> Zwei Mitarbeiter seien im Einsatz gewesen. Sie kontrollierten an jenen Abenden das gesamte Stadtgebiet. Alle 101 Parkverstöße bezogen sich auf das Parken auf dem Geh-/Radweg [beim Schützenfest]. Die verbliebene Restfläche sei überwiegend so schmal gewesen, dass kein Rollstuhl mehr durchpasste. „Es kam zu gefährlichen Ausweichbewegungen auf die Fahrbahn.“
> In Summe ergibt das 5.783 Euro, von denen die Stadt bislang 5.284 Euro eingenommen habe.