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#bewegungsmangel — Public Fediverse posts

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  1. “Vergleichbar mit Kokain”

    Als die Suchtexpertin Anne Wilkening vor 20 Jahren anfing, Vorträge an Schulen zu halten, ging es um Nikotin. Dann folgten Alkohol und Cannabis. Seit etwa 10 Jahren macht Medienkonsum den Hauptteil ihrer Aufklärungsarbeit aus.

    Sie beraten an Schulen zu Drogen- und Medienkonsum. Was haben die gemeinsam?

    Unter Suchtforschern wird nicht mehr unterschieden, ob etwas körperlich oder psychisch abhängig macht. Die Entzugserscheinungen und Schwierigkeiten damit aufzuhören, sind sehr ähnlich. Die Forschung zeigt, dass auf bestimmte Apps oder Spiele derselbe Bereich im Gehirn reagiert, der uns nach Drogen süchtig macht.

    Was genau passiert im Gehirn?

    Unser Gehirn schüttet dabei Dopamin aus. Dieser Botenstoff ist Teil des Belohnungssystems und beeinflusst unsere Stimmung. Dieser “Spaßmacher” wird auch ausgeschüttet, wenn wir schöne Erlebnisse mit Menschen haben. Aber beim Drogen- oder Medienkonsum um ein Vielfaches mehr. Das ist, was unser Gehirn abhängig und uns süchtig macht. Das ist, warum sich unser Gehirn immer öfter fürs Handy oder die Spielekonsole entscheidet, statt für ein Treffen mit echten Menschen.

    Ist der gestiegene Medienkonsum also ein Grund dafür, dass Depressionen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben?

    Wir sind immer noch dabei herauszufinden, woher Ängstlichkeit und Depressionen kommen. Aber eine Sache, die durch die Corona-Lockdowns besonders auffällig wurde: Je weniger wir Zeit mit echten Menschen verbringen, desto mehr nehmen Ängstlichkeit und Depressivität bei Kindern zu. Und wenn Medienkonsum dazu führt, dass wir uns immer seltener mit Freunden treffen, und selbst wenn wir sie treffen, uns nicht mehr richtig auf sie einlassen, weil wir ständig am Handy sind, dann führt das zu Vereinsamung, selbst wenn man zusammen ist. Deswegen ist es eine sehr wichtige Maßnahme, dass Schulen handyfreie Zonen sind.

    Sie warnen besonders vor Social Media. Wie gefährlich sind TikTok & Co?

    Social Media, besonders TikTok und Instagram, haben ein extremes Suchtpotenzial – Fachexperten sagen, dass es vergleichbar ist mit dem Suchtpotenzial der Droge Kokain. Es kann eine wirkliche Abhängigkeit entstehen, bei der man komplett die Kontrolle darüber verliert, wie viel Zeit man damit verbringt und nicht aufhören kann.

    Sind Sie für ein Social-Media-Verbot für unter 16-jährige?

    Absolut. Abgesehen vom extremen Suchtpotenzial hat Social Media alarmierende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit. Und einen riesigen Einfluss auf die Entwicklung der Gehirne der Kinder, wenn es um die Erwartungen an das eigene Aussehen und das Aussehen anderer geht. In der Forschung zum Thema wird immer wieder betont: Es ist nicht möglich, sich nicht zu vergleichen. Und wenn mir ständig – mit Filtern geschönte oder komplett KI-generierte – makellose Gesichter und Körper präsentiert werden, mit makellosen Leben, in tollen Wohnungen mit tollen Partnern, dann ist es fast unmöglich sich damit nicht zu vergleichen. Und zu denken: Warum ist mein Leben nicht so attraktiv? Warum kann ich nicht so makellos, dünn oder faltenfrei sein? Da werden toxische Standards aufgebaut, die niemand erfüllen kann und die dazu führen können, dass Menschen immer unglücklicher werden.

    Viele Studien zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Social Media und den zugenommenen Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.

    Es gibt eine aktuelle Studie, die hat gezeigt, was passiert, wenn 12–14jährige Teenager nur zwei bis vier Wochen auf Social Media verzichten. Es gab drei Haupteffekte: Der erste war, dass sich das Selbstbild verbesserte. Die Kinder fingen an, sich wieder wohler in ihrer Haut zu fühlen, sie nahmen sich positiver wahr, fanden sich hübscher. Der zweite Effekt war, dass sich Ängstlichkeit und Depressivität deutlich reduzierten. Und der dritte: Die Fähigkeit, sich für andere Dinge außerhalb von Social Media zu begeistern und Aufmerksamkeit aufzubauen und zu halten, nahm zu.

    „Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt.“

    Für die Aufmerksamkeit gelten kurze Videos besonders problematisch.

    Je kürzer die Videos und je mehr man davon hintereinander guckt, umso schwieriger wird es für das Gehirn, Aufmerksamkeit zu halten, wenn es mit Inhalten konfrontiert wird, die länger als ein paar Sekunden anhalten. Zum Beispiel 45 Minuten Unterricht. Es gibt immer mehr Schüler, für die es unmöglich ist, sich länger als ein paar Sekunden auf eine Sache zu konzentrieren. Und wenn man ständig mit neuen Inhalten konfrontiert wird, aber niemals Zeit hat, das auch zu verarbeiten und abzuspeichern, führt es dazu, dass Dinge nicht nur nicht gelernt, sondern andere Dinge sogar gelöscht werden.

    Studien aus mehreren Ländern zeigen, dass die kognitiven Fähigkeiten unserer Kinder massiv abgenommen haben. Digitale Reizüberflutung könnte eine zentrale Ursache sein.

    Ja, und es gibt noch eine zweite Sache, die dazu beiträgt: der Einsatz von KI. Dazu gibt es aktuelle Studien, die untersucht haben, was passiert, wenn man KI benutzt, anstatt Dinge selbst zu erarbeiten. Dann entsteht etwas, das nennt man kognitive Schuld – cognitive debt. Wenn wir Denkarbeit an die KI abgeben, lernt unser Gehirn nicht dazu. Um Dinge zu verarbeiten und abzuspeichern, muss unser Gehirn Denkarbeit selbst machen.

    Welche Rolle spielt das Smartphone bei der Konzentrationsfähigkeit?

    Verschiedene Studien zeigen, dass das Gehirn nach einer Unterbrechung, zum Beispiel durch eine Nachricht, bis zu 20 Minuten braucht, um sich wieder genauso gut auf die Aufgabe zu konzentrieren wie vorher. Und je öfter man unterbrochen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gehirn diese Aufmerksamkeit nicht mehr aufbauen und halten kann. Aber selbst die bloße Anwesenheit des Handys zieht Aufmerksamkeit ab und verschlechtert die Konzentrationsfähigkeit.

    Wie erklärt sich das?

    Wenn man täglich viel Zeit mit seinem Handy verbringt, baut man für das Handy einen eigenen Gehirnteil – eine Repräsentation des Handys im Gehirn. Dieser Gehirnteil wird umso größer, je mehr Zeit man seinem Handy schenkt – je öfter man es anschaut, es berührt. Und dieser Gehirnteil zieht immerzu Aufmerksamkeit von anderen Tätigkeiten ab …

    … und von Menschen.

    Beziehungen leiden darunter – selbst zu den eigenen Kindern. Am St. Joseph Krankenhaus in Berlin hat man vor einigen Jahren geschaut, was Eltern in der ersten Stunde nach der Geburt ihrer Babys machen. Da hat sich gezeigt, dass sie ihre Babys weniger angucken und weniger Körperkontakt aufnehmen, weil sie so damit beschäftigt sind, Fotos und Videos zu machen und Nachrichten zu verschicken, um mitzuteilen, dass ihr Kind jetzt auf der Welt ist. Die Eltern schenken ihrem Handy Aufmerksamkeit statt ihren Neugeborenen. Das ist aber für die Gehirnentwicklung der Kinder problematisch, weil in den ersten zwei Stunden nach der Geburt Prozesse im Gehirn stattfinden und Stoffe ausgeschüttet werden, die für die Fähigkeit Bindung und Liebe aufzubauen entscheidend sind. Dafür wird die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern benötigt, vor allem Blick- und Körperkontakt.

    Sie vermitteln in Ihren Vorträgen “cleveren Medienkonsum”. Was sind die wichtigsten Formeln?

    Es gibt eine Metapher, die ich gern benutze: Als Ihr Kind Fahrradfahren gelernt hat, haben Sie es anfangs festgehalten und sind mitgelaufen, dann haben Sie sich getraut, loszulassen, sind aber weiter nebenhergelaufen und dann noch jahrelang neben oder hinter Ihrem Kind hergefahren, bis Sie sich sicher waren, dass es sicher ist im Straßenverkehr. Dasselbe gilt für den Onlineverkehr. Kinder müssen lernen, wie sie sich sicher online bewegen. Dafür brauchen sie bestimmte Fähigkeiten, die das Gehirn erst ab einem bestimmten Alter lernen kann. Meine erste Empfehlung ist deshalb das eigene Smartphone fürs Kind lange hinauszuzögern – am besten nicht unter 12 Jahren – und anfangs sollten die Eltern Zugriff haben, Bildschirmzeiten begrenzen, Medienkompetenz mit den Kindern üben. Bestimmte Apps und Spiele sollten noch später kommen oder gar nicht. Die stehen auf meiner “bösen Liste” – zusammen mit WhatsApp und anderen Messengern, die uns ständig unterbrechen, und unsere Aufmerksamkeit abziehen. Meine Empfehlung dafür – und die gilt auch für alle anderen Apps – Benachrichtigungen ausstellen!

    Was machen Apps und Spiele “böse”?

    Die beiden Eigenschaften die Apps und Spiele gefährlich machen: Wenn sie dazu nötigen oder belohnen, sie jeden Tag zu spielen. Wenn ich Spiele nicht anhalten und abspeichern kann, wenn sie mich ständig kontaktieren und mit Belohnungen locken, wenn ich eine extra Runde spiele oder mich bestrafen, wenn ich nicht spiele. Es gibt zunehmend Kinder, so berichten mir Schulen, die nicht auf Klassenfahrt wollen, weil sie ihr Handy nicht mitnehmen dürfen, weil sie sich nicht jeden Tag um ihr Snapchat Account kümmern können, ihre Duolingo-App oder ihren digitalen Bauernhof. Und die gefährlichste Eigenschaft: Wenn mich das Spiel oder die App dazu bringt, echtes Geld zu investieren. Nichts erhöht das Suchtpotenzial mehr, als wenn man Geld investiert. Das ist Glücksspiel – eine der stärksten Süchte, die es gibt.

    Gibt es auch eine “liebe Liste”?

    Ja, da stehen unter anderem Spiele, bei denen man sich stark bewegt und verausgabt wie Tanz- und Sportspiele. Denn besonders gesundheitsgefährdend am Medienkonsum ist der Bewegungsmangel. Deshalb empfehle ich ein Bewegungskonto: Mindestens genauso viel Zeit, wie man inaktiv vor Maschinen rumsitzt, sollte man durch zusätzliche Bewegung ausgleichen. Und noch eine wichtige Empfehlung: So selten wie möglich allein vor Maschinen sitzen. Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt. Das heißt, lieber Filme zusammen gucken, Spiele zusammen spielen. Das macht für das Gehirn einen riesigen Unterschied. Online zusammen spielen, wie viele Schüler mich fragen, reicht dabei nicht. Das Gehirn kann zwar durch die Kooperation auch etwas profitieren, aber der Effekt ist dramatisch besser, wenn man sich tatsächlich trifft und ein gemeinsames Erlebnis hat.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

  2. #Bewegungsmangel ist ein zunehmendes Problem. Die Verkehrsplanung kann viel dazu beitragen, dass die Bevölkerung mehr zu Fuß geht. Wie? Durch #Verkehrsberuhigung PS: Reduziert Gesundheitskosten, stärkt Nahversorgung & Einzelhandel

  3. "Bewegt euch mehr!" Mit solchen Aufforderungen lenkt die #Lebensmittelindustrie von ihrem Geschäftsmodell ab – meint @mariannefalck. Ein neue Studie zeigt: Nicht #Bewegungsmangel, sondern hochkalorische Produkte treiben die #Adipositas-Epidemie voran. riffreporter.de/de/gesellschaf

  4. „Immer mehr Menschen leiden an #bewegungsmangel im Jahr 2022 waren in Österreich 31 % der Erwachsenen unzureichend aktiv. Das Potenzial für mehr #radfahren im Alltag ist in Österreich groß. Vier von zehn Autofahrten sind kürzer als fünf Kilometer. Drei Viertel der Haushalte besitzen zumindest ein funktionstüchtiges #Fahrrad.“ vcoe.at/publikationen/vcoe-fac

  5. In den Niederlanden radelt jedes 2. Kind regelmäßig zur #Schule, in Österreich jedes 6., in Vorarlberg jedes 4. Dass Radverkehrsanteil niedrig ist, liegt nicht an den Kindern. Vielen Kindern macht #Radfahren Spaß. Doch das Verkehrssystem nimmt auf Kinder zu wenig Rücksicht. Es braucht verstärkte Maßnahmen für ein kindgerechtes Verkehrssystem. Damit wird Kindern selbständige #Mobilität ermöglicht, ein wichtiger Beitrag gegen #Bewegungsmangel geleistet. PS: Dieses Wochenende findet #KidicalMass in 10 Städten Österreichs statt kidicalmass.at

  6. @wauz @axebos
    Doch. Das Kind KANN radeln. Wenn dafür ausreichend Platz zur Verfügung gestellt wird. Mit baulich getrennten (!) Spuren für Busse und Tram ist das kein Problem. Statt Kindern aktive Mobilität zu verwehren, müsste man lediglich den #MIV in Innenstädten und Wohnvierteln in seine Schranken weisen. Was aus diversen anderen Gründen ( #Klimakrise #Feinstaub #Lärm #UrbaneHitzeInsel #Adipositas-Pandemie #Bewegungsmangel mit einem Wort: #OneHealth ) sowieso sinnvoll wäre und allen nutzt.

  7. Zu viel #Auto fahren macht unzufrieden: Eine Studie aus den #USA zeigt, dass #Autobesitz zwar #Freiheit und #Unabhängigkeit bringt, doch ab einer Schwelle von über 50 % autoabhängigen Wegen pro Woche überwiegen negative Effekte wie #Bewegungsmangel und soziale #Isolation.

    spiegel.de/auto/auto-abhaengig

    Die Lösung? Bessere Alternativen wie öffentlicher #Nahverkehr und #Fahrradinfrastruktur schaffen, um echte Wahlfreiheit zu ermöglichen.

    #Auto #Mobilität #Lebensqualität #Verkehrswende #Stadtplanung

  8. Man könnte doch mal eine #Schlagzeile bringen:
    "Mit dem #VeggyDay gegen #Krebs"

    zeit.de/gesundheit/2025-01/kre

    denn: Ein ungesunder Lebensstil erhöht das #Krebsrisiko: Neben Rauchen und #Bewegungsmangel spielen auch #Ernährung, wie zu viel rotes #Fleisch und zu wenig #Obst, eine Rolle. UV-Strahlung und #Infektionskrankheiten zählen ebenfalls zu den Risiken.

    #Massentierhaltung hat zwar 8 Mrd. Menschen gebracht, ist aber nicht unser Freund.

    #Gesundheit #Krebsprävention #Ernährung #Lebensstil

  9. Um die negativen Auswirkungen von langem #Sitzen zu kompensieren, empfehlen #Wissenschaftler etwa 30-40 Minuten tägliche #Bewegung mit moderater bis intensiver Intensität. Aktivitäten wie zügiges Gehen, #Radfahren oder #Gartenarbeit können das Risiko vorzeitiger #Todesfälle durch #Bewegungsmangel senken. Diese Erkenntnisse stammen aus einer Meta-Analyse, die Daten von über 44.000 Personen auswertete.

    #HerzKreislauf #Sport #Gesundheit #Fitness #WHO #Science

    bjsm.bmj.com/content/54/24/149

  10. Eine neue Episode #GesundInSportdeutschland ist erschienen! In dieser Episode spreche ich mit der Vorsitzenden der Deutschen Turnjugend und amtierenden Vize-Miss Germany Julia Schneider. Gemeinsam suchen wir Lösungen, Kinder und Jugendliche in Bewegung zu bringen 🧒🏻🤸🏻, denn seit der COVID-Pandemie wird erschreckend klar: gerade die Jungen bewegen sich durchschnittlich viel zu wenig! 😨

    #Podcast #DOSB #Sportdeutschland #Bewegungsmangel #Jugendsport #Kindersport #Sport

    gesund-in-sportdeutschland.pod

  11. Eine neue Episode #GesundInSportdeutschland ist erschienen! In dieser Episode spreche ich mit der Vorsitzenden der Deutschen Turnjugend und amtierenden Vize-Miss Germany Julia Schneider. Gemeinsam suchen wir Lösungen, Kinder und Jugendliche in Bewegung zu bringen 🧒🏻🤸🏻, denn seit der COVID-Pandemie wird erschreckend klar: gerade die Jungen bewegen sich durchschnittlich viel zu wenig! 😨

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    gesund-in-sportdeutschland.pod

  12. Eine neue Episode #GesundInSportdeutschland ist erschienen! In dieser Episode spreche ich mit der Vorsitzenden der Deutschen Turnjugend und amtierenden Vize-Miss Germany Julia Schneider. Gemeinsam suchen wir Lösungen, Kinder und Jugendliche in Bewegung zu bringen 🧒🏻🤸🏻, denn seit der COVID-Pandemie wird erschreckend klar: gerade die Jungen bewegen sich durchschnittlich viel zu wenig! 😨

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    gesund-in-sportdeutschland.pod

  13. #Gesundheit #Bewegungsmangel #Sitzen - Ab wann wird Sitzenbleiben zum Gesundheitsrisiko? - "Früher legten Menschen hunderte Kilometer zu Fuß zurück, heute sitzen wir im Schnitt neun Stunden täglich auf Bürostühlen und Sofas. Welche Gesundheitsrisiken das Dauersitzen birgt – und wie man diese verringern kann." - Interessanter Beitrag von Frederik Jötten - Eventl. € spektrum.de/news/bewegungsmang

  14. Gesundheitsstudie: Schulkinder haben mehr psychosomatische Probleme

    Schulkinder haben mehr psychosomatische Beschwerden: Kopf- und Bauchschmerzen, Einschlafprobleme - und sie sind öfter niedergeschlagen. Das zeigt das Ergebnis einer aktuellen Studie. Von Kerstin Breinig.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Schulkinder #Bewegungsmangel #Mobbing

  15. Wer mehr über Herausforderungen und Lösungen zum Thema Bewegungsförderung wissen möchte, dem lege ich wärmstens diese Dokumentation auf ARTE ans Herz
    arte.tv/de/videos/104799-000-A

    Plus unser Team mit unserer Arbeit kommt auch vor ca. 1:04 bis 1:14 . Und ich darf auch einen Satz sagen ca. 1:13 🙈

    #bewegung #bewegungsfoerderung #KoerperlicheAktivitaet #bewegungsmangel #politik #europa #who

  16. Wer mehr über Herausforderungen und Lösungen zum Thema Bewegungsförderung wissen möchte, dem lege ich wärmstens diese Dokumentation auf ARTE ans Herz
    arte.tv/de/videos/104799-000-A

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    arte.tv/de/videos/104799-000-A

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  20. Gravierender #Bewegungsmangel ist nicht ungefährlich, und Bewegung muss kein Sport sein. Wichtige Nachricht, auch für Menschen mit #Depressionen und #Angststörungen. Um aus der #Starre rauszukommen, können Kontakt- und Beratungsstellen hilfreich sein, Stichwort: Ambulante #Sozialpsychiatrie. Meist kann auch telefonisch oder per Mail Kontakt aufgenommen werden. Nichtbetroffene im Freundeskreis können Unternehmungen vorschlagen, Betroffenen fällt Kontaktpflege oft schwer.
    watson.ch/wissen/forschung/225

  21. "Wir haben es uns bequem gemacht – doch #Bewegungsmangel ist ein Hochrisikofaktor für zahlreiche schwere #Krankheiten. Erkennen Politik und Gesellschaft den Ernst der Lage? Wie kommen wir vom Sofa runter? Der Dokumentarfilm erzählt weltweit von innovativen Lösungsansätzen für ein gigantisches Problem, das uns auch in Zukunft beschäftigen wird."

    arte.tv/de/videos/104799-000-A @arte #Gesundheit #Bewegung

  22. @nein @SheDrivesMobility Eine häufige Nebenwirkungen von #Reichweitenangst ist #Parkdruck, damit sollte man nicht spassen. Am Ende führt das noch zu #Bewegungsmangel

  23. Im Kurzinterview-Format "3 Fragen, 3 Antworten" für den Sports, Medicine and Health Summit spreche ich mit der Präsidentin der Gesellschaft für Pädiatrische Sportmedizin, Prof. Dr. Susi Kriemler, über den #Bewegungsmangel bei Kinder und Jugendlichen.

    #Bewegungsförderung #Kindersport #Sportmedizin #SMHS23

    youtu.be/MXYAUpolg6g

  24. Das heutige Verkehrssystem ist mitverantwortlich für den zunehmenden #Bewegungsmangel. Gemeinden und Städte mit geh- und radfahrfreundlicher Verkehrsplanung tragen wesentlich dazu bei, dass (nicht nur) #Kinder und Jugendliche auf eine tägliche Portion gesunde Bewegung kommen.

  25. Nur etwa ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland bewegen sich ausreichend, sagt das Robert-Koch-Institut. Bei Erwachsenen ist es nur ein Fünftel. Der Bewegungsgipfel der Bundesregierung sollte deshalb ein Signal für den Sport setzen.
    Bewegungsgipfel der Bundesregierung - Viel Signal, noch wenig Greifbares
  26. Sport ist in der aktuellen Corona-Situation nur sehr eingeschränkt möglich. Das könnte langfristig auch Folgen für die Gesundheit der Menschen haben, warnt ein Experte. Die Regierung versucht es derweil mit Ironie.
    Sport in der Coronakrise: Vergrößert der "Lockdown" die Risikogruppe? | DW | 17.11.2020
    #Corona #Corona-Pandemi #CoronaundSport #LockdownundSport #Risikogruppe #Diabetes #Bewegungsmangel #IngoFroböse #DagmarFreitag
  27. Immer mehr Menschen in Deutschland und Europa verbringen zu viel Zeit im Sitzen. Homeoffice und digitale Technologien förderten das, sagen Forscher.
    "Alarmierend": Immer mehr "Dauersitzer" in Deutschland und Europa
    #Bewegungsmangel #Gesundheit #HomeOffice #Sitzen