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#digitalemedien — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalemedien, aggregated by home.social.

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  1. Veranstaltungstipp für 28. August👇
    #digitalesouveranitat - Was heißt das für die Grundbildung? Theoretische und praktische Aspekte für Kursleitende
    #DigitaleMedien sind für viele Lernende ein Schlüssel zur Teilhabe. Zugleich entstehen neue Hürden, wenn Sprache, Schrift und digitale Anforderungen zusammenkommen. In diesem Workshop lernen Kursleiter*innen, wie sie Kursteilnehmende in der #Grundbildung darin stärken, digitale Angebote sicher und selbstbestimmt zu nutzen.
    bildungsserver.berlin-brandenb

  2. Veranstaltungstipp für 28. August👇
    #digitalesouveranitat - Was heißt das für die Grundbildung? Theoretische und praktische Aspekte für Kursleitende
    #DigitaleMedien sind für viele Lernende ein Schlüssel zur Teilhabe. Zugleich entstehen neue Hürden, wenn Sprache, Schrift und digitale Anforderungen zusammenkommen. In diesem Workshop lernen Kursleiter*innen, wie sie Kursteilnehmende in der #Grundbildung darin stärken, digitale Angebote sicher und selbstbestimmt zu nutzen.
    bildungsserver.berlin-brandenb

  3. Der Countdown läuft: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre können ihre digitalen Projekte noch bis zum 20. Juli 2026 beim Deutschen Multimediapreis mb21 einreichen. Gesucht werden kreative und innovative Arbeiten – von Games, Apps und Websites über Podcasts bis hin zu Robotik-Projekten und Medienkunst. Voraussetzung ist, dass die Beiträge digital, interaktiv oder netzbasiert sind.
    mb21.de/
    #Multimedia #digitaleMedien #Jugend #Schule

  4. Der Countdown läuft: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre können ihre digitalen Projekte noch bis zum 20. Juli 2026 beim Deutschen Multimediapreis mb21 einreichen. Gesucht werden kreative und innovative Arbeiten – von Games, Apps und Websites über Podcasts bis hin zu Robotik-Projekten und Medienkunst. Voraussetzung ist, dass die Beiträge digital, interaktiv oder netzbasiert sind.
    mb21.de/
    #Multimedia #digitaleMedien #Jugend #Schule

  5. Angehende Berufsschullehrkräfte sollen schnell und besser befähigt werden, #digitaleMedien in ihrem jeweiligen Fachunterricht professionell und didaktisch sinnvoll zu nutzen. Das ist das Ziel des Förderprogramms Berufsschul-Digi-Teams, initiiert von Stifterverband und Mercedes-Benz Fonds. 5 Hochschulen werden jeweils mit 50.000 Euro gefördert, um ihre konzipierten Lehr- und Lernmodule zu entwickeln und curricular zu verankern.
    idw-online.de/de/news874012
    #Ausbildung #lehrkrafte #digitaleKompetenzen

  6. Angehende Berufsschullehrkräfte sollen schnell und besser befähigt werden, #digitaleMedien in ihrem jeweiligen Fachunterricht professionell und didaktisch sinnvoll zu nutzen. Das ist das Ziel des Förderprogramms Berufsschul-Digi-Teams, initiiert von Stifterverband und Mercedes-Benz Fonds. 5 Hochschulen werden jeweils mit 50.000 Euro gefördert, um ihre konzipierten Lehr- und Lernmodule zu entwickeln und curricular zu verankern.
    idw-online.de/de/news874012
    #Ausbildung #lehrkrafte #digitaleKompetenzen

  7. Beiträge auf PhantaNews ab sofort nur noch digital

    Ab sofort werden auf PhantaNews.de keine Inhalte mehr analog zur Verfügung gestellt. PhantaNews reagiert damit auf sich ändernde Trends in den Gewohnheiten der Leser°Innen.

    phantanews.de/wp/2026/07/beitr

    #DigitalOnly #DigitaleMedien #KeineCDs #PhantaNews #Sony

  8. Beiträge auf PhantaNews ab sofort nur noch digital

    Ab sofort werden auf PhantaNews.de keine Inhalte mehr analog zur Verfügung gestellt. PhantaNews reagiert damit auf sich ändernde Trends in den Gewohnheiten der Leser°Innen.

    phantanews.de/wp/2026/07/beitr

    #DigitalOnly #DigitaleMedien #KeineCDs #PhantaNews #Sony

  9. #Großbritannien plant ein Verbot von #SocialMedia-Plattformen für unter 16-Jährige.

    Betroffen wären unter anderem #TikTok, #Instagram, #Facebook, #YouTube, #Snapchat und #X.

    Die Regierung begründet den Schritt mit Sorgen um die psychische Gesundheit junger Menschen und problematischen Nutzungsgewohnheiten.

    Das Vorhaben ist sehr umstritten.

    derstandard.at/story/300000032

    #Jugendschutz #DigitaleMedien #OnlineSicherheit #healthcare #socialmedia

  10. #Großbritannien plant ein Verbot von #SocialMedia-Plattformen für unter 16-Jährige.

    Betroffen wären unter anderem #TikTok, #Instagram, #Facebook, #YouTube, #Snapchat und #X.

    Die Regierung begründet den Schritt mit Sorgen um die psychische Gesundheit junger Menschen und problematischen Nutzungsgewohnheiten.

    Das Vorhaben ist sehr umstritten.

    derstandard.at/story/300000032

    #Jugendschutz #DigitaleMedien #OnlineSicherheit #healthcare #socialmedia

  11. #Medienpädagogik-Projekte mit Kindern und Jugendlichen in #München werden mit bis zu 4.000 € gefördert - bei der neuen Ausschreibung des Netzwerks Interaktiv und des Stadtjugendamtes: interaktiv-muc.de/herbst-aussc

    "Wirklich wahr!? #Informationskompetenz als #Gestaltungskompetenz" - so lautet das Schwerpunktthema, und wie immer sind auch Projektanträge zu anderen Themen zugelassen.

    Bewerbungsfrist: 20. Juli 2026

    #InteraktivMuc #digitaleMedien #Kinder #Jugendliche #NetzwerkInteraktiv

  12. #Medienpädagogik-Projekte mit Kindern und Jugendlichen in #München werden mit bis zu 4.000 € gefördert - bei der neuen Ausschreibung des Netzwerks Interaktiv und des Stadtjugendamtes: interaktiv-muc.de/herbst-aussc

    "Wirklich wahr!? #Informationskompetenz als #Gestaltungskompetenz" - so lautet das Schwerpunktthema, und wie immer sind auch Projektanträge zu anderen Themen zugelassen.

    Bewerbungsfrist: 20. Juli 2026

    #InteraktivMuc #digitaleMedien #Kinder #Jugendliche #NetzwerkInteraktiv

  13. Karin Prien besinnungslos?

    Die ohnehin irrlichternde Jugend- und Familienministerin Prien (als Bildungsministerin in Schleswig-Holstein hatte sie per Erlass das Gendern in Schulen verboten) hat ihre neue Weisheit verkündet: Kinder unter drei Jahren sollten keinen Kontakt zu digitalen Medien respektive Smartphones  haben. Wie bitte? DREI Jahre? Wer gibt um Himmels Willen Dreijährigen Smartphones in die Hand? Man wolle “rechtliche Regelungen nicht ausschließen”. Fügte sie hinzu. Wo, frage ich mich, lebt diese Ministerin und in welcher Welt? Was ist das für eine Amateur:innentruppe um Friedrich Merz? Schon die Nummer mit den Demokratie-, Antirassismus- und Antisemitismusprojekten, die Prien gestrichen, abgebrochen oder beendet hat, deutet auf massive Unfähigkeit und Verantwortungslosigkeit dieser Ministerin hin.

    Alle Welt diskutiert derzeit die Möglichkeiten, Jugendliche von Smartphones auszuschließen. Von dreizehn und vierzehn Jahren ist dabei die Rede. Jenseits der Frage, ob ein solches Smartphone-Verbot überhaupt wirkungsvoll wäre, und der Frage, ob damit nicht auch das Grundrecht auf Informationsfreiheit Minderjähriger verletzt würde, spricht es doch nicht für die Kompetenz einer Jugendministerin, wenn sie ernsthaft erklärt, dass Kinder unter drei Jahren keinen Zugang zu digitalen Medien bekommen sollten. Ist das wirklich das eigentliche Problem? Gibt es eine relevante Zahl von Kleinkindern unter 3 Jahren, die schon Opfer digitaler Medien sind? Wäre dem wirklich so, wäre die Reaktion der Ministerin geradezu eine Verharmlosung und allein deswegen kritikwürdig und unangemessen.

    Abstinenz ist nicht die Lösung!

    Ich gebe zu, dass ich, trotz Datenschützer zu sein, meine eigene Tochter im Alter von sieben Jahren mit einem eigenen Handy ausgestattet habe. Das war ein blaues Ericsson T10 – mit dem konnte man telefonieren, SMS austauschen und 110 anrufen. Wir waren gerade nach Bornheim umgezogen, und sie ging weiter in Bonn in die Schule – unterwegs mit der Straßenbahn und auf dem Schulweg an Junkies vorbei.  Sie hat es nie für Notfälle benutzt – es war nur ein Backup, aber sie ging damit verantwortungsvoll um, wie später mit ihrem ersten Laptop. Aber von Datenabhängigkeit, asozialen Netzwerken, Manipulation durch Fake News war 1998 auch noch keine Rede und nichts in Sicht. Aber digitale Medien ab drei oder vier Jahre? In welchem Universum hält sich diese Ministerin auf? Welche Expert:innen im Ministerium lesen ihre Presseerklärungen gegen?

    Digitale Unkenntnis und Hilflosigkeit prägt diese Bundesregierung

    Die Gefahren asozialer Netzwerke, deren Opfer Kinder und Jugendliche werden können bzw. schon sind, steht diese Bundesregierung stümperhaft und völlig hilflos gegenüber. Weil sie sich nicht nur weigert, die asozialen Netzwerke der US-Tech-Oligarchen zu regulieren, sondern stattdessen die europäischen Bollwerke dagegen schwächt, indem sie den Digital Markets Act, AI-Act und DSGVO durchlöchert und abschwächt. Dank dem CSU-Strippenzieher im EU-Parlament, Herrn Manfred Weber mit Unterstützung der Ultrarechten um Meloni, Le Pen, AfD und Co.  mit den “Omnibus”-Gesetzen. Und in Deutschland betrachtet die rot-schwarze Koalition von Merz/Reiche Datenschutz sowieso als “Bürokratie” und arbeitet an seiner Abschaffung. Die Meldung über Frau Prien müsste also richtg heissen: “Prien will Kinder von 4 Jahren  an nicht mehr vor digitalen Medien schützen”. Was für eine Kapitulation vor den asozialen Netzwerken und Manipulationsapparaten der US-Tech-Oligarchen! J.D. Vance hätte seine reine Freude daran. Und Elon Musk und Mark Zuckerbarg sowieso. Die trinken darauf ein Eierlikörchen.

    Fazit: Sie können es nicht

    Ich bekomme regelmässig Pickel, wenn ich junge Mütter und Väter sehe, die mit ihren Säuglingen oder Kleinkindern im Kinderwagen unterwegs sind und dabei am Handy hängen. Das Kleine schreit, deutet, sabbert, gurgelt oder übt erste Laute und Mama chattet oder guckt irgendeinen Scheiß auf Instagram oder TikTok. Ich wage mir die Folgen nicht auszumalen. Mein Psychologe nennt das Schädigung durch Ignoranz. Wenn Kleinstkinder kein reales Gegenüber haben oder ständig ignoriert werden, keine Gefühläußerungen gespiegelt bekommen, können diese etwa die Borderline-Störung entwickeln. Was wäre die Aufgabe der Familienministerin wirklich: wissenschaftliche Untersuchungen, Feldstudien, Analysen zu beauftragen über Medienkonsum, mögliche Folgen, Auswirkungen auf die Gehirnleistung und Anhaltspunkte für Verhaltensänderungen. Um daraus Konsequenzen zu ziehen und entsprechende Initiativen zu ermöglichen.

    Keine Initiativen erkennbar

    Die wissenschaftliche Untersuchung der Folgen einer immer rascheren Folge von Digitalisierungsschüben und ihrer Auswirkungen wäre das Gebot der Stunde, um zu klären, welche Auswirkungen auf das Individuum und die Gesellschaft und das Sozialverhalten, wie z.B. die steigende Gewaltbereitschaft, ebenso wie die das ständige Überschreiten von Grenzen des sozialen Verhaltens, der Achtung der Menschenwürde, der persönlichen Wertschätzung und desssen, was einmal “Sitte und Anstand” genannt wurde. Was bringt Menschen dazu, sich über das Internet zu radikalisieren, humane Maßstäbe zu ignorieren, faschistische und rassistische, homophobe oder frauenfeindliche Verhaltensweisen nicht nur zu tolerieren, sondern anzunehmen und zu verstärken? Wer profitiert von dieser Entwicklung, und welche Gesetze und Regulierungen wären notwendig, um diese für Jugendschutz und soziale Entwicklung gefährlichen Tendenzen zu verhindern oder ihnen aktiv entgegen zu wirken? – Bisher Fehlanzeige! Seit Angela Merkel hat die CDU/CSU nichts dazugelernt. Das Internet ist immer noch Neuland…

     

  14. Karin Prien besinnungslos?

    Die ohnehin irrlichternde Jugend- und Familienministerin Prien (als Bildungsministerin in Schleswig-Holstein hatte sie per Erlass das Gendern in Schulen verboten) hat ihre neue Weisheit verkündet: Kinder unter drei Jahren sollten keinen Kontakt zu digitalen Medien respektive Smartphones  haben. Wie bitte? DREI Jahre? Wer gibt um himmels Willen Dreijährigen Smartphones in die Hand? Man wolle “rechtliche Regelungen nicht ausschließen”. Fügte sie hinzu. Wo, frage ich mich, lebt diese Ministerin und in welcher Welt? Was ist das für eine Amateur:innentruppe um Friedrich Merz? Schon die Nummer mit den Demokratie- Antirassismus- und Antisemitismusprojekten, die Prien gestrichen, abgebrochen oder beendet hat, deutet auf massive Unfähigkeit und Verantwortungslosigkeit dieser Ministerin hin.

    Alle Welt diskutiert derzeit die Möglichkeiten, Jugendliche von Smartphones auszuschließen. Von dreizehn und vierzehn Jahren ist dabei die Rede. Jenseits der Frage, ob ein solches Smartphone-Verbot überhaupt wirkungsvoll wäre und der Frage, ob damit nicht auch das Grundrecht auf Informationsfreiheit Minderjähriger verletzt würde, spricht es doch nicht für die Kompetenz einer Jugendministerin, wenn sie ernsthaft erklärt, dass Kinder unter drei Jahren keinen Zugang zu digitalen Medien bekommen sollten. Ist das wirklich das eigentliche Problem? Gibt es eine relevante Zahl von Kleinkindern unter 3 Jahren, die schon Opfer digitaler Medien sind? Wäre dem wirklich so, wäre die Reaktion der Ministerin geradezu eine Verharmlosung und allein deswegen kritikwürdig und unangemessen.

    Abstinenz ist nicht die Lösung!

    Ich gebe zu, dass ich trotz Datenschützer zu sein, meine eigene Tochter im Alter von sieben Jahren mit einem eigenen Handy ausgestattet zu haben. Das war ein blaues Ericsson T10 – mit dem konnte man telefonieren, SMS austauschen und 110 anrufen. Wir waren gerade nach Bornheim umgezogen und sie ging weiter in Bonn in die Schule – unterwegs mit der Straßenbahn und auf dem Schulweg an Junkies vorbei.  Sie hat es nie für Notfälle benutzt – es war nur ein Backup, aber sie ging damit verantwortungsvoll um, wie später mit ihrem ersten Laptop.. Aber von Datenabhängigkeit, asozialen Netzwerken, Manipulation durch Fake News war 1998 auch noch keine Rede und nichts in Sicht. Aber digitale Medien ab drei oder vier Jahre? In welchem Universum hält sich diese Ministerin auf? Welche Expert:innen im Ministerium lesen ihre Presseerklärungen gegen?

    Digitale Unkenntnis und Hilflosigkeit prägt diese Bundesregierung

    Die Gefahren asozialer Netzwerke, deren Opfer Kinder und Jugendliche werden können bzw. schon sind, steht diese Bundesregierung stümperhaft und völlig hilflos gegenüber. Weil sie sich nicht nur weigert, die asozialen Netzwerke der US-Tech-Oligarchen zu regulieren, sondern stattdessen die europäischen Bollwerke dagegen schwächt, indem sie den digital Markets Act, IA-Act und DSGVO durchlöchert und abschwächt. Dank dem CSU-Strippenzieher im EU-Parlament, Herrn Manfred Weber mit Unterstützung der Ultrarechten um Meloni, Le Pen, AfD und co.  mit den “Omnibus” Gesetzen. Und in Deutschland betrachtet die rot-Schwarze Koalition von Merz/Reiche Datenschutz sowieso als “Bürokratie” und arbeitet an seiner Abschaffung. Die Meldung über Frau Prien müsste also richtg heissen: “Prien will Kinder von 4 Jahren  an nicht mehr vor digitalen Medien schützen”. Was für eine Kapitulation vor den asozialen Netzwerken und Manipulationsapparaten der US-Tech-Oligarchen! J.D. Vance hätte seine reine Freude daran. Und Elon Musk und Mark Zuckerbarg sowieso. Die trinken darauf ein Eierlikörchen.

    Fazit: Sie können es nicht!

    Ich bekomme regelmässig Pickel, wenn ich junge Mütter sehe, die mit ihren Säuglingen oder Kleinkindern im Kinderwagen unterwegs sind und dabei am Handy hängen. Das Kleine schreit, deutet, sabbert, gurgelt oder übt erste Laute und Mama chattet oder guckt irgendeinen Scheiß auf Instagram oder TikTok. Ich wage mir die Folgen nicht auszumalen. Mein Psychologe nennt das Schädigung durch Ignoranz. Wenn Kleistkinder kein reales Gegenüber haben oder ständig ignoriert werden, keine Gefühläußerungen gespiegelt bekommen, können diese etwa die Borderline-Störung entwickeln. Was wäre die Aufgabe der Familienministerin wirklich: Wissenschaftliche Untersuchungen, Feldstudien, Analysen zu beauftragen über Medienkonsum, mögliche Folgen, Auswirkungen auf die Gehirnleistung und Anhaltspunkte für Verhaltensänderungen. Um daraus Konsequenzen zu ziehen und entsprechende Initiativen zu ermöglichen.

    Keine Initiativen erkennbar

    Die wissenschaftliche Untersuchung der Folgen einer immer rascheren Folge von Digitalisierungsschüben und ihrer Auswirkungen wäre das Gebot der Stunde um zu klären, welche Auswirkungen auf das Individuum und die Gesellschaft und das Sozialverhalten wie z.B. die steigende Gewaltbereitschaft ebenso wie die das ständige Überschreiten von Grenzen des sozialen Verhaltens, der Achtung der Menschenwürde, der persönlichen Wertschätzung und desssen, was einmal “Sitte und Anstand” genannt wurde. Was bringt Menschen dazu, sich über der Internet zu radikalisieren, humane Maßstäbe zu ignorieren, faschistische und rassitische, homophobe oder frauenfeindliche Verhaltensweisen nicht nur zu tolerieren, sondern anzunehmen und zu verstärken? Wer profitiert von dieser Entwicklung und welche Gesetze und Regulierungen wären notwendig, um diese für Jugendschutz und soziale Entwicklung gefährlichen Tendenzen zu verhindern oder ihnen aktiv entgegen zu wirken? – Bisher fehlanzeige! Seit Angela Merkel hat die CDU/CSU nichts dazugelernt: Das Internet ist immer noch Neuland…

     

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  15. @ferihumh @Moonstone2487 Danke für Hinweis auf Buch 👍
    Klar, ist Erziehungsaufgabe. Aber die eingebauten Psychotricks sind ja bekanntlich schon sehr stark, Dauerstreit um Medienzeiten ist sprichwörtlich vorprogrammiert. Die versprochenen konstruktiven Lösungen und Erste-Hilfe-Massnahmen kommen da wie gerufen 😆

    #Kinder #DigitaleMedien #abhangigkeit

  16. @ferihumh @Moonstone2487 Danke für Hinweis auf Buch 👍
    Klar, ist Erziehungsaufgabe. Aber die eingebauten Psychotricks sind ja bekanntlich schon sehr stark, Dauerstreit um Medienzeiten ist sprichwörtlich vorprogrammiert. Die versprochenen konstruktiven Lösungen und Erste-Hilfe-Massnahmen kommen da wie gerufen 😆

    #Kinder #DigitaleMedien #abhangigkeit

  17. Bis spätestens zum 25. Mai einreichen!
    Teilnahmeberechtigt sind Frauen, die 'Digitale Medien' gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen und in ihrer Einreichung einen Zusammenhang zur Stadt Linz (Linz-Bezug) schriftlich darlegen. […]"

    #Linz #Frauen #DigitaleMedien

    linz.at/frauen/57564.php

  18. Bis spätestens zum 25. Mai einreichen!
    Teilnahmeberechtigt sind Frauen, die 'Digitale Medien' gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen und in ihrer Einreichung einen Zusammenhang zur Stadt Linz (Linz-Bezug) schriftlich darlegen. […]"

    #Linz #Frauen #DigitaleMedien

    linz.at/frauen/57564.php

  19. Unser neuer Förderpartner »Smarter Start ab 14« setzt sich für einen späteren Einstieg in die Smartphone-Nutzung 📱 bei Kindern ein. Im Interview 🎤 berichtet uns Mitgründerin Verena Holler, wie es der Initiative gelingt, Eltern zu vernetzen und so dem sozialen Druck der frühen Smartphone-Nutzung gemeinsam entgegenzuwirken.

    Hier geht’s zum Interview:
    👉 schoepflin-stiftung.de/aktuell

    #Medienkompetenz #SmartphoneEinstieg #DigitaleMedien

  20. Unser neuer Förderpartner »Smarter Start ab 14« setzt sich für einen späteren Einstieg in die Smartphone-Nutzung 📱 bei Kindern ein. Im Interview 🎤 berichtet uns Mitgründerin Verena Holler, wie es der Initiative gelingt, Eltern zu vernetzen und so dem sozialen Druck der frühen Smartphone-Nutzung gemeinsam entgegenzuwirken.

    Hier geht’s zum Interview:
    👉 schoepflin-stiftung.de/aktuell

    #Medienkompetenz #SmartphoneEinstieg #DigitaleMedien

  21. Fernstudium Infomaterial vergleicht Fernstudiengänge Digitale Medien: Inhalte, Voraussetzungen, Kosten und Berufsperspektiven. Von Bachelor bis Master – flexible Wege für Berufstätige. Umfangreiche Entscheidungshilfen und Praxisinfos für Ihre Studienwahl. #FernstudiumInfomaterial #DigitaleMedien fernstudium-infomaterial.de/fe

  22. Liebe @voebb

    Ihr schreibt auf voebb.de:
    »Ab sofort noch mehr E-Books und E-Audios bei Libby!

    P.S.: Um unsere Digitalen Angebote etwas zu vereinfachen, gibt es neue E-Books und E-Audios nur noch dort.«

    Bedeutet das langfristig, dass VOEBB bei Onleihe aussteigt?

    #Libby #Onleihe #voebb #DigitaleMedien

  23. Liebe @voebb

    Ihr schreibt auf voebb.de:
    »Ab sofort noch mehr E-Books und E-Audios bei Libby!

    P.S.: Um unsere Digitalen Angebote etwas zu vereinfachen, gibt es neue E-Books und E-Audios nur noch dort.«

    Bedeutet das langfristig, dass VOEBB bei Onleihe aussteigt?

    #Libby #Onleihe #voebb #DigitaleMedien

  24. Eine aktuelle Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der FAU Erlangen-Nürnberg zeigt, dass der bewusste Abstand von #digitaleMedien kurzzeitig zu besserer Stimmung führt – und warum Druck zur Abstinenz keine gute Idee ist. idw-online.de/de/news864043 #Medienbildung #Medienkompetenz

  25. Pausen von digitalen Medien können das Wohlbefinden fördern
    Eine aktuelle Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der @FAU zeigt, dass der bewusste Abstand von #digitaleMedien kurzzeitig zu besserer Stimmung führt – und warum Druck zur Abstinenz keine gute Idee ist.
    idw-online.de/de/news864043
    #Medienbildung #Medienkompetenz

  26. Pausen von digitalen Medien können das Wohlbefinden fördern
    Eine aktuelle Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der @FAU zeigt, dass der bewusste Abstand von #digitaleMedien kurzzeitig zu besserer Stimmung führt – und warum Druck zur Abstinenz keine gute Idee ist.
    idw-online.de/de/news864043
    #Medienbildung #Medienkompetenz

  27. #NetzwerkMedienbildung

    Digitales Vorlesen, Making, Fotografie oder Gaming – Themensammlungen mit vielen hilfreichen Informationen für medienpädagogische Projekte mit digitalen Medien findet ihr bei dbv-Projekt "Netzwerk Bibliothek Medienbildung"! Jetzt entdecken:
    👉 netzwerk-bibliothek.de/de_DE/t

    #Themensammlungen #DigitaleMedien #Medienbildung #Medienkompetenz #Bibliotheksverband #Bibverband #dbv #Bibliotheken

  28. #NetzwerkMedienbildung

    Digitales Vorlesen, Making, Fotografie oder Gaming – Themensammlungen mit vielen hilfreichen Informationen für medienpädagogische Projekte mit digitalen Medien findet ihr bei dbv-Projekt "Netzwerk Bibliothek Medienbildung"! Jetzt entdecken:
    👉 netzwerk-bibliothek.de/de_DE/t

    #Themensammlungen #DigitaleMedien #Medienbildung #Medienkompetenz #Bibliotheksverband #Bibverband #dbv #Bibliotheken

  29. In seinem neuen Beitrag analysiert Kai Denker, wie rechte Akteurinnen und Akteure memetische Codes einsetzen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und ideologische Inhalte über humorvolle, scheinbar harmlose Bildformate in den öffentlichen Raum einzuspeisen.

    🔗 Verantwortungsblog:
    zevedi.de/verantwortungsblog/

    (2/2)

    #ZEVEDI #VBlog #meme #politischeKommunikation #digitaleMedien

  30. Die Zugriffe auf #Wikipedia sind im Jahresvergleich um 8 % gesunken.

    Ursachen sind laut #WikimediaFoundation unter anderem #KI-Suchfunktionen und die Verlagerung der Informationssuche auf soziale #Videoplattformen.

    Dadurch gelangen weniger Menschen direkt zur Quelle. Wikipedia will dem mit neuen Formaten und einem besseren System zur Inhaltszuordnung begegnen.

    techcrunch.com/2025/10/18/wiki

    #OnlineWissen #Informationssuche #GenerativeAI #DigitaleMedien #Wissensvermittlung

  31. Die Zugriffe auf #Wikipedia sind im Jahresvergleich um 8 % gesunken.

    Ursachen sind laut #WikimediaFoundation unter anderem #KI-Suchfunktionen und die Verlagerung der Informationssuche auf soziale #Videoplattformen.

    Dadurch gelangen weniger Menschen direkt zur Quelle. Wikipedia will dem mit neuen Formaten und einem besseren System zur Inhaltszuordnung begegnen.

    techcrunch.com/2025/10/18/wiki

    #OnlineWissen #Informationssuche #GenerativeAI #DigitaleMedien #Wissensvermittlung

  32. ℹ️ Mehr Informationen zum Projekt "Der Obersalzberg aus Besuchersicht: Kognitive Wirkung eines historischen Ortes und seiner propagandistischen Inszenierung in der NS-Zeit": iwm-tuebingen.de/de/forschung/ #museum #propaganda #digitaleMedien #zeitgeschichte #wissenskonstruktion

  33. 🎉Herzlichen Glückwunsch zum Europäischen Museumspreis für die Dokumentation #Obersalzberg.

    Die European Museum Academy hat sie für ihre Dauerausstellung „Idyll und Verbrechen“ mit dem renommierten Luigi Micheletti Award 2025 ausgezeichnet: obersalzberg.de/pressemitteilu

    ℹ️An einem gemeinsam mit dem IWM konzipierten Medientisch lassen sich Propagandabilder, die Hitler als volksnahen "Führer" inszenierten, digital dekonstruieren.

    Mehr Infos: iwm-tuebingen.de/de/news/2023-

    #museum #digitaleMedien

  34. 📻 Hörtipp: Di, 16.9.2025 um 17:05 Uhr: Forum, SWR Kultur zum Thema: #KI im Klassenzimmer – Rettet Künstliche Intelligenz das Schulsystem?
    Eine Diskussion mit IWM-Direktorin Prof. Dr. Ulrike Cress sowie Stefan Jakobs, Co-Vorsitzender der GEW Rheinland-Pfalz & Prof. Dr. Tobias Keber, Landesdatenschutzbeauftragter BW:
    swr.de/swrkultur/leben-und-ges

    #FediLZ #KI #Schule #digitaleMedien #digitaleBildung

  35. @[email protected]

    LOL
    🤷🤦🤡

    Diese
    #Handyregeln gibt es längst an (fast) allen #Schulen. Nur halten sich die #Schüler nicht daran.

    Also muss es halt, wie in immer mehr anderen Ländern auch, offizielle, verbindliche, gesetzliche Regelungen geben.

    BTW ist längst erwiesen, welche negativen Auswirkungen
    #Handynutzung und #SocialMedia auf die #kognitiveEntwicklung und #Sozialisation von #Kindern und #Heranwachsenden haben.
    Nicht umsonst rudern die Vorreiter der
    #Digitalisierung von #Schule (#Tablet, #digitalenSchulbücher,...) in den skandinavischen Ländern massiv zurück und führen wieder Hefte aus Papier und #Printbücher ein.

    Es geht nicht darum, nicht an
    #digitaleMedien heranzuführen und (sinnvolle !!!) Nutzung zu erlernen sowie für Gefahren zu sensibilisieren. Aber eben punktuell, wann und wo sinnvoll, und nicht nach dem #Gießkannenprinzip immer, überall, jederzeit.

    #digitaleBildung

  36. Ach ja:
    Die entstandenen Unterrichtseinheiten werden aufbereitet, so dass sie frei verwendet werden können. Sie bestehen aus Vorschlägen für Unterrichtsverläufe, bei denen adaptive Elemente eingesetzt werden. Diese Elemente können jedoch auch einzeln in Unterrichtsstunden unabhängig von der vorliegenden Einheit eingeplant werden.
    lms-public.uni-tuebingen.de/il
    #FediLZ #Bildungsforschung #digitaleMedien