die nichts Besseres zu tun haben, als trans Menschen das Leben schwer zu machen.

  19. Auf Sexabled gibt es übrigens nicht nur Platz für meine eigenen Beiträge. Das Themengebiet #behinderung und #sexualität ist viel zu komplex, die Erfahrungen und Perspektiven sind zu divers, als dass ich sie alleine ausfüllen könnte. Deshalb gibt es Gastbeitrage.

    Der folgende Beitrag ist so ein Gastbeitrag. Es geht um einen Abend in einem SM-Club.

    #bdsm #fetisch# #dating #inklusion #inkluencer #disability #bdsmcommunity #bdsmlife

    sexabled.de/2019/10/31/friends

  20. Mit den Affenpocken erobert ein neues Schreckgespenst die Schlagzeilen. Aber Affenpocken sind kein Gespenst und erschreckend ist nur der aktuelle Tumult.
    Kommentar: Wir werden alle sterben – aber wahrscheinlich nicht an Affenpocken
  21. wonderful memory of last year's #CSD in #Trier, I'm happy if I can cuddle a lot of puppys again this year .
    Which CSD are you looking forward to?
    #newpost #photooftheday #puppy #paw #pride #puppylove #puphood #scally #sox #sk8erboy #fetisch #fox #gearfetish #gaypuppyplay #ga