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#digitalemedien — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalemedien, aggregated by home.social.

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  1. "Wie ein Volk den Verstand verliert - und was wir dagegen tun können."

    Ich habe das neue Buch von Ruprecht Polenz gelesen und bin begeistert. Es ist das richtige Buch zur richtigen Zeit.

    Hier gibt es eine kurze Rezension:
    silberspur.de/blogs/read/127

    @rpolenz

    #demokratie #desinformation #Medienkritik #PolitischeBildung #FakeNews #SocialMedia #Wahrheit #Medienkritik #PolitischeBildung #Populismus #DigitaleMedien #Buchtipp #RuprechtPolenz #Lesetipp #wahljahr

  2. Veranstaltungstipp für 28. August👇
    #digitalesouveranitat - Was heißt das für die Grundbildung? Theoretische und praktische Aspekte für Kursleitende
    #DigitaleMedien sind für viele Lernende ein Schlüssel zur Teilhabe. Zugleich entstehen neue Hürden, wenn Sprache, Schrift und digitale Anforderungen zusammenkommen. In diesem Workshop lernen Kursleiter*innen, wie sie Kursteilnehmende in der #Grundbildung darin stärken, digitale Angebote sicher und selbstbestimmt zu nutzen.
    bildungsserver.berlin-brandenb

  3. Der Countdown läuft: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre können ihre digitalen Projekte noch bis zum 20. Juli 2026 beim Deutschen Multimediapreis mb21 einreichen. Gesucht werden kreative und innovative Arbeiten – von Games, Apps und Websites über Podcasts bis hin zu Robotik-Projekten und Medienkunst. Voraussetzung ist, dass die Beiträge digital, interaktiv oder netzbasiert sind.
    mb21.de/
    #Multimedia #digitaleMedien #Jugend #Schule

  4. Angehende Berufsschullehrkräfte sollen schnell und besser befähigt werden, #digitaleMedien in ihrem jeweiligen Fachunterricht professionell und didaktisch sinnvoll zu nutzen. Das ist das Ziel des Förderprogramms Berufsschul-Digi-Teams, initiiert von Stifterverband und Mercedes-Benz Fonds. 5 Hochschulen werden jeweils mit 50.000 Euro gefördert, um ihre konzipierten Lehr- und Lernmodule zu entwickeln und curricular zu verankern.
    idw-online.de/de/news874012
    #Ausbildung #lehrkrafte #digitaleKompetenzen

  5. Beiträge auf PhantaNews ab sofort nur noch digital

    Ab sofort werden auf PhantaNews.de keine Inhalte mehr analog zur Verfügung gestellt. PhantaNews reagiert damit auf sich ändernde Trends in den Gewohnheiten der Leser°Innen.

    phantanews.de/wp/2026/07/beitr

    #DigitalOnly #DigitaleMedien #KeineCDs #PhantaNews #Sony

  6. #Großbritannien plant ein Verbot von #SocialMedia-Plattformen für unter 16-Jährige.

    Betroffen wären unter anderem #TikTok, #Instagram, #Facebook, #YouTube, #Snapchat und #X.

    Die Regierung begründet den Schritt mit Sorgen um die psychische Gesundheit junger Menschen und problematischen Nutzungsgewohnheiten.

    Das Vorhaben ist sehr umstritten.

    derstandard.at/story/300000032

    #Jugendschutz #DigitaleMedien #OnlineSicherheit #healthcare #socialmedia

  7. #Medienpädagogik-Projekte mit Kindern und Jugendlichen in #München werden mit bis zu 4.000 € gefördert - bei der neuen Ausschreibung des Netzwerks Interaktiv und des Stadtjugendamtes: interaktiv-muc.de/herbst-aussc

    "Wirklich wahr!? #Informationskompetenz als #Gestaltungskompetenz" - so lautet das Schwerpunktthema, und wie immer sind auch Projektanträge zu anderen Themen zugelassen.

    Bewerbungsfrist: 20. Juli 2026

    #InteraktivMuc #digitaleMedien #Kinder #Jugendliche #NetzwerkInteraktiv

  8. Karin Prien besinnungslos?

    Die ohnehin irrlichternde Jugend- und Familienministerin Prien (als Bildungsministerin in Schleswig-Holstein hatte sie per Erlass das Gendern in Schulen verboten) hat ihre neue Weisheit verkündet: Kinder unter drei Jahren sollten keinen Kontakt zu digitalen Medien respektive Smartphones  haben. Wie bitte? DREI Jahre? Wer gibt um Himmels Willen Dreijährigen Smartphones in die Hand? Man wolle “rechtliche Regelungen nicht ausschließen”. Fügte sie hinzu. Wo, frage ich mich, lebt diese Ministerin und in welcher Welt? Was ist das für eine Amateur:innentruppe um Friedrich Merz? Schon die Nummer mit den Demokratie-, Antirassismus- und Antisemitismusprojekten, die Prien gestrichen, abgebrochen oder beendet hat, deutet auf massive Unfähigkeit und Verantwortungslosigkeit dieser Ministerin hin.

    Alle Welt diskutiert derzeit die Möglichkeiten, Jugendliche von Smartphones auszuschließen. Von dreizehn und vierzehn Jahren ist dabei die Rede. Jenseits der Frage, ob ein solches Smartphone-Verbot überhaupt wirkungsvoll wäre, und der Frage, ob damit nicht auch das Grundrecht auf Informationsfreiheit Minderjähriger verletzt würde, spricht es doch nicht für die Kompetenz einer Jugendministerin, wenn sie ernsthaft erklärt, dass Kinder unter drei Jahren keinen Zugang zu digitalen Medien bekommen sollten. Ist das wirklich das eigentliche Problem? Gibt es eine relevante Zahl von Kleinkindern unter 3 Jahren, die schon Opfer digitaler Medien sind? Wäre dem wirklich so, wäre die Reaktion der Ministerin geradezu eine Verharmlosung und allein deswegen kritikwürdig und unangemessen.

    Abstinenz ist nicht die Lösung!

    Ich gebe zu, dass ich, trotz Datenschützer zu sein, meine eigene Tochter im Alter von sieben Jahren mit einem eigenen Handy ausgestattet habe. Das war ein blaues Ericsson T10 – mit dem konnte man telefonieren, SMS austauschen und 110 anrufen. Wir waren gerade nach Bornheim umgezogen, und sie ging weiter in Bonn in die Schule – unterwegs mit der Straßenbahn und auf dem Schulweg an Junkies vorbei.  Sie hat es nie für Notfälle benutzt – es war nur ein Backup, aber sie ging damit verantwortungsvoll um, wie später mit ihrem ersten Laptop. Aber von Datenabhängigkeit, asozialen Netzwerken, Manipulation durch Fake News war 1998 auch noch keine Rede und nichts in Sicht. Aber digitale Medien ab drei oder vier Jahre? In welchem Universum hält sich diese Ministerin auf? Welche Expert:innen im Ministerium lesen ihre Presseerklärungen gegen?

    Digitale Unkenntnis und Hilflosigkeit prägt diese Bundesregierung

    Die Gefahren asozialer Netzwerke, deren Opfer Kinder und Jugendliche werden können bzw. schon sind, steht diese Bundesregierung stümperhaft und völlig hilflos gegenüber. Weil sie sich nicht nur weigert, die asozialen Netzwerke der US-Tech-Oligarchen zu regulieren, sondern stattdessen die europäischen Bollwerke dagegen schwächt, indem sie den Digital Markets Act, AI-Act und DSGVO durchlöchert und abschwächt. Dank dem CSU-Strippenzieher im EU-Parlament, Herrn Manfred Weber mit Unterstützung der Ultrarechten um Meloni, Le Pen, AfD und Co.  mit den “Omnibus”-Gesetzen. Und in Deutschland betrachtet die rot-schwarze Koalition von Merz/Reiche Datenschutz sowieso als “Bürokratie” und arbeitet an seiner Abschaffung. Die Meldung über Frau Prien müsste also richtg heissen: “Prien will Kinder von 4 Jahren  an nicht mehr vor digitalen Medien schützen”. Was für eine Kapitulation vor den asozialen Netzwerken und Manipulationsapparaten der US-Tech-Oligarchen! J.D. Vance hätte seine reine Freude daran. Und Elon Musk und Mark Zuckerbarg sowieso. Die trinken darauf ein Eierlikörchen.

    Fazit: Sie können es nicht

    Ich bekomme regelmässig Pickel, wenn ich junge Mütter und Väter sehe, die mit ihren Säuglingen oder Kleinkindern im Kinderwagen unterwegs sind und dabei am Handy hängen. Das Kleine schreit, deutet, sabbert, gurgelt oder übt erste Laute und Mama chattet oder guckt irgendeinen Scheiß auf Instagram oder TikTok. Ich wage mir die Folgen nicht auszumalen. Mein Psychologe nennt das Schädigung durch Ignoranz. Wenn Kleinstkinder kein reales Gegenüber haben oder ständig ignoriert werden, keine Gefühläußerungen gespiegelt bekommen, können diese etwa die Borderline-Störung entwickeln. Was wäre die Aufgabe der Familienministerin wirklich: wissenschaftliche Untersuchungen, Feldstudien, Analysen zu beauftragen über Medienkonsum, mögliche Folgen, Auswirkungen auf die Gehirnleistung und Anhaltspunkte für Verhaltensänderungen. Um daraus Konsequenzen zu ziehen und entsprechende Initiativen zu ermöglichen.

    Keine Initiativen erkennbar

    Die wissenschaftliche Untersuchung der Folgen einer immer rascheren Folge von Digitalisierungsschüben und ihrer Auswirkungen wäre das Gebot der Stunde, um zu klären, welche Auswirkungen auf das Individuum und die Gesellschaft und das Sozialverhalten, wie z.B. die steigende Gewaltbereitschaft, ebenso wie die das ständige Überschreiten von Grenzen des sozialen Verhaltens, der Achtung der Menschenwürde, der persönlichen Wertschätzung und desssen, was einmal “Sitte und Anstand” genannt wurde. Was bringt Menschen dazu, sich über das Internet zu radikalisieren, humane Maßstäbe zu ignorieren, faschistische und rassistische, homophobe oder frauenfeindliche Verhaltensweisen nicht nur zu tolerieren, sondern anzunehmen und zu verstärken? Wer profitiert von dieser Entwicklung, und welche Gesetze und Regulierungen wären notwendig, um diese für Jugendschutz und soziale Entwicklung gefährlichen Tendenzen zu verhindern oder ihnen aktiv entgegen zu wirken? – Bisher Fehlanzeige! Seit Angela Merkel hat die CDU/CSU nichts dazugelernt. Das Internet ist immer noch Neuland…

     

  9. @ferihumh @Moonstone2487 Danke für Hinweis auf Buch 👍
    Klar, ist Erziehungsaufgabe. Aber die eingebauten Psychotricks sind ja bekanntlich schon sehr stark, Dauerstreit um Medienzeiten ist sprichwörtlich vorprogrammiert. Die versprochenen konstruktiven Lösungen und Erste-Hilfe-Massnahmen kommen da wie gerufen 😆

    #Kinder #DigitaleMedien #abhangigkeit

  10. Bis spätestens zum 25. Mai einreichen!
    Teilnahmeberechtigt sind Frauen, die 'Digitale Medien' gestaltend, experimentell und künstlerisch nutzen und in ihrer Einreichung einen Zusammenhang zur Stadt Linz (Linz-Bezug) schriftlich darlegen. […]"

    #Linz #Frauen #DigitaleMedien

    linz.at/frauen/57564.php

  11. Unser neuer Förderpartner »Smarter Start ab 14« setzt sich für einen späteren Einstieg in die Smartphone-Nutzung 📱 bei Kindern ein. Im Interview 🎤 berichtet uns Mitgründerin Verena Holler, wie es der Initiative gelingt, Eltern zu vernetzen und so dem sozialen Druck der frühen Smartphone-Nutzung gemeinsam entgegenzuwirken.

    Hier geht’s zum Interview:
    👉 schoepflin-stiftung.de/aktuell

    #Medienkompetenz #SmartphoneEinstieg #DigitaleMedien

  12. Liebe @voebb

    Ihr schreibt auf voebb.de:
    »Ab sofort noch mehr E-Books und E-Audios bei Libby!

    P.S.: Um unsere Digitalen Angebote etwas zu vereinfachen, gibt es neue E-Books und E-Audios nur noch dort.«

    Bedeutet das langfristig, dass VOEBB bei Onleihe aussteigt?

    #Libby #Onleihe #voebb #DigitaleMedien

  13. Pausen von digitalen Medien können das Wohlbefinden fördern
    Eine aktuelle Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der @FAU zeigt, dass der bewusste Abstand von #digitaleMedien kurzzeitig zu besserer Stimmung führt – und warum Druck zur Abstinenz keine gute Idee ist.
    idw-online.de/de/news864043
    #Medienbildung #Medienkompetenz

  14. #NetzwerkMedienbildung

    Digitales Vorlesen, Making, Fotografie oder Gaming – Themensammlungen mit vielen hilfreichen Informationen für medienpädagogische Projekte mit digitalen Medien findet ihr bei dbv-Projekt "Netzwerk Bibliothek Medienbildung"! Jetzt entdecken:
    👉 netzwerk-bibliothek.de/de_DE/t

    #Themensammlungen #DigitaleMedien #Medienbildung #Medienkompetenz #Bibliotheksverband #Bibverband #dbv #Bibliotheken

  15. In seinem neuen Beitrag analysiert Kai Denker, wie rechte Akteurinnen und Akteure memetische Codes einsetzen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und ideologische Inhalte über humorvolle, scheinbar harmlose Bildformate in den öffentlichen Raum einzuspeisen.

    🔗 Verantwortungsblog:
    zevedi.de/verantwortungsblog/

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    #ZEVEDI #VBlog #meme #politischeKommunikation #digitaleMedien